Meine harem 2 – Erziehung und Hochzeitsglocken
An diesem Freitagmittag, nachdem uns Junah und Theresa verlassen hatten, ging ich nicht mehr zurück in die Firma. Nach einem Imbiss mit Emily, die als einzige zuhause war, legte ich mich für eine halbe Stunde aufs Ohr. Dann zog ich Shorts und Hemd an, denn es war ziemlich warm, setzte mich an meinen Schreibtisch im Arbeitszimmer, beantwortete Mails und führte ein paar Telefonate.
Gegen halb vier kam jemand herein. Mit dem Hörer am Ohr drehte ich mich zur Tür und winkte freudig Andrea zu, näher zu kommen. Sie strahlte, fiel standesgemäß auf die Knie, nahm Präsentierhaltung an und wartete, bis ich das Telefonat beendet hatte.
„Andrea!“ wandte ich mich ihr freudig zu, als ich aufgelegt hatte. „Da bist Du ja wieder! Wie schön, denn mit Dir beginnt regelmäßig das Wochenende!“ Ich blieb auf dem Schreibtischstuhl sitzen, zog meinen rechten Fuß aus den offenen Birkenstock-Hausschuhen und schlug die Beine übereinander. Sie verstand sofort, nahm meinen dargebotenen Fuß ehrfürchtig in beide Hände und bedeckte ihn mit zärtlichen Küssen.
„Es ist schön, wieder zuhause zu sein, Herr“ sagte sie lächelnd, streckte ihre gepiercte Zunge heraus und leckte langsam und genüsslich meinen dicken Zeh ab. Anschließend ließ sie ihn zwischen ihre roten Lippen gleiten und saugte sanft daran.
„Dann hast du mich also vermisst?“ brachte ich heraus und räusperte mich, weil ich bei der unterwürfigen, zärtlichen und sinnlichen Behandlung einen trockenen Hals und einen Mords-Ständer bekam.
Andrea ließ meinen Zeh aus ihrem warmen, feuchten Mund gleiten. „Es gibt nur sehr wenige Momente, in denen ich mich nicht nach dir sehne, Herr.“ Sie küsste den Ballen meines dicken Zehs und hauchte zarte Küsse auch auf die anderen, kleineren. Dann schaute sie mich an mit ihren großen, braunen Augen. Ich betrachtete ihr scharf geschnittenes, hübsches Gesicht mit den vielen Piercings.
„Es sind die Momente, in denen ich unter dir liege und deinen Schwanz in einem meiner Löcher spüre.“ Ihre Pupillen weiteten sich erregt und wurden dadurch dunkler. Sie leckte sich mit der Zunge über ihre Lippen. „Oder wenn dein Rohrstock auf meiner Haut tanzt.“ Wieder nahm sie langsam meine große Zehe in den Mund, saugte und leckte daran, ohne mich aus den Augen zu lassen, und ließ mich ihre Zungenpiercings spüren.
„So soll es sein, nicht wahr?“ sagte ich anerkennend. Andrea nickte leicht, mehr mit den Augen als mit dem Kopf, lutschte weiter an mir und starrte mich lüstern an.
„Bist du denn heute wenigstens adäquat rasiert?“ fragte ich sie und erinnerte sie an ihre Verfehlung vom vergangenen Montag. Wieder nickte sie, meinen Zeh im Mund und zu mir aufschauend. Ich entzog mich ihr und zeigte auf meinen Schoß. „Komm her und lass es mich kontrollieren!“ Sofort sprang Andrea auf und setzte sich quer auf meinen Schoß, einen Arm um meine Schultern geschlungen.
Sie trug ein beigefarbenes, eng anliegendes Kleid aus einem elastischen Wollstoff, das wunderbar mit ihrer über und über kunterbunt tätowierten Haut kontrastierte, dazu passende Tiptoes, die ihre langen, schlanken Beine wunderbar betonten.
Ich legte einen Arm um ihre Hüfte, zog sie eng an mich und küsste ihren Hals unterhalb des Ohrs. Sie atmete genießerisch aus, schloss die Augen und legte den Kopf zur Seite, damit ich noch besser an die duftende Haut herankam.
Nach ein paar weiteren Küssen, saugte ich mich vorsichtig an ihr fest und ließ meine freie Hand auf ihren Beinen auf Wanderschaft gehen. Sie trug keine Strümpfe bei der Wärme und ich traf überall auf ihren Unterschenkeln auf seidig glatte und gut rasierte Haut. Andrea stöhnte, als ich die Innenseiten ihrer Schenkel hinaufstrich und die Knie passierte. Dabei öffnete sie sofort die Beine, so weit es ihre Position auf meinem Schoß und ihr Kleid zuließen. Auch zwischen ihren Schenkeln stießen meine Erkundungen auf glatte, zarte Haut, die sich nach mehr anfühlte. Ich registrierte mit Genugtuung, dass sie noch ein wenig zugenommen hatte. Früher war sie furchtbar dürr gewesen.
Ohne Umschweife fuhren meine Finger zwischen Andreas Beine. Natürlich trug sie keine Unterwäsche. Ich knabberte an ihrem Hals und strich einige Male mit zwei Fingern komplett durch ihre feuchte Spalte, von dem kleinen Streifen brauner Haare im Norden bis zu der runzligen Öffnung ihres Anus im Süden, in der ich den flachen Kopf eines Anal-Plugs ertastete.
„So mag ich Dich“ raunte ich ihr ins Ohr. Wieder nickte sie — und erschauerte, als ich meine beiden Finger in ihre Fotze gleiten ließ, die mich samtig, warm und äußerst feucht empfing. Eine Zeitlang massierte ich mit den Fingerkuppen vorsichtig die empfindlichen Punkte in ihrem Inneren, ließ die beiden Eindringlinge aus- und eingleiten und beobachtete Andreas Reaktionen. Sie atmete tief und gleichmäßig mit geschlossenen Augen und genoss meine Zuwendungen sichtlich. Ich nahm meinen Arm, den ich um sie gelegt hatte, von ihrer Hüfte, fuhr mit den Fingernägeln ihre Wirbelsäule hinauf und packte ihren Zopf, zu dem sie sich heute ihr braunes Haar geflochten hatte. Ich wickelte ihn um meine Hand und zog grob ihren Kopf in den Nacken. Wieder stöhnte sie, sehr tief diesmal.
Als ich wenig später meinen Daumen auf ihre harte und pochende Klitoris setzte, zuckte sie zusammen wie unter einem Stromstoß und versteifte sich. „Nicht doch, Herr!“ hechelte sie. „Ich wäre fast gekommen und kann mich kaum noch zurückhalten.“
„Und das wollen wir doch nicht, oder?“ sagte ich süffisant. „Und wenn ich nun doch will, dass du endlich einmal wieder kommst?“ wollte ich wissen, nahm den Daumen weg und stieß den Plug in ihrem Arsch an.
Andrea seufzte lüstern. Dann sagte sie und ich konnte ihr Grinsen deutlich hören: „In diesem Fall würde ich notgedrungen in den sauren Apfel beißen, Herr!“
„Na, dann…“ sagte ich lachend, hob sie hoch, stellte sie auf die Beine, stand selbst auf und dirigierte sie an ihrem Zopf an die Kante meines Schreibtisches heran. Hinter ihr stehend drückte ich sie bäuchlings auf die Tischplatte nieder und schob mit der anderen Hand ihr Kleid hoch. Ich versetzte ihr ein paar Hiebe mit der flachen Hand auf ihre inneren Schenkel, bis sie ihre Beine weit genug gespreizt hatte. Von den Hieben inspiriert, nahm ich ein Kunststofflineal aus einem Ständer für Stifte zur Hand und ließ es auf Andreas nackten Arsch niedersausen. Sie keuchte und stöhnte, als ich ihre bunt tätowierten Bäckchen mit einem weiteren Muster verzierte.
Als ich mit meinem Werk zufrieden war, strich ich wieder durch Andreas mittlerweile nasse Spalte und beugte mich zu ihrer Körpermitte nieder. Ich roch ihren unverkennbaren, scharfen Erregungsduft und atmete ihn genussvoll ein. Als ich einen Blick zwischen ihre Arschbacken warf, musste ich lachen. Auf dem flachen Kopf des Anal-Plugs stand: „Fuck the shit out of me!“
„Den Plug kenne ich noch gar nicht!“
„Ist neu, Herr“ kam es von Andrea. „Gefällt er dir?“
„So etwas Deftiges hätte ich eher von Emily erwartet“ sagte ich grinsend. „Das Konzept und die damit verbundene Einladung gefallen mir aber sehr.“
„Na ja, ist ja auch von Emily. Wie alle Plugs, die wir tragen.“
„Wieso? Ich verstehe nicht“ wollte ich irritiert wissen.
„Emily hat doch diese Firma für Sextoys. Damit vertreibt sie die Plugs.“
Ich nahm mir vor, Emilys geschäftliche Aktivitäten bei Gelegenheit näher unter die Lupe zu nehmen, denn ich wusste nicht, wovon Andrea sprach.
Ich zog den Plug aus ihrem Arsch, entledigte mich meiner Shorts und der Unterhose und setzte meinen harten Schwanz an ihre gierig zuckende Rosette. Ich ließ ihn langsam und genüsslich in die sternförmige Öffnung gleiten, die sich mir willig öffnete. Dabei fuhr ich mit den Fingernägeln über Andreas Rücken und sie wand sich leise stöhnend unter dieser Behandlung. Bald war ich in ganzer Länge in ihrem Darm und ließ mich genießerisch seufzend auf ihren Rücken sinken. „Hier bin ich richtig!“ stellte ich mit tiefer Genugtuung fest.
Andrea streckte mir ihren kleinen, runden Hintern so weit entgegen, wie sie nur konnte. „Danke, Herr!“ krächzte sie erregt. „Dein herrlicher Schwanz fühlt sich wunderbar an in meinem Arsch.“
Ich streichelte ihre Oberarme, die über ihrem Kopf auf der Tischplatte lagen, und küsste mich ihre Wirbelsäule hinauf bis in ihren duftenden Nacken, wo der Geruch von Haut und Haar sich am intensivsten verbanden.
Nachdem ich ihren Nacken ausgiebig geküsst und geleckt hatte, lag Andrea schnurrend unter mir. Da begann ich, mich langsam in ihr zu bewegen.
Ganz anders als der Zusammenstoß mit Junah gestern wurde dies ein langsamer und genießerischer Arschfick – und zwar für uns beide, wie ich feststellte. Als meine Erregung größer wurde, erhob ich mich von ihrem Rücken und führte ihre Arme auf ihrem Rücken zusammen. Ich umfasste ihre Handgelenke mit meiner Linken und stützte mich darauf ab, um Andrea auf dem Tisch zu fixieren. Dann packte ich mit der Rechten ihre Hüfte und stieß härter zu. Andrea stöhnte lustvoll auf. Ich ließ es langsam angehen, zählte mindestens bis fünf zwischen meinen Stößen, trieb meinen harten Schwanz aber mit immer mehr Kraft in ihren Arsch und ergötzte mich an Andreas kleinen Lustschreien, die darauf folgten und an dem herrlichen Zucken ihres Enddarms und ihres Ringmuskels rund um meinen pochenden Ständer.
Schon bald musste ich mich sehr zurückhalten, um nicht zu kommen. Ich griff mit der Rechten unter Andreas Hüfte durch und ertastete mit dem Mittelfinger ihre frei liegende Lustknospe. Als ich ihn daraufsetzte, bog Andrea den Rücken durch und quiekte. „Ich komme, ich komme, Herr!“
„Was meinst du, warum ich das hier mache!?“ knurrte ich und stieß meinen Schwanz wieder hart in ihr kontrahierendes Arschloch.
Da ging Andrea richtig ab. Zitternd und bebend und mit lautem Stöhnen erreichte sie in Sekunden ihren Höhepunkt. Ich hatte Mühe, sie festzuhalten und meinen Mittelfinger weiter auf ihrer Lustperle zu halten.
Als schließlich ihre Zuckungen nachzulassen begannen, zwickte ich mit Daumen und Zeigefinger vorsichtig in ihre Klitoris und rammte der sich Aufbäumenden nach Leibeskräften noch einmal meinen Schwanz in ihren Arsch. Schreiend kam Andrea ein weiteres Mal.
Ich packte ihre Hüften, stieß noch zweimal zu und ergoss mich dann ebenfalls stöhnend in ihren engen, zuckenden Darm, der mich regelrecht molk.
Nach der gemeinsamen Ekstase fanden wir uns auf dem Boden wieder. Ich saß mit dem Rücken aufrecht an meinen Schreibtisch gelehnt und hielt Andrea auf meinem Schoß und in meinen Armen. Sie hatte ihr Gesicht an meinem Hals vergraben und die Arme um mich geschlungen. Lange sagte keiner von uns etwas.
Irgendwann hob Andrea den Kopf und flüsterte in mein Ohr: „Danke, Herr, dass ich dir dienen durfte! Dass du mich direkt zweimal hast kommen lassen! Und mich jetzt so wunderbar in deinen starken Armen hältst!“
Ich wandte mich ihr zu und küsste sie. Unsere Zungen rangen träge mit einander. Es war ein sehr feuchter und inniger Kuss.
Anschließend erzählte sie mir flüsternd ein paar Neuigkeiten aus den Tagen, an denen wir uns nicht gesehen hatten und fragte nach unserem Gast, Theresa. Ich erzählte ihr in groben Zügen, was passiert war.
„Junah verbannt? Ach du Kacke!“ hauchte sie fassungslos. „Aber wenn ich es mir recht überlege, war es wirklich nicht so sinnvoll, eine Anfängerin bei uns wohnen zu lassen, die BDSM noch nie live und in Farbe erlebt hat.“
„Willst du deinen Herrn etwa kritisieren?“ fragte ich halb drohend, halb belustigt.
„Natürlich nicht. Ich habe das Problem ja selbst nicht im Voraus erkannt. Und anschließend ist man ja immer klüger, Herr.“
Ich seufzte. „Na, da hast du ja gerade noch die Kurve gekriegt. Sonst hätte ich dich heute Abend noch viel härter bestrafen müssen…“
„Ich wollte dich doch kritisieren! Ich wollte dich doch kritisieren!“ rief Andrea begeistert in mein Ohr.
Ich lachte. „Verdorbenes masochistisches Miststück!“
„Danke für das Kompliment, Herr!“ erwiderte Andrea kichernd.
„Ich werde mal nach Emily pfeifen“ sagte ich, als wir wieder ernst wurden.
„Darf ich vorher noch eine Bitte äußern, Herr?“ Ich nickte. „Herr Mark kommt heute Abend gegen 9 Uhr dazu. Darf ich dich zusammen mit ihm um ein kurzes Gespräch bitten, wenn wir mit unseren Bestrafungen durch sind?“
Ich nickte und pfiff dann. Umgehend und eilfertig kam Emily hereingetrabt. „Da bin ich schon, Sir! Was darf´s sein? Ah, einmal Schwanz sauber lecken. Und bei Andrea? Fotze oder Arsch?“
„Es ist der Arsch, Emily. Und ich glaube, es ist eine Menge“ kam Andrea mir zuvor.
„Umso besser!“ rief sie begeistert, hockte sich vor uns hin und machte sich ans Werk.
Unser wöchentlicher „Tag der Abrechnung“ am Freitagabend diente nicht nur dazu, meine Sklavinnen für Ihre Versäumnisse und Vergehen der vergangenen Woche büßen zu lassen. Vielmehr setzen wir uns auch in meinem Spielzimmer zusammen und besprachen Schwierigkeiten, kleine Streitigkeiten, neue Ideen und andere aktuelle Dinge, die meinen kleinen Harem betrafen. Auch Kritik an mir und konstruktive Verbesserungsvorschläge für mein Wirken als Dom hatte ich ausdrücklich erlaubt und angeordnet — freilich in der für eine Sklavin angemessenen Weise. Einige meiner Sklavinnen waren darüber sehr erstaunt gewesen. Und ich genoss es insgeheim, in was für ehrfürchtige Worte sie ihre Kritik kleideten und welche Kreativität sie an den Tag legten, das Machtgefälle zwischen uns zu wahren und nicht aus der Rolle als Sklavin zu fallen.
Ich thronte bei diesen Gelegenheiten voll bekleidet in einem Sessel. Meine Subs saßen nackt im Kreis um mich herum auf dem Boden und trugen nur ihre Halsbänder, Fuß- und Armmanschetten. Am Ende schlug ich die Strafbücher auf, verhängte Sanktionen und vollzog sie dann vor den Augen aller.
An diesem Freitagabend waren natürlich die Tage mit Theresa samt Junahs Bestrafung und Verbannung ein großes und wichtiges Thema. Alle meine Sklavinnen waren mit mir der Meinung, dass Junah zwar im Prinzip richtig gehandelt hatte, als sie die Chance genutzt hatte, Theresa zu verführen und zu ficken und ihr so ihre Hemmungen zu nehmen. Dass ich aber auch andererseits nicht umhin kam, sie für ihre Übertretung zu bestrafen.
„Ja, manchmal ist es kompliziert“ fasste Subira nachdenklich zusammen. „Um das Richtige zu tun, muss man Regeln brechen. Und dann muss man dafür gerade stehen.“
„Aber deine Bestrafung für die beiden war schon ziemlich clever, Herr“ ergänzte Freddy grinsend.
Die anderen Mädels schauten sie fragend an. Nur Emily nickte. „Junah bei Theresa einzuquartieren mit den entsprechenden Auflagen meinst du?“ Frederike nickte und Emily fuhr fort: „Ja, Junah wird sie mindestens zweimal täglich dominieren und benutzen. So wie ich sie kenne, eher zwanzigmal. Aber kommen dürfen sie beide nicht. Und Junah wird ihr natürlich davon vorschwärmen, wie genial es ist, eine Sklavin zu sein. Und was für ein toller Hecht unser Herr ist.“ Emily grinste ebenfalls. „Wenn Theresa uns Junah zurückbringt, wird sie absolut dauergeil sein und sehnsüchtig auf Knien darum betteln, als Sub ausgebildet zu werden. Na? Haben wir dich durchschaut, Sir?“
Ich fiel in das Grinsen ein, sagte dann aber ernst: „Zumindest habe ich versucht, auf diese Weise die Situation zu retten, in die ich uns hineinmanövriert habe. Ich will nur hoffen, dass meine Rechnung aufgeht. Es kann nämlich eine Menge schiefgehen dabei.“
Nach der Aussprache machte Emily Bekanntschaft mit der Riemenpeitsche. Sie hatte sich mir gegenüber im Ton vergriffen. Außerdem hatte sie wegen eines Angriffs auf einen von ihr betreuten Großrechner fast zwei Tage lang vergessen zu masturbieren. Nun schlängelten sich neben den Tattoos einige weitere rote Schlangen um ihren Körper auf ihrer weißen Alabasterhaut.
Andrea fesselte ich weit gespreizt auf die Liege, verband ihr die Augen und ließ die breiten Lederstreifen des Floggers in unregelmäßigen Abständen zwischen ihre Beine klatschen, so dass die Hiebe auf ihr Geschlecht sie unerwartet trafen. Ich schlug so lange mit verschiedener Intensität zu, wie sie brauchte, um einhundert Mal aufzusagen: „Meine Fotze muss für meinen Herrn immer glatt rasiert sein.“ Darshanna zählte mit. Als die größte Schwierigkeit erwies es sich dabei, dass Andrea immer wieder in den Subspace abzudriften drohte. Ich lächelte insgeheim in mich hinein, denn ich war höchst zufrieden damit, wie sehr es mir in den letzten Monaten gelungen war, Andrea schmerzgeil zu machen und ihre Hemmungen abzubauen, sich fallen zu lassen.
Kurz bevor Andrea halb benommen zum hundertsten Mal ihre Pflicht zur Körperpflege aufsagte, kam Mark herein. Meine Subs küssten ihm kniend die Hände und ich begrüßte ihn mit einer kurzen Umarmung. Dann wandte ich mich wieder Andrea zu und ließ den Flogger noch ein paarmal feste auf ihr gerötetes, leicht geschwollenes Geschlecht klatschen, das überdies ziemlich nass vor Erregung war. Sie stöhnte tief und lüstern, zerrte an ihren Fesseln und warf den Kopf hin und her. Dann kam sie langsam zur Ruhe.
Wir schauten beide auf sie hinab, grinsten uns an und klatschten uns ab. Dann banden wir Andrea los, die sich überschwänglich bei mir für die erteilte Strafe bedankte. Als sie Mark sah, strahlte sie und fiel ebenfalls mit wackligen Beinen vor ihm auf die Knie.
„Ihr wolltet mich sprechen“ ermunterte ich die beiden anschließend und sie setzten sich in den Kreis meiner Subs.
„Es ist vielleicht ganz gut, wenn ihr das alle hört“ sagte Andrea mit noch immer gerötetem Gesicht und sah Mark erwartungsvoll an.
Mark schaute mich an, schluckte und überlegte verlegen, was er sagen sollte.
Breit grinsend kam ich ihm zuvor. „Nun sag´s schon! Du hast dich in Andrea verknallt. Und jetzt willst du mir meine Sub abkaufen. Stimmt´s?“
Andrea und Mark wurden rot bis in die Haarspitzen und schauten einander an. „Ist das so offensichtlich?“ wollte Mark wissen.
Mein Subs und ich brachen in Gelächter aus. Dann sagte ich: „Naja, Mark. Du warst immer öfter hier bei uns, vor allem, wenn Andrea an den Wochenenden hier war. Ich rechne es dir hoch an, dass du Andrea nicht immer sofort ins Spiel- oder Gästezimmer gezerrt hast. Manchmal hast du dich sogar von einer anderen meiner Sklavinnen abmelken lassen, um den Schein zu waren. Es war sehr lustig, dabei Andreas Blicke zu beobachten.“ Wieder lachten alle. „Und natürlich war es nicht zu überhören, wie oft ihr es im Spielzimmer oder im Gästezimmer mit einander getrieben habt. Ich sage nur: Wie die Karnickel!“
Andrea hob die Hand. Ich nickte. „Wir wollten nichts hinter deinem Rücken tun, Herr. Ein einziges Mal haben wir uns unter der Woche in der Stadt getroffen. Aber wir sind nur mit einander ins Kino gegangen, weil wir gemerkt haben, dass wir dabei ein schlechtes Gewissen bekommen haben.“
„Ich bin nicht eifersüchtig. Und ich werfe euch auch nichts vor. Schließlich habe ich dich ja zur Fremdbenutzung durch Mark freigestellt.“
„Und jetzt möchte ich bitten, mir Andrea permanent zu überlassen“ hakte Mark ein. „Ich möchte sie gerne endgültig versklaven. Das heißt, wir wollen heiraten.“
Es entwickelte sich ein großer Tumult. Meine Subs sprangen auf, umarmten Andrea und Mark voller Freude und manche von ihnen hatten Tränen in den Augen. Auch ich erhob mich, drosch Mark auf die Schulter und zog ihn in die Arme. Dann umarmte ich die nackte Andrea, wirbelte sie einmal herum, stellte sie wieder auf die Füße und küsste sie zärtlich. Anschließend nahm ich wieder Platz und der Tumult legte sich.
„Worum bittet ihr mich also?“ wandte ich mich an die beiden, die vor meinem Sessel Aufstellung nahmen.
Andrea hob die Hand. Ich nickte. „Herr, bitte überlass mich Herrn Mark! Ich möchte mich ihm unterwerfen und ihm mit ganzer Hingabe dienen. Ich werde ihn heiraten, meine Wohnung aufgeben und zu ihm ziehen. Und dann werde ich ihm immer zur Verfügung stehen und mich bemühen, ihm die allerbeste Sklavin der Welt zu sein.“ Sie schwärmte und war aufgekratzt. Dann biss sie sich auf die Unterlippe. „Und ich möchte, dass er mich endlich ohne Gummi ficken darf. Ich will mich ihm anbieten. Ich möchte, dass er seinen Saft in alle meine Löcher spritzt und mich besamt. Oh, ich möchte endlich wissen, wie sein Schwanz ohne Kondom schmeckt. Ich möchte sein Sperma schlucken und seinen Geschmack auf meiner Zunge haben. Er soll über mich herrschen. Und ich möchte seine Sklavin sein, Herr!“Wieder nickte ich. Dann wandte ich mich Mark zu. „Dann muss ich Andrea also aus meinem Dienst entlassen. Möchtest du sie haben? Willst du sie mir abkaufen?“
„Äh!“ machte Mark. „Ja. Und auch wieder nicht.“
Ich schaute die beiden fragend an. Andrea rollte mit den Augen und hob die Hand. Ich gab ihr die Erlaubnis, noch einmal zu sprechen.
„Danke, Herr! Eigentlich soll die Sklavin ja schweigen, wenn die Herren sprechen, aber schließlich bin ich es, die ein Problem hat.“
„Welches Problem?“
„Herr, ich möchte nicht aus deinem Dienst entlassen werden.“ Verwirrt zog ich die Stirn in Falten. „Verstehst du nicht, Herr? Was ich dir heute Nachmittag gesagt habe, als ich dich begrüßt und deine Zehen geleckt habe, meinte ich absolut ernst. Ich sehne mich auch weiterhin nach dir und bin glücklich, mit den Mädels zusammen zu sein. Ich bin wahnsinnig stolz, dir zu gehören. Daher bringe ich es nicht übers Herz, nicht mehr deine Sklavin zu sein.“ Andrea fiel vor mir auf die Knie, ergriff meine Hand und küsste sie. „Du hast mich gerettet, Herr. Du bist jemand ganz besonderes in meinem Leben. Gibt es nicht irgendeine Möglichkeit, mich Mark zu überlassen, aber trotzdem auch deine Sklavin zu bleiben?“ Sie hatte Tränen in den Augen und starrte mich voller Hoffnung an.
Mark nahm das Wort. „Außerdem gibt es noch etwas, Jakob.“ Er zeigte auf Andrea hinab.“ Wie du weißt, hat es sich herausgestellt, dass Andrea ziemlich stark masochistisch ist. Zwar beherrsche ich die Kunst der Züchtigung genauso gut wie du. Aber ich glaube, wir wissen beide, dass es noch einmal etwas anderes ist, wenn der Dom selbst Lust daran verspürt. Und ich bin nun mal kein richtiger Sadist wie du. Wir haben es ja eben bei Andreas Bestrafung sehen können.“
Andrea leckte sich über die Lippen bei der Erinnerung daran. Gerührt streichelte ich ihre Wange und überlegte. Dann holte ich tief Luft. „Eigentlich muss man sich im Leben auch mal entscheiden, meine kleine Sub“ sagte ich schließlich. „Aber ich bin natürlich ein schlechtes Beispiel für diese Lebensweisheit. Schließlich habe ich sechs Sklavinnen, zwischen denen ich auch nicht wählen musste. Räum mit den Mädels hier das Spielzimmer auf und lass mich mit deinem zukünftigen Herrn mal unter vier Augen sprechen!“
So machten wir es.
Eine halbe Stunde später fanden Mark und ich meine Subs im Wohnzimmer vor dem Fernseher. Die meisten waren noch mehr oder weniger nackt.
Andrea sprang sofort auf, als wir hereinkamen, und fiel vor uns beiden auf die Knie. Darshanna schaltete schnell den Fernseher ab.
„Andrea, ich habe mich mit Mark geeinigt. Daher möchten wir dir Folgendes mitteilen.“ Ich schaute in Andreas große Augen, die vor mir nackt in Präsentierhaltung kniete. „Ich werde dich an Mark ausleihen. Als Dauerleihgabe. Das hat mehrere Vorteile. Dadurch bleibst du meine Sklavin, Mark wird aber dein rechtmäßiger Besitzer.“ Andrea nickte begeistert und strahlte.
Mark hakte ein. „Wenn Jakob dabei ist, wirst du uns beiden dienen. Und wenn du versuchst, deine Herren gegen einander auszuspielen, wirst du dein blaues Wunder erleben.“ Er grinste Andrea verwegen an und diese strahlte lüstern zurück.
Ich ergänzte: „Bei deiner Trauung werde ich dich an Mark übergeben. Bis dahin wirst du keusch bleiben und keinen Orgasmus mehr haben. Und Mark wird dich weiter mit Gummi ficken.“
„Dann müssen wir schnell heiraten!“ entfuhr es Andrea und meine Subs kicherten. Ich hob drohend den Finger. „Äh, bitte verzeih, Herr! Ich habe dich unterbrochen und habe kein Recht zu reden, wenn mein Herr spricht. Ich trage es ins Strafbuch ein und bitte um eine angemessene Bestrafung.“
Ich nickte.
Mark ergänzte: „Und wo wir gerade beim Thema sind: Wenn dich die Sehnsucht nach dem Rohrstock überkommt, wirst du mich als deinen neuen Herrn in aller Form darum bitten, mit Herrn Jakob einen Termin zu machen, an dem er dich entsprechend weich klopfen wird.“ Andrea nickte weiter begeistert.
Ich übernahm wieder. „Mein Haus steht dir jederzeit offen. Wenn du ohne Mark hier bist, gehört dein Arsch mir. Mit meinen Subs kannst du weiterhin tun und machen, was dauergeile Sklavinnen eben miteinander treiben. Für deine Orgasmuskontrolle wird aber Mark zuständig sein, so dass ohne ihn ein striktes Orgasmusverbot bestehen wird.“ Andrea nickte immer noch.
Mark sprach wieder. „Um Jakob und seine Subs zu schützen, werden wir keinen Sex mit anderen Personen haben. Oder wir lassen uns anschließend entsprechend untersuchen.“ Andrea zuckte bejahend mit den Schultern.
„Bei der Trauung wird Mark dir einen permanenten stählernen Halsring umlegen als Zeichen der dauerhaften Versklavung“ fuhr ich fort. „Sollte er sein Besitzrecht an dir aufgeben, fällst du wieder zurück an mich.“
Andrea nickte wieder und hob die Hand, als sie merkte, dass wir zuende gesprochen hatten. „Ich danke dir tausendmal, Herr Jakob, und auch dir, Herr Mark, dass ihr diese tolle Lösung gefunden habt. Ich bin mit allem einverstanden.“
Ich zog schmunzelnd eine Augenbraue hoch. „Wir haben dich nicht nach deinem Einverständnis gefragt! Du bist meine Sklavin und hast zu tun, was ich dir sage. Und wenn ich dich weggebe, ist das meine Sache. Verstanden?“
„Ja, Herr! Selbstverständlich, Herr! Ich bin da, um zu gehorchen. Aber ich füge mich in diesem Falle sehr gern.“ Andrea grinste wie ein Honigkuchenpferd.
„Dann hol Herrn Mark jetzt ein Kondom und komm ins Spielzimmer! Aber dalli!“ knurrte ich. „Um unseren Leihvertrag zu besiegeln, werden wir dich in alle Löcher ficken, bis du um Gnade bettelst.“ Wie von der Tarantel gestochen, sprang Andrea auf und rannte hinaus.
„Und ihr könnt weiter fernsehen!“ knurrte ich meine Subs schmunzelnd an, die ebenfalls grinsend auf dem Sofa saßen. „Oder was dauergeile Sklavinnen eben so treiben.“ Dann folgte ich Andrea.
Wenig später lag ich nackt in meinem Spielzimmer auf der Liege, Andrea bäuchlings auf mir. Wir hatten einen einfachen Harnisch aus Bondageseil geknüpft, an dem wir sie festhalten und ficken konnten und der zusätzlich ihre Arme an die Seiten ihres Körpers fesselte. Ich hielt sie in meinen Armen und sie hatte ihr Gesicht an meiner linken Schulter und meinem Hals vergraben. Mein harter Schwanz steckte in ihrer Fotze und ich spürte, wie Marks Härte, mit einem Kondom bekleidet, langsam in ihr Arschloch eindrang und in ihren Darm glitt. Andrea stöhnte und versteifte sich ein paarmal, als ihr hinteres Fickloch zum zweiten Mal an diesem Tag gedehnt und in Besitz genommen wurde. Um sie abzulenken, griff ich in ihr Haar, zog ihren Kopf aus meiner Halsbeuge und versetzte ihr zwei schallende Ohrfeigen.
Andrea wurde sehr gerne geohrfeigt. Dieses Mal jedoch verzog sie das Gesicht und fing an zu weinen. Dicke Tränen tropften auf mich herab.
Ich zog sie wieder in meine Umarmung und auch Mark hielt hinter ihr inne, als er sie schluchzen hörte, legte sich vorsichtig auf sie und streichelte sie zärtlich.
„Was ist los, Andrea?“ fragte Mark besorgt.
„Gib mir eine Farbe!“ forderte ich Andrea auf.
„Grün, Herr! Alles grün!“ Sie schniefte. „Ich hatte nur solche Angst vor diesem Tag und diesem Gespräch mit Dir. Umbrüche in meinem Leben waren fast immer Katastrophen für mich.“ Sie küsste meinen Hals. „Und jetzt sind meine kühnsten Träume in Erfüllung gegangen. Ich darf den beiden Herren dienen, die ich liebe. Ich liege zwischen ihnen und spüre ihre Schwänze in meinen Löchern. Meine geliebten Herren! Ich bin einfach nur im siebten Sklavinnenhimmel und bin ein bisschen überwältigt und überfordert von so viel Glück.“
Andrea weinte hemmungslos in unseren Armen. Ich grinste Mark über ihre Schulter hinweg an, hielt sie und streichelte sie, während er ihren Nacken küsste und ihr verliebtes Zeug ins Ohr flüsterte. Die beiden lagen schwer auf mir, aber es war ein ganz besonderer Moment, meine aufgelöst schluchzende Sub in meinen Armen zu halten, in deren Löchern weiterhin unsere Schwänze steckten.
Als Andreas Ergriffenheit nachließ, begannen wir uns zu bewegen, ohne dass irgendwer dafür ein Startsignal gegeben hätte. Ich hatte sogar das Gefühl, dass die Initiative von meiner Sub ausging, die ihre Hüften den Eindringlingen entgegenhob, die sie pfählten.
Es war wohl der zärtlichste Sandwich-Fick, den ich je erlebt habe. Wir bewegten uns mit geschlossenen Augen wie ein vielgliedriges Wesen, stießen Andrea sanft in ihre Löcher, die uns mit ihren Hüften entgegenkam und rieben uns an ihr, streichelten und küssten sie. Schließlich kamen Mark und ich nahezu gleichzeitig und ergossen uns in ihr, Mark in den Gummi, ich in ihre Fotze.
Danach lösten wir Andreas Fesseln und kuschelten uns auf dem Bett im Gästezimmer an sie, bis sie eingeschlafen war.
Es war schon spät und so stand ich vorsichtig auf und ging durch die Zimmer, um meine restlichen Sklavinnen zu fesseln und zu inspizieren.
„Du riechst nach Andrea, Sir“ sagte Emily, als ich mich nackt zu ihr ins Bett legte, dorthin, wo sonst Junah lag. Ich konnte Junahs Körperduft im Bettzeug riechen und vermisste sie. Meine kleine Punk-Sklavin rasselte mit ihren Ketten, mit denen ich sie an den Bettrahmen gekettet hatte, als sie sich in der Löffelchen-Stellung in meine Arme schmiegte. „Habt ihr sie ordentlich ran genommen?“
Ich erzählte Emily, wie gerührt Andrea gewesen war und wie zärtlich der DP-Fick. Dabei fuhr ich die Striemen der Riemenpeitsche auf Emilys Körper mit der Fingerspitze nach. Emily schnurrte.
„Ich habe schon seit ein paar Wochen gemerkt, dass sie über irgendwas brütet“ sagte sie nachdenklich. „Ich gönne ihr alles Glück, dass sie sich nur wünschen kann. Sie hat es verdient.“
„Da hast du völlig Recht!“ Ich knabberte an Emilys Hals und sie bekam eine Gänsehaut. „Und ich merke wieder einmal, wie lieb und sensibel meine kleine, harte, perverse Bottom-Bitch eigentlich im Grunde ihres Herzens ist.“
„Verrat mich nicht, Sir!“ sagte Emily schmunzelnd. „Ich habe einen Ruf zu verlieren.“ Sie nahm meine rechte Hand und küsste die Handfläche. „Darf ich mir etwas wünschen, Sir?“
„Und eine Wunschzettel-Sub bist du heute auch noch“ stellte ich süffisant fest. „Du darfst.“
Sie legte sich meine Rechte um ihre Kehle, nahm dann meine Linke, führte sie zwischen ihre Beine, bedeckte ihren Venushügel und ihre Fotze damit und klemmte sie zwischen ihren Schenkeln ein. „Kannst du mich bitte so halten, Sir? Ich brauche jetzt auch ein bisschen Dominanz und Zärtlichkeit.“
„Kann ich.“ So hielt ich sie und so schliefen wir ein.
In den frühen Morgenstunden erwachten wir und hatten schweigend zärtlichen Vanilla-Sex. Emily genoss ihn sehr. Es war unser kleines Geheimnis, wie sehr Emily ab und zu zärtlich geliebt werden wollte. Sie bettelte mich aber an, sie nicht kommen zu lassen. „Ein bisschen Sub muss sein!“ meinte sie. Ich nickte lächelnd, küsste sie und nahm sie sanft in der Missionars-Stellung. Sie schlang ihre Beine und ihre Arme um mich.
Als wir uns anschließend mit verknoteten Gliedmaßen streichelten und küssten, erfuhr ich Näheres über Emilys Firmen-Imperium. Ich wusste, dass sie ein Unternehmen für IT-Sicherheit führte, das seinen Sitz in den USA hatte, aber dezentral in aller Welt ehemalige Hacker beschäftigte. Es hieß CSS, was für „Cyber-Slut-Security“ stand, auch wenn dieses Akronym nirgendwo erklärt wurde. „CyberSlut“ war natürlich Emilys Hackername.
Diese Firma überwies in unregelmäßigen Abständen erstaunlich hohe Gewinne auf unser gemeinsames Haushaltskonto, auf dem auch die Löhne von Darshanna und Junah eingingen. Ich sorgte selbst dafür, dass dieses Konto immer gut gefüllt war, damit wir davon leben konnten und legte in regelmäßigen Abständen überschüssige Beträge in Fonds treuhänderisch an. So wäre für meine Subs gesorgt, wenn mir etwas zustoßen würde.
„Na ja, Sir“ wisperte sie mir ins Ohr. „Du hast gesagt, ich darf mit meiner Firma selber machen, was ich will. Und da war halt dieser Typ aus Wyoming. Er ist handwerklich ziemlich gut und stand auf hochwertige Sexspielzeuge. Nur aus Glas, Kristall, Stahl, Bronze, Halbedelsteinen, Nobelhölzern und sowas. Er hatte ein paar ziemlich geile Ideen, aber kein Startkapital. Also habe ich den Laden finanziert, mit Onlineshop und allem Drum und Dran. Auch meine eigene Idee mit den frechen Anal-Plugs haben wir umgesetzt. Und schon war CSLT geboren — Cyber-Slut-Luxury-Toys“ erklärte mir Emily gähnend. „Mittlerweile wird der Laden einigermaßen lukrativ, hat acht Angestellte und liefert in alle Welt. Auch unser Vater, der Emir, kauft eine Menge bei mir für seinen Harem und für die Häuser der Erziehung.“ Sie schaute mich fragend an. „Hätte ich mir das von dir genehmigen lassen sollen, Sir?“
Ich schüttelte den Kopf. „Mich interessiert nur, was meine Frauen und Sklavinnen so treiben. Als euer Eigentümer bin ich einfach stolz, wenn ihr tolle Sachen auf die Beine stellt.“
Wenig später schliefen wir wieder, eng aneinander geschmiegt.
Eine Woche später, am darauf folgenden Samstagabend, brachte Theresa mir meine Sklavin Junah zurück. Sie hatten sich angekündigt und ich empfing sie direkt im Spielzimmer, zusammen mit meinem restlichen Harem.
Es war eine seltsame Zeit gewesen ohne Junah. Sie hatte uns allen gefehlt und ich war erstaunt gewesen, wie sehr ich selbst sie vermisst hatte.
Nun kniete sie nackt vor mir und präsentierte sich mit gesenktem Blick. Die platinblonde Polizistin stand neben ihr. Sie trug Blue Jeans und Bluse.
„Sajid, ich habe die Strafen verbüßt, die du mir auferlegt hast“ sagte Junah, ihre Augen auf meine Füße geheftet. „Ich danke dir, dass du mich bestraft hast und bitte dich, meine Verbannung zu beenden, damit ich dir wieder als Sklavin dienen kann.“
Ich ging um Junah herum und strich mit einem Finger über ihre Schultern und ihren Rücken. Mit Genugtuung sah ich, dass sie eine Gänsehaut bekam.
„Deine Striemen sind verheilt, wie ich sehe.“ Nur von den fünf kräftigen Hieben waren noch minimale Verfärbungen zu sehen.
„Ja, Sajid!“
„Du hast Theresa zweimal täglich dominiert und sie regelmäßig geleckt und gefickt?“
„Das habe ich, Sajid. Ich habe extra meinen Umschnalldildo mitgenommen.“
„Und du hast das Orgasmusverbot eingehalten und bist keusch geblieben?“
„Selbstverständlich, Sajid!“
Ich trat vor sie, ging in die Hocke und hob ihr Kinn an. Als sie mit ihren haselnussbraunen Augen zu mir aufsah, ging ein Glücksgefühl durch meinen Körper. Sie sah es an meinem Blick und strahlte mich an mit den tausend Watt ihrer glutvollen Augen.
„Das wird dir am schwersten gefallen sein, nicht wahr?“
„Ich habe es gerne auf mich genommen. Aber mein Herr kennt mich gut.“
Ich legte ihr das bunte, orientalische Sklavenhalsband um und auch die Ledermanschetten um die Gelenke. Dabei fiel mir auf, dass sie Emily fixierte.
„Du wirst Emily in Ruhe lassen und dich in meinem Schlafzimmer einfinden, wenn wir hier fertig sind. Klar?“
Junah nickte erfreut. „Dann habe ich deine Vergebung, Sajid? Und hoffentlich auch wieder deine Liebe?“
Da kniete ich mich vor sie hin und küsste sie hart und verlangend. Sie erwiderte den Kuss heißhungrig und ich schmeckte Blut, als unsere Zungen miteinander rangen. Ich führte ihre Handgelenke auf dem Rücken zusammen, umfasste sie und zog sie eng an mich, während ich ihren Mund in Besitz nahm. Den Jubel meiner Sklavinnen nahm ich nur am Rande wahr.
Als ich mich von Junah löste, half ich ihr auf die Beine und führte sie zu meinen anderen Subs hinüber, die auf dem Bett und auf einer Liege saßen. Diese umarmten und küssten sie innig und flüsterten mit ihr.
Ich wandte mich Theresa zu. „Ich danke dir, dass du Junah aufgenommen und sie gepflegt hast.“
„Gern geschehen. Es war ja auch Teil meiner Strafe.“
„…um die Du gebeten hattest. Hast du sie verbüßt?“
„Ja, das habe ich! Wobei es keine richtige Strafe war.“
„Dann ist es dir nicht schwer gefallen, Junah bei ihrer Züchtigung beizustehen? Sie als lebendige Anklage bei dir aufzunehmen? Und nicht zu kommen?“
„Doch. Vor allem bei ihrer Züchtigung habe ich sehr mit ihr gelitten.“ Sie schaute zu Junah hinüber, dann wieder zu mir. „Aber der Rest war…unglaublich schön.“
„Wie meinst du das?“
„Naja, Junah hat mich ziemlich ran genommen, jeden Tag zuerst nach dem Aufstehen. Nachdem ich sie verarztet habe, hat Sie mich gefesselt, gefingert, geküsst, geschlagen, geleckt, gebissen, gekratzt, sich auf mein Gesicht gesetzt und mich mit ihrem Umschnalldildo gefickt. Dann haben wir zusammen gefrühstückt und sind zur Arbeit gefahren. Und abends hat sich mich noch einmal genommen. Ich glaube, ich habe noch nie eine so unglaublich geile Zeit erlebt. Und zwischendurch haben wir geredet und geredet.“
Ich nickte. „Das hatte ich gehofft. Schließlich haben wir dich hier bei uns ziemlich überfordert.“
„Es stimmt, mir sind sehr viele Dinge nachgegangen und wieder hoch gekommen. Und da war es super, mit Junah darüber sprechen zu können.“ Sie lächelte mich kühl an, aber ich sah auch den Schalk in ihrem Blick. „Junah meinte übrigens auch, du hättest entsprechende Hintergedanken gehabt, sie zu mir zu schicken.“
„Ein Dom hat immer Hintergedanken!“ Ich grinste zurück. „Wir wollen schließlich in die Köpfe unserer Sklavinnen hinein, nicht nur in deren Körper.“
„Ich würde sagen, das ist dir gelungen.“ Die große, üppige Blondine taxierte mich nordisch kühl mit ihren eisblauen Augen.
„Wie meinst du das?“
„Was muss ich tun, damit du mich zur Sklavin ausbildest?“
Ich zog erfreut die Brauen hoch. „Zunächst einmal muss du mich darum bitten.“
„Ich bitte dich darum. Muss ich mich hinknien und deine Füße küssen?“ Ihre blauen Augen schauten mich wie gebannt an.
Ich lächelte. „Vielleicht später. Bitte setz dich!“ Mit einem Wink zu Liege und Bett, auf denen meine Subs saßen, ging ich vor und setzte mich zwischen Darshanna und Emily. Theresa nahm neben Junah Platz.
„Vielleicht sollte ich dir sagen, dass ich zunächst Junah gefragt habe, ob ich ihre Sklavin werden kann“ sagte Theresa.
Wissend lächelnd sagte ich: „Aber sie hat gesagt, dass sie keine Domina ist, sondern eine Alpha-Sub. Eine besondere Sub, die ziemlich dominant sein kann. Aber sie ist eine Sub.“
„Ja, das waren ziemlich genau ihre Worte“ bestätigte Theresa.
„Und ich muss dir sagen, dass ich mir erst einmal überlegen werde, was ich auf deine Bitte antworte.“
„Du willst mich nicht?“ fragte Theresa erstaunt und ein bisschen beleidigt. „Du hast mich mit deinen Augen immer wieder verschlungen. Ich habe es genau gesehen“ redete sie sich in Rage.
„Ich habe nicht gesagt, dass ich dich nicht will!“ sagte ich bestimmt und fügte weicher hinzu: „Und, ja, du bist eine sehr schöne und begehrenswerte Frau. Das ist mir durchaus aufgefallen.“ Ich machte eine Pause und sah, dass Theresa sich wieder beruhigte. „Fakt ist aber auch, dass ich erst ein einziges Mal eine unerfahrene Sub erzogen und zugeritten habe. Alle anderen, die ich hatte, waren erfahrene Sklavinnen.“ Als Theresa Luft holte, hob ich die Hand. „Vielleicht solltest du erst einmal lernen, dass eine Sub den Mund hält, wenn ihr Herr spricht.“
Theresa legte den Finger auf ihre schönen, vollen Lippen und nickte mir zu.
Ich fuhr fort. „Ich traue es mir aber durchaus zu, dich zur Sub auszubilden. Wenn ich das tue, muss ich jedoch genug Zeit und Energie dazu haben. Denn es ist ja keine rein technische Ausbildung. Ich muss dich sehr gut kennen lernen, um dich irgendwann lesen zu können. Und du musst mich kennen lernen und mir dein Vertrauen schenken, wenn du dich mir hingeben willst. Wir gehen also eine Art von Beziehung ein. Das muss keine unsterbliche Liebe sein, aber zumindest Sympathie sollte dabei im Spiel sein. Wir müssen einander grundsätzlich mögen.“
Theresa nickte und hob die Hand.
Ich schüttelte den Kopf. „Aus diesem Grund werde ich dich erst einmal prüfen müssen.“
„Ah, die Inspektion!“ rief Theresa. „Junah hat davon erzählt.“ Als sie meinen tadelnden Blick sah, schlug sie sich die Hand vor den Mund