Sex Geschichten und erotikgeschichten

Kostenlose Sexgeschichten nur für Erwachsene

Fotze

Marie ist Kellnerin

Sie wirkt nach außen kühl und unnahbar, aber ihre Gäste merken schon, dass sie eigentlich ein brodelnder Vulkan ist.

Aber Marie ist auch sehr wählerisch und weiß, dass ihr Ruf in diesem Café auch schnell den Bach herunter gehen kann, wenn sie es mit einem Gast treiben würde, der ganz sicher gleich alles ausposaunen würde.

Die Phantasie der Gäste ein wenig anpieksen, das kann sie aber gut. Sie sieht eben verdammt cool aus, mit ihren langen Beinen und dem langen Pferdeschwanz. Blond und braune Augen, das hat ja auch was, finden zumindest alle männlichen Gäste und besuchen genau aus diesem …

Kann Frau eine Frau lieben? teil 2.

„Warum sollte ich?“, gebe ich Kontra. „Ich finde es interessant, Euch zuzuhören.“

„Ich habe Euch am See beobachtet.“

„Aus der Ferne?“, will Alex wissen.

„Mit dem Fernglas.“

„Aha! Du hast wieder einmal den Spanner gespielt“, grinst sie.

„Und, was hast du gesehen?“, frage ich.

„Eine echte Sahneschnitte. Ich könnte dir einen guten Vertrag anbieten.“

„Lass mir einen Entwurf zukommen“, sage ich.

„Habe ich schon vorbereitet.“

„Gut“, antworte ich.

Wir essen eine Zeitlang still dahin. Erst jetzt wird mir bewusst, dass ich einen Bärenhunger habe.

„Das Essen ist lecker“, lobe ich.

„Wenn du auf meinen Deal eingehst, würdest du hier wohnen …

Kann Frau eine Frau lieben?

ch blicke auf eine heruntergekommene Lagerhalle in einem Industrieviertel etwas außerhalb der Stadt. Die gelbe Farbe am Gebäude ist zum größten Teil vom Regen abgewaschen worden. Sie ist kaum noch zu erkennen. Die Fassade des zweistöckigen Gebäudes könnte unpersönlicher nicht sein. Die Fläche wird im oberen Bereich nur von kleinen vergitterten Fenstern unterbrochen. Alles sieht irgendwie schmuddelig und verwahrlost aus.

Ich gehe auf eine bereits in die Jahre gekommene Metalltür zu. Sie könnte in jeden beliebigen Heizungskeller führen, passt aber absolut nicht zu einem seriösen Betrieb. Nur das Schild mit der Aufschrift „Adult Entertainment“ gibt mir die Sicherheit, dass ich …

Eine zweite Dame im Spiel

Liebste Jackie,

ich muß mich wohl ein wenig korrigieren: Noch erregender und subtiler als eine Liebesnacht mit dir allein ist ein flotter Dreier mit dir und deiner reizenden tunesischen Freundin Zafra.

Wo hast du dieses wunderbare Mädchen bloß aufgetan, und was hat dich auf die noch wundervollere Idee gebracht, sie bei unserem letzten Rendezvous mit in dein Boudoir zu bringen?

Genau wie du sieht auch Zafra einfach hinreißend aus. Im Gegensatz zur seidigen Fülle deiner naturblonden Haarpracht ist das Gold ihrer wilden Löwenmähne allerdings auf die gezielte Anwendung von Wasserstoffsuperoxyd zurückzuführen, aber das fällt angesichts ihrer sonstigen körperlichen Vorzüge kaum …

Weiter geht es den Freunden

Ich erwachte durch ein wohliges Ziehen in meinen Hoden. Als ich verschlafen die Augen öffnete sah ich Eva, die mit Hingabe meinen Schwanz blies und mich freudestrahlend ansah.

„Diesen Morgen will ich die erste sein, damit es mir nicht wieder passiert, dass du ausgepowert bist“, erklärte sie mir und als ich sie mir greifen wollte wiegelte sie ab. „Ich hatte sehr fechte Träume in der Nacht und bin total geil. Ich will jetzt sofort mit dir ficken!“

„Du hast mich ganz schön angetörnt, Baby“, sagte ich und grinste.

„Dann habe ich ja nichts verlernt“, grinste Eva zurück und schwang sich …

Geheime Sex Fantasien 2.

Hast du wenigstens schon gegessen?“Julia kicherte: „Ja, das habe ich. Da habe ich noch nicht realisiert, dass deinekryptischen WhatsApp Nachrichten mich nur vom Arbeitszimmer fernhalten sollten. „„Du hast mich durchschaut, ja. “ Kicherte Tobias schelmisch und ging insBadezimmer, um sich frisch zu machen, bevor er sich in die Küche zum Essensetzte. Er aß gerade das Grüne Thai Curry, das Julia für ihn gekocht hat,während sie sich ebenfalls duschte. *Julia lief mit leichten Schritt ins Wohnzimmer, wo es sich Tobias bereits aufdem Sofa gemütlich gemacht hat.

Er saß mit der Tageszeitung da und las einenArtikel im Sportteil darüber, wie der HSV …

Mein Dom

Auf was hatte sie sich da nur eingelassen? Sie saß in seinem Auto und er befahl ihr, sich die Augenmaske aufzusetzen. Langsam streifte sie sich die Maske über ihre Augen und achtete darauf, dass ihre langen blonden Haare sich nicht darin verfingen. Leicht nervös zupfte sie immer wieder an ihren gepflegten Fingernägeln, als sich das Auto in Bewegung setzte und der Motor sonor brummte auf dem Weg zu dem für sie bisher noch unbekannten Ziel.

Was würde dort auf sie zukommen? Würde es sie kicken, was sie dort erleben würde oder würde sie es eher mit Schrecken erfüllen?Aus dem CD-Player …

Von der Stiefmutter zum Sex mit Natursekt verführt

Der Bus, den Tim nehmen wollte, kam nicht und da die Linie nur alle 90 Minuten befahren wurde, ging er zurück ins Gymnasium und vertrieb sich die Zeit mit seinen Klassenkameraden. Er ärgerte sich, dass er erst 18 Jahre alt war und erst in einiger Zeit seinen PKW Führerschein machen konnte, weil es am nötigen Geld mangelte. Er würde also auch zu spät zum Sport kommen und das lohnte sich nicht mehr. Mürrisch nahm er den nächsten Bus und fuhr nach Hause.

Von der Bushaltestelle war es ein guter Kilometer und Tim genoss die Sonne. Er schaute zwei Mädchen aus …

Massenvögelei in einem Bistro

Es war ein warmer Regen nach einem angenehmen Sommertag. Die Menschen duckten sich in ihre Kleidung; mit hochgeschlagenem Mantelkragen huschten sie wie Ratten an den Hauswänden entlang. Der Wind wiegte die Straßenlaternen und ließ ihr Licht über die Pfützen huschen.

Henri Müller betrat das hellerleuchtete Bistro. Es befand sich nur wenige Meter von seiner Wohnung entfernt. Er kam regelmäßig hierher, kannte die Gäste, bei denen es sich in der Regel um Nachbarn, Bekannte oder Freunde handelte.

Die Bedienung, eine schlanke Brünette mit einem hübschen Gesicht, leuchtenden bernsteinfarbenen Augen, einer wohlgeformten Oberweite, näherte sich und blickte ihn fragend an.

„Was darf …

Wiedersehen mit der Exfreundin

Freitagnacht. KUBA-Zeit. Ich stehe an der Tanzfläche und versuche so gut wie möglich meine Langeweile zu verbergen. Seit mittlerweile 6 Jahren ist der Kulturbahnhof so etwas wie meine Stammkneipe. Hier wird in etwa die Musik gespielt, die ich mag, das Bier ist billig, ich kenne einen Haufen Leute und was die Mädels angeht, so gibt es im Umkreis von 50 km nichts Vergleichbares.

Warum ich mich langweile? Weil ein und derselbe DJ seit 6 Jahren nahezu ein und dieselbe Musik spielt, das Bier scheiße ist, immer mehr Leute aus dieser monotonen Bauerntrampelgegend verschwinden und die Mädels immer jünger werden.

„Das …