Heiße Tochter in Afrika



Ich wußte, welchen Büstenhalter Nicole anhatte an dem Tag, ich kannte jeden Büstenhalter meiner Tochter, denn die meisten hatte ich ihr gekauft. Ich konnte es kaum erwarten, bis wir endlich im Hotel waren, wir würden gleich erstmal ins Bett gehen, das war klar, denn auch Nicole war heiß, das sah ich ihr an…Eine Stimme riß mich aus meinen Gedanken: „Sie müssen beide mitkommen in mein Büro!“ Ich sah den Schwarzen an, der mich angesprochen hatte, er war von der Seite auf uns zugekommen, ein großer breitschultri­ger Schwarzer in einem engsitzenden Uniformhemd.

Nicole sah mich unsicher an, aber dann folgten wir dem Schwarzen und gingen hinter ihm eine Treppe hoch und durch eine Tür, die in einen kleinen Raum führte. An der Fensterseite stand ein Schreibtisch, und da waren noch zwei Stühle und ein kleiner Schrank und in der Ecke ein Waschbecken, und über dem Wasch­becken befand sich ein abgegriffenes Poster von einem Star mit gewaltigen Brüsten unter einem hellblauen T- Shirt. Der Schwarze blätterte in unseren Reisepässen, dann sah er uns an: „Bei uns dürfen Frauen keine Miniröcke tragen, wußten Sie das nicht?“„Aber Nicole ist ja noch keine Frau in dem Sinne“, ent- gegnete ich, „meine Tochter ist gerade erst 17 gewor­den, sie ist fast noch ein Kind!“Der Schwarze sah auf Nicole – und sah dann mich an: „Ein Kind? Mit solchen Titten?“Und mit einer einzigen raschen Bewegung griff er Nicole an die Brüste und umspannte ihre Euter mit bei­den Händen.

„Hör zu“, sagte er zu mir. „Ihr habt die Wahl, eigentlich müßte ich deine Tochter verhaften und sie der Flugha­fenpolizei übergeben, da wird sie dann erstmal ausge­zogen und gründlich fotografiert, und was die dann mit deiner Tochter machen, das kannst du dir sicherlich denken, oder, wir erledigen die Sache hier und hinter­her seid ihr frei und könnt in euer Hotel fahren. Also, entscheide dich!“. „Und wie wird das hier erledigt?“ fragte ich, aber ich ahnte es schon.

„Ich werde deine Tochter ficken – sag ihr, sie soll sich ausziehen!“ erwiderte der Schwarze. Er hielt Nicole noch immer an ihren Brüsten gepackt. Ich sah Nicole an, und sie sagte fast tonlos: „Ich habe schon verstanden…“ Sie öffnete ihren Minirock und ließ ihn zu Boden gleiten. Sie zögerte einen Augen­blick, doch dann zog Nicole auch ihren Slip aus. Der Schwarze ließ ihre Titten los und starrte auf ihre dich­ten feuchten Schamhaare, dann drängte er Nicole gegen die Schreibtischkante und keuchte: „Mach deine Beine auseinander, du kleine dreckige Hure“, und zerrte sei­nen harten Schwanz aus der Hose.

Der Schwarze hatte einen gewaltigen Ständer. Nicole griff nach meiner Hand und sah mich an: „Oh Paps, Liebster…“ sagte sie leise und ich sah die Scheu in ihren Augen, als sie ihre Beine spreizte. Sie klammerte sich an mich, und im nächsten Augenblick drängte der Schwarze seine riesige Latte in ihre weit geöffnete Fotze. Zimperlich war Nicole nicht, das hatte ich vor zwei Wochen auf dem Campingplatz gesehen, als sie von unserem Nachbarn gefickt wurde.

Trotzdem war es für den Schwarzen ein hartes Stück Arbeit, bis er seine Latte vollständig in Nicole reingekriegt hatte, er hatte mindesten zwanzig steinharte Zentimeter, aber schließ­lich war er bis zum Anschlag in ihrer nassen Fotze und fing sofort an, sie mit langen, harten Stößen zu ficken. Nicole stützte sich nach hinten auf dem Schreibtisch ab und machte ihre Beine weit auseinander. Der Schweiß lief ihr über das Gesicht, denn in dem kleinen Raum war es heiß und stickig.

Durch die halb geöffnete Jalou­sie konnte ich die Warteschlange der Passagiere von der Paßkontrolle sehen, einige von ihnen, die Nicole und mich die Treppe hinaufgehen sahen, blickten herü­ber. Wenn ich die Lamellen weiter geöffnet hätte, hätte man meine fickende Tochter auf dem Schreibtisch sehen können, statt dessen schloß ich sie und wandte mich wieder um. Nicole begann jetzt zu keuchen, denn der Schwarze fickte sie wie ein Stier, mit unbändiger Kraft wühlte er in der Fotze meiner Tochter – und Nicole sah mich an.

Bei jedem Stoß quoll ihr der Saft aus der Fotze und tropfte langsam auf den Fußboden – und ich trat neben sie und strich ihr über die schweißnassen, blonden Haare. „Gleich hast du es geschafft, Liebste!“ tröstete ich sie, „gleich ist er fertig mit dir!“Die Stöße des Schwarzen wurden jetzt schneller und ich stützte Nicole, so gut es ging, und dann bäumte sich der Schwarze plötzlich auf und schrie ihren Namen her­aus: „Nicole oohh…
Nicooole…oohh…du Dreck­sau…Nicoole…du geile, dreckige Sau!“ Er spritzte seine ganze Ladung voll rein in Nicole, voll in die geliebte Fotze meiner Tochter, und Nicole klammerte sich an mich, sah mich an und zitterte am ganzen Kör­per. Doch sie wartete, bis sich der Schwarze völlig in sie entleert hatte und sein Schwanz dann endlich aus ihrer schweißnassen Fotze glitt. Der Schwarze starrte sie an: „Du kleine Drecksau, du wirst nicht wieder in deinem geilen Minirock aus dem Flugzeug steigen hier bei uns, oder?“.

Er wandte sich zu mir um: „Okay, die Sache ist erledigt, du kannst deine Tochter wieder mitnehmen. “ Er unterschrieb irgendein Papier, stempelte es ab und gab es mir: „Will­kommen in unserem Land. Beachtet die Gesetze, und ich wünsche euch viel Freude hier bei uns. “ Nicole hatte sich inzwischen wieder angezogen und nahm ihre Reisetasche auf. Sie stand abwartend an der Tür. Der Schwarze griff ihr noch mal zwischen ihre Beine und sah sie an:„Du geile Fotze, hier bei uns gibt es die Männer, die du brauchst.
Du kannst jede Menge harte Schwänze haben, wenn du willst!“ Doch dann ließ er ihre Fotze los und Nicole und ich gingen die Treppe runter und hinüber zur Paßkontrolle. Nur noch wenige Passagiere waren vor uns und sie sahen Nicole an. Ich war mir nicht sicher, aber ich glaube, man sah es Nicole an, daß sie gerade gefickt worden war. Aber sie hatte ihren Kopf erhoben und starrte mit unbewegtem Gesicht zurück, und als sie ihren Paß auf den Tisch legte, sah der Schwarze ihn kaum an, sein Blick glitt über ihre großen Brüste und er brauchte lange, um seinen Blick wieder loszureißen von den dicken Eutern meiner Tochter.

„Willkommen bei uns!“ wiederholte auch er und gab uns unsere Pässe zurück. Als wir die Treppen hinunter­gingen zur Gepäckhalle, sagte Nicole leise: „Mir läuft es jetzt raus, ich habe so eine gewaltige Ladung reingekriegt, Paps!“. Sie hatte leichte Panik in der Stimme. Als wir unten an der Treppe angekommen waren und in der leeren Gepäckhalle standen, sagte Nicole wieder: „Mein Slip ist total durchgeweicht, Paps, mir läuft es gleich an den Beinen runter, ich muß irgendwo hin, gibt es hier keinen Waschraum?“ Sie sah sich um, und dann bückte sie sich zu ihrer Tasche hin­unter, um ein Handtuch herauszuholen.

Ihr Rock schob sich weit nach oben und ich konnte sehen, daß ihr Slip tatsächlich völlig durch war von Schweiß und Sperma, der Schwarze mußte Nicole eine unglaubliche Ladung reingespritzt haben! Sie lehnte sich an die Wand, spreizte ihre Beine und wischte sich den Schweiß und den herunterlaufenden Samen von den Innenseiten ihrer Schenkel. Mir schlug das Herz bis zum Halse, was für ein Anblick! Wenn Sabine ihre Tochter jetzt sehen würde, ihre durchgefickte kleine Tochter auf einem afrikanischen Flughafen kurz vor Mitternacht, und das Sperma eines Schwarzen, der sie vor zehn Minuten gefickt hatte, lief ihr an den Beinen herunter! Nicole wirkte plötzlich sehr hilflos.

Ich ging zu ihr hin und umarmte sie. Ich spürte ihre großen geilen Brüste unter dem dünnen T-Shirt, und ich griff ihr zwischen die Beine und hatte die Wölbung ihrer dicken Fotze voll in meiner Hand. Durch den nassen Slip hindurch fühlte ich ihre großen weichen Schamlippen, und mein Schwanz wurde hart und begann sich aufzurichten. Ich war wie betäubt vor Geilheit, gleich würde ich meine Tochter ficken und nichts würde mich davon abhalten.

Ich drängte Nicole gegen die Wand und zog ihr den Slip herunter. Sie sah mir in die Augen und flüsterte: „Okay Paps, fick deine geile Tochter, ich brauche dich jetzt so sehr!“ Sie öffnete meine Jeans, holte meinen harten Schwanz heraus und umklammerte ihn mit bei­den Händen. „Komm rein in deine geile Tochter, oh Paps, fick deine kleine Hure!“ keuchte sie und bog ihre Beine ganz weit auseinander. Ich schob meiner Tochter den Rock nach oben, so daß mein harten Schwanz steil aufgerichtet vor ihrer geilen Fotze stand, und stieß im nächsten Augenblick meinen Ständer in die dreckige Fotze mei­ner Tochter.

Begierig nahm Nicole meinen Schwanz in sich auf und bog sich mir entgegen, und ich fickte meine Tochter mit langen harten Stößen. Es war Wahn­sinn, aber es wurde uns nicht bewußt, wir standen da, Vater und Tochter im grellen Neonlicht der verlassenen Gepäckhalle dieses Flughafens, und wir fickten voller Leidenschaft und völlig losgelöst von dem, was uns umgab. Auch ich war bis zum Anschlag in der heißen Fotze meiner Tochter, und ich fickte sie und stammelte ihren Namen und nannte sie eine dreckige Hure, und Nicole sah mich an und war erfüllt von ihrer Glückse­ligkeit.

Als es mir schließlich kam und ich ganz tief in meiner verschwitzten geilen Tochter explodierte, da glaubte ich, die Welt um uns würde einstürzen, oder zumindest der Flughafen oder aber mindestens die Wand im grellen Neonlicht, an der ich meine Tochter fickte. Ich erinnere eigentlich nur noch unscharf, wie wir total erschöpft zu einem der beiden Taxis gingen, die noch vor dem Haupteingang warteten. Der Fahrer starrte Nicole an, die auf dem Rücksitz völlig ungeniert ihre Beine spreizte und dem Fahrer ihre Fotze zeigte.

Sie war wie von Sinnen vor Geilheit, aber sie war auch müde und saß stumm da. Wir fuhren durch die afrikani­sche Nacht, und die großen Brüste meiner Tochter bewegten sich bei jedem Schlagloch der Straße und zerrten an den Trägern ihres Büstenhalters.



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Mein erster Bi-Sex



Es ist jetzt fast genau ein Jahr her…Ich hatte das Pärchen zufällig auf eine Kleinanzeigen Plattform kennengelernt. Sie suchten eine dritte Person um ihr Sexleben „mal wieder“ ein bisschen aufzupeppen. Dieses „mal wieder“ ließ mich darauf schließen dass die beiden so etwas öfter veranstalten und dementsprechend auch ein bisschen Erfahrung haben könnten. In der Anzeige stand unter anderem: „…alles kann, nichts muss. Bi kein muss, aber gerne gesehen. „Ich hatte zwar noch keine Bisexuellen Erfahrungen gesammelt, bin aber grundsätzlich sehr experimentierfreudig und war schon irgendwie gespannt ob sich da etwas Bisexuelles entwickeln könnte und wie das wohl sein würde.

Wir verabredeten ein erstes Treffen in einem Café in der Innenstadt um herauszufinden ob die Chemie stimmt und gegenseitige Sympathie besteht. Die Parkplatzsuche gestaltete sich schwieriger als erwartet und so war ich fünfzehn Minuten zu spät. Eigentlich hatten wir uns vor dem Café verabredet, es war aber niemand zu sehen. Also blieb ich am Eingang stehen und wartete. Plötzlich tippte mir von hinten jemand auf die Schulter. „Bist du Kevin, der auf unsere Anzeige geantwortet hat?“Verwirrt drehte ich mich um…hinter mir stand ein Mann mit dunkelblonden, schulterlangen Haaren und sah mich fragend an.

„Ja, wahrscheinlich. „“Meine Frau dachte, wir setzen uns schonmal und halten die Augen offen. Da du nicht reingekommen bist, hat sich mich zum fragen geschickt. „Wir gingen ins Café wo nur drei oder vier Tische besetzt waren. An einem Tisch saß ein schwarzhaarige, etwas mollige Frau die mir die Hand entgegenstreckt als ich an den Tisch trat. „Du musst Kevin sein. Ich heiße Conny, setzt dich doch“Nachdem ich mir auch einen Kaffee bestellt hatte, begannen wir eine lockere Unterhaltung.

Arbeit, Hobbies,… während des Gesprächs hatte ich Zeit die beiden genauer zu betrachten. Laut der Anzeige war sie 39 und er 38 Jahre alt. Obwohl (oder vielleicht gerade weil) sie etwas mehr auf den Rippen hatte, wirkte sie trotzdem sehr anziehend auf mich. Ihre schwarzen Haare waren etwas länger als die Haare ihres Mannes der sich als Tom vorgestellt hatte. Sie trug eine dunkelblaue Jeans und ein relativ eng geschnittenes, schwarzes Oberteil das von ihren üppigen Brüsten gut ausgefüllt wurde.

Nach ca einer Stunde in der wir uns über alles mögliche unterhalten hatten entschuldigte ich mich für einen Moment um mal kurz auf die Toilette zu verschwinden. Ich war gerade am Waschbecken um mir die Hände zu waschen als die Tür aufging und Conny in die Herrentoilette trat. Leicht verwirrt fragte ich:“Hast du dich in der Tür geirrt?““Ganz und gar nicht. Mein Mann und ich haben uns kurz beraten und beschlossen das wir dich ganz nett finden.

Allerdings wollten wir erst mal sehen ob es sich lohnt dich zu uns nach Hause einzuladen…““Wie darf ich das verstehen?““Zeig doch mal was du zu bieten hast!“Mir fiel die Kinnlade fast zu Boden und ausser einem gestammelten „Ääähh…“ brachte ich kein Wort heraus. Mit einem „Nur nicht so schüchtern…“ griff sie mir zwischen die Beine und tastete nach meinem Schwanz. Dem ersten Schock folgte eine leichte Erregung, was mein Schwanz mit einem anschwellen quittierte.

„Na das fühlt sich doch schon recht vielversprechen an. Pack doch mal aus. „“Und dein Mann…?““Ich hab doch gesagt, dass wir uns beraten haben…jetzt zeig schon, sonst kommst du keine Runde weiter. “ Sagte sie mit einem breiten grinsen. Also öffnete ich meine Hose und mein halbsteifer Schwanz sprang heraus. „Darf ich…?“ fragte sie, aber wartete meine Antwort gar nicht ab sondern griff zu. Durch ihren festen Griff beflügelt entfaltete sich meine Erektion zu ihrer vollen Größe.

„Ja…das sieht doch ganz gut aus. Gut das du beschnitten bist. Das macht es leichter für Tom, er ist auch beschnitten und mag das. „“Okay…und was heißt das jetzt für mich?““Das heißt, du ziehst dich wieder an und wir gehen zurück zu meinem Mann und wir suchen einen Termin. „Also zog ich die Hose wieder hoch während sie die Toilette schon verließ. Ich war noch immer etwas sprachlos, hatte aber einen Ständer…das ging ja gut los…Zurück am Tisch grinste mich Tom an und zwinkerte mir schelmisch zu.

„Ich habe gehört, du möchtest uns besuchen?““Wenn euch das nichts ausmacht, komme ich gerne mal vorbei. “ antwortete ich. Wir verabredeten uns für den kommenden Samstag Nachmittag bei Ihnen zum Kaffee trinken, bezahlten und dann trennten sich unsere Wege. Am Samstag war ich dann doch ein bisschen aufgeregt und stand zur verabredeten Zeit vor ihrer Haustür. Ich klingelte und Tom öffnete mir die Tür. „Komm doch rein. Wir haben noch Zeit für einen Kaffee, Conny ist noch unter der Dusche.

„Wir setzten uns ins Wohnzimmer und unterhielten uns über dies uns das. Kurze Zeit später kam Conny ins Wohnzimmer. Sie trug eine weiße Bluse, einen kurzen Rock, Nylons und schwarze Lack-Pumps. Da ihre Brüste beim laufen deutlich wippten, vermutete ich dass sie keinen BH drunter trug. In meiner Hose begann sich schon etwas zu regen, da der Rock so kurz war das ich den oberen Rand der Nylons mit den Strapsbändern sehen konnte. Jetzt kam ich mir mit meiner Jeans und dem ganz schlichten Pullover etwas „underdressed“ vor, was ich ihr auch sagte.

„Das macht gar nichts, weil du dich ja dann sowieso ausziehen musst. “ sagte sie mit einem breiten Grinsen und setzte sich neben ihren Mann mir gegenüber aufs Sofa. Tom nahm die unterbrochene Unterhaltung wieder auf und Conny beteiligte sich am Gespräch, da sich herausstellte das wir alle drein einen sehr ähnlichen Musikgeschmack hatten. Allerdings war es mit meiner Konzentration vorbei als sie sich auf dem Sofa bequemer hinsetzte und die Beine übereinander schlug.

Bei dieser Bewegung glaubte ich aus den Augenwinkeln gesehen zu haben dass sie unter ihrem Rock kein Höschen anhatte…Scheinbar hatte ich beim reden kurz gestockt, denn sie fragte:“Hast du ein Gespenst gesehen?“Ich fühlte das meine Ohren rot wurden und sie sagte:“Du hast schon richtig gesehen…. ich wollte nur sehen wie lange du brauchst um es zu bemerken. Aber da ich jetzt die Beule in deiner Hose sehe, können wir jetzt auch die Regeln festlegen und einen Schritt weiter gehen.

„Meine Neugier war geweckt…“Regeln?““Naja, ganz ohne Regeln geht es nicht. “ antwortete sie mit einem zwinkern. „Als erstes, ein Nein ist ein Nein. Da wird dann auch nichts diskutiert. Egal wer Nein gesagt hat. Die zweite Regel: Ich habe das sagen. Es soll zwar jeder auf seine Kosten kommen, aber ich bestimme wo es langgeht. Wenn du jetzt schon nein sagst, ist das kein Problem. Dann können wir uns gerne noch unterhalten und vielleicht auch was gemeinsam unternehmen, aber sex gibt´s dann keinen.

„Gut…es stand ja schon in ihrer Anzeige das sie eher dominant und er eher devot veranlagt ist. Deswegen überraschte mich das wenig und ich stimmte zu. „Sehr schön, dann können wir ja jetzt ins unser Spielzimmer wechseln“ sagte sie und stand auf. Tom und ich standen auch auf und folgten ihr nach hinten in die Wohnung. Wir betraten einen größeren Raum in dem an einer Wand ein sehr großes Bett stand und gegenüber zwei Stühle.

„Zieh dich aus und setz dich. “ sagt sie während sie auf einen der Stühle zeigte. Meine Erregung war deutlich an meinem Ständer zu sehen als ich mich auf den Stuhl setzte. Auf Tom hatte ich nicht geachtet während ich mich auszog…er stand plötzlich mit einem Bündel Handschellen hinter mir. „Los geht´s. “ sagte sie zu ihm und er fing an mich mit den Handschellen an den Stuhl zu fesseln. „Jetzt du. “ sagte sie zu ihrem Mann.

Der zog sich nun auch komplett aus und setzte sich auf den freien Stuhl neben mir. Auch sein Schwanz stand schon steil nach oben. Sie griff sich die verbliebenen Handschellen und fesselte ihn an seinen Stuhl. Zufrieden lächelnd strich sie mit ihrem Zeigefinger seinen Hals entlangnach unten, streichelte kurz seine Nippel und nahm kurz seinen Schwanz in die Hand während sie ihn küsste. Sie ließ seinen Schwanz los und kam auf mich zu. Sie streichelte auch meinen Oberkörper und flüsterte mir ins Ohr „Genieß die Show…“ während sie kurz aber sehr fest meinen Schwanz drückte, ließ meinen Schwanz los und ging zum Bett.

Während der wenigen Schritte zum Bett zog sie ihren Rock aus und ich konnte nun ihren schwarzen Strapsgürtel mit den Nylons sehen. Den fehlenden Slip hatte ich ja schon bemerkt. Sie legte sich breitbeinig aufs Bett und gewährte uns einen tiefen Einblick in ihr Lustzentrum währen sie anfing ihre Bluse zu öffnen. Meine Vermutung bestätigte sich, sie trug wirklich keinen BH drunter. Neben ihr auf dem Bett liegen mehrere Sachen, die ich beim betreten des Zimmers nicht beachtet hatte.

Durch meine Sitzposition kann ich aber nicht erkennen was da alles liegt. Sie griff nach einem Teil und ich erkannte einen stattlichen Vibrator. Mit einer Hand fing sie nun an ihre Nippel zu streicheln und zu zwirbeln während sie anfing sich mit dem Vibrator zu befriedigen. Ihr stöhnen wurde immer lauter und ich konnte deutlich sehen das sie gerade wohl sehr nass war…sie schob sich den Vibrator bis zum Anschlag in ihre Spalte und zog ihn langsam wieder raus.

Das Teil glänzte vor lauter Feuchtigkeit. Jetzt griff sie wieder nach den bereitgelegten Utensilien und zog zusammengeknüllten schwarzen Nylon Stoff hervor. Sie fing jetzt an sich dieses Nylonteil in ihre nasse Muschi zu schieben und zu stopfen. Als der Stoff komplett in ihrem Loch verschwunden war, fing sie wieder an ihre Muschi mit dem Vibrator zu bearbeiten. Es dauerte nicht lange bis sie anfing am ganzen Körper zu zittern und ihr stöhnen nahm an Intensität zu.

Offensichtlich hatte sie gerade einen äußerst intensiven Orgasmus…Nachdem sie sich ein bisschen beruhigt hatte, stand sie auf und stellte sich breitbeinig vor uns auf. Ich sah deutlich wie ihr ihre geilheit an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang nach unten lief. Gaaanz langsam fing sie nun an sich dieses Nylonteil aus der Muschi zu ziehen. Langsam erkannte ich, das es sich bei dem Teil wohl um eine Nylon-Strumpfhose handelte die relativ nass war. Als sie die Strumpfhose ganz in der Hand hatte, warf die das nasse Teil in den Schoß ihres Mannes und zog ihre Bluse aus.

Sie stand nun breitbeinig vor uns, nur mit einem Strapsgürtel und Nylonstrümpfen bekleidet. Jetzt sah ich zum ersten mal ihre schönen, großen Titten in ihrer ganzen Pracht…Sie nahm nun ihre Bluse und fing an sich damit ihre Schenkel, den Schritt und ihre Muschi trocken zu reiben…So etwas hatte ich noch nie beobachtet und war gespannt was da jetzt kommen würde und ob ich jetzt vielleicht endlich meinen Schwanz einsetzen dürfte der seine Lusttropfen schon recht großzügig laufen ließ.

Leider wurde ich erstmal enttäuscht, da sie anfing ihren Mann von den Handschellen zu befreien. Ich dacht, das ich ihnen jetzt gefesselt beim sex zusehen sollte…aber es kam anders…“Anziehen!“ sagte sie in deutlichem Befehlston zu ihrem Mann. Der bückte sich, schlüpfte in die Bluse (die viele nasse Flecken hatte) und fing an die Strumpfhose anzuziehen. Jetzt erkannte ich das die Strumpfhose im Schritt offen war. „Hinsetzen!“ Er setzte sich wieder auf den Stuhl und wurde von ihr wieder fixiert.

Auch sein Schwanz (der jetzt aus der Strumpfhose heraus stand) fing an zu tropfen. Sie ging in aller Seelenruhe zum Schrank und holte eine frische weiße Bluse aus dem Schrank die sie anzog, aber nicht zuknöpfte. Sie hatte jetzt wieder ein ähnliches Outfit wie ihr Mann an und legte sich wieder breitbeinig aufs Bett. Jetzt fing sie wieder an sich zu befriedigen. Auch jetzt schob sie sich wieder etwas schwarzes, zusammengeknülltes in ihre Nasse Muschi und bearbeitete ihre Spalte weiter bis sie wieder zitternd zum Orgasmus kam.

Als sie aufstand und auf mich zukam, ahnte ich schon was jetzt kommen würde. „Nein heißt Nein“ sagte sie. „Jetzt hast du noch die Chance. Falls du zustimmst, befreie ich dich gleich von deinen Fesseln und du wirst das gleiche tun was Tom vorhin getan hat. „Ich war mir zwar noch nicht sicher wohin das führen sollte, aber jetzt war ich neugierig. „Warum nicht?“ antwortete ich. Sie zog sich die Strumpfhose aus der Muschi, warf sie mir in den Schoß, zog ihre Bluse aus und wischte sich damit trocken.

Jetzt befreite sie mich und sagte auch zu mir „Anziehen!“. Die Bluse war an manchen Stellen wirklich sehr nass und roch durchdringend nach ihrer Geilheit. „Die Strumpfhose nicht vergessen!“Also zog ich auch die Strumpfhose an die auch sehr stark nach ihr roch und recht feucht war. „Und jetzt?““Nicht so viel frage..“ sagte sie. Sie ging wieder zum Bett während ich einfach so wie ich war stehen blieb. Als sie sich auf die Bettkannte gesetzt hatte sagte sie:“Befrei´ jetzt Tom von den Handschellen!“Gesagt getan und wir standen nebeneinander mit hochaufgerichteten Schwänzen.

„Ihr legt euch jetzt nebeneinander auf den Boden…in der 69er Stellung und lutscht euch gegenseitig die Schwänze!“Da ich noch nie Kontakt mit einem anderen Schwanz ausser meinem gehabt hatte war mir die Verwirrung wohl deutlich ins Gesicht geschrieben, denn sie sagte:“Du kannst ablehnen..aber ich verspreche dir, es lohnt sich für dich. „Also nickte ich, da ich kein Wort herausbrachte. Wir legten uns auf den Boden und Tom schnappte sich auch gleich meinen Schwanz und nahm ihn in den Mund um daran zu saugen.

„STOP!“Tom nahm meinen Schwanz wieder aus dem Mund. „Ich war noch nicht mit den Spielregeln fertig! Ihr werdet euch jetzt gegenseitig die Schwänze lutschen…und zwar so lange, bis der erste abspritzt. Derjenige der abspritzt hört SOFORT auf den anderen Schwanz zu blasen! Der der zuerst abspritzt hat nämlich verloren…Kevin, falls Tom verliert und abspritzt darfst du dieses mal noch selber entscheiden was du machst. Ich verlange nicht das du sein Sperma schluckst. Falls er die ins Gesicht spritzt, darfst du dich gerne an seiner Bluse saubermachen.

Wenn wir einen Gewinner haben, erfahrt ihr wie es weitergeht. LOS!“Tom fing sofort wieder an, an meinem Schwanz zu saugen und zu lutschen. Ich war zwar etwas verdattert, wollte aber keine Zeit verlieren…schließlich wollte ich ja nicht verlieren…Also nahm ich seinen Schwanz in den Mund und fing an zu saugen. Ich versuchte mir vorzustellen wie das meine Ex-Freundinnen immer gemacht hatten und ließ meine Zunge über seine Eichel kreisen. Meinen eigenen Lusttropfen hatte ich ja schon ein paarmal probiert, aber was wohl passieren würde wenn er mir in den spritzen würde…?Ich war sehr aufgeregt und auch gespannt, da ich nicht wusste wie ich reagieren würde….

Sein Lusttropfen schmeckt süßlich und nicht unangenehm. Ich lutschte, leckte und saugte…so wie er bei mir. Obwohl ich schon manchmal darüber nachgedacht hatte, wie es wohl wäre wenn ein Mann meinen Schwanz blasen würde, hatte ich nicht gedacht das es wirklich mal passieren würde. Ich spürte auch, das sich langsam aber sicher ein Orgasmus anbahnte…Aber ich wollte doch gewinnen…..Genau in dem Moment, als ich das dachte, fing sein Schwanz an zu zucken. Ich war mir wegen dem Sperma doch nicht mehr sicher und zog seinen Schwanz mit der Hand aus meinem Mund, wichste ihn aber weiter.

Ohne Vorwarnung spritzte er mir eine ordentliche Ladung ins Gesicht…“STOP!! Aufhören!“Tom ließ meinen Schwanz los und stand auf. Mir lief sein warmes Sperma übers Gesicht und ich stand auch auf. „Na, wie war´s?“ fragte sie. Mehr als ein „Äääh…interessant..“ brachte ich nicht heraus. „Na dann wisch dir mal dein Gesicht ab, damit wir weitermachen können. „Also beugte ich mich ein bisschen nach unten und wischte mir das Gesicht an seiner Bluse ab. „Gut, weiter geht´s.

“ sagte sie und legte sich breitbeinig an die Bettkannte. „Tom, du hast ja nicht das erste mal verloren, du weist was jetzt kommt. “ grinste sie. Er kniete sich vor sie und fing an ihre Spalte zu lecken, was sie mit einem heftigen stöhnen beantwortete. Da stand ich jetzt mit meinem harten Schwanz und wusste nicht was ich jetzt tun sollte. Die Situation fand ich aber ganz geil und der Blowjob hatte mich noch geiler gemacht.

Also nahm ich meinen Schwanz in die Hand und wollte eigentlich wichsen um auch den Druck loszuwerden. „STOP! Du hast doch gewonnen…. also Finger weg…!“Ich verstand zwar nicht ganz, was „gewonnen“ und „Finger weg vom Schwanz“ miteinander zu tun hatten, aber ich gehorchte. „Hinter mir liegt eine Tube Gleitgel…hol dir das doch mal. „Also ging ich um das Bett herum und betrachtete jetzt zum ersten mal die Utensilien die da auf dem Bett lagen.

Ausser dem Gleitgel lagen da noch verschiedenen Vibratoren, Dildos, Handschellen, Reizwäsche und auch ein Strapon…Ich nahm das Gleitgel und ging wieder zurück um Tom zu beobachten wie er seine Frau mit der Zunge beglückte. „Nimm das Gleitgel und mach sein Arschloch schön flutschig…“Gesagt, getan…“Und jetzt?““Du hast gewonnen…du darfst ihn jetzt in den Arsch ficken. „Jetzt war ich sprachlos…ich hatte zwar schon erste Anal-Erfahrungen gesammelt, aber das war mit einer Frau und eher aus experimentierfreudigkeit heraus „passiert“.

Wir waren beide neugierig, ich fand es eigentlich ganz geil, aber nach dem ersten mal anal wollte sie das nicht wiederholen…aber mit einem Mann…. Naja, wird auch nichts anderes sein dachte ich und setzte meinen Schwanz an seinem Loch an. „Aber schön langsam! Kein wildes rammeln, sondern schön langsam ficken. Wenn du früher abspritzt als er mich mit der Zunge zum Orgasmus bringt, dann hast du verloren und ich denk mir für dich eine Strafe aus…..“.



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Ich fick dich



Ich klingele, Du öffnest voller Erwartung die Tür, ich sehe die gespannte Aufregung in Deinen Augen, Du bist neugierig, was heute passieren wird.

Gut siehst Du aus im Kerzenschein, kein elektrisches Licht stört uns,alles ist perfekt von Dir vorbereitet.

Wir stehen voreinander, ganz dicht. Ich höre Deinen Atem, meine Hände umfassen Dich und bleiben auf Deinem Hintern liegen. Ich drücke Dich an mich,mein Schwanz ist längst steif und berühren sich jetzt durch die Jeans. Ich knete Deine Arschbacken, presse Dein Fleisch zusammen und lasse wieder locker.

Immer und immer wieder, Dein Arsch wird geschmeidig, Du bewegst langsam kreisend Dein Becken und übst damit einen zarten Druck auf meinen Schwanz aus, was mich total geil macht. Ich will mehr, aber Du bremst mich aus und bleibst bei Deinem Tempo… wenn Du so weitermachst, drehe ich noch durch. In Deinen Augen sehe ich das Vergnügen, das es Dir macht mich auf diese Weise zu quälen.
Lüstern lächelst Du mich an und jetzt reicht es mir langsam… ich drücke Dich herunter und Du weißt, was ich jetzt brauche… ich bin so geil, dass ich gar nicht die Zeit habe, dass Du meine Hose öffnest, daher mache ich das selber, mein Schwanz pochert in der Unterhose, mit einem Griff hast Du ihn draußen und sofort ist er in Deinem warmen, feuchten Mund verschwunden. Das tut so gut, ich genieße Deine Zunge, die an ihm spielt, bis ich es nicht mehr aushalte und beginne Deinen Mund zu ficken.

Du kannst richtig was ab und ich nehme jetzt auch keine Rücksicht mehr, ich ramme ihn Dir in den Hals und Du saugst ihn förmlich auf. Wenn ich nicht aufpasse, komme ich gleich, so verdammt geil ist das, was Du da tust. Aber warte nur, meine Rache wird fürchterlich…

Ich gehe in die Knie und drücke Dich auf den Boden, beuge mich über Dich und schiebe Dir meinen Prügel wieder rein, bis Du kaum noch Luft bekommst und stoße ihn Dir immer wieder in den Rachen.

Damit Du nicht zurückweichen kannst, halte ich Deinen Kopf fest, während ich Dich hart und gnadenlos ins Maul ficke.

Jetzt mag ich es entspannter, Du liegst vor mir und leckst mir die Eichel. Deine Zunge kitzelt mich, ich will wieder zustoßen, aber Du hälst mich fest und folterst mich weiter.

„Zieh Dich aus, ich will Dich nackt!“ Das lässt Du Dir nicht zweimal sagen und schnell bist Du ausgezogen. „Zeig mir Deine geile muschi!“ Du beugst Dich vor und präsentierst mir Deine geile muschi, die bereits vor Verlangen bebt. Ich komme näher und begutachte sie.

Sehr appetitlich! Du kniest Dich vor mir hin, so dass ich gut rankomme, lege beide Hände auf Deine muschi, streichle sie, knete sie durch, ziehe sie auseinander und bewundere Dein kleines, enges Loch. Mit dem Handrücken fahre ich durch Deine Furche, Dein Becken beginnt wieder langsam zu kreisen und ich weiß, dass Du es willst. Mein Mund nähert sich, Du spürst meinen Atem, Du weißt, was nun kommt… als meine feuchte Zunge zum ersten Mal Dein Loch berührt, durchfährt ein wohliger Schauer Deinen ganzen Körper, ich lecke vorsichtig weiter, bis sich Dein Loch zu öffnen beginnt.

Das ist eine Einladung, die ich nicht ausschlagen kann… meine Zunge dringt ein und streichelt Dich von innen, bevor ich Dir einen Zungenfick verpasse. Du schmeckst so gut! Du ziehst Deine muschi auseinander, damit ich noch tiefer hineinkomme und ich gebe Dir alles, was ich habe.

Erneut reiben sich unsere nun nackten Körper aneinander, Du drehst Dich um und ich schiebe meinen Schwanz zwischen Deine Schenkel. Sofort beginnst Du Dich zu bewegen, als wolltest Du Dir meinen Schwanz in deine muschi hineinschieben.

Ok, ich habe verstanden.Löffelchenstellung und dann setze ich an, verharre einen Moment, dringe Millimeter für Millimeter vor, mal kommst Du mir entgegen, mal drücke ich meinen Schwanz tiefer rein. Wir gegen langsam vor, aber irgendwann bin ich bis zum Anschlag in Dir und fülle Dich ganz aus.

Ich warte auf Dich, Du beginnst Dich zu bewegen, erst langsam, dann immer fordernder. Du willst mehr, aber ich lasse Dich erstmal machen.

In dieser Seitenlage kannst Du das Tempo ganz gut selbst bestimmen und es wird nicht wehtun. Natürlich macht mich das alles sehr geil und ich fange an, vorsichtig zuzustoßen. Du bestimmst das Tempo, windest Dich wie eine Schlange, wirst schneller, härter und immer fickgeiler.

„Dreh Dich um!“ Du hockst Dich auf und nun nehme ich Dich doggy. Geil, wie lüstern Du mir Deine hungrige muschi hinhälst.

Ich kann gar nicht anders und schiebe Dir mein Teil in einem Rutsch ganz rein. Du stöhnst kurz auf, aber es gefällt Dir und ich knalle Dich derbe durch, nehme mir, was ich brauche und tobe mich erstmal aus. Du keuchst, schwitzt, Du bist zur puren Lust geworden.

Irgendwann brauche ich eine Pause, aber Du hast noch lange nicht genug, lege mich auf den Rücken und sofort sitzt Du auf mir drauf und reitest mich, nimmst Dir, was Du brauchst. Ist das geil, so geritten zu werden, Du machst das wirklich gut.

Der Schweiß läuft an Dir herunter, es sieht echt geil aus, wenn Du schwitzt und ich weiß, wie sehr es Dir gefällt.

Da gibt’s noch was… ich möchte von vorne in Dich eindringen und Dich meine Kraft spüren lassen. Du legst Dich auf den Rücken, winkelst Die Beine an, ich lege sie auf meine Schultern, schiebe meinen zuckenden Schwanz in Dein Loch, beuge mich vor, nehme Deine Hände, lege sie hinter Deinen Kopf und halte sie fest. Nun gehörst Du ganz mir! Sehr tief, nicht schnell, aber kraftvoll bewege ich meinen Schwanz in Deine muschi.

Ist das geil! So intensiv haben wir uns noch nie gespürt. Nun sind wir eins, Du und ich sind verschmolzen. Unsere Körper beben, zittern, fließen dahin, Zeit spielt keine Rolle mehr, keine Sorgen, keine Ängste, nichts engt uns ein, wir sind nur noch Fleisch.

Anders als sonst möchte ich heute in Dir kommen, Du willst spüren, wenn mein Schwanz den Saft rauspumpt und sich zuckend in Dir entleert.

ich werde immer schneller und härter, Du gibst wirklich alles… Ohne es abzusprechen kommen wir im selben Moment, hörst gar nicht mehr auf, während sich mein gesamter Druck tief in Deiner muschi entlädt.

Langsam sinken wir zusammen, liegen nebeneinander, der Atem beruhigt sich, es ist still geworden.



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Meine Sex Fantasie



Das wollte ich nicht. Du standst hier so gedankenverloren vor dem Fenster. Es war einfach zu verlockend, mich zu nähern, Dich von hinten zu umarmen und meine Hände auf Deinen Bauch zu legen. Du bist doch nicht böse?

Hast Du etwas beobachtet oder warst Du mit Deinen Gedanken ganz woanders?

Vermutlich eher Letzteres.

Aber hältst Du es denn für angebracht, nur im Slip hier so vor dem Fenster zu stehen? Wenn nun jemand vorbei käme und Dich so sähe. . . aber ich weiß ja, dass Dich das nicht sonderlich stört.

Und Du kannst es Dir ja auch erlauben.

Vielleicht erregt Dich die Vorstellung ja sogar?

Ja, das ist es vermutlich. Der Gedanke gefällt Dir, und wenn das leichte Spiegelbild im Fenster mich nicht täuscht, reagieren Deine Brustwarzen auch schon auf den Gedanken. Oder erregt es Dich so sehr, meine Stimme ganz nah an Deinem Ohr zu hören?

Vielleicht ja Beides? Nun gut,

Vielleicht kann ich Dir ja einen kleinen Gefallen tun.

Bitte mach Dir keine Sorgen, aber ich werde Dir jetzt mit diesem Seidentuch Deine Augen verbinden. Ich möchte, dass Du Dich komplett auf Deine Phantasie verlässt, einverstanden?

Obwohl es ja auch sehr schade ist, Deine Augen zu verschließen. Du weißt ja, wie ich Deine erregten Blicke genieße, wenn Du langsam immer geiler wirst.

Dieses Mischung aus Funkeln und Leiden, dass sich dann in Deinen dunklen Augen zeigt, ist immer wieder unbeschreiblich und könnte mich fast alleine zum Orgasmus treiben.

So, Du siehst nichts mehr? Aber Du spürst meine Hände auf Deinem Bauch und auch das sanfte Streicheln meiner Fingerspitzen dort?

Und natürlich spürst Du meinen Körper an Deinem Rücken, mein Kinn auf Deiner linken

Schulter, meine Oberschenkel an Deinen. Und natürlich ist Dir auch nicht entgangen, wie groß und hart mein Penis sich bereits an Dich drängt.

Und nun weißt Du nicht, was ich mit Dir vorhabe, oder?

Hab Geduld, mein Engel.

Aber was machen wir mit Deinen Armen und Händen? Ich weiß, dass Du sie gerne irgendwo lassen möchtest.

Noch hängen sie seitlich an Deinem Körper runter, das darf natürlich nicht so bleiben.

Die eine Hand darfst Du jetzt an meinen Hinterkopf legen. Und die andere gibst Du mir in meine Hände. Ich will Dich festhalten, die Kontrolle über Dich gebe ich so schnell nicht wieder aus der Hand.

Der Gedanke gefällt Dir, hm?

Stell Dir vor, wie Du meine Lippen auf Deinem Hals spürst. Wie fühlt sich das an in Deiner Phantasie? Wenn meine Zunge sanft über Deine Haut führt und meine Lippen am zarten Fleisch saugen. Möchtest Du dann auch gerne meine Zähne spüren? Würde der kleine Schauer Dich erregen, wenn ich Dich sanft beiße und mich langsam in Richtung Deines Ohrs bewege?

Ja, das würde er sicher. Und ich kann mir gut vorstellen, wie Dein Atem dann schon leicht hörbar würde.

Aber ich will Dir das jetzt noch nicht gönnen. Stell es Dir vor! Denk Dir meine Zähne an Deinem Ohrläppchen.

Versuch Dir vorzustellen, wie meine linke Hand dann über Deinen Bauch fährt. Fest, aber sehr langsam sich auf den Weg nach oben macht, zwischen Deinen Brüsten durch und an Deinen Kehlkopf.

Ein ganz kleines bisschen drücke ich Dir dort die Luft ab und erinnere Dich damit daran, wie abhängig Du in dieser Lage von mir bist.

Du weißt, dass Du keine Angst haben musst Ich kenne Deine Wünsche und Vorlieben gut genug und weiß, wie sehr Du darauf stehst, beherrscht zu werden.

Aber ich spüre, wie unruhig Du schon bist, vielleicht sollte ich Dir doch etwas Beschäftigung verschaffen.

Ich lasse meine Hand noch weiter wandern, über Dein Kinn bis zu Deinen sinnlichen Lippen.

Mit dem Zeigefinger fahre ich über Deine Unterlippe und reize Deine Nerven dort.

Hab ich da gerade einen ersten vernehmlichen Ton der Lust aus Deinem Mund gehört? Von dieser leichten Berührung? Wie willst Du denn dann erst klingen, wenn ich mit zwei Fingern Deine Brustwarzen reibe?

Apropos, Deine Brustwarzen sind schon ganz hart und aufgerichtet. Das mag ich sehr gern. Am liebsten würde ich sie küssen und an ihnen knabbern, aber dafür müsste ich meine schöne Position an Deinem Rücken aufgeben.

Da wirst Du also noch ziemlich lange aushalten müssen.

Hoppla, wer ist das denn? Mein Engel, da steht ein Mann draußen auf dem Weg, der vor Deinem Fenster entlang geht. Und er schaut genau hierher.

Junge, mach den Mund zu, das wirkt bei jedem Menschen dümmlich! Aber verstehen kann ich ihn gut: Du musst für ihn ein wahnsinnig geiler Anblick sein.

Magst Du die Vorstellung, dass er Dich so sieht? Soll ich ihn Dir beschreiben?

Nein? Das dachte ich mir schon. Wenn Deine Phantasie erst einmal so richtig arbeitet, stellst Du Dir ja nur namen – und gesichtslose Schwänze vor.

Aber damit kann ich Dir nicht dienen, er ist in normaler Freizeitkleidung unterwegs. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass er daran in aller Öffentlichkeit etwas ändern wird.

Ob ich ihn zu uns winken sollte?

Nein, erst einmal testen wir, ob er von alleine auf den Gedanken kommt, nicht wahr? Bisher macht er keine Anstalten, aber er geht auch nicht weiter. Vermutlich reicht es ihm noch für eine Weile, Deine schönen Brüste zu sehen.

Oh, Du hast meinen Finger erwischt. Kaum passe ich mal kurz nicht richtig auf, nimmst Du

Dir mehr als Dir zusteht.

Na gut, ich will es Dir gestatten. Saug an meinem Finger, lutsch ihn. Stellst Du Dir vor, es wäre mein Schwanz?

Gut möglich. Nein, jetzt weiß ich es: Du denkst an seinen Schwanz! Ihn hättest Du jetzt gern in Deinem süßen Mund.

Warten wir einmal ab, ob er so mutig ist.

Für den Moment würde es Dir sicher schon genügen, meine Hand an Deiner Brust zu spüren, nicht wahr? Wie sie sich von unten nähern und Deine rechte Brust vorsichtig anheben.

Deinem Stöhnen entnehme ich, dass Dir das gefallen würde. Aber es wird Dir nicht lange genügen, so zärtlich gestreichelt zu werden.

Wenn Du erst einmal geil bist möchtest Du auch meine Kraft und Stärke spüren. Wie sich meine Finger fester in Deinen Busen vergraben, ihn massieren und sich dann meine Finger aufmachen, Deine Brustwarze zu zwicken. Vorsichtig zwar, aber so empfindlich sie ist, würde Dir sicher ein Seufzer der Lust entfahren.

Und genau darauf hoffe ich, das möchte ich von Dir hören.

So, wie ich es liebe, von Dir angefleht zu werden, es Dir endlich zu besorgen. Aber für jetzt musst Du weiter mit der Vorstellung auskommen.

Was sagst Du? Das hältst Du nicht aus? Tja, was könnte ich denn da für Dich tun?

Ficken soll ich Dich? Das wär jetzt aber zu einfach. . .und dann auch noch vor Deinem Zuschauer.

So etwas macht man doch nicht.

Okay, Du schon. Ich will heute einmal besonders gnädig sein: ich erlaube Dir, Dich selbst zu

berühren. Nimm jetzt Deine Hand unter meiner weg und streichele Deine schöne Möse.

Fahr mit den Fingern unter den Slip und berühre Deine Schamlippen. Fass sie an und jetzt beginne, Deinen Kitzler zu massieren. Du darfst Dich darauf für einen Moment konzentrieren, biete Deinem Spanner eine kleine Show. Und Du darfst auch gern weiter an meinem Finger saugen.

Nächstes Mal sollten wir das vielleicht vor einem Spiegel machen, ich kann von der Hand in Deinem Slip fast nichts sehen.

Aber ich kann hören, wie gut es Dir gefällt. Wärst Du sehr böse, wenn ich Dich jetzt zum Aufhören zwinge? Ja, das wärst Du wohl, hab ich mir schon gedacht. Nun, ich bin ja kein Unmensch, ich erlaube Dir zu kommen.

Ich kann an Deiner Stimme hören, dass es nicht mehr so weit weg ist. Aber dafür schuldest Du mir etwas!

Los: Fick Dich selbst mit Deinem Finger. Und stell Dir dabei vor, es wäre mein Schwanz, der in

Deine Möse stößt. Schrei, mein schöner Engel, schrei es raus! Ich will Deine Stimme ganz nah an meinem Ohr hören, mitbekommen, wie es Dir kommt, wenn ich schon Deinen geilen Blick nicht genießen kann.

Oh ja, so mag ich Dich. Deine Beine geben langsam nach und ich muss mir schon etwas Mühe geben, Dich zu halten. Gut dass Deine andere Hand immer noch meinen Nacken umfasst.

Du wirst immer lauter, weit kann es nicht mehr sein.

Vielleicht sollte ich Dir doch schnell noch meinen Schwanz in den Mund stecken, damit Du was zum Ablenken hast.

Nein, zu spät, Du kommst mit einem lauten Stöhnen. Traumhaft geil, meine Kleine.

Ich liebe dich mein Schatz…

Ich könnte mir vorstellen, dass dir das es Dir gut gefallen hat….



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Sex im neuen Heim



Heute Morgen, es ist meine zweite Nacht in der neuen Unterkunft, spürte ich schon seine Zunge mir über den Po lecken. Das hatte ich ihm erlaubt, einerseits aus Gleichgültigkeit mir gegenüber, andrerseits aus Freimütigkeit ihm gegenüber, und es ist schön mit solch einem intimen Kontakt gleich morgens erwachen. Zwar regnete es draußen, das machte mir jedoch nichts aus, der herabprasselnde Regen ließ mich sogar feuchter werden, geschmeidig und mehr. Eden leckte meinen Po weiter wie man Eiscreme schleckt, das gefiel mir, vor allem weil er sich auf andere Regionen meines Körpers konzentrierte, mich verwöhnte und als seine Zungenspitze mir zwischen die Pobacken glitt und über die Rosette strich, spürte ich ein Aufzucken.

Zuerst riß ich die Wimpern hoch, das trübe Licht fiel mir sogleich über die Augen und es war egal, ob mich Jules oder Alicia, die neben uns im Bett lagen hörten, wir sahen ihnen auch oft beim Sex zu.

Seine Zunge leistete großartige, stimulierende Vorarbeit und Eden ließ ich frei gewähren, da er meine Anweisungen kannte wie ich es am Schönsten, am Wunderbarsten, am Heftigsten wünsche. Somit richtet er sich genau nach meinen Vorgaben und wenn ein Mann die Begierden, das Verlangen einer Frau kritiklos umzusetzen weiß, kommt am Ende jeder zum erfüllenden körperlichen Hochgenuß.
Seine Männlichkeit war längst angeschwollen und er schob es zwischen meine Pobacken, rieb sich an mir, dabei stöhnte ich auf und merkte diese bekannte, in mir zum Vorschein kommende Hitze. In den Zellen fand ein Knistern statt, doch ich entspannte mich mehr, dabei wehte sein heißer Atem schon auf der Haut um meinen Nacken.

Seine Finger fuhren mir zwischen die Beine, ich war feucht, mehr als ausreichend feucht und mit dieser Feuchtigkeit cremte er sich sein Gemächt ein, bevor er mit der Eichel voran mir sein Rohr zwischen den Po schob und eindrang.

Zuerst war da ein Brennen, doch nur kurz, wobei ich die Augen aufriß, ein Mal aufstöhnte, mir ein Herz faßte, danach ein zweites Mal aufstöhnte während er tiefer und tiefer seine gewaltige Länge in mich hineinschob.

Großartig, wunderbar, mein Körper schwitzte schon, während mein Rücken sich gegen seinen Brustkorb stemmte. Meine Hand schnellte auf seinen Oberschenkel, ein Zeichen, er darf sich nach Lust und Laune bewegen.
Alicia und Jules erwachten, es kümmerte sie nicht, es kümmerte ihn nicht, schließlich kennen wir uns schon so lange und es macht niemanden etwas aus, immerhin teilen wir neben dieser Wohnung auch unser Leben.

Edens Stöße fingen langsam an, meine natürliche Feuchtigkeit leistete herrliche Vorarbeit, und mein Stöhnen stieg heftiger an, während meine Vagina schon zuckte und juckte, doch ich war sehr bestimmt und leitete Eden an wie er mich haben darf, und Vaginalsex gehört freilich nicht dazu, was mich für ihn noch interessanter macht, denn er respektiert meine körperlichen Vorlieben, meine primären Gelüste, auch meine eigenwillige Charakterart.

Das Herz klopfte und pumpte reichlich Blut durch den Körper wie es auch seinen Zauberstab mit reichlich Pulsieren und Leben erfüllte, da er mich stieß und stieß, und im Vergleich zu ihm bin ich gut zwanzig Zentimeter an Körpergröße geringer, wobei man meinen könnte, ich sei seine Spielzeugpuppe, aber das gefällt mir, erregt mich.

Seine Finger wollten mir zwischen die Beine, er kam nur bis knapp unter die Schamlippen, er brauchte Feuchtigkeit, er wollte mehr von mir haben um sich einzureiben, um danach mich zu reiben während unser Atem heiß im Rhythmus der flammenden Leidenschaft unsere Lungen aufblähte. Es war schön mit frühmorgendlichem Analsex geweckt zu werden, das habe ich ihm erlaubt, weil ich es wünsche und auch will und solange er sich an meine Spielregeln hält, mich auf meine Weise respektiert und erniedrigt, solange ich die Kontrolle habe, werde ich ihn mit meinem Körper aufsaugen. Inzwischen glühte ich in seinen Armen und als seine Hand nach meinen Brüsten griff war meine Haut schon so sensibel, meine Nippel hart und empfindlich, wobei ich mit den Fingern nebenbei an meiner Klitoris herumspielte.

Dann ein Kichern, es war Alicia, sie blinzelte mir zu und sah meinen erregten, verschwitzten Blick, dann kletterte sie auf Jules, der mir nur eine schwarze Haarsträhne aus der Stirn strich, um sich kurz darauf wieder seiner Freundin zu widmen, und Alicia hatte folglich ihren festen Platz im Sattel gefunden.

Ihr nackter Körper war entspannt und ihr Blick schien zu sagen: Elfie! Warum sollst nur du soviel Spaß haben?
Mein Takt ging weiter unter Edens Leitung, ein Rausch der Sinne, so sinnlich; ein ganzkörperlicher Wonneschauer, so sagenhaft, und sein fester Griff um meine Brüste, meine Finger zwischen den Beinen wodurch es mir elektrische Signale gab, ließen mir langsam die Farben verschwimmen. Mein Körper war ein einziges Prickeln, ein einziges Kochen und innerlich schien ich zu verbrennen, der Raum wollte nicht genug Sauerstoff haben.
Dann ein Laut von Eden, er war nahe am Höhepunkt, doch ich blickte zurück, das Haar verschwitzt und klebrig auf der Stirn, so sollten meine Augen ihn dirigieren: Noch einen Augenblick, wir wollen gemeinsam kommen!

Und dann war es soweit, ich fuhr auf, ich versteifte mich plötzlich und bekam keine Luft mehr, wohin war all der Atem gegangen? Sein heißer Saft spritzte in mich hinein, ich spürte ihn, ich spürte alles, jeden Tropfen während sich sein und mein Orgasmus zu einer gewaltigen Lawine zusammenballte, den Regen außerhalb leiser werden ließ, denn alles was ich zu hören imstande gewesen bin, war das laute Schlagen meines Herzens. Mein Körper wurde taub und doch so empfänglich, während er sich fester und fester an mich preßte, gegen mich stemmte, tiefer noch und noch tiefer in mich eindringen wollte, und sein gewaltiger Körper umschlang mich dabei.

Zerfließen, ich zerfloß, driftete ab, weiter und weiter fort, auf lodernden explosionsartigen Sonnenwinden.

Noch immer sah ich den flirrenden Farbenrausch, Heil und Segen in einem Blitzschlag, sodaß meine Kopfhaut juckte, Sternenlichter vor meinen Augen tanzten und mein Unterleib Feuer fing und zu einem Inferno anschwoll. Alles schien wund und fest zugleich an mir zu sein, die Feuchtigkeit lief mir über die Beine, es hundert gefühlte hundert Grad.
Dieser gemeinsam erlebte Gipfelsturm trug uns Beide davon, sein Herz pochte gegen meinen Rücken und mein Herz war unfähig in diesem hochgeschleuderten Sinnesrausch überhaupt soviel Blut in meinen Körper zu befördern; so verschwamm das Zimmer, es zerfloß wie Terpentin auf einer Leinwand und dieser unbeschreibliche Genuß zusammen mit Edens flüssigem natürlichen Lavastrom in mir kennt keine Worte oder Beschreibungen.

Während mich der Höhepunkt forttrug, klammerte Eden weiter an, um mich festzuhalten, sonst wäre ich hochgeflogen, immer höher und doch tat ich es auf meine Weise. Sein Atem war noch heiß, seine leicht abgenommene Erregung in mir, während ich Alicia und Jules neben mir hörte und doch ihre Gesichter noch verschwammen.

Eden küßte meinen Hals, zärtliche Lippen bekennen immer die Wahrheit und im Vergleich zu mir schätze ich seine Reife im Umgang mit mir -, ein Junge in meinem Alter hätte niemals so lange durchgehalten. Dann zog sich Eden langsam aus mir zurück, sein Saft trat aus; ich lag nun am Bauch, keuchte, stöhnte noch, platt und beflügelt zugleich.

Einen Augenblick später spürte ich seine Finger an meinem Gesäß, auch dazwischen, es freute mich angefaßt zu werden, so ungeniert strichen seine Finger in meine Kerbe und er gab mir von sich zu kosten. Meine Zunge leckte über seine heiß-verklebten Finger, dann probierte er selber; er probierte von mir und sich – UNS!
„Bist du wieder auf der Erde?“, fragte er mitten in meinen sehr langsam abklingenden Orgasmus hinein deren Woge noch anhielt, seine Hitze mich ausfüllte und sein Blick entlockte mir ein sinnlich wunschvolles Lächeln.

„Hast du noch Kraft?“, fragte er weiter, doch er brauchte mich nicht zu Fragen -, welch dumme Frage? -, auch wenn mir der Blick langsam klarer wurde, sein Geschmack auf den Lippen blieb, und nachdem ich mir einen, dann zwei und drei Küsse von Eden abgeholt hatte, hob ich langsam mein Hinterteil an und meine Augen bettelten.



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