Die private Anprobe



Es stand mal wieder der wöchentliche Einkaufstag an und so fuhr ich mit meiner Freundin in den nächsten Supermarkt. Wie wir so durch die Regale schlendern, schiebt eine Traumfrau mit Modelmaßen ihren Wagen an uns vorbei. Nicht dass meine Freundin schlecht aussieht. Sie ist 1,69 groß hat schwarze lange Haare, einen Busen, der etwas mehr wie eine Hand füllt und ein geiles Hinterteil. Aber diese Frau, ca. 1,75- 1,80 groß, einen etwas größeren Busen und einen ebenso geilen, aber größeren, Arsch, wie meine Freundin.

Sie hatte kurze blonde Haare, trug ein schwarzes, eng anliegendes Top und eine dünne, weiße Jacke mit einem Reißverschluss, natürlich offen und eine weiße dünne Sommerhose. Sie sah umwerfend aus. Ich schaute ihr hinterher. Ich wurde erst wieder klar, als mir meine Freundin ihren Ellbogen in die Seite rammte.
„Pass auf, dir fallen gleich die Augen raus“.
„Was äh, Entschuldigung. Schau dir die Frau an, so etwas würde dir auch sehr gut stehen“, flüsterte ich ihr zu und um etwas abzulenken.

„Aha, anscheinend gefalle ich dir, mit den Sachen, die ich trage, nicht mehr. “
„Natürlich, großartig, sogar. “
„So, so, aber dieser Frau hinterher gaffen. “
„Ich habe mir nur vorgestellt, wie du darin aussehen würdest“, und dabei grinste ich meine Freundin an.
„So, so, nette Ausrede. “
„Nein, wie kommst du denn auf so etwas. “
Sie blieb stehen, blickte der Frau hinterher und sagte: „Meinst du wirklich, dass mir so etwas steht?“
„Sicher hervorragend.
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Erste Erfahrungen mit Schwester und Bruder



Ich bin Susanne, 19 Jahre alt, schlank mit vollen Brüsten und einem knackigen Teeniearsch. Ich habe noch zwei Geschwister, Anna, die ist 18, mehr normal gebaut, hat kleine Titten und ist ca. 170 groß. Mein Bruder Martin, Zwillingsbruder von Anna ist mehr der sportliche Typ, allerdings ist Thomas sehr sehr schüchtern obwohl er bei seinem Aussehen sicher genug Freundinnen bekommen könnte.
Es war Freitag Abend, unsere Eltern waren Kegeln und sicher von 23:00 Uhr nicht zurück.

Ich saß mit Anna bei mir im Zimmer, wir quatschen so rum und dann fragte Anna mich ob ich schon mal mit einem Jungen gefickt hätte und wie das so ist. Ich sagte: ja, es ist toll wenn der Junge auch will das du zum Höhepunkt kommst, wenn er nur selber abspritzen will ist das doof, da kommt man auf Touren und bevor du den Gipfel erreicht hast ist der schon wieder draussen.
Sie sah mich an und fragte: machst du es dir auch selber? Ich sagte: klar, sogar ziemlich oft.

Anna sah mich an und sagte: ich auch, aber ich hätte schon mal gern einen Jungen. Ich sah sie an und sagte: nimm als erstes eine alten, die stehen auf junge Mädels und die können einen wirklich verwöhnen.
Anna sah mich groß an und sagte: ich soll so einen alten Typen wie Papa vernaschen? Spinnst du? Ich sagte: nee, im Gegenteil, die sind für die ersten Male am besten. Die zeigen dir wie´s geht und sind so stolz ein junges Ding aufgerissen zu haben, auch wenn du es warst.

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Verführt von der Schwiegermutter?



“Also, ich geh dann mal ihr zwei. Und, dass ihr mir nichts Unanständiges anstellt.“Lisa, meine Freundin, war schon spät dran für den Klavierunterricht. Sie ließ mich mit Petra im Chaos stehen, sichtlich froh, den entnervenden Malerarbeiten zu entkommen. Ich hatte mir den Nachmittag ganz anders vorgestellt. Schließlich sollte es eine Wir-streichen-alle-zusammen-die-alte-Wohnung-Party werden. Doch dafür war das Wetter wohl zu gut gewesen. Wer zieht schon im Hochsommer um und glaubt dann auch noch, dass die Freunde lieber Wände streichen und Türen schleifen, als im schattigen Biergarten zu sitzen.

Lisas Mutter, Petra, hatte mehr als zehn Leute eingeladen, gekommen waren davon nur zwei, die dann nicht lange blieben, und ich, an dem ein Hauptteil der Arbeit hängen blieb. Und jetzt ließ uns auch noch Lisa im Stich. Seit vier Jahren war ich nun schon mit Lisa zusammen, und ebensolang kannte ich ihre Mutter. Petra war Mitte vierzig und ein ziemlich schräger Vogel. Sie schlug sich als Teilzeitsekretärin und Aushilfskellnerin durchs Leben, seit sie vor zehn Jahren von ihrem Mann sitzen gelassen worden war. Lisa und Petra lebten eher wie Freundinnen als wie Mutter und Tochter zusammen, und ich hatte über die Jahre ein freundschaftliches Verhältnis zu Petra aufgebaut. In den vier Jahrenkamen und gingen die Männer bei Petra. Nie schien es wirklich der richtige zu sein. Vielleicht wurden sie ihr alle irgendwann zu langweilig.
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Mit meiner neuen Freundin fuhr ich des öfteren in unsere Wohnung an die Cote d’Azure, um Urlaub zu machen und um Freunde zu treffen und Parties zu feiern. Das war so etwa Mitte der 80er. Aber, laß mich von vorne beginnen.

Sie hat als Model für diverse Modefirmen gearbeitet und ich habe Sie in Frankfurt während einer Party kennengelernt. Sie war mittelblond und hatte eine schlanke Figur, die aber an den richtigen Stellen gut proportioniert war.

Ich habe sie an einem Samstag zum erstenmal in Frankfurt besucht und wir sind ausgegangen. Sie wohnte noch bei ihren Eltern, die noch relativ jung und besonders die Mutter sehr attraktiv und weiblich war. Die Familie verstand sich untereinander sehr gut.
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Alt und geil



Eigentlich stehe ich ja nicht auf alte reife Männer, aber der hier an dessen Küchentisch ich saß und zuhörte, wie er von früher erzählte, dass er ein richtiger Casanova gewesen sei, hatte etwas, was mich erregte und das waren nicht nur seine Schilderungen mit wievielen Leuten er schon alles Sex gehabt hatte. Er war ein freundlich aussehnder Mann Anfang 60 mit kurzen grauen Haaren, die sich an einigen Stellen schon lins Weiß übergingen. Er hatte ein etwas rundlicheres Gesicht mit Lachfältchen und einem Grübchen am Kinn.

Je länger ich ihn betrachtete desto mehr wurde mir bewußt, dass er eigentlich gar nicht wie ein 60jährieger aussah, eher wie ein Mitte 50er. Er goß mir etwas Kaffee in meine bereits leere Tasse und schwärmte weiter von den guten alten 1970ern, von den damaligen Abba-Schlagern und wie weitaus unkomplizierter doch damals alles gewesen sei,Mein Blick wanderte an ihm herunter und Achim, so hieß der Herr, gefiel mir immer besser. Ich zog mit meinem linken Fuß meinen rechten Turnschuh aus und begann mit meinen Zehen sein Bein zu streicheln.
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