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Ich habe Sissy zum Frühstück 1.

Eigentlich hatten wir uns in der Stadt treffen wollen, aber es war schön, herbstlich zwar, aber sehr sonnig und ich hatte Sissy am Telefon zum kleinen Picknick überredet. Ihr Hauptargument, dass im alten Park die Wiese jetzt kalt, nass und ungemütlich wäre, hatte ich ausgehebelt weil ich aus England eine beschichtete Wolldecke genau für nasse Wiesen mitgebracht hatte. Weil es Herbst war und Sissy nach unserem erotischen und überfallartigen Zusammenkommen sehr beruflich eingespannt war, wollte ich mir die wenige Zeit mir ihr so vergnüglich machen wie das nur möglich war.

Als Goldschmiedin war ich im Moment nicht so ausgelastet obwohl das Geschäft sehr gut lief. Ich verbrachte die Morgenstunden gerne bei Sissy zuhause nachdem ich sie mit einem Kaffee im Bauch auf ihr Fahrrad geschubst und zur Arbeit geschickt hatte. Sissy erwies sich zunehmend als unentbehrliche Gefährtin, liebste Freundin und erotische Naschkatze. Nachdem wir in einem Rausch von Hemmungslosigkeit versucht hatten uns gegenseitig tagelang das letzte Restchen Verstand aus dem Hirn zu vögeln ging es uns jetzt besser, die ersten hektischen Herzattacken waren überstanden und nachdem ich mir gestehen musste, dass ich haltlos in Sissy verliebt war wurde aus unserer Beziehung eine sehr befriedigende Zweisamkeit.

Wir kannten uns noch aus der Schulzeit, waren aber erst vor wenigen Wochen wieder über einander gestolpert. Dabei hatte es derartig gefunkt dass ich heute noch einen winzigen Rest lila Bluterguss an meiner Brustwarze habe. Sissy und ich tobten wie die Wilden unsere Leidenschaft aus.

Heute morgen waren wir aber mal ausnahmsweise ausgeruht und ausser Knutschen und anderen Zärtlichkeiten war die Nacht ruhig gewesen. Sissys Nachbarn ging spätes Schreien nämlich auf den Keks. Das entnahmen wir einer handgeschriebenen Notiz im Briefkasten.

Sissy hatte im Bad auf dem Badewannenrand gesessen und sich sorgfältig epiliert und dabei meine Suche in ihrem Kleiderschrank über den grossen Spiegel verfolgt. Ich genoss diese Badezimmersache mir ihr immer. Ihre Bude war klein und ihr Schrank vollgestopft . Eigentlich war es nur ein einziges grösseres Zimmer und sie hatte auch eigentlich kein richtiges Bett, sondern ein Polster mit einem Futon oben drauf, der als Couch und Bett gleicher massen dienen musste. Das angrenzende Bad hatte einen langen Spiegel auf der Türinnenseite und so konnte sie mir zugucken und ich ihr. Ich winkte in den Spiegel und ging in die kleine Küche um Kaffee zu kochen. Im Vorbeigehen gab ich der Badezimmertüre einen Schubs und konnte aus der Küche im Spiegel sehen wie sie den Seifenschaum von ihrem Rücken brauste. Ich finde Sissy besonders hübsch, besonders liebenswert und sehr sexy und ihr Popo hatte mich schon zur Schulzeit wie magisch angezogen. Ich stellte mich auf die Zehenspitzen um aus dem oberen Regal die elektrische Kaffeemühle zu holen, Ich musste auf einem Fuss balancieren und mich sehr hoch strecken. Das Regal war für Riesen gemacht. Natürlich war dafür die Arbeitsplatte für Zwerge gemacht. Beim Kaffeemahlen stäubte die Mühle braunes, feines Kaffeemehl herum und weil ich im Evaskostüm in der Küche stand, hatte ich dann oberhalb der Kante der Arbeitsplatte eine Kaffeepuderschicht auf dem Bauch. Lecker.

Während der Kaffee durch die Maschine tropfte ging ich ins Bad und zeigte Sissy mein Bauchmakeup. Sie lachte unter der Brause hervor, ging in die Knie und schleckte das Kaffeemehl von meinem Bauch ab. Süss, sagte sie nur, drehte sich um und kramte den Rasierer hervor. Ich mach‘ das Schatz, sagte ich schnell, und nahm ihr den Rasierer aus der Hand. Neckisch hob sie im Spass die Arme über den Kopf und spritze etwas Wasser herum, guckte in ihre Achselhöhle und murmelte dann ich solle los machen. Während sie ihre Hände über dem Kopf verschränkte rieb ich mit der Seife über ihre Achselhöhlen, rubbelte etwas Schaum zusammen und zog die Klingen über den kümmerlichen Rest rotblonder Härchen. Als ich links fertig war stupste ich mit der Nase gegen ihre Brust, gab ihr mitten drauf einen Kuss und machte rechts weiter. Fertig, Süsse, trockne dich ab, in 2 Minuten gibt es Kaffee und Croissants.

Ich tapste mit Kaffeekanne, Tassen und dem Körbchen zum Bett und stellte alles mitten hinein. Ausser der heissen Kanne. Das grosse weisse Laken war wie eine Landschaft über fast vier Quadratmeter gezogen, Sissy liebte ihr Bettchen im XXL Format. Ich setzte mich hin und Sissy kam im Handtuch eingewickelt dazu. In den Händen hatte sie ein Fläschchen und ihr Etui mit Selbstgedrehten und Streichhölzer.

Ich setzte ihr zuerst eine Tasse an das Schnütchen, bekam von ihr eine brennende Zigarette aus ihrem Mund in meinen gesteckt, und das Nagellackfläschchen überreicht. Während sie am Kaffee nuckelte setzte sie artig beide Füsse in meinen Schoss damit ich die Lackreparaturen in Augenschein nehmen konnte. Die Süsse war nämlich recht schludrig. Ich nahm ihren einen Fuss in beide Hände und schaute eindringlich nach den Zehen und der Ferse und hob ihn so hoch, dass sie schliesslich etwas nach hinten kippte. Sie rauchte genussvoll weiter und ich küsste jeden einzelnen Zeh auf die Spitze. Sissy, sagte ich zu ihr, für deine niedlichen Mädchenfüsse müssen wir unbedingt neue Schuhe kaufen! Sie griemelte ein wenig und meinte nur, dass es für 35/36 einfach keine Auswahl gibt.

Sorgfältig fing ich an die einzelnen Zehennägel zu lackieren, während Sissy mich mit Croissantstücken und Kaffee fütterte. Damit der trocknende Lack nicht das Bett verschmierte legte ich ein Kopfkissen unter ihre Wade und bettet sie so mit etwas Abstand zu den restlichen Textilien. Süsse, sagte ich, nicht zappeln, sonst gibt es eine Sauerei! Ich schnappte mir den anderen Fuss und beguckte den auch sehr kritisch. Sissy fragte ob der Fuss ok sei, oder es was auszusetzen gäbe.

Nein mein Schatz, antwortete ich seelig, an deinen Füsschen gibt es gar nichts auszusetzen, ich liebe sie. Zum Zeichen dass das keine leeren Versprechen waren, zog ich ihr Bein mit Fuss näher heran, schnappte ihre Zehen in den Mund und nuckelte glücklich an den kleinen Dingern herum. Sissy gluckste herum, sie war recht kitzelig. So aber, sagte ich, rubbelte über Fuss und Zehen und machte mich ans Werk auch hier den Nagellack hinzubekommen. Mit ein wenig Mühe und durch Pusten kriegte ich es hin und den Lack trocken. Sissy beguckte sich das Resultat und strahlte zufrieden. Sie streckte die Füsse gerade aus um mir auch noch einen Kontrollblick auf alle Zehen zu ermöglichen. Ich hielt ihre Fersen, schaute auch sehr zufrieden und Sissy meinte es sei doch so gut, dass sie sich ins Schuhgeschäft trauen würde.

Nicht ohne mich Schatz! Da will ich nämlich unbedingt mit. Ich zwinkerte ihr zu.

Schön, maulte sie, dann wird es aber vermutlich sehr teuer wie ich dich kenne und dann musst du dir für den Spass aber frei nehmen. Einverstanden, meinte ich.

Ich hatte schon ein wenig so eine Idee wie ich das machen würde, aber das musste eine Überraschung für später werden.

Wir frühstückten die Reste weg. Wir waren erstaunlich früh dran. Unglaublich!

Sissy drehte sich einen neue Zigarette und legte sich rauchend auf den Rücken, so dass ihr Kopf über den Matratzenrand nach hinten über hing. Ihre beiden unverschämt strotzenden Brüste wölbten sich sehr anziehend und süss nach oben.

Ihre Knie waren angewinkelt und an einander gelehnt und Po und die ganze süsse Geschichte waren zu sehen. Ich robbte ein wenig heran und hob ihre Füsse etwas an, wodurch ich noch näher kommen konnte. Ihre Füsschen setzte sie auf meinen Schultern wieder ab und spreizte die Schenkel gerade so weit, dass mein Kopf genug Platz hatte. Ihre Füsschen streichelten meine Kehrseite sehr zärtlich, von meinen Schultern zu meinem Popo und zurück und ihre Zehen knibbelten und krabbelten sanft über mich dabei. Ich drückte sanft meinen Mund auf ihren Schritt und saugte ihre Lippen in mich. Hm, sagte sie geniesserisch, während sie den Rauch exhalierte.

Sissy schmeckte so eigenartig frisch, so sehr nach Haut, nach warmer Vagina, nach junger Frau, nach Bett, nach Sex.

Sissy rutschte ein wenig weiter nach hinten, so dass sie jetzt noch mehr über die Bettkante hing, öffnete die Schenkel weiter und streichelte meinen Rücken und Popo nur noch mit einem Fuss. Durch das Spreizen öffneten sich alle Schamlippen und meine Zunge suchte sich schnell einen Weg hinein. Ich leckte sie sanft und zärtlich und merkte dabei wie ich selbst anfing schon wieder hitzige Wellen durch meinen Unterleib zu jagen. Aber ich wollte ihren ganzen Geschmack. Frühstückssissy. Sissy zum Frühstück.

Ich zog den Kopf weg und betrachtete die ganze Pracht. Leicht glitzernd feucht überall und ganz schön nass rund um die rosigen Lippen. Wie ein Makrofoto von verregneten Rosenblättern. Eigentlich Kitsch. Aber zuckersüss. Mir kam ein Gedanke. Ich streichelte mit einer Hand ihren Schoss und rieb die Feuchtigkeit zwischen Po und Klitoris schön hin und her. Mit der anderen Hand tastete ich nach der Zuckerschale.

Halte schön still meine Süsse, sagte ich. Ganz still!. Sissy blieb ruhig liegen und nur ihre Brust hob und senkte sich beim Rauchen. Ihre blassbrauen Nippelchen standen wie winzige kleine Kühltürmchen, sehr anmutig und sehr geil nach oben. Ich nahm eine Prise Zucker aus der Schale und liess den Zucker langsam auf den ganzen feuchten Bereich in ihrem Schoss rieseln. Sissy erstarrte. Dann fing ich wieder sehr langsam an zu lecken. Die rauen Zuckerkörnchen rieben über meinen Mund und meine Lippen und ihre Lippen und beim Lecken und Verreiben fingen sie an sich aufzulösen und der süsse Zucker vermischte sich mit viel süsser Sissyfeuchte zu einem wunderbaren Nachtisch.

Als ich anfing ihre Scheide innen langsam auszulecken mussten wohl noch einige Zuckerkörnchen auf meiner Zunge übrig geblieben sein, denn sie zuckte und ruckte ein wenig und stöhnte auf und zischte ein leises Au zwischen den Zähnen durch, aber mit zunehmendem Lecken verlor es sich, nur dass Sissy jetzt immer mehr keuchte, ihr Bauch bewegte sich zuckend und sie hatte beide Arme weit hinter sich gestreckt, das Gesicht gerötet, den Mund offen, die Brustwarzen sehr hart und dunkel. Mehr Zucker keuchte sie, mehr!

Ich streute eine zweite Prise auf sie und sorgte dafür, dass ein wenig auch gut zwischen die Schamlippen rieselte. Dann leckte ich wieder meinen Weg hoch bis zu ihrer Klitoris, die jetzt auch Zucker, Körnchen, Rauheit und Streicheln abbekam.

Sissy keuchte mehr, kleine Schmerzzuckungen und scharfes Lufteinziehen wechselten sich mit leisem Schreien ab wenn ich mich ihrem Kitzler näherte. Ich leckte lüstern ihre Vagina aus und nahm mir viel Zeit dafür, ein Geschmack war das!

Dann, als ihr Höhepunkt langsam näher rückte pausierte ich ein wenig und umschloss nur noch die rosige Klitoris mit Mund und Lippen. Schön lecker. Ihr unteres Zuckerschnütchen war so lieb wie das obere.

Kurz löste ich mich von ihr und betrachtete meinen Nachtisch. Alles fein gerötet, alles nass und zuckrig, die kleinen Lippen sehr rot und leicht geschwollen, die Klitoris ganz rot und glänzend und Sissy keuchte nur bitte, bitte, bitte, bitte. Ich schleckte sie weiter und weiter und konzentrierte mich nun ganz auf die Klitoris und darauf die restlichen Zuckerkörnchen schön drüber zu reiben und mit der Zunge immer schön die sich auflösende Süsse möglichst fest gegen sie zu drücken. Sissy keuchte nur noch und ihre Füsschen führten auf meinem Po und Rücken einen kleinen Tanz auf. Unkontrollierbar krampfte ihre Scheide und drückte Tropfen von Nass heraus, die ich immer nach oben wegschleckte, so dass die Zuckerkörner nun schneller weggelöst wurden aber ihr Kitzler wie wahnsinnig rot und dick wurde. Das arme Ding!

Schnell saugte ich mir es zwischen die Lippen und saugte stark daran und da kam sie! Sie schrie laut und keuchte dabei und sackte in sich zusammen und blieb mit Kopf und Schultern auf dem Fussboden liegen während ihre Scheide einfach weiter krampfte und zuckte und ihr Bauch sich unkontrolliert in Wellen hob und senkte. Es kam ihr weiter und wieder und sie keuchte ein Oh heraus und ein Aua und ein Ach und ein Mehr! Keuchend hob und senkte sich ihre Brust . Ihre tränennassen Augen blickten starr an die Decke aber ihre Beine hielten mich fest umschlossen, so dass ich meinen Mund, ständig sanft ihre Scheide küssend, nur langsam hoch bewegen konnte um zu sprechen.

Mein Engel, sagte ich, mit verschmiertem und verschleiertem Blick, mein lieber Schatz, du bist der beste Nachtisch überhaupt und wenn du wieder beieinander bist machen wir das auch mit Salz und Chilliepulver!

Sie musste wirklich lachen, während sie noch keuchte und um Luft rang. Langsam rappelte sie sich wieder auf und betrachtete die abgebrannte Kippe zwischen ihren Fingern. Sie hatte es gar nicht bemerkt. Mit einem Schnicken liess sie die Kippe in den Ascher fallen und legte ihre Hand auf ihren roten Schoss. Aua, sagte sie, ich bin ein klein wenig wund, aber das war so geil, ich dachte, ich würde nie wieder aufhören zu kommen!

Sie nahm mein Gesicht zwischen beide Hände, umklammerte mich mit einer Beinschere und drückte wie wahnsinnig zu und knutsche mein Gesicht ab und küsste Augenlider, Wangen, Ohren, Lippen, Nase, Haare. Sie wuschelte wild und leidenschaftlich durch meine dusteren Strähnen, lehnte ihre Stirn an meine und guckte in meine Augen. Kate, sagte sie, du machst mich wahnsinnig! Ich möchte dir meine Muschi am liebsten schenken damit du sie ständig verwöhnen kannst und ich bei der Arbeit nicht dauernd an dich denken muss. Aber du kriegst die Muschi nicht alleine, es gibt die nur im Doppelpack, mein Herz musst du auch nehmen, Süsse, ich gebe dich nämlich überhaupt nimmer mehr her!

Und jetzt, sagte sie, verdammt ist das spät geworden, müsste ich mich noch schwer um dich kümmern! Später, sagte ich, beim Picknick.

Ein wenig hektisch machten wir uns dann doch endlich fertig, ich wollte nach Hause und Sissy musste mir ihr Rad geben. Natürlich fuhren wir erst bei der Fotografin vorbei wo sie arbeitete, das heisst ich radelte und Sissy hockte wie im Damensattel seitlich quer auf der Rahmenstange und strahlte mir ins Gesicht und kuschelte sich an mich wenn es über das Kopfsteinpflaster ging. Irgendwie standen ihre zarten Teile immer noch ein wenig in Flammen schien es. Vor dem Fotoatelier knutschten wir noch zärtlich und dann musste ich auf und mich beeilen. Ein Termin in meinem Atelier. Noch zwölf Minuten. In unter zehn würde ich es schaffen auf dem Rad, aber ich stieg schnell in die Pedale um ein wenig kühlen Fahrwind unter meinen Rock zu wirbeln.

Ich konnte so nicht normal fahren, das Kopfsteinpflaster, mein Kopfkino, der Morgen, mein Nachtisch, Sissys Rennsattel, das alles war zu viel, ich strampelte und fühlte wie meine Nässe in meinen Slip zog, wie mir die Hitze durch die Vagina fuhr und wie es mit jedem Tritt auf die Pedale schlimmer wurde, wie sich meine unteren Lippen aneinander rieben, wie es erst rieb und dann flutschte, mir war schon alles egal, ich nahm die etwas längere Strecke durch den Stadtpark weil da so früh keine Leute herum liefen und der Radweg sehr rau wurde.

Ab dem Parkeingang nahm ich Tempo raus und liess das Rad den Hang runter laufen und das Rütteln in meine gierige Muschi eindringen, das Vibrieren in meine Schamlippen eindringen, das Schlagen und Rumpeln durch meinen Hintern in die Möse eindringen und war auf der anderen Seite schon fast so weit. Die leichte Steigung nahm ich mit Tempo und da fiel mein Keuchen gar nicht auf, was mit jedem Tritt in die Pedale stärker wurde. Mein Höschen war so nass, dass die Spitze des Rennsattels bei jeden Wiegetritt in die Pedale gegen mein heisses Teil stiess, und beim Strampeln das nasse Nylon zwischen meine Mösenlippen drang und die Sattelnase meine Schamlippen teilte und die Unebenheiten und Stösse sich bis in meine Klitoris fortsetzten. Mir kamen Tränen in die Augen und ich spürte wie sich die Hitze zum Kochen steigerte.

Ich radelte zwischen zwei Pollern durch in die alte Strasse mit dem winzigen Pflaster und die kurzen rauen Vibrationen liessen auf den nächsten zweihundert Metern kein Stück nach wie ich wusste. Ich passte die Geschwindigkeit an rollte nur noch und strampelte ab und an der Schamlippenreibung wegen. Nach achtzig Metern lief mein Slip über, nach hundert kam es mir zum ersten Mal, nach hundertzwanzig Metern kam ein weiterer Orgasmus und bei zweihundert Metern kam das Rad zum Stehen und ich zum vierten Höhepunkt auf der Rüttelstrecke. Ich war kurz vor dem alten Bruchsteinhaus wo das Atelier war.

Ich hing atemlos auf dem Rad , stützte mich mit beiden Armen auf den Lenker und keuchte. Ich kam nur mit den Fusspitzen auf die Strasse und wackelte sonst daher auch schon etwas im Stehen. Aber heute war es eben besonders wackelig. Eine alte Dame kam aus dem Haus neben mir, guckte mich an und meinte bedauernd Radfahren sei ja nun bei dem Herbstwetter ganz schön anstrengend. Ich sagte fröhlich mein Guten Morgen und rollte bis vor das Atelier.

Du meine Güte! Ich spürte wie sich einige Tropfen auf Wanderschaft begaben und an meiner Schenkelinnenseite entlang liefen. Schnell schloss ich auf und schob Sissys Rad nach hinten durch. Ich schaltete das Licht an, die Aussenbeleuchtung und das dezente Messingschild mit dem Ateliernamen.

Ich ging eilig aufs Klo und zog mir schnell den Slip aus, trocknete mich ab und konnte gerade noch verhindern, dass mir mein Muschisaft die schenkelhohen Strümpfe versaute. Der Slip war fast durchgescheuert, meine empfindlichen Teile auch. Vorsichtig wusch ich mich und nahm etwas Puder aus meinem Vorrat für die Politur von weichen Halbedelsteinen. Schliesslich hatte ich auch einen weichen Halbedelstein zu versorgen.

Die Uhr zeigte noch zwei Minuten bis zur verabredeten Zeit. Eine Kundin mit einem sehr speziellen Wunsch und einem noch spezielleren Schmuck.

Ich betrachtete mich in dem Wandspiegel des Ateliers, schwarze Wildlederstiefeletten mit Blockabsatz, blickdichte, schwarze Overknees, hellgrau und dunkelgrau im kurzen Stretch-Wollrock, schwarzer, langärmeliger Pulli. Kein Slip. Na gut. Das passte ja wie die Faust auf’s Auge zu kein BH, den ich völlig vergessen hatte. Ich hatte gerade noch Zeit meinen Pferdeschwanz nochmal streng hoch zu binden als es summte.

An der Tür stand die Kundin mit dem Termin. Wir setzten uns vor die Showtafel wo ich ihren speziellen Schmuck schon am Vorabend aufgesteckt hatte. Sie schaute es sich an. Und wie sie das tat! Ihre grünen Augen strahlten zufrieden, sie legte die Hände auf die Brust und streckte ihre ewig langen Beine aus und entspannte sich zusehends zurückgelehnt im Sessel. Ich hatte ja nichts weiter zu tun und durfte sie mal endlich ausgiebig betrachten. Die kupfernen Haare waren natürlich der Knaller für jeden, eine gewisse Andeutung von Sommersprossen waren unter ihrem porzellanfarbenen Teint zu erkennen, aber Hände, Hals und Gesicht waren so ebenmässig, so glatt und rein wie Sahne. Das Colorblocking war für sie erfunden worden. Sie hatte eine dunkelblaue, militärisch aussehende, strenge Jacke mit Gürtel an, die etwa bis zum Po reichte, dann kam eine schwarze, warme Legging und schwarze Schnürstiefeletten mit einem kleinen Absatz über deren Schaft oben dunkelblaue gestrickte Strümpfe guckten.

In den schwarzen, würfelförmigen Ledersessel gelümmelt sah sie aus als hätte sie oben nur rote wilde Locken und unten nur zwei Kilometer schöne Beine.

Sie drehte ihren Kopf zu mir, lächelnd, und fragte ob sie wohl einen Kaffee haben könnte. Sicher, sagte ich, stiefelte los um die Maschine anzuwerfen und mit den Tassen zu klappern. Aufgeschäumte Milch? Ja bitte, rief sie zurück. Zucker? Ja, sehr gerne, drei Löffel bitte! Danke!

Als ich mit zwei grossen Tassen um die Ecke kam stand sie vor mir. Strahlend wie ein frisch beschenktes Kind, schön wie die Abendsonne, und mit aufgeknöpfter Jacke und um den Hals gelegtem Schmuck! Die Hände auf die Hüften gestützt lächelte sie mich an und fragte mich, ob ich es mir so schön vorgestellt hätte.

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