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Die geilste Mama

Es gibt Tage, da finde ich es echt geil ein Einzelkind zu sein. Und die gibt es in letzter Zeit nur noch. Denn ich muss die geile Fotze, mit der ich zusammenlebe mit niemandem teilen.

Doch erstmal möchte ich schildern wie es dazu kam.

Nach einem harten Arbeitstag kam ich Freitagabend nach Hause. Nachdem ich in die großräumige Wohnung hineinrief … keine Antwort. Seltsam, dachte ich. Mama ist doch Abends quasi immer daheim.

Aber nach dem Tag war mir fast alles egal. Ich wollte nur unter die Dusche und mir dann ordentlich einen abwichsen.

Also kurz unters erfrischend kühle Wasser, alles abreiben, abtrocknen und halbnackt auf mein Zimmer. Dort machte ich es mir auf dem Bett gemütlich und schaute so im Netz, was es denn auf meiner Lieblingspornoseite so für geile Filmchen gab.

Schon vorweg streifte ich meine Unterhose ab und wichste mir mit der einen Hand den Prügel steif, während die andere noch mit der Fernbedienung suchte.

Schnell fand ich einen richtig geilen Streifen, der genau nach meinem Geschmack war: Kurz, direkt zur Sache und schön versaut. Eine richtig knackige Enddreißigerin mit offensichtlich gemachten Brüsten wurde von zwei jungen Kerlen richtig gefickt. Erst Doggy, wobei sich der zweite erst um ihr Titten kümmerte und sie dann in den Rachen fickte. Dann wechselten sie zur Sandwich-Stellung und kamen schließlich auf ihren Arsch und auf ihre großen OP-Titten.

Das war zu viel. Mit einem Grunzen schoss ich meine Sahne über meinen ganzen Bauch.

Ein Räuspern von der Tür ließ mich erstarren.

Ich drehte wie in Zeitlupe den Kopf in die Richtung und wusste, dass es meine Mutter sein musste, die mich gerade beim wichsen erwischt hatte.

Und ja, ich lag richtig. Aber womit ich nie gerechnet hatte war, wie sie mich erwischte. Also genauer: Was sie anhatte.

Meine Mama trug nur einen schwarzen Spitzen-BH und einen dazu passenden Slip. Sie zeigte viel Haut von ihrem geilen, knackigen Körper. Die drei Tage Fitnessstudio die Woche zahlten sich offenbar aus, denn so eine geile 38-Jährige sah man selten, außer in Pornofilmen. Ihre D-Körbchen Titten wurden von dem BH super in Szene gesetzt, dabei war das nicht mal ein Push-Up.

Sie fuhr sich mit der Hand durch die gelockten, blonden Haare. „Na sieh mal einer an“, schnurrte sie verführerisch. „Da hatte wohl jemand ganz schön Druck drauf.“

Sie kicherte verspielt und deutete schulmädchenhaft mit dem Finger in meine Richtung. „Beziehungsweise ‚hat‘ noch Druck.“

Erst jetzt löste ich meinen Blick von ihrem herrlichen Anblick. Mein Schwanz stand immer noch (oder wieder?) stahlhart von meinem Körper ab.

Ich versuchte ihn mit den Händen zu verdecken, da griff eine Hand nach meinem Arm. „Aber, aber. Einen so schönen Schwanz sollte man nicht verstecken.“ Meine Mama legte sich neben mir aufs Bett, sodass ihr Körper meinen Berühre. „Im Gegenteil. So einen Schwanz sollte man teilen. Und da außer mir gerade keiner zum Teilen da ist …“ Sie schmunzelte und gab mir einen Schmatzer auf die Wange.

Mit ihrer rechten Hand streichelte sie an meinem Bauch entlang, umrundete mein ausgefahrenes Rohr und legte ihre zarten Finger auf meinen Eiern ab. „Na, die fühlen sich aber echt prall an. Wie oft spritzt du so am Tag?“

Ich lief rot an. Die Situation war zwar höllisch geil, aber meiner Mutter einfach sagen wie oft ich mich am Tag erleichterte? Das war seltsam.

„So drei- … viermal.“

„Och Schätzchen, das muss dir echt nicht peinlich sein. Meine Dildosammlung verwende ich auch jeden Tag … mehrmals.“ Sie zwinkerte mir zu. Ihre Hand fing langsam an meine Eier zu kneten.

Ich sah sie verdattert an. „Aber du hast doch Gert.“ Das war ihr ‚Freund‘ oder wie ich es eher nannte: Fickkumpel. Der kam zweimal die Woche zu uns, aß mit uns Abendbrot, begleitete Mama ins Schlafzimmer und war am nächsten Tag weg.

„Ja, mein Kleiner“, sagte sie und kam mit ihren Lippen immer näher an mein Gesicht. „Aber der hat auch nicht immer Zeit. Und wenn ich gewusst hätte, dass so ein geiler, stattlich gebauter Mann direkt neben mir lebt.“

Sie gab mir einen kurzen Kuss auf die Lippen. Dabei fing ihre Hand langsam an meinen Schaft rauf und runter zu wichsen.

„Du hast immer so desinteressiert an allem Sexuellen gewirkt. Wenn du mir gesagt hättest, dass du dauernd Spitz wie Lumpi bist, dann wäre das hier schon viel früher passiert.“

Ich schluckte. „Echt?“

Mama nickte. Und wie zur Bestätigung küsste sie mich erneut. Diesmal mit Zunge.

Ihre Lippen fühlten sich schon wundervoll weich an, aber sie wirklich schmecken zu können … Unbeschreiblich.

Langsam erwachte mein erstarrter Körper. Ich fing vorsichtig an ihre zarte Haut am Rücken und Bauch zu streicheln.

Aber das war gar nichts zu dem Tempo, das Mama im Kopf hatte. Sie löste ihren Kuss, drehte sich etwas und begann an meiner Eichel zu lecken. Ihre samtige Zunge umkreiste das Löchlein und wanderte kreisend den Schaft hinab.

Dann nahm sie plötzlich meinen Schwanz in den Mund. Mit einem mal steckte ich zur Hälfte im Mund meiner Mama.

Ich hatte schon mit drei Frauen Sex, zwei Freundinnen und einer Barbekanntschaft. Jede von ihnen hat mir einen geblasen. Aber das, was meine eigene Mama da mit mir machte, das war besser als die anderen drei zusammen.

„Oh Mama“, keuchte ich. Mehr brachte ich nicht hervor. Ich vergrub meine Hand in ihre goldigen Locken und streichelte sie hinterm Ohr.

Mama ließ sich nicht beirren und nahm Zentimeter um Zentimeter mehr von meinem Schwanz in sich auf. Die ganze Zeit über leckte ihre Zunge meisterhaft um meine Eichel, drang unter den Rand der Krone, spielte dann mit dem Vorhautbändchen und rieb schließlich kräftig am Schaft.

Ich wusste nicht wie mir geschah.

Plötzlich fühlte ich eine bittere Kälte an meinem Pimmel. Mama hatte mich aus ihrem feuchtfröhlichen Mund entlassen und lehnte sich zu mir hoch. Unsere Zungen spielten als sie mich küsste. Derweil ließ sie meinen Schwanz nicht zu kurz kommen und rieb ihn wie ein Engelchen (oder eher Teufelchen?) mit ihren delikaten Fingerspitzen.

Meine Hände blieben nicht untätig und walkten an ihren geilen, festen und doch weichen Titten herum.

Sie löste den Kuss und lächelte. „Da ist wohl aber geil auf Mamis Möpse. Soll ich mal schauen wie wohl sich dein Riemen zwischen ihnen fühlt?“

Mit Augen groß wie Teller nickte ich schnell.

Mama gab mir einen kurzen Kuss auf die Nasenspitze und rückte dann abwärts. Sie nahm meinen Schwanz einmal kurz in den Mund, feuchtete ihn richtig an.

Dann spuckte sie in ihre Hand und verteilte den Speichel großzügig zwischen ihren Eutern.

Das Gefühl der ersten Berührung zwischen meinem Schwanz und Mamas Titten werde ich nie vergessen. Sie waren so herrlich weich, zarter als jeder Samt. Und das beste: Es waren MAMAS TITTEN. Der psychische Rausch war stärker als alle Vernunft und obwohl ich noch nicht in Position war, begann ich wild zwischen die Möpse zu bocken.

„Oh“, keuchte Mama. „Da ist aber jemand ganz versessen auf einen schönen Tittenfick. Na, dann will ich mal nicht so sein.“

Sie brachte sich in Position über mir. Ich stieß von unten in ihren wunderbaren Tittenschlitz während sie sich rhythmisch dagegen bewegte. In dieser Harmonie geriet ich langsam in einen totalen Rauschzustand.

Ich keuchte immer schwerer. „Oh Gott!“

Mama hörte sofort auf sich zu bewegen. „Bist du kurz davor, mein Kleiner?“ Dabei löste sie ihre Euter von mir und griff mir mit ihrer Hand zärtlich an die Wange.

„Ja! Warum hörst du auf?“ Völlig verwirrt sah ich zu ihr runter.

Sie grinste. „Ich dachte du würdest mich vielleicht auch gern ficken wollen.

Wieder machte ich große Augen. „E-echt? Du würdest mich dich echt …?“

„Was heißt würde?“ Sie küsste mich kurz und positionierte sich mit Lichtgeschwindigkeit über meiner Latte. Die zart rosa schimmernde Fotze von Mama schwebte nur Zentimeter über den harten Schwanz ihres Sohnes. „Bereit?“, fragte sie.

Ich brachte kein Wort heraus. Mit angehaltenem Atem sah ich zu wie Muschi und Pimmel immer näher rückte. Immer näher, bis …

Wir stöhnten zusammen, als sich ihre Fotze langsam um meinen Schwanz stülpte. Wie ferngesteuert griffen meine nach oben an ihre Euter und suchten verzweifelt halt, sonst hätte mich die Welle an Glücksgefühlen sicher weggeschwemmt.

„Mhhhhh“, stöhnte Mama und blickte mir in die Augen. Ich sah eine Mischung aus Neugier und Lust in ihrem Blick. „Ist das dein erstes Mal?“

Ich schüttelte den Kopf

Sie lächelte verschlagen, beugte sich vor und küsste mich wild. „Mit wem hattest du es denn?“

„Vera.“

„Oh ha.“ Sie grinste noch breiter. „Die dralle kleine Rothaarige? Ja, die ist schon ein ordentliches Kaliber. Aber jetzt zeigt dir Mama mal, was eine richtige Frau so alles kann.“

Meine Mama setzte sich wieder gerade hin und fing an sich auf meinem Schwanz hoch und runter gleiten zu lassen. Das Tempo wurde immer höher. Irgendwann war aber Schluss und um noch schneller, fester und tiefer in sie einzudringen bockte ich kräftig nach oben.

Sie stöhnte und fasste sich mit einer Hand an das Euter, das ich nicht gerade mit den Händen knetete.

Dann beugte sie sich vor und präsentierte mir ihre Titte. „Komm, lutsch an ihnen. Das macht mich immer ganz wuschig.“

So einen Wunsch konnte kein Mann abschlagen, schon gar nicht während dem Ficken und erst recht nicht bei einer Frau wie meiner Mama. Also beugte ich mich vor und nahm ihren schönen Nippel in den Mund.

Ich saugte während meine Zunge mit der Brustwarze spielte. Mama keuchte immer heftiger. Auch ich krallte meine Finger nicht mehr in ihre zweite Titte, sondern in ihren Hintern.

Es wurde alles zu viel. Totale Reizüberflutung. Ich hatte die Titte meiner Mama im Mund, fickte ihre Fotze und grapschte ihr völlig hemmungslos an den Knackarsch.

Mit einem traurigen Plopp ließ ich ihren Nippel los. „Ich bin gleich soweit“, keuchte ich.

Mama sah mir genau ins Gesicht. „Wo willst du dich erleichtern?“

Ich blickte sie kurz hilfesuchend an, nicht ganz begreifend, was ich für Optionen hatte.

Sie aber wusste genau, was ich mir wünschte. „Du möchtest mir alles auf die Titten spritzen, nicht? Ich weiß es doch. Komm, stell dich aufs Bett.“

Mit einem Mal wurde es um meinen Schwanz ganz kalt. Aber ich hatte keine Zeit Mamas Muschi zu vermissen. Ich konnte nur noch daran denken ihre großen Euter mit meiner Sahne zu verzieren.

Ich platzierte mich auf dem Bett. Vor mir kniete Mama. Mit einer Hand griff sie an mein Rohr und wichste kräftig, routiniert. Mit der anderen Hand hielt sie die Titten hoch und presste sie dabei zusammen. Ihre Möpse waren schon von Natur aus ein echter Hingucker, aber so übertrafen sie jeden Pornostar zu dem ich je gewichst hatte.

„Ist schon ok, mein Kleiner. Du musst dich nicht zurückhalten. Lass es raus. Wichs mir schön auf die Titten.“

Mit großem Druck schoss mein erster Strahl aus der Eichel. Er landete genau im Schlitz ihrer Titten. Die restlichen, die ich keuchend hervor presste ließ sie auf die schönen Hügel und ihre Nippel tropfen.

„So ist es gut. Jetzt geht’s dir besser, nicht?“

Ich nickte verlegen. „D-danke Mama.“

Sie grinste. In ihren Augen lag ein teuflisches Funkeln. „Aber nichts zu danken. Von nun an komm einfach zu mir, wenn der Druck mal wieder groß wird. Jederzeit.“

„Aber was ist mit Gert?“, fragte ich erstaunt. „Der wird das sicher nicht gut hießen. Vor allem, weil …“

„Pscht!“ Sie ließ meinen Schwanz los und legte die leicht mit Sperma überzogenen Finger auf ihre Lippen. „Der ist unwichtig. Außerdem, wenn ich dir dabei helfen kann und noch dazu so geil gefickt werden, dann ist Gert sowieso überflüssig.“

Sie lutschte lasziv meine Wichse von ihrem Finger. Dann tauchte sie sie in die Soße auf ihren Brüsten und leckte weiter. „Von nun an gehöre ich dir. Und deinem Schwanz.“

Gemütlich zog sie sich wieder die Unterwäsche an. Dass sie immer noch Sperma auf den Brüsten hatte, die jetzt ihren BH vollsauten war ihr offenbar egal.

Ich legte mich auf mein Bett.

Ganz in ihrer Rolle kam Mama zum Kopfende des Bettes und küsste mich sanft auf die Stirn, dann auf die Lippen.

„Ruh dich schön aus, mein Kleiner. Morgen möchte ich deinen Schwanz in meinem engen Arsch spüren.“

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