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Mütter im Swingerclub & ein Dirtytalk-Spiel

Es war Morgen, heller Sonntagmorgen…

IM HALBSCHLAF

Tom war im Halbschlaf und spürte im Dunkel seines Schlafzimmers etwas Weiches, Warmes an seiner Morgenlatte. Er ließ die Augen geschlossen und tat, als ob er noch schliefe, um möglichst viel von dem beginnenden geilen Treiben der beiden Schülerinnen belauschen zu können, ohne dass sie wussten, dass er sie belauschte.

Ihre fetten Riesentitten lagen an seinem Bauch und seinen Oberschenkeln, während sie seine Eier und seine Eichel mit zarten Strichen ihrer Zunge abwechselnd bearbeiteten.

„Pass bloß auf, dass er nicht erwacht…“ flüsterte Lara.

„Jaja,…“ kam es aus dem offensichtlich mit heißem steifen Pimmelfleisch gefüllten Mund von Emma.

Mein Gott, ihr Mund ist so riesig wie ihre Fotze. Die kann wirklich steife Kolben gut aufnehmen. Tom genoss die morgendliche Behandlung.

„Er zuckt im Schlaf…“ Emma beobachtete trotz der Dunkelheit die Bewegungen von Toms stahlhartem Knüppel, auf den ein schmaler Lichtstrahl fiel, der zwischen den Vorhängen auf sein Gemächt fiel.

„Hmmm…“ antwortete Lara mit leiser und durch den Riemen in ihrem Mund erstickter Stimme.

Auch sie kann allerhand Schwanz in ihr Fickmaul aufnehmen. Beste Voraussetzungen für kommende Woche bei der Club-Show der beiden Jungstuten. Tom spürte, wie er seine Geilheit disziplinieren musste, um sich nicht zu früh dem Höhepunkt zu nähern.

„Was er wohl für eine Überraschung für uns hat?“ flüsterte Emma ihrer dunkelhäutigen Freundin zu.

Die übergab den Prügel wieder an die blondgelockte üppige 20jährige: „Keine Ahnung, aber er hat sich ja schon diebisch gefreut, uns da heute was zu zeigen…“

Lara strich mit der Zunge über die großen Eier, die im prallen Sack des Seniors ruhten und bei den Berührungen jedes Mal etwas hüpften.

„Wenn wir heute Abend in die Erotikbar gehen, sollten wir uns ein wenig nuttig kleiden, um zu sehen, wie wir auf die Männer wirken.“

„Klar, ich habe auch schon eine Idee…“ Davon bekam aber Tom nichts mit, weil Lara ihrer Freundin etwas ins Ohr flüsterte, was diese begeistert aufnahm.

„Dazu eine kleine Lesbo-Show auf der Bühne?“

„Wow, coole Idee! Cunnilingus und Strip-Show. Hoffentlich sind genügend geile Gäste da, die sich von uns antörnen lassen…“ Tom schmunzelte im gestellten Schlaf. Dafür werde ich sorgen, ihr zwei Junghuren!

Beide legten erneut ihre Euter um Toms Schwanz.

„Hast du gesehen, wie geil unsere Mütter gestern auf Toms Schwanz gestarrt haben?“

„Ich glaube, die haben sich aufgegeilt an dem Gedanken, wie Tom uns beide bedient!“

Jetzt begannen die Tom bekannten Wichsbewegungen der riesigen Globen, die ihn langsam Richtung Höhepunkt treiben sollten.

Lara flüsterte: „Du bist schon eine geile Stute…“

„…wichst dem Lehrer seine Rute!“ Emma flüsterte unter Kichern den morgendlichen Reim.

„Rotz ihm schön auf seine Eichel…“

„…deinen morgendlichen Speichel!“

„Ich hoffe auf die riesengroße…“

„…heiße Ladung Spermasoße!“

„Am liebsten möchte ich´s in der Mitten…“

„…unsrer fetten weichen Titten!“

Die Beiden hatten offensichtlich Spaß an dem gestrigen Dirtytalk-Dichtungs-Wettbewerb gefunden.

MORGENSÄFTE

Tom wollte noch warten; Tommy konnte nicht mehr warten. Im hohen Bogen schoss die Sahne des Rentners in sechs großen Hüben nach draußen. Tom konnte es nicht sehen, aber alles landete planungsgemäß auf den Rieseneutern der Schülerinnen. Noch einige Zeit wichsten sie die Morgenlatte, bis letzte Tropfen aus der Nülle des großen Lehrerschwanzes geflossen war. Dann legten sie sich zu beiden Seiten von Tom mit ihren nassen Titten und küssten den Senior zärtlich „wach“.

Tom tat, als habe er von all dem nichts mitbekommen, rieb sich die Augen und betrachtete im Halbdunkel die Spermasauerei an sich und den jungen Damen.

„Ihr Beiden habt es faustdick hinter den Ohren!“ neckte er sie, rieb seine Sahne an den Prachtmelonen ein und küsste die beiden heftig mit seiner Zunge, sodass Tommy aus seinem Schlaf erneut erwachte. „Einen Lehrer im Schlaf zu entsaften!…tststs!…“ Er tat gespielt empört, insgeheim war aber allen klar, dass er es genossen hatte.

„Ab und die Dusche! Und dann hole ich Brötchen und ihr deckt draußen den Frühstückstisch…“

„Jawoll, Herr Doktor!“ Lara salutierte gespielt.

„Zu Befehl!“ Emma tat es ebenso.

Nach dem Frühstück, das sie, nackt wie Gott sie geschaffen hatte, auf dem Balkon genossen, hatte Tom dann die entscheidende Frage an seine beiden neuen Bettgenossinnen: „Ihr seid doch auf der Suche nach einer möglichen Bleibe für eure WG, wenn ihr studiert?…“

Sehr neugierig und höchst aufgeregt schauten ihn die beiden an. Jetzt hoffe ich, dass sie zusagen!

„Also, ich hätte einen Vorschlag, der euch hoffentlich gefällt.“

„Spann uns nicht auf die Folter, Tom!“

„Mein Gott, bin ich aufgeregt…“

Emma und Lara waren völlig aus dem Häuschen: Ein Weg in die Selbständigkeit nach dem Abi.

„Zieht euch irgendwas Leichtes drüber und dann folgt mir.“

DAS ERSTE ANGEBOT

Beide zogen nur ein T-Shirt über ihre famosen Riesenbrüste und blieben barfuß. Tom zog sich nur einen Slip an und verbarg so Tommy im dünnen sommerlichen Stoff. Alle primären und sekundären Geschlechtsmerkmale waren minimal verhüllt; das war aber auch nicht wirklich relevant. Denn Tom trat mit ihnen aus der Wohnung auf den Flur des Penthauses und ging zielstrebig auf die gegenüberliegende Wohnung zu.

Als er den Schlüssel zog, um diese Wohnung aufzuschließen, staunten die beiden Girlies.

„Du hast hier einen Schlüssel?“

„Ist die Wohnung etwa…?“

Tom grinste breit: „…frei! Hereinspaziert…“

Zögernd und gleichzeitig voller Vorfreude betraten die beiden leicht bekleideten Mädchen die Wohnung, die ebenso geschnitten war wie Toms Behausung.

„Ich habe die gesamte Etage damals erworben. Bislang ist mir aber noch kein Mieter begegnet, der mir passend erschien…“ Tom war ebenfalls begeistert. Ich liebe es, zu betrachten, wie sich die beiden hier voller Neugier und Vorfreude umschauen.

„Wow! Was für eine Wohnung, was für ein Ausblick.“

„Wie viele Zimmer! Und schau dir nur das Bad an…“

„Eine Küche ist auch schon drin!“

„Und das soll für uns sein?“

„Das können wir nie bezahlen!“

„Und unsere Mütter auch nicht…“

Enttäuschung machte sich breit. Emma und Lara ließen die Köpfe hängen und sahen Tom mittelschwer enttäuscht und fragend an. Warum hat er uns eine solche Wohnung gezeigt, die für uns doch völlig unbezahlbar ist?

„Also,“ begann Tom. „Setzt euch erst mal hin; da auf die Couch. Da können wir schön nach draußen auf die Veranda blicken.“

Emma und Lara nahmen links und rechts von ihm Platz. Erwartungsvoll lauschten sie, was Tom vorschlug.

„Ich benötige die Einnahmen aus dieser Wohnung nicht. Ich bin abgesichert im Alter, verdiene mir was dazu in der Schule und habe ja außerdem auch noch den Wochenendjob in der Flamingobar. Das ist hier für mich eine reine Kapitalanlage. Ihr könntet mir das geben, was ihr sonst in einer Studenten-WG gezahlt hättet. Das reicht völlig…“

DAS ZWEITE ANGEBOT

Emma und Lara waren völlig aus dem Häuschen; Umarmungen, Küsse überwältigten Tom. Als er sich endlich befreit hatte, ergänzte er: „Allerdings…“

Emma und Lara stockten: Vorbehalte?

„Allerdings…würde ich mich freuen, wenn ihr Spaß habt und wenn es euch wirklich gefällt, Teil unseres Teams in der Belegschaft der Bar zu werden!“ Tom atmete durch. Puuh, jetzt ist es raus. Gespannt wie die beiden reagieren werden…

„Wir sollen…“ Emma rätselte.

„Wir können!“ entschlüsselte Lara.

„Was sollen wir denn?…“

„Sollen wir etwa…?“

Fragen stürmten auf den reifen Lehrer und Manager der Erotikbar ein. Tom beschwichtigte und erklärte.

„Ihr macht nur so viel und das, wozu ihr Spaß habt. Ihr könnt im Barbereich arbeiten; aber ihr könnt auch mitmischen bei den Gästen oder irgendwann, so wie wir es jetzt als erste Übung wagen, regelmäßig bei den Erotikshows mitmachen…“

Emma und Lara nahmen erneut den Lehrer ihres Vertrauens und ihrer Hingabe in die Arme und benetzten ihn mit Küssen. Ihre mächtigen Busenpaare erdrückten ihn fasst. Tommy wurde wieder wach und der Enthusiasmus der beiden jungen Stuten nahm kein Ende.

„Ja, natürlich!“

„Sehr gerne…“

„Wir sind dabei!“

„Unbedingt!“

Tom nahm das Tempo raus, auch wenn Tommy eine andere Sprache sprach. „Ich möchte das erstmal mit euren Müttern nächstes Wochenende besprechen. Und dann warten wir auch erstmal euer Abi ab und ob ihr wirklich hier studieren werdet. Aber bis dahin könntet ihr auf jeden Fall hierbleiben, wenn ihr mögt. Zum Glück habe ich die wichtigsten Zimmer schon eingerichtet. Soll ich euch das Schlafzimmer zeigen?“

Emma und Lara zogen ihrer Lehrer hoch, nahmen ihn in ihre Mitte und schlenderten mit ihm durch die Wohnung. Begleitet wurde das Ganze von ständigem „Oh“ und „Ah“. Vier einzelne Räume, ein großes Wohnzimmer, ein riesiges Bad und ein noch größeres Schlafzimmer, auf dessen Wasserbett (eine Kopie des Bettes aus seiner Wohnung) sie Tom warfen, und sich hinterher.

Unnötig zu erwähnen, dass sie diese Schlafgelegenheit mit einem zart-harten Dreier einweihten, dessen erotische Laute in den noch jungfräulichen Mauern famos hallten.

Als sie erschöpft und beglückt über und untereinander lagen, war es an der Zeit, sich für die abendliche Überraschung der Beiden vorzubereiten. Tom hatte ja gelauscht, wusste aber eigentlich keine Details, freute sich aber schon ungemein.

„Ihr wollt euch gewiss für heute Abend vorbereiten, oder?“

Emma und Lara nickten, als sie zurück in seine Wohnung gingen.

„Wir fahren jetzt zu Lara und…“

„Pscht!“ kam von der Freundin zurück.

„Jaja, ich verrate schon nichts!“

„Soll ich euch später abholen?“

„Auf keinen Fall!!!“ Emma war resolut. „Wir kommen alleine dorthin. Es soll ja alles eine Überraschung werden!“

Lara grinste und griff dem virilen Lehrer, der sie beide gerade nochmals sehr schön durchgefickt hatte, zwischen die Beine: „Es wird eine Überraschung, die eure Bar so noch nicht gesehen hat…“

Dann rauschten beide ab und ließen Tom alleine, der sich von dem allen erstmal erholen musste.

KONSPIRATIVE VORBEREITUNGEN

Nachdem Emma und Lara sich am frühen Nachmittag aufgemacht hatten, um sich für ihre Abendshow in der Flamingobar herzurichten, telefonierte Tom zunächst mit seinen Bar-Mitarbeitern Sam und Genevieve, die dort allseits bekannt waren als Cocksam und Grottenperle.

„Also, es treten zwei blutjunge Damen auf, die sich in einer Zweiershow uns präsentieren möchten, um dann kommenden Samstag in der Top-Show zwei Hauptacts herzustellen. “

Sam war gleich Feuer und Flamme:“ Hört sich fantastisch an! Weißt du mehr?“

Ja, ich weiß mehr. Das verrate ich aber nicht.

„Details weiß ich nicht. Eine blonde und eine schwarzhaarige, Schülerinnen aus meinem Abi-Jahrgang. Habe auch keine Ahnung, wie sie optisch auflaufen werden. Allerdings kannst du sie an ihren enormen Oberweiten erkennen…“

„So viel wie meine Cousine Genevieve?“ Sam klang lüstern.

„Mindestens!“

Und Tom schob nach: „Und es sind zwei ultrasexgeile Luder mit sehr speziellen Vorlieben…“

„Alles klar, Chef. Ich informiere das Team und empfange die beiden Holden am Eingang. Irgendwas Spezielles für die Bühne?“

„Nimm das Himmelbett mit der Tiefenschräge und dazu die Couch mit rotem Samt. Gerne den Stutzflügel auf die Seite.“

„Video? Aufzeichnung?“

„Am besten projiziert Jonny unsere Jubiläumsshow von letztem Jahr. Und klar, eine Aufzeichnung! Außerdem soll Genevieve auf unserer Homepage und in den social Media Kanälen eine szenische Überraschung von zwei jungen, neuen Damen annoncieren! Titel in etwa: Zwei heiße Schlampen bringen euch in Fahrt!“

„Okay, ich sag ihr, Jonny und Jenny alle technischen Daten. Genevieve wird dich und nachher die beiden am Tresen der Bar erwarten…“

„Ach ja, wäre nicht schlecht, wenn Jo als Aushilfe da wäre…“

„Warum?“

„Überraschung für die Jungstuten!“

Beide verabschiedeten sich, nicht ohne zuvor ein paar derbe Sprüche für den Abend abgelassen zu haben.

Tom hatte zur Feier des Abends einen edlen Smoking angezogen. Statt einem üblichen Slip trug er jedoch einen Ledertanga, der passgenau für seien Tommy gestaltet worden war: Glänzend schwarz mit vier Reißverschlüssen für eine heiße Stripshow auf der Bühne und ein Michael Jackson Outfit, das sein Gemächt selbst mit Anzughose bestens präsentierte. Ein schwarzes Netzhemd lag unter seinem Hemd und betonte den männlichen Körper, der trotz seines Alters noch erotischen Reiz versprühen konnte. Lackschuhe, Fliege, Jackett, Deo und Aftershave. Perfekt!

Es war 18.30 Uhr, als Tom sich in sein Cabrio setzte, um durch die noch warme Abendluft Richtung Flamingobar zu fahren. Um 19.00 Uhr würden sie öffnen. Gegen 20 Uhr erwartete er die beiden nymphomanen Schülerinnen.

VORFREUDE AN DER CLUBBAR

Tom saß lässig auf einem der Barhocker und schaute in den Saal, der sich langsam füllte. 19.30 Uhr und schon fasst 30 Leute da. Vorne am Bühnenrand an zwei separaten Tischen zwei Pärchen. Ein junges Paar und ein älteres, reifes Paar, das sich an dem Jubiläumsporno der Flamingobar erfreute.

Gerade war er selbst zu sehen, wie er am Flügel abwechselnd Genevieve und Anet vernaschte.

„Nicht schlecht, was wir da hingelegt haben, was Chef?“

Grottenperle legte ihre Megamöpse, dir nur minimal verpackt waren, auf dem Tresen ab und schaute mit aufgegeiltem Blick auf die Leinwand, wo gerade ihr Cousin Cocksam dazukam, um die Chefin zu vögeln.

„Ja, das war ultrageil…“ Toms Riemen, Tommy, machte sich bemerkbar.

Er blickte sich um. Nicht nur Genevieve war erregt durch das geile Treiben auf der Leinwand. Bei den Paaren ging das Gefummel los und die Senioren hatten längst ihre Rohre ausgepackt und wichsten entspannt, wobei ihre Blicke immer wieder auch zu den Paaren lüstern blickten.

Zwei weitere Paare und vier jüngere Einzelgänger begrüßten Genevieve an der Bar und suchten sich gute Plätze.

Da plötzlich entdeckte Toms geschulter Blick eine Dame, die allein an einem Tisch saß und sehr extrovertiert gekleidet war. Auffällig war zunächst ihre rote Lockenpracht, dann ihr goldenes Pailletten-Kleid, das asymmetrisch geschnitten war. An einer Seite war es so kurz, dass man eine ihrer Arschbacken erkennen konnte, die andere Seite ging fast bis zu ihren glitzernden Highheels. Das Allererstaunlichste jedoch war ihre Körpergröße. Sie war sicherlich nicht größer als 1,20 m. Ihr üppiger Busen, der gewiss D-Körbe hatte, wirkte an dieser kleinen Statue noch monströser.

Tom starrte auf die kleinwüchsige, hocherotisch wirkende junge Dame, die er auf Anfang 30 schätzte. Ihre Beine hatte sie keck übereinandergeschlagen, während sie auf der Leinwand beobachtete, wie Cocksam und er Grottenperle auf dem Sofa im Sandwich bearbeiteten und Anet ihm ihre Riesenglocken ins Gesicht schob.

„Wer ist die kleine Dame da hinten?“ Fragte Tom leise nach hinten zu Genevieve, die ihre Möpse immer noch dicht an den Chef gedrückt hatte.

„Man merkt, dass ihr zwei Wochen nicht hier wart…“

„Die Abiprüfungen…“

„Das ist die rote Baronin…“

„Wie bitte???“

„So nennen wir sie hier heimlich. Sie heißt Sophie, Freifrau von Hodenglück. Und sie hat sich, bis sie eine eigene Bleibe gefunden hat, in einem unserer Gästezimmer im 2. Stock einquartiert. “

Tom betrachtete Sophie eingehend und Tommy bekam Appetit. In diesem Moment schwang der Blick der attraktiven Liliputanerin herum und ertappt Tom beim Starren. Er hielt ihrem Blick stand, taxierte ihre Haltung und merkte, dass sie zart lächelte. Tom begann zu flirten, lächelte zurück und fasste sich kurz in den Schritt, als wollte er dort etwas zurechtrücken.

Die Bewegung im ausgeprägten Beulenbereich, die durch sein besonderes Dessous noch verstärkt wurde, ermunterte die rothaarige Zwergin, es ihm gleich zu tun. Und ohne den Blick von ihm zu lassen, stellte sie beide Beine auf den Boden und spreizte nun zart ihre eleganten Schenkel. Der goldpaillierte Stoff glitt sanft zur Seite Und offenbarte einen roten String, der nahezu nichts verbarg. Tom wurde es unmittelbar heiß und er prostete der Kleinen mit seinem Martiniglas zu, was die Kleinwüchsige als Aufforderung verstand, sich zu ihm an die Bar zu begeben.

SOPHIE, DIE ROTE BARONIN

Elegant erhob sie sich, nahm ihr Glas und kam catwalkgleich mit kleinen Schritten, in den Hüften wiegend und ihre mächtigen Titten sanft schwingend auf den Seniorchef des Clubs zu.

„Guten Abend, schöne Lady. Ich habe Sie hier noch nie gesehen.“

„Wie schön, so herzlich begrüßt zu werden.“

Genevieve kümmerte sich hinter den beiden um die Gläser, beobachtete aber heimlich und aufmerksam, was geschah.

„Ich heiße Tom Rittmeister und bin hier Geschäftsführer. “

„Ich heiße Sophie von Hodenglück. Und ich bin seit zwei Wochenende der Stadt, weil ich hier eine Anstellung als Marketingmanagerin erhalten habe. Leider aber habe ich noch keine Wohnung, weshalb ich hier bei ihnen untergekommen bin.“

„Bitte lass uns doch zum Du umschwenken, ich bin Tom.“

„Gerne. Ich bin Sophie.“

„Ich habe schon gehört, dass wir eine waschechte Baronin in unserer illustren Gästeschar haben.“

„Ich weiß, wie sie mich hier nennen: die rote Baronin. Sehr hübsch und passend.“

Sie lachte und warf ihren roten Locken wild umher.

„Können Sie mir auf den Barhocker helfen. Dann können wir auf Augenhöhe uns unterhalten.“

Tom nahm die zart wirkende Person an den Hüften, wobei seine Hände im Prozess des Anhebens von unten an die massiven Titten drückten. Bei ihm drückte gleichzeitig Tommy an die Hosenaußenseite.

„Dann stoßen wir an auf einen prickelnden Abend…“ Tom war aufgegeilt. Wie schaffe ich es, die kleine heute flachzulegen.

„Sehr gerne. Ihre erotischen Fähigkeiten habe ich ja schon ausgiebig bewundern können.“

Sie wies auf die Leinwand, wo Tom gerade laut aufbrüllend seine Soße auf die schwarzen Rieseneuter von Genevieve verspritzte. Wow, der Typ macht mich an, meine Muschi ist tropfnass. Sophie war ebenfalls in Fahrt.

„Ja, wir machen hier regelmäßig sehr schöne Liveshows, die gut angenommen werden. Und meistens machen die Anwesenden Gäste gerne mit.“ Tom zeigte auf die vorderen Tische, wo eifrig gewichst und gefummelt wurde.Sophie schaute kurz nach vorne, wo die zwei Rentner mit der einen Hand ihre harten Prügel bearbeiteten, mit der anderen Hand die massiven Globen der jungen Frau betatschten, die von ihrem Freund eifrig geleckt wurde. Er selbst wichste sich während des Lutschens den stark erigierten Prügel. Am Nebentisch hatten die zwei jungen Hengste sich der Rieseneuter einer älteren Dame gewidmet, die sich als Gegenleistung die harten Jungriemen vornahm. Ihr Mann war ebenfalls im Souterrain mit den prallen Fotzenlappen seiner reifen Dame beschäftigt. Sein Rohr war ebenfalls geschwollen und wippte geil.

„Man bekommt ganz schön was geboten hier…“

Sophies Untertonhatte etwas Frivoles. Und als Tom seinen Blick von den beiden vorderen Tischen wieder der Baronin zuwandte, merkte er, dass sie mit ihrer Bemerkung gar nicht das schlüpfrige Treiben am Bühnenrand, sondern vielmehr seine enorme Beule gemeint hatte.

„Naja,…“ feixte Tom frech zurück. „Bei dem Anblick einer so erotischen Lady, bleibt kein Schwanz in Ruhestellung.“

„Dann hoffe ich mal auf einen sehr feucht-fröhlichen Abend!“ Sophie erhob ihr Sektglas und spreizte erneut ihre Schenkel, dass Tom die dort verborgenen Herrlichkeiten bewundern konnte. Gleichzeitig öffnete sie zwei weitere Knöpfe oben an ihrem Dekolleté, sodass auch ihre wohlgeformten, prallen Titten noch deutlicher sichtbar wurden.

Da wurden beide in ihrem lasziven Treiben unterbrochen. Irgendwie gab es Unruhe im Eingangsbereich, der Toms Augen verschlossen blieb, weil ein roter Samtvorhang diesen Bereich vom eigentlichen Club abtrennte. Draußen sorgte Sam mit Jo für den Einlass. Warum es Irritationen gab, die bis in den Saal drangen, konnte Tom nur ahnen. Er wollte gerade mit einem kurzen „Sorry!“ zu Sophie, die enttäuscht dreinblickte, seinen Barhocker verlassen, um nach dem Rechten zu sehen, da eilte auch schon Sam rein, einigermaßen derangiert und flüsterte seinem Chef zu:

„Draußen sind zwei junge Damen, die irgendwie seltsam aussehen. Sie wollen rein, behaupten hier mit dir verabredet zu sein, sehen aber aus wie Handwerkerinnen…“

Tom rätselte, mit wem er hier verabredet sei,- außer mit Emma und Lara.

„Haben die kurze schwarze und lange blonde Lockenhaare? So um die 20 Jahre?“

Sam überlegte. „Keine Ahnung, so genau hab ich nicht hingeschaut. Die tragen beide Schirmmützen; aber was ich sagen kann, ist, dass sie beide einen Vorbau haben, der dem von Genevieve in nichts nachsteht…“

Tom schmunzelte. „Lass sie rein; die gehören tatsächlich zu mir…“

Und ging zurück auf den Barhocker zu Sophie, die ungeduldig auf ihn wartete.

„Es kommen jetzt gleich zwei meiner Schülerinnen, die hier eine erste kleine Show abliefern wollen. Ich werde sie begrüßen und sie einweisen.“

DIE HANDWERKERINNEN

Im nächsten Moment eilten Emma und Lara herein und Tom fielen fast die Augen aus dem Gesicht, was er und Sophie und alle Anwesenden hier zu sehen bekamen:

Beide Jungstuten hatten rustikale, karierte Bergfällerhemden an, über denen zwei blaue Latzhosen wie bei Handwerkern üblich alle möglichen körperlichen Attribute verbargen. Sie waren zwar üppig geschminkt und mit rotem, grellem Lippenstift bemalt. Die blonde Lockenpracht aber hatte Emma unter einer Schirmmütze verborgen, ebenso Lara ihre Kurzhaarfrisur. Von den Schuhen der beiden war nur eine schwarze Lacklederspitze erkennbar. Alles Erotische, was Tom schon schätzen gelernt hatte, war tunlichst verborgen worden. Lediglich die üppige Oberweite der beiden Mädels war zu erahnen, wenn auch nicht vollständig erkennbar.

Sie stürzten, ohne Sophie als Gesprächspartnerin von Tom zu deuten, auf ihren Lehrer zu, umarmten ihn und redeten auf ihn ein:

„Wie schön, endlich hier zu sein…“

„Und wir haben uns schon in Schale geschmissen…“ Lara zwinkerte ihn an.

„Ihr dürft euch auf etwas gefasst machen…“ Emma grinste frech und frivol, wobei sie ihre Euter von links nach rechts warf.

„Jetzt mal ruhig und langsam…“

Tom versuchte der Situation Herr zu werden.

„Das hier, liebe Sophie, sind Emma und Lara, meine Schülerinnen, die künftig hier im Team mitwirken werden und heute ihre erste Live-Show für uns gestalten wollen. Und das, ihr frechen Mädels, ist Freifrau Sophie von Hodenglück, die hier zur Untermiete wohnt, bis sie was Eigenes gefunden hat.“ Artig knicksten die beiden wie vor einer Hoheit. Sophie grinste.

„Lasst mal die Freifrau und das Sie weg. Ich bin Sophie, ihr beiden Hübschen.“

Emma und Lara lächelten. Und sie fanden wohl schnell Gefallen an der kleinwüchsigen, sehr hübschen Baronin.

„Hier im Club wird sie auch respektvoll „die rote Baronin“ genannt!“ flaxte Tom.

„Ich vermute, ihr wollt gleich loslegen?“ Tom war heiß auf die Präsentation der Beiden.

Emma und Lara nickten.

THE STAGE IS YOURS

„Sam und Jo haben für euch alles vorbereitet.“ Er nickte Jonny oben auf der Galerie zu, der in diesem Moment den Erotikfilm der Bar abschaltete, die Kamera anschaltete und den Vorhang schloss, vor dem nun nur noch das Himmelbett, die rote Couch und der Stutzflügel zu sehen waren. Die Show konnte beginnen. Die Paare und Einzeltypen, die sich so prächtig aufgegeilt hatten, ließen kurz von ihrem frivolen Treiben ab, um abzuwarten, was nun passieren würde.

„Sophie, Nimm doch dort auf der roten Couch in der Mitte des Saales Platz. Da kann man am besten sehen und ich komme gleich dann dazu!“

Sophie nickte etwas überrascht aber durchaus gespannt und erregt. Wie schön, dass mich der geile Senior an seinen erotischen Programmen hautnah teilnehmen lässt.

Sie nahm ihr Getränk und begab sich mit aufreizendem Gang, der Tom erneut nervös machte, zu der ausladenden Couch in der Mitte des Clubs.

„So, Mädels, ihr geilen Luder: The Stage is yours!“

Tom gab beiden ein Küsschen auf den Mund und begab sich dann zu Sophie auf die rote Couch, während die beiden „Handwerkerinnen“ in ihren Overalls mit wippenden Hüften, schwingenden Melonen und laszivem Gang die beiden Treppen links und rechts der Bühne hinaufschritten. Spots, welche von Jenny auf der Balustrade bedient wurden, beleuchteten die Protagonistin, während das Saallicht gedimmt wurde und nur die Tischbeleuchtungen noch für zarte Illumination sorgten. Im Hintergrund wurde sandte Jazz-Klaviermusik gespielt.

Gemessen an dem, was zuvor auf der Leinwand gelaufen war, hatte das Folgende nicht nur erotisch-künstlerisches Potential, sondern war für alle im Saal anwesenden Gäste eine Stimulation der erogenen Zonen, wie man sie sich schöner und geiler von zwei so blutjungen Mädchen kaum hätte denken können.

Cocksam und Grottenperle standen mit Jo hinterm Tresen und staunten, was da auf der Bühne vor sich ging. Tom und Sophie saßen dicht beieinander auf der roten Samtcouch. Jenny und Jonny begleiteten das Ganze, was nun folgte, von der Galerie. Und die mittlerweile über 50 Gäste im Saal, davon nicht wenige Paare, verfolgten das Geschehen lüstern und voyeuristisch.

Emma kam als erste in die Bühnenmitte und begann, sich sanft zur Musik zu bewegen. Von ihrer keineswegs erotischen Kleidung fiel zuerst die Kopfbedeckung, die ihre vollen blonden Locken zur Überraschung vieler offenbarte. Dann kam langsam Lara zu ihr in den Lichtkegel. Auch ihre Mütze flog schnell zu Boden und zeigte die kurze Schwarzhaarfrisur der 19jährigen. Dann tanzten die beiden eng umschlungen, soweit das bei diesen Megatitten überhaupt möglich war.

KUNTERBUNTES DURCHEINANDER

Im Saal wurde es unruhig. Die beiden Damen vor der Bühne wurden erneut mit zahlreichen Griffeln der benachbarten Männer betatscht. Hinterm Tresen landeten die Hände von Jo und Sam an Genevieves prallem ausladendem Arsch, zwischen ihren üppigen Schenkeln und auf ihren massiven Titten. Oben auf der Galerie packte Jenny ihre Möpse aus, kniete sich vor Jonny und holte seinen steifen Schwanz für eine orale Behandlung heraus. Auf allen Ebenen gibt’s rund. Die erotische Spannung knisterte enorm.

Und auf der roten Couch im Halbdunkel? Dort wanderte Toms Hand auf Sophies Schenkel und umgekehrt ging Sophies Hand zwischen Toms Schenkel. Die geile Liliputanerin schmiegt sich an den reifen Lover und gemeinsam beobachteten sie das geile Geschehen, was jetzt auf der Bühne seinen Lauf nahm.

Nachdem die beiden lüsternen Jungstuten sich ihrer saloppen Kopfbedeckungen entledigt hatten, wiegen sie sich weiter im Takt der Musik. Dann nahmen sie sich zärtlich in die Arme, küssten sich innig und griffen sich gegenseitig an die Ärsche, ihre enormen Rieseneuter, schmiegten sich aneinander und ihre Hände glitten immer wieder in den Schritt der anderen, wo sich bald dunkle Flecken bildeten, welche die Nässe ihrer Jungfotzen offenbarte.

Tom fasste nun an Sophies Titten und flüsterte: „Ist es gestattet?“

Sophie nickte hocherfreut über die Initiative des reifen Gentlemans, dessen Geilheit sie bereits durch seine Smokinghose erfüllte.

Tom öffnete die letzten Knöpfe an Sophies Glitzerkleidchen, und alsbald fiel das goldene Textil. Es gab den Blick frei auf einen äußerst knappen dunkelroten BH, der exakt den Farbton Ihrer Haare hatte und zum String zwischen ihrer schon durchsafteten Pflaume passte.

„Darf ich?“ Konterte die kleine rote Baronin, indem sie seine Beule feste griff.

„Selbstverständlich!“

Im Nu legte sie Toms Gemächt frei, das im Nu nach oben schnellte.

Während sich beide in den erogenen Zonen hingebungsvoll bearbeiteten, Sophie oral, Tom mit seinen Händen an Titten und Fötzchen, beobachteten sie, was auf der Bühne weiter geschah.

STRIP Nr. 1

Jetzt erst, als Emma und Lara ihren Strip begannen, wurde allen im Saal klar, dass die Overalls mit allerhand Reißverschlüssen durchsetzt waren, die nun langsam, einer nach dem anderen geöffnet wurden. Der Overall zerfiel so langsam in seine Einzelteile. Den Beginn machte ein kreisrunder Reißverschluss, der etwa auf Höhe der Oberschenkel war. Die beiden Akteure öffneten diesen Teil des Overalls, um so die Beinkleider der keineswegs für eine solche edle Location angemessene Arbeitskleidung zu lösen.

Als diese Hosenteile fielen, gaben sie den Blick auf sagenhafte schwarz glänzende, hochhackige Overknees frei. Das bot Anlass, die enormen Schenkel beider Jungstuten zu studieren und versprach nun noch deutlich mehr. Unter der Oberfläche der Handwerkerkleidung schlummert offensichtlich weitere Herrlichkeiten. Solche, die nun bald das Licht der Scheinwerfer erblicken sollten.

Als nächstes öffneten beide junge Frauen die Verschlüsse der Hosen, welche links und rechts mit Bügeln die Hosenträger der Overalls hielten. Mit Blick zum Publikum schlugen sie die Vorderfront des Overalls nach unten und warfen die Träger über den Rücken. Jetzt standen sie da in kariertem Männerhemd, Jeansshorts und schwarzen langen Stiefeln. Knopf für Knopf wurden nun die Hemden synchron und für manchen quälend langsam geöffnet und alle im Saal hielten den Atem an, was sie jetzt erwarten würde.

„Ich glaube, ich würde jetzt gerne mal den erotischen Rittmeister kennenlernen!“ Flüsterte Sophie.

„Und ich finde, dass die rote Baronin jetzt unbedingt ihre Rittkünste präsentieren sollte.“

Sophie entledigte sich ihrer ohnedies nur marginalen Dessous, offenbarte zwei pralle nach oben gerichtete Titten mit hocherigierten Nippeln und öffnete ihre Fotze, um den enormen Riemen des Seniors zu besteigen. Dazu stellte sie sich breitbeinig um die Schenkel von Tom, der seinen Prügel parat hielt. Kurz leckte Tom ihr nochmal durch die heiße, nasse Fotze, und dann senkte sich die Freifrau auf die Lanze des Rittmeisters. Allerdings so, dass Tom ihren Apfelpo genießen und ihre Titten von hinten fassen konnte. Denn Sophie wollte nichts von der Show der beiden Schülerinnen verpassen.

STRIP Nr. 2

Während im Zuschauerraum weiter gewichst, geleckt und gefickt wurde, waren die jungen Luder auf der Bühne nun mit den letzten Knöpfen der unpassenden Hemden beschäftigt. Gleich würden diese Oberteile Geschichte sein. Beide drehten sich um, damit die Spannung erhöht würde. Sie lösten zeitgleich die Hemden von ihren drallen Oberkörpern und drehten sich dann mit einem Ruck um. Ein Raunen ging durchs Publikum.

Beide hatten identische BHs, welche die enormen Lasten mit breiten Trägern stützten. Beide Stoffe waren von zartem, durchscheinenden Stoff, mit starken Bügeln und waren tief ausgeschnitten. Die Nippel waren zu erahnen, aber nicht zu sehen. Emma hatte zartes Blau gewählt, Lara hatte sich für Rosa entschieden. Sie walkten nun ihre übermäßigen Rieseneuter, spielten sich gegenseitig an den Globen und gewährten den gaffenden aufgegeilten Typen im Parkett gute Einblicke in die tiefen ihrer Ausschnitte, indem sie sich lasziv nach vorne beugten.

Hinterm Tresen hatte sich Sam der Fotze von Genevieve angenommen, Jo nuckelte an ihren Eutern. In regelmäßigen Abständen tauschten beide ihre Rollen. Die Kameras auf der Galerie liefen auf ihren Stativen, sodass auch Jonny und Jenny ihrer Lust frönen konnten. Der technische Leiter des Etablissements hatte seine dauergeile Praktikantin über die Brüstung der Galerie gebeugt, um sie dort oben mit optimalem Blick auf Bühne und Parkett genüsslich durchzunehmen.

Währenddessen ritt Sophie, einen Finger an ihrer Perle, auf Toms Latte. Tommy genoss seinen ersten ritt auf einer Liliputanerin.

STRIP Nr. 3

Emma und Lara fanden, dass jetzt der nächste Akt beginnen könnte. Ein Reißverschluss an den Seiten löste die letzten Teile des Overalls, die achtlos zu Boden fielen, um so eine edle Straps-Korsage in den identischen Farbtönen zu offenbaren. Ihre Mösen blieben dabei unbedeckt und jeder konnte den beiden jungen Schlampen auf die Fotzenlappen und auf die glitzernde Klit schauen.

Ausgestattet mit diesen ultrageilen Attributen und mit lüsternem Blick stiegen die beiden Stripteasekünstlerinnen von der Bühne herab und durchschritten die Reihen des Publikums, gingen von Tisch zu Tisch, wobei sie es nicht versäumten, proaktiv mit den Gästen Kontakt aufzunehmen.

Tom blickte sich um und gab Jonny und Jenny das Zeichen, sich in den Bühnenbereich zu geben, um das nun folgende Geschehen mit den Handkameras aufzunehmen. Seufzend unterbrachen beide ihren Fick, nahmen ihre Kameras und gingen, nackt wie sie waren, an den Bühnenrand, um von hier aus das weitere Geschehen filmisch zu konservieren.

Jetzt waren Emma und Lara bei den beiden wichsenden Rentnern angekommen, deren enorme Lanzen bereits glänzten. Zärtlich Strichen die Luder um die Latten der Senioren, gingen in die Knie, um die fetten Eicheln kurz zu lutschen. Dann drehten sich beide mit dem Rücken zu den so aufgegeilten Männern und warteten, dass sie die Verschlüsse ihrer enormen Körbe öffnen würden. Die alten Böcke wussten sogleich, was sie tun sollten und griffen zielsicher und kenntnisreich zu. Beide hielten die rosa und hellblauen Trophäen siegreich in die Höhe.

Die beiden Mädchen hatten noch züchtig ihre Arme vor den Eutern verschränkt. Nachdem sie sich erhoben hatten, entließen sie die Riesenmöpse aus ihrem Griff und präsentierten dem Auditorium ihre Monsterbrüste, die allseits bestaunt wurden. Nachdem sie kurz selbst mit den Bällen gespielt hatten, gingen sie erneut in die Knie, um die beiden Seniorenlümmel nun zwischen ihre Melonen zu verfrachten. Ein Doppeltittenfick, der die alten Säcke hocherfreute und der vom nackten Kamerateam begeistert aufgenommen wurde.

DIE POST GEHT AB

„Mein Gott, was für geile Schlampen!“ Sophie staunte nicht schlecht.

„Ja, ich bin sehr stolz auf die Beiden…“

Tom schaute fasziniert zu bei dem, was die beiden unlängst auch mit seinem Riemen veranstaltet hatten. Er wusste, es würde nicht lange dauern, bis sich die beiden Senioren auf die jungen Prachteuter ergießen würden.

Die fetten Rentnerkolben wurden von dem jungen Tittenfleisch eifrig gewichst, sodass man in kurzer Zeit ein deftiges Grunzen vernahm und im Scheinwerferlicht die Fontänen genießen konnte, welche die alten Hengste auf die Jungtitten abschossen. Da hatte sich ganz schön was angesammelt und die Lustfotzen genossen das warme Nass der Altschwänze auf ihren fetten Eutern.

Man entließ die schlaffer werdenden Prügel und schmierte sich die Sacksahne ordentlich ein, sodass es bald auf allen vier Globen heftig glänzte. Stolz und erneut extrem aufgegeilt durch die Gesamtatmosphäre bestiegen die beiden jungen Schülerinnen erneut die Bühne, präsentierten ihre vollgewichsten Euter und entledigten sich dann mit baumelnden Riesenmöpsen ihrer Stiefel, sodass sie nahezu nackt waren.

Dann legten sie sich auf das Himmelbett, und zwar so, dass sich ihre Mösen gegenseitig berühren konnten. Ihre nass gespermten Euter kneteten sie und stöhnten hörbar bis ins Publikum. Sie hatten offensichtlich vor, sich gegenseitig mit ihren Jungfotzen zum Kommen zu bringen und alle daran anteilnehmen zu lassen.

Tom und Sophie genossen diese Show, und sie genossen sich gegenseitig. Genevieve genoss die abwechselnden Fickeinheiten ihrer beiden dunkelhäutigen Kollegen, und Jonny und Jenny starrten durch die Kameras auf das geile Treiben, das sich ihren Linsen darbot. Jonny lief mit einer Latte durch die Reihen und vorbei an den Tischen, Jenny lief die Mösensoße an den Schenkeln runter. Längst hätten sie hier gerne mitgemischt.

Tom spürte indes eine Veränderung im Fick mit der roten Baronin…

Während des geilen Treibens im weiten Rund und dem Betrachten der überaus anregenden Lesbow-Show auf dem Himmelbett der Bühne rann der lüsternen Zwergin auf Toms Zauberstab die Soße der eigenen Möse nur so an den Schenkeln vorbei, benetzte auch Toms großen, prallen Sack, der gut gefüllt war.

Als sich das Geschehen auf der Bühne den doppelten Höhepunkt von Emma und Lara näherte, sackte Sophie auf Toms dickem Riemen, der tatsächlich vollständig in der kleinen Person Platz fand, zusammen. Sie blieb auf seinen dicken Eiern sitzen und Tom spürte, wie sich ihre Mösenmusikeln nun wie ein Schraubstock um seinen Schwanz zusammenzogen.

„Was…was…machst du mit mir?“

Sophie lachte: „Jetzt wird entsaftet, mein geiler Hengst!“

„Aber…“ Tom hätte gerne noch etwas weitergefickt; aber offensichtlich hatte die rote Baronin andere Pläne, denn sie bog nun ihren Körper sehr weit nach vorne, damit auch seinen Knüppel nahezu zwischen seine Schenkel, was den Druck auf die Eier und die Sogwirkung des Spermaflusses erhöhte.

„Nichts aber…füll mir meine geile Hurenmöse bis zum Rand du Megabock!“ kam es extrem versaut aus dem Mund der ebenfalls hechelnden Kleinwüchsigen.

Tom hatte keine Möglichkeit der Steuerung oder Bewegung; er klammerte ihre Titten, zog an den stark erhärteten Nippeln und dann kam der Strom, unaufhaltsam und intensiv. Er stieg die Latte hinauf und pulsierte in Sophies Fotze über fast eine Minute. Tom röchelte dabei und stöhnte laut auf, als die letzten Hübe seinen Sack verlassen hatten.

Sophie ließ die Spannung nach, der „Schraubstock“ löste sich sanft, die rote Baronin erhob sich und Toms halbsteifer, völlig durchnässter Schwanz ploppte nach vorne, wippte und entließ noch einige wenige Tropfen. Sophie achtete darauf, ihre Mösenmuskeln und die ihrer Schamlippen so anzuspannen, dass nichts von Toms Saft herausfließen konnte. Dann stieg sie langsam vom Sofa nach unten und ging nackt auf die Bühne zu den beiden kurz vor dem Höhepunkt stehenden Mädchen.

MELANGE A TROIS

Sie platzierte sich im Stehen so über den heißen Stuten, dass ihre Möse unmittelbar über den Jungfotzen zu stehen kam. Unmittelbar mit Beginn des Doppelorgasmus, der durch die Hallen des erotischen Etablissements hallten, ließ sie den aufgestauten Säften Toms, die in ihrer Möse auf Auslass warteten, freien Lauf. Und für alle im Saal war der nicht geringe Spermafluss von Toms Ficksahne, der nun auf die jungen Schamlippen regnete, optimal sichtbar. Tropfen für Tropfen rann das geile Nass auf die Jungmösen, die während ihres eigenen Höhepunktes nun die Sacksahne ihres Lehrers verrieben, was den Höhepunkt nochmals verstärkte.Am Ende der Prozedur setzte sich Sophie mit ihrem Fötzchen auf die Jungmösen und gemeinsam rieben Emma und Lara die Klit der Zwergin mit den roten Haaren, bis auch diese lautstark kam und dabei enorme Mengen an Mösenwasser auf beide Fotzen verspritzte.

Eine schöne Sauerei! Eine wunderbare Sauerei! Eine geile, ultrageile Show!

Das jedenfalls befanden alle im Saal, wo es nun massiv Applaus gab.

Die drei jungen Damen lagen erschöpft auf dem Bett, während um sie herum weiter gefickt und gefingert wurde, gewichst und geknallt. Die Jungbullen waren hochmotiviert, der älteren Dame ihre Kolbenladungen auf die präsentierten Titten zu spritzen, die junge Dame fühlte sich ermutigt es den Schlampen auf der Bühne nachzutun, indem sie weitere alte Schwänze, die um sie herumstanden, abmolk und sich den ganzen Körper mit den Geilsäften einrieb. Jonny fickte während des Filmens seine Jenny weiter, die eben diesen Akt dabei filmte.

Und Genevieve holte sich Jo und Sam mit zu Tom aufs rote Sofa, wo sie ihren Chef brav sauber leckte, seine Eier nochmals lutschte und ihren Kollegen beide Löcher für einen Doppelfick darbot. Sam ging in ihre Fotze und Jo übernahm vor ihm stehend ihr Arschloch. Die Dreilochstute hoffte auf drei weitere Ladungen, die sie gerne auf ihren Eutern als Dekoration haben wollte. Von ihrem Chef wusste sie, dass sein Pulver mit einem Schuss noch nicht verschossen war, und Sam und Jo hatten heute ja noch gar nicht abgespritzt. Folgerichtig bot sie nach ausreichender Begehung aller drei Löcher, den drei Kerlen dann ihre Euter und ihre geöffnete Fotze dar, die dann im Nu mit drei fantastischen weißen Ladungen vollgewichst waren. Sehr zur Freude der schwarzen Schönheit!

Der Abend neigte sich dem Ende. Die Gäste verließen den Club. Und draußen, wo bekanntermaßen für regelmäßige Besucher eine durchsichtige Plastikbox für Trinkgelder stand, purzelten die Geldscheine nur so auf den Boden, der bald mit reichhaltigen Beträgen übersät war.

Am Ende blieben nur die Protagonisten im Raum, Sophie, Emma und Lara auf dem Bett, Tom, Sam, Jo und Genevieve auf der Couch und Jonny und Jenny keuchend am Bühnenrand.

„Ab unter die Gemeinschaftsdusche!“ dozierte Tom. „Und dann stoßen wir an der Bar nochmal auf dieses tolle Debut unserer drei Damen an!“

Überglücklich und hochbefriedigt zogen alle in die noble große Duschanlage um, die Tom extra für solche Fälle installiert hatte. Auch hier gab es noch manch lüsternen Blick, geile und anzügliche Bemerkungen und immer wieder Griffe an jene Körperstellen, die den Abend so erfolgreich werden ließen.

NACHLESE

Nach einer halben Stunde trafen sich alle an der Bar. Genevieve hatte schon die Sektkelche gefüllt und Tom hob zu einem Toast an: „Liebe Freunde!…“

Erwartungsvoll schauten ihn alle an.

„Ihr wart einfach phantastisch! Lasst uns da weitermachen…“

Man prostete sich zu und lag sich in den Armen, bis Sophie sich verabschieden wollte.

„Wie verabschieden?“ Emma war fast ein wenig traurig von der kleinen aber großartigen Baronin verabschieden zu müssen.

Lara bestätigte: „Ach, das ist aber schade…“

Tom überlegte kurz und entschied dann: „Nichts da! Du wirst hier nicht alleine und einsam dich in die Nacht begeben müssen…“ und er fügte hinzu, „…vielleicht sogar selbst an dich Hand anlegen müssen, weil niemand zur Stelle ist…“ Allgemeines Gelächter. Sophie schaute fragend und irritiert.

„Du kommst mit zu mir, mit zu uns!“ Und dann werde ich dich nochmal vernaschen, du kleine süße Zwergin! Tom und Tommy fantasierten schon ins Geheime eine weitere erotische Nacht auf dem Wasserbett, dann aber schon zu viert.

„Oh,…“ hauchte die rote Baronin, schwang ihre Löwenmähne und puschte unter dem goldenen Paillettenkleid, das längst wieder über dem rassigen Körper lag, ihre Möpse in sichtbare Position, „…oh, sehr gerne!“

„Wow, toll, eine Nacht zu viert!“ Emma war aus dem Häuschen.

„Was wohl unsere Mütter dazu sagen?“ gab Lara frivol lächelnd zu bedenken.

„Die wissen längst Bescheid!“ gab Tom zum Besten, der eben eine Nachricht an Beide abgelassen hatte, wohlwissend, dass sich die beiden Mütter noch frech und dreist und aufgegeilt auf den Matten des Schloss Melkersheim rumtrieben. Ihnen konnte das nur recht sein, dass sich gerade Tom um die beiden jungen Häschen „kümmerte“.

„Und wir haben viel zu erzählen, wenn sie zurückkommen!“ Emma triumphierte. „Sicher mehr als die Beiden…“

„Da bin ich mir nicht sicher…“ Lara kannte ihre Mutter, „Die Beiden können es ganz schön krachen lassen…“

„Aber wir haben unseren ersten Act hier in der Bar nun sogar als Film. Das können sie gewiss nicht toppen!“

Lara nickte. Tom nahm seine beiden Schülerinnen in den Arm. Gemeinsam nahmen sie Sophie auf die Arme, sodass sie längst auf sechs Armen ruhte. Das musste per Handy festgehalten werden.

„Chef?“ Cocksam trat zur Gruppe, hinter ihm Jo, Jonny, Jenny und Genevieve. „Sollen wir dir mal was Schönes berichten?“

Tom war höchst interessiert und neugierig. Man ließ Sophie wieder auf den Boden. Sie richtete ihre Kleidung. Alle lauschten.

„Hier ist unsere Spendenbox mit dem „Trinkgeld“ für die Künstler…“ CockSam hielt die Plexiglasschachtel hoch, die prall gefüllt mit Geldscheinen war.

„Wir haben gezählt!“ Jo war enthusiastisch.

„Und?“ Tom wollte Zahlen hören.

„Ein Rekordergebnis!“ sagte Jonny, an dessen Seite Jenny sich eingekuschelt hatte.

Genevieve löste die Spannung: „Es sind über 2000 € zusammengekommen, genau sind es 2410 €!“

Allgemeiner Jubel; man lag sich in den Armen. Tom konnte es ebenfalls kaum fassen. Bisher waren die Abendergebnisse maximal im hohen dreistelligen Bereich gewesen.

„Dann schlage ich vor, dass wir 50/50 machen!“ verkündete er. „Die eine Hälfte für die Belegschaft, die andere für unsere drei Künstlerinnen des Abends, also 400 € für jede von euch Dreien!“

Emma und Lara konnten ihre Freude über das alles hier kaum bändigen, und auch die attraktive Zwergin lächelte über das angenehme Zubrot.

„Davon gehen wir morgen in den Erotikladen, um uns für die Show in der kommenden Woche einzukleiden!“ bestimmte Lara.

„Au ja!“ Emma war begeistert von der Idee der Freundin. „Aber nur, wenn uns Sophie begleitet und berät…“

Sophie lächelte: „Gerne, ihr beiden nuttigen Schlampen. Von euch kann selbst ich mir noch einiges abgucken…“

Tom ging mit seinen drei Grazien, nachdem man sich eingehend von allen verabschiedet hatte, aus der Bar in die frische Luft der immer noch warmen Sommernacht. Die fünf Bar-Angestellten machten alles fertig, um dann kurze Zeit später die Lichter zu löschen und alles abzuschließen.

Auf dem Weg zum Auto vermutete Tom nicht zu Unrecht: „Ich habe den Eindruck, dass heute eine ganz besondere, interessante Zeit begonnen hat…“

Und Emma, das dralle, blonde Luder konterte: „Und ich bin überzeugt, dass wir heute Nacht noch einiges erleben werden!“

Der Mond ging über der schlafenden Ortschaft auf, während die Vier fabulierend und fantasierend durch die menschenleeren Straßen zogen.

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