Ein missglücktes Experiment



„Ach Greta, einerseits freu ich mich ja darauf, mal wieder die Kinder zu Hause zu haben. Aber andererseits — Tobi geht ja. Er ist ein richtiger Junge; dafür kommt er nur schwer mit seinem Studium zurecht. Elektrotechnik ist so gar nicht seins. Ich fürchte, du hattest Recht. Er wär besser Lehrer geworden“, jammerte Karl ein wenig.

Mama Greta seufzte schwer. Ihr Seufzen klang etwas seltsam; Ihre neuen Zähne waren noch nicht fertig, und das Provisorium störte sie — und ihre Aussprache.

„Aber unscher Detlev. Unscher Sorgenkind. Er wird wieder fürchterlisch sein — für unsch. Womöglich klaut er mir wieder meine Tageschcreme und den Puder“, murrte Greta.

„Hast du auch nur die kleinste Idee, warum unser Jüngster einfach diesen Drang zu Männern hat? Wenn es mal Männer wären! Seine wenigen Freunde benehmen sich alle auch nur, wie – gibt es eigentlich auch schwule Frauen?“
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Sohn macht seine Mutter zur Schlampe



Seltsamerweise war Katharina nicht schockiert. Überrascht über den Zeitpunkt. Überrascht über den Ort, wo man ihr die Fotos zum finden hinlag. Überrascht, das es so lange gedauert hatte. Aber nicht schockiert.

Sie erkannte den Mann auf dem ersten Foto sofort wieder: Müller zwei. Damals ca. 60 Jahre. Halbglatze, einen kleinen Bierbauch. Seine graue Brustbehaarung war auf dem Foto genau zu erkennen.

Ein Nachbar, der ein Stockwerk unter ihrer damaligen Wohnung wohnte. Er lief in Ballonhosen und gräulich schimmernden Unterhemd immer um 18.00 Uhr zum Kiosk, um sich seine 4,5 Flaschen Bier zu holen. Ein einsamer Mann, dessen Frau ihn vor zig Jahren verlassen hatte und dessen einziges Vergnügen die monatlichen Skatabende zu sein schienen. Ein alter Mann, der der Frau auf dem Foto schon früher lüstern nachstarrte, wenn sie BH-los und mit Mini-Mini-Rock über den Flur huschte.

Sie erkannte auch die Situation sofort wieder. Ohne großes Nachdenken, denn das Bett war unverkennbar: Ein einfaches Holzbett, ein Meter breit mit durchlegener Matratze und rosarotem Laken. Über dem Bett hing ein typisches 80er Jahre weichgezeichnetes Soft-Porno Poster.
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Heißer Dreier



Meine familie hat seit generationen einen privaten steg an einem kleinen see im münchner süden.

manchmal erwische ich angler oder einfach nur leute, die halt mit dem boot rumfahren und dann bei uns am steg pause machen, weils da so schön und ruhig ist. ich komm also, bin meistens ja leise, weil ich alleine bin, man sieht und hört mich also nicht, wenn ich zum steg gehe. höre aber schon von weiterem, dass da wieder wer ist. allerdings sind das nicht so die normalen gespräche, mehr so stöhnen…

ich also neugierig, noch leiser als sonst, schleiche mich näher hin. man sieht aber erst was, wenn man wirkllich fast schon auf dem steg steht, also muss ich nah hin, und sehe, wie der kerl mit dem gesicht zwischen den beinen seiner jungen freundin ist, sie hat den kopf zurückgelegt und stöhnt so leise vor sich hin.

wunderschön ist sie, nicht superschlank, mit ziemlich großem busen, schönen beinen. er ist einfach nur wow, muskulös, aber nicht vom studio, sondern halt ein naturmensch.
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Der magische Moment



Jetzt ist es passiert, keine 2h her. Ich kam von der Arbeit nach Hause und meine Familie war gerade dabei zu gehen. Ich wußte nicht, dass meine Schwiegermutter (72) noch da war und Wäsche zusammenlegte. Also sprang ich direkt unter die Dusche. Wie der Wasserstrahl auf meinen Schwanz prasselte fiel mir wieder erneutauf, dass ich schon lange keinen Sex mit meiner Frau hatte. Ich hatte in diesem Jahr nur einmal in Ihre Möse gespritzt.

Sehr mager, aber abends war ich oder Sie platt, es passte einfach nicht. Mein Penis wurde an den Gedanken durchblutet und wurde größer. Ich freute mich schon auf eine Runde XHamsterund dem Abspritzen dazu. Mein Schwanz war schon mächtig erigiert und tropfte schon ab. Ich also raus aus dem Bad und ab ins Computerzimmer den PC hochfahren. in diesem Moment hörte ich Schritte auf der Treppe und meine Schwiegermutter stand mir gegenüber, ich mit prall gefülltem Glied.

Sie schaute mich an und meinte nur das sie mich nun nicht mehr stören würde und geht. Ich schaute saudumm aus der Wäsche und sie schaute genauso dumm auf mich und mein Glied. Innerhalb von einer Sekunde begann mein Herz mächtig auf Drehzahl zu gehen und ich wurde gleichzeitig geil. Geil wie ich es noch nie erlebt habe. Ich fasste direkt zu meinem Glied und zog die Vorhaut ganz zurück. Die pralle rote Eichel stand wie ein Mahnmal raus. Continue reading „Der magische Moment“

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Sandwichfick auf der Schifffahrt



Ein Teil meiner Familie besuchte unsere Tante Guinevere, in der Gascogne. Es war Sonntag, der dritte Mai Anno 2015 unsere Bark lag etwa eine Seemeile vor Arcachon vor Anker. Das Schiff wurde von meinem 2. Offizier Svenja geführt.

Sie selbst ist Korvettenkapitän a.D. der Deutschen Marine. Mit an Bord führte sie 20 seeerfahrene Jungs die das Salzwasser in den Adern hatten. Fitten Hein, Jan, Piet, Svente und Josch hatten vor langer Zeit im WK2 auf Kriegsschiffen gedient.
Als Rentner wollten sie jedoch nicht ihr Leben an Land fristen und fuhren bei mir auf der bl**dy Mary mit. Sie ist eine Dreimaster Bark aus dem Jahr 1861. Als Wrack kaufte ich sie für einen Euro. Sie ist ein altes Walfangschiff, das vor der Küste Soulac ihrem Ende fristete.

Ich machte sie wieder flott mit Zimmerleuten und Fischern, sodass sie halbwegs seetauglich war. In Hamburg ließen wir das Schiff von Auszubildenden einer alten kleinen Werft wieder restaurieren. Sie sollte wieder ihre 4023 m² Segel tragen. 69 Meter Länge über alles lag nun vor der Küste und holten meine Familie, mit meine drei französischen Großcousinen und mich ab.

Svenja ließ die Mannschaft antreten.

Rudergast Jaali ist ein Schwarzafrikaner aus Gabun, ca. 2 Meter groß. Oberarme wie 15 Liter Bierfässer, Oberschenkel im Durchmesser eines Delfins. Sein Brustkorb ist so groß wie eine Taucherglocke.
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