Lesbische Liebe zwischen Lehrerin und Schülerin



Am nächsten Morgen wurde ich wach und bemerkte, dass ich alleine im großen Bett lag. Vom Bett aus konnte ich durch die offene Tür in die Küche sehen. Dort machte Julia splitterfasernackt unser Frühstück. Ich schaute mich um, fand aber nichts, was ich auf die Schnelle hätte überziehen können. Und so ging ich auch nackt in die Küche. Julia stand gerade mit dem Rücken zu mir, ich bewunderte ihren formvollendeten Hintern und fühlte die angenehme Kühle des Steinbodens. Dann umarmte ich sie von hinten.

„Guten Mor…“

„Huch, erschrecke mich nicht so. Denn meistens bin ich in diesem Haus alleine. Und nun schleichst du dich von hinten an. Denk an mein altes Herz. Guten Morgen meine Süße. Was möchtest du frühstücken?“

Julia war richtig zusammen gezuckt. Innerlich war ich am Lächeln. Endlich konnte ich es meiner Mathelehrerin mal heim zahlen. Ich küsste ihr Schulterblatt und sagt ihr: „Mir egal. Hauptsache du bist da.“

Eigentlich bin ich morgens immer sehr, sehr mürrisch. Doch als ich nun meine Freundin umfasste und die strahlende Sonne sah. Ging es mir sehr gut. Ich war bereit für einen neuen Tag mit ihr.
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Kann Frau eine Frau lieben? teil 2.



„Warum sollte ich?“, gebe ich Kontra. „Ich finde es interessant, Euch zuzuhören.“

„Ich habe Euch am See beobachtet.“

„Aus der Ferne?“, will Alex wissen.

„Mit dem Fernglas.“

„Aha! Du hast wieder einmal den Spanner gespielt“, grinst sie.

„Und, was hast du gesehen?“, frage ich.

„Eine echte Sahneschnitte. Ich könnte dir einen guten Vertrag anbieten.“

„Lass mir einen Entwurf zukommen“, sage ich.

„Habe ich schon vorbereitet.“

„Gut“, antworte ich.

Wir essen eine Zeitlang still dahin. Erst jetzt wird mir bewusst, dass ich einen Bärenhunger habe.

„Das Essen ist lecker“, lobe ich.

„Wenn du auf meinen Deal eingehst, würdest du hier wohnen und immer so verwöhnt werden“, lockt Alex.

„Das könnte ich auch einrichten“, bemüht sich Tom zu betonen.

„Wie laufen deine Geschäfte?“, erkundigt sich plötzlich Alex bei ihrem Bruder. Der abrupte Themenwechsel irritiert ihn ein wenig.

„Gut, warum?“, antwortet dieser scheinheilig.

Mir ist sofort klar, dass das eine Lüge ist. Seine Schwester aber grinst nur gemein. Mir ist sofort klar, dass sie ihn genau dort hat, wo sie ihn haben will.

„Ich denke, bei uns wird es notwendig sein, die Gewinne dieses Jahr nicht auszuschütten, sondern Rücklagen zu bilden“, meint sie.

Ihr Bruder wird sichtlich bleich. Damit hat er ganz sicher nicht gerechnet. Alex hingegen weiß ganz genau, was sie tut. Sie ist ein schlaues Köpfchen, stelle ich fest. Vor allem auch ihre Gelassenheit ist beeindruckend. So wie es aussieht, ist sie ihm immer zwei Schritte voraus.

„Aber ich brauche die Ausschüttung. Ich habe schon fest damit gerechnet.“

„Das tut mir aber echt leid“, flötet sie. „Aber lassen wir doch die Vollversammlung entscheiden.“

„Ja, ja, die Vollversammlung. Da hast doch du die Mehrheit.“

„Pech gehabt“, grinst sie.

Die Häme ist deutlich herauszuhören. Sie hat ihn in die Enge getrieben und genießt die Macht sichtlich. Während Alex völlig gelassen ist und die Diskussion beherrscht, steigt die Nervosität bei ihrem Bruder.

„Allerdings hätte ich einen Vorschlag“, platzt sie heraus.

„Der wäre?“

„Du machst Amy kein Angebot und verzichtest auf sie.“

Alex sagt diese wenigen Worte knallhart. Sie lässt keinen Zweifel daran, dass sie sonst ihren Plan wahrmachen wird. Tom scheint sich echt auf mich fixiert zu haben. Er wirft mir einen sehnsüchtigen Blick zu, entscheidet sich aber offensichtlich doch anders.

„In Ordnung!“, lenkt er ein.

„Das finde ich jetzt nicht in okay“, fahre ich dazwischen. Schon etwas länger nimmt die Diskussion der Geschwister eine Wende, die mir ganz und gar nicht gefällt.

„Was ist jetzt los?“, reagiert Alex überrascht. Nun ist auch ihre Gelassenheit dahin.

„Du stichst deinen Bruder aus und nimmst mir damit die Möglichkeit, mich zu entscheiden. Das bringt dir Minuspunkte ein.“

Alex schaut mich mit großen Augen an. Damit hat sie nun wirklich nicht gerechnet. Aber ich muss auch sagen, dass ich echt angepisst bin. Tom dagegen kann sich ein hämisches Grinsen nicht verkneifen. Er gönnt seiner Schwester den Dampfer, den ich ihr damit verpasse.

„Ich habe es aber doch nur für uns getan“, verteidigt sie sich.

„Du hast es für dich getan und du hast mir eine sehr hässliche Seite von dir gezeigt“, fahre ich sie an. Ich lasse sie bewusst meinen Unmut spüren.
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Kann Frau eine Frau lieben?



ch blicke auf eine heruntergekommene Lagerhalle in einem Industrieviertel etwas außerhalb der Stadt. Die gelbe Farbe am Gebäude ist zum größten Teil vom Regen abgewaschen worden. Sie ist kaum noch zu erkennen. Die Fassade des zweistöckigen Gebäudes könnte unpersönlicher nicht sein. Die Fläche wird im oberen Bereich nur von kleinen vergitterten Fenstern unterbrochen. Alles sieht irgendwie schmuddelig und verwahrlost aus.

Ich gehe auf eine bereits in die Jahre gekommene Metalltür zu. Sie könnte in jeden beliebigen Heizungskeller führen, passt aber absolut nicht zu einem seriösen Betrieb. Nur das Schild mit der Aufschrift „Adult Entertainment“ gibt mir die Sicherheit, dass ich hier richtig bin. Neben der Metalltür befindet sich ein großes Tor, durch das ein LKW passen würde. Vermutlich ist dieses für Anlieferungen gedacht. Keine Ahnung, was für ein Unternehmen, wie das zu dem ich will, angeliefert werden müsste.
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