Spontaner Fick mit einer fremden Frau



Ich war einkaufen. Mein Auto stand in der Nähe des Fahrradständers. Etwas abseits vom Eingang (wegen Beschädigungen, die dann nicht gemeldet werden). Ich ging mit meinem Korb zum Auto und öffnete mit dem Schlüssel die Heckklappe. Gerade als ich den Korb in den Kofferraum stellen wollte, hörte ich ein lautes Geräusch und ein Schrei. Ich drehte mich um und sah, dass eine Frau gestürzt war. Ich ging sofort zu ihr. „Sind sie verletzt (dumme Frage)?“ „Ich glaube ich habe mir meine Beine aufgeschrammt.

“ Ich sah, dass beim rechten Knie abwärts eine offene Stelle war aus der Blut austrat. Es rann bis zu ihren Sandalen herunter. Ihre Einkaufsartikel lagen verstreut um sie herum. „Ich helfe ihnen“. Ich sah, dass die Wunde an ihrem Bein nur (zum Glück) oberflächig war. Ich half ihr auf. „Soll ich sie heimfahren?“ „Das wäre schön. Ich bin mit dem Rad hier, aber das möchte ich jetzt doch nicht nehmen“. Ich führte sie zur Beifahrerseite, öffnete die Tür und half ihr auf den Sitz.

Sie hatte eine schöne, sehr frauliche Figur. Ich schätzte sie Mitte 40. Lange dunkle Haare, zu einem Pferdeschwanz gebunden, knapp 180 cm (fast so groß wie ich). Große Brüste spannten ihre weiße Bluse. Ich sammelte ihre Einkäufe ein und stellte ihren Korb ebenfalls in den Kofferraum. „Haben sie Schmerzen?“ „Ein wenig. Es geht aber schon besser“. Sie wohnte nicht weit weg. Ich parkte vor ihrem Wohnhaus. Es war ein modernes, 4 geschossiges Haus. Sie wohnte im 4.

Stock. Ich nahm sie in den Arm und führte sie. Kein Fahrstuhl. Wir haben es aber problemlos in den 4. Stock geschafft. Sie öffnete die Tür und ich führte sie in ihre Wohnung. „Ich hole noch ihren Einkaufskorb“. „Danke, das ist sehr lieb von Ihnen“. Ich fragte wo die Küche ist, damit ich den Korb abstellen könnte. Sie zeigte sie mir. Ich stellte die frischen Artikel gleich in ihren Kühlschrank. „Jetzt müssen wir uns aber um ihre Verletzung kümmern.

Das Bein muss vom Blut gesäubert werden, damit man die Verletzung sehen kann. Wenn sie wollen, dann helfe ich ihnen“. „Ja, das wäre sehr schön“. Sie bückte sich um ihre Sandalen auszuziehen. „Lassen sie, ich mache das für sie“. Ich nahm ihren Fuß in die Hand und öffnete die Riemchen. Dann streifte ich ihn ab. Mit dem anderen machte ich es genauso. Ich stellte fest, dass sie sehr schöne, gepflegte Füße mit rotem Nagellack hatte.

Ich hatte den Eindruck, dass es ihr gefiel. „Ich meine, dass wir das am besten im Bad machen. Ich kann mich dann auf den Wannenrand setzen“. So machten wir es. Es war ein geräumiges Bad mit einer großen Wanne. Sie setzte sich auf den linken Wannenrand. Ihren Rock zog sie dabei etwas höher. Ich konnte ihren weißen Slip sehen. Ich nahm die Brause, stellte lauwarmes Wasser ein, und ließ es dann über ihre Beine laufen.

Mit der einen Hand wusch ich ihr das Blut ab. „Das sind zum Glück nur kleine oberflächige Kratzer. Das geht schnell wieder weg“. „Es ist sehr schön, dass sie mir dabei helfen. Allein hätte ich nicht richtig gewusst was ich machen soll. “ Sie zeigte mir wo die Handtücher waren. Sie drehte sich um, sodass ihre Beine vor der Wanne waren. Ich nahm ein Handtuch und trocknete sie ab. Als ich ihre Zehen abtrocknete sagte sie mit einem süßen Lächeln: „das machen sie sehr schön.

Ich habe es gerne, wenn meine Füße so behandelt werden. Ich habe auch gerne eine Fußmassage“. Ich mache sowas auch sehr gerne. Auf schöne Frauenfüße reagiere ich immer, indem ich geil werde. Ich merkte, wie sich mein Schwanz versteifte. Da ich eine sehr dünne helle Hose anhatte, konnte man es sicher sehen. Ich machte aber nichts um es zu verbergen. Nachdem die Füße und Beine abgetrocknet waren, nahm ich ein Fuß in die Hand und knete ihn.

Ich fuhr in die Zehen Zwischenräume. „Sehr schön. Ich liebe es“ sagte sie. „Es geht auch noch besser“. „Wie? Zeigen sie es mir?“ Ich nahm ihren Fuß und führte ihn zu meinem Mund. Jetzt wiederholte ich die Massage mit der Zunge. Ich hörte ein leichtes, aber lustvolles Stöhnen. Es gefällt ihr, dachte ich. Ich nahm dann den anderen Fuß und machte es genau so. „Es ist schön, wie sie das machen“. „Es gibt aber noch viele schöne Stellen, die man massieren kann“.

„Welche?“ fragte sie. „Kennen sie die nicht?“ „Doch, aber ich möchte hören, ob wir die gleichen meinen“. Sie lachte. Ein hübsches Lachen. „Na, dann werde ich sie schildern. Besonders schön ist es, wenn man die Brüste massiert, die Nippel reibt und mit der Zunge verwöhnt. Dann langsam mit dem Kopf nach unten zum Nabel. Dort kann man mit der Zunge auch schöne Gefühle erzeugen. Dann noch weiter, bis zur Scham“. „Sag Votze, das gefällt mir besser“.

Während ich immer noch einen Fuß in der Hand hatte, stellte sie jetzt den anderen auf meinen Schwanz. Sie bewegte ihre Zehen. Sie spürte bestimmt, dass er steif war. „Komm, wir gehen in das Schlafzimmer, Hier ist es nicht so gemütlich“. „Ich heiße Inge“. „Ich Wilhelm“. Sie nahm meine Hand und führte mich in ihr Schlafzimmer. Ein großes Bett stand in der Mitte. Etwas altmodisch, denn es hatte an den 4 Enden Bettpfosten. Wir standen Gegenüber.

Sie zog ihre Bluse aus. „Mache weiter. Ich bin jetzt geil. Ich will mehr“. Ich öffnete den Verschluss des BH’s und ihre Titten vielen heraus. Sie waren weich und hingen wegen der Größe bis zu ihrem Nabel. Ich griff in das weiche Fleisch. „Mach es fest“. Ich ergriff sie mit beiden Händen und walkte sie fest. Ihre Nippel schwollen an. Mindestens 2 cm und ziemlich dick. Geil. Ich nahm dann die Warzen in die Hand und drückte sie fest.

„Ja, ja so mag ich das. Ich will es spüren. Ich will, dass es weh tut“. Zweimal ließ ich es mir nicht sagen. Sie stöhnte jetzt hemmungslos ihre Lust heraus. Ich war auch Megageil. Mein Schwanz spannte in der Hose und schrie nach Freiheit. Ich griff an den Reißverschluss ihres Rockes und öffnete ihn. Der Rock rutschte herab. Sie stieg aus ihm heraus. Ihr weißer Slip war in der Mitte dunkel von ihrer Nässe.

Ich zog ihn herab, drückte sie auf das Bett und küsste ihre Votze. Dann züngelte ich um ihren Kitzler. Mit den Händen walkte ich die Titten. Es dauerte nicht lange, dann schrie sie ihren Orgasmus heraus. Ihr Geilsaft strömte und gierig leckte ich alles auf. Ich hob sie etwas an und leckte um ihre Rosette. „Oh, jaaaaaa. Ich komme gleich nochmal. Mach weiter“. Und wie sie kam. „Zweimal so schnell hintereinander ist bei mir auch selten.

Es war aber himmlisch. Ich werde dich jetzt auch verwöhnen. Ich will deine Sahne. Ich mach dich auch fertig“. Ich erhob mich und zog mich ebenfalls aus. Als ich meine Unterhose herabzog, sprang ihr mein 18 cm Lümmel entgegen. Sofort griff sie danach. Die Vorhaut war schon zurückgerutscht, sodass die Eichel blank war. Die ersten Lusttropfen traten aus. Sie schleckte sie weg. „Lecker“. Dann nahm sie ihn ganz in den Mund. Sie umspielte die Eichel und schob ihn weiter in den Mund.

Rhythmisch fuhr sie mit dem Kopf vor und zurück. Mit einer Hand griff sie an den Sack. Fest, fast schmerzhaft, knete sie ihn. Dann kratze sie mit ihren Zähnen um die Nille und Eichel. Das war zuviel. Ich sagte: „ich komme“ und wollte ihren Kopf weg ziehen sie ließ es nicht zu. Gierig verstärkte sie ihr lecken. Mein Schwanz pulsierte. Fest knete sie die Eier. Und dann spritze ich los. Mehrer Schüben kamen. Sie hörte nicht auf, bevor ich alles verschossen hatte.

Sie leckte ihn so gründlich, dass er, als sie ihn aus dem Mund entließ, fast trocken war. „Bin ich froh, dass ich vorhin gestürzt bin. Sonst hätte ich das nicht erlebt. Ich bin eine richtig geile Frau. Ich liebe Sex über alles. Ich könnte nicht verheiratet sein. Immer mit dem gleichen Mann wäre für mich zu langweilig. Ich liebe Schwänze. Manchmal träume ich, dass ich nackt durch die Straßen gehe und in alle Löcher gefickt werde.

Ich träume, dass mich Männer mit ihrem Saft vollspritzen und meinen Körper anschließend mit ihrer Pisse von dem Saft befreien. Und wenn ich keinen Mann habe, dann mache ich es mit meiner Mutter und Freundin. Meine Mutter ist auch immer geil. Ihr Mann starb vor ein paar Jahren. Da sie keine finanziellen Sorgen hat, will sie auch nicht mehr mit einem Mann zusammen sein. Sie lebt mit ihrer Schwester zusammen“. „Wie alt ist deine Mutter?“ „63.

Sie ist 20 Jahre älter als ich. Ihre Schwester ist 59. Ein geiles Paar. Ich zeige dir ein paar Bilder von unserem letzten Urlaub“. Sie stand auf und ging mit schaukelnden Titten zu ihrer Kommode. Mit einer CD kam sie zurück. Sie legte sie in das Aufnahmegerät und schaltete den TV ein. Großer Bildschirm. Es kam der Vorspann: Urlaub an der Ostsee 2019. Ich sah ein großes Haus. Im Garten 2 nackte ältere Frauen.

„Die linke ist meine Mutter, die andere ihre Schwester“. Beide waren groß, etwas kräftig, aber nicht dick, sehr große Hängetitten und kahl rasierte Votzen. Beide standen mit gespreizten Beinen, sodass man die Votzen gut sehen konnte. Ihre Mutter hatte den linken Fuß auf einen Hocker gestellt. Erstaunt sah ich die extrem großen Schamlippen. Auf einem weiteren Bild konnte man sehen, dass an den Schamlippen große Gewichte hingen. Auf meinen erstaunten Blick sagte Inge: „Die Gewichte sind mit jeweils 600 g ziemlich schwer.

Sie lieben sie aber. Sie können sogar damit laufen, Hausarbeiten machen usw. Sie lieben den geilen Schmerz. Ich habe es auch versucht, aber ich bin kein Fan davon. Deswegen mache ich es nicht“. Beim nächsten Bild sah man, wie die beiden in der 69er Postion lagen. Es sah super aus. Mein Schwanz wurde schon wieder steif. „Das gefällt dir, wie ich sehe“ und griff an den Steifen. Es folgten weitere geile Bilder. Dabei streichelte sie um meinen sehr steifen Schwanz.

„Der ist jetzt wieder einsatzbereit. Ich will jetzt hart gefickt werden. Ich will es hart haben“. Sie nahm ein Handtuch und gab es mir „rubble meine Arschvotze und die Geilvotze trocken. Dann stecke mir deinen harten Schwanz mit einem Ruck in die Votze. Zieh ihn wieder heraus und steckte ihn ebenfalls mit einem harten Stoß den Arsch. Ich mag es, wenn es mich schmerzt. Störe dich nicht daran wenn ich heule. Ich brauch das!“ Sie kniete sich vor mich hin.

Ich stellte mich hinter sie, fuhr nochmals mit dem Handtuch über ihre Löcher, und rammte ihn in die Votze. Laut schrie sie auf. Ich zog ihn heraus und rammte ihn in ihr hinteres Loch. Da meiner ziemlich dick ist, tat es ihr richtig weh. Laut heulte sie, sagte aber trotzdem „ja, ich spüre es. Es schmerzt. Aber es ist ein geiler Schmerz. Mach weiter. Fick mich bis ich umfalle“. Mit roher Gewalt fickte ich sie abwechselnd in die Votze und Arsch.

Jetzt war sie nicht mehr trocken. Im Gegenteil. Bei jedem Stoß quietschte der Saft, der aus ihr herausströmte. Ich knete dabei wie wild ihre weichen Hängetitten. „Ja, ja, Oh. Quetsche die Titten. Fick mich. Ich komme gleich“. Wieder schrie sie, aber jetzt war es nur Lust. Geile Lust. Ich zog meinen nassen Schwanz aus ihr heraus, drehte sie auf den Rücken und leckte sie. Fest presste sie meinen Kopf auf ihre überschwemmte Votze. Wahnsinn, wie diese Frau spritzen konnte.

Dann spürte ich, dass sie auch Pisse dabei war. Ich war so geil (ich bin ja noch nicht gekommen), dass es mir nichts ausmachte. Ich schleckte die Tropen mit weg. „Komm, wir gehen ins Bad. Ich muss jetzt pissen. Du kannst mir dabei helfen, wenn du willst“. „Gerne. Ich will es sehen“. Mein Schwanz stand immer noch steif ab. Sie nahm ihn in die Hand und führte mich ins Bad. Wir gingen unter die Dusche.

Breitbeinig stand sie vor mir. Ich setzte mich auf meine Fersen und öffnete ihre Votze. Weit spreizte ich die Schamlippen. Sie beugte sich etwas nach hinten. Ich konnte gut in ihre Geilvoltze sehen. Ich sah auch das Pissloch und ihren, ca 1 cm großen Kitzler. Die ersten Spritzer kamen. Dann öffnete sie ihre Schleusen und pisste mir über die Brust. Die Pisse lief mir den Bauch herab und nässte meinen Steifen ein. Ich hatte das Gefühl, dass er noch härter wurde.

Dann beugte ich den Kopf so weit vor, dass ich meine Zunge in ihr Loch stecken konnte. Ich schleckte um ihr Pissloch. Als nichts mehr kam leckte ich noch weiter. Ich wollte mehr, aber es war fertig. „Jetzt muss ich auch“. Ich erhob mich und sie kniete sich vor mich. Sie nahm den Schwanz in die Hand. Sie zielte auf ihre Titten. Ich pisste los. Sie steuerte den Strahl über sich. Als es weniger wurde öffnete sie den Mund und ließ die Pisse hineinlaufen.

An den Mundwinkel lief sie wieder heraus. Als nichts mehr kam leckte sie die Eichel. Ich war so gereizt, dass es mir auch kam. Den Saft nahm sie auf, ließ ihn aber nicht herauslaufen. Brav schluckte sie alles. Anschließend duschten wir und gingen wieder in das Schlafzimmer. Wir brauchten jetzt eine Pause, aber ich wusste, dass es noch nicht vorbei war.



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Parkplatzbenutzung



Im Sommer hatte ich mir einen Parkplatz aus geguckt der güstig gelegen war. Meiner Frau hatte ich nichts gesagt aber dafür gesorgt das sie (natürlich wegen der Wärme ) einiges getrunken hatte und in der richtigen Stimmung war. Kleidungstechnisch war sie mit Sommerkleid, BH, String und Heels ganz gut aufgestellt, also ab die Post. Es war bereits dunkel als wir auf den Parkplatz fuhren, leider das einzige Auto, aber egal. Ich gab ihr die Anweisung sich auf den Beifahrersitz zu knien und mir die Hose auf zu machen um mir einen zu blasen.

Aus den Augenwinkeln sah ich Bewegungen im Hintergrund und machte die Innenbeleuchtung an was meine geile Bläserin nicht zu bemerken schien. Als die ersten sich die Nasen an der Seitenscheibe platt drückten zog ich ihr das Kleid bis über den Arsch hoch und ließ die Seitenscheibe runter. Sie erstarte als die ersten Hände ihren Arsch berührten und ich musste sie erstmal mit einem freundlichen Schlag auf den Hintern überzeugen weiter zu blasen. Laut befahl ich ihr den Hintern weiter zum Fenster zu bewegen und mit Handzeichen forderte ich die Anwesenden auf nicht zu zart mit dem Fickfleisch um zu gehen.

Das war genau das worauf sie gewartet hatten, es klatschte auf ihren Arsch das es eine Freude war. Finger drückten sich in ihre Fotze und ihre Schamlippen wurden lang gezogen das sie laut stöhnte. Leider hatte ich bei der Aktion schon schnell ab gespritzt, dafür hatte ich aber jetzt Zeit ihr das Kleid über den Kopf zu ziehen so das sie nur noch ihre Unterwäsche an hatte. Fünf geile Kerle standen jetzt vor dem Fenster und versuchten sich gegenseitig weg zu drücken um besser an meine Alte zu kommen.

um sie dazu zu bringen ihren Arsch jetzt voll durch das Fenster nach draussen zu schieben zerrte ich ihre Euter aus dem BH, kniff ihr in die Brustwarzen und forderte sie auf den Hintern ganz aus dem Fenster zu stecken. Meine Ehesau war so nass das ihr der Mösenschleim die Schenkel runter lief und ich geil wie Sau was dazu führte das mein Verstand ausgang hatte. Zieht ihr den String durch die Fotze bis er reißt schrie ich aus dem Auto und quetschte ihre Euter das sie die Farbe wechselten.

Der String war schnell geschichte und ich meinte es wär an der Zeit die Löcher zu füllen, wohl wissend das der Arsch zu hoch ragte um ihr einen Schwanz in eines ihrer Löcher zu stecken. Sie versuchten jetzt ihr mit den Fingern ihre Löcher zu weiten und meine Schlampe röchelte und zuckte. Wie oft sie gekommen ist kann ich nicht sagen, ich zumindest hatte zum dritten mal eine Latte die hart wie ein Hundeknochen war.

Mein Ehestück war jetzt nahe am wegtreten und ich wollte gerade das ganze beenden als sie auf einmal wieder lebendig wurde. Verwundert sah ich nach draussen und musste feststellen das einer unserer „Güste das Hemd ausgezogen und sich um die Hand gewickelt hatte. Damit hielt er einen Strauss Brennessel fest und bearbeitete ihr Fickfleisch damit. Die Sau war nur noch am röcheln und zucken und ich brach das ganze jetzt ab. Da die Proteste draussen aber lauter wurden sagte ich, OK sie setzt sich jetzt hin und bläßt euch noch einen oder ihr könnt auf sie abspritzen aber danach ist schluß.
Mir geisterte noch so einiges durch den Kopf aber ich sah ein das mein mein gutes Fickstück wirklich alles gegeben hatte und wirklich nicht mehr konnte. Ich half ihr das Kleid an zu ziehen und wir brachen jetzt ab und fuhren nach hause. Ins Haus musste ich sie fast tragen. Wach geworden ist sie gegen Mittag mit etlichen „Kampfspuren“ und Spermaresten überall. Zwei Tage endhaltung und der Spruch „das machen wir nochmal“ waren das Ergebniss.

Wer Einfälle hat was wir noch so anstellen könnten sind wir immer dankbar.



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Dreier im Schwimmbad



Es war einer dieser typisch deutschen Winter, naß-kalt aber ohne Schnee, dafür viel Regen und alles andere als eine Zeit, in der man sich freute, wenn man vor die Tür musste. Außer natürlich, wenn man das Haus verliess, um in die nahe Sauna zu fahren. Genau das hatten Tom und ich vor, als wir relativ früh ins Auto stiegen und nach Süden aufbrachen.

Das Saunagelände gehörte zu einem Schwimmbad und auch, wenn wir eher saunieren als schwimmen wollten, gönnten wir uns das Kombiticket, um die noch leicht verschlafenen Knochen durch ein paar Schwimmzüge aufzulockern.

Ich trug einen schwarzen Bikini und Tom eine engsitzende Badeshorts, in der sein Körper mehr als knackig aussah. Da es ein Wochentag war, war das Schwimmbad relativ leer und wir hatten eine Menge Raum, um uns im Wasser auszutoben.

Wir zogen unsere Bahnen und immer wieder spürte ich, wie Tom meine Nähe suchte und mit leichten Berührungen seiner Hand auf meiner Haut mein Blut in Wallung brachte. Ich drehte mich auf den Rücken und trieb mit geschlossenen Augen durch das Wasser. Wieder näherte Tom sich mir und seine Hände fuhren sanft über meine Brüste, was mich leicht zittern und meine Brustwarzen hart abstehen liess.

Ich drehte mich weg und stelle mich im Wasser hin, so dass meine Brüste knapp unterhalb der Wasseroberfläche blieben. Tom trat neben mich und ich spürte seinen Blick auf meinem Ausschnitt. Ich drehte mich zu ihm um und gab ihm einen intensiven Zungenkuss. Seine Hand legte sich auf meinen Bikini und übte einen leichten Druck aus, der mich leicht in seinen Mund keuchen liess.

„Du weisst wirklich, wie ich es mag“, hauchte ich.

Er grinste und küsste mich.

In diesem Moment drang eine weibliche Stimme an unsere Ohren. „Na, ihr Turteltauben, wie ist das Wasser?“

Wir drehten uns um und unser Blick fiel auf Sandra, meine beste Freundin, die am Beckenrand stand. Auch sie trug einen schwarzen Bikini, der Mühe hatte, ihren gewaltigen Busen unter Kontrolle zu halten.

„Hey, Sandra“, grüsste ich sie.

„Hi, Sandra, das ist ja eine Überraschung, dich hier zu sehen“, grüsste auch Tom sie, der sie von einigen gemeinsamen Unternehmungen bereits kannte.

„Ich will euch auch nicht lange stören“, grinste Sandra. „So wie es aussieht, lasst ihr gleich eh das Wasser im Becken verdampfen.

Ich werde einfach dort drüber eine der Liegen in Beschlag nehmen.“

Sie drehte sich um und bot uns so einen Blick auf ihren knackigen Hintern. „Verdammt, sie sieht echt sexy aus in dem Bikini“, flüsterte ich.

„Wir sollten sie nicht so alleine dort drüben sitzen lassen“, erwiderte Tom.

„Wie meinst du das?“ fragte ich und spürte bereits ein leichtes Kribbeln auf Grund des leicht dominanten Tonfalls, den Tom angenommen hatte.

„Wir könnten sie einladen, mitzumachen“, zwinkerte Tom.

„Könnten wir…“, flüsterte ich.

„Ich werde mich aber sicher nicht auf reines Zuschauen beschränken“, stellte Tom klar, dem ich von meinem lesbischen Abenteuer seinerzeit im Urlaub bei meinem Bruder erzählt hatte.

„Es ist ja nicht wirklich fremdgehen, wenn ich dabei bin“, beruhigte ich ihn.

Tom grinste und wandte sich zu Sandra. „Hey, Sandra, das Wasser ist noch vorhanden“, rief er. „Also spring rein zu uns.“

„Sicher?“ erwiderte Sandra.

„Ich will euch beiden echt nicht bei euren Spielchen stören.“

„Deswegen wollen wir ja auch, dass du mitmachst“, lachte Tom.

Sandra lachte und sprang zu uns ins Wasser. Toms Blick wanderte automatisch zu ihrem Busen, der sich prall in ihrem Bikini ausdehnte und dessen Brustwarzen leicht durch den Stoff hindurch schimmerten.

„Wie war das jetzt mit Wasserdampf?“ grinste Tom.

„Wenn Sandra sich darauf einlässt“, erwiderte ich.

„Ich habe so etwas noch nie gemacht“, gestand Sandra.

Ich drehte mich zu ihr und ergriff ihre rechte Hand. Dann hob ich sie zu meinem Mund hoch und fing an, sanft an ihrem Daumen zu züngeln und ihr dabei tief in die Augen zu schauen.

„Das kribbelt“, grinste Sandra.

„Das Kribbeln wird mit Sicherheit noch stärker“, prophezeite Tom.

„Vielleicht sollten wir in den Saunabereich gehen“, schlug ich vor. „Ich kenne dort einen netten ruhigen Raum, in dem wir etwas weniger gestört wären.“

Tom nickte und wir verliessen das Schwimmbecken.

Im Saunabereich legten wir unsere Badesachen ab. Toms Schwanz war leicht geschwollen, aber noch in einem Bereich, der unauffällig war. Ich schaute kurz auf Sandra, über deren Muschi ein leichter Schamhaarstreifen schimmerte. Dann führte ich die beiden in einen kleinen Ruheraum, der etwas abseits lag und deswegen so gut wie nie von Gästen aufgesucht wurde, die ihn nicht kannten.

„Das ist besser“, bemerkte ich, nachdem wir die Tür hinter uns geschlossen hatten.

„Auch öffentlich, aber das Risiko erwischt zu werden ist geringer.“

„Und du lässt es wirklich zu, dass ich mit euch rummache?“ fragte Sandra nach.

„Sie hat das nicht wirklich zu entscheiden“, grinste Tom, der nun seine dominante Seite aufzog. „Sie folgt dem Wunsch, den ich geäußert habe.“

„Er weiss eben nur zu gut, was mir auch Spaß macht“, erwiderte ich.

„Und diesen Horizont werden wir heute noch ein wenig erweitern“, versprach Tom.

Ich wandte mich zu ihm und hauchte ihm einen Kuss zu. „Dann setz dich mal hin und lass uns dafür sorgen, dass du einsatzbereit wirst“, forderte ich ihn auf.

Tom folgte der Bitte und nahm auf einer der herumliegenden Liegen Platz. Sein Schwanz war inzwischen ein weiteres Stück angeschwollen und ich verspürte bereits einiges an Vorfreude, als ich mich vor seinen Beinen niederliess und seinen Schaft mit meiner rechten Hand umfasste und ihn langsam auf und ab massierte.

„Du glaubst gar nicht, wie gut er schmeckt“, murmelte ich an Sandra gewandt.

Dann senkte ich meinen Kopf ab und liess seine Schwanzspitze in meinem Mund verschwinden.

Genüsslich fing ich an an ihm zu saugen und spürte, wie er dabei zu voller Größe anwuchs.

„Wie tief kriegst du ihn in den Mund?“ fragte Sandra.

Ich antwortete nicht, sondern schaute zu Tom nach oben, der mich mit einem erregten Lächeln forderte. Ich entspannte mich und begann, den Schwanz langsam immer tiefer in den Mund zu saugen. Stück für Stück verschwand er, bis er fast vollständig in mir verschwunden war und ich seine Eichel an meinem Rachen reiben spürte.

„Heilige Scheisse“, keuchte Sandra. „Wie kriegst du so einen gewaltigen komplett in den Mund?“

„Ich würde sagen…“, keuchte Tom, „…

das musst du einfach…“ er stöhnte auf, als ich anfing zu saugen, „…selber ausprobieren.“

Sandra kam näher und ich zog mich langsam zurück. Dann schaute ich zu, sie Sandra sich von der Seite über Toms Schoss beugte und kurz innehielt, als ihre Lippen genau über seiner vom Lusttropfen benetzten Eichel lagen.

„Trau dich, Sandra“, keuchte ich.

Tom zwinkerte mir zu und ich schaute zu, wie Sandra ihren Kopf weiter absenkte und anfing, seine Eichel mit der Zunge zu umspielen und dann die Spitze des Schwanzes in ihren Mund aufzunehmen.

„Genauso, Sandra“, hauchte ich. „Blas meinem Freund den Schwanz! Na, wie ist sie, Tom?“

Tom hatte sich leicht zurückgelehnt und antwortete nicht. Doch sein Stöhnen verriert, dass es ihm sehr gut gefiel, was Sandra mit ihm anstellte.

Ich wartete noch einen Moment und genoss den Anblick, bevor ich meine eigenen Erregung nicht mehr aushielt. Ich trat wieder näher an die beiden heran und Sandra zog sich bereitwillig zurück. Dann kniete ich mich über Tom und griff nach seinem Schwanz.

„Ich will aber mehr als nur zu blasen“, keuchte ich.

Ich spreizte die Beine und liess mich langsam auf Tom nieder, bis seine Eichel meine geschwollenen Schamlippen durchbohrte.

„Ja, reit mich, Süße!“ befahl Tom.

Ich stöhnte auf und begann, mit langsamen kreisenden Bewegungen auf seinem harten Schwanz zu reiten.

Tom keuchte ebenfalls und sein Blick lag auf meinen Brüsten, die im Takt der Bewegungen hin und her schwangen.

„Gott, du bist so hart“, keuchte ich.

Ich bewegte mich immer weiter und spürte, wie meine Feuchtigkeit dabei zunahm. Dann merkte ich, wie Sandra näher kam. Ihr Körper berührte meinen fast und ich schaute auf ihren unglaublich attraktiven Busen, dessen Brustwarten hart abstanden.

„Ich glaube, Sandra will auch“, keuchte Tom plötzlich.

Er legte seine Hand auf Sandras Rücken und zog sie näher an uns heran.

„Okay, Sandra“, stöhnte ich.

„Wenn du es willst. Er gehört dir.“

Ich stieg von Tom hinunter und erlaubte Sandra, sich im umgekehrten Reiter auf ihn drauf zu setzen. Auch sie musste triefend nass sein, dann sein Schwanz drang ohne Widerstand in ihre Muschi ein, was sie mit einem leichten Stöhnen beantwortete.

„Oh Gott, ja“, keuchte sie. „Ich habe mich schon immer gefragt, ob du wirklich so gut bist, wie sie immer erzählt.“

Dann fing sie an auf ihm zu reiten.

Sein Schwanz fuhr in ihr ein und aus und beide stöhnten dabei leise ihre Erregung in den Raum. Im Gegensatz zu mir, gab Sandra gleich ein ordentliches Tempo vor und ihre Brüste wippten dabei hoch und runter.

„Oh, das fühlt sich so gut an“, stöhnte Sandra.

Ihre Bewegungen wurden heftiger und bald darauf griff sie nach ihren eigenen Brüsten und fing an, diese kräftig zu massieren. Fast wirkte es, als würde sie Toms Schwanz wie einen menschlichen Dildo einfach dafür benutzen, ihre Muschi auszufüllen. Doch damit war sie bei Tom an der falschen Adresse.

Er griff nach ihren Armen und zog ihren Oberkörper so weit nach hinten, dass er die Kontrolle übernahm und von unten mit heftigen Stößen ihre Muschi durchbohrte. Sandra schaute kurz zu mir, doch dann brach ein heftiges Stöhnen aus ihr heraus.

„Jaaaa!“ schrie sie auf.

Tom griff nach ihren Händen und hielt sie beide mit einer Hand fest, so dass Sandra vollständig unter seiner Kontrolle stand.

„Oh mein Gott“, stöhnte sie.

Ich grinste, kannte ich diese Situation doch nur zu gut. Ich kniete mich neben die beiden und während Tom unaufhörlich seinen Schwanz stakkato-artig in ihre Muschi rammte, fing ich an, Sandras Brüste mit meinen Lippen zu erkunden und lustvoll an ihren harten Brustwarzen zu saugen.

„Ja, genau so“, stöhnte sie. „Ich..

ich.. oh, Gott.“

„Wenn sie kommt, werde ich mich nicht zurückhalten können“, warnte Tom, den diese Position sichtlich anstrengte.

„Dann spritz in mich, Tom!“ flehte Sandra. „Lass uns zusammen kommen. Ich will spüren, wie du in mir explodierst.

Oh Gott, ich bin fast soweit.“

Tom beschleunigte noch etwas und Sandras Stöhnen verriet, dass ihr Orgasmus nur noch Augenblicke entfernt war. Ich knabberte an ihren Brustwarzen und im nächsten Moment stöhnten beide auf und die Vorstellung, wie Tom gerade seinen Saft in ihr verteilte, jagte mir erregte Schauer durch den Körper. Sandra blieb noch für einen Augenblick auf ihm sitzen. Dann liess sie seinen Schwanz aus ihr heraus gleiten und schaute mich mit glasigem Blick an.

Tom und ich tauschten einen erregten Blick aus. An Sauna war heute nicht mehr zu denken. Und auch Sandra sehnte sich nach ihrem Bett, wie sie zugab. Also verliessen wir den Ort unseres Treibens schnell und unsere Wege trennten sich bald darauf für den Tag.

Kaum zu Hause angekommen fiel Tom über mich her und am Ende wurde es auch ohne Sauna ein Tag, an dem ich reichlich zum Schwitzen kam.



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Spontaner frau fick



Auto defekt und einen Termin in der Stadt…das ist genau das, was ich nicht brauche, nämlich mit der Strassenbahn fahren.

An diesem Vormittag ist es sommerlich warm und ich mache mich auf zur nächsten Haltestelle. Nach kurzem Warten kommt schon meine Bahn und ich steige ein. Die Bahn ist gut gefüllt und ich finde keinen Sitzplatz, bleibe also gegenüber der Türe stehen. Von Station zu Station füllt sich die Bahn immer mehr und die Stehplätze werden langsam knapp.

Trotz das die Kippfenster schon alle geöffnet sind wird es langsam immer wärmer. Ich werde schon ein bisschen genervt, da ich noch eine gute Strecke zu fahren habe.

Meine Aufmerksamkeit wird geweckt als am nächsten Halt eine Frau einsteigt…

Sie scheint mein Alter zu haben, vielleicht ein bisschen Älter. Sie trägt einen engen Rock, der ihre fraulichen Hüften betont und eine luftige Bluse, die im Gegenlicht etwas größere Brüste erkennen lässt. Lange, sportliche Beine schauen am Ende des Rockes heraus und enden in offenen Heels, die ihre schönen Füße! zur Geltung bringen.

Ihre brunetten Locken hat sie wild hochgesteckt. Eine Tasche hängt über ihrer Schulter.

Da auch an der nächsten Haltestelle noch mehr Fahrgäste einsteigen wollen, rücken alle anderen weiter durch und diese Frau steht ausgerechnet direkt mit ihrem Rücken vor mir.

Ich kann ihr unaufdringliches Parfum riechen und bin etwas irritiert.

Plötzlich muss der Fahrer kurz bremsen und sie stößt rücklings gegen mich mit ihrem wundervollen Hintern gegen meine Lenden. Sie schaut sich erschrocken um und entschuldigt sich. Ich antworte, das ja nichts passiert wäre und lächele.

Sie hält kurz inne und dreht sich wieder um.

Kurz darauf dreht sie ihr Gesicht nochmal zu mir und lächelt ebenfalls.

Obwohl genug Platz ist, habe ich den Eindruck, das sie sich langsam, Stückchen für Stückchen in meine Richtung bewegt und wir in Hüfthöhe irgendwann Kontakt haben. Durch die Bewegun der fahrenden Bahn bleibt eine Reibung zwischen beiden Körpern nicht aus und ich habe das Gefühl, das der Druck ihrerseits auch erhöht wird…ich halte sanft dagegen.

Meine Hose hat jetzt eine kleine Wölbung und ich glaube, das sie es merkt, denn sie drückt sich etwas fester an mich heran. Ich presse die Lippen aufeinander und geniesse…

dann legt sie ihren Arm auf ihren Rücken und schiebt ihre Hand zwischen uns und greift mit sanftem, aber festem Griff nach meiner größer werdenden Wölbung.

Ich stöhne leicht auf.

Da ihr Rock hinten geschlitzt ist, schiebe ich vorsichtig ein Bein von hinten zwischen ihre Beine.

Sie läßt es geschehen und greift nochmal zu.

Es wird immer heisser in der Bahn und ich fürchte, das man mir meine Erregung langsam ansieht…

An der nächsten Station öffnen sich die Türen und ein Großteil der Leute steigt aus…sie auch!

Draußen dreht sie sich um, schaut mich an, lächelt und wartet. Ich überlege nicht lange, scheiß auf den Termin! Im letzten Augenblick schaffe ich es nach draussen bevor die Türen schliessen.

Sie sagt kein Wort, lächelt weiter und geht. Ich folge ihr, wobei das gehen mit einem prallen Schwanz gar nicht so einfach ist…!

Nach einigen Minuten biegen wir in eine Strasse mit gepflegten Einfamilienhäusern mit Vorgärten.

Sie geht durch das Gartentor und öffnet die Haustüre mit der Hausnummer 69.

Ich bleibe kurz unschlüssig stehen, folge ihr aber durch die offen gelassene Türe.

Ein größeres Foyer gibt den Blick auf eine geschwungene Treppe in das 1.OG frei. Da ihre Tasche und ihre Schuhe auf den Stufen verteilt stehen schließe ich die Haustüre und folge ihr nach oben.

Ich schaue durch die geöffnete Türe eines Zimmers und sehe ein großes Bett mit weißen Laken, das Zimmer geschmackvoll eingerichtet.

Sie kommt auf mich zu, nimmt mich an der Hand und führt mich hinein. Wir stehen uns gegenüber, sie schiebt meine Hand hinter sich unter ihren Rock, weiter hoch zu ihrem prachtvollen Hintern. Ich greife zu, spüre einen String an meinen Fingern. Ich schiebe meinen Hand zwischen ihre Beine und spüre glatt rasierte Haut.

dann setzt sie sich auf das Bett und zieht mir stehend meine Hose aus. Mein Schwanz schnellt wie ein Klappmesser heraus. Sie greift danach und steckt ihn sich tief in ihre Kehle, saugt und lutsch daran das es eine Wonne ist und läßt mich aufstöhnen. Ich packe an ihren Hinterkopf und drücke meinen Schwanz sanft noch etwas tiefer in ihren Schlund.

Sie holt meinen jetzt sehr praller Prügel aus ihrem Mund und muss einmal tief Luft holen während sie sich ihren Mund mit der Hand abwischt.

Ich stosse sie sanft zurück auf das Bett und nehme ihre schönen Füße in meine Hände, lecke ihre Zehen und sauge daran. Ihren Rock mit Slip haben wir vorher ausgezogen, die Bluse ist geöffnet und gibt 2 große pralle Brüste frei. Ich führe ihre Füße zu meinen Schwanz und sie reibt ihn damit. Mit einem Fuß reibt sie über meine schweren Hoden.

dann nimmt sie ihn mit beiden Füßen und wichst ihn herrlich vor und zurück. Ich stöhne vor Erregung laut auf.

Ich befreie mich aus dieser Stellung und wende mich ihrer schon ein wenig glänzenden Spalte zu.

Bereitwillig spreizt sie ihre Beine und zieht meinen Kopf heran. Meine Zunge geht über ihre Scham.

Noch 4-5 mal mehr und meine Zunge gleitet zwischen ihren Schamlippen hindurch. Ich kann sie schmecken, sie schmeckt wunderbar!

Mit meinen Fingern öffne ich leicht ihre Schamlippen habe einen wundervollen Blick auf ihre kleine Knospe.

Ich lecke daran und ihr Körper zuckt jauchzend zusammen. Sie erhöht den Druck auf meinen Hinterkopf. Ihr Saft fängt langsam an zu fließen und so gleitet meine Zunge immer besser. Ich nehme meine Zweite Hand dazu und stecke vorsichtig 1 Finger hinein.

Ich schiebe ihn vor und zurück, lasse dabei ihren Kitzler mit meiner Zunge nicht zu kurz kommen. Ihr Saft läuft immer mehr und so versuche ich einen 2. Finger dazu zu nehmen. Sie beantwortet es mit leicht kreisenden Bewegungen ihres Beckens.

Ihr Saft läuft jetzt so reichlich, das ich ihn schlucken muss, herrlich!

Trotzdem läuft ein Teil davon herunter.Sie öffnet ihr Becken immer weiter und legt auch ihre Beine um mich. Das Stöhnen wird lauter und fordernder. Ihr Becken zuckt zwischendurch, meine Finger und Zunge erhöhen den Rythmus. Ihr Kitzler und ihre Schamlippen werden immer praller und mittlerweile läuft ihr Saft an meinem Kinn herunter und auf dem Bettlaken entsteht eine kleine Pfütze.

Ihr Stöhnen wird zum Schreien und ihr Orgasmus entlädt sich in einem Squirting über mich.

Es dauert nicht lange und sie erhebt sich, küsst mich und leckt ihren Saft von meinem Kinn.

Dabei nimmt sie meinem Schwanz in ihre Hände und wichst den ersten Pre-Saft heraus.

Dann dreht sie sich um und streckt mir ihren wundervoll prallen Hintern entgegen. Ich kann nicht anders und nehme das Massageöl vom Nachttisch, lasse es auf ihren Hintern laufen und massiere ihre Rundungen. dabei lasse ich keine Stelle aus. Ich in dieser Stellung ihre Füsse an und massiere auch diese während ich meinen Schwanz auch daran reibe.

Ich beuge mich vor und ergreife mit beiden Händen von hinten ihre Brüste und knete sie sanft.

Mein Schwanz berührt ihre empfindliche Muschi und sie zuckt kurz, lächelt mich aber an.

Ich nehme meinen Schwanz in die Hand und führe ihn langsam ein. Durch das Öl gleitet alles perfekt und bald schon bin ich tief in ihr drin. Ich bewege mich vor und zurück, sie macht die Bewegung mit und so wird alles immer heftiger. Ihr geiler Arsch klatscht immer wieder gegen mein Becken, immer mehr und wir beide werden immer lauter.

Ihre schweren Brüste schwingen hin und her.

Unsere Körper sind klatschnass von Schweiß und Öl. Ich greife von hinten ihr Becken und versuche noch tiefer in sie einzudringen, die Bewegungen werden noch schneller.

Ihren Orgasmus schreit sie mit einem „Ja, jetzt!“ heraus. ich ziehe meinen bis zum bersten gefüllten Schwanz aus ihrer nassen Pussy und entlade meinen Saft in mehreren pulsierenden Stößen auf ihren Hintern und Rücken…..

Völlig entkräftet liegen wir nebeneinander. Wir lächeln uns an.

„So muss es sein!“, sagt sie.

Wir legen ein Laken über uns und schlafen ein…



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Im Pornokino



Durch zufall stieß ich im Internet auf ein Gratis Forum für Porno Kinos. Nachdem ich mich angemeldet habe und anfing zu lesen, war ich sehr überrascht wie viele Sexkinos es davon in meiner Umgebung gab. Bei einem Eintrag der mit mehreren Sternen bewertet war machte ich halt. Das Pornokino wurde von den meisten als sehr gut empfohlen weil dort sehr viele Frauen anzutreffen sind, worauf ich beschloss am Samstag dorthin zu fahren, um mal wieder meinen druck in der Hose los zu werden.

Es war nicht leicht das besagte Sexkino zu finden und ich wollte die Suche schon aufgeben als ich in letzter Sekunde doch noch fündig wurde. Es kam mir eher schmuddelig vor von aussen aber als ich 2 Frauen sah, die vor der Tür standen und sich kichernd unterhielten, gab es kein halten mehr für mich.

Ich parkte mein Auto in einer Nebenstrasse, lief zum Eingang und zwängte mich vorbei an den den beiden Frauen, die mir bereits gierig hinterher schauten.

Es war ca. 21. 00 Uhr als ich das Pornokino betrat, gespannt darauf ob die Berichte aus dem Forum der Wahrheit entsprachen. Es war duster und meine Augen mussten sich erst an das schummrige Licht gewöhnen. In dem ersten Raum mit einer gewaltigen Leinwand sassen ein paar Männer herum, die sich einen Film ansahen. Es war eine Fick Sezene auf der Leinwand zu sehen, was mich aber nicht weiter interessierte. Wo waren denn die ganzen Frauen die scheinbar hier sein sollten, fragte ich mich als ich den Gang hinunter lief.

Am Ende des Korridors war ein schmaler Durchgang zu vielen anderen kleinen Räumen wovon manche verschlossen waren. Ich machte nun eine Tür nach der anderen auf, um mir einen Überblick zu verschaffen was denn genau hier los sei.

Doch es sassen ausschliesslich ein paar Männer in den Räumen, die sich einen runter holten, was mich noch viel weniger interessierte als die grosse Leinwand im Eingangsbereich. Ich schlich durch die Gänge auf der Suche nach einem Mädel die ich Ficken konnte, doch das gab es wohl nicht und die beiden Frauen vor der Tür waren auch nicht gerade nach meinem Geschmack.

Enttäuscht setzte ich mich in die letzte Reihe des Hauptraumes. Die beiden Frauen setzten sich plötzlich neben mich hin. Eine links und die andere rechts von mir. Sie waren beide so gegen 45 und hatten gewaltige Titten vorzuweisen was man nur unschwer erkennen konnte. Die beiden waren aber absolut nicht mein Fall. Also stand ich auf und ging. Die beiden blieben sitzen und warfen mir einen traurigen Blick hinterher. Ich drehte noch mal eine Runde durch die verschiedenen Räume.

Einige die vorhin noch verschlossen waren, standen nun offen und so konnte ich den Rest des Kinos auch noch inspizieren. Ein Pärchen sass alleine in einem der Räume auf einem Ledersofa und schaute sich einen Gruppensex Film zusammen an. Sonst war niemand in dem engen Raum, also beschloss ich mich zu ihnen zu gesellen. Ich setzte mich wie selbstverständlich neben die Frau auf das Sofa. Sie hatte nur einen langen Ledermantel, weiße Strapse und hohe Stiefeln an, wie ich nun erkennen konnte.

Der Mann stand auf einmal auf und schloss die Tür ab. Er fragte mich ob ich Lust hätte vor ihnen zu onanieren während Sie gemeinsam fickten. Da sagte ich nicht nein und öffnete langsam meine Hose um meinen leicht erregten Lümmel der Frau neben mir zu präsentieren. Sie schaute mir lüstern dabei zu wie ich anfing mich selber zu streicheln. Ihr Mann zog sich aus und stand mit einer riesigen Latte da. Bitte zieh Dich nackt aus, flüsterte Sie mir zu und fuhr sich zwischen die Beine.

Ich zog mich also ebenfalls komplett aus und sass nun völlig nackt neben der scharfen Fau. Du hast einen schönen geraden Schwanz, sagte sie und ging zu ihren Mann der ihr den Mantel abnahm. Sie befummelten sich völlig ungeniert und ich drehte mich zur Seite, um ihr einen besseren Blick auf meinen Ständer zu gewähren. Ihr Mann zog ihr nun das Höschen runter und spielte mit seiner Zunge an ihrer Votze. Sie stand nur da und schaute mich dabei willig an, was mich wirklich scharf machte.

Sie stellte sich nun direkt vor mich und zog ihre Schamlippen weit auseinander während ihr Mann von hinten ihre Titten bearbeitete und an ihren Nippeln zog was sie mit einem leichten Stöhnen quittierte. Mein Ständer wuchs noch mehr als ich ihre glänzende Spalte so dicht vor mir sah. Sie gingen beide zu dem Sofa das vor mir stand. Sie stütze sich darauf ab und ihr Mann fing an sie zu Ficken. Ihr Blick war dabei auf meinen Steifen gerichtet und da ich sie nicht enttäuschen wollte onanierte ich fleissig vor ihren Augen weiter.

Sie zwinkerte mir zu und fuhr dabei mit ihrer Zunge über ihre Lippen, während ihr Mann sie immer heftiger von hinten nahm. Ihre Titten klatschten bei jedem Stoss heftig gegeneinander was mich noch mehr erregte. Er kam in ihr und stöhnte dabei während sie das scheinbar kalt liess. Er zog seinen schlaffen aus ihr raus und meinte lieblos, das er jetzt dringend auf die Toilette müsse, also zog er sich an und verliess uns, während seine hübsche Frau hinter ihm die Türe schnell wieder abschloss.

Na wie war das für Dich, fragte sie mich und stellte sich wieder breitbeinig vor mich hin. Ja ich fand das sehr erotisch aber ich hätte doch gerne gehabt das es etwas länger gegangen wäre denn ich hab ja nicht mal abgespritzt, entgegnete ich ihr. Ohhhhhhh du armer, sagte sie fürsorglich. Möchtest du denn noch schnell abspritzen bevor mein Mann wieder zurückkommt oder willst du auf ihn warten ?

Ehrlich gesagt, am liebsten wäre mir ein kurzer Quickie mit dir, denn deine straffe Votze hat es mir wirklich angetan.

Dein Schwanz auch und am liebsten würde ich mich jetzt gleich auf Dich draufsetzten aber mein blöder Kerl musste ja in mich reinspritzten, willst du statt dessen schnell in meinem Mund kommen ? Sehr gerne. Sie beugte sich also über mich und nahm meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Mund. Ich knetete dabei ihre festen grossen Titten und sie wichste und blies meinen prallen Schwanz gleichzeitig immer schneller und es dauerte keine 10 Sekunden, da überkam es mich.

Ich entlud mich in ihrem Mund und sie schluckte gierig alles was sie bekommen konnte. Ich zog mich schnell an gab ihr noch einen Kuss auf die Backe, bedankte mich höflich und verliess hastig den Raum, bevor ihr Mann wiederkam. Ich setzte mich zur Erholung wieder in die hinterste Reihe des Grossraum Kinos und erholte mich erst einmal von dem eben erlebten.

Die beiden aufdringlichen Frauen mit den dicken Titten waren verschwunden.

Nach einer guten halben Stunde bemerkte ich das sich mein Freund langsam aufrichtete und ich wieder Schussbereit war. Es war nun ungefähr 23. 00 Uhr als noch ein Pärchen das Kino betrat. Sofort folgten ihnen einige Männer in die hinteren Räume. Ich stand auf und ging wieder in die hinteren Räume. Es waren ca. 15 Stück insgesamt und überall gingen die Türen auf und zu. Einige waren wieder abgeschlossen und ich suchte das neue Paar in der Hoffnung das ich wieder Glück haben sollte.

Doch sie waren wohl hinter einer der verschlossenen Türen verschwunden. Ich ging zurück in den Hauptraum, als ich ihn wieder betrat dachte ich ich sehe nicht richtig. Da war eine einzelne nackte Frau, umringt von ca 10 Männern und alle rieben schamlos ihre Schwänze an ihr. Während sie einem jungen Typen einen runterholte wurde sie von hinten abwechselnt in den Arsch gefickt. bei: makix. org wow, die hatte wohl ganz schön Nachholbedarf dachte ich und musste anfangen zu grinsen.

Sollte ich da auch mitmachen oder sollte ich erst mal abwarten ? Ich entschied mich erst mal abzuwarten. Also schlenderte ich wieder nach oben um mir das Schauspiel aus der Ferne anzusehen.

Vor mir war der Gruppensex im vollem Gange als ein Mann aus den hinteren Räumen kommend, fluchtartig das Pornokino verliess. Es war der Mann von der Schönheit, die in dem Raum vorhin mein Sperma geschluckt hatte. Da war wohl etwas schief gelaufen bei den beiden.

Also suchte ich die Schönheit und fragte Sie, Was ist denn mit deinem Mann los? Der ist hier eben wie eine Furie aus dem Kino gestürmt ? Also erstmal ist das nicht mein Mann sondern mein Ex Freund seit heute Abend, denn der ist total ausgerastet als wir vorhin mit einem Pärchen zusammen waren, und das nur weil ich dem anderen Mann einen geblasen habe.

Völlig unverständlich für mich. Er hat ja auch mit der Frau gefickt.

Das sehe ich genauso. Entweder man macht es richtig oder gar nicht und verlogene Heuchler kann man bei so was nicht gebrauchen. Sei froh das du das frühzeitig mitbekommen hast, denn so einen Schnellficker hast du nicht verdient, dazu bist du zu hübsch, machte ich ihr als Kompliment. Danke, du bist wirklich sehr nett. Hast Du Lust nachher mit zu mir nach Hause zu kommen. Kannst gerne bei mir schlafen und ich würde dich wirklich gerne besser kennen lernen.

Los komm und lass uns noch etwas essen gehen, bevor die Restaurants alle zuhaben. Wir gingen was essen und fuhren danach gestärkt zu ihr nach Hause. Es war ein langer Weg und auf der Fahrt dorthin öffnete sie langsam ihren Mantel, so das ich ihre perfekten Titten und ihre feuchte Pussy streicheln konnte.

Ich spielte mit ihrem Nippeln und steckte zwei Finger in Sie rein. Sie war einfach genau mein Typ. Bei ihr zuhause gingen wir erst mal unter die Dusche und sie kniete sich hin und fing an mir leidenschaftlich einen zu blasen.

Als mein stolzer Krieger wieder voll einsatzbereit war zog sie mich aus der Dusche raus und wir trockneten uns gegenseitig ab. Was nun kam war nicht vergleichbar mit dem Hardcore Gerammel der vergangen Stunden, sondern war vielmehr ein zärtliches miteinander schlafen und liebkosen. Wir knutschen die halbe Nacht miteinander rum und erkannten das wir beide wie füreinander geschaffen waren. Als ich dann endlich sanft in sie eindrang lief ihr ein Schauer über den Rücken und nach einer ganzen Weile kamen wir gemeinsam und laut stöhnend zum Orgasmus.

Wir liebkosten uns noch gegenseitig ein paar Stunden und schliefen dann unendlich befriedigt ein. Wir sind heute noch ein lustiges Swinger Paar und verstehen uns prächtig.

 



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