Ein junger Mann wird zur Sissy gemacht



Zwei Jahre in einer psychiatrischen Anstalt, mit 22 Jahren. Ich fühlte mich noch nicht einmal schuldig.

Was hatte ich getan? Nichts schlimmes in meinen Augen. Ich bin in die Wohnung von älteren, alleinstehenden Frauen eingestiegen. Sie mussten dann zusehen, wie ich ihre Unterwäsche anzog und vor ihnen onanierte. Ich spritzte dann auf ihr Kopfkissen und war dann auch schon wieder verschwunden.

Nun sollte ich in dieser geschlossenen Klinik therapiert werden.

So gegen 14 Uhr schlossen sich die Tore in die Freiheit für mich.

Zuerst zu einer medizinischen Untersuchung. Ich musste meine Privatsachen ausziehen. Ein Arzt und dahinter standen zwei kräftige Pfleger, untersuchte mich.

Abhorchen, Blutdruck messen, Stäbchen in Mund. Augen und Ohren wurden durchleuchtet.

Dann noch ein Drogentest.

Doch erniedrigend und beschämend wurde es, als ich meine Shorts runterziehen musste. Der Arzt, dann meinen Sack abtastete und meinen Darm nach Drogen oder anderen Suchtmitteln absuchte.

Ich hatte jetzt schon meine Würde verloren.

Zwei Jeans, vier weiße T-Shirts und ein paar einfache Turnschuhe. Dazu Zahnbürste und Paste, Duschgel, zwei Handtücher, ein Rasierer und Rasierschaum wurden mir übergeben.
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Gib mir den Schmerz



ch heisse Jennifer, bin 26 Jahre alt, bin seit 2 Jahren geschieden, habe keine Kinder, lebe und arbeite in Köln und bin masochistisch veranlagt. Diese Veranlagung äußert sich darin, dass ich bei sexuellen Reizungen sehr häufig Schmerz mag, der mir von meinem Sexualpartner zugefügt wird.
Um zu diesem Erlebnis zu kommen, brauche ich also Partner, die sadistisch sind. Und genau darin liegt das Problem. Wo kann ich solche Männer finden, die so einfühlsam sind, mir das Höchstmaß an Gefühlen zu geben, meinen Körper aber nicht zerstören. Schon oft habe ich schlechte Erfahrungen gemacht. Davon möchte ich hier und jetzt nicht berichten.
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Exzellenter Zimmerservice



Das Hotel lag in der Fußgängerzone. Es war eines dieser mehrstöckigen alten Gebäude mit relativ schmaler Front, das sich aber über viele angrenzende Gebäude erstreckte. Ich hatte ein ruhiges Zimmer am Ende des kurzen Flurstücks mit Blick zum Hinterhof. Nach der Tagung zogen wir noch in einer kleinen Gruppe durch die Straßenlokale der Innenstadt und machten uns einen schönen Abend. Die beiden netten Kolleginnen schäkerten lustig mit uns Männern herum, machten uns mächtig an, aber zu mehr ließen sie es nicht kommen. Schließlich gingen wir leicht beschwipst, aber jeder für sich in sein Hotel. In meinem wohnte niemand aus der Gruppe. Ich legte mich ins Bett und schlief sofort ein.

Am Morgen hatte ich Zeit und schlief gründlich aus. Nach dem Waschen und Rasieren ging ich erstmal frühstücken. Das Duschen verschob ich auf die Zeit danach, in der Hoffnung, dass dann die Zimmermädchen schon an der Arbeit sind. Ich lasse mich nämlich gern vom Zimmermädchen „überraschen“, wenn ich nackt im Zimmer bin. Ich finde es geil, wie sie erschrocken stehen bleiben, wenn ich plötzlich nackt vor ihnen auftauche. Diesmal wollte ich aber noch weiter gehen. Ich hatte mir eine Bodylotion mitgebracht, die ich nach dem Duschen auftragen wollte. Dabei sollte mir das Zimmermädchen helfen.
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Spermageil



Hier der Erfahrungsbericht meiner Arbeitskollegin Vanessa, eine „hingebungsvolle“ Krankenschwester
Diese Geschichte basiert auf Vanessas Erzählung und stellt einen hohen Grad an Authentizität dar.
Vanessa erzählt:
„Ich bin nun schon seit über 19 Jahren als Krankenpflegerin tätig. Ich stelle immer wieder fest, dass ich mit meinen 38Jahren noch recht attraktiv auf die Patienten wirke. Immer wieder werde ich gebeten, mal ein bisschen „nett“ zu sein. Und ob ich das bin: ich erfülle heimliche Wünsche …!“
Es kommt immer wieder vor, dass mich (vor allem männliche) Patienten bitten, sie auf das WC zu begleiten … dann helfe ich oft beim an- und auskleiden, und: beim „Pippi machen“! … dabei bleibt es oft nicht: die Männer bekommen manchmal eine sehr heftige Erektion, wenn ich das Glied nach dem Urinieren reinige. Ich mache es jedes mal sehr gründlich und sorgfältig! Wenn die Erektion zu stark ist, dann lasse ich erst einmal kaltes Wasser über den Penis laufen, damit er wieder klein und schrumpelig wird. Danach ziehe ich immer die Vorhaut langsam zurück und beobachte, wie sich die Eichel langsam hervorstülpt. Ich mag es gern, wenn ich die Eichel im schlaffen Zustand in die Finger nehme und diese sich dann nach einer Weile „aufpumpt“. Es fasziniert mich immer wieder, wie verschieden diese Eicheln ausschauen. Einige sind ganz blass, hellrosa und haben kleine schrumpelige Falten. Andere haben eine tief dunkelrote Farbe mit einem sehr kräftig ausgeprägtem Eichelkranz, der sich wie ein großer Wulst um die Eichel zieht. Bei den älteren Männern beobachte ich oft eine große, blass-hellbraune, weiche und fleischige Eichel, die in einer übergroßen faltigen Vorhaut versteckt ist. Um diese freizulegen, muss ich die Vorhaut vorsichtig mit Daumen und Zeigefinger sehr weit zurückpellen – es ist immer sehr interessant und spannend was ich dann für eine Eichel entdecke …! Oft lege ich dann das ganze Glied in meine Handfläche und schaue mir das Ding sehr genau an. Meine Hand hat eine Länge von ca. 14 cm und die meisten (schlaffen) Schwänze passen natürlich auf meine Handfläche, aber es gibt natürlich einige, die darüber hinaus liegen – das ist schon sehr faszinierend …! Continue reading „Spermageil“

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Feuchtfröhliche WC-Konferenz



Mit einem Aktenordner unter dem Arm betrat Daniel das Großraumbüro. Er war mit neuen Testausdrucken für den letzten Programmtest unterwegs zur Leiterin des Erfassungspools.

„Richtig geiles Material dabei“ hatte ihm sein Kollege, der die Mädels wohl alle schon länger kannte, grinsend mitgeteilt. „Tatsächlich!“, befand Daniel, als er der gepflegt aussehenden Endvierzigerin nachblickte, die soeben vom Schreibtisch ihrer Vorgesetzten zurücktrat und an ihren Arbeitsplatz zurückkehrte.

Hochhackige Schuhe, dunkle Strümpfe oder Strumpfhosen, so genau konnte der junge Mann das nicht erkennen, dazu einen eng geschnittenen Rock, der keine großen Schritte erlaubte und eine hoch geschlossene weiße Bluse, welche die immense Oberweite verhüllte, die Haare am Hinterkopf hochgesteckt sah sie verführerischer aus als alle jüngeren Frauen, denen Daniel gerne hinterher sah.

„Was für ein Arsch! Was für ein Gang!“, schoss es Daniel durch den Kopf.

In diesem Moment blickte die Frau über ihre linke Schulter zurück, als hätte sie die Blicke gespürt.
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