Frau Judith



Ich möchte Euch eine weitere Geschichte meiner Schwanz geilen Frau Judith erzählen.

Für die, die Judith nicht kennen, eine kurze Beschreibung zu ihrer Person:

Judith ist 39 Jahre alt , ist 174 cm groß , blond und hat eine eine sportliche Figur, wobei die Stellen , wo es drauf ankommt (Titten 86E , sowie praller Arsch), gut proportioniert sind.

Das sie Schwanz geil und für so gut , wie alles zu haben ist, wisst Ihr ja aus den anderen Geschichten mit ihr.

Das sie so gut wie keine Tabus kennt, finde ich seit eh und je mehr als geil und vorteilhaft. Aus diesem Grund , lasse ich sie bewusst und offen, gerne mit anderen Schwänzen ficken, damit sie ihren Trieb ausleben bzw.

befriedigen kann.

Zu dem muß ich eingestehen, dass es mich irre geil macht zu sehen und zu wissen , dass sie von anderen Schwänzen nach allen Regeln der Kunst benutzt wird.

Vor einigen Wochen , fuhr Judiths 20 jährige Tochter, Svenja , mit ihrer besten Freundin für 1 Woche nach Portugal.

Svenja ist nicht meine leibliche Tochter. Judith lernte ich vor einigen Jahren , auf einer Garten-Party meines Freundes kennen. Ich habe jedoch zu Svenja ,ein wirklich sehr gutes Verhältnis.

Wie immer , wenn Svenja in den Urlaub fährt, schaut Judith dann mal ab und nach nach dem rechten , was ihre Wohnung betrifft.

Ich war im Mai für zwei Tage berufl. in Hamburg. Am Sonntag Abend fuhr ich schon los.

So brauchte ich am Mo. nicht schon in aller früh aufzubrechen. Ich buchte , wie immer, wenn ich in HH war, mein Stamm-Hotel und freute mich auf 2 Tage in denen ich mich, nicht nur berufl., austoben wollte. Dafür hatte ich schon, einige Tage zuvor, Vorbereitungen getroffen.

Nun aber zu Judith.

Sie war also demnach Mo. und Di. allein zu Haus. Wie sie mir sagte , freute sie sich schon darauf.

Fitness und saunieren standen auf ihrer Liste ganz oben. Ich bekam mit, wie sie sich schon Tage vorher mit ihrer bestens Freundin , Paula, darüber unterhielt. Selbstverständlich würde unter Garantie auch das ficken , bei den beiden, nicht zu kurz kommen.

Judith beschloss, gl.

früh Vormittags , am Montag Morgen, zu Svenjas Wohnung zu fahren , damit sie noch so viel wie möglich vom Resttag hatte. Von unsere Wohng. , zu der von Svenja , waren es ca. 10 km.

Judith betrat das 4 Familien-Haus und ging in den 2 Stock.

Sie war Sommerlich bekleidet. Das warme Wetter animierte sie dazu. Ihr fiel beim versuch die Wohnung auf zu schließen auf, dass die Tür nicht abgeschlossen war. Komisch dachte sie.

Macht doch Svenja sonst immer !

Sie öffnete die Tür und bemerkte sofort einen Geruch von kalten Zigaretten Rauch und Alkohol.

Als sie einige Schritte in den Flur trat, meinte sie Geräusche aus dem Wohnzimmer gehört zu haben. Die Tür vom Wohnzimmer war angelehnt.

Leise und auf Zehenspitzen schlich sie zur Tür und öffnete diese ein wenig.

Was sie dort sah erschreckte sie zuerst. Sie sah 2 , ca. 25-30 jährige , schwarze Typen nackt auf dem Sofa liegen.

Ihr fielen sofort die Pech schwarzen, langen Schwänze auf, die seitlich an ihren Beinen hingen.

„Mein Gott, was für verdammt Riesen Rohre“ schoss es ihr durch den Kopf.

Wer war das ???? In diesen Augenblick, legte jemand, von hinten seinen Unterarm um ihrem Hals und drückte so doll zu , dass sie nur noch schwer Luft bekam.

Wer bist du Schlampe, hauchte ihr jemand , in gebrochenen Deutsch , ins Ohr ?

Sie wollte antworten, brachte aber nur ein röcheln hervor.

Er lockerte seinen Griff etwas. Ich bin Svenjas Mutter. Er lachte.

Habe schon viel von Dir Fick geilen Stück gehört.

Hey Jungs…… schrie er plötzl. laut in Richtung Wohnzimmer, so das Judith zusammen zuckte.

Auf dem Sofa tat sich etwas.

Die beiden schwarzen schauten verschlafen in unsere Richtung.

Wer ist die blonde Schlampe , rief einer der beiden ?

Sie sagte , sie ist Svenjas Mutter, erklärte der Typ der Judith würgte.

Na das ist ja mal was geiles, rief einer ,der 2 schwarzen. Die beiden waren Brüder. Sie standen nun beide, mit ihren muskulösen und schwarzen Bodys , vor Judith und dem Typen , der sie von hinten immer noch fixierte.

Sie konnte den Blick nicht von den beiden Negern lassen und starrte wie hypnotisiert auf deren Schwänze , die mächtig über deren dicken Eiern hingen.

Na, die beiden machen Dich an , stimmts, kam´s von dem Typen , der hinter Judith stand.

Judith merkte wie er von hinten seinen Schwanz gegen ihren Arsch drückte. Er löste seinen Griff und knetete ihr die dicken Titten unter ihrem Top.

Die Schalmpe hat nichts drunter, stellt er voller Begeisterung fest.

„ Man , was für dicke Euter „, rief er. Judith merkte, wie er ihr in die Warzen kniff und sie ganz lang zog.

Die Nutte ist an den Nippeln gepierct , rief er voller Bewunderung. Die beiden schwarzen wurden nun ebenfalls unruhig. Nicht nur ihre fetten Euter , rief einer.

Zunge, Bauch und ihre verfickte Fotze ebenfalls. Sie hatten sie vorher genaustens gescannt.

Wow ,wie geil. Endlich mal eine Deutsche, blonde Nutte mit tollen hängenden Eutern wo auch der Rest überzeugt, johlten sie.

Mohammed, lass uns auch mal.

Wir wollen doch alle etwas von dem Drecksstück.

Judith merkte , wie ihre Beine wacklig wurden. Zudem spürte sie , wie ihr Fotzensaft ihre Hose

befeuchtete. Sie war ´geil.

Diese Typen Machten sie an. Sehr sogar. Die Kombination zwischen ausgeliefert sowie die Vorstellung , von den Kanacken gefickt und benutzt zu werden , machte sie gedanklich blind.

Der nach Alkohol stinkende Ausländer , hinter ihr, knöpfte von hinter ihre Jeans auf und zog ihr diese , bis zu ihren Knöcheln runter.

Nichts drunter !!!! Die SAU is blank, schrie er. WOOOWWWWW, wie geil. Ein Volltreffer die Alte.

Sie sah voller Geilheit, wie sich von den beiden schwarzen, Riesen Schwänze, vor ihr aufrichteten.

Lange hatte sie keine schwarzen Schwänze mehr, die sie ordentlich gefickt haben. Viel zu lange her, damals in Berlin , schon fast ein Jahr her.

Viel zu lange für meine Fremdschwanzfickende Ehesau.

Mohammed , der Araber, der immer noch hinter ihr stand, hatte inzwischen, erst einen, dann den zweiten Finger in ihr Arschloch gebohrt. Das führte dazu, dass sie noch geiler wurde als sie eh schon war.

Instinktiv drückte Judith ihren prallen Arsch nach hinten in Mohammeds Richtung.

„ So ist´s richtig , Du Muttersau.

Wollen wir doch mal sehen, wer sich besser ficken lässt, Du oder Deine Bumsgeile Tochter ??

Judith war für den Vergleich mehr als bereit. Durch ihre vor-und rückwärts Bewegungen , ritt sie Mohammeds Finger ab, die er so tief es nur ging , in ihrem Arschloch stecken hatte. Die beiden Neger waren inzwischen dicht vor Judith getreten. Ihre fetten Hengstriemen berührten ihr Schenkel und ihren Bauch.

Der Vorsaft , der schwarzen Schwänzen, hinterließen eine schleimige Spur auf ihrer Haut.

Mit einem Ruck zog Mohammed seine verschmierten Finger aus ihrem Arsch und befahl ihr , sich nach vorn zu bücken um die fleischigen Pechschwarzen Negerpimmel zu blasen. Parallel drückte er sie brutal nach unten.

Das war es was Judith wollte.

Blitzschnell beugte sie sich nach vorne und schnappte mit ihrem geilen Mund einen von den beiden Fettschwänzen. Gleichzeitig rammte ihr der Araber , seinen beschnittenen , harten Schwanz, in ihr vor gedehntes Arschloch.

Die Latte von dem zweiten schwarzen, wichste sie mit einer Hand , seitlich von ihr. So konnte sie ihr Gleichgewicht halten.

Die brutalen , harten Stösse , von hinten ,sowie das Tiefe, in ihren Hals Geficke von vorne, hätten sie sonst ins wanken gebracht.

Mohammed schlug , während er Judith fickte fest auf ihren gierigen Arsch. Judith stöhnte geil auf …..

„Härter , bitte , bitte….. keuchte sie !! „Schlagt Eure Hure“……

„ Schaut Euch dieses geile Fickstück an.

Sie steht drauf geschlagen zu werden. Willst Du es härter, fragte er sie !?

„Oh ja, macht so doll ihr wollt. Mit einem mächtigen Schlag, von dem geblasenen schwarzen , mit der flachen Hand in ihr Gesicht , erfüllte er ihren Wunsch. Jaaaaaa , mehr, härter…..

Ihr Gesicht wurde sofort rot.

Ihre Spucke lief in Strömen aus ihren, von dem Negerschwanz, stinkenden Maul.

Lass mich auch mal ran, forderte der schwarze an Judiths Seite.

Sie soll sich auf den Tisch legen. So kommen wir besser an die Nutte dran.

Der Araber nahm sie brutal und zerrte sie zum Tisch und legte sie auf den Rücken. Er presste ihre Beine auseinander.

Ihre Nasse, mit Fotzenschleim verschmierte Fotze , lag nun offen und bereit für die Ausländischen Ficker vor ihnen.

Die Hure soll sich auf meinen schwarzen Schwanz setzen , schrie einer der schwarzen.

Er schob sich unter Judith und setzte seinen pochenden Pfahl an ihr ausgeleiertes Loch und hämmerte es mit aller Wucht in sie. Es gib kaum einen geileren Anblick, als eine dicktittige Schlampe mit mächtigen, schwarzen Schwänzen in sich.

Er schaute in ihr verschwitztes und vor Geilheit verzerrtes Gesicht welches über ihn postiert war.

„Spuck mich an“ forderte Judith ihn auf.

Sofort rotzte er ihr ins Gesicht. Ihr lief die Rotze über ihre Lippen. Gierig leckte sie mit der Zunge alles auf und genoss es , dieses schleimige Zeug in ihrem Maul zu haben.

Mohammed ließ es sich nicht nehmen , bückte sich zu Judiths Gesicht hinunter und rotzte ihr ebenfalls eine Riesen Ladung direkt in ihr wimmerndes Maul.

So ist es gut, Du perverse Muttersau. Nun stellte er sich direkt über den Neger , den Judith Abritt

und vor Judiths Gesicht. Fress meinen Schwanz, Nutte. Erst jetzt sah sie seinen beschnittenen Schwanz ganz nah vor sich.

Sie vergöttert beschnittene Schwänze. Das war sie von ihrem Ex so gewohnt.

Er rieb ihr zuerst ,seine dicken, verschwitzten Eier durch´s Gesicht. Ein Gemisch aus der Spucke von ihr, ihm usowie dem schwarzen ,benetzten seinen Hoden.

Bis zum Anschlag drückte er Judith ,seinen Kanackenschwanz , bis zum Anschlag ins Maul bzw.

Hals.

Über Judiths fetten Hängetitten lief glänzend die Rotze.

Der zweite schwarze, hatte sich inzwischen hinter Judith positioniert und fickte sie wie ein Tier in ihr vor gedehnte Arschloch. Nun war sie die 3-Loch Hure von den Fickern. Eine unbezahlte Nutte.

Judith war jetzt nicht mehr zu halten.

Die Geilheit schrie aus ihr heraus:

„Fickt mich wie Eure läufige Hündin, ich will nur Euch gehören. Zeigt es mir bitte, bitte richtig, ihr verdammten Schlampenficker. Ich will nach Euren Schwänzen, nach Euren Säften stinken“.

Das ließ sich der Arschlochfickende schwarze nicht zweimal sagen. Er zog seinen Monster Schwanz aus ihrem Arsch.

Ein Riesen Loch klaffte ihm entgegen. Er setzte seinen , ein wenig erschlafften Schwanz über ihren versifften Arsch und pisste sie voll.

Zuerst auf ihren heissen Arsch und dann in ihr , weit aufstehendes Arschloch.

Sie hatten die Schwanzgierige, Fremdfick-Nutte eingeritten , dachten die 3.

Sie kannten halt Judith nicht. Sie war in ihrem ganz speziellen Rausch. Sie wurde gleich von mehreren Orgasmen geschüttelt. Was die 3 auch merkten.

Nimmst Du die Pille , fragte einer der schwarzen ? Judith schüttelte nur den Kopf. Das machte die 3 noch geiler. Tiere hätten sie nicht härter ficken können.

Wir spritzen der Sau alles in ihre Groß-Loch Fotze.

Mal sehen , wer den goldenen Schuss landet ?

Die Vorstellung, von einen der 3 Kanacken, geschwängert zu werden , ließ sie erneut kommen.

Zuerst spritze ihr der schwarze , der sie von hinten nahm , tief in ihre Nutten-Fotze. Es war unglaublich , welch Menge er in ihr abspritzte !

Los , der nächste, forderte er die beiden anderen auf. Mohammed zog seinen Schwanz aus ihrem Hals , eilte nach hinten , zu ihrem geilen Arsch und steckte seinen Schwanz in ihr ,mit Sperma verschmiertes Huren-Loch.

Er zuckte wie wild, krallte sich an ihren Arschbacken fest und drückte seine stahlhartes Rohr in ihren Unterleib, während er ihr an den baumelden Titten riss.

Was für eine verschmierte Sau sie ist, stellte er fest.

Komm John, jetzt noch Dein Saft dazu. John der immer noch unter Judith lag steckte seinen Schwanz wieder in ihre triefende Fotze. Die Wichse von seinen Vorfickern, lief in grossen Mengen an seinen Schwanz, bis zu seinem Arschloch herunter.

Er konnte es nicht mehr länger aufhalten. Er pumpte in unentlichen Schüben, auch seinen Saft in ihren Fremdschwanz Körper.

Judith merkte, wie viel es sein musste ! Hart und warm klatschte es gegen ihre Gebärmutter.

Auch John zog sein verschmiertes Rohr aus ihren geschändeten Körper.

Jetzt wirst Du noch unsere Schwänze und Arschlöcher sauber lecken, bevor wir verschwinden.

Gierig und geil leckte sie die 3 Schwänze mehr als sauber, bevor sie allen noch die verschwitzten Ärsche sauber leckte.

Du bleibst hier genau so liegen, Du Schlampe und lässt unseren Fruchtbaren Saft schön einwirken. Wir machen zuerst noch ein paar Fotos von Dir.

Mal schauen, wie sie Deiner Tochter gefallen ??

Auch der Gedanke machte sie an. Dazu eventl. Geschwängert zu sein , gab ihr den Rest.

Wäre verdammt geil , Dich und Deine Tochter mal zusammen zu vögeln, freuten sich die 3 ,mit glänzenden Augen und eine fiesen Grinsen im Gesicht.

Als mir Judith , als ich von meiner Geschäftsreise wieder zuhause war, alles erzählte, wurde ich so geil , dass ich während sie mir alles , so ausführlich es ging berichtete, ihr die Fotze dabei wie wild leckte.

Nass war die Sau, dass zeigte mir, dass die Erinnerungen auch Judith wieder heiß machten.

Ich stellte mir vor, dass immer noch die Wichse , von den 3 Fickern , in ihrer Fotze sei und ich diese, voller Genuss aus ihrem Loch saugte und leckte.



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Bisexueles Studentenleben



Nachdem Christoph mir kräftig den Schwanz geblasen und meinen ganzen Saft geschluckt hatte, kam ich am nächsten Morgen auf die Idee, daß man ja eigentlich auch mal zu zweit eine Frau vernaschen könnte. Welche Möglichkeiten das bietet. Ich konnte gar nicht alles zu Ende denken, sonst wäre mir mein Schwanz schon in der Vorlesung aus der Hose gesprungen. Ich konnte es kaum erwarten Christoph meine Idee zu unterbreiten, obwohl ich noch keine Ahnung hatte, wie wir das umsetzen sollten.

Christoph war natürlich sofort Feuer und Flamme und er hatte auch die zündende Idee! Eine Anzeige im *joyclub* Am Besten zwei Bi – Boys, die eine Frau zum Mitspielen suchen. Das kommt bestimmt gut an, denn welche Frau möchte nicht mal zwei Jungs beim Blasen zuschauen (ODER?).

Ich gab lediglich zu Bedenken, daß eine Anzeige mit Foto bestimmt mehr Chancen hätte und so ging Christoph schnell noch eine Film kaufen, damit wir sofort loslegen konnten.

Dann ging es endlich zur Sache. Ich konnte es kaum erwarten Christoph meinen steifen Riemen in die Linse zu halten und hatte mich schon ausgezogen, bevor er überhaupt mit der Kamera fertig war.
Ich stellte mich schonmal in Position und wichste meine Latte, als Christoph endlich die Kamera auf mich richtete und das erste Foto schoß. Mal von Vorne mal von der Seite präsentierte ich meinen Riemen und er drückte ein paarmal ab.
„Das gibt geile Bilder! Aber jetzt bin ich auch mal dran“ und Christoph gab mir die Kamera, zog sich Jeans und T-Shirt aus und als er sich den Slip auszog, sprang sein fetter Riemen schon in die Freiheit. Mir lief schon wieder das Wasser im Mund zusammen und ich drückte auf den Auslöser. Christoph’s Latte war zum Platzen steif und er zeigte sie stolz ins Bild.
Nachdem wir ein paar Fotos bereits verschossen hatten, wurde es Zeit mal ein bißchen mehr Action zu bringen und Christoph baute sein Stativ auf und schloß den Fernauslöser an.
Wir stellten uns erstmal nebeneinander auf, griffen unsere eigenen Schwänze und es klickte. Dann gegenüber, so daß sich unsere Eicheln berührten und es klickte. Jeder griff dem anderen an die Latte und es klickte.
Dann ging ich seitwärts zur Kamera vor Christoph auf die Knie und streckte meine Zunge weit raus, bis sie seine Eichel berührte. Klick. Ein Faden von seinem Vorfreudetropfen blieb an meiner Zunge hängen und Christoph drückte ab. Dann öffnete ich meinen Mund und schluckte seine feuchte Eichel. Vor Entzücken drückte Christoph ein weiteres mal ab. Und dann als ich seinen Schwanz so tief drin hatte, wie es nur ging, während ich seine prallen Hoden in meinen Händen wog.
Die Kamera hatte ich jetzt schon vergessen und es zählte nur noch die Geilheit. Am liebsten hätte ich ihn sofort zum Spritzen gebracht, aber Christoph entzog mir seinen Penis und ging seinerseits vor mir in die Knie und betrieb das gleiche Spiel. Mhh war das herrlich und ich stieß ihm meinen stocksteifem Schwanz in den Hals, den er hingebungsvoll lutschte. Ich merkte, wie er sich an meinem Arsch festhielt und leicht meine Backen knetete. Zwischendurch härte ich immer wieder das Klicken und es spornte mich noch etwas an und ließ mich noch härter werden.

„Warte Christoph. Laß uns gegenseitig die Schwänze lutschen“ und er entließ nur unwillig meinen Pimmel aus seiner Mundvotze. Ich legte mich auf sein Bett, spreizte leicht die Schenkel und wartete auf ihn, da er noch die Kamera ausrichten mußte.

Doch statt sich in die 69 Position zu begeben, hockte sich Christoph über mein Gesicht und hielt mir seine Eier in den Mund. Nun, da hatte ich auch nichts gegen und leckte seine schweren Klöten, nahm sie in den Mund und schluckte sie. Christoph stöhnte leicht und bog dann seinen Schwanz nach unten und steckte ihn mir in den Mund, wo ich ihn willig empfing.
Das würde Bilder geben!
Dann drehte er sich um, und ich spürte seinen Lippen an meiner Eichel, während ich seinen Schwanz wieder anleckte. Doch diesmal wollte ich mehr, leckte an seinem Schaft, saugte seine Eier und kam mit meiner Zunge immer näher an sein Arschloch. Ich spürte, wie er innehielt und ich spreizte ihm leicht die Backen und berührte sein Loch ganz leicht mit meiner Zunge. Christoph zuckte unwillkürlich, ob des neuen Gefühls und ich fühlte mich bestätigt, streckte die Zunge aus und erforschte sein haarloses Loch etwas mehr. Die Kamera hatte vollen Einblick und immer forscher lutschte meine Zunge und bohrte sich ab und an in seine Rosette.
„Ohhh wow ist das geil. Steck mir bitte die Zunge rein“ stotterte Christoph und ich tat wie mir geheißen und durchstieß ein wenig seinen Muskel.
„Ahhhh…jaaaaa..geil“ und er drückte mir seinen Arsch ins Gesicht. Erst als ich auch noch einen Finger reinschieben wollte kam er wieder zur Besinnung:
„Nein warte. Das tut mir glaube ich noch zu weh. Aber was ist mit Dir?“ und schon hatte sich Christoph gelöst, drehte mich auf den Bauch und zeigte seiner Kamera meinen prallen Arsch.
Ich genoß seinen Behandlung und kniete unter ihm, während er meinen Arsch und meinen Schwanz bearbeitete. Er zog die Backen auseinander, kitzelte mich ein wenig mit seinen Fingern und dann spürte ich, wie sich seine Zunge meiner Rosette näherte. Da stand ich drauf und wäre beinah gekommen, als er in der einen Hand meinen Schwanz festhielt und seine Zunge gleichzeitig mein Loch streichelte.
Ich drückte ihm meinen Arsch entgegen und er leckte weiter mit spitzer Zunge über meine Votze. Dann konzentrierte er sich wieder ganz darauf, zog die Backen ganz weit auseinander und legte mein Loch ganz frei. Ich kam mir total geil und ausgeliefert vor! Seine Zunge wurde jetzt fordender und ich merkte, wie er mich richtig naß leckte. Ich versuchte mich weiter zu entspannen und dann drang er mit einem Mal ein. Oh jjeeee..so geil, das man es erlebt haben muß. Tief spürte ich seine Zunge, die mich vollschleimte und ganz sachte ersetzte er sie durch einen Finger. Völlig problemlos drang er damit ein und ich spürte nur noch die Sensation, die er mir bereitete. Ich war total willig und mein Loch klaffte leicht auf. Den zweiten Finger spürte ich kaum noch und er fickte mich sanft abwechselnd mit dem Finger und der Zunge.
„Willst Du?“, fragte er mich vorsichtig mit vor Geilheit zitternder Stimme. „Jajjaj…..versuch es mal. Steck mir Deinen Schwanz in den Arsch. Fick mich damit durch, bis Du kommst!“
Ich war nur noch ein Stück Geilheit und Christoph holte schnell irgendeine Creme, die er mir in mein Loch schmierte. Dann spürte ich auf einmal seine heiße Eichel, die sich zwischen meine Backen drängte. Ich versuchte mich noch weiter zu entspannen und spürte den Druck, den sein Schwanz auf meine Rosette ausübte. Jetzt zahlte sich mein Dildo Training aus, denn ganz langsam schob sich sein Schwanz in meinen Arsch. Natürlich tat es am Anfang etwas weh, aber ich hatte mich schnell daran gewöhnt und Christoph schob ihn tiefer rein. Oh wow ich fühlte mich total ausgefüllt und es war ein dermaßen geiles Gefühl so genommen zu werden, daß ich unwillkürlich aufstöhnte, als er ihn das erste Mal raus und wieder reinschob.
Ich war voll auf meine Lust konzentriert und hörte nur nebenbei, daß Christoph nicht vergaß auf den Auslöser zu drücken. Erst fickte er mich langsam und schob ihn mir ganz tief rein, aber als er merkte, wie ich vor Wonne und nicht vor Schmerz stöhnte wurde er etwas mutiger und fing an mich härter zu stoßen.
„Ahhh…ja….fick mich in den Arsch. Es ist so geil! Und Dein Schwanz ist so heiß und hart in meinem Darm. Stoß noch ein bißchen schneller“, spornte ich ihn an und er dankte mir indem er mich fest stieß und seine Eier an meinen Arsch klatschten. Ich war hin und weg von dieser neuer Erfahrung und hätte ich meinen Schwanz angefaßt wäre ich sofort gekommen.
Christophs Hände lagen an meinen Hüften und er stieß mich jetzt immer schneller. „Oh ist das eng. Ich kann nicht mehr lange halten….ahh“ und stöhnte laut auf.
„Ja komm. Spritz mir Deinen Saft in den Arsch. Pump mich voll mit Deinem Saft. Fick mich…..“ und schon spürte ich wie er seinen Schwanz tief in mich stieß, dort verharrte und stammelte „Ja..pass auf……ich komme….ich spritze…ahhhhhh“ und ich spürte, wie seiner heißer Samen meinen Arsch füllte. Geil! Spritzer um Spritzer füllte er meinen Darm mit seinem Saft und drückte sich ganz eng an meinen Arsch. Oh es war unbeschreiblich, wie er mich abfüllte und mit jedem Spritzer vernahm ich sein Stöhnen und Zucken.
Aber auch seine Eier waren irgendwann mal leer und Christoph verharrte ruhig in meinem Arsch, bevor er sich wieder erholt hatte und seinen schrumpfenden Penis aus mir herauszog.
Er fiel auf sein Bett, hatte einen leichten Schweissfilm auf der Stirn und sagte zu mir: „Oh Mann, da hätte ich mir auch nie träumen lassen, daß ich mal einen Mann in den Arsch ficke. Aber es war unglaublich geil und ich bin verdammt hart gekommen!“
„Ja das habe ich gemerkt. Du hast mich literweise vollgespritzt“ und ich machte mich auf den Weg, um seine Ladung loszuwerden. Jetzt erst merkte ich wie groß sein Schwanz war und das es doch etwas weh tat. Aber das war nichts im Vergleich zu dem Erlebten!

Als ich wieder sauber war, kam auch Christoph ins Bad. „Auf dem Film sind noch 4 Bilder drauf. Die müssen auch noch weg!“
„Kein Problem“ grinste ich ihn an. „Mir wird schon was einfallen!“

Ich stellte mich vor die Kamera, wichste meinen Schwanz noch höher und wartete auf Christoph. Der begriff schnell, ging runter und hatte schon meinen Schwanz im Mund und blies ihn kräftig. Nach der Behandlung würde es nicht lange dauern und seine Hand an meinem Stamm beschleunigt meinen brodelnden Saft.
„Mach den Mund auf, streck die Zunge raus und halt die Kamera bereit, wenn ich in Deinem Mund spritze“, forderte ich ihn auf und legte meine pralle Eichel auf seine Zunge. Nach ein paar Bewegungen war es auch schon soweit und der erste Saftstrahl schoß auf Christoph’s Zunge. Obwohl ich Sterne sah, wichste ich weiter und der zweite Strahl traf ihn auf der Lippe, aber Christoph machte das nichts aus, sondern hielt mir weiter alles hin. Wieder und wieder zuckte mein Stamm und vespritzte meinen Samen in Richtung seines Mundes. Seine Zunge war von meinem Sperma bedeckt und um seinen Mund hingen auch ein paar Fäden, als ich endlich völlig ausgepumt war. Es sah wirklich geil und verdorben aus und ich hörte, wie die Kamera schon zurückspulte, als er meinen Schwanz in den Mund nahm und ihn gänzlich sauberleckte.

„WOW ich kann nicht mehr“ stellte ich fest und kippte aufs Bett. Ich war erstmal völlig befriedigt und Christoph lag neben mir, auch schwer atmend und immer noch verschmiert.
„Himmel war das geil! Ich bin jetzt schon auf die Fotos gespannt. Mit den Bilder werden wir locker eine Frau finden, die uns zugucken und mitmachen will!“
„Eine? Wir werden uns vor Angeboten nicht mehr retten können“, meinte ich und wir stöhnten beide auf.
„Das wird anstrengend!“ und wir prusteten vor Lachen.



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Geile Lisa, die Tante meiner Freundin



Ich bin hin und wieder bei meiner Schwester zu Besuch. Oft ist es so, daß der Freund meiner Nichte auch da ist und meine Nichte noch arbeitet. Er studiert irgendwas ingenieurmäßiges und kann sich seine Zeit frei einteilen.

Vor ein paar Tagen fuhr mich mein Mann mittags zu meiner Schwester, sie hatte mich zum Essen eingeladen. Mein Mann ist Pilot und mußte für eine gute Woche Fernflüge machen. Dani, der Freund meiner Nichte war auch da und meine Nichte war wieder in der Zahnarztpraxis, wo sie arbeitete.
Meine Schwester und ich hatten einiges zu bequatschen und Dani ging nach dem Mittagessen in die Garage zu seinem Auto und schraubte irgendwas daran herum. Meine Schwester hatte Kaffee und Kuchen organisiert und ich ging in die Garage, um Dani zu fragen, ob er uns Gesellschaft leisten wollte. Er kam ein wenig brummelnd mit, aber immerhin kam er mit. Ich freute mich sehr, denn ich fand ihn sehr spannend und aufregend, denn er war immer sehr locker.

Meine Schwester holte später eine Flasche Schampus, die wir beiden dann auch nach und nach leer machten. Dani holte sich aus dem Keller ein Bier, er stand nicht auf „Prickelwasser“, sagte er. Wir quatschten die ganze Zeit über Gott und die Welt und als ich auf die Uhr sah, stellte fest, daß ich langsam aber sicher ein Taxi bestellen sollte, um nach Hause zu kommen.
Meine Schwester sagte, Du das ist doch nicht nötig. Bestimmt fährt Dani dich nach Hause, euer Haus liegt doch quasi auf seinem Weg. Sie sah mich fragend an und ich sagte, daß es völlig OK sei und ich es gerne machen würde. Ich hatte mir Dani den ganzen Nachmittag angesehen und fand ihn ziemlich aufreizend. Außerdem hatte ich bei dem ganzen Gequatsche den Eindruck, daß er mit meiner Schwester irgendetwas hatte. Hatte er sie möglicherweise gevögelt? Die Beiden schienen jedenfalls ein Geheimnis zu haben.

Er fuhr mich dann nach Hause. Am liebsten wäre ich ihm schon auf der Fahrt an die Hose gegangen um ihm den Schwanz zu massieren und zu lutschen. Aber ich wußte, daß ich mich beherrschen mußte. Am Haus angekommen, holte ich die Fernsteuerung fürs Garagentor heraus, öffnete das Tor und sagte Dani, er möge hineinfahren und noch mit ins Haus kommen, weil ich ihm etwas zeigen und etwas fragen wollte. Er sagte „OK, geht los“. Wir fuhren in die Garage und gingen dann nach oben ins Haus. Im Wohnzimmer angekommen, sagte ich „nimm Dir was zu trinken aus der Bar und gib mir auch noch was, am liebsten einen Martini (meine Nichte heißt Martina ;-))) mit Eis.

Ich ging ins Schlafzimmer und legte ein geiles und aufreizendes Outfit an, um ihn zu verführen, mich zu ficken. Ich war so richtig geil geworden und wollte von Dani genommen werden. Und ich war auf seine Reaktion gespannt.
Dann Stand ich im kurzen, roten Seidenmorgenmantel vor ihm. Ich trug lediglich einen roten Spitzenhipster, der meine Arschbacken unbedeckt ließ. Meine Titten konnten unangeschnallt die Freiheit genießen.

Allein der Blick, mit dem er mich musterte, war es schon wert ihn mit ins Haus genommen zu haben. Er starrte auf meine bedeckten Titten und die durch den Morgenmantel erkennbaren Nippel. Um seine leichte Unsicherheit auszunutzen, fragte ich ihn, ob er meine Schwester mal gefickt hätte. Ähh, wieso, hmm, naja, sie wollte es ja wohl so, antwortete er. Um keine Schuldgefühle in ihm aufkommen zu lassen, erwiderte ich sofort „naja, manchmal ist das so, ich will es ja auch, ich will von Dir schön durchgefickt werden.
Er antwortete nicht, gab mir meinen gewünschten Martini und nahm ein ordentlich gefülltes Glas Cognac für sich, sagte „na dann wolln wir mal was sehen, Prost Lisa“.
Er nahm einen großen Schluck, zog meinen Morgenmantel auf und faßte mir an die Titten und an den Arsch, trank den Rest auch noch aus und sagte „mann was für geile Titten und Nippel Du hast und der Arsch ist auch noch knackig“.
Ich zog ihn an mich heran und spürte eine ziemliche Beule in seiner Hose. Ich küßte ihn kurz und innig und er streichelte und drückte meine Arschbacken. Dann öffnete ich seine Hose, zog sie mit dem Slip zusammen herunter während er forsch eine Hand in mein Höschen rutschen ließ und meine Muschi erkundete. „Uhh“ sagte ich „ ich bin schon ganz feucht da unten“. Keine Antwort, aber er packte mich, drückte mich mit den Rücken auf das Sofa und schob mir ein Kissen unter den Kopf.
„So, jetzt fangen wir mal mit nem geilen Tittenfick an“ sagte er ungehemmt und schob mir seinen harten Prügel zwischen die Möpse, drückte sie fest zusammen und loß gings. Er schob seinen Schwanz so weit durch die Titten, die er mit beiden Händen knetete und auch die Nippel massierte, daß er seine Schwanzspitze gerade in meinen Mund schieben konnte. Ich lutschte und saugte an seiner Eichel und er fickte meine Titten.
„Ja, gut so, mach weiter“ sagte ich, „hol dir was Du brauchst. „Nichts lieber als das“ erwiderte er, schob mir seine Latte bis zum Anschlag in den Hals und kündigte an „ so Du geiles Stück, jetzt wird deine Mundvotze gefickt“. Er schob mir seinen harten Prügel immer wieder weit in den Mund und ich lutschte und saugte so heftig ich konnte.

„Ooohhh Lisa, du bläst verdammt gut, hätte ich von einer Lady wie dir echt nicht erwartet, jahhh, lutsch ihn“ stöhnte er. Ich faßte ihm an die Eier und drückte sie sanft zusammen, was er mit einem „verdammt, du geile Sau, jaahh mach weiter so, ich komme gleich“ kommentierte. „Spritz mir aber bloß nicht ins Gesicht, es gibt genügend andere Stellen zum Abspritzen“ befahl ich ihm. „Ja,ja, mach weiter, blas ihn weiter“ stöhnte es auch ihm heraus. Ich spürte seinen Kolben pochen und als er anfing zu zucken, wollte ich ihn aus dem Mund heraus bekommen. Doch er hielt mit einer Hand meinen Hinterkopf und drückte sein hartes Rohr tief in meinen Schlund.
„Oooaahhh, jaahhh, mir kommt’s, ich drück jetzt ab, jaahh jetzt kommt die Sahne, aahhhh“. Ich hatte keine Chance und mußte die volle, heiße Ladung schlucken, gluckste und würgte und schluckte, bis sein Abgang langsam nachließ. Jetzt bekam ich den Schwanz aus dem Mund und konnte wieder durchatmen.
Dani sagte „weltklasse Lisa, mann daß du so geil und hemmungslos bist, hätte ich nie gedacht. Jetzt werde ich Dich mal verwöhnen“ und rutschte mit seiner Zunge über die Titten weiter nach unten, über meinen Bauhnabel, den er kurz bearbeitete und weiter bis zum Höschen. Das riß er mir kurzerhand einfach vom Körper und fuhr mit seiner Zunge über meine Mösen-Kurzhaar-Frisur bis zum Kitzler. Er ließ seine Zungenspitze ein paar mal um das erregte Zäpfchen kreisen und fuhr mit der Zunge dann durch meine inzwischen nass-triefende Samendattel.
„Ja, ja, leck meine Muschi, gibs mir, oohh ist das geil, das ist genau was ich brauche“ turnte ich ihn an. Er erwiderte „Du hast eine echt geile Votze und die werde ich jetzt ordentlich bearbeiten, solange bis du es nicht mehr aushalten kannst.“ „Ja mach, leck mich, leck meine heiße Spalte aus“ wimmerte ich. Er fuhr mit seiner Zunge durch die Spalte nach oben bis zum Kitzler und dann wieder nach unten bis kurz vor meine Rosette, dann wieder hoch und wieder runter. Gleichzeitig spürte ich seine warme Hand auf meinem Bauch und seinen Daumen, der meinen Kitzler bearbeitete.
„Ohh wie geil ist das denn, jahh leck mich weiter, rubbel meinen Kitzler du versauter Hund, mir geht es bald ab, mach mich fertig“ feuerte ich ihn an, in der Hoffnung, gleich meinen Abgang zu haben.
Mit Entsetzen stellte ich fest, daß er plötzlich aufhörte. „Mach weiter du Sau“ flehte ich ihn an. Er kniete sich vor meine offene und tropfende Lustgrotte und sagte „das war bisher nur die Vorspeise, die aber für einen Abgang nicht ausreicht, dafür werde ich jetzt meinen Schwanz in deine Votze stecken und dich ordentlich durchbügeln.“ Ich fuhr ihn an „ ja los doch, fick mich mit deinem harten Prügel, steck ihn rein und fick mich, los machs mir endlich, fick mich durch“.
Er drückte meine Schenkel weit auseinander und ganz nach hinten bis an meinen Kopf und stieß seine inzwischen wieder hammerharte Latte bis zum Anschlag in meine Möse und fickte mich mit harten, heftigen Stößen, dann stoppte er plötzlich, um anschließend wieder hart und ohne Erbarmen in mich reinzustoßen. Jetzt spürte ich, wie meine Spritzdose anfing zu zucken und das es mir kam.
„Jaaahh, fick, fick, zieh mich durch, aahhh mir kommt’s, ja du geiler Stecher, mach mich fertig, fick mein Loch, oooaaahh ist das geil“. Ich stöhnte und wimmerte und ein gewaltiger Abgang zog durch meinen Unterlaib und meinen ganzen Körper. „Du mußt jetzt auch kommen“ sagte ich „und spritz deine Ladung in mich rein“.
„Noch nicht, erst wirst du jetzt noch von hinten gefickt, du geiles Stück, noch bist du nicht fertig“. Er drehte mich herum auf die Knie und befahl mir „hoch mit deinem Arsch und bück‘ dich.“ Dann schob er seinen immer noch harten Kolben wieder in meine Möse und sagte „so, jetzt wolln wir doch mal sehen, ob bei dir noch was geht“. Dann fing er mit langsamen Stößen an zu ficken, wurde schneller und schneller, wobei er immer heftiger zustieß, dann wieder langsamer, eine kurze Pause folgte.
„Hör bloß nicht auf, fick weiter, mir kommt es gleich nochmal, wenn es so weitergeht“.

„ Jaahh du geile Ficksau, dann ist das Ziel erreicht, wenn es nochmals abgeht. Ich bin jetzt auch gleich so weit. Und weiter geht’s“ sagte er und fickte wieder wild in mich hinein. Ich hatte das Gefühl, daß sein Schwanz schon irgendwo anstieß. Es fing wieder an zu zucken und ich stöhnte laut aus mir heraus, daß es mir wieder kommt.
„Stoß jetzt richtig feste zu Dani, ich komme jetzt, jaahhh geil, fick mich, besorg es mir.“ Ich schrie förmlich, als ich den nächsten gigantischen Abgang erlebte.
„Jaaaahh, ooahh, uuuhhh, jetzt komme ich auch, jaaaahhh es schießt mir in die Eier, jetzt, jaaah, ich spritz jetzt ab, ich komme, ich spritz dich voll.“
Er zog seinen Schwanz aus mir haraus und rotzte die volle Ladung in harten Schüben auf meinen Rücken, auf meinen Arsch und gegen meine Votze. „Jaahh, das war ein hammergeiler Ritt, oder nicht. Du bist ja abgegangen, wie eine zweistufige Rakete, jetzt kannst du noch meinen Schwanz ablutschen.“
Während er das sagte, drehte ich mich zu ihm, schob mir seine fast noch harte Latte in den Mund und lutsche den Schwanz sauber.

Nach kurzer Zeit bemerke ich, wie sein Rohr wieder fest und hart wurde. Ich konnte es gar nicht fassen. Ob er mich wohl nochmal rannehmen würde? „Na mein lieber, geiler Stecher, da bahnt sich ja wohl noch was an, oder?“ fragte ich ihn neckisch und massierte dabei seine Latte. „Wolln wir noch ne weitere Runde drehen? “
„ Mann bist du eine versaute Stute, schon wieder geil auf einen harten Schwanz, der sich in Dir austobt. Und ne gute Kondition scheinst Du ja auch zu haben. Laß uns doch einfach da weitermachen, wo wir nach dem letzten Abgang aufgehört haben.“

„Gute Idee, dann fickst Du mich jetzt weiter von hinten. Ooohh meine Pussy ist schon wieder ganz naß und gierig.“
„Das glaub ich Dir aufs Wort, also reck mir deinen Arsch entgegen und warte ab, was passiert“ hörte ich ihn sagen. Dabei hatte er einen ungewöhnlichen Klang in der Stimme und ich wurde kurz stutzig darüber, was er da gerade gesagt oder vielleicht auch nicht gesagt hatte. Meine Geilheit befahl mir aber, das zu tun, was er wollte. Also ab in die Doggy-Position und die Ansage an ihn „hier hast Du mich, machs mir noch einmal, fick mich von hinten, ich bis sooo was von geil.“

Er schob mit einem Ruck seinen prallen Schwanz in meine nasse Dose und fing mit leichten Stößen an, meine Möse zu ficken. Plötzlich zog er seinen Schwanz heraus.
„Was machst Du, warum hörst Du auf, fick mich bloß weiter Du geiler Hengst“ jammerte ich ihn an.
Dann spürte ich, wie er seine Schwanzspitze an meinem Arschloch positioniert hatte und leicht gegen die Rosette drückte. „Du willst doch wohl Deinen Schwanz nicht in meiner Arsch schieben?“ fragte ich ihn. Er antwortete sehr bestimmt „ doch, alle Deine Löcher müssen mal gestopft werden, das scheinst Du nicht zu kennen was? Entspanne Dich, dann wird es umso schöner werden.“ Im gleichen Moment preßte er seinen Kolben gegen meine Rosette und -siehe da- es ging auf einmal.
Er drang Stück für Stück in meiner Arsch ein bis sein Schwengel halb in meinem Darm versenkt war. Dann zog er ihn langsam wieder heraus, ließ aber die Eichel noch stecken, dann ging es wieder vorwärts, solange bis er vollkommen in meinem Arsch steckte. Nach drei, vier fünf Stößen spürte ich den nächsten Abgang bei mir kommen und mit seinem pochenden Schwanz im Arsch dröhnte es aus mir heraus „aaahhhh, uuhhhh, ich kann nicht mehr, ich komme jetzt schon, fick meinen Arsch weiter und spritz ab, spritz mir alles in den Arsch, fick mich fertig, oh jaahhh, es kommt, geiiilll, ich komme.“
Er stieß noch einige male hart zu und ich merkte, daß es ihm auch kam. „Jaaahh, komm jetzt auch und spritz ab, mach“ flehte ich ihn an.
Er kam mit lautem Stöhnen „booahh, jjaaaahhh, ich drück jetzt ab, uuuahhh ich komme auch, jaaahh, geil, alles in deinen Arsch rein, geil, aahhhhh.“ Während seines Abgangs spürte ich sieben oder acht Schübe heißes Sperma an meine Darmwände klatschen, was mich so antörnte, daß ich sofort noch einen Abgang hatte.
„Mir kommt es schon wiieeder, aahhhhhh, jaaahhhhh, ich komme, mit geht es zum vierten mal ab, wie geil ist das denn?“ ließ ich meinem Stöhnen mit dem Schwanz des Freundes meiner Nichte im Arsch steckend freien Lauf.

Wir sackten danach in uns zusammen, rieben unsere heißen Körper aneinander und knutschen noch ein wenig rum. Dann ging es ab in die Dusche.



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Im Pornokino



Durch zufall stieß ich im Internet auf ein Gratis Forum für Porno Kinos. Nachdem ich mich angemeldet habe und anfing zu lesen, war ich sehr überrascht wie viele Sexkinos es davon in meiner Umgebung gab. Bei einem Eintrag der mit mehreren Sternen bewertet war machte ich halt. Das Pornokino wurde von den meisten als sehr gut empfohlen weil dort sehr viele Frauen anzutreffen sind, worauf ich beschloss am Samstag dorthin zu fahren, um mal wieder meinen druck in der Hose los zu werden.

Es war nicht leicht das besagte Sexkino zu finden und ich wollte die Suche schon aufgeben als ich in letzter Sekunde doch noch fündig wurde. Es kam mir eher schmuddelig vor von aussen aber als ich 2 Frauen sah, die vor der Tür standen und sich kichernd unterhielten, gab es kein halten mehr für mich.

Ich parkte mein Auto in einer Nebenstrasse, lief zum Eingang und zwängte mich vorbei an den den beiden Frauen, die mir bereits gierig hinterher schauten.

Es war ca. 21. 00 Uhr als ich das Pornokino betrat, gespannt darauf ob die Berichte aus dem Forum der Wahrheit entsprachen. Es war duster und meine Augen mussten sich erst an das schummrige Licht gewöhnen. In dem ersten Raum mit einer gewaltigen Leinwand sassen ein paar Männer herum, die sich einen Film ansahen. Es war eine Fick Sezene auf der Leinwand zu sehen, was mich aber nicht weiter interessierte. Wo waren denn die ganzen Frauen die scheinbar hier sein sollten, fragte ich mich als ich den Gang hinunter lief.

Am Ende des Korridors war ein schmaler Durchgang zu vielen anderen kleinen Räumen wovon manche verschlossen waren. Ich machte nun eine Tür nach der anderen auf, um mir einen Überblick zu verschaffen was denn genau hier los sei.

Doch es sassen ausschliesslich ein paar Männer in den Räumen, die sich einen runter holten, was mich noch viel weniger interessierte als die grosse Leinwand im Eingangsbereich. Ich schlich durch die Gänge auf der Suche nach einem Mädel die ich Ficken konnte, doch das gab es wohl nicht und die beiden Frauen vor der Tür waren auch nicht gerade nach meinem Geschmack.

Enttäuscht setzte ich mich in die letzte Reihe des Hauptraumes. Die beiden Frauen setzten sich plötzlich neben mich hin. Eine links und die andere rechts von mir. Sie waren beide so gegen 45 und hatten gewaltige Titten vorzuweisen was man nur unschwer erkennen konnte. Die beiden waren aber absolut nicht mein Fall. Also stand ich auf und ging. Die beiden blieben sitzen und warfen mir einen traurigen Blick hinterher. Ich drehte noch mal eine Runde durch die verschiedenen Räume.

Einige die vorhin noch verschlossen waren, standen nun offen und so konnte ich den Rest des Kinos auch noch inspizieren. Ein Pärchen sass alleine in einem der Räume auf einem Ledersofa und schaute sich einen Gruppensex Film zusammen an. Sonst war niemand in dem engen Raum, also beschloss ich mich zu ihnen zu gesellen. Ich setzte mich wie selbstverständlich neben die Frau auf das Sofa. Sie hatte nur einen langen Ledermantel, weiße Strapse und hohe Stiefeln an, wie ich nun erkennen konnte.

Der Mann stand auf einmal auf und schloss die Tür ab. Er fragte mich ob ich Lust hätte vor ihnen zu onanieren während Sie gemeinsam fickten. Da sagte ich nicht nein und öffnete langsam meine Hose um meinen leicht erregten Lümmel der Frau neben mir zu präsentieren. Sie schaute mir lüstern dabei zu wie ich anfing mich selber zu streicheln. Ihr Mann zog sich aus und stand mit einer riesigen Latte da. Bitte zieh Dich nackt aus, flüsterte Sie mir zu und fuhr sich zwischen die Beine.

Ich zog mich also ebenfalls komplett aus und sass nun völlig nackt neben der scharfen Fau. Du hast einen schönen geraden Schwanz, sagte sie und ging zu ihren Mann der ihr den Mantel abnahm. Sie befummelten sich völlig ungeniert und ich drehte mich zur Seite, um ihr einen besseren Blick auf meinen Ständer zu gewähren. Ihr Mann zog ihr nun das Höschen runter und spielte mit seiner Zunge an ihrer Votze. Sie stand nur da und schaute mich dabei willig an, was mich wirklich scharf machte.

Sie stellte sich nun direkt vor mich und zog ihre Schamlippen weit auseinander während ihr Mann von hinten ihre Titten bearbeitete und an ihren Nippeln zog was sie mit einem leichten Stöhnen quittierte. Mein Ständer wuchs noch mehr als ich ihre glänzende Spalte so dicht vor mir sah. Sie gingen beide zu dem Sofa das vor mir stand. Sie stütze sich darauf ab und ihr Mann fing an sie zu Ficken. Ihr Blick war dabei auf meinen Steifen gerichtet und da ich sie nicht enttäuschen wollte onanierte ich fleissig vor ihren Augen weiter.

Sie zwinkerte mir zu und fuhr dabei mit ihrer Zunge über ihre Lippen, während ihr Mann sie immer heftiger von hinten nahm. Ihre Titten klatschten bei jedem Stoss heftig gegeneinander was mich noch mehr erregte. Er kam in ihr und stöhnte dabei während sie das scheinbar kalt liess. Er zog seinen schlaffen aus ihr raus und meinte lieblos, das er jetzt dringend auf die Toilette müsse, also zog er sich an und verliess uns, während seine hübsche Frau hinter ihm die Türe schnell wieder abschloss.

Na wie war das für Dich, fragte sie mich und stellte sich wieder breitbeinig vor mich hin. Ja ich fand das sehr erotisch aber ich hätte doch gerne gehabt das es etwas länger gegangen wäre denn ich hab ja nicht mal abgespritzt, entgegnete ich ihr. Ohhhhhhh du armer, sagte sie fürsorglich. Möchtest du denn noch schnell abspritzen bevor mein Mann wieder zurückkommt oder willst du auf ihn warten ?

Ehrlich gesagt, am liebsten wäre mir ein kurzer Quickie mit dir, denn deine straffe Votze hat es mir wirklich angetan.

Dein Schwanz auch und am liebsten würde ich mich jetzt gleich auf Dich draufsetzten aber mein blöder Kerl musste ja in mich reinspritzten, willst du statt dessen schnell in meinem Mund kommen ? Sehr gerne. Sie beugte sich also über mich und nahm meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Mund. Ich knetete dabei ihre festen grossen Titten und sie wichste und blies meinen prallen Schwanz gleichzeitig immer schneller und es dauerte keine 10 Sekunden, da überkam es mich.

Ich entlud mich in ihrem Mund und sie schluckte gierig alles was sie bekommen konnte. Ich zog mich schnell an gab ihr noch einen Kuss auf die Backe, bedankte mich höflich und verliess hastig den Raum, bevor ihr Mann wiederkam. Ich setzte mich zur Erholung wieder in die hinterste Reihe des Grossraum Kinos und erholte mich erst einmal von dem eben erlebten.

Die beiden aufdringlichen Frauen mit den dicken Titten waren verschwunden.

Nach einer guten halben Stunde bemerkte ich das sich mein Freund langsam aufrichtete und ich wieder Schussbereit war. Es war nun ungefähr 23. 00 Uhr als noch ein Pärchen das Kino betrat. Sofort folgten ihnen einige Männer in die hinteren Räume. Ich stand auf und ging wieder in die hinteren Räume. Es waren ca. 15 Stück insgesamt und überall gingen die Türen auf und zu. Einige waren wieder abgeschlossen und ich suchte das neue Paar in der Hoffnung das ich wieder Glück haben sollte.

Doch sie waren wohl hinter einer der verschlossenen Türen verschwunden. Ich ging zurück in den Hauptraum, als ich ihn wieder betrat dachte ich ich sehe nicht richtig. Da war eine einzelne nackte Frau, umringt von ca 10 Männern und alle rieben schamlos ihre Schwänze an ihr. Während sie einem jungen Typen einen runterholte wurde sie von hinten abwechselnt in den Arsch gefickt. bei: makix. org wow, die hatte wohl ganz schön Nachholbedarf dachte ich und musste anfangen zu grinsen.

Sollte ich da auch mitmachen oder sollte ich erst mal abwarten ? Ich entschied mich erst mal abzuwarten. Also schlenderte ich wieder nach oben um mir das Schauspiel aus der Ferne anzusehen.

Vor mir war der Gruppensex im vollem Gange als ein Mann aus den hinteren Räumen kommend, fluchtartig das Pornokino verliess. Es war der Mann von der Schönheit, die in dem Raum vorhin mein Sperma geschluckt hatte. Da war wohl etwas schief gelaufen bei den beiden.

Also suchte ich die Schönheit und fragte Sie, Was ist denn mit deinem Mann los? Der ist hier eben wie eine Furie aus dem Kino gestürmt ? Also erstmal ist das nicht mein Mann sondern mein Ex Freund seit heute Abend, denn der ist total ausgerastet als wir vorhin mit einem Pärchen zusammen waren, und das nur weil ich dem anderen Mann einen geblasen habe.

Völlig unverständlich für mich. Er hat ja auch mit der Frau gefickt.

Das sehe ich genauso. Entweder man macht es richtig oder gar nicht und verlogene Heuchler kann man bei so was nicht gebrauchen. Sei froh das du das frühzeitig mitbekommen hast, denn so einen Schnellficker hast du nicht verdient, dazu bist du zu hübsch, machte ich ihr als Kompliment. Danke, du bist wirklich sehr nett. Hast Du Lust nachher mit zu mir nach Hause zu kommen. Kannst gerne bei mir schlafen und ich würde dich wirklich gerne besser kennen lernen.

Los komm und lass uns noch etwas essen gehen, bevor die Restaurants alle zuhaben. Wir gingen was essen und fuhren danach gestärkt zu ihr nach Hause. Es war ein langer Weg und auf der Fahrt dorthin öffnete sie langsam ihren Mantel, so das ich ihre perfekten Titten und ihre feuchte Pussy streicheln konnte.

Ich spielte mit ihrem Nippeln und steckte zwei Finger in Sie rein. Sie war einfach genau mein Typ. Bei ihr zuhause gingen wir erst mal unter die Dusche und sie kniete sich hin und fing an mir leidenschaftlich einen zu blasen.

Als mein stolzer Krieger wieder voll einsatzbereit war zog sie mich aus der Dusche raus und wir trockneten uns gegenseitig ab. Was nun kam war nicht vergleichbar mit dem Hardcore Gerammel der vergangen Stunden, sondern war vielmehr ein zärtliches miteinander schlafen und liebkosen. Wir knutschen die halbe Nacht miteinander rum und erkannten das wir beide wie füreinander geschaffen waren. Als ich dann endlich sanft in sie eindrang lief ihr ein Schauer über den Rücken und nach einer ganzen Weile kamen wir gemeinsam und laut stöhnend zum Orgasmus.

Wir liebkosten uns noch gegenseitig ein paar Stunden und schliefen dann unendlich befriedigt ein. Wir sind heute noch ein lustiges Swinger Paar und verstehen uns prächtig.

 



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