Als Fortsetzung meiner Geschichte „Unvorsichtige“ Wünsche möchte ich Euch heute von einem weiteren Erlebnis berichten. Zur Erinnerung: Wir kennen und mittlerweile zwölf Jahre, sie ist seit zehn Jahren meine Frau und unser, vorher schon recht „normales“ und bescheidenes, Sexualleben war durch die Geburten unserer Kinder ziemlich eingeschlafen. Durch meinen Beruf bedingt war ich auch noch sehr viel unterwegs und habe natürlich kaum eine Gelegenheit ausgelassen, wenigstens meine Triebe zu befriedigen. Es kam, wie es kommen musste, und sie bekam einiges darüber heraus und wir hatten lange Zeit reichlich Stress miteinander. Obwohl ich sie ganz anders eingeschätzt hatte, jagte sie mich …
Das Glas in ihrer Hand zitterte, als Yvette es dem Kellner abnahm. Der Grund dafür lag aber absolut nicht in seiner persönlichen Erscheinung oder seinem umwerfenden Charm. Dieser Grund erschien plötzlich, wie aus dem Nichts, genau hinter ihm, hieß Morena Malinowa und Yvette hatte nicht damit gerechnet, sie auf der Party des neuen Romanautors Gregory Milton zu treffen.
Bis zu diesem Augenblick hatte sich Yvette auf der Party eher gelangweilt. Aber als Chefin der städtischen Bibliothek musste sie seiner Einladung einfach folgen.
Morena Malinowa hingegen war ihr in der Bibliothek als eifrige Leserin aufgefallen und sie hatte sich ihren Namen …
Seit zwei Jahren bewohnte die Familie Zimmer das hübsche Einfamilienhaus am Stadtrand. Seit dem ließ Tanja, die zweiunddreißig jährige freischaffende Fotoreporterin, aller zwei Monate den Fensterputzer kommen. Schon manchmal hatte sie dieser Mann auf dummem Gedanken gebracht. Groß war er und muskulös. Sein langes rabenschwarzes Haar hatte er hinten zu einem Zopf gebunden. Das kantig geschnittene Gesicht gab ihm einen besonders männlichen Ausdruck. Die lange Nase war vielversprechend, wenn man dem Volksmund glauben durfte.
Auch diesmal ergötzte sie sich daran, wie er in leichter Arbeitshose und T-Shirt auf seiner Leiter herumturnte. Sie verfolgte mit innerer Erregung, wie die Muskeln an …
Meine Exfreundin war relativ bekannt für ihren Nacktfetisch, den ich schon in meiner ersten Geschichte erwähnt habe. Sie lief häufig ohne Hose, also unten rum nur durch ihr ziemlich knapp bis meistens fast gar nicht mehr über den Hintern reichendes Oberteil bedeckt, rum. Dieser Fetisch entwickelte sich aber erst im Laufe unserer Beziehung. Ich glaube das folgende trug entweder zu dieser Entwicklung bei oder war halt dort schon vorhanden, nur anders.
Sie wohnte noch relativ lange zuhause bei ihren Eltern und diese fuhren im Sommer immer an die Nordsee. Ich hab die Gelegenheit immer genutzt einige Tage bei ihr zu …
Zwei Jahre in einer psychiatrischen Anstalt, mit 22 Jahren. Ich fühlte mich noch nicht einmal schuldig.
Was hatte ich getan? Nichts schlimmes in meinen Augen. Ich bin in die Wohnung von älteren, alleinstehenden Frauen eingestiegen. Sie mussten dann zusehen, wie ich ihre Unterwäsche anzog und vor ihnen onanierte. Ich spritzte dann auf ihr Kopfkissen und war dann auch schon wieder verschwunden.
Nun sollte ich in dieser geschlossenen Klinik therapiert werden.
So gegen 14 Uhr schlossen sich die Tore in die Freiheit für mich.
Zuerst zu einer medizinischen Untersuchung. Ich musste meine Privatsachen ausziehen. Ein Arzt und dahinter standen zwei kräftige …
ch heisse Jennifer, bin 26 Jahre alt, bin seit 2 Jahren geschieden, habe keine Kinder, lebe und arbeite in Köln und bin masochistisch veranlagt. Diese Veranlagung äußert sich darin, dass ich bei sexuellen Reizungen sehr häufig Schmerz mag, der mir von meinem Sexualpartner zugefügt wird.
Um zu diesem Erlebnis zu kommen, brauche ich also Partner, die sadistisch sind. Und genau darin liegt das Problem. Wo kann ich solche Männer finden, die so einfühlsam sind, mir das Höchstmaß an Gefühlen zu geben, meinen Körper aber nicht zerstören. Schon oft habe ich schlechte Erfahrungen gemacht. Davon möchte ich hier und jetzt nicht …
Das Hotel lag in der Fußgängerzone. Es war eines dieser mehrstöckigen alten Gebäude mit relativ schmaler Front, das sich aber über viele angrenzende Gebäude erstreckte. Ich hatte ein ruhiges Zimmer am Ende des kurzen Flurstücks mit Blick zum Hinterhof. Nach der Tagung zogen wir noch in einer kleinen Gruppe durch die Straßenlokale der Innenstadt und machten uns einen schönen Abend. Die beiden netten Kolleginnen schäkerten lustig mit uns Männern herum, machten uns mächtig an, aber zu mehr ließen sie es nicht kommen. Schließlich gingen wir leicht beschwipst, aber jeder für sich in sein Hotel. In meinem wohnte niemand aus der …
Hier der Erfahrungsbericht meiner Arbeitskollegin Vanessa, eine „hingebungsvolle“ Krankenschwester
Diese Geschichte basiert auf Vanessas Erzählung und stellt einen hohen Grad an Authentizität dar.
Vanessa erzählt:
„Ich bin nun schon seit über 19 Jahren als Krankenpflegerin tätig. Ich stelle immer wieder fest, dass ich mit meinen 38Jahren noch recht attraktiv auf die Patienten wirke. Immer wieder werde ich gebeten, mal ein bisschen „nett“ zu sein. Und ob ich das bin: ich erfülle heimliche Wünsche …!“
Es kommt immer wieder vor, dass mich (vor allem männliche) Patienten bitten, sie auf das WC zu begleiten … dann helfe ich oft beim an- und …
Mit einem Aktenordner unter dem Arm betrat Daniel das Großraumbüro. Er war mit neuen Testausdrucken für den letzten Programmtest unterwegs zur Leiterin des Erfassungspools.
„Richtig geiles Material dabei“ hatte ihm sein Kollege, der die Mädels wohl alle schon länger kannte, grinsend mitgeteilt. „Tatsächlich!“, befand Daniel, als er der gepflegt aussehenden Endvierzigerin nachblickte, die soeben vom Schreibtisch ihrer Vorgesetzten zurücktrat und an ihren Arbeitsplatz zurückkehrte.
Hochhackige Schuhe, dunkle Strümpfe oder Strumpfhosen, so genau konnte der junge Mann das nicht erkennen, dazu einen eng geschnittenen Rock, der keine großen Schritte erlaubte und eine hoch geschlossene weiße Bluse, welche die immense Oberweite verhüllte, …
„Nana, hoffentlich leide ich nicht unter deinem neuen Freund.“ grinste Bernd, als er Inge beobachtete.
„Nein, ganz bestimmt nicht“, japste Inge. „Aber es ist ein so unbeschreibliches geiles Gefühl, in diesem Aufzug die Hausarbeit zu machen,..“ „Übrigens…“ überraschte Bernd sie, „hiernach darfst du dich ausruhen. Ich koche heute für uns.“
Als Inge mit dem Spülen fertig war, schnappte Bernd sie und trug sie ins Schlafzimmer. „Jetzt ziehst du aber die Dildohose aus, sonst kannst du dich bestimmt nicht ausruhen, und für mich soll ja auch noch etwas übrig bleiben, heute abend.“
Er half ihr beim Ausziehen der Gummitanzhose. Vorsichtig und …