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Zwei Maedchen feiern Wochenende 2.

„Mhm, und wenn ne Frau an nem Mann?“, zeigte sich Colette begriffsstutzig.

„Egal wer, an der Frau noddeln und am Mann wichsen“, half Inge nach.

„Und warum soll ne Frau schnell kommen?“

„Damit sie etwas davon hat, weil die Fickerei mit ’nem Mann selten länger als fünf Minuten dauert. Daher sollte ein Mann ja drauf trainieren länger …“

„Scheiß Männer“, schimpfte Colette. „Aber noch interessieren die nicht. Was mich zu der Frage führt, du hast was von Ersatzhandlung fürs Ficken erzählt, das sei heute Abend dran, was hast du da vor?“

„Also vorweg“, lächelte Inge. „Irgendwie sagte mir mein Gefühl beim Pillern heute Morgen, dass es an diesem Wochenende Zeit sei, mal die frechen Seiten in diesem Buch zu versuchen.“

„Und wie das?“, fragte Colette mit großen, fast gierigen Augen.

„Verrat ich noch nicht, aber in meinem Nachtgepäck hab ich das Wichtigste, was die Dame empfiehlt, mitgebracht.“

„Lass sehn“, zeigte sich Colette mehr als neugierig.

„Nee“, lachte jetzt Inge. „Du hast es aber wohl vergessen, wir wollten doch noch ne Runde noddeln. Oder hast du plötzlich keine Lust mehr“, ging das Lachen bei Inge in ein Grinsen übrig.

„Oh ja“, kicherte Colette, dann hatte sie aber eine neue, zusätzliche Idee. „Ich finde es so … anregend, dein Fötzchen zu sehen. Was hältst du davon, wenn wir es zu Beginn uns selbst machen und die andere schaut dabei zu. Ich stell mir das … ich hab‘ mal gehört, wie eine in der Schule das Wort geil sagte. Ich musste im Lexikon nachschauen, was das bedeutet.“

„Scharf und das im sexuellen Sinn“, wusste es Inge.

„Ja, richtig, du weißt wohl alles, aber zurück zum noddeln. Ich stell‘ es mir geil vor, zu zusehen, wie du es dir machst und ich selbst …“

Es half jetzt wohl alles nichts mehr, bereits beim Gespräch der beiden glitten die Hände nach unten. Nun legten sie sich wieder so hin, dass die Mädchen gut verfolgen konnten, wie die Freundin zuerst in ihrer Muschi wühlte, dann aber bald zielgerichtet in der Nähe der Klit noddelte. Es war wohl auch unumgänglich, das Schlafzimmer füllte sich bald von grellen, wollüstigen Lauten. Die jungen Damen waren wohl vom vorher Schauen und den ganzen Gesprächen noch genug erregt. Kein Wunder also, dass die Angelegenheit sehr flott von sich ging. Aber was war anders? Beide Mädchen kamen zwar so gut wie gleichzeitig, aber anstatt aufzuhören und in den selbst bereiteten Freuden zu schwelgen, ging es fast automatisch, dass beide anschließend an der Muschi der anderen schlürften. Um ehrlich zu bleiben, der Freundin wurde noch ein weiterer Orgasmus abgelutscht. Colette verfiel danach in einen kurzen Schlaf. Doch was machte Inge? Sie war offensichtlich erfahrener und wilder; sie noddelte noch eine Runde an sich.

„Schöner kann er kaum mehr sein, wenn wir an uns spielen“, sagte nach fast einer Stunde ruhen, Colette zu Inge.

„Ich glaube doch“, schreckte diese ebenfalls von einem Nickerchen auf. „Aber jetzt lass uns ein paar Brote machen, dann kommt meine Überraschung. Ich bin schon mal gespannt, was du dazu sagen wirst.“

„Dann verrate halt schon, was du vorhast“, murrte Colette schon wieder. Bei ihr war die Gier nach diesen geilen Gefühlen scheinbar unstillbar. Sie hatte die Finger einer Hand schon wieder da unten. Die andere Hand schmuste jedoch mit ihrem eigenen Busen.

„Auf, auf“, trieb sie Inge, „was wollen wir dazu trinken, Kräutertee?“

„Wenn es sein muss“, grinste Colette, „wenn mir Wein mit Cola auch fast lieber wäre.“

„Dann musst du aber noch ne Flasche Wein aus dem Keller holen“, verkündigte Inge, den kläglichen Rest in der Flasche schüttelnd.

Der Papa wurde geschädigt, denn Colette ging, während Inge leckere Brote machte. Die jungen Damen waren hungrig, die von der Mutter besorgte Hausmacher Wurst war genau das Richtige. Beide setzten sich an den Tisch und futterten. Das seltsame Mischgetränk kam auch nicht zu kurz.

Endlich, zumindest für Colette, ging es wieder ins Schlafzimmer. Sie blieb jedoch dicht bei Inge, die endlich zu ihrer großen Wochenendtasche griff. Was sie daraus hervorzauberte, ließen jedoch Colettes Augen fast herausquellen:

„Also das haben ich, letztes Wochenende bei Beate Uhse gekauft“, begann Inge die Zauberfee zu spielen. „Zwei schöne gleichartige Dildos.“

Der lüsterne Ton, den Colette von sich gab, war kaum zu beschreiben.

„Dann drei verschiedene Größen. Halt zum Versuchen, was passt. Dazu reichlich Gleitcreme, man weiß ja nicht. Dies das soll bei Frauen besonders beliebt sein“, sie zog einen doppelten roten Eselspenis aus der Tasche. Colette stieß einen hellen Schrei aus. Das Ding war auch gut fünfzig Zentimeter lang. „Ich hab genau gelesen, wie man mit damit umzugehen hat.“

„Wwwirrklich“, stotterte Colette begeistert.

„Zuerst wirst du mich jedoch mit diesem Ding entjungfern“, mit diesen Worten zog sie einen extrakleinen, quietschgrünen Dildo heraus.

„Spinnst du?“, schrie Colette erschreckt auf. „Du willst, dass ich dir das Wertvollste was eine junge Frau hat, zerstöre?“

„Red‘ doch keinen Unsinn“, fuhr jetzt Inge hoch. „Wer hat dir denn diesen Blödsinn versucht weißzumachen?“

„Na Mutti, als sie damals mitbekam, was mir passierte“, beruhigte sich Colette wieder. „Sie sagte, diese Jungfernhaut sei deshalb so wertvoll, da sie beweise, dass eine Frau noch keinen anderen Mann an sich herangelassen hat.“

„Alleine diese Aussage zeigt den vollen Blödsinn auf. Überleg mal, du hast ja auch keinen Mann an dich gelassen. Kaputt ist sie doch. Im Übrigen, wie soll das denn gehen? Muss eine Frau jedes Mal den Rock heben und jeden gucken lassen, der bezweifelt, dass sie ’ne Jungfrau ist? Schmink dir diesen Blödsinn bloß ab. In dem Buch steht, damit wurde und wird mehr Schindluder getrieben, als man sich gemeinhin vorstellen kann. Da haben sich gar schon Ärzte aufgetan, die reparieren, was in die Brüche ging, natürlich für viel Geld“, redete sich Inge so richtig in Wut.

„Eigentlich hast du recht“, kam jetzt auch Colette wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. „Ich hab‘ mir auch schon überlegt, was ich sage, wenn ich später mal ’nen Mann …“

„Gerade die haben es nötig. Jede Menge Frauen vorher ficken und dann ’ne Jungfrau wollen. Bei Männern kann man ja nicht erkennen, dass sie vorher schon unkeusch waren“, schimpfte Inge weiter.

„Du hast recht, meine liebste Freundin. Ich werde es für dich tun. Schon alleine, weil du sonst das Vergnügen mit den Dildos gar nicht haben kannst“, fiel es jetzt Colette ein. Zur Bestätigung ihrer Meinung fiel sie küssend über Inge her.

Auch die kam von ihrer Welle des Ärgers runter. Die beiden Mädchen küssten sich nun ein ganzes Weilchen recht liebevoll.

Aber wieder war es Colette, die zeigte, dass sie wohl gerade auf dem Höhepunkt ihrer Gier nach Lust war. Sie angelte nur zu bald nach den beiden gleich aussehenden Dildos und untersuchte einen davon näher.

„Du wirst lachen Colette, aber ich hab‘ noch nie den erigierten Penis eines Mannes gesehen …“

„Red‘ nicht so geschwollen, sag eher steifen Schwanz, als die Worte der Schmittge in den Mund zu nehmen“, kicherte jetzt Inge.

„In den Mund nehmen?“, lachte Colette jetzt auch wieder — und steckte tatsächlich das Ding in ihren Mund.

„Richtig!“, lachte auch Inge los. „So steht es im Buch. Man wärmt so das Ding auf diese Weise vor und sorgt für erste Gleitflüssigkeit.

„Und du meinst …“, wurde Colette nun ernst. Aber bevor die Freundin antworten konnte, verschwand die Spitze des Dildos da, wo sie hingehörte. „Oh ist das geil“, schrie sie jetzt ihre Freude in die Luft. Der Dildo verschwand immer tiefer.

„Nicht ganz rein …“, warnte die Freundin.

„Aua“, sagte da auch schon Colette und zog den Beglücker wieder flugs raus.

„Du warst wohl ganz hinten am Muttermund angekommen. Das soll wehtun. Dort haben auch Männer nichts zu suchen“, antwortete Inge auf die unausgesprochene Frage.

„Und warum ist das Ding dann so lang?“, wollte Colette wissen.

„Das, so steht es im Buch, merkt man schnell, wenn man so richtig damit zugange ist. Diese Tussi empfiehlt daher, dieses Spielzeug etwas länger zu wählen, als ein Original. Also länger als 15 Zentimeter …“

„So lang ist ein Männerpenis … ahm … -schwanz“, fragte Colette, dabei streifte ihr Blick über den roten Eselspenis mit seinen 50 Zentimetern.

„Mach dir keine Sorgen, zu dem Ding kommen wir später. Jetzt werde ich dir erst einmal zeigen, wie es geht — ganz nach dem Buch.“ Nun sprang Inge erst einmal aus dem Bett, ging ins Bad und kam mit einem kleinen Handtuch wieder. Dann griff sie zu dem Dildo und schob ihn Colette wieder ganz langsam rein. „Sag, wenn ich hinten ankomme“, wurde ihr befohlen. Schon als Colette mit den Augenwinkeln zuckte, merkte sich Inge, wie weit sie drin war. Sie wickelte das Handtuch um das Ende des Männerersatzes, dann legte sie los.

„Oh, oh, so — fühlt — sich also ein Mann an?“, stöhnte alsbald Colette. Sie spreizte die Beine noch weiter, hob auch noch den Hintern, dass alles besser passte. Ganz offensichtlich genoss sie das, was Inge mit dem Dildo trieb. „Das könnt‘ ich stundenlang haben, nicht nur fünf Minuten“, ächzte das Mädchen. Ob es Instinkt war oder Zufall, ihre Hand griff auch nach unten. Erst langsam, dann immer schneller rubbelte einer ihrer Finger zusätzlich an der Klit. Inge war in der Zwischenzeit etwas langsamer geworden. Es dauerte schon gut zehn Minuten, ihre Hand wurde müde.

„Schneller — ja — ja“, schrie da plötzlich Colette. „Mir kommt das Gefühl — herrlich“, klang es extrem wild, dann kniff sie die Beine zusammen — gebrochen „ich gann nich mehr“ stöhnend.

Den Dildo rausziehen musste Inge gar nicht mehr, er fluppte ihr von alleine entgegen. Colette hatte kurz vorher wie wild den Kopf hin- und hergeworfen, vor Schreck, wegen der Übermacht der da aufkommenden Gefühle biss sie sogar in ihr Kopfkissen. Nun war Colette jedoch die Ruhe selbst, es sah so aus, als würde sie genussvoll die ausklingenden Gefühle auskosten. In ihren Augenwinkeln entdeckte Inge sogar eine versteckte Freudenträne.

Das muss ja gewaltig gewesen sein, seufzte die Jungfrau. Ja, ich wage es heute — das will ich auch erleben. Sie küsste die Freundin noch einmal und wunderte sich erneut, deren Nippel auf dem schönen Brüsten waren stocksteif.

Während Colette wohl den Erschöpfungsschlaf schlief, griff Inge zu dem quietschgrünen Dildo. Colettes Erlebnis hatte bewirkt, dass auch sie sehr feucht war. Ich versuch’s jetzt alleine“, stöhnte Inge und tatsächlich, flutsch war der kleine Dildo drin. Wo bleibt der Schmerz?, dachte Inge.

Spät, aber nicht zu spät erinnerte sie sich an Colettes Worte sieht aus wie ein Kragen. Inge benutzte ihre Finger, sie glitten tief hinein. Da geht mit ’nem kleinen Dildo gar nichts kaputt, kam ihr die Erleuchtung. Die Finger spürten sehr wohl, dass an den Seiten etwas war. Aber wie? rätselte das Mädchen. Sie kam auf eine Idee. Flugs griff sie zu der Gleitcreme — dann versuchte sie, Colette wach zubekommen.

„Colette, Schatz, entjungfere jetzt deine Freundin, danach können wir beide garantiert gut schlafen …“ „Ich hab’s nicht vergessen“, sagte Colette und kam nur mühsam zu sich, „aber das Erlebnis von eben werde ich wohl auch nie vergessen.“

„Du bist ja tatsächlich schon wieder wach“, lächelte nun Inge. „Aber schau mal“, bat sie die Freundin und steckte wieder den quietschgrünen kleinen Dildo in ihr Lustzentrum.

„Oh, du hast schon selbst?“, schmollte Colette ein wenig. „Ich wollte doch …“

„Ich wollte! Das Ding flutschte jedoch fast von alleine rein. Dann fiel es mir ein, du sagtest doch, mein Häutchen sei eine Art Kragen, der in der Mitte offen ist. Da nutzt ein kleiner Dildo nichts. Scheiße, dass ich das Buch nicht mithabe, ich erinnere mich dumpf, dass da etwas dazu stand. Ich glaube, diese Frau schrieb, da müsste ein Großer dran. Aber was ist groß?“, rätselte Inge immer noch.

„Wie du sagtest, nicht lang, eher dick“, nahm Colette an.

„Glaub ich auch, das macht Sinn“, sagte Inge etwas unsicher. „Aber wie dick?“, sie griff nach den Dildos unterschiedlicher Größe. Dann hob sie einen hoch, mit einem Durchmesser von fast fünf Zentimetern. „Glaubst du so dick?“

„Ich weiß nicht“, war auch Colette etwas ratlos. „Der von vorhin drückte anfangs schon etwas, dabei ist er nur halb so dick. Gib‘ mal her, für die Freundin versuch ich es.“

„Dazu hab‘ ich ja die Gleitcreme“, fiel es der etwas verwirrt scheinenden Inge ein. „Wart‘ mal.“ Sie griff sich die Tube, öffnete sie und spritzte Colette eine ordentliche Menge von dem glasklaren Zeugs dorthin, wo es hinsollte.

Ein gellender Schrei belohnte sie. Inge erschrak fürchterlich, sah auf die Tube. Hatte sie sich geirrt“?

„Kaaaalt“, japste nun Colette. „Aber das fühlt sich auch geil an“, kam es dann kichernd von ihr.

Inge atmete erleichtert auf. Ihre Gedanken klärten sich langsam. „Zuerst etwas verreiben, dass es nicht einfach rausgepresst wird, und dann …“, sie reichte Colette den großen Dildo.

Mit etwas Geächze bekam ihn Colette auch hinein. „Oh ist der groß — aber“, ganz langsam schob sie ihn rein und raus, „daran gewöhnen könnte ich mich auch.“

„Nix da“, ereiferte sich Inge, sah aber bei Colette genau hin. „Der sitzt ja wahrlich hauteng. Gib ihn her, jetzt bin ich dran.“

„Vergiss die Mittel nicht“, war Colette hilfreich.

Inge hielt die Luft an und spritzte bei sich hinein. Ihr Mienenspiel war für die Götter, aber die Blöße zu schreien, gab sie sich nicht. Ohne erkennbare Gefühle rührte sie in ihrer Muschi, dann zog sie diese weit auseinander.

„Stoß das Ding schon rein, Colette“, keuchte sie aufgeregt und schloss die Augen.

„Achtung“, warnte die Freundin und stieß zu.

Inge sah mit starren Augen an die Decke des Schlafzimmers. Ihrem Gesicht sah man jedoch schon an, dass sie irgendetwas Schmerzhaftes erwartete. Das nachgebildete Köpfchen des großen Dildos war auch schon drin, da rief die junge Frau fast verzweifelt.

„Kein Erbarmen — ein schneller Ruck und …“

Colette nahm allen Mut zusammen, der gewünschte erbarmungslose Ruck und drin war das Ding. Inge seufzte tief, nur an ihren Augen konnte man sehen, dass da etwas geschah. Doch nun ging es ihr fast, wie Colette als die ihren ersten Dildo in sich spürte. Doch welche Frau wird je zugeben, wie sie ihr erstes Mal empfand, ob es nur Genuss war oder doch ein gewisses Drücken, gar Schmerz; ob der heftig war oder im allgemeinen Gefühlschaos unterging.

Bei unsren beiden war es Colette, die irgendwie begierig zusah, wie dieses Riesending im Intimbereich der besten Freundin verschwand. Sie wagte es auch, es ganz langsam wieder zurückzuziehen, vor — zurück — vor. Da plötzlich sah sie es und musste das Gesehene losbekommen:

„Es ist geschafft — da ist Blut — du hast gar nicht geschrien — Tildchen, Liebes, wie geht es dir?“

„Mir geht’s gut“, sagte Inge mit weit aufgerissenen Augen. „Nimm das Ding raus und — bitte, guck mal, ob wirklich. Mir hat das große Ding so … gespannt? Gedrückt? Ich hab‘ gar nicht mitbekommen, dass da was riss.“

Colette zog den Dildo raus und griff zu, um Inges Liebesgruft genauer zu untersuchen. Immer hektischer zog sie die Schamlippen der Freundin auseinander. „Da ist nichts … auch kein Blut mehr … du bis jedenfalls keine Jungfrau mehr, Inge“, kam es dann in fast jubelndem Ton.

Inge tat fast, als sei es die normalste Sache der Welt entjungfert zu werden. Sie griff aber zu der zweiten Tube, die sie mitgebracht hatte und bat: „Kannst du mich damit einreiben, Colette. Das ist keine Gleitcreme“, lachte sie kurz auf, „das wurde mir bei der Uhse empfohlen, zu Desinfektion.“

Colette rieb mit Vergnügen ein, betrachtete sich vorher aber noch einmal lustvoll, den tiefen Eingang von Inge.

„Der ist doch gar nicht so groß, mich wundert es, das dieses Riesenteil überhaupt rein passte. Meinst du es gibt wirklich Männer die so groß sind?“, fragte sie Inge.

„Männer auf jeden Fall“, lachte die laut auf, „ob ihr Teil auch so groß ist? Woher soll ich das wissen?“

Inzwischen hatte Colette den Entjungferer ergriffen und was machte sie damit? Sie steckte ihn wieder bei sich rein. Inge wollte erst neidisch Einspruch erheben, doch dann kam ihr eine bessere Idee. Sie griff sich den Zwilling des Dildos, mit dem Colette schon zuvor ihre Freude hatte. Es dauerte nicht lange und das Schlafzimmer hallte schon wieder von wollüstigen Tönen, die sehr wohl ins Geile abglitten. Vor allem bei Inge war das besonders schlimm, denn auch sie griff gleichzeitig mit der zweiten Hand an ihren Kitzler.

„Ich komm nicht“, maunzte Colette.

„Aber ich — endlich“, jubelte Inge.

Sie lehnte sich genussvoll zurück, Colette war immer noch zu Gange.

„Kann es sein, dass dieses Riesending nichts taugt?“, jammerte Colette immer lauter.

„Das zu untersuchen, haben wir uns doch an diesem Wochenende vorgenommen“, erwiderte Inge bereits schläfrig.

Colette zog raus und begann lieber heftig zu noddeln. Dann trank sie einen großen Schluck von dem Mixgetränk.

„Mal ne Frage, du Schlafhaube, du hast gesagt, noddeln sei unschädlich. Ist ficken das auch“, wurde Inge befragt.

„Mit nem Dildo schon, mit nem Mann kannst du ein Kind zeugen.“

„Dann lass uns vorerst bei den Dildos bleiben“, bat Colette.

Meine Muschi ist wohl noch etwas malade von eben. Ich gönn‘ ihr lieber noch etwas Ruhe — aber für dich hab‘ ich ein Danke“, ging Inge aus sich heraus.

„Ich beneide dich etwas, weil es schmerzlos war“, lächelte Colette, „wenn ich noch dran denke, was das bei mir für ein Theater war.“ Einen dicken Kuss gab es obendrein.

„Eigentlich waren wie heute ja ganz schön wild“, setzte nach einer längeren Pause Inge das Gespräch wieder fort. „Ich erinnere mich jedoch, du hattest vorhin Problem, mit dem großen Dildo einen erfolgreichen Abschluss zu erreichen …“, nahm sie das alte Thema wieder auf. „An was lag es?“

„Oh, ich weiß nicht so recht?“, schnaubte Colette etwas. „Es kam dann ja doch, dieses gute Gefühl, aber irgendwie war es ganz anders.“

„Das Gefühl war anders?“, richtete sich Inge überrascht auf.

„Ja, wie will ich sagen?“, versuchte Colette sich zu erinnern, „ich glaube fast, das Gefühl dieses dicke Teil in mir zu haben, überdeckte alle anderen Gefühle doch etwas. Ich denk‘ … also ehrlich raus, das Ding war doch eher unangenehm, wie es da drückte, wenn auch dieses Empfinden irgendwie geil war. Kurz heraus, ein etwas Dünnerer ist sicher … ahm … lustiger.“

„Meine Liebe“, tröstete sie Inge. „In dem Buch steht auch, Größe ist nicht unbedingt das, was jeder Frau die Erfüllung bringt. Dazu kommt, ich denke mal, das gilt besonders für uns beide, wir müssen erst einmal lernen, mit Dildos überhaupt und mit der Größe im Besonderen, zurechtzukommen. Diese Lesbe schreibt zudem, jede Frau sei anders gebaut. Eine brauche kleine, die andere eben große Dildos. Mit Männern ist es dasselbe. Übrigens, so steht in dem Buch, Männer sind meist weniger mächtig als Dildos. Da gibt es aber angeblich viele, die es lieben, wenn sich Frauen besonders riesige Dinge reinschieben.“

„Also, ganz ehrlich“, gab Colette leise zu, „meine doch noch fast ungebrauchte Kleine mochte den Großen schon“, sie griff zu dem Entjungferer und schob ihn doch tatsächlich zwischen ihre Brüste. „Kann es denn sein, dass es zwei Dinge sind, die eine Frau braucht?“

„Zwei Schwänze?“, lachte jetzt Inge.

„Ne, nicht zwei Schwänze“, antwortete die Freundin fast ungehalten, „ich meine nen großen Schwanz zum Ficken und danach die Hand, um das Gefühl zu bekommen?“

„Du hast recht, mein Schatz“, kicherte Inge. „Genau darüber schreibt die schwäbische Lesbe. Darauf wollte ich morgen früh kommen.“

„Wieso nicht gleich?“, murrte prompt Colette.

„Weil wir erst mit der Technik zurechtkommen müssen“, lachte jetzt Inge laut auf.

„Mit großen Dildos?“, fragte Colette etwas sehr wollüstig.

„Hattest du nicht genug davon?“, war nun Inge doch irritiert.

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