Parkplatzbenutzung



Im Sommer hatte ich mir einen Parkplatz aus geguckt der güstig gelegen war. Meiner Frau hatte ich nichts gesagt aber dafür gesorgt das sie (natürlich wegen der Wärme ) einiges getrunken hatte und in der richtigen Stimmung war. Kleidungstechnisch war sie mit Sommerkleid, BH, String und Heels ganz gut aufgestellt, also ab die Post. Es war bereits dunkel als wir auf den Parkplatz fuhren, leider das einzige Auto, aber egal. Ich gab ihr die Anweisung sich auf den Beifahrersitz zu knien und mir die Hose auf zu machen um mir einen zu blasen.

Aus den Augenwinkeln sah ich Bewegungen im Hintergrund und machte die Innenbeleuchtung an was meine geile Bläserin nicht zu bemerken schien. Als die ersten sich die Nasen an der Seitenscheibe platt drückten zog ich ihr das Kleid bis über den Arsch hoch und ließ die Seitenscheibe runter. Sie erstarte als die ersten Hände ihren Arsch berührten und ich musste sie erstmal mit einem freundlichen Schlag auf den Hintern überzeugen weiter zu blasen. Laut befahl ich ihr den Hintern weiter zum Fenster zu bewegen und mit Handzeichen forderte ich die Anwesenden auf nicht zu zart mit dem Fickfleisch um zu gehen.

Das war genau das worauf sie gewartet hatten, es klatschte auf ihren Arsch das es eine Freude war. Finger drückten sich in ihre Fotze und ihre Schamlippen wurden lang gezogen das sie laut stöhnte. Leider hatte ich bei der Aktion schon schnell ab gespritzt, dafür hatte ich aber jetzt Zeit ihr das Kleid über den Kopf zu ziehen so das sie nur noch ihre Unterwäsche an hatte. Fünf geile Kerle standen jetzt vor dem Fenster und versuchten sich gegenseitig weg zu drücken um besser an meine Alte zu kommen.

um sie dazu zu bringen ihren Arsch jetzt voll durch das Fenster nach draussen zu schieben zerrte ich ihre Euter aus dem BH, kniff ihr in die Brustwarzen und forderte sie auf den Hintern ganz aus dem Fenster zu stecken. Meine Ehesau war so nass das ihr der Mösenschleim die Schenkel runter lief und ich geil wie Sau was dazu führte das mein Verstand ausgang hatte. Zieht ihr den String durch die Fotze bis er reißt schrie ich aus dem Auto und quetschte ihre Euter das sie die Farbe wechselten.

Der String war schnell geschichte und ich meinte es wär an der Zeit die Löcher zu füllen, wohl wissend das der Arsch zu hoch ragte um ihr einen Schwanz in eines ihrer Löcher zu stecken. Sie versuchten jetzt ihr mit den Fingern ihre Löcher zu weiten und meine Schlampe röchelte und zuckte. Wie oft sie gekommen ist kann ich nicht sagen, ich zumindest hatte zum dritten mal eine Latte die hart wie ein Hundeknochen war.

Mein Ehestück war jetzt nahe am wegtreten und ich wollte gerade das ganze beenden als sie auf einmal wieder lebendig wurde. Verwundert sah ich nach draussen und musste feststellen das einer unserer „Güste das Hemd ausgezogen und sich um die Hand gewickelt hatte. Damit hielt er einen Strauss Brennessel fest und bearbeitete ihr Fickfleisch damit. Die Sau war nur noch am röcheln und zucken und ich brach das ganze jetzt ab. Da die Proteste draussen aber lauter wurden sagte ich, OK sie setzt sich jetzt hin und bläßt euch noch einen oder ihr könnt auf sie abspritzen aber danach ist schluß.
Mir geisterte noch so einiges durch den Kopf aber ich sah ein das mein mein gutes Fickstück wirklich alles gegeben hatte und wirklich nicht mehr konnte. Ich half ihr das Kleid an zu ziehen und wir brachen jetzt ab und fuhren nach hause. Ins Haus musste ich sie fast tragen. Wach geworden ist sie gegen Mittag mit etlichen „Kampfspuren“ und Spermaresten überall. Zwei Tage endhaltung und der Spruch „das machen wir nochmal“ waren das Ergebniss.

Wer Einfälle hat was wir noch so anstellen könnten sind wir immer dankbar.



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Mein erster Bi-Sex



Es ist jetzt fast genau ein Jahr her…Ich hatte das Pärchen zufällig auf eine Kleinanzeigen Plattform kennengelernt. Sie suchten eine dritte Person um ihr Sexleben „mal wieder“ ein bisschen aufzupeppen. Dieses „mal wieder“ ließ mich darauf schließen dass die beiden so etwas öfter veranstalten und dementsprechend auch ein bisschen Erfahrung haben könnten. In der Anzeige stand unter anderem: „…alles kann, nichts muss. Bi kein muss, aber gerne gesehen. „Ich hatte zwar noch keine Bisexuellen Erfahrungen gesammelt, bin aber grundsätzlich sehr experimentierfreudig und war schon irgendwie gespannt ob sich da etwas Bisexuelles entwickeln könnte und wie das wohl sein würde.

Wir verabredeten ein erstes Treffen in einem Café in der Innenstadt um herauszufinden ob die Chemie stimmt und gegenseitige Sympathie besteht. Die Parkplatzsuche gestaltete sich schwieriger als erwartet und so war ich fünfzehn Minuten zu spät. Eigentlich hatten wir uns vor dem Café verabredet, es war aber niemand zu sehen. Also blieb ich am Eingang stehen und wartete. Plötzlich tippte mir von hinten jemand auf die Schulter. „Bist du Kevin, der auf unsere Anzeige geantwortet hat?“Verwirrt drehte ich mich um…hinter mir stand ein Mann mit dunkelblonden, schulterlangen Haaren und sah mich fragend an.

„Ja, wahrscheinlich. „“Meine Frau dachte, wir setzen uns schonmal und halten die Augen offen. Da du nicht reingekommen bist, hat sich mich zum fragen geschickt. „Wir gingen ins Café wo nur drei oder vier Tische besetzt waren. An einem Tisch saß ein schwarzhaarige, etwas mollige Frau die mir die Hand entgegenstreckt als ich an den Tisch trat. „Du musst Kevin sein. Ich heiße Conny, setzt dich doch“Nachdem ich mir auch einen Kaffee bestellt hatte, begannen wir eine lockere Unterhaltung.

Arbeit, Hobbies,… während des Gesprächs hatte ich Zeit die beiden genauer zu betrachten. Laut der Anzeige war sie 39 und er 38 Jahre alt. Obwohl (oder vielleicht gerade weil) sie etwas mehr auf den Rippen hatte, wirkte sie trotzdem sehr anziehend auf mich. Ihre schwarzen Haare waren etwas länger als die Haare ihres Mannes der sich als Tom vorgestellt hatte. Sie trug eine dunkelblaue Jeans und ein relativ eng geschnittenes, schwarzes Oberteil das von ihren üppigen Brüsten gut ausgefüllt wurde.

Nach ca einer Stunde in der wir uns über alles mögliche unterhalten hatten entschuldigte ich mich für einen Moment um mal kurz auf die Toilette zu verschwinden. Ich war gerade am Waschbecken um mir die Hände zu waschen als die Tür aufging und Conny in die Herrentoilette trat. Leicht verwirrt fragte ich:“Hast du dich in der Tür geirrt?““Ganz und gar nicht. Mein Mann und ich haben uns kurz beraten und beschlossen das wir dich ganz nett finden.

Allerdings wollten wir erst mal sehen ob es sich lohnt dich zu uns nach Hause einzuladen…““Wie darf ich das verstehen?““Zeig doch mal was du zu bieten hast!“Mir fiel die Kinnlade fast zu Boden und ausser einem gestammelten „Ääähh…“ brachte ich kein Wort heraus. Mit einem „Nur nicht so schüchtern…“ griff sie mir zwischen die Beine und tastete nach meinem Schwanz. Dem ersten Schock folgte eine leichte Erregung, was mein Schwanz mit einem anschwellen quittierte.

„Na das fühlt sich doch schon recht vielversprechen an. Pack doch mal aus. „“Und dein Mann…?““Ich hab doch gesagt, dass wir uns beraten haben…jetzt zeig schon, sonst kommst du keine Runde weiter. “ Sagte sie mit einem breiten grinsen. Also öffnete ich meine Hose und mein halbsteifer Schwanz sprang heraus. „Darf ich…?“ fragte sie, aber wartete meine Antwort gar nicht ab sondern griff zu. Durch ihren festen Griff beflügelt entfaltete sich meine Erektion zu ihrer vollen Größe.

„Ja…das sieht doch ganz gut aus. Gut das du beschnitten bist. Das macht es leichter für Tom, er ist auch beschnitten und mag das. „“Okay…und was heißt das jetzt für mich?““Das heißt, du ziehst dich wieder an und wir gehen zurück zu meinem Mann und wir suchen einen Termin. „Also zog ich die Hose wieder hoch während sie die Toilette schon verließ. Ich war noch immer etwas sprachlos, hatte aber einen Ständer…das ging ja gut los…Zurück am Tisch grinste mich Tom an und zwinkerte mir schelmisch zu.

„Ich habe gehört, du möchtest uns besuchen?““Wenn euch das nichts ausmacht, komme ich gerne mal vorbei. “ antwortete ich. Wir verabredeten uns für den kommenden Samstag Nachmittag bei Ihnen zum Kaffee trinken, bezahlten und dann trennten sich unsere Wege. Am Samstag war ich dann doch ein bisschen aufgeregt und stand zur verabredeten Zeit vor ihrer Haustür. Ich klingelte und Tom öffnete mir die Tür. „Komm doch rein. Wir haben noch Zeit für einen Kaffee, Conny ist noch unter der Dusche.

„Wir setzten uns ins Wohnzimmer und unterhielten uns über dies uns das. Kurze Zeit später kam Conny ins Wohnzimmer. Sie trug eine weiße Bluse, einen kurzen Rock, Nylons und schwarze Lack-Pumps. Da ihre Brüste beim laufen deutlich wippten, vermutete ich dass sie keinen BH drunter trug. In meiner Hose begann sich schon etwas zu regen, da der Rock so kurz war das ich den oberen Rand der Nylons mit den Strapsbändern sehen konnte. Jetzt kam ich mir mit meiner Jeans und dem ganz schlichten Pullover etwas „underdressed“ vor, was ich ihr auch sagte.

„Das macht gar nichts, weil du dich ja dann sowieso ausziehen musst. “ sagte sie mit einem breiten Grinsen und setzte sich neben ihren Mann mir gegenüber aufs Sofa. Tom nahm die unterbrochene Unterhaltung wieder auf und Conny beteiligte sich am Gespräch, da sich herausstellte das wir alle drein einen sehr ähnlichen Musikgeschmack hatten. Allerdings war es mit meiner Konzentration vorbei als sie sich auf dem Sofa bequemer hinsetzte und die Beine übereinander schlug.

Bei dieser Bewegung glaubte ich aus den Augenwinkeln gesehen zu haben dass sie unter ihrem Rock kein Höschen anhatte…Scheinbar hatte ich beim reden kurz gestockt, denn sie fragte:“Hast du ein Gespenst gesehen?“Ich fühlte das meine Ohren rot wurden und sie sagte:“Du hast schon richtig gesehen…. ich wollte nur sehen wie lange du brauchst um es zu bemerken. Aber da ich jetzt die Beule in deiner Hose sehe, können wir jetzt auch die Regeln festlegen und einen Schritt weiter gehen.

„Meine Neugier war geweckt…“Regeln?““Naja, ganz ohne Regeln geht es nicht. “ antwortete sie mit einem zwinkern. „Als erstes, ein Nein ist ein Nein. Da wird dann auch nichts diskutiert. Egal wer Nein gesagt hat. Die zweite Regel: Ich habe das sagen. Es soll zwar jeder auf seine Kosten kommen, aber ich bestimme wo es langgeht. Wenn du jetzt schon nein sagst, ist das kein Problem. Dann können wir uns gerne noch unterhalten und vielleicht auch was gemeinsam unternehmen, aber sex gibt´s dann keinen.

„Gut…es stand ja schon in ihrer Anzeige das sie eher dominant und er eher devot veranlagt ist. Deswegen überraschte mich das wenig und ich stimmte zu. „Sehr schön, dann können wir ja jetzt ins unser Spielzimmer wechseln“ sagte sie und stand auf. Tom und ich standen auch auf und folgten ihr nach hinten in die Wohnung. Wir betraten einen größeren Raum in dem an einer Wand ein sehr großes Bett stand und gegenüber zwei Stühle.

„Zieh dich aus und setz dich. “ sagt sie während sie auf einen der Stühle zeigte. Meine Erregung war deutlich an meinem Ständer zu sehen als ich mich auf den Stuhl setzte. Auf Tom hatte ich nicht geachtet während ich mich auszog…er stand plötzlich mit einem Bündel Handschellen hinter mir. „Los geht´s. “ sagte sie zu ihm und er fing an mich mit den Handschellen an den Stuhl zu fesseln. „Jetzt du. “ sagte sie zu ihrem Mann.

Der zog sich nun auch komplett aus und setzte sich auf den freien Stuhl neben mir. Auch sein Schwanz stand schon steil nach oben. Sie griff sich die verbliebenen Handschellen und fesselte ihn an seinen Stuhl. Zufrieden lächelnd strich sie mit ihrem Zeigefinger seinen Hals entlangnach unten, streichelte kurz seine Nippel und nahm kurz seinen Schwanz in die Hand während sie ihn küsste. Sie ließ seinen Schwanz los und kam auf mich zu. Sie streichelte auch meinen Oberkörper und flüsterte mir ins Ohr „Genieß die Show…“ während sie kurz aber sehr fest meinen Schwanz drückte, ließ meinen Schwanz los und ging zum Bett.

Während der wenigen Schritte zum Bett zog sie ihren Rock aus und ich konnte nun ihren schwarzen Strapsgürtel mit den Nylons sehen. Den fehlenden Slip hatte ich ja schon bemerkt. Sie legte sich breitbeinig aufs Bett und gewährte uns einen tiefen Einblick in ihr Lustzentrum währen sie anfing ihre Bluse zu öffnen. Meine Vermutung bestätigte sich, sie trug wirklich keinen BH drunter. Neben ihr auf dem Bett liegen mehrere Sachen, die ich beim betreten des Zimmers nicht beachtet hatte.

Durch meine Sitzposition kann ich aber nicht erkennen was da alles liegt. Sie griff nach einem Teil und ich erkannte einen stattlichen Vibrator. Mit einer Hand fing sie nun an ihre Nippel zu streicheln und zu zwirbeln während sie anfing sich mit dem Vibrator zu befriedigen. Ihr stöhnen wurde immer lauter und ich konnte deutlich sehen das sie gerade wohl sehr nass war…sie schob sich den Vibrator bis zum Anschlag in ihre Spalte und zog ihn langsam wieder raus.

Das Teil glänzte vor lauter Feuchtigkeit. Jetzt griff sie wieder nach den bereitgelegten Utensilien und zog zusammengeknüllten schwarzen Nylon Stoff hervor. Sie fing jetzt an sich dieses Nylonteil in ihre nasse Muschi zu schieben und zu stopfen. Als der Stoff komplett in ihrem Loch verschwunden war, fing sie wieder an ihre Muschi mit dem Vibrator zu bearbeiten. Es dauerte nicht lange bis sie anfing am ganzen Körper zu zittern und ihr stöhnen nahm an Intensität zu.

Offensichtlich hatte sie gerade einen äußerst intensiven Orgasmus…Nachdem sie sich ein bisschen beruhigt hatte, stand sie auf und stellte sich breitbeinig vor uns auf. Ich sah deutlich wie ihr ihre geilheit an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang nach unten lief. Gaaanz langsam fing sie nun an sich dieses Nylonteil aus der Muschi zu ziehen. Langsam erkannte ich, das es sich bei dem Teil wohl um eine Nylon-Strumpfhose handelte die relativ nass war. Als sie die Strumpfhose ganz in der Hand hatte, warf die das nasse Teil in den Schoß ihres Mannes und zog ihre Bluse aus.

Sie stand nun breitbeinig vor uns, nur mit einem Strapsgürtel und Nylonstrümpfen bekleidet. Jetzt sah ich zum ersten mal ihre schönen, großen Titten in ihrer ganzen Pracht…Sie nahm nun ihre Bluse und fing an sich damit ihre Schenkel, den Schritt und ihre Muschi trocken zu reiben…So etwas hatte ich noch nie beobachtet und war gespannt was da jetzt kommen würde und ob ich jetzt vielleicht endlich meinen Schwanz einsetzen dürfte der seine Lusttropfen schon recht großzügig laufen ließ.

Leider wurde ich erstmal enttäuscht, da sie anfing ihren Mann von den Handschellen zu befreien. Ich dacht, das ich ihnen jetzt gefesselt beim sex zusehen sollte…aber es kam anders…“Anziehen!“ sagte sie in deutlichem Befehlston zu ihrem Mann. Der bückte sich, schlüpfte in die Bluse (die viele nasse Flecken hatte) und fing an die Strumpfhose anzuziehen. Jetzt erkannte ich das die Strumpfhose im Schritt offen war. „Hinsetzen!“ Er setzte sich wieder auf den Stuhl und wurde von ihr wieder fixiert.

Auch sein Schwanz (der jetzt aus der Strumpfhose heraus stand) fing an zu tropfen. Sie ging in aller Seelenruhe zum Schrank und holte eine frische weiße Bluse aus dem Schrank die sie anzog, aber nicht zuknöpfte. Sie hatte jetzt wieder ein ähnliches Outfit wie ihr Mann an und legte sich wieder breitbeinig aufs Bett. Jetzt fing sie wieder an sich zu befriedigen. Auch jetzt schob sie sich wieder etwas schwarzes, zusammengeknülltes in ihre Nasse Muschi und bearbeitete ihre Spalte weiter bis sie wieder zitternd zum Orgasmus kam.

Als sie aufstand und auf mich zukam, ahnte ich schon was jetzt kommen würde. „Nein heißt Nein“ sagte sie. „Jetzt hast du noch die Chance. Falls du zustimmst, befreie ich dich gleich von deinen Fesseln und du wirst das gleiche tun was Tom vorhin getan hat. „Ich war mir zwar noch nicht sicher wohin das führen sollte, aber jetzt war ich neugierig. „Warum nicht?“ antwortete ich. Sie zog sich die Strumpfhose aus der Muschi, warf sie mir in den Schoß, zog ihre Bluse aus und wischte sich damit trocken.

Jetzt befreite sie mich und sagte auch zu mir „Anziehen!“. Die Bluse war an manchen Stellen wirklich sehr nass und roch durchdringend nach ihrer Geilheit. „Die Strumpfhose nicht vergessen!“Also zog ich auch die Strumpfhose an die auch sehr stark nach ihr roch und recht feucht war. „Und jetzt?““Nicht so viel frage..“ sagte sie. Sie ging wieder zum Bett während ich einfach so wie ich war stehen blieb. Als sie sich auf die Bettkannte gesetzt hatte sagte sie:“Befrei´ jetzt Tom von den Handschellen!“Gesagt getan und wir standen nebeneinander mit hochaufgerichteten Schwänzen.

„Ihr legt euch jetzt nebeneinander auf den Boden…in der 69er Stellung und lutscht euch gegenseitig die Schwänze!“Da ich noch nie Kontakt mit einem anderen Schwanz ausser meinem gehabt hatte war mir die Verwirrung wohl deutlich ins Gesicht geschrieben, denn sie sagte:“Du kannst ablehnen..aber ich verspreche dir, es lohnt sich für dich. „Also nickte ich, da ich kein Wort herausbrachte. Wir legten uns auf den Boden und Tom schnappte sich auch gleich meinen Schwanz und nahm ihn in den Mund um daran zu saugen.

„STOP!“Tom nahm meinen Schwanz wieder aus dem Mund. „Ich war noch nicht mit den Spielregeln fertig! Ihr werdet euch jetzt gegenseitig die Schwänze lutschen…und zwar so lange, bis der erste abspritzt. Derjenige der abspritzt hört SOFORT auf den anderen Schwanz zu blasen! Der der zuerst abspritzt hat nämlich verloren…Kevin, falls Tom verliert und abspritzt darfst du dieses mal noch selber entscheiden was du machst. Ich verlange nicht das du sein Sperma schluckst. Falls er die ins Gesicht spritzt, darfst du dich gerne an seiner Bluse saubermachen.

Wenn wir einen Gewinner haben, erfahrt ihr wie es weitergeht. LOS!“Tom fing sofort wieder an, an meinem Schwanz zu saugen und zu lutschen. Ich war zwar etwas verdattert, wollte aber keine Zeit verlieren…schließlich wollte ich ja nicht verlieren…Also nahm ich seinen Schwanz in den Mund und fing an zu saugen. Ich versuchte mir vorzustellen wie das meine Ex-Freundinnen immer gemacht hatten und ließ meine Zunge über seine Eichel kreisen. Meinen eigenen Lusttropfen hatte ich ja schon ein paarmal probiert, aber was wohl passieren würde wenn er mir in den spritzen würde…?Ich war sehr aufgeregt und auch gespannt, da ich nicht wusste wie ich reagieren würde….

Sein Lusttropfen schmeckt süßlich und nicht unangenehm. Ich lutschte, leckte und saugte…so wie er bei mir. Obwohl ich schon manchmal darüber nachgedacht hatte, wie es wohl wäre wenn ein Mann meinen Schwanz blasen würde, hatte ich nicht gedacht das es wirklich mal passieren würde. Ich spürte auch, das sich langsam aber sicher ein Orgasmus anbahnte…Aber ich wollte doch gewinnen…..Genau in dem Moment, als ich das dachte, fing sein Schwanz an zu zucken. Ich war mir wegen dem Sperma doch nicht mehr sicher und zog seinen Schwanz mit der Hand aus meinem Mund, wichste ihn aber weiter.

Ohne Vorwarnung spritzte er mir eine ordentliche Ladung ins Gesicht…“STOP!! Aufhören!“Tom ließ meinen Schwanz los und stand auf. Mir lief sein warmes Sperma übers Gesicht und ich stand auch auf. „Na, wie war´s?“ fragte sie. Mehr als ein „Äääh…interessant..“ brachte ich nicht heraus. „Na dann wisch dir mal dein Gesicht ab, damit wir weitermachen können. „Also beugte ich mich ein bisschen nach unten und wischte mir das Gesicht an seiner Bluse ab. „Gut, weiter geht´s.

“ sagte sie und legte sich breitbeinig an die Bettkannte. „Tom, du hast ja nicht das erste mal verloren, du weist was jetzt kommt. “ grinste sie. Er kniete sich vor sie und fing an ihre Spalte zu lecken, was sie mit einem heftigen stöhnen beantwortete. Da stand ich jetzt mit meinem harten Schwanz und wusste nicht was ich jetzt tun sollte. Die Situation fand ich aber ganz geil und der Blowjob hatte mich noch geiler gemacht.

Also nahm ich meinen Schwanz in die Hand und wollte eigentlich wichsen um auch den Druck loszuwerden. „STOP! Du hast doch gewonnen…. also Finger weg…!“Ich verstand zwar nicht ganz, was „gewonnen“ und „Finger weg vom Schwanz“ miteinander zu tun hatten, aber ich gehorchte. „Hinter mir liegt eine Tube Gleitgel…hol dir das doch mal. „Also ging ich um das Bett herum und betrachtete jetzt zum ersten mal die Utensilien die da auf dem Bett lagen.

Ausser dem Gleitgel lagen da noch verschiedenen Vibratoren, Dildos, Handschellen, Reizwäsche und auch ein Strapon…Ich nahm das Gleitgel und ging wieder zurück um Tom zu beobachten wie er seine Frau mit der Zunge beglückte. „Nimm das Gleitgel und mach sein Arschloch schön flutschig…“Gesagt, getan…“Und jetzt?““Du hast gewonnen…du darfst ihn jetzt in den Arsch ficken. „Jetzt war ich sprachlos…ich hatte zwar schon erste Anal-Erfahrungen gesammelt, aber das war mit einer Frau und eher aus experimentierfreudigkeit heraus „passiert“.

Wir waren beide neugierig, ich fand es eigentlich ganz geil, aber nach dem ersten mal anal wollte sie das nicht wiederholen…aber mit einem Mann…. Naja, wird auch nichts anderes sein dachte ich und setzte meinen Schwanz an seinem Loch an. „Aber schön langsam! Kein wildes rammeln, sondern schön langsam ficken. Wenn du früher abspritzt als er mich mit der Zunge zum Orgasmus bringt, dann hast du verloren und ich denk mir für dich eine Strafe aus…..“.



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Frau Judith



Ich möchte Euch eine weitere Geschichte meiner Schwanz geilen Frau Judith erzählen.

Für die, die Judith nicht kennen, eine kurze Beschreibung zu ihrer Person:

Judith ist 39 Jahre alt , ist 174 cm groß , blond und hat eine eine sportliche Figur, wobei die Stellen , wo es drauf ankommt (Titten 86E , sowie praller Arsch), gut proportioniert sind.

Das sie Schwanz geil und für so gut , wie alles zu haben ist, wisst Ihr ja aus den anderen Geschichten mit ihr.

Das sie so gut wie keine Tabus kennt, finde ich seit eh und je mehr als geil und vorteilhaft. Aus diesem Grund , lasse ich sie bewusst und offen, gerne mit anderen Schwänzen ficken, damit sie ihren Trieb ausleben bzw.

befriedigen kann.

Zu dem muß ich eingestehen, dass es mich irre geil macht zu sehen und zu wissen , dass sie von anderen Schwänzen nach allen Regeln der Kunst benutzt wird.

Vor einigen Wochen , fuhr Judiths 20 jährige Tochter, Svenja , mit ihrer besten Freundin für 1 Woche nach Portugal.

Svenja ist nicht meine leibliche Tochter. Judith lernte ich vor einigen Jahren , auf einer Garten-Party meines Freundes kennen. Ich habe jedoch zu Svenja ,ein wirklich sehr gutes Verhältnis.

Wie immer , wenn Svenja in den Urlaub fährt, schaut Judith dann mal ab und nach nach dem rechten , was ihre Wohnung betrifft.

Ich war im Mai für zwei Tage berufl. in Hamburg. Am Sonntag Abend fuhr ich schon los.

So brauchte ich am Mo. nicht schon in aller früh aufzubrechen. Ich buchte , wie immer, wenn ich in HH war, mein Stamm-Hotel und freute mich auf 2 Tage in denen ich mich, nicht nur berufl., austoben wollte. Dafür hatte ich schon, einige Tage zuvor, Vorbereitungen getroffen.

Nun aber zu Judith.

Sie war also demnach Mo. und Di. allein zu Haus. Wie sie mir sagte , freute sie sich schon darauf.

Fitness und saunieren standen auf ihrer Liste ganz oben. Ich bekam mit, wie sie sich schon Tage vorher mit ihrer bestens Freundin , Paula, darüber unterhielt. Selbstverständlich würde unter Garantie auch das ficken , bei den beiden, nicht zu kurz kommen.

Judith beschloss, gl.

früh Vormittags , am Montag Morgen, zu Svenjas Wohnung zu fahren , damit sie noch so viel wie möglich vom Resttag hatte. Von unsere Wohng. , zu der von Svenja , waren es ca. 10 km.

Judith betrat das 4 Familien-Haus und ging in den 2 Stock.

Sie war Sommerlich bekleidet. Das warme Wetter animierte sie dazu. Ihr fiel beim versuch die Wohnung auf zu schließen auf, dass die Tür nicht abgeschlossen war. Komisch dachte sie.

Macht doch Svenja sonst immer !

Sie öffnete die Tür und bemerkte sofort einen Geruch von kalten Zigaretten Rauch und Alkohol.

Als sie einige Schritte in den Flur trat, meinte sie Geräusche aus dem Wohnzimmer gehört zu haben. Die Tür vom Wohnzimmer war angelehnt.

Leise und auf Zehenspitzen schlich sie zur Tür und öffnete diese ein wenig.

Was sie dort sah erschreckte sie zuerst. Sie sah 2 , ca. 25-30 jährige , schwarze Typen nackt auf dem Sofa liegen.

Ihr fielen sofort die Pech schwarzen, langen Schwänze auf, die seitlich an ihren Beinen hingen.

„Mein Gott, was für verdammt Riesen Rohre“ schoss es ihr durch den Kopf.

Wer war das ???? In diesen Augenblick, legte jemand, von hinten seinen Unterarm um ihrem Hals und drückte so doll zu , dass sie nur noch schwer Luft bekam.

Wer bist du Schlampe, hauchte ihr jemand , in gebrochenen Deutsch , ins Ohr ?

Sie wollte antworten, brachte aber nur ein röcheln hervor.

Er lockerte seinen Griff etwas. Ich bin Svenjas Mutter. Er lachte.

Habe schon viel von Dir Fick geilen Stück gehört.

Hey Jungs…… schrie er plötzl. laut in Richtung Wohnzimmer, so das Judith zusammen zuckte.

Auf dem Sofa tat sich etwas.

Die beiden schwarzen schauten verschlafen in unsere Richtung.

Wer ist die blonde Schlampe , rief einer der beiden ?

Sie sagte , sie ist Svenjas Mutter, erklärte der Typ der Judith würgte.

Na das ist ja mal was geiles, rief einer ,der 2 schwarzen. Die beiden waren Brüder. Sie standen nun beide, mit ihren muskulösen und schwarzen Bodys , vor Judith und dem Typen , der sie von hinten immer noch fixierte.

Sie konnte den Blick nicht von den beiden Negern lassen und starrte wie hypnotisiert auf deren Schwänze , die mächtig über deren dicken Eiern hingen.

Na, die beiden machen Dich an , stimmts, kam´s von dem Typen , der hinter Judith stand.

Judith merkte wie er von hinten seinen Schwanz gegen ihren Arsch drückte. Er löste seinen Griff und knetete ihr die dicken Titten unter ihrem Top.

Die Schalmpe hat nichts drunter, stellt er voller Begeisterung fest.

„ Man , was für dicke Euter „, rief er. Judith merkte, wie er ihr in die Warzen kniff und sie ganz lang zog.

Die Nutte ist an den Nippeln gepierct , rief er voller Bewunderung. Die beiden schwarzen wurden nun ebenfalls unruhig. Nicht nur ihre fetten Euter , rief einer.

Zunge, Bauch und ihre verfickte Fotze ebenfalls. Sie hatten sie vorher genaustens gescannt.

Wow ,wie geil. Endlich mal eine Deutsche, blonde Nutte mit tollen hängenden Eutern wo auch der Rest überzeugt, johlten sie.

Mohammed, lass uns auch mal.

Wir wollen doch alle etwas von dem Drecksstück.

Judith merkte , wie ihre Beine wacklig wurden. Zudem spürte sie , wie ihr Fotzensaft ihre Hose

befeuchtete. Sie war ´geil.

Diese Typen Machten sie an. Sehr sogar. Die Kombination zwischen ausgeliefert sowie die Vorstellung , von den Kanacken gefickt und benutzt zu werden , machte sie gedanklich blind.

Der nach Alkohol stinkende Ausländer , hinter ihr, knöpfte von hinter ihre Jeans auf und zog ihr diese , bis zu ihren Knöcheln runter.

Nichts drunter !!!! Die SAU is blank, schrie er. WOOOWWWWW, wie geil. Ein Volltreffer die Alte.

Sie sah voller Geilheit, wie sich von den beiden schwarzen, Riesen Schwänze, vor ihr aufrichteten.

Lange hatte sie keine schwarzen Schwänze mehr, die sie ordentlich gefickt haben. Viel zu lange her, damals in Berlin , schon fast ein Jahr her.

Viel zu lange für meine Fremdschwanzfickende Ehesau.

Mohammed , der Araber, der immer noch hinter ihr stand, hatte inzwischen, erst einen, dann den zweiten Finger in ihr Arschloch gebohrt. Das führte dazu, dass sie noch geiler wurde als sie eh schon war.

Instinktiv drückte Judith ihren prallen Arsch nach hinten in Mohammeds Richtung.

„ So ist´s richtig , Du Muttersau.

Wollen wir doch mal sehen, wer sich besser ficken lässt, Du oder Deine Bumsgeile Tochter ??

Judith war für den Vergleich mehr als bereit. Durch ihre vor-und rückwärts Bewegungen , ritt sie Mohammeds Finger ab, die er so tief es nur ging , in ihrem Arschloch stecken hatte. Die beiden Neger waren inzwischen dicht vor Judith getreten. Ihre fetten Hengstriemen berührten ihr Schenkel und ihren Bauch.

Der Vorsaft , der schwarzen Schwänzen, hinterließen eine schleimige Spur auf ihrer Haut.

Mit einem Ruck zog Mohammed seine verschmierten Finger aus ihrem Arsch und befahl ihr , sich nach vorn zu bücken um die fleischigen Pechschwarzen Negerpimmel zu blasen. Parallel drückte er sie brutal nach unten.

Das war es was Judith wollte.

Blitzschnell beugte sie sich nach vorne und schnappte mit ihrem geilen Mund einen von den beiden Fettschwänzen. Gleichzeitig rammte ihr der Araber , seinen beschnittenen , harten Schwanz, in ihr vor gedehntes Arschloch.

Die Latte von dem zweiten schwarzen, wichste sie mit einer Hand , seitlich von ihr. So konnte sie ihr Gleichgewicht halten.

Die brutalen , harten Stösse , von hinten ,sowie das Tiefe, in ihren Hals Geficke von vorne, hätten sie sonst ins wanken gebracht.

Mohammed schlug , während er Judith fickte fest auf ihren gierigen Arsch. Judith stöhnte geil auf …..

„Härter , bitte , bitte….. keuchte sie !! „Schlagt Eure Hure“……

„ Schaut Euch dieses geile Fickstück an.

Sie steht drauf geschlagen zu werden. Willst Du es härter, fragte er sie !?

„Oh ja, macht so doll ihr wollt. Mit einem mächtigen Schlag, von dem geblasenen schwarzen , mit der flachen Hand in ihr Gesicht , erfüllte er ihren Wunsch. Jaaaaaa , mehr, härter…..

Ihr Gesicht wurde sofort rot.

Ihre Spucke lief in Strömen aus ihren, von dem Negerschwanz, stinkenden Maul.

Lass mich auch mal ran, forderte der schwarze an Judiths Seite.

Sie soll sich auf den Tisch legen. So kommen wir besser an die Nutte dran.

Der Araber nahm sie brutal und zerrte sie zum Tisch und legte sie auf den Rücken. Er presste ihre Beine auseinander.

Ihre Nasse, mit Fotzenschleim verschmierte Fotze , lag nun offen und bereit für die Ausländischen Ficker vor ihnen.

Die Hure soll sich auf meinen schwarzen Schwanz setzen , schrie einer der schwarzen.

Er schob sich unter Judith und setzte seinen pochenden Pfahl an ihr ausgeleiertes Loch und hämmerte es mit aller Wucht in sie. Es gib kaum einen geileren Anblick, als eine dicktittige Schlampe mit mächtigen, schwarzen Schwänzen in sich.

Er schaute in ihr verschwitztes und vor Geilheit verzerrtes Gesicht welches über ihn postiert war.

„Spuck mich an“ forderte Judith ihn auf.

Sofort rotzte er ihr ins Gesicht. Ihr lief die Rotze über ihre Lippen. Gierig leckte sie mit der Zunge alles auf und genoss es , dieses schleimige Zeug in ihrem Maul zu haben.

Mohammed ließ es sich nicht nehmen , bückte sich zu Judiths Gesicht hinunter und rotzte ihr ebenfalls eine Riesen Ladung direkt in ihr wimmerndes Maul.

So ist es gut, Du perverse Muttersau. Nun stellte er sich direkt über den Neger , den Judith Abritt

und vor Judiths Gesicht. Fress meinen Schwanz, Nutte. Erst jetzt sah sie seinen beschnittenen Schwanz ganz nah vor sich.

Sie vergöttert beschnittene Schwänze. Das war sie von ihrem Ex so gewohnt.

Er rieb ihr zuerst ,seine dicken, verschwitzten Eier durch´s Gesicht. Ein Gemisch aus der Spucke von ihr, ihm usowie dem schwarzen ,benetzten seinen Hoden.

Bis zum Anschlag drückte er Judith ,seinen Kanackenschwanz , bis zum Anschlag ins Maul bzw.

Hals.

Über Judiths fetten Hängetitten lief glänzend die Rotze.

Der zweite schwarze, hatte sich inzwischen hinter Judith positioniert und fickte sie wie ein Tier in ihr vor gedehnte Arschloch. Nun war sie die 3-Loch Hure von den Fickern. Eine unbezahlte Nutte.

Judith war jetzt nicht mehr zu halten.

Die Geilheit schrie aus ihr heraus:

„Fickt mich wie Eure läufige Hündin, ich will nur Euch gehören. Zeigt es mir bitte, bitte richtig, ihr verdammten Schlampenficker. Ich will nach Euren Schwänzen, nach Euren Säften stinken“.

Das ließ sich der Arschlochfickende schwarze nicht zweimal sagen. Er zog seinen Monster Schwanz aus ihrem Arsch.

Ein Riesen Loch klaffte ihm entgegen. Er setzte seinen , ein wenig erschlafften Schwanz über ihren versifften Arsch und pisste sie voll.

Zuerst auf ihren heissen Arsch und dann in ihr , weit aufstehendes Arschloch.

Sie hatten die Schwanzgierige, Fremdfick-Nutte eingeritten , dachten die 3.

Sie kannten halt Judith nicht. Sie war in ihrem ganz speziellen Rausch. Sie wurde gleich von mehreren Orgasmen geschüttelt. Was die 3 auch merkten.

Nimmst Du die Pille , fragte einer der schwarzen ? Judith schüttelte nur den Kopf. Das machte die 3 noch geiler. Tiere hätten sie nicht härter ficken können.

Wir spritzen der Sau alles in ihre Groß-Loch Fotze.

Mal sehen , wer den goldenen Schuss landet ?

Die Vorstellung, von einen der 3 Kanacken, geschwängert zu werden , ließ sie erneut kommen.

Zuerst spritze ihr der schwarze , der sie von hinten nahm , tief in ihre Nutten-Fotze. Es war unglaublich , welch Menge er in ihr abspritzte !

Los , der nächste, forderte er die beiden anderen auf. Mohammed zog seinen Schwanz aus ihrem Hals , eilte nach hinten , zu ihrem geilen Arsch und steckte seinen Schwanz in ihr ,mit Sperma verschmiertes Huren-Loch.

Er zuckte wie wild, krallte sich an ihren Arschbacken fest und drückte seine stahlhartes Rohr in ihren Unterleib, während er ihr an den baumelden Titten riss.

Was für eine verschmierte Sau sie ist, stellte er fest.

Komm John, jetzt noch Dein Saft dazu. John der immer noch unter Judith lag steckte seinen Schwanz wieder in ihre triefende Fotze. Die Wichse von seinen Vorfickern, lief in grossen Mengen an seinen Schwanz, bis zu seinem Arschloch herunter.

Er konnte es nicht mehr länger aufhalten. Er pumpte in unentlichen Schüben, auch seinen Saft in ihren Fremdschwanz Körper.

Judith merkte, wie viel es sein musste ! Hart und warm klatschte es gegen ihre Gebärmutter.

Auch John zog sein verschmiertes Rohr aus ihren geschändeten Körper.

Jetzt wirst Du noch unsere Schwänze und Arschlöcher sauber lecken, bevor wir verschwinden.

Gierig und geil leckte sie die 3 Schwänze mehr als sauber, bevor sie allen noch die verschwitzten Ärsche sauber leckte.

Du bleibst hier genau so liegen, Du Schlampe und lässt unseren Fruchtbaren Saft schön einwirken. Wir machen zuerst noch ein paar Fotos von Dir.

Mal schauen, wie sie Deiner Tochter gefallen ??

Auch der Gedanke machte sie an. Dazu eventl. Geschwängert zu sein , gab ihr den Rest.

Wäre verdammt geil , Dich und Deine Tochter mal zusammen zu vögeln, freuten sich die 3 ,mit glänzenden Augen und eine fiesen Grinsen im Gesicht.

Als mir Judith , als ich von meiner Geschäftsreise wieder zuhause war, alles erzählte, wurde ich so geil , dass ich während sie mir alles , so ausführlich es ging berichtete, ihr die Fotze dabei wie wild leckte.

Nass war die Sau, dass zeigte mir, dass die Erinnerungen auch Judith wieder heiß machten.

Ich stellte mir vor, dass immer noch die Wichse , von den 3 Fickern , in ihrer Fotze sei und ich diese, voller Genuss aus ihrem Loch saugte und leckte.



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Bisexueles Studentenleben



Nachdem Christoph mir kräftig den Schwanz geblasen und meinen ganzen Saft geschluckt hatte, kam ich am nächsten Morgen auf die Idee, daß man ja eigentlich auch mal zu zweit eine Frau vernaschen könnte. Welche Möglichkeiten das bietet. Ich konnte gar nicht alles zu Ende denken, sonst wäre mir mein Schwanz schon in der Vorlesung aus der Hose gesprungen. Ich konnte es kaum erwarten Christoph meine Idee zu unterbreiten, obwohl ich noch keine Ahnung hatte, wie wir das umsetzen sollten.

Christoph war natürlich sofort Feuer und Flamme und er hatte auch die zündende Idee! Eine Anzeige im *joyclub* Am Besten zwei Bi – Boys, die eine Frau zum Mitspielen suchen. Das kommt bestimmt gut an, denn welche Frau möchte nicht mal zwei Jungs beim Blasen zuschauen (ODER?).

Ich gab lediglich zu Bedenken, daß eine Anzeige mit Foto bestimmt mehr Chancen hätte und so ging Christoph schnell noch eine Film kaufen, damit wir sofort loslegen konnten.

Dann ging es endlich zur Sache. Ich konnte es kaum erwarten Christoph meinen steifen Riemen in die Linse zu halten und hatte mich schon ausgezogen, bevor er überhaupt mit der Kamera fertig war.
Ich stellte mich schonmal in Position und wichste meine Latte, als Christoph endlich die Kamera auf mich richtete und das erste Foto schoß. Mal von Vorne mal von der Seite präsentierte ich meinen Riemen und er drückte ein paarmal ab.
„Das gibt geile Bilder! Aber jetzt bin ich auch mal dran“ und Christoph gab mir die Kamera, zog sich Jeans und T-Shirt aus und als er sich den Slip auszog, sprang sein fetter Riemen schon in die Freiheit. Mir lief schon wieder das Wasser im Mund zusammen und ich drückte auf den Auslöser. Christoph’s Latte war zum Platzen steif und er zeigte sie stolz ins Bild.
Nachdem wir ein paar Fotos bereits verschossen hatten, wurde es Zeit mal ein bißchen mehr Action zu bringen und Christoph baute sein Stativ auf und schloß den Fernauslöser an.
Wir stellten uns erstmal nebeneinander auf, griffen unsere eigenen Schwänze und es klickte. Dann gegenüber, so daß sich unsere Eicheln berührten und es klickte. Jeder griff dem anderen an die Latte und es klickte.
Dann ging ich seitwärts zur Kamera vor Christoph auf die Knie und streckte meine Zunge weit raus, bis sie seine Eichel berührte. Klick. Ein Faden von seinem Vorfreudetropfen blieb an meiner Zunge hängen und Christoph drückte ab. Dann öffnete ich meinen Mund und schluckte seine feuchte Eichel. Vor Entzücken drückte Christoph ein weiteres mal ab. Und dann als ich seinen Schwanz so tief drin hatte, wie es nur ging, während ich seine prallen Hoden in meinen Händen wog.
Die Kamera hatte ich jetzt schon vergessen und es zählte nur noch die Geilheit. Am liebsten hätte ich ihn sofort zum Spritzen gebracht, aber Christoph entzog mir seinen Penis und ging seinerseits vor mir in die Knie und betrieb das gleiche Spiel. Mhh war das herrlich und ich stieß ihm meinen stocksteifem Schwanz in den Hals, den er hingebungsvoll lutschte. Ich merkte, wie er sich an meinem Arsch festhielt und leicht meine Backen knetete. Zwischendurch härte ich immer wieder das Klicken und es spornte mich noch etwas an und ließ mich noch härter werden.

„Warte Christoph. Laß uns gegenseitig die Schwänze lutschen“ und er entließ nur unwillig meinen Pimmel aus seiner Mundvotze. Ich legte mich auf sein Bett, spreizte leicht die Schenkel und wartete auf ihn, da er noch die Kamera ausrichten mußte.

Doch statt sich in die 69 Position zu begeben, hockte sich Christoph über mein Gesicht und hielt mir seine Eier in den Mund. Nun, da hatte ich auch nichts gegen und leckte seine schweren Klöten, nahm sie in den Mund und schluckte sie. Christoph stöhnte leicht und bog dann seinen Schwanz nach unten und steckte ihn mir in den Mund, wo ich ihn willig empfing.
Das würde Bilder geben!
Dann drehte er sich um, und ich spürte seinen Lippen an meiner Eichel, während ich seinen Schwanz wieder anleckte. Doch diesmal wollte ich mehr, leckte an seinem Schaft, saugte seine Eier und kam mit meiner Zunge immer näher an sein Arschloch. Ich spürte, wie er innehielt und ich spreizte ihm leicht die Backen und berührte sein Loch ganz leicht mit meiner Zunge. Christoph zuckte unwillkürlich, ob des neuen Gefühls und ich fühlte mich bestätigt, streckte die Zunge aus und erforschte sein haarloses Loch etwas mehr. Die Kamera hatte vollen Einblick und immer forscher lutschte meine Zunge und bohrte sich ab und an in seine Rosette.
„Ohhh wow ist das geil. Steck mir bitte die Zunge rein“ stotterte Christoph und ich tat wie mir geheißen und durchstieß ein wenig seinen Muskel.
„Ahhhh…jaaaaa..geil“ und er drückte mir seinen Arsch ins Gesicht. Erst als ich auch noch einen Finger reinschieben wollte kam er wieder zur Besinnung:
„Nein warte. Das tut mir glaube ich noch zu weh. Aber was ist mit Dir?“ und schon hatte sich Christoph gelöst, drehte mich auf den Bauch und zeigte seiner Kamera meinen prallen Arsch.
Ich genoß seinen Behandlung und kniete unter ihm, während er meinen Arsch und meinen Schwanz bearbeitete. Er zog die Backen auseinander, kitzelte mich ein wenig mit seinen Fingern und dann spürte ich, wie sich seine Zunge meiner Rosette näherte. Da stand ich drauf und wäre beinah gekommen, als er in der einen Hand meinen Schwanz festhielt und seine Zunge gleichzeitig mein Loch streichelte.
Ich drückte ihm meinen Arsch entgegen und er leckte weiter mit spitzer Zunge über meine Votze. Dann konzentrierte er sich wieder ganz darauf, zog die Backen ganz weit auseinander und legte mein Loch ganz frei. Ich kam mir total geil und ausgeliefert vor! Seine Zunge wurde jetzt fordender und ich merkte, wie er mich richtig naß leckte. Ich versuchte mich weiter zu entspannen und dann drang er mit einem Mal ein. Oh jjeeee..so geil, das man es erlebt haben muß. Tief spürte ich seine Zunge, die mich vollschleimte und ganz sachte ersetzte er sie durch einen Finger. Völlig problemlos drang er damit ein und ich spürte nur noch die Sensation, die er mir bereitete. Ich war total willig und mein Loch klaffte leicht auf. Den zweiten Finger spürte ich kaum noch und er fickte mich sanft abwechselnd mit dem Finger und der Zunge.
„Willst Du?“, fragte er mich vorsichtig mit vor Geilheit zitternder Stimme. „Jajjaj…..versuch es mal. Steck mir Deinen Schwanz in den Arsch. Fick mich damit durch, bis Du kommst!“
Ich war nur noch ein Stück Geilheit und Christoph holte schnell irgendeine Creme, die er mir in mein Loch schmierte. Dann spürte ich auf einmal seine heiße Eichel, die sich zwischen meine Backen drängte. Ich versuchte mich noch weiter zu entspannen und spürte den Druck, den sein Schwanz auf meine Rosette ausübte. Jetzt zahlte sich mein Dildo Training aus, denn ganz langsam schob sich sein Schwanz in meinen Arsch. Natürlich tat es am Anfang etwas weh, aber ich hatte mich schnell daran gewöhnt und Christoph schob ihn tiefer rein. Oh wow ich fühlte mich total ausgefüllt und es war ein dermaßen geiles Gefühl so genommen zu werden, daß ich unwillkürlich aufstöhnte, als er ihn das erste Mal raus und wieder reinschob.
Ich war voll auf meine Lust konzentriert und hörte nur nebenbei, daß Christoph nicht vergaß auf den Auslöser zu drücken. Erst fickte er mich langsam und schob ihn mir ganz tief rein, aber als er merkte, wie ich vor Wonne und nicht vor Schmerz stöhnte wurde er etwas mutiger und fing an mich härter zu stoßen.
„Ahhh…ja….fick mich in den Arsch. Es ist so geil! Und Dein Schwanz ist so heiß und hart in meinem Darm. Stoß noch ein bißchen schneller“, spornte ich ihn an und er dankte mir indem er mich fest stieß und seine Eier an meinen Arsch klatschten. Ich war hin und weg von dieser neuer Erfahrung und hätte ich meinen Schwanz angefaßt wäre ich sofort gekommen.
Christophs Hände lagen an meinen Hüften und er stieß mich jetzt immer schneller. „Oh ist das eng. Ich kann nicht mehr lange halten….ahh“ und stöhnte laut auf.
„Ja komm. Spritz mir Deinen Saft in den Arsch. Pump mich voll mit Deinem Saft. Fick mich…..“ und schon spürte ich wie er seinen Schwanz tief in mich stieß, dort verharrte und stammelte „Ja..pass auf……ich komme….ich spritze…ahhhhhh“ und ich spürte, wie seiner heißer Samen meinen Arsch füllte. Geil! Spritzer um Spritzer füllte er meinen Darm mit seinem Saft und drückte sich ganz eng an meinen Arsch. Oh es war unbeschreiblich, wie er mich abfüllte und mit jedem Spritzer vernahm ich sein Stöhnen und Zucken.
Aber auch seine Eier waren irgendwann mal leer und Christoph verharrte ruhig in meinem Arsch, bevor er sich wieder erholt hatte und seinen schrumpfenden Penis aus mir herauszog.
Er fiel auf sein Bett, hatte einen leichten Schweissfilm auf der Stirn und sagte zu mir: „Oh Mann, da hätte ich mir auch nie träumen lassen, daß ich mal einen Mann in den Arsch ficke. Aber es war unglaublich geil und ich bin verdammt hart gekommen!“
„Ja das habe ich gemerkt. Du hast mich literweise vollgespritzt“ und ich machte mich auf den Weg, um seine Ladung loszuwerden. Jetzt erst merkte ich wie groß sein Schwanz war und das es doch etwas weh tat. Aber das war nichts im Vergleich zu dem Erlebten!

Als ich wieder sauber war, kam auch Christoph ins Bad. „Auf dem Film sind noch 4 Bilder drauf. Die müssen auch noch weg!“
„Kein Problem“ grinste ich ihn an. „Mir wird schon was einfallen!“

Ich stellte mich vor die Kamera, wichste meinen Schwanz noch höher und wartete auf Christoph. Der begriff schnell, ging runter und hatte schon meinen Schwanz im Mund und blies ihn kräftig. Nach der Behandlung würde es nicht lange dauern und seine Hand an meinem Stamm beschleunigt meinen brodelnden Saft.
„Mach den Mund auf, streck die Zunge raus und halt die Kamera bereit, wenn ich in Deinem Mund spritze“, forderte ich ihn auf und legte meine pralle Eichel auf seine Zunge. Nach ein paar Bewegungen war es auch schon soweit und der erste Saftstrahl schoß auf Christoph’s Zunge. Obwohl ich Sterne sah, wichste ich weiter und der zweite Strahl traf ihn auf der Lippe, aber Christoph machte das nichts aus, sondern hielt mir weiter alles hin. Wieder und wieder zuckte mein Stamm und vespritzte meinen Samen in Richtung seines Mundes. Seine Zunge war von meinem Sperma bedeckt und um seinen Mund hingen auch ein paar Fäden, als ich endlich völlig ausgepumt war. Es sah wirklich geil und verdorben aus und ich hörte, wie die Kamera schon zurückspulte, als er meinen Schwanz in den Mund nahm und ihn gänzlich sauberleckte.

„WOW ich kann nicht mehr“ stellte ich fest und kippte aufs Bett. Ich war erstmal völlig befriedigt und Christoph lag neben mir, auch schwer atmend und immer noch verschmiert.
„Himmel war das geil! Ich bin jetzt schon auf die Fotos gespannt. Mit den Bilder werden wir locker eine Frau finden, die uns zugucken und mitmachen will!“
„Eine? Wir werden uns vor Angeboten nicht mehr retten können“, meinte ich und wir stöhnten beide auf.
„Das wird anstrengend!“ und wir prusteten vor Lachen.



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Geile Lisa, die Tante meiner Freundin



Ich bin hin und wieder bei meiner Schwester zu Besuch. Oft ist es so, daß der Freund meiner Nichte auch da ist und meine Nichte noch arbeitet. Er studiert irgendwas ingenieurmäßiges und kann sich seine Zeit frei einteilen.

Vor ein paar Tagen fuhr mich mein Mann mittags zu meiner Schwester, sie hatte mich zum Essen eingeladen. Mein Mann ist Pilot und mußte für eine gute Woche Fernflüge machen. Dani, der Freund meiner Nichte war auch da und meine Nichte war wieder in der Zahnarztpraxis, wo sie arbeitete.
Meine Schwester und ich hatten einiges zu bequatschen und Dani ging nach dem Mittagessen in die Garage zu seinem Auto und schraubte irgendwas daran herum. Meine Schwester hatte Kaffee und Kuchen organisiert und ich ging in die Garage, um Dani zu fragen, ob er uns Gesellschaft leisten wollte. Er kam ein wenig brummelnd mit, aber immerhin kam er mit. Ich freute mich sehr, denn ich fand ihn sehr spannend und aufregend, denn er war immer sehr locker.

Meine Schwester holte später eine Flasche Schampus, die wir beiden dann auch nach und nach leer machten. Dani holte sich aus dem Keller ein Bier, er stand nicht auf „Prickelwasser“, sagte er. Wir quatschten die ganze Zeit über Gott und die Welt und als ich auf die Uhr sah, stellte fest, daß ich langsam aber sicher ein Taxi bestellen sollte, um nach Hause zu kommen.
Meine Schwester sagte, Du das ist doch nicht nötig. Bestimmt fährt Dani dich nach Hause, euer Haus liegt doch quasi auf seinem Weg. Sie sah mich fragend an und ich sagte, daß es völlig OK sei und ich es gerne machen würde. Ich hatte mir Dani den ganzen Nachmittag angesehen und fand ihn ziemlich aufreizend. Außerdem hatte ich bei dem ganzen Gequatsche den Eindruck, daß er mit meiner Schwester irgendetwas hatte. Hatte er sie möglicherweise gevögelt? Die Beiden schienen jedenfalls ein Geheimnis zu haben.

Er fuhr mich dann nach Hause. Am liebsten wäre ich ihm schon auf der Fahrt an die Hose gegangen um ihm den Schwanz zu massieren und zu lutschen. Aber ich wußte, daß ich mich beherrschen mußte. Am Haus angekommen, holte ich die Fernsteuerung fürs Garagentor heraus, öffnete das Tor und sagte Dani, er möge hineinfahren und noch mit ins Haus kommen, weil ich ihm etwas zeigen und etwas fragen wollte. Er sagte „OK, geht los“. Wir fuhren in die Garage und gingen dann nach oben ins Haus. Im Wohnzimmer angekommen, sagte ich „nimm Dir was zu trinken aus der Bar und gib mir auch noch was, am liebsten einen Martini (meine Nichte heißt Martina ;-))) mit Eis.

Ich ging ins Schlafzimmer und legte ein geiles und aufreizendes Outfit an, um ihn zu verführen, mich zu ficken. Ich war so richtig geil geworden und wollte von Dani genommen werden. Und ich war auf seine Reaktion gespannt.
Dann Stand ich im kurzen, roten Seidenmorgenmantel vor ihm. Ich trug lediglich einen roten Spitzenhipster, der meine Arschbacken unbedeckt ließ. Meine Titten konnten unangeschnallt die Freiheit genießen.

Allein der Blick, mit dem er mich musterte, war es schon wert ihn mit ins Haus genommen zu haben. Er starrte auf meine bedeckten Titten und die durch den Morgenmantel erkennbaren Nippel. Um seine leichte Unsicherheit auszunutzen, fragte ich ihn, ob er meine Schwester mal gefickt hätte. Ähh, wieso, hmm, naja, sie wollte es ja wohl so, antwortete er. Um keine Schuldgefühle in ihm aufkommen zu lassen, erwiderte ich sofort „naja, manchmal ist das so, ich will es ja auch, ich will von Dir schön durchgefickt werden.
Er antwortete nicht, gab mir meinen gewünschten Martini und nahm ein ordentlich gefülltes Glas Cognac für sich, sagte „na dann wolln wir mal was sehen, Prost Lisa“.
Er nahm einen großen Schluck, zog meinen Morgenmantel auf und faßte mir an die Titten und an den Arsch, trank den Rest auch noch aus und sagte „mann was für geile Titten und Nippel Du hast und der Arsch ist auch noch knackig“.
Ich zog ihn an mich heran und spürte eine ziemliche Beule in seiner Hose. Ich küßte ihn kurz und innig und er streichelte und drückte meine Arschbacken. Dann öffnete ich seine Hose, zog sie mit dem Slip zusammen herunter während er forsch eine Hand in mein Höschen rutschen ließ und meine Muschi erkundete. „Uhh“ sagte ich „ ich bin schon ganz feucht da unten“. Keine Antwort, aber er packte mich, drückte mich mit den Rücken auf das Sofa und schob mir ein Kissen unter den Kopf.
„So, jetzt fangen wir mal mit nem geilen Tittenfick an“ sagte er ungehemmt und schob mir seinen harten Prügel zwischen die Möpse, drückte sie fest zusammen und loß gings. Er schob seinen Schwanz so weit durch die Titten, die er mit beiden Händen knetete und auch die Nippel massierte, daß er seine Schwanzspitze gerade in meinen Mund schieben konnte. Ich lutschte und saugte an seiner Eichel und er fickte meine Titten.
„Ja, gut so, mach weiter“ sagte ich, „hol dir was Du brauchst. „Nichts lieber als das“ erwiderte er, schob mir seine Latte bis zum Anschlag in den Hals und kündigte an „ so Du geiles Stück, jetzt wird deine Mundvotze gefickt“. Er schob mir seinen harten Prügel immer wieder weit in den Mund und ich lutschte und saugte so heftig ich konnte.

„Ooohhh Lisa, du bläst verdammt gut, hätte ich von einer Lady wie dir echt nicht erwartet, jahhh, lutsch ihn“ stöhnte er. Ich faßte ihm an die Eier und drückte sie sanft zusammen, was er mit einem „verdammt, du geile Sau, jaahh mach weiter so, ich komme gleich“ kommentierte. „Spritz mir aber bloß nicht ins Gesicht, es gibt genügend andere Stellen zum Abspritzen“ befahl ich ihm. „Ja,ja, mach weiter, blas ihn weiter“ stöhnte es auch ihm heraus. Ich spürte seinen Kolben pochen und als er anfing zu zucken, wollte ich ihn aus dem Mund heraus bekommen. Doch er hielt mit einer Hand meinen Hinterkopf und drückte sein hartes Rohr tief in meinen Schlund.
„Oooaahhh, jaahhh, mir kommt’s, ich drück jetzt ab, jaahh jetzt kommt die Sahne, aahhhh“. Ich hatte keine Chance und mußte die volle, heiße Ladung schlucken, gluckste und würgte und schluckte, bis sein Abgang langsam nachließ. Jetzt bekam ich den Schwanz aus dem Mund und konnte wieder durchatmen.
Dani sagte „weltklasse Lisa, mann daß du so geil und hemmungslos bist, hätte ich nie gedacht. Jetzt werde ich Dich mal verwöhnen“ und rutschte mit seiner Zunge über die Titten weiter nach unten, über meinen Bauhnabel, den er kurz bearbeitete und weiter bis zum Höschen. Das riß er mir kurzerhand einfach vom Körper und fuhr mit seiner Zunge über meine Mösen-Kurzhaar-Frisur bis zum Kitzler. Er ließ seine Zungenspitze ein paar mal um das erregte Zäpfchen kreisen und fuhr mit der Zunge dann durch meine inzwischen nass-triefende Samendattel.
„Ja, ja, leck meine Muschi, gibs mir, oohh ist das geil, das ist genau was ich brauche“ turnte ich ihn an. Er erwiderte „Du hast eine echt geile Votze und die werde ich jetzt ordentlich bearbeiten, solange bis du es nicht mehr aushalten kannst.“ „Ja mach, leck mich, leck meine heiße Spalte aus“ wimmerte ich. Er fuhr mit seiner Zunge durch die Spalte nach oben bis zum Kitzler und dann wieder nach unten bis kurz vor meine Rosette, dann wieder hoch und wieder runter. Gleichzeitig spürte ich seine warme Hand auf meinem Bauch und seinen Daumen, der meinen Kitzler bearbeitete.
„Ohh wie geil ist das denn, jahh leck mich weiter, rubbel meinen Kitzler du versauter Hund, mir geht es bald ab, mach mich fertig“ feuerte ich ihn an, in der Hoffnung, gleich meinen Abgang zu haben.
Mit Entsetzen stellte ich fest, daß er plötzlich aufhörte. „Mach weiter du Sau“ flehte ich ihn an. Er kniete sich vor meine offene und tropfende Lustgrotte und sagte „das war bisher nur die Vorspeise, die aber für einen Abgang nicht ausreicht, dafür werde ich jetzt meinen Schwanz in deine Votze stecken und dich ordentlich durchbügeln.“ Ich fuhr ihn an „ ja los doch, fick mich mit deinem harten Prügel, steck ihn rein und fick mich, los machs mir endlich, fick mich durch“.
Er drückte meine Schenkel weit auseinander und ganz nach hinten bis an meinen Kopf und stieß seine inzwischen wieder hammerharte Latte bis zum Anschlag in meine Möse und fickte mich mit harten, heftigen Stößen, dann stoppte er plötzlich, um anschließend wieder hart und ohne Erbarmen in mich reinzustoßen. Jetzt spürte ich, wie meine Spritzdose anfing zu zucken und das es mir kam.
„Jaaahh, fick, fick, zieh mich durch, aahhh mir kommt’s, ja du geiler Stecher, mach mich fertig, fick mein Loch, oooaaahh ist das geil“. Ich stöhnte und wimmerte und ein gewaltiger Abgang zog durch meinen Unterlaib und meinen ganzen Körper. „Du mußt jetzt auch kommen“ sagte ich „und spritz deine Ladung in mich rein“.
„Noch nicht, erst wirst du jetzt noch von hinten gefickt, du geiles Stück, noch bist du nicht fertig“. Er drehte mich herum auf die Knie und befahl mir „hoch mit deinem Arsch und bück‘ dich.“ Dann schob er seinen immer noch harten Kolben wieder in meine Möse und sagte „so, jetzt wolln wir doch mal sehen, ob bei dir noch was geht“. Dann fing er mit langsamen Stößen an zu ficken, wurde schneller und schneller, wobei er immer heftiger zustieß, dann wieder langsamer, eine kurze Pause folgte.
„Hör bloß nicht auf, fick weiter, mir kommt es gleich nochmal, wenn es so weitergeht“.

„ Jaahh du geile Ficksau, dann ist das Ziel erreicht, wenn es nochmals abgeht. Ich bin jetzt auch gleich so weit. Und weiter geht’s“ sagte er und fickte wieder wild in mich hinein. Ich hatte das Gefühl, daß sein Schwanz schon irgendwo anstieß. Es fing wieder an zu zucken und ich stöhnte laut aus mir heraus, daß es mir wieder kommt.
„Stoß jetzt richtig feste zu Dani, ich komme jetzt, jaahhh geil, fick mich, besorg es mir.“ Ich schrie förmlich, als ich den nächsten gigantischen Abgang erlebte.
„Jaaaahh, ooahh, uuuhhh, jetzt komme ich auch, jaaaahhh es schießt mir in die Eier, jetzt, jaaah, ich spritz jetzt ab, ich komme, ich spritz dich voll.“
Er zog seinen Schwanz aus mir haraus und rotzte die volle Ladung in harten Schüben auf meinen Rücken, auf meinen Arsch und gegen meine Votze. „Jaahh, das war ein hammergeiler Ritt, oder nicht. Du bist ja abgegangen, wie eine zweistufige Rakete, jetzt kannst du noch meinen Schwanz ablutschen.“
Während er das sagte, drehte ich mich zu ihm, schob mir seine fast noch harte Latte in den Mund und lutsche den Schwanz sauber.

Nach kurzer Zeit bemerke ich, wie sein Rohr wieder fest und hart wurde. Ich konnte es gar nicht fassen. Ob er mich wohl nochmal rannehmen würde? „Na mein lieber, geiler Stecher, da bahnt sich ja wohl noch was an, oder?“ fragte ich ihn neckisch und massierte dabei seine Latte. „Wolln wir noch ne weitere Runde drehen? “
„ Mann bist du eine versaute Stute, schon wieder geil auf einen harten Schwanz, der sich in Dir austobt. Und ne gute Kondition scheinst Du ja auch zu haben. Laß uns doch einfach da weitermachen, wo wir nach dem letzten Abgang aufgehört haben.“

„Gute Idee, dann fickst Du mich jetzt weiter von hinten. Ooohh meine Pussy ist schon wieder ganz naß und gierig.“
„Das glaub ich Dir aufs Wort, also reck mir deinen Arsch entgegen und warte ab, was passiert“ hörte ich ihn sagen. Dabei hatte er einen ungewöhnlichen Klang in der Stimme und ich wurde kurz stutzig darüber, was er da gerade gesagt oder vielleicht auch nicht gesagt hatte. Meine Geilheit befahl mir aber, das zu tun, was er wollte. Also ab in die Doggy-Position und die Ansage an ihn „hier hast Du mich, machs mir noch einmal, fick mich von hinten, ich bis sooo was von geil.“

Er schob mit einem Ruck seinen prallen Schwanz in meine nasse Dose und fing mit leichten Stößen an, meine Möse zu ficken. Plötzlich zog er seinen Schwanz heraus.
„Was machst Du, warum hörst Du auf, fick mich bloß weiter Du geiler Hengst“ jammerte ich ihn an.
Dann spürte ich, wie er seine Schwanzspitze an meinem Arschloch positioniert hatte und leicht gegen die Rosette drückte. „Du willst doch wohl Deinen Schwanz nicht in meiner Arsch schieben?“ fragte ich ihn. Er antwortete sehr bestimmt „ doch, alle Deine Löcher müssen mal gestopft werden, das scheinst Du nicht zu kennen was? Entspanne Dich, dann wird es umso schöner werden.“ Im gleichen Moment preßte er seinen Kolben gegen meine Rosette und -siehe da- es ging auf einmal.
Er drang Stück für Stück in meiner Arsch ein bis sein Schwengel halb in meinem Darm versenkt war. Dann zog er ihn langsam wieder heraus, ließ aber die Eichel noch stecken, dann ging es wieder vorwärts, solange bis er vollkommen in meinem Arsch steckte. Nach drei, vier fünf Stößen spürte ich den nächsten Abgang bei mir kommen und mit seinem pochenden Schwanz im Arsch dröhnte es aus mir heraus „aaahhhh, uuhhhh, ich kann nicht mehr, ich komme jetzt schon, fick meinen Arsch weiter und spritz ab, spritz mir alles in den Arsch, fick mich fertig, oh jaahhh, es kommt, geiiilll, ich komme.“
Er stieß noch einige male hart zu und ich merkte, daß es ihm auch kam. „Jaaahh, komm jetzt auch und spritz ab, mach“ flehte ich ihn an.
Er kam mit lautem Stöhnen „booahh, jjaaaahhh, ich drück jetzt ab, uuuahhh ich komme auch, jaaahh, geil, alles in deinen Arsch rein, geil, aahhhhh.“ Während seines Abgangs spürte ich sieben oder acht Schübe heißes Sperma an meine Darmwände klatschen, was mich so antörnte, daß ich sofort noch einen Abgang hatte.
„Mir kommt es schon wiieeder, aahhhhhh, jaaahhhhh, ich komme, mit geht es zum vierten mal ab, wie geil ist das denn?“ ließ ich meinem Stöhnen mit dem Schwanz des Freundes meiner Nichte im Arsch steckend freien Lauf.

Wir sackten danach in uns zusammen, rieben unsere heißen Körper aneinander und knutschen noch ein wenig rum. Dann ging es ab in die Dusche.



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