Klausi bumst die falsche Cousine



Ich bin Klaus, 25 Jahre alt, habe Informatik studiert und arbeite jetzt in München. Eigentlich komme ich aus der Nähe von Osnabrück, aber wie das so ist, der Beruf hat mich in den Süden Deutschlands verschlagen.
Im Westen von München habe ich eine kleine Wohnung, habe ich günstig kaufen können und anstatt Miete zu zahlen bezahle ich eben die Hypothek ab und dann gehört mir die Wohnung in ein paar Jahren. Ich habe dort ein Arbeitszimmer, ein Schlafzimmer, ein Wohnzimmer, eine Küche, ein Bad mit Wanne und Dusche, einen Abstellraum und einen Kellerraum, ist also für mich allein allemal ausreichend.

Bis vor zwei Monaten wohnte noch meine Freundin bei mir, doch die hat sich von mir getrennt, wollte reisen und in die Welt, was erleben. Ok, soll sie machen, ich bin da etwas bodenständiger.

Vor einer Woche rief mich meine Cousine Jenny an, sie hat das Abitur bestanden und wollte mir mitteilen das ich ja echt immer eine Hilfe gewesen sei und ob es dabei geblieben ist, wenn sie ihr Abi mit 2 macht das ich sie für 2 Wochen nach München einladen würde? Ich sagte: klar, das gilt noch. Wie hast du dein Abi denn gemacht? Sie sagte: mit 1,6. Ich war überrascht da Jenny sich immer etwas schwer getan hat mit dem lernen.
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Sex für Geld



Mit meiner Freundin machen wir oft Städtereisen. Mal sind wir in Lissabon, mal Paris und als wir etwas besonderes oder nicht so normales bereisen wollten fiel uns Bukarest ein. Die Hauptstadt von Rumänien.

Wir also hin und waren überwältigt. Hatten ein Hotel ein wenig vor der Stadt, dass aber wohl eines der besten war. Wir gingen feiern und es hat echt viel Spaß gemacht. Drei Tage blieben wir und eine Nacht vor der Abreise stellte ich besorgt fest, dass ich noch keinen Schwanz konsumiert hatte. Ich hatte so einen Sehnsuchtsschmerz in meiner Fotze, dass es schon echt fast weh tat. Meine Freundin war leider keine SexuelleSpassHabFreundin aber auch sie war geil auf einen Mann. Im Hotel selbst konnte man alles vergessen, aber uns viel ein, dass uns jemand auf der Strasse einen Flyer in die Hand gedrückt hatte.
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Meine Toyboy



Fabian ist mein Kollege an der Schule, an der ich unterrichte. Er ist seit einem Jahr unser „neuer“ Sportlehrer. Mit seinen dunklen Haaren, der durchtrainierten Figur und seiner lockeren Art, ist er bei den Weibern an der Schule sehr angesagt.

Auch ich finde ihn hübsch und sexy und außerdem ist er auch noch sehr jung. Ich habe ihn sehr oft angeflirtet, sexy Kleidung angezogen und mich oft lasziv gebückt, wenn ich wusste das er es sieht. An einem tristen Montagmorgen, ich war mies gelaunt, hellte Fabian meine Stimmung schließlich auf. „Würdest du am Wochenende gerne was mit mir trinken gehen?“ wollte er wissen.

Am liebsten hätte ich laut juhuuu geschriehen. Dieser geile Typ wollte mit mir ausgehen. Meine Muschi kribbelte vor Freude und aus Lust auf diesen Mann mit seinem geilen sportlichen Körper. Doch ich spielte erst mal die Blöde.“ Hast du keine Freundin ?“ Fabian grinste mich frech an.

„Ich genieße meine Freiheit“, antwortete er knapp. Sein spitzbübisches grinsen turnte mich noch mehr an und meine pussy wurde feucht. Am liebsten hätte ich ihn sofort um den Verstand gefickt. Stattdessen sagte ich: “ Geht klar! “ und ließ ihn stehen. Er sollte mich bloß nicht für ein Flittchen halten. Das ich eines war, würde er am Freitag noch erfahren.

Die ganze Woche freute ich mich auf Freitagabend . Fabian wollte mich um acht Uhr abholen und dann wollten wir ein paar bars unsicher machen. Am Donnerstag kaufte ich vorsorglich Kondome und Gleitgel beim dm . Auf Männer kann man sich diesbezüglich nicht immer verlassen. Freitagabend zog ich mein schwarzes Minikleid, durchsichtige Strümpfe und Pumps an. Meine Haare hatte ich hoch gesteckt und ich trug meine teuren Ohrringe, die mir mein Mann zum Hochzeitstag geschenkt hatte.

„Warum machst du dich für deinen Weiberabend so schick?“ wollte mein Mann wissen. „Habt ihr etwa einen Stripper bestellt?“ ich lachte nervös. Hoffentlich merkte er nicht was ich vorhatte. Mein Weiberabend war nämlich erst in zwei Wochen. Ich stopfte Kondome und gel in meine Handtasche, küsste meinen göttergatten und machte mich auf in die Nacht.

Ich hatte Fabian gebeten, bei einer nahegelegenen Bushaltestelle auf mich zu warten. Dort stand er auch, lässig an seinen schwarzen Audi gelehnt. Sein cologne roch teuer und sehr aufregend. Plötzlich fühlte ich mich schüchtern, wie ein kleines Schulmädchen. Fabian küsste mich auf die Wange und ich küsste seine Wange. Etwas hatte ich gehofft, er würde mich packen, und gleich auf dem Rücksitz seines Autos vögeln.

Wahrscheinlich war er dafür zu gut erzogen. Stattdessen gingen wir in eine Bar, in der Fabian Stammgast war. Wir hatten wirklich einen lockeren Abend zusammen. Wir lachten, erzählten Anekdoten aus unserem Alltag und lästerten über Kollegen. Der Rotwein, die Atmosphäre, Fabians weit aufgeknöpftes Hemd und sein Duft, seine männliche Stimme, all das machte mich wuschig. Ich spürte wie meine muschi vor Erregung pochte. Ich wollte diesen Schwanz lutschen, küssen, lecken, ficken und reiten und…

Dann klingelte mein Handy. Auf dem display erschien die Nummer von meinem Mann. Ich entschuldigte mich bei Fabian und ging zum telefonieren auf die Toilette. „Schatz, alleine zu Hause zu hocken is blöd. Ich geh mit Jürgen in die Dart Kneipe“, erzählte er mir. Wenn mein Mann und sein Kumpel Jürgen zusammen unterwegs waren, wurde es meist sehr sehr spät. Das bedeutete ich hatte sturmfreie bude. Meine Schamlippen fühlten sich geschwollen an. Ich wollte endlich gefickt werden. Eilig ging ich in eine Kabine, zog mein Höschen runter und setzte mich auf die klobrille.

Ich war einfach zu geil. Ich steckte mir einen Finger in mein altes fickloch und fickte mich selbst. Dabei rubbelte ich meine fette angeschwollene Klitoris. Nach kurzer Zeit hatte ich bereits meinen ersten Höhepunkt und der fotzensaft tropfte in die Schüssel. Ich machte mich ein wenig sauber und ging zurück zu Fabian. Ich lud ihn zu mir auf einen anschließenden “ Kaffee “ ein und er stimmte geil grinsend zu.

Der Kaffee war dann ich. Und ich war heiss und stark. Fabian und ich küssten uns schon, bevor wir überhaupt zur Haustür rein waren. Im Schlafzimmer zog er mir mein Kleid aus, in meinen schwarzen Dessous stand ich vor ihm. Doch ich war begierig darauf, endlich seinen Schwanz zu sehen. Wild und notgeil riss ich ihm seine Hosen vom Leib und genoss den Anblick der sich mir bot. Ein knackiger gebräunter Körper in Calvin Klein Shorts stand vor mir. Und da zeichnete sich eine große Beule unter dem Stoff ab.

Gerade als ich auch die Shorts beiseite schieben wollte, warf Fabian mich aufs Bett, zog mir meinen BH aus und küsste meine harten Brustwarzen. Laut stöhnte ich auf. Ich war gespannt, wie Fabian auf meine fotze reagieren würde. Ich war nämlich nicht glatt rasiert, sondern etwas behaart untenrum. Als er mir den slip über die Schenkel streifte, zögerte er nicht durch meinen kleinen Busch zu streicheln. Doch mein behaartes Fötzchen hielt ihn nicht davon ab, mich ausgiebig zu lecken.

Tief, gaaanz tief steckte dieser junge Bock seine Zunge in mein feuchtes Bumsloch. Ich schloss die Augen und vor geilheit drehte sich alles um mich. Schließlich drehte Fabian mich auf den Bauch und fingerte meine muschi. Immer mehr mösensaft schoß aus mir heraus und befleckte das Bettlaken. Doch nun spürte ich eine feuchte Zunge an meinem Arschloch herumspielen.

Mit seiner Zunge fickte mich Fabian zur absoluten Geilheit. Doch ich wollte endlich den jungen Sportlehrer Schwanz schmecken. Ich bekam das fette Rohr kaum in meinen Mund. Fabians fette geschwollene Eier drückten sich feucht und salzig in mein Gesicht. Während ich genüsslich seinen Schwanz verschluckte, fingerte ich mein flutschiges Loch.
„Du bist wohl undicht“, sagte Fabian grinsend als er den großen Fleck auf dem Laken sah.

„Für diese Frechheit reite ich jetzt deinen Schwanz bis er wund ist“, antwortete ich. Fabian rollte sich auf den Rücken und ich erklomm seinen pulsierenden großen jungschwanz. Ich war nun dermaßen nass, dass ich kein gleitgel mehr nötig hatte. Ich setzte mich auf diesen herrlichen Schwanz und musste erst mal tief durchatmen. Das ding war wirklich groß und meine muschi musste sich erst an solche Dimensionen gewöhnen.

Meine Fotze dehnte sich Stück für Stück und nahm den Fickkolben tief in sich auf. Auf meine Kondome vom dm hatte ich verzichtet, ich wollte Fabians Sperma tief in mir haben. Ich wollte das er seinen ganzen Saft in mich pumpte. Wild ritt ich seinen jungschwanz und streichelte gleichzeitig meine fette Klitoris. Voller Geilheit sah ich Fabians dicke Eier auf und ab hüpfen und er konnte den Anblick von meinem Arsch genießen. Da niemand im Haus mich hören konnte, schrie ich meine Lust laut hinaus.

Auch Fabian keuchte und stöhnte laut. Er drehte mich erneut auf den Bauch und steckte mir sein Teil tief in mein Arschloch. Nun brauchte ich doch etwas gleitgel, um alles schön flutschig zu machen. Mit Fabians Penis in meinem Arsch und meinen Fingern in meiner fotze, kam ich laut schreiend zum Orgasmus. Kurz darauf bäumte auch Fabian sich stöhnend auf und ich spürte wie er seine heisse Ladung in mich spritzte. Und das war eine ordentliche Ladung.

Genüsslich befreite ich seine Eichel von letzten Rückständen und genoss den herben Geschmack auf meiner Zunge. Da war durchaus noch Zeit für eine zweite Nummer, bevor mein Mann vom Dart spielen nach Hause kam…

(1 mal wurde bereits zu dieser Sexgeschichte abgespritzt)



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Mit dem Cousin des Freundes



Wutentbrannt stieg Caro aus der Dusche, griff nach dem Handtuch und trocknete sich heftig ab. Dabei warf sie einen Blick auf die Wanduhr: bereits zehn Uhr morgens, und ihr Freund war immer noch nicht zu Hause.

Gestern Abend hatten sie sich im Streit getrennt, da Markus auf der Geburtstagsparty bleiben wollte, im Gegensatz zu Caro. Also war sie in Begleitung von Markus‘ Cousin Mark, der das Wochenende bei ihnen zu Besuch war, nach Hause gegangen. So brauchte sie wenigstens nicht allein durch die dunklen Gassen gehen. Mit einer furchtbaren Wut im Bauch war Caro schließlich eingeschlafen.

Nun begann der nächste Tag, doch die Wut hatte sich nicht gelegt. Wo blieb Markus? Wo war er? Was hatte er die Nacht getrieben? Und während Caro ihren Gedanken nachhing, öffnete sich die Badezimmertür. Mark betrat das Bad und blieb mit großen Augen stehen, als er die Freundin seines Cousins nackt vor sich stehen sah.

Caro erwiderte den überraschten Ausdruck und hielt das Handtuch schützend vor ihren Körper. „Raus hier!“, keifte sie und zeigte zur Tür hinaus. Mark hob beschwichtigend die Hände und verließ das Zimmer.

Kopfschüttelnd trocknete sich Caro weiter ab. So war das nun mal: wenn man nie abschloss, tat man das aus Gewohnheit auch nicht, wenn Besuch da war.

Als sie kurz darauf nackt im halbdunklen Schlafzimmer stand und sich anziehen wollte, überkam sie ein anderes Gefühl. Das Mark sie splitterfasernackt gesehen hatte, erregte sie plötzlich – ein anderer Mann hatte sie nackt gesehen! Ihre Hände glitten über ihren Bauch hin zur Scheide, die sie streichelte und dabei an Mark dachte. Leise stöhnte sie auf.

Der Druck auf ihre Klitoris nahm zu. Caro atmete heftiger. Erregt krabbelte sie aufs Bett, legte sich rücklings hinauf und spreizte die Beine. Sie masturbierte wild. Dachte an Mark und wäre beinahe gekommen, als sich die Schlafzimmertür öffnete. Schon wieder platzte Mark herein. Auch er war nackt, hielt aber die Hände vor seinen Schambereich.

Schnell legte Caro einen Arm über ihre Brüste und bedeckte auch ihren Schambereich mit einer Hand. „Verdammt noch mal! Hast du keinen Anstand beigebracht bekommen? Schon mal was von Anklopfen gehört?“ Mark schaute mitleidig drein. „Sorry, aber ich habe kein Handtuch.“
Caro blickte ihn aufmerksamer an. Wassertropfen liefen an seinem ganzen Körper herunter. Er kam aus der Dusche und hatte natürlich kein Handtuch. Da hätte er vorher dran denken müssen! Caro verdrehte die Augen. Sie deutete auf den Schrank. „Da, im Schrank. Oberes Fach.“

Mark ging zum Schrank und nahm ein Handtuch heraus. Als er mit dem Rücken zu Caro stand, sah sie seinen geilen Arsch und fing aus Reflex an, sich weiter zu streicheln. Als sich Mark umdrehte, bemerkte er das. Sofort ließ er das Handtuch und seine Scheu fallen. Er nahm die Hände von seinem Schwanz und präsentierte ihn Caro.

Nun stand ihr ein anderer Mann ganz nackt gegenüber. Caro konnte nicht anders und masturbierte weiter. Marks Schwanz wuchs zu einer prächtigen Latte heran. Er kniete sich aufs Bett und wollte die Freundin seines Cousins besteigen. Gleich darauf streckte Caro ihm die flache Hand entgegen.

„O nein! Ich werde mit Sicherheit nicht mit dem Cousin meines Freundes schlafen!“ Dieser legte eine betrübte Miene auf und stieg vom Bett. Caro überlegte. „Jetzt ist es eh egal, wir sind sowieso schon viel zu weit gegangen. Bleib da stehen und wichs dir einen.“
Mark nickte halbwegs einverstanden und packte seine Latte. Schon wichste er sich seinen beschnittenen Schwanz. Caro stimmte mit ein, rubbelte ihren Kitzler und blickte den nackten Mann vor sich an. Wie geil …

Bald atmete Mark heftiger, er kam. „Spritz mich an!“, stöhnte Caro vor Lust. Sofort sprang Mark aufs Bett. Doch statt ihr auf den Bauch oder auf die Titten zu spritzen, wie es sich Caro vorgestellt hatte, spritze Mark seinen Saft direkt auf ihre Fotze. Sie spürte die heiße Flüssigkeit auf ihrem Kitzler, an ihren Schamlippen und an ihrem Anus herunterfließen. Darauf spürte sie Marks Eichel, die er über ihre Vulva strich und das Sperma überall verteilte.

Das war´s. Caro hatte ein geiles Erlebnis mit dem Cousin ihres Freundes gehabt. Sie konnte sich beherrschen und hatte nicht fremd gefickt, worauf sie stolz war. Als Marks Eichel gegen ihren Kitzler drückte, bekam auch sie ihren Orgasmus, und genau in dem Moment steckte Mark seinen spermabeklebten, heißen Schwanz bis zum Anschlag in Caros pulsierende Muschi.

„Nein!“, schrie sie und riss die Augen weit auf. „Nein! Nicht ficken!“ Doch statt Mark von sich zu stoßen, umschlang sie ihn mit Armen und Beinen, zog ihn an sich heran, wollte ihn tief spüren, während sie einen Orgasmus mit ihm bekam. Sein Schwanz fühlte sich so gut an! So heiß und kräftig pulsierend. Vor Ekstase rollten Caros Augen in den Höhlen zurück. „Nicht ficken!“, flüsterte sie, „Nicht ficken!“, während sie Mark ihren Unterleib willig entgegen presste und vor Geilheit stöhnte.

Und nun fickte sie der Cousin ihres Freundes doch noch. Dieser stöhnte ihr laut ins Ohr, als er zum zweiten Mal kam. Dieses Mal spritzte er den Rest seiner Saftreserve in sie herein.

Caro entspannte sich. Streckte alle viere von sich und blieb zitternd liegen. Der zweite Schwall von Marks Sperma lief ihr durch die Arschritze. Das war geil, dachte sie, auch wenn sie fremdgegangen war. Aber, wer weiß, es war elf Uhr morgens, vielleicht steckte auch der Schwanz ihres Freundes in einer anderen Fotze. Caro konnte jetzt nicht mehr wütend sein. Sie lächelte.



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Nochmal mit der Ex



Sie war eigentlich meine Ex, aber sie war mal wieder bei mir. Wir redeten ganz ungezwungen und ich saß auf der Fensterbank meines WG-Zimmers. Sie kam dichter zu mir hin und umarmte mich. Dabei merkte ich, wie sie auf meine Berührung ihrer nackten Schultern kurz zuckte, aber mich nicht losließ. Es war ein Sommerabend und es war heiß. Sie war ein wenig verschwitzt und ich streichelte über ihre heißen Schultern.

Sie schaute mich mit einem mir bekannten Blick an und ich wusste sofort, dass sie gerade in diesem Moment feucht wurde und Bock auf Ficken hatte. Ich zog sie näher und küsste sie lange und intensiv. Dabei zog ich die Träger ihres Tops runter und fing an ihre Brüste zu berühren. Ihre Brüste waren zwar nicht besonders groß, aber fest und schön rund. Ihre Nippel waren schon ganz hart trotz der Hitze.

Dann öffnete ich meine Hose und schaute runter. Sie zog sofort meinen härter werdenden Schwanz heraus und fing an ihn zu küssen und zu lecken, bis sie ihren Mund schließlich ganz darüber schloss und anfing mir meinen jetzt völlig harten Schwanz zu blasen. Sie nahm ihn ganz tief rein und ging mit ihrem Mund ganz langsam hoch und runter. Dabei fing sie an mit ihren Brüsten zu spielen und ich sah wie sie ihren linken Nippel zwickte.

Das machte mich nun einfach zu geil und ich sagte ihr, dass ich sie lecken wolle. Sie stöhnte ein „Oh ja“ heraus und zog ihr Oberteil, ihre Hose und ihren String in Sekundenschnelle herunter. Dann legte sie sich auf das Bett und fing an ihre feuchte Muschi zu berühren und zu streicheln. Ihre Beine waren weit auseinander gespreizt und ich kniete mich zwischen sie und fing an sie wild zu lecken, meine Zunge in ihre feuchte Muschi zu stecken und an ihrem Kitzler zu saugen.
Gleichzeitig steckte ich ihr erst einen und dann zwei Finger in ihre nun tropfnasse Muschi. Sie stöhnt laut und stieß dabei ein „Ich bin so geil“ hervor. Ich wollte auch was von dem Spaß. Deshalb winkelte ich ihre gespreizten Beine an, so dass sich ihre Füße berührten und schob meinen harten Schwanz dazwischen und fickte ihre Füße während ich sie leckte und fingerte. Da sie so geil war, kam sie nach wenigen Minuten zum ersten Mal und drückte dabei mein Gesicht tiefer in ihre Muschi, während sie mir ihr Becken entgegenschob.

Ich hatte nun Bock weiter einen geblasen zu bekommen, aber hatte noch nicht genug von ihrer geilen leckeren Muschi. Ich drehte sie daher auf dem Bett herum, so dass ihr Kopf über das Bettende hing und ließ sie meine Eier lecken und lutschen. Dann schob ich ihr meinen Schwanz langsam in den Mund und fing an ihren Mund mit langsamen Stößen zu ficken. Gleichzeitig nahm ich ihre Beine hoch und saugte an ihren Zehen.

Sie stand offensichtlich, wie auch ich, auf das Spiel mit Füßen. Ihre waren besonders geil. Sie waren eher zierlich und sie hatte erst am Tag zuvor eine French-Tip Maniküre bekommen. Sie lutschte meinen Schwanz, während ich also an ihren Zehen saugte und dabei meinen Blick von dem Spiel um meinen Schwanz zu ihrer vor mir glänzenden Muschi hin und her gehen ließ. Dann konnte ich es nicht erwarten und nahm sie an der Unterseite ihrer Oberschenkel, so dass sie, während mein Schwanz noch immer ihren Mund fickte, sich ein wenig einrollte und ich damit ihre Muschi genau vor mir etwas erhöht hatte und wieder anfing sie wild und leidenschaftlich zu lecken.

Dabei drang meine Zunge auch immer wieder in ihre feuchte Möse ein und schlug auf ihren Kitzler. Immer mal wieder zog ich meinen Schwanz aus ihrem Mund und steckte ihn zwischen ihre festen Brüste und strich mit ihm über ihre harten Nippel. Dann wieder zurück in ihren Mund. Es fühlte sich fantastisch an. Ich merkte, dass ich an diesem Tag alles mit ihr machen könnte. Ich hatte noch nie Analsex mit ihr gehabt und wollte ihr nun endlich mal in den geilen Arsch ficken.

Außerdem hatte sie bisher immer abgelehnt, dass ich in ihren Mund komme. Auch das sollte heute geschehen. Ich zog also meinen Schwanz aus ihrem Mund und ihre Spucke samt ein wenig Vorflüssigkeit tropfte von ihm zu Boden. Ich sagte sie solle sich wieder aufs Bett hinlegen und ich legte mich auf sie und drang ohne große Mühe in ihre feuchte Möse ein. Sie machte ein Hohlkreuz und stöhnte laut auf, als ich meinen Schwanz ganz tief in sie reinsteckte.

Währenddessen leckte und saugte ich an ihren Titten, wodurch ihre Nippel wieder ganz hart wurden. Ich wollte noch tiefer in sie eindringen und nahm ein Bein von ihr hoch auf meine Schulter, so dass ich wieder ihre Zehen lutschen konnte und dabei noch tiefer eindrang. Sie genoss es offensichtlich, da sie mit ihren Händen an ihren Brüsten und ihrem Kitzler spielte und dabei immer wieder ein „Ja, fick mich“ oder „Ich bin so geil“ mit lautem Stöhnen von sich gab.

Ich wurde dabei so geil, dass ich eine kurze Pause brauchte um nicht zu kommen. Also legte ich mich auf den Rücken und sagte ihr, sie solle nur mit ihrer feuchten Muschi über meinen harten Schwanz rutschen. Dies tat sie auch und ihre kahlrasierte Muschi bzw. ihre Schamlippen rieben vor und zurück über meinen Schwanz. Das fühlte sich auch gut an, aber ließ mir etwas mehr Zeit zu kommen.

Sie selbst wurde dabei aber furchtbar geil und nahm meinen Schwanz und steckte ihn sich in einer Bewegung selbst rein und fing sofort an mich wie wild zu reiten und sich dabei ein wenig zurückzulehnen. Ich genoss dabei den Anblick, wie ihre Möse auf und ab über meinen feuchten Schwanz glitt. Sie konnte es in dem Moment nicht mehr länger aushalten und kam mit einem feucht spritzigen Orgasmus über meinen Schwanz und das halbe Bett.

Sie wirkte nun ein wenig erschöpft, aber ich war noch nicht soweit. Ich schob sie von mir und positionierte sie mit ihrer grinsenden und verbalen Zustimmung auf allen Vieren und schob ihr von hinten meinen Schwanz in einer langsamen Bewegung komplett in ihre Muschi, die noch ganz nass und schon ziemlich rot war von all dem Ficken, Lecken und Reiben. Ich stieß immer wieder mal schnell und nur bis zur Hälfte meines Schwanzes in sie und dann auch wieder langsam und tief.

Dabei nahm ich ihren Zopf in meine Hand und zog ihren Kopf nach hinten und küsste ihren Nacken und ihre Ohren. Sie wurde wieder lauter und fing an ihre linke Brust zu massieren, während sie mir zuflüsterte, dass ich meinen Schwanz heute überall reinstecken könne. Dabei umspielte ein lüsternes Grinsen ihr Gesicht. Dies ließ ich mir nicht zweimal sagen und spielte mit einem angefeuchteten Finger an ihrem Arschloch herum, während ich sie weiter fickte.

Mit noch ein wenig mehr Spucke bekam ich nun meinen Finger dort hinein und drehte ihn hin und her, um sie eine wenig zu dehnen und vorzubereiten. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi und ließ sie kurz ihren Saft ablecken und meinen Schwanz voll mit Spucke einsauen. Dann positionierte ich mich wieder hinter ihr und drückte ihr meinen super harten, weil erwartungsvollen, Schwanz in ihr Arschloch rein. Ich spuckte auf meinen Schwanz, während ich langsam immer tiefer in sie eindrang.

Das war der Hammer. Ich fickte sie von hinten in ihren Arsch und sie hatte mich geradezu darum gebeten. Ich konnte meinen Blick kaum abwenden von meinem Schwanz, wie er in ihrem Loch verschwand und wieder auftauchte. Sie stöhnte bei meinen Stößen laut und spreizte ihren Hintern für ein leichteres Eindringen. Als sie sich umdrehte und meinen Blick auf ihr Arschloch und meinen darin eindringenden Schwanz bemerkte, sagte sie, dass dies nicht fair sei und sie dies auch gern sehen würde.

Also überlegte ich kurz und ging dann mit ihr und dem Schreibtischstuhl vor den großen Spiegel an meinem Kleiderschrank. Ich setzte mich hin und signalisierte ihr sich rücklings auf mich zu setzen und führte ihr dann dabei wieder meinen Schwanz in ihr superenges geiles Arschloch ein. Ihre Füße stellte sie auf meine Oberschenkel und ich lehnte den Sitz ein wenig nach hinten und so konnte sie dann auch sehen, wie mein Schwanz in ihrem Arschloch verschwand und wieder glänzend auftauchte, während sie mich fickte.

Der Anblick machte sie so geil, dass sie meine linke Hand nahm und sich zwei Finger davon in ihre nun freie Muschi steckte. Sie lehnte sich dabei völlig auf mich zurück und ich hatte also nun meinen Schwanz in ihrem Arschloch, zwei Finger in ihrer feuchten Möse und massierte mit meiner rechten Hand ihre Titten. Sie kam innerhalb einer Minute und ließ sich dabei zurückfallen. Ich ließ sie den Mösensaft von meinen Fingern lutschen und war ebenso kurz davor zu kommen.

Daher hob ich sie von mir, stand auf und setzte sie wieder auf den Stuhl. Dann steckte ich ihr meinen Schwanz entgegen, den sie auch sofort in ihren Mund nahm, obwohl er kurz zuvor noch in ihrem Arsch gesteckt hatte. Ich ließ sie machen. Sie lutschte und wichste meinen Schwanz. Sie wusste, dass ich gleich kommen würde und hatte offenbar kein Problem damit, dass ich in ihren Mund kommen wollte.

Ich schaute der Szene wie ein Voyeur im Spiegel ein wenig zu und dann war ich soweit endlich zu kommen. Sie sagte noch, dass ich ihr mein geiles heißes Sperma jetzt in den Mund spritzen solle und da kam ich auch schon. In mehreren Schüben schoss mein Sperma in ihren Mund. Nach wenigen Sekunden füllte sich ihr Mund mit dem klebrigen Sperma und sie musste einiges über ihr Kinn auf ihre Titten tropfen lassen.

Das meiste behielt sie jedoch im Mund und schluckte es herunter, was sie mir auch im Anschluss durch ein Öffnen des Mundes und eine Bewegung ihrer Zunge bewies. Sie lächelte und schmierte sich das herunter getropfte Sperma über ihre Brüste und massierte es dabei regelrecht ein. Dabei sagte sie, wie verfügbar wir Männer doch wären, sobald eine Frau Ficken wolle. Ich antwortete nur, dass ich nicht das Gefühl hatte benutzt worden zu sein, als ich ihr von hinten in den Arsch gefickt hatte und in ihren Mund gekommen war.

Jetzt lächelte ich auch.



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