Fick im Fitnessstudio



Sie hieß Tina, sie rasierte sich nicht, hatte dichtes schwarzes Haar überall, bis in die Arschfalte hinauf. Wir waren im gleichen Fitnessclub, ich kannte sie vom Sehen. Sie war die kleine Schlampe mit dem engen Turnzeug, mit dem dünnen Strich Stoff zwischen ihren Beinen. Ihre Schamhaare traten an den Seiten hervor, wenn sie ihre Übungen machte, der Stoff zeigte hauteng die Form ihrer juckenden Pflaume, und sie schien es so zu wollen. Sie war scharf, und sie ließ es mich wissen.

Nach meinem Training ging ich oft in die Sauna, sie hatten kleine Kabinen, in denen man alleine sein konnte. So auch heute. Ich war ihr gegenüber an einem der Geräte, und alles, was sie tat, war mich anzulächeln und zwei Gewichte mit ihren Schenkeln auseinander zu drücken. Wenn sie ihre Beine ganz gespreizt hatte, schnitt der Stoff in ihre Spalte ein, und ich konnte fast ihre nackte, dunkelbehaarte Fotze sehen. Bald hörte ich auf und ging in die Sauna.

Ich legte mich einfach auf die Pritsche und döste etwas, während mir der Schweiß über den Körper rann. Ich rief mir ihr Bild ins Gedächtnis, kriegte sofort einen Steifen und drehte mich dann auf den Rücken. Ich hatte keine Ahnung, dass Tina die Besitzer sehr gut kannte und, wenn sie wollte, überall Zutritt hatte. Ich lag mit meinem Ständer auf der Saunapritsche und bemerkte nicht, wie jemand reinkam, sondern wichste mir den Schwanz und dachte an Tinas schwarzhaarige Spalte.

„Dir ist richtig heiß, nicht?!“, sagte plötzlich eine Stimme und ich schlug die Augen auf. Es war Tina, ihre Augen meinem stocksteifen Pimmel zugewandt. Sie selber war auch längst nackt, nun konnte ich ihren üppigen Körper betrachten, ihre vollen, festen Titten, ihr einladendes Becken und ihr tiefschwarzes, dichtbehaartes Dreieck zwischen ihren Schenkeln. Selbst unter ihren Achseln schimmerte ein Busch schwarzer Haare. „Mir ist auch ganz warm“, flüsterte sie und griff sich einfach an ihre Muschel, ließ mich auf ihre streichelnden Finger sehen. Continue reading „Fick im Fitnessstudio“

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Oralsex in der Bahn



Ich fuhr in der Bahn in die Stadt. Mit dem Rücken zur Fahrtrichtung in einem Sitzbereich für 4 Leute. Die Bahn war recht leer. Es war 18 Uhr unter der Woche. Ich hatte an dem Tag frei und dachte es würde sich anbieten in die Stadt zu fahren, wenn sie nicht so voll ist. Die Sonne strahlte und im Waggon war es sehr warm. Es war Sommer. Ich liebte diese Ruhe, die in dem Waggon herrschte.

Ich sah mich ein wenig um. Bis aufein paar andere Leute einen Waggon weiter, war niemand zu sehen. Mein Waggon war komplett leer. An der nächsten Haltestelle angehalten öffnete sich die Tür. Ich sah immernoch nach draußen und bemerkte erst, als die Person meine Beine berührte, dass sich zu mir setzte. Es war eine Frau. So um die 60. Man sah ihr Alter an, aber sie war sehr jung geblieben. Sie wirkte sehr fit und vor allem ausgeglichen.

Sie hatte schulterlanges blondes Haar, einen kurzen Rock und eine Strumpfhosan. Dazu oben rum eine weiße Bluse. Ich sah sie an und soe lächelte mir zu. Das empfand ich als sehr sympatisch und lächelte ihr zurück. Dass sie sich in einem so leeren Zug direkt vor mich hinsetzte störte mich nicht. Sie war ja eine schöne. Wobei mich das schon ein wenig irritierte, weil die Leute sich ja sonst immer erst dort hin setzten, wo Platz war.

Die nächsten paar Minuten sah ich nach draußen und dachte ein wenig nach. Mitunter wie beeindruckt ichvon solch ausgeglichenen Menschen wie der Dame vor mir bin. Vor solchen Menschen habe ich immer sehr viel Respekt. Plötzlich stieß ihr Bein ganz leicht meins. Ich enrschuldigte mich. Ich bin recht groß und meine Beine nehmen oft viel vom Fußraum meines Gegenübers weg. Aber dann sah ich warum Ihr Bein meins stieß: Sie sah mich lächelnd an und spreitze ganz langsam Ihre Beine auseinander. Continue reading „Oralsex in der Bahn“

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Spontaner Fick



Dani, mein blonder EngelDani heißt meine aktuelle Flamme. Ist ein heißer Feger. Kennen gelernt haben wir uns vor drei Wochen auf einer Party, wo sie mir sofort ins Auge gefallen ist. Man könnte sagen, ein Engel auf zwei Beinen. Wie sie so da steht, ein Lächeln auf den sinnlichen Lippen, ihre leuchtenden blauen Augen, ein Blick und um mich war es geschehen. Dazu noch ihr wallendes , hellblondes Haar, so stelle ICH mir einen Engel vor! Und dann noch diese weiche, leise Stimme… DIE muss ich näher kennen lernen!Hat auch geklappt! Schon an diesem ersten Abend, so gegen zwei Uhr hab ich sie mit zu mir nach Hause genommen.

„Drück mal die 12, Dani. Ich wohne ganz oben…“ sage ich zu ihr beim Betreten des Fahrstuhls. „Geht nicht. Müssen wir da jetzt etwa rauf laufen??“ kommt von ihr entgeistert. „Ups.. sorry. Der Schlüssel!“ antworte ich und stecke ihn ins Schloss. „So, jetzt aber“. Tatsächlich, jetzt geht es und wir rauschen nach oben. Die Tür öffnet sich und alles was ich höre ist ein WOW!! „Willkommen in meiner bescheidenen Behausung, Dani. Das Haus gehört meinen Eltern, und als deren einziges Kind hab ich dieses Penthouse geschenkt bekommen.

Cool, oder?“ versuche ich, ein Gespräch zu beginnen. „Das kann man wohl sagen, Thommy! Das ist echt der Hammer hier!“ antwortet sie und lässt ihre Augen durch die 140 m² schweifen. „Geil! Darf ich mal da drüben an das große Fenster gehen?“ „Na klar, nur zu“ antworte ich. Das große Fenster, wie sie sagt, ist die voll verglaste Giebelwand meines Appartements. Von hier oben hat man einen ungehinderten Blick auf die Lichter der Stadt zu unseren Füßen.
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Geheime Sex Fantasien



Dunkle Geheimnisse – CuckoldbyAlsterwasser©Tobias schaute in ihre blauen Augen. Er konnte an ihrem verträumten Blick klarerkennen, dass seine junge Ehefrau offensichtlich fantasierte. Ihre Beine warenum seine Hüfte geschlungen, als er so tief wie möglich in sie eindrang. Ermusste grinsen, als sie sich lustvoll auf ihre Unterlippe biss und ihre Augenschloss. Julia warf ihr wunderschönes blondes Haar zurück und ließ ihren Kopf in denNacken fallen. Sie hatte einen Orgasmus! Ein lautes a….lisches Stöhnen kam ausdem weit aufgerissenen Mund.

Er spürte ihrer Muschi durch dieMuskelkontraktionen des Orgasmus enger werden. Ihr ganzer Körper zitterte undihre Muschi war triefend nass. Julia aber wollte noch mehr, doch als sie Tobias gerade aufforderte sie nochhärter zu ficken, hielt er es einfach nicht mehr aus und verblieb tief in ihrund grunzte laut auf, als er sein Sperma in das Reservoir des Kondoms spritzte. Julia strich mit ihren Fingernägeln zärtlich über seinen Rücken, um seinenOrgasmus noch intensiver zu machen und es an alle Nervenenden in seinem Körperzu verteilen.
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Freundin will Dreier Fick



Die nachfolgend von mir niedergeschriebene Geschichte handelt von mir und meiner um einige Jahre jüngeren Freundin und unserer ersten Erfahrung mit einem heißen Dreier mit ihrer besten Freundin und Jugendfreundin. Meine Freundin heißt Celine, ist neunzehn Jahre alt, ist circa 1,70 Meter groß, schlank, hat blonde schulterlange Haare und hat mit Körbchengröße 80D eine üppige Oberweite. Ich heiße Dennis, bin fünfundzwanzig Jahre alt, bin ebenfalls schlank, bin 1,83 Meter groß, durchtrainiert und mein Penis ist im schlaffen Zustand rund zehn Zentimeter und im erigierten Zustand stolze siebzehn Zentimeter lang und die Breite meines Penis liegt bei fünf Zentimetern. Ihre beste Freundin heißt Julia, ist achtzehn Jahre alt, ist schätzungsweise 1,68 Meter groß, ist schlank, hat einen knackigen Hintern.
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