Wie ich zum Lustknaben wurde



Schon seit jeher faszinieren mich Frauen, die als Flittchen gelten, weil sie es gern und oft mit vielen Männern treiben. Nichts wünschte ich mir seit jeher mehr, als eine Hure zur Partnerin zu haben. Bislang ist mir dieses Glück verwehrt geblieben. Jede Frau, die ich bisher kennenlernte, wollte einzig nur für mich allein da sein und interessierte sich, ab dem Moment, da wir uns kennenlernten, absolut nicht mehr für andere Männer. Eigentlich sollte dies der Traum eines jeden Mannes sein. Leider bin ich aber nicht, wie jeder Mann. Egal, wie atemberaubend schön meine Partnerinnen bisher auch waren – egal, wie glücklich ich mich hätte schätzen müssen, dass sie nur für mich allein ihre Schenkel aufreizend spreizten wollten – ich kam nie davon los, mir zu wünschen, oder mir vorzustellen, sie würden als flittchenhafte Schlampen, sich von jedem Kerl besteigen lassen wollen.

Bis heute weiß ich nicht, woher meine skurrile Faszination für Frauen, die als Huren, Flittchen oder Schlampen gelten, rührt. Bis heute fällt es mir schwer, mich dieser eigenartigen Vorliebe zu bekennen.

Einzig in einem Internetforum, welches sich mit sexuellen Fantasien und Neigungen aller Art befasst, vermag ich mich ganz offen meiner skurrilen Faszination zu bekennen. Ohne mich für meine eigenartige Vorliebe schämen zu müssen, kann ich mich hier über meine Fantasien austauschen und versuchen, in Erfahrung zu bringen woher diese eigenartige, mich selbst immer wieder verstörende Faszination eigentlich rührt.

Vor einer Woche erreichte mich in diesem Forum nun eine E-Mail, die mich bis heute verwirrt. Immer wieder lese ich diese Mail durch: „Hallo Devotling. Wie ich lese, faszinieren dich Huren. Hast du jemals darüber nachgedacht, SELBST eine Hure zu sein? Wenn du erfahren willst, wie es sich anfühlt, eine Hure zu sein – melde dich bei mir.“

`Devotling!` – was fällt dem dreisten Kerl ein, mich derart anzusprechen? NIEMALS käme angesichts meiner dreiundneunzig Kilogramm schweren, nahezu fettfreien – durch zwanzig Jahre Box- und Hanteltraining – austrainierten Erscheinung im realen Leben jemand auf die Idee, mit mir derart zu sprechen!

So sehr ich mich jedoch entrüste, muss ich – wenn ich ganz ehrlich zu mir selbst bin – zugeben, mich von dieser demütigenden Ausdrucksweise auf eine sehr seltsame Weise angesprochen zu fühlen. Fast möchte ich auf die Knie gehen und mit „Ja Herr“ antworten.

`. . . selbst eine Hure zu sein . . .` – dieser Satz lässt mich einfach nicht mehr los. Nach einer Woche Grübeln, will ich endlich wissen, welche Erkenntnis sich hinter diesem Satz verbergen soll und frage genau dies den mysteriösen Mailschreiber. Prompt erreicht mich die kurze und knappe Antwort: „Such die Hure nicht weiter in deinen Partnerinnen! DU bist die Hure, die du suchst! Wo wohnst du?“

Die beiden Aussagen sprechen etwas tief in mir Verborgenes an. Eigentlich ist die zweite Aussage ein Affront ohne Gleichen, auf welchen ich nach `normalen` Maßstäben hätte aggressiv reagieren und den Mailschreiber nach SEINER Adresse fragen müssen, um ihm die Fresse polieren zu können! Stattdessen aber, antworte ich auf die Frage nach meinem Wohnort und teile ihm tatsächlich eilfertig meinen Wohnort mit. Ich schäme mich meiner bereitwilligen Antwort. Nur zu genau bin ich mir bewusst, mit meiner bereitwilligen Antwort dem Mailschreiber und seiner dreisten Behauptung implizit Recht zu geben.

Wieder fällt die Antwort kurz und knapp aus: „Nächste Woche, habe ich in deiner Stadt zu tun. Schick mir ein Ganzkörperbild von dir und warte am Dienstag um 18 Uhr am unteren Ende der Ottostraße auf mich. Ich biete dir die Gelegenheit, etwas zu erfahren, was dein Leben grundlegend zu verändern vermag.“

Jeden Tag grüble ich darüber nach, was mich am Dienstag wohl erwarten mag. Mal will ich es unbedingt wissen, dann wiederum rede ich mir ein, es gar nicht wissen zu wollen und nehme mir vor, zum vereinbarten Treffen nicht zu erscheinen.

Letztlich stehe ich am Dienstag dann aber doch um 17.50 Uhr in der Ottostraße und warte auf den mysteriösen Mailschreiber. Es ist unangenehm, hier zu stehen. Wie ich schnell feststelle, ist dieser Ort ein Treffpunkt für Stricher und nach Liebesdienern suchenden Männern.

Immer wieder schlendern Männer allen Alters an mir vorbei und betrachten mich lüstern von oben bis unten. Aus langsam an mir vorbeifahrenden Autos heraus begutachten mich begehrliche Blicke. So muss sich eine Straßendirne fühlen – denke ich und spüre, wie mich ein Gefühl von Demütigung, wie auch ein seltsam heißes Kribbeln überkommt.

Wollte der mysteriöse Mailschreiber mich DIES erfahren lassen? Diese eigentümliche Mischung aus peinigender Scham und einer devot-masochistischen Lust daran, mich als Lustobjekt betrachten und begutachten zu lassen, die ich – je länger ich hier stehe – immer weniger zu verleugnen vermag.

Nun ist es schon 18.30 Uhr. Fünfzehn Angebote für ein bezahltes Stelldichein habe ich inzwischen bekommen. Anstatt auf die Tatsache, für einen Strichjungen gehalten zu werden, entrüstet zu reagieren, lehne ich einfach nur verlegen mit dem Kopf schüttelnd ab. Mit jedem Mal, da man mich als vermeintlich käuflichen Liebesknaben anspricht, schäme ich mich mehr – bleibe aber dennoch stehen, als würde ich mich anbieten. Gerade hält erneut ein Auto am Straßenrand vor mir. Wieder fährt das Fenster auf der Beifahrerseite herunter, doch anstatt dieses Mal gefragt zu werden, ob ich einsteigen möchte – fordert der im Auto sitzende etwa sechzig jährige Mann mich streng, kurz und bündig auf: „Steig ein!“

Ohne Fragen zu stellen steige ich ein und wundere mich selbst über meine devote Eilfertigkeit. Umgehend fährt der Wagen los. „Na, wie hat es sich so unter Strichern angefühlt?“, fragt der Mann süffisant grinsend, und sieht mich beim Fahren immer wieder begutachtend an. „So durchtrainiert, wie du aussiehst, und noch dazu mit deinem hübschen Gesicht, hast du bestimmt viele Angebote bekommen. Hab` ich Recht?“

Peinlich berührt nicke ich und weiche dem süffisant grinsenden Blick des Mannes verlegen aus. Als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt, befühlt der mysteriöse Mann begutachtend meine Oberarme, betastet prüfend dann meine Bauchmuskeln durch das Shirt hindurch und befühlt die Festigkeit meiner austrainierten Oberschenkel. Er begutachtet mich, als wäre ich ein zum Verkauf stehender Sklave. Zu meinem eigenen Erstaunen lasse ich mir dies widerspruchslos gefallen.

„Ich habe gesehen, wie es dir gefallen hat, dich als Lustfleisch betrachten zu lassen. Auch wenn du dich dabei noch so abgrundtief schämtest, so gefiel es dir dennoch so sehr, dass du wie ein Strichjunge am Straßenrand stehen bliebst und dich – als vermeintlich solchen – hast weiter anschauen lassen. Und von mir lässt du dich nun sogar taxieren und begutachten, als wäre ich dein Zuhälter.“, teuflisch grinsend sieht der Mann – der nun tatsächlich wie die leibhaftige Verkörperung Mephistos wirkt – mich an und konstatiert fest überzeugt: „Ich bin mir sicher, dass in dir eine devot-masochistische SCHWANZ-HURE schlummert!“

Glühend heiße Beschämung peinigt mich. Seltsamerweise regt sich in mir keinerlei aggressive Gegenwehr. Was ist los mit mir? Warum lasse ich den Kerl derart erniedrigend mit mir reden? NIEMALS hätte ich geglaubt, mir solch eine dreiste Beleidigung gefallen zu lassen! Anstatt jedoch auszurasten, lasse ich mir die herabwürdigenden Worte gefallen und schaue einfach nur Scham gepeinigt zu Boden.

Obwohl mein Gegenüber doppelt so alt ist wie ich, und nur die Hälfte meiner körperlichen Erscheinung auszumachen scheint, strahlt er eine unfassbare Dominanz aus. Es ist eine Dominanz, die keiner körperlichen Gewaltandrohung bedarf. Es ist vielmehr eine teuflisch-subtile Dominanz, die etwas tief in mir Verborgenes so anspricht, dass ich unfähig bin, Widerspruch zu erheben. `Ich bin mir sicher, dass in dir eine devot-masochistische SCHWANZ-HURE schlummert!` – wiederholen meine Gedanken seine Worte immer wieder, und ich spüre, wie glühend heiße Beschämung meine Schläfen pochen lässt – gleichzeitig überschauert mich aber auch ein heiß-kaltes Kribbeln. Sofort schäme ich mich, ob dieser ungewöhnlichen Erregung nur noch umso mehr.

Jetzt lässt der mysteriöse Mann seinen Wagen auf einen abgelegenen Parkplatz einbiegen, sucht nach einem geeigneten Platz und stell den Wagen ab. Durchdringend sieht er mich an. Wieder habe ich das Gefühl, der Teufel persönlich würde in mein Inneres hineinsehen, als er mich fragt: „Willst du SELBST einmal erfahren, wie es ist, eine Hure zu sein?“

Glühendrot läuft mein Kopf an. Auch wenn ich es kaum zu glauben vermag, nicke ich tatsächlich demütig ergeben und schaue sofort darauf, tief beschämt zu Boden.

„Schau mich an, du FICKSTÜCK!“, herrscht der teuflisch-mysteriöse Mann mich an. Das letzte Wort trifft mich, wie einen Peitschenhieb – macht mich aber erneut mit einem heiß-kalten Kribbeln vertraut, welches mich demütig ergeben ihn anschauen lässt. „Um die devote Hure in dir kennenzulernen, musst du bereit sein, dich VOLL und GANZ meinem Willen unterzuordnen! Bist du dazu bereit?“- durchdringend sieht er mich an und wartet ab.

Ohne darüber nachzudenken, was dies bedeutet, antworte ich mit leiser, beschämt-zittriger Stimme: „Ja!“ Ich habe keine Ahnung, zu was ich da gerade eben mein Einverständnis gegeben habe. Der neben mir sitzende mysteriöse Mann strahlt jedoch eine solch magische Verheißung aus, dass ich einfach nicht anders kann, als zuzustimmen. Er verheißt eine Erfahrungswelt, die etwas tief in mir Schlummerndes zum Klingen bringt.

Als mir zu dämmern beginnt, zu was ich da gerade eben eingewilligt habe, nehme ich es jedoch auch nicht wieder zurück. Beschämung lässt mein Gesicht erglühen, als mir bewusstwird, zu was ich mich gerade selbst gemacht habe. Tiefverlegene Scham lässt mich erneut zur Seite schauen.

„Schau mich an, du Schlampe!“, herrscht der Mann mich ein weiteres Mal streng an, fasst mich am Kinn und sieht mich herablassend grinsend an.

Wieso nur lasse ich mich von ihm behandeln, als wäre er mein Zuhälter und ich seine Nutte? Wieso lasse ich mir das alles hier gefallen? – geht es mir durch den Kopf. Wenn ich jedoch ganz ehrlich bin, weiß ich sehr wohl, warum ich mir all dies gefallen lasse. Ich spüre sehr genau, wie die mysteriöse Dominanz dieses Mannes eine tief in mir verborgene devot-masochistische Ader anspricht. Ich schäme mich dieser Ader allerdings so sehr, streite sie so vehement ab und verleugne sie, dass sie nur in einem sehr tief verborgenen Teil meines Bewusstseins zu existieren vermag. Nun aber, spricht dieser mysteriöse Teufel meine devot-masochistische Ader direkt an.

„Ich erwarte, dass meine Schlampen mich anschauen, wenn ich mit ihnen spreche!“, durchdringend sieht er mich an, während er mich noch immer am Kinn festhält. „Meine Schlampe wirst du nämlich ab jetzt sein! Als meine Schlampe und Lustknabe lasse ich dich die Schwanz-Hure in dir entdecken. Ich heiße Maik – für dich bin ich von nun an aber immer nur dein HERR! Leg` dir diese Hals-Kennzeichnung jetzt an!“, fordert Maik mich auf und überreicht mir ein Halsband mit der deutlich sichtbaren Aufschrift: `L U S T K N A B E `. Kaum habe ich mir das Halsband umgelegt, rastet ein winzig kleiner Verschluss auch schon ein und lässt sich nicht mehr öffnen.

„Wenn das Spiel zu Ende ist, oder du die nächste Stufe erreichen solltest, nehme ich dir das Halsband wieder ab. Bis dahin aber, möchte ich, dass du als das gekennzeichnet bist, was du von nun an bist – nämlich mein Lustknabe!“

Glühend heiße Schauer laufen mir den Rücken hinunter. Noch niemals hatte ich irgendetwas mit einem Mann. Nachdem ich heute aber bereits eine dreiviertel Stunde lang für einen Strichjungen gehalten wurde, und mich hier im Auto eines fremden Mannes, wie seine Nutte habe behandeln lassen, stelle ich mich darauf ein, irgendetwas Sexuelles mit meinem neuen HERRN anstellen zu müssen. Was wird er von mir, als seinem Lustknaben verlangen? – frage ich mich, erschaudere beschämt und bleibe zu meinem grenzenlosen Erstaunen, demütig ergeben – und zu (fast) allem bereit, als sein Lustknabe in seinem Auto sitzen.

„Steig aus!“, fordert Maik mich bestimmenden Tons auf und steigt ebenfalls mit aus.

Was kommt jetzt? – frage ich mich, als Maik sich auf die Motorhaube seines Wagens setzt und mich herablassend grinsend von oben bis unten ansieht. Wieder fühle ich mich begutachtet wie eine Straßendirne. „Zeige mir deinen nackten Oberkörper!“, herrscht er mich streng an.

Verstohlen sehe ich mich um. Wir stehen unmittelbar im Zentrum des Parkplatzes. Fünf weitere Wagen parken in der Nähe, in jedem sitzt ein Mann. Interessiert sehen die Männer aus ihren Autos zu uns herüber. Siedend heiß geht mir auf, dass es sich hier um einen Parkplatz für frivole Männer-Treffen handeln muss.

„Zieh dein Shirt aus! Zeig deinem HERRN deinen Körper!“, herrscht Maik mich ungeduldig an. So verlegen beschämt ich mich auch fühle, lege ich dennoch mein Shirt ab – und lasse mich mit entblößtem Oberkörper auf diesem öffentlichen Parkplatz von meinem HERRN und den fünf in ihren Autos sitzenden Männern betrachten.

„Nicht schlecht! Du bist sehr schön durchtrainiert!“, staunt Maik, erhebt sich mit anerkennendem Blick von der Motorhaube seines Wagens und begutachtet mich von allen Seiten. Was er sieht, scheint ihm sehr zu gefallen. Ausgiebig betastet er meine waschbrettartig freiliegenden Bauchmuskeln. Eingehend befühlt er prüfend die Wölbungen meiner Brustmuskeln und Oberarme – fordert mich dann auf, meine Arme zu erheben.

Sklavisch ergeben komme ich seiner Aufforderung nach und schaue dabei mit schamgerötetem Gesicht zu Boden. „Schön glatt rasierte Achseln hast du süße Lustsau!“ – anzüglich grinsend streicht Maik über meine Achselhöhlen. So entwürdigt ich mir auch vorkomme, so heiß mich glühende Scham auch quält – überkommt mich dennoch eine heiß-kalt prickelnde Gänsehaut nach der anderen.

„Du schämst dich abgrundtief – gleichzeitig erregt es dich aber auch in höchstem Maße, als Lustfleisch betrachtet zu werden! Deine Erregung und deine schüchtern-scheue Scham gefallen mir.“, genüsslich weidet Maik sich an der mir peinlichen Situation und gießt noch weiteres Öl ins Feuer meiner Beschämung, als er zu den anderen Autos hinübersieht und grinsend ergänzt: „Den Herren dort, scheinst du ebenfalls sehr zu gefallen!“

Wie ich jetzt sehe, haben die Männer inzwischen ihre Autos verlassen und nähern sich uns höchst interessiert. Diabolisch grinsend sieht Maik mich an und verlangt im Ton, der keinen Widerspruch duldet: „Und jetzt zieh deine Hose aus und übergib sie mir!“

Kurz wallt der Wille, jetzt und hier abbrechen zu wollen in mir auf. Nach einem Moment verlegenen Innehaltens, komme ich jedoch mit hochrotem Kopf Maiks demütigender Aufforderung nach. Verlegen zu Boden schauend öffne ich meine Hose und lasse sie tiefbeschämt herunter. Warum tue ich das? Warum lasse ich mich in aller Öffentlichkeit derart demütigen und bloßstellen? – frage ich mich, und überreiche Maik fügsam ergeben meine Hose.

Auch wenn ich mich entwürdigend bloßgestellt und auf quälende Weise vor mir selbst beschämt fühle, spüre ich dennoch, wie mein Kleiner Freund sich in meiner Unterhose immer mehr aufzurichten versucht. Wie kann das sein!? Ich fasse es nicht!! Wie kann mein Kleiner Freund in dieser mich beschämend-bloßstellenden Situation Erregung empfinden? – frage ich mich verzweifelt und möchte vor Scham nun erst recht am liebsten im Boden versinken.

Grinsend sieht Maik auf die Ausbeulung meiner Unterhose. „Wusste ich es doch, dass du zur zeigefreudigen Schlampe geboren bist! Auch wenn du dich noch sehr genierst, macht es dich auf eine masochistische Weise dennoch an, dich als nacktes Schwanz-Flittchen zeigen zu müssen. Und jetzt runter mit dem Slip! Zieh dich KOMPLETT nackt aus!“

Bis auf vier Meter haben die zuschauenden fünf Männer sich nun an uns herangetraut. Lüstern interessiert schauen sie mich an. Ich komme mir vor, wie ein nacktes Opfer, das von einem Rudel begierig-hungriger Beutegreifer umringt wird.

„Zieh deinen Slip aus!“, fordert Maik mich nochmals mit gebieterischem Ton auf, hebt einen am Boden liegenden Weidenrutenzweig auf und schlägt mir damit einmal straff über meine Brustmuskeln. Schmerzvoll zucke ich zusammen. Ein knallroter Striemen zieht sich quer über meine Brust. „LOS RUNTER MIT DEM SLIP! Zeig dich deinem HERRN und deinen Freiern, als öffentliche Parkplatz-Schlampe gefälligst komplett entblößt!“, ein weiteres Mal zieht er mir die Weidenrute, einen weiteren schmerzvollen Striemen auf meinen Brustmuskeln hinterlassend, über.

Beschämt und entwürdigt, wie ich mich noch nie in meinem Leben fühlte, ziehe ich meinen Slip herunter und versuche zutiefst verlegen den Blicken, der mich betrachtenden Männer auszuweichen.

„Schau, als willig dich anbietende Hure, deinen Freiern gefälligst ins Gesicht!“, herrscht Maik mich streng an. „Lass sie sehen, wie hübsch du aussiehst!“ – mit herablassender Geste bedeutet er mir mit der Weidenrute, mein Kinn anzuheben.

Ich fühle mich, als ob alle Höllenfeuer der Scham unter mir lodern würden, als ich – abgrundtief mich genierend – den nun dicht um mich herumstehenden, selbstgefällig grinsenden Männern ins Gesicht schaue. Der mein nacktes Genital umfächelnde Wind, lässt mich eindrücklich und unablässig fühlen, vollkommen nackt auf einem öffentlichen Fick-Parkplatz zu stehen. Mir ist klar, dass – indem ich mir dies alles hier gefallen lasse – ich mich völlig freiwillig fünf begierig-lüstern mich anglotzenden Lustböcken ausliefere. Anstatt jedoch – spätestens jetzt – nach meinen Klamotten zu verlangen, und mich von Maik von hier wegbringen zu lassen, bleibe ich weiterhin fügsam stehen, liefere mich weiter der Situation bereitwillig aus und lasse meine Freier sich nun nicht mehr nur an meinem entblößten Schambereich, sondern auch noch an meinem schamgeröteten Gesicht ergötzen.

Von meiner gedemütigten Beschämung will mein Kleiner Freund, der sich unter den lüsternen Blicken der Umstehenden immer härter aufrichtet, nichts wissen. So heiß vor Scham meine Schläfen pochen, so heiß durchblutet steht er kerzengerade aufrecht. Ich schäme mich in Grund und Boden! Nicht nur, dass ich mich in aller Öffentlichkeit hier nackt betrachten lasse – Nein, dies reicht nicht, nun zeige ich, in dieser mich entwürdigenden Situation, sogar noch eine knallharte Erektion! Beschämender geht es ja wohl kaum mehr!

Theatralisch langsam kommt Maik – meine demütigend peinliche Situation genüsslich auskostend – auf mich zu. Diabolisch grinsend sieht er auf meine Erektion, die mich gnadenlos meiner devot-masochistischen Lust entlarvt. „Du bist ja eine richtig zeigefreudige geile Sau! Und wie es sich für eine zeigefreudige Schlampe gehört, bist du auch noch komplett rasiert!“ – mit besitzergreifendem Stolz streichen seine Finger über meinen glatten, haarlosen Schambereich – „Wie es sich für einen devoten Lustknaben gehört, wirst du deinen Schambereich, deine Arschritze, wie auch deine Achseln ab jetzt natürlich IMMER rasiert halten.“

Widerspruchslos lasse ich es mir gefallen, dass mein HERR mit aller Selbstverständlichkeit – hier, auf einem öffentlichen Parkplatz – meinen Schambereich untersucht. Indem ich dabei zutiefst verlegen zu Boden schaue, sehe ich nur noch deutlicher, wie er an meinem erigierten Genital die Vorhaut so weit zurückzuziehen versucht, dass ich das Gefühl habe, sie würde gleich abreißen. Warum nur, lasse ich DIES mit mir tun?

„Du schämst dich abgrundtief, als Hetero-Mann eine Erektion zu bekommen, während du dich anderen Männern als Lustfleisch zeigen musst. Und du verstehst nicht, warum dies dich erregt. Hab` ich Recht?“, fragt Maik mich, während er nun meine Hoden untersucht. Ihm Recht gebend nicke ich.

„Ich kann dir sagen, warum dies so ist.“, erklärt Maik, während er Größe und Beschaffenheit meiner Hoden untersucht. „Gerade als hetero orientierten Mann demütigt es dich ganz besonders, dich nackt anderen Männern als Lustobjekt zeigen zu müssen, und weil du in deinem tiefsten Inneren – egal, ob als Mann oder Frau – eine devot-masochistische Hure bist, macht gerade diese, dich ganz besonders demütigende Situation dich auch so unfassbar an. Wärest du eine Frau, würdest du dich als devote Hure von jedem Ficken lassen wollen. Allein nur aus devot-masochistischer Triebhaftigkeit heraus, würdest du freiwillig als Nutte für einen dominanten Zuhälter am Straßenrand stehend, nur zu gern anschaffen gehen wollen. Nun bist du aber ein vor Kraft und Muskeln strotzender Mann – dennoch will die devote Hure in dir sich als Lustfleisch anbieten. Die in dir schlummernde devote Hure will dies so unerbittlich, dass du – so abgrundtief du dich dabei auch schämst und erniedrigt fühlst – gar nicht anders kannst, als dich als devoten Lustknaben hinzugeben. Je mehr dich deine devote Hingabe beschämt, desto mehr erregt dies deinen tief verborgenen masochistischen Trieb auf eine Weise, für die du dich – gerade, als hetero orientierter Mann – dann wieder nur noch abgrundtiefer schämst, was deinen masochistischen Trieb noch weiter in Wallung bringt.“

Wie nahe Maiks Erklärung der Wahrheit kommt, beweisen mein schamgerötetes Gesicht, wie auch mein maximal erigierter Kleiner Freund und nicht zuletzt die sklavische Ergebenheit, mit der ich mich meiner öffentlichen Bloßstellung auszuliefern bereit bin.

Genüsslich weidet Maik sich an meiner Zerrissenheit, mich einerseits meiner masochistischen Lust auf peinlichste Weise entsetzlich zu schämen – andererseits nicht anders zu können, als mich willenlos auf beschämende Weise auszuliefern.

Genüsslich heizt er meine Beschämung noch weiter an, indem er mich immer entwürdigender bloßstellt – meine Vorhaut weit zurückzieht und meine Eichel eingehend betastet und an ihr herumdrückt. Mit voyeuristischer Freude ergötzen sich die umstehenden Männer an meiner genitalen Untersuchung.

„Einen schönen Schwanz hast du. Zwar ist er nicht gerade der Größte und zum brutalen Bumskolben wohl kaum geeignet – dafür lädt er aber zum daran Herumspielen auf außergewöhnlich interessante Weise ein.“, auf jeder erdenkliche Weise betasten Maiks neugierige Finger meine Eichel und Hoden, umgreifen dann wieder mein hart aufgerichtetes Genital fest und reiben brutal daran. „Du eignest dich – wie mir scheint – sowieso besser zur hingebungsvoll sich mit Mund und Arsch anbietenden Schwanz-Hure. Da du dich als solche devote Schlampe von deinen Freiern nur noch als Lustfleisch ficken LASSEN wirst, wird dein Schwanz auch nur noch als wunderschönes Lustspielzeug gebraucht werden.“

Rotglühend läuft mein Gesicht an. Für einen Moment möchte der letzte Rest an mir verbliebener Selbstachtung auf die Herausgabe meiner Klamotten bestehen und dann schleunigst sehen, dass ich hier wegkomme. Doch ich bleibe stehen – bleibe als devote Schwanz-Hure meines HERRN stehen.

„Zeig mir deinen Arsch!“, fordert Maik mich streng auf. Fügsam drehe ich mich um und recke meinem HERRN bereitwillig meinen Hintern zur Begutachtung entgegen. Auch wenn ich mich noch nie in meinem Leben so schämte, wie gerade jetzt – habe ich das Gefühl, fast abspritzen zu müssen, so eigenartig erregt fühle ich mich. „Schöne runde und fest-austrainierte Arschbacken hast du! Die halten sicher eine Menge aus.“, fest schlägt er mit der flachen Hand auf meinen Hintern und widmet sich dann der Untersuchung meiner Rosette. „Du bist ja unglaublich eng! Bist du schon mal in deinen Arsch gefickt worden?“, will er in despektierlicher Offenheit wissen, und versucht mit seinen Fingern in meine Rosette einzudringen.

„Nein“, antworte ich leise schüchtern-verschämt.

„Oh! Du bist eine anale Jungfrau! Ja klar, du bist ein Hetero, deshalb ist deine Rosette auch noch so eng. Dann werde ich – als dein HERR – mir die Ehre deiner Entjungferung vorbehalten!“, genüsslich grinsend sieht Maik sich in der Runde der um uns herumstehenden fünf Männer um und konstatiert: „Ihr habt es gehört: der Arsch meiner Schwanz-Hure ist für heute absolut tabu!“

„Hast du denn wenigstens schon einmal einen Schwanz geblasen?“, fragt er mich, nachdem ich mich wiederaufgerichtet habe.

Erneut schüttle ich schüchtern-verschämt verneinend meinen Kopf.

„Dann wirst du dies heute lernen!“, genüsslich spielt er wieder an meinem erigierten Kleinen Freund herum. „Zuvor wirst du uns hier aber erst einmal eine kleine Wichs-Show liefern. So wie es aussiehst, scheinst du vor geiler Zeigefreudigkeit fast platzen zu wollen. Hol dir also jetzt und hier einen runter!“

Abgrundtief beschämt sehe ich mich um – sehe die begierig erwartungsvollen Blicke der umstehenden Männer. Jeder von ihnen holt jetzt sein Handy heraus und filmt mich. Hilfesuchend sehe ich Maik an – erhoffe mir, dass er diese ehrverletzende Dreistigkeit untersagen würde.

„Was ist?“, herrscht Maik mich an. „Hast du etwa ein Problem damit, dich als zeigegeile Parkplatz-Schlampe filmen und nachher im Internet bewundern zu lassen? Gewöhn dich daran, dass dich bald mehr Leute nackt kennen werden, als angezogen! Du bist eine Schwanz-Hure, also zeig dich gefälligst auch als solche!“, brutal schlägt Maik mit der Weidenrute auf meinen nackten Hintern ein. „Los! Wichs dein geiles Schwänzchen! Wenn du abspritzt, spritzt du in deine Hand und leckst deine Wichse auf! Dies wird dir einen Vorgeschmack auf das noch Kommende geben.“

Noch niemals habe ich vor einem anderen Mann (geschweige denn vor mehreren Männern) onaniert! Glühende Scham will mich fast verbrennen. Ein weiteres Mal möchte ich einen Moment lang abbrechen. Ich kann das nicht tun! Und doch füge ich mir nun selbst die größte Demütigung zu, indem ich zaghaft und zutiefst verlegen zu Boden schauend beginne, meinen Kleinen Freund zu reiben.

„Schau deinen Freiern als wichsende Schlampe ins Gesicht!“, herrscht Maik mich an und zieht mir die Weidenrute ein weiteres Mal über den Hintern. Zu meinem höchst peinlichen Entsetzen bringt er mich damit leise zum Stöhnen und verleitet meinen Kleinen Freund zu noch ekstatischeren Zuckungen.

„Ach so ist das also!“, frohlockt Maik. „Du willst als devote Hure und masochistische Schlampe beschimpft und geschlagen werden! Du willst gedemütigt und misshandelt werden!“ – fest zieht er gleich drei Mal hintereinander die Weidenrute über meinen Hintern – und bringt mich damit noch mehr zum Stöhnen und schließlich gar zum Abspritzen!

Ich schmorre ich heißesten Höllenfeuer aller Scham, als ich meinen Freiern in die höhnisch grinsenden Gesichter schaue. Ich bin mir bewusst, völlig nackt auf einem Parkplatz zu stehen. Fünf, mich als ihre sexuelle Beute betrachtende Lustböcke filmen mich mit ihren Handys, während ich mir einen runtergeholt und abgespritzt habe. Ich spüre mein warmes Sperma in meiner Hand und lecke es jetzt tatsächlich – so beschämt und erniedrigt ich mich dabei auch fühle – zum Ergötzen der mich dabei filmenden Umstehenden von meiner Hand ab!

Was tue ich hier nur? Zu was lasse ich mich machen? Wozu habe ich fast ein Leben lang im Boxring und am Hanteleisen trainiert? Um mich nun hier, freiwillig und willfährig demütigen und erniedrigen zu lassen? Ich spüre, wie der tief verborgene Dämon masochistischer Lust in mir auch den letzten Rest meiner männlichen Ehre aufzugeben bereit ist und mir klar zu machen versucht, dass es noch einen anderen Grund für meinen enthusiastischen Trainingseifer geben kann – und dieser wäre: als Schwanz-Hure für meine Freier gut auszusehen!

„Möchtet ihr“, wendet Maik sich, nun ganz gar als mephistophelischer Zeremonien-Meister, an die umstehenden Lustböcke, „die noch jungfräuliche Mundfotze meiner Schwanz-Hure einweihen?“ – umgehend antwortet ihm begierig-lüsterne Begeisterung seitens der umstehenden Männer.

„Knie nieder und biete deinen hübschen Mund den Schwänzen deiner Freier als Lusttor dar!“, verlangt Maik von mir. Alle fünf Männer haben inzwischen ihre Genitalien aus ihren Hosen geholt. Begierig grinsen sie mich an und halten mir erwartungsvoll ihre nach meinem Mund gierenden Penisse hin.

So wie ich mir dieser nackten und greifbaren Realität bewusstwerde, regt sich plötzlicher und heftiger Widerstand in mir. Dies ist keine Fantasie mehr. Dies ist Realität! Ich kann und will nicht tun, was von mir verlangt wird! Ich kann meinen Mund nicht irgendwelchen dahergelaufenen Kerlen anbieten! Wie lange mag es wohl schon her sein, dass die Kerle ihre Schwänze gewaschen haben! – frage ich mich entsetzt und angeekelt. Wie lange sitzen sie schon wichsend und schwitzend in ihren Autos? Wie oft mussten sie schon pinkeln gehen, ohne sich danach waschen zu können? – angewiderte Abneigung erfasst mich. NIEMALS könnte ich mich dieser ekelhaften Entehrung hingeben!

„Knie dich hin und biete dein jungfräuliches Maul als Mundfotze an!“, herrscht Maik mich ungehalten an und schlägt mit der Weidenrute in schneller Abfolge zwei Mal auf meinen glattrasierten und damit empfindlich entblößten Schambereich ein, so dass ich schmerzvoll zusammenzucke und niederknie.

„SO will ich dich sehen!“, zeigt Maik sich zufrieden, während der Schmerz meines von Peitschenhieben gepeinigtem Schambereich langsam nachlässt. „Knie dich mit weit gespreizt auseinandergestellten Oberschenkeln nieder! So dass deine Freier, die nicht gerade in den Genuss deines Blase-Mauls kommen, nach Herzenslust deinen süßen Schwanz und deine Hoden, wie auch deine jungfräuliche Rosette abzugreifen vermögen!“

Ich übergebe mich dem peinigenden Höllenfeuer meiner Scham – und biete mich als devote Schwanz-Hure dar. Zwischen meinen weitauseinandergestellten Oberschenkeln bieten sich meine Hoden und mein Kleiner Freund freischwingend baumelnd, den mich lüstern angierenden Lustböcken zum Abgreifen an.

Auf Maiks einwilligendes Nicken hin, stürzen sich die fünf Lustböcke auch sofort auf mich. Umgehend greifen rücksichtslos gierige Hände nach meinem Genital, meinen Hoden und Arschbacken oder fingern neugierig an meinem Anus herum. Schmerzen und Scham überkommen mich. Dann steht auch schon einer der Männer vor mir. Grinsend sieht er auf mich herab, packt fest meinen Kopf und hält mir seinen halberigierten Penis auffordernd direkt vor den Mund.

Der durchdringende Geruch von Schweiß schlägt mir aus seinem dichten Schamhaar entgegen. Bedächtig langsam zieht der sadistisch-genüsslich von oben auf mich herabgrinsende Kerl seine Vorhaut zurück. Der Geruch von Wichse und ungewaschener Nille schlägt mir entgegen. Sich an seiner dominanten Position als Freier weidend fordert er: „Lutsch meinen Schwanz, du Parkplatz-Schlampe!“

Würgreize überkommen mich bei der Vorstellung, dieses ungewaschene Genital in meinen Mund aufnehmen zu müssen. Brutal packt der vor mir stehende Freier mich an den Haaren und überdehnt meinen Kopf so weit in den Nacken und herrscht er mich an: „Mach dein Maul weit auf, du Schwanz-Flittchen!“

Ich habe dir schwersten Gegner, im Ring besiegt. Ich gelte im Studio als einer der Stärksten. Bislang war ich allgemein bekannt für meine Durchsetzungsfähigkeit. NIEMALS hätte ich geglaubt, derart mit mir reden zu lassen – und doch öffne ich zaghaft scheu meine Lippen und biete meinen Mund dem ungewaschenen Schwanz zur Triebbefriedigung an.

„Ja, SO bist du eine folgsame Schlampe!“, höhnt der Freier und drückt mir unerbittlich seinen nach Wichse und Nille stinkenden Schwengel in den Mund. „Und jetzt lutsch meinen Schwanz schön hart, damit ich dein süßes Blase-Maul so richtig schön ficken kann!“

Ich spüre das warme, halbschlaffe Lustfleisch des Freiers in meinem Mund. Ich schmecke die an ihm haftenden salzig-muffigen Rückstände wichsender Lust. Würgreize überkommen mich, als ich an dem ungewaschenen Lustfleisch zu lecken beginne. Mit sadistischer Freude drückt der Kerl meinen Fleischkolben noch tiefer und verlangender in meinen Mund hinein.

Auch wenn mir Würgreize zusetzen und ich vor peinigender Beschämung im Boden versinken möchte, bricht meine devot-masochistische Lust nun mehr und mehr aus ihrem verborgenem Versteck heraus. Immer hingebungsvoller lecke ich an der Eichel – egal, wie penetrant sie riechen mag – meines Freiers. Ich bin nun ganz und gar eine Schwanz lutschende Schlampe! So abgrundtief ich mich dafür auch schäme, will ich nun nichts Anderes mehr sein, als eine devot sich hingebende Hure! In vorauseilendem Gehorsam kämpft meine angewiderte, aber devot ergebene Zunge sich nun – ohne dazu aufgefordert zu sein – durch sein nach Schweiß riechendes Schamhaar. Demütig ergeben zu meinem Freier aufschauend lecke ich seine salzig schmeckenden Hoden. „Du bist ja eine richtig hemmungslose Schlampe!“, staunt mein Freier und genießt es, sich von mir seine salzig-schweißigen Hoden lecken zu lassen.

Schnell ist der Schwanz meines Freiers durch das Bemühen meines Mundes zu voller Größe und Härte angeschwollen. Schnell hat mein Freier das Potential meines devoten Masochismus erkannt. Allein nur, um mir ein Gefühl der Erniedrigung zu geben, hält er noch immer meinen Kopf gebieterisch fest und fickt mich gnadenlos brutal in meinen Mund. Immer wieder zieht er nach einigen Stößen seinen Schwengel aus meinen Mund, grinst mich herablassend an und schlägt mir dann mit seiner Fleischpeitsche rechts und links ins Gesicht. „Gefällt dir versautem Gossen-Stricher das?!“, brutal schlägt er mir seine Fleischpeitsche nochmals rechts und links ins Gesicht und lässt mich zu seinem Ergötze mit „Ja“ antworten und nach noch mehr Schlägen mit seiner Fleischpeitsche betteln.

Schnell haben auch die meinen Unterleib abgreifenden Freier erkannt, wie rücksichtslos brutal und herabwürdigend sie mich zwischen meinen Beinen untersuchen können, ohne dass ich irgendwelche Einwände erhebe. Ganz im Gegenteil – obwohl ich mich schäme, wie nie in meinem Leben zuvor, steht mein Kleiner Freund nun wieder hart erigiert kerzengerade aufrecht!

„Jawohl!“, ermuntert Maik die mich abgreifenden beiden Männer. „Packt ruhig richtig fest zu! Wichst sein süßes Schwänzchen richtig fest und brutal! Seht doch nur, wie der Sau genau dies gefällt und sein Schwanz schon wieder hart steht!“

Grinsend filmen die anderen beiden Männer mit ihren Handys aus nächster Nähe den Missbrauch meines Mundes und unteren Körperregion. Schwer keucht der meinen Mund fickende Freier. Triebberauscht rammt er mir seinen maximal erigierten Kolben immer wieder brutal bis tief in den Rachen. Salzig schmecke ich seine Vorfreude.

Er wird doch nicht etwa in meinem Mund abspritzen wollen?! – geht es mir panisch angsterfüllt durch den Kopf. Flehentlich sehe ich zu meinem Freier auf, der mit unvermindert sadistischer Freude meinen Kopf festhält und meinen Mund hemmungslos als Mundfotze missbraucht.

„Du bläst deinen Freier bis zum SCHLUSS!“, bestimmt Maik, der meinen bittenden Blick richtig deutete, festentschlossen. „Und dann SCHLUCKST du seinen Samen!“

Was?!! Geschockt will ich innehalten – gebe mich dann aber doch weiterhin willenlos ergeben dem begierig keuchenden, meinen Mund missbrauchenden Freier hin. Deutlich spüre ich, wie seine Eichel in meinem Mund jetzt dick anschwillt, ekstatisch zuckt und sich dann auch schon in eruptiven Schüben in meinen Mund ergießt.

Reflexartig schlucke ich den ersten Schwall des meinen Mund flutenden Ergusses. Sofort nehme ich den muffigen Geschmack seines Spermas wahr, und werde auch schon mit den nächsten in meinen Mund sich ergießenden eruptiven Nachergüssen konfrontiert. Bereitwillig schlucke ich jeden Schwall sich mir in den Mund ergießenden Spermas und überantworte es meinem Magen.

„Selten habe ich eine solch bereitwillig schluckende Sperma-Sau gesehen!“, keucht mein Freier, während ich – wieder, ohne dazu aufgefordert worden zu sein – seinen Schwanz sauber lecke.

Sofort drängt sich dann auch schon der nächste an seine Stelle. Jeder der fünf Männer lässt nun seinen ungewaschenen Schwanz durch meinen Mund wandern. Jeder stellt eine neue Herausforderung an mein Geschmacks- und Geruchsempfinden dar. Nun jedoch, da ich ganz die devot-masochistische Hure bin, die Maik mir kennenzulernen versprach, können weder die Höllenfeuer meiner entehrten Beschämung, noch Ekel mich davon abhalten, mich als devoten Schwanz blasenden Lustknaben hinzugeben.

Mit jedem Mal, da sich erneut ein Schwanz in meinem Mund ergießt ergötzen sich die Männer zusammen mit Maik mehr daran, wie ich einen Samenerguss nach dem anderen bereitwillig schlucke. Immer wieder muss ich ihnen und ihren mich filmenden Handys meinen Sperma befüllten Mund zeigen, bevor ich den Samen meines Freiers herunterschlucken darf.

„Ja! Genau SO – als Sperma geile Sau – will ich dich sehen!“, frohlockt Maik. „Noch nie habe ich einen solch hübsch anzusehenden Lustknaben gesehen, der so fügsam auch ungewaschene Schwänze lutscht und sich derart demütig ergeben als öffentliches Samenklo wildfremden Männern zur Verfügung stellt!“, kaum vermag Maik sein Glück zu fassen. „Also lag ich doch richtig, dass du zur Hure und sogar zur hemmungslosen Sperma-Sau geboren bist!“

Noch immer grapschen Hände an meinem Po und meinem Genital herum. Hart erigiert und vom rücksichtlosen Abgreifen inzwischen wund gescheuert steht mein Kleiner Freund geschunden und leuchtend rot aufrecht. Süffisant grinsend sieht Maik auf meine Erektion herab.

„Setz dich dort auf den Tisch!“, weist er mich an. „Und dann lass dich von deinen Freiern abwichsen! Auch wenn dein süßer Schwanz schon wund ist, giert er doch – wie jeder sehen kann – nach Erleichterung durch die Hände deiner Freier! Also los, setz dich mit gespreizten Beinen auf den Tisch und biete dich und deinen hübschen Schwanz zum Abwichsen an!“

So heiß glühend Scham mich auch peinigt, setze ich mich devot ergeben auf den Tisch und spreize weit meine Beine – biete meine Hoden und meinen vom Abgreifen wunden, aber hart aufrechtstehend Kleinen Freund den vor mir stehenden Männern zum Betrachten, Filmen und dann Zugreifen an.

Abwechselnd grapschen die Lustböcke nun nach meinem geschundenen Kleinen Freund und wichsen ihn unerbittlich, während die anderen aus nächster Nähe mit ihren Handys meine entwürdigende Bloßstellung und die demütigende Malträtierung meines Genitals filmen.

Ich fühle mich nun tatsächlich wie eine Schlampe. Verkommener geht es kaum mehr. Seit über zwei Stunden lasse ich mich nun schon nackt auf einem öffentlichen Parkplatz auf Geheiß eines teuflisch mysteriösen Mannes, dem ich mich aus völlig freien Stücken als seine Schwanz-Hure übereignet habe, von fünf Lustböcken als willenloses Lustobjekt abgreifen und meinen Mund als Samenklo missbrauchen. Noch immer habe ich den Geschmack des Spermas der fünf wildfremden Männer im Mund.

Demütigender und entehrender herabgewürdigt, als ich mich jetzt gerade – nackt und mit weitgespreizten Beinen auf dem Tisch eines öffentlichen Parkplatzes sitzend – fühle, geht es nicht mehr. Um mich herum stehen die fünf Lustböcke, die mich als ihre nackte Schwanzschlampe mit ihren Handys filmen und meinen von ihren schwieligen Händen wundgescheuerten Kleinen Freund wichsen.

Fortwährend hält mir einer der Männer aus nächster Nähe sein Handy vor mein purpurrot vor Scham glühendes Gesicht. „Komm schau her, du süß-verschämter Lustknabe! Zeig uns, was für eine hübsche und dabei doch so verkommen-geile Sau du bist!“, mit sadistischer Freude ergötzen die Männer sich daran, wie ich in meiner abgrundtiefen Beschämung ihren Handys und hämischen Blicken durch Kopfwegdrehen auszuweichen versuche – nur um sofort in ein anderes Handy und weiteres lüstern-hämisch grinsendes Gesicht zu blicken.

Versuche ich ihren Blicken auszuweichen, indem ich geradeaus nach unten schaue, sehe ich, wie die gerade nicht an meinem beschämten Gesicht interessierten Männer meinen vom stundenlangen brutalem Abgreifen geschundenen und trotzdem hart erigiert, knallrot aufrechtstehenden Kleinen Freund auf ihren Handys zu verewigen versuchen. Umgehend schäme ich mich nur noch mehr – und heize damit das Ergötzen der Männer ebenfalls noch weiter an.

„Dein Eigentümer hat Recht, dein Schwanz ist ein wirklich schönes Spielzeug!“, grinsend filmen sie mein gedemütigt-beschämtes Gesicht und sofort dann wieder meinen Kleinen Freund – ziehen zum wohl tausendsten Male meine Vorhaut brutal so weit zurück, dass ich zum ebenfalls tausendsten Male das Gefühl habe, sie würde gleich abreißen. „Einen solch misshandelten und trotzdem noch geil und hart stehenden Schwanz habe ich noch nie gesehen!“, staunen sie. „So wund gescheuert dein Wichs-Spielzeug auch ist, gibt er dennoch nicht auf, steht hart aufrecht und giert darum, gewichst und weiter gequält zu werden!“, detailversessen verewigen sie meinen malträtiertes Genital – bis der Nächste von ihnen sich daran ergötzt, meine geschundene Erektion weiter zu wichsen und die anderen diese demütigende Prozedur filmen.

Je mehr ich mich nun ganz wie eine verkommene Schlampe und mich dadurch entehrt und entwürdigt fühle, desto mehr spüre ich, wie mein masochistischer Trieb in Wallung gerät und mein Kleiner Freund vor Erregung explodieren will. Ohne zu wissen, welcher Teufel mich da reitet, spreize ich auf dem Tisch sitzend meine Beine noch weiter – mache mich damit für die filmenden Handys und grinsenden Lustböcke Vollendens zum Lustfleisch.

„Schau sich das einer an!“, triumphierend grinst Maik mich an. „So verschämt und schüchtern mein hübscher Lustknabe sich auch gibt, kann er nun seinen süßen und völlig abgegriffenen Lustkolben gar nicht willig genug zum Abwichsen anbieten!“

Kaum hat Maik zu Ende gesprochen, habe ich das Gefühl, dass mein Kopf vor peinigender Scham platzen will – während mein Kleiner Freund explosionsartig auf meinen Bauch ejakuliert. Nicht genug können die Männer mit ihren Handys sich daran ergötzen, wie ein Schwall nach dem anderen sich aus meiner glühendroten ekstatisch zuckenden Eichel ergießt.

„Schau doch nur, wie bekleckert du Sperma-Sau nun aussiehst!“, weidet Maik sich höhnisch an meinem Anblick. „Ich denke, du solltest deine Freier darum bitten, ob sie dich kleine Schlampe sauber pissen wollen.“ – erwartungsvoll sieht er mich an.

Auch wenn ich mich inzwischen tatsächlich wie eine verkommene Schlampe fühle, bringe ich es einfach nicht fertig, eine solche `Bitte` zu äußern.

„Los bitte sie darum, dich sauber zu pissen!“, verlangt Maik ungehalten und zieht mir die Weidenrute über meinen entblößten Schambereich.

Schmerzerfüllt stöhne ich auf – schweige ansonsten aber verschämt. Hart trifft die Weidenrute meinen Schambereich ein weiteres Mal.

„Zur Strafe, dass du meiner Anweisung nicht sofort Folge geleistet hast, wirst du deine Freier nun darum bitten, dass du ihre Pisse SCHLUCKEN darfst!“, brutal geht die Rute ein weiteres Mal auf meinen Schambereich nieder. „Bitte sie JETZT und SOFORT darum!“

Ich spüre, dass es ihm ernst ist und verwundere mich selbst, als ich tatsächlich die, mich dabei sogar filmenden Männer leise und zutiefst beschämt frage: „Darf ich eure Pisse trinken?“

„Aber gerne doch!“, höhnisch lächelnd öffnet der Erste seine Hosen. „Los leg dich auf dem Tisch hin!“, fordert er mich auf und stellt sich, nachdem ich mich auf dem Tisch ausstreckte, neben mein Gesicht, um mir seinen Schwanz direkt über den Mund zu halten. „Und jetzt öffne dein Maul!“

Vier filmende Handys und (mit Maik) sechs erwartungsvoll-gespannte Männer ergötzen sich daran, wie ich von gedemütigter Scham gepeinigt zaghaft meinen Mund öffne. Ohne zu Zögern hält der neben mir stehende Freier mir seinen Schwengel in den geöffneten Mund und herrscht mich an: „Und schluck ja JEDEN Tropfen! Wehe, es geht etwas daneben!“ – und pinkelt dann ohne Gnade in meinen Mund hinein.

Würgreize überkommen mich, als sein warmer gelber Strahl sich in meinen geöffneten Mund ergießt. Prustend verschlucke ich mich und spucke den ersten Schwall seines Urins wieder aus. Sofort halten zwei hinter mir stehende Männer meinen Kopf fest. Auch wenn es kein Problem für mich darstellen würde, mich zur Wehr zu setzen, lasse ich mich von ihnen auf demütigendste Weise auf den Tisch festhalten – öffne erneut meinen Mund und nehme den nächsten Urinstrahl aus dem in meinen Mund gehaltenen Schwanz entgegen.

So brutal mich abartiger Ekel erfasst, schlucke ich – um mich nicht noch einmal zu verschlucken – eilfertig Schluck um Schluck des in meinen Mund sich ergießenden Urins herunter. Was ist aus mir geworden? Zu was habe ich mich machen lassen? – frage ich mich entsetzt, als ich mir in den Mund pinkeln lasse und den Urin eines wildfremden Mannes demütig ergeben schlucke.

Kaum hat der Freier sich in meinen Mund entleert, lecke ich in vorauseilendem Gehorsam auch noch den letzten Tropfen seines gelben Safts von seiner Eichel ab. Selbstgefällig auf mich herabgrinsend sieht der Lustbock mir dabei zu und macht dann dem nächsten pissbereiten Freier an seiner Stelle Platz.

„Du bist ja nicht nur eine bereitwillig Sperma schluckende Schlampe, sondern darüber hinaus auch noch eine richtig geile, Pisse schluckende Sau!“, staunt Maik, mit welch unerwarteter Bereitwilligkeit ich den Urin der Männer trinke und ihre Schwänze dann gar noch sauberlecke. „Aus dir wird sich eine richtig hemmungslos versaute Schwanz-Hure machen lassen!“

Der letzte Kerl verlangt, dass ich mich vor ihn hocke. „Ich möchte in dein, mir wie ein Pissoir dargebotenes Schlampen-Maul pissen!“, erklärt er sadistisch grienend und flutet, nachdem ich mich kniefällig vor ihm niederließ meinen Mund erneut.

Selbstgefällig herablassend schauen die Männer zu, wie ich mich nun – nachdem Maik mir meine Klamotten wiedergegeben hat – wieder anziehen darf. Unter ihren grinsenden Blicken gerät selbst dies zu einer demütigenden Tortur.

„Wenn ich dich jetzt gleich nach Hause gebracht habe, behandelst du deinen malträtieren Schwanz am besten den ganzen Abend mit einem pflegenden Öl.“, weist Maik mich an. „Dein süßes Lustspielzeug soll morgen schließlich wieder zu meinem Vergnügen bereitstehen.“

Auf der Fahrt nach Hause gibt er mir die Adresse des besten Hotels der Stadt. „Dort wirst mich morgen um 14 Uhr besuchen. Ich wohne dort in der Penthouse-Suite. Richte dich darauf ein, dass du mir in den Rest der Woche voll und ganz als mein Lustknabe zur Verfügung stehen und in meiner Suite wohnen wirst. Mitbringen musst du nichts – ich werde für alles, was du brauchst sorgen.“

Verlegen greife ich nach dem Halsband und will gerade fragen, ob er mir dieses abnehmen könne, als er mir auch schon bestimmend mitteilt: „Das Halsband trägst du, so lange du mein Lustknabe sein wirst. Schließlich soll doch jeder sofort sehen können, was und wer du bist. Außerdem möchte ich, dass du über deine heutige Einweihung als Parkplatz-Schlampe einen ausführlichen Bericht schreibst und diesen ins Internet stellst. Jede Rückmeldung, die du auf deinen Bericht erhältst, leitest du an mich weiter. Haben wir uns verstanden?“

Demütig ergeben nicke ich und mache mich, nachdem ich duschte, meinen Kleinen Freund mit pflegendem Öl einrieb auch sofort an den geforderten Bericht, der nun hier zum Lesen vorliegt.



Tagged : / / / /

Werner und Christa



Ich bin immer wieder überrascht, wie (relativ) einfach es ist – jedenfalls für mich – erotische Kontakte zu knüpfen, wenn „frau“ ihren Mitmenschen positiv begegnet, ein wenig Kontaktfreudigkeit mitbringt und mit Sexualität unverkrampft umgeht. Ein wenig Gespür für die Situation schadet natürlich auch nicht 🙂 !

Ich denke da beispielsweise an einen Kurzurlaub in einem Wellnesshotel in Kärnten am Wörthersee. Ich wollte einfach mal ein paar Tage ausspannen, meine Ruhe haben und es mir gut gehen lassen. Ein erotisches Abenteuer hatte ich gar nicht im Sinn. Das Hotel lag direkt am See und ließ kaum einen Wunsch offen. Nur eine Kleinigkeit störte (wenn man es so sehen wollte). Die Zimmer waren sehr hellhörig !

Das stellte ich in der zweiten Nacht fest, als das Zimmer neben mir neu belegt war und es dort zu späterer Stunde eindeutig zur Sache ging. Offenbar hatte ein Paar dort lustvoll Spaß miteinander. Ich legte mein Buch beiseite, löschte das Licht und lauschte den Geräuschen von neben an. Die Beiden schwendeten keinerlei Gedanken an die späte Stunde und an andere Hotelgäste.

Das was ich mitbekam reichte schon aus, um mich zu erregen und ich begann an mir herum zu spielen. Die Dame stieß in immer kürzeren Abständen spitze Lustschreie aus, während er es ihr stöhnend und keuchend besorgte. Auch ich wichste mich intensiv und hatte bald einen meiner feuchten Orgasmen. Auch im Nachbarzimmer schien der Höhepunkt erreicht worden zu sein. Nachdem dort die Dusche gelaufen war, kehrte für den Rest der Nacht Ruhe ein.

Am nächsten Morgen wartete ich, bis ich die Tür des Nachbarzimmers hörte und machte mich ganz „zufällig“ im gleichen Moment auf den Weg zum Frühstücksraum. Ich sah ein schon etwas reiferes, gutaussehendes und sportliches Paar. Er in Jeans und T-Shirt, schlank und mit glattrasiertem Kopf, was ihn aber nicht unsympathisch machte, Sie in kurzem luftigen Sommerkleid und Bluse, unter der man ihren Push-Up-BH erkennen konnte. Mit fielen sofort ihre gebräunten, sehr attraktiven Beine auf. Unsere Blicke trafen sich kurz und wir grüßten uns. Ob sie ahnten, dass ich über ihr nächtliches Treiben Bescheid wusste ?

Ich selbst war bereits ganz in weiß im Joggingoutfit : Laufschuhe, knappe Shorts und T-Shirt, unter dem ich (natürlich 🙂 !) keinen BH trug. Im Frühstücksraum saßen wir an getrennten Tischen, musterten uns aber „diskret“ gegenseitig. Die Beiden waren mit dem Frühstück eher fertig als ich und verließen den Speisesaal. Als sie an meinem Tisch vorbei kamen, lächelte sie mich sympathisch an und wünschte mir einen schönen Tag. Ein attraktives Paar, stellte ich neidvoll fest.

Ich hatte natürlich einen schönen Tag, mit Joggen, schwimmen, faulenzen und lesen, musste aber immer an die Beiden aus dem Nachbarzimmer denken und stellte mir vor, was sie wohl in der Nacht miteinander getrieben haben mögen. Nach dem Abendessen drehte ich noch ein Paar Runden im Hotelpool, in der Hoffnung, sie würden sie vielleicht auch dort blicken lassen, aber leider Fehlanzeige.

So ging ich wieder allein auf mein Zimmer um noch ein paar Seiten zu lesen und ein oder zwei Gläser Wein zu trinken. Ich schlief über meinem Buch ein und erwachte wieder kurz nach Mitternacht. Sofort nahm ich war, das im Nebenzimmer wieder die Post abging. Diesmal konnte ich sogar teilweise verstehen, wie sie einander verbal Feuer gaben. Von ihr war immer nur ein mühsam unterdrücktes „Ja, ja, fick mich, mehr, mehr, härter !“ zu hören, während ich von ihm keuchend „wann hast Du eigentlich mal genug, Du geiles Stück“ vernehmen konnte.

Wieder wurde ich selbst heiß und musste an mir herumfingern, während neben an „los, gib mir Deine Ficksahne“, gefordert wurde und ein langgezogenes „aaaahhh“ einer männlichen Stimme darauf hindeutete, dass dem Wunsch Folge geleistet worden war. Diesmal war ich mit meinem Orgasmus in Verzug, aber nicht lange, als ich mir ihre hübschen Beine und ihren durch sein Sperma verzierten Venushügel vorstellte.

Am nächten Morgen regnete es. „Meine Beiden“ hatte ich im Frühstücksraum nicht gesehen. Im Laufe des Vormittags nutzte ich verschiedene Fitnessangebote und ging nach dem Mittagsessen ins Hallenbad des Hotels, schwamm ein paar Bahnen und legte mich dann auf eine Liege um ein wenig vor mich hin zu dösen.



Tagged : /

Komputer kaputen



Nach der Vorführung am Mittwoch blieben wir dort bis Petigec in Tatabánya am Morgen. Wir gingen die hinunter
Kammer, wir haben ein paar Sachen abgenommen, dann hat er seine alten Angelruten gesehen. Angenommen, ich habe seit meiner Kindheit nicht mehr gefischt, wenn ich einmal drei gehen müsste oder wenn ich eine Frau habe, dann vier und
sich zu entspannen sagt. Ich sage, lass uns heute Nachmittag gehen, ich werde die Stöcke meines Vaters herausstrecken, und dann können wir rausgehen
zum umliegenden See, um zu sehen, ob es einen Fischwächter geben wird. Er sagt, es ist nicht gut, er kennt einen besseren Ort, auch wenn er mit seinem Vater 50 Kilometer von Tatabánya entfernt war, kann man schnell mit dem Fahrrad dorthin gelangen. Waren weg
Nach Hause stahl ich die Stöcke aus der Kammer und Krisztiks Fahrrad, damit kam Anita.
Wir trafen das Lachen im Laden, als wir zum Zug gingen, weil wir diesen Lärm den Laden runter nahmen
cangas nach Tatabánya, weil es von dort war, und das war zusätzliche Zeit. Das ist ein Idiot, kann ich gehen? Ich sage ihm, komm und dann kannst du das Feuer wieder packen. Er schnappte sich das, was er zu Hause gekauft hatte, stieg mit einer Tasche und einem Fahrrad in den Zug und wir machten uns auf den Weg. Wir sind dort angekommen.

Petigeci hat dort am Bahnhof gewartet, sagt das Frettchen, was machst du hier? Ich sage, wir konnten es nicht schütteln, er wollte kommen, und dann wird es jemanden geben, der Holz nimmt, weil wir bis zum Morgen bleiben, wenn wir es trinken, drehe ich mich nicht nach Hause. Er sagt, es könnte nützlich sein, binden Sie einfach eine Nylontasche an seine Muschi, verschütten Sie sie nicht auf dem Weg. Petigeci bekam ein Telefon, weil das alte auf die Toilette gezogen wurde, aber es war nichts als Ton drauf, aber er legte einen Sexfilm darauf, um ihn nachts im Zelt anzuhören, nicht um ihn im Zelt anzuhören , auf der fünfzig Kilometer langen, sechsstündigen Straße oder zwanzigmal und lachte. Wir mussten alle 20 Minuten anhalten, weil das Lachen nicht mit dem Fahrrad der Mutter mithalten konnte und wir zu dieser Zeit immer anderthalb Bier tranken. Wir sahen auf halbem Weg gut aus. Wir hielten an einer Autobahnüberführung an, sie haben die Autos von oben abgeschlagen, dann sehe ich sie die Böschung hinunterklettern, ich bin auch gegangen. Ich sehe zu, wie sie zum Notruftelefon gehen. Ich sage, das wird wieder falsch sein. Dieser Petigecit sollte unter Hausarrest gestellt werden, damit er nichts tut. Er sagt: Kaci! Rufen Sie Cetter an! Ich drücke den Knopf, du redest! Er drückte lachend: CSETTER LOG IN LOG IN. Keine Antwort. Er sagt sicher, dass die Mujki Pista im Dienst ist, ruf mich an! Lachen: MUJKI PISTA BEWERBEN BEWERBEN! In der Zwischenzeit nahm er das Telefon heraus und spielte den Sexfilm in das Notruftelefon. Plötzlich rief eine Frau zurück, um anzuhalten, weil sie einen Streifenwagen verschickte.
Petigeci, Zsomborka kommt nach Mujki, um zu fliehen, das Set HÜ HÜ HÜ, die nächste Stunde nicht einmal um sich auszuruhen, weil um anzuhalten, also kamen wir an Wir kamen an, entladen, wir machten das
Zelte haben wir installiert. Da kam uns der Gedanke, dass wir keinen Köder mitgebracht haben. Ich sage Shrimp, grabe ein wenig Aber da war kein Wurm, nichts. Na dann haben wir mit Brot gefischt. Wir haben ein Schilfrohr gefunden, wir haben etwas darauf gelegt, aber es hat den Fisch nacheinander gefangen. Wir dachten bereits, wir sollten ins Wasser geschoben werden, aber wir hatten Glück, weil wir nicht so viel getrunken haben. Ich sage, gib mir einen Fisch zum Lachen und dann werden wir sehen, ob etwas auftaucht, wenn wir es nicht filtern. Unser Gefolge, Petigeci, hatte bereits alle seine Vorrichtungen zerrissen oder war auf den Baum gestiegen, oder

er ging auf die andere Seite. Er packte es, nahm das Werkzeug vom Fahrrad und befestigte die Kombizange an der

Stick, der das Gewicht sein wird, ergriffen, geschwungen, aber die Leine umwickelt, und
Als er warf, riss er die Zange, so dass das Ende des ganzen Stocks buchstäblich explodierte, die Angelschnur brach, die Zange zum Teufel flog, sogar das Ende des Stocks lachte und er hatte solche Angst, dass er nicht cool war oder für eine Stunde, als er mit dem Stock ins Wasser gefickt wurde, sagt er, es sei genug gewesen, um zu filtern. Wir haben richtig getrunken, Anita hat geschlafen, sie war bereit für die Straße, wir hatten die ganze Zeit einen Snack. Es wurde dunkel, wir zündeten an, das heißt, wir zündeten den Kuckuck an und erzählten Petigeci von den Sexgeschichten. Ich glaube, sogar ihre Ohren standen hoch, während der Ton des Sexfilms vom Telefon ging, aber ich war es gelangweilt sage ich, ich hoffe das wird die Toilette runtergezogen. Außerdem war er nicht einmal ungarisch, er ging den ganzen Tag auf das Computertor ja ja ja ich sage petigeci, ist das Sex Flim überhaupt? Er sagt die Herausforderung an den Computerreparaturmann und sie sind verstopft. Sie sagt, Simonka, sie geht ein wenig zu Anita, um Benet live zu hören, aber wir haben nichts gehört, sie ist wahrscheinlich nicht wieder für sie eingetreten. Ich sage, ich sitze draußen mit diesem Atheisten, ich habe es nicht getan Planen Sie den Tag so, ich habe mich noch besser getrunken. Plötzlich schneidet die Bissanzeige auf, ich sage Petigeci bring die Lampe, da ist ein Biss auf dem Fischstab. Es beginnt drinnen: Warte, Ágikám klingelte in meiner Wohnung. Er sagt Anita, was ist mein Zweig? Ich sage, streite nicht, weil der Fisch weg ist, bring die Lampe! Er hat keine Lampe mitgebracht, ist aber zum Lachen gegangen, er sagt, rieche meinen Finger Hü hü hü hü Du sagst, wo man eine Lampe gibt, wenn wir sie nicht mitbringen? Während Sie es entwirren, wurde alles auseinandergerissen, es kam nicht. Er sagte, wenn wir das nächste Mal mit einem Netz kamen, fing sein Vater es immer auf.
Aber sie bestrafen mich. Nun, er sagt, er habe immer Aranka ausgestellt (weiß wer es ist)
unerbittlich auf der Straße, als der Fischmann kommt, um ihn zu beobachten, die



Tagged : / / / / / / /

Heiße Tochter in Afrika



Ich wußte, welchen Büstenhalter Nicole anhatte an dem Tag, ich kannte jeden Büstenhalter meiner Tochter, denn die meisten hatte ich ihr gekauft. Ich konnte es kaum erwarten, bis wir endlich im Hotel waren, wir würden gleich erstmal ins Bett gehen, das war klar, denn auch Nicole war heiß, das sah ich ihr an…Eine Stimme riß mich aus meinen Gedanken: „Sie müssen beide mitkommen in mein Büro!“ Ich sah den Schwarzen an, der mich angesprochen hatte, er war von der Seite auf uns zugekommen, ein großer breitschultri­ger Schwarzer in einem engsitzenden Uniformhemd.

Nicole sah mich unsicher an, aber dann folgten wir dem Schwarzen und gingen hinter ihm eine Treppe hoch und durch eine Tür, die in einen kleinen Raum führte. An der Fensterseite stand ein Schreibtisch, und da waren noch zwei Stühle und ein kleiner Schrank und in der Ecke ein Waschbecken, und über dem Wasch­becken befand sich ein abgegriffenes Poster von einem Star mit gewaltigen Brüsten unter einem hellblauen T- Shirt. Der Schwarze blätterte in unseren Reisepässen, dann sah er uns an: „Bei uns dürfen Frauen keine Miniröcke tragen, wußten Sie das nicht?“„Aber Nicole ist ja noch keine Frau in dem Sinne“, ent- gegnete ich, „meine Tochter ist gerade erst 17 gewor­den, sie ist fast noch ein Kind!“Der Schwarze sah auf Nicole – und sah dann mich an: „Ein Kind? Mit solchen Titten?“Und mit einer einzigen raschen Bewegung griff er Nicole an die Brüste und umspannte ihre Euter mit bei­den Händen.

„Hör zu“, sagte er zu mir. „Ihr habt die Wahl, eigentlich müßte ich deine Tochter verhaften und sie der Flugha­fenpolizei übergeben, da wird sie dann erstmal ausge­zogen und gründlich fotografiert, und was die dann mit deiner Tochter machen, das kannst du dir sicherlich denken, oder, wir erledigen die Sache hier und hinter­her seid ihr frei und könnt in euer Hotel fahren. Also, entscheide dich!“. „Und wie wird das hier erledigt?“ fragte ich, aber ich ahnte es schon.

„Ich werde deine Tochter ficken – sag ihr, sie soll sich ausziehen!“ erwiderte der Schwarze. Er hielt Nicole noch immer an ihren Brüsten gepackt. Ich sah Nicole an, und sie sagte fast tonlos: „Ich habe schon verstanden…“ Sie öffnete ihren Minirock und ließ ihn zu Boden gleiten. Sie zögerte einen Augen­blick, doch dann zog Nicole auch ihren Slip aus. Der Schwarze ließ ihre Titten los und starrte auf ihre dich­ten feuchten Schamhaare, dann drängte er Nicole gegen die Schreibtischkante und keuchte: „Mach deine Beine auseinander, du kleine dreckige Hure“, und zerrte sei­nen harten Schwanz aus der Hose.

Der Schwarze hatte einen gewaltigen Ständer. Nicole griff nach meiner Hand und sah mich an: „Oh Paps, Liebster…“ sagte sie leise und ich sah die Scheu in ihren Augen, als sie ihre Beine spreizte. Sie klammerte sich an mich, und im nächsten Augenblick drängte der Schwarze seine riesige Latte in ihre weit geöffnete Fotze. Zimperlich war Nicole nicht, das hatte ich vor zwei Wochen auf dem Campingplatz gesehen, als sie von unserem Nachbarn gefickt wurde.

Trotzdem war es für den Schwarzen ein hartes Stück Arbeit, bis er seine Latte vollständig in Nicole reingekriegt hatte, er hatte mindesten zwanzig steinharte Zentimeter, aber schließ­lich war er bis zum Anschlag in ihrer nassen Fotze und fing sofort an, sie mit langen, harten Stößen zu ficken. Nicole stützte sich nach hinten auf dem Schreibtisch ab und machte ihre Beine weit auseinander. Der Schweiß lief ihr über das Gesicht, denn in dem kleinen Raum war es heiß und stickig.

Durch die halb geöffnete Jalou­sie konnte ich die Warteschlange der Passagiere von der Paßkontrolle sehen, einige von ihnen, die Nicole und mich die Treppe hinaufgehen sahen, blickten herü­ber. Wenn ich die Lamellen weiter geöffnet hätte, hätte man meine fickende Tochter auf dem Schreibtisch sehen können, statt dessen schloß ich sie und wandte mich wieder um. Nicole begann jetzt zu keuchen, denn der Schwarze fickte sie wie ein Stier, mit unbändiger Kraft wühlte er in der Fotze meiner Tochter – und Nicole sah mich an.

Bei jedem Stoß quoll ihr der Saft aus der Fotze und tropfte langsam auf den Fußboden – und ich trat neben sie und strich ihr über die schweißnassen, blonden Haare. „Gleich hast du es geschafft, Liebste!“ tröstete ich sie, „gleich ist er fertig mit dir!“Die Stöße des Schwarzen wurden jetzt schneller und ich stützte Nicole, so gut es ging, und dann bäumte sich der Schwarze plötzlich auf und schrie ihren Namen her­aus: „Nicole oohh…
Nicooole…oohh…du Dreck­sau…Nicoole…du geile, dreckige Sau!“ Er spritzte seine ganze Ladung voll rein in Nicole, voll in die geliebte Fotze meiner Tochter, und Nicole klammerte sich an mich, sah mich an und zitterte am ganzen Kör­per. Doch sie wartete, bis sich der Schwarze völlig in sie entleert hatte und sein Schwanz dann endlich aus ihrer schweißnassen Fotze glitt. Der Schwarze starrte sie an: „Du kleine Drecksau, du wirst nicht wieder in deinem geilen Minirock aus dem Flugzeug steigen hier bei uns, oder?“.

Er wandte sich zu mir um: „Okay, die Sache ist erledigt, du kannst deine Tochter wieder mitnehmen. “ Er unterschrieb irgendein Papier, stempelte es ab und gab es mir: „Will­kommen in unserem Land. Beachtet die Gesetze, und ich wünsche euch viel Freude hier bei uns. “ Nicole hatte sich inzwischen wieder angezogen und nahm ihre Reisetasche auf. Sie stand abwartend an der Tür. Der Schwarze griff ihr noch mal zwischen ihre Beine und sah sie an:„Du geile Fotze, hier bei uns gibt es die Männer, die du brauchst.
Du kannst jede Menge harte Schwänze haben, wenn du willst!“ Doch dann ließ er ihre Fotze los und Nicole und ich gingen die Treppe runter und hinüber zur Paßkontrolle. Nur noch wenige Passagiere waren vor uns und sie sahen Nicole an. Ich war mir nicht sicher, aber ich glaube, man sah es Nicole an, daß sie gerade gefickt worden war. Aber sie hatte ihren Kopf erhoben und starrte mit unbewegtem Gesicht zurück, und als sie ihren Paß auf den Tisch legte, sah der Schwarze ihn kaum an, sein Blick glitt über ihre großen Brüste und er brauchte lange, um seinen Blick wieder loszureißen von den dicken Eutern meiner Tochter.

„Willkommen bei uns!“ wiederholte auch er und gab uns unsere Pässe zurück. Als wir die Treppen hinunter­gingen zur Gepäckhalle, sagte Nicole leise: „Mir läuft es jetzt raus, ich habe so eine gewaltige Ladung reingekriegt, Paps!“. Sie hatte leichte Panik in der Stimme. Als wir unten an der Treppe angekommen waren und in der leeren Gepäckhalle standen, sagte Nicole wieder: „Mein Slip ist total durchgeweicht, Paps, mir läuft es gleich an den Beinen runter, ich muß irgendwo hin, gibt es hier keinen Waschraum?“ Sie sah sich um, und dann bückte sie sich zu ihrer Tasche hin­unter, um ein Handtuch herauszuholen.

Ihr Rock schob sich weit nach oben und ich konnte sehen, daß ihr Slip tatsächlich völlig durch war von Schweiß und Sperma, der Schwarze mußte Nicole eine unglaubliche Ladung reingespritzt haben! Sie lehnte sich an die Wand, spreizte ihre Beine und wischte sich den Schweiß und den herunterlaufenden Samen von den Innenseiten ihrer Schenkel. Mir schlug das Herz bis zum Halse, was für ein Anblick! Wenn Sabine ihre Tochter jetzt sehen würde, ihre durchgefickte kleine Tochter auf einem afrikanischen Flughafen kurz vor Mitternacht, und das Sperma eines Schwarzen, der sie vor zehn Minuten gefickt hatte, lief ihr an den Beinen herunter! Nicole wirkte plötzlich sehr hilflos.

Ich ging zu ihr hin und umarmte sie. Ich spürte ihre großen geilen Brüste unter dem dünnen T-Shirt, und ich griff ihr zwischen die Beine und hatte die Wölbung ihrer dicken Fotze voll in meiner Hand. Durch den nassen Slip hindurch fühlte ich ihre großen weichen Schamlippen, und mein Schwanz wurde hart und begann sich aufzurichten. Ich war wie betäubt vor Geilheit, gleich würde ich meine Tochter ficken und nichts würde mich davon abhalten.

Ich drängte Nicole gegen die Wand und zog ihr den Slip herunter. Sie sah mir in die Augen und flüsterte: „Okay Paps, fick deine geile Tochter, ich brauche dich jetzt so sehr!“ Sie öffnete meine Jeans, holte meinen harten Schwanz heraus und umklammerte ihn mit bei­den Händen. „Komm rein in deine geile Tochter, oh Paps, fick deine kleine Hure!“ keuchte sie und bog ihre Beine ganz weit auseinander. Ich schob meiner Tochter den Rock nach oben, so daß mein harten Schwanz steil aufgerichtet vor ihrer geilen Fotze stand, und stieß im nächsten Augenblick meinen Ständer in die dreckige Fotze mei­ner Tochter.

Begierig nahm Nicole meinen Schwanz in sich auf und bog sich mir entgegen, und ich fickte meine Tochter mit langen harten Stößen. Es war Wahn­sinn, aber es wurde uns nicht bewußt, wir standen da, Vater und Tochter im grellen Neonlicht der verlassenen Gepäckhalle dieses Flughafens, und wir fickten voller Leidenschaft und völlig losgelöst von dem, was uns umgab. Auch ich war bis zum Anschlag in der heißen Fotze meiner Tochter, und ich fickte sie und stammelte ihren Namen und nannte sie eine dreckige Hure, und Nicole sah mich an und war erfüllt von ihrer Glückse­ligkeit.

Als es mir schließlich kam und ich ganz tief in meiner verschwitzten geilen Tochter explodierte, da glaubte ich, die Welt um uns würde einstürzen, oder zumindest der Flughafen oder aber mindestens die Wand im grellen Neonlicht, an der ich meine Tochter fickte. Ich erinnere eigentlich nur noch unscharf, wie wir total erschöpft zu einem der beiden Taxis gingen, die noch vor dem Haupteingang warteten. Der Fahrer starrte Nicole an, die auf dem Rücksitz völlig ungeniert ihre Beine spreizte und dem Fahrer ihre Fotze zeigte.

Sie war wie von Sinnen vor Geilheit, aber sie war auch müde und saß stumm da. Wir fuhren durch die afrikani­sche Nacht, und die großen Brüste meiner Tochter bewegten sich bei jedem Schlagloch der Straße und zerrten an den Trägern ihres Büstenhalters.



Tagged : / / / / / /

Parkplatzbenutzung



Im Sommer hatte ich mir einen Parkplatz aus geguckt der güstig gelegen war. Meiner Frau hatte ich nichts gesagt aber dafür gesorgt das sie (natürlich wegen der Wärme ) einiges getrunken hatte und in der richtigen Stimmung war. Kleidungstechnisch war sie mit Sommerkleid, BH, String und Heels ganz gut aufgestellt, also ab die Post. Es war bereits dunkel als wir auf den Parkplatz fuhren, leider das einzige Auto, aber egal. Ich gab ihr die Anweisung sich auf den Beifahrersitz zu knien und mir die Hose auf zu machen um mir einen zu blasen.

Aus den Augenwinkeln sah ich Bewegungen im Hintergrund und machte die Innenbeleuchtung an was meine geile Bläserin nicht zu bemerken schien. Als die ersten sich die Nasen an der Seitenscheibe platt drückten zog ich ihr das Kleid bis über den Arsch hoch und ließ die Seitenscheibe runter. Sie erstarte als die ersten Hände ihren Arsch berührten und ich musste sie erstmal mit einem freundlichen Schlag auf den Hintern überzeugen weiter zu blasen. Laut befahl ich ihr den Hintern weiter zum Fenster zu bewegen und mit Handzeichen forderte ich die Anwesenden auf nicht zu zart mit dem Fickfleisch um zu gehen.

Das war genau das worauf sie gewartet hatten, es klatschte auf ihren Arsch das es eine Freude war. Finger drückten sich in ihre Fotze und ihre Schamlippen wurden lang gezogen das sie laut stöhnte. Leider hatte ich bei der Aktion schon schnell ab gespritzt, dafür hatte ich aber jetzt Zeit ihr das Kleid über den Kopf zu ziehen so das sie nur noch ihre Unterwäsche an hatte. Fünf geile Kerle standen jetzt vor dem Fenster und versuchten sich gegenseitig weg zu drücken um besser an meine Alte zu kommen.

um sie dazu zu bringen ihren Arsch jetzt voll durch das Fenster nach draussen zu schieben zerrte ich ihre Euter aus dem BH, kniff ihr in die Brustwarzen und forderte sie auf den Hintern ganz aus dem Fenster zu stecken. Meine Ehesau war so nass das ihr der Mösenschleim die Schenkel runter lief und ich geil wie Sau was dazu führte das mein Verstand ausgang hatte. Zieht ihr den String durch die Fotze bis er reißt schrie ich aus dem Auto und quetschte ihre Euter das sie die Farbe wechselten.

Der String war schnell geschichte und ich meinte es wär an der Zeit die Löcher zu füllen, wohl wissend das der Arsch zu hoch ragte um ihr einen Schwanz in eines ihrer Löcher zu stecken. Sie versuchten jetzt ihr mit den Fingern ihre Löcher zu weiten und meine Schlampe röchelte und zuckte. Wie oft sie gekommen ist kann ich nicht sagen, ich zumindest hatte zum dritten mal eine Latte die hart wie ein Hundeknochen war.

Mein Ehestück war jetzt nahe am wegtreten und ich wollte gerade das ganze beenden als sie auf einmal wieder lebendig wurde. Verwundert sah ich nach draussen und musste feststellen das einer unserer „Güste das Hemd ausgezogen und sich um die Hand gewickelt hatte. Damit hielt er einen Strauss Brennessel fest und bearbeitete ihr Fickfleisch damit. Die Sau war nur noch am röcheln und zucken und ich brach das ganze jetzt ab. Da die Proteste draussen aber lauter wurden sagte ich, OK sie setzt sich jetzt hin und bläßt euch noch einen oder ihr könnt auf sie abspritzen aber danach ist schluß.
Mir geisterte noch so einiges durch den Kopf aber ich sah ein das mein mein gutes Fickstück wirklich alles gegeben hatte und wirklich nicht mehr konnte. Ich half ihr das Kleid an zu ziehen und wir brachen jetzt ab und fuhren nach hause. Ins Haus musste ich sie fast tragen. Wach geworden ist sie gegen Mittag mit etlichen „Kampfspuren“ und Spermaresten überall. Zwei Tage endhaltung und der Spruch „das machen wir nochmal“ waren das Ergebniss.

Wer Einfälle hat was wir noch so anstellen könnten sind wir immer dankbar.



Tagged : / / / / / / / / / / /