Geheimnisse werden aufgedeckt

mama


Ein geheimnisvoller Liebhaber

Wenn Papa sein Püppchen poppt und die Mama maust

Hallo geschätzte Leser, heute gibt es eine Fortsetzung einer alten Geschichte. Na ja ihr habt es euch sicher schon gedacht, die Geschichte von Klaus Dieter und seiner Tochter ging noch weiter. Wie? Na lest es einfach selber.

Terpsi meine Muse, grinst mich an. Sie meint, dass sie bereit wäre. Ich kann ja nur wirklich schreiben, wenn meine Muse bereit ist. Sie ist es, der ich meine Inspiration zu verdanken habe. Wenn sie mir nichts zuflüstert, dann gibt es nichts zu erzählen. Zum Glück lässt mich Terpsi nicht im Stich. Machst du doch nicht oder? Sie schüttelt ganz energisch den Kopf. Nun, ihr habt es sicher schon gemerkt, sie ist es, die mir die Geschichten zuflüstert und ich geb ihnen die rechte Form denk ich mal. Daraus dürft ihr ganz zweifelsfrei schließen, dass nichts von dem was der Schlumpf für euch da so aufschreibt wirklich passiert ist, sich irgendwann irgendwo so zugetragen hat oder haben könnte. Oder anders rum gesagt, die Schlumpfgeschichten sind reine Fantasie. Er hat es sich ausgedacht.

Dabei, das geb ich zu, hat das den großen Vorteil, dass man auf die handelnden Personen keine Rücksicht nehmen muss, denn ebenso wie die Geschichten sind sie frei erfunden. Und weil das so ist, kann der Schlumpf euch auch versichern, dass die Personen die da auftreten und heiße Sachen erleben, heiße Aktionen starten, wie es notwendig und gefordert ist alle über 18 sind, versprochen, denn so hat er es erfunden.

Inzwischen gibt es auch eine Berta, die die Geschichten für mich aufschreibt. Na ich diktiere sie ihr und sie quält meinen PC. Es ist sehr angenehm eine Tippsklavin zu haben, die diese Arbeit macht. Allerdings, und das hätte ich vielleicht besser bedenken sollen, ist die Tippse wie ichs schon erwähnte eine Sklavin. Und als solche versucht sie immer wieder die Bestrafung des Herrn zu bekommen. Dazu baut sie in die Geschichten immer wieder Fehler ein. Wenn sie es zu arg treibt, und ich hoffe ihr berichtet mir davon, dann hat sie wieder einmal mit einer Disziplinierung zu rechnen, nicht, dass ihr das nicht gefallen würde. Und da ich ihr dann auch immer wieder mal sehr gerne den Hintern strieme, also vergesst einfach, was ich grad eben gesagt hab, ich mag meine Sklavin verhauen, und sie mag es auch. Letztlich ist es ganz egal, warum ich es mache. Kommt noch dazu, dass Schlaubi nicht nur ein Geschichtenerzähler, sondern auch ein ganz fieser Herr ist. So kommt es wie es immer wieder mal kommen muss. Es gibt für die Sklavin erst schöne Hiebe und wenn der gerötete Hintern den Gebieter scharfgemacht hat, oh, ich bohre mit Vorliebe heißgeklopfte Ärsche auf. So hat dann jeder was er möchte.

Oh, die Fehler, die meine Berta eingebaut hat, die dürft ihr gerne entfernen, auch einrahmen und an die Wand hängen, so es euch Spaß macht. Berta murmelt irgendetwas. Was? Sie bittet mich ganz dringend euch zu sagen, dass ihr sie, die Berta, unbedingt wegen der Fehler bei mir anschwärzen sollt. Na gut, allerdings fürchte ich meine Liebe, dass du so nicht wirklich viele Hiebe kriegen wirst. Oooch mault sie. Ich seh schon heute ist sie besonders erpicht drauf die Gerte übergezogen zu kriegen. Also, dann wollen wir das doch mal ausnahmsweise so veranstalten. Sie krabbelt auf den Strafbock und präsentiert ihren süßen Popo. Hast dir auch einen Einlauf gemacht? Frag ich sie süßlich. Ja Herr, sicher Herr. Allezeit bereit euch zu Diensten zu sein. Na so mag ich es, und ich lange nach der Gerte.

So ich bin ganz herrlich entspannt, nach der Strafaktion und kann jetzt endlich daran gehen mich auf die Einflüsterungen meiner Muse zu konzentrieren.

Von der soll ich euch noch ganz dringend darauf hinweisen, dass es toll wäre, wenn der oder die Eine sich bereitfände, meine Schreiberei zu mögen und das auch kund zu tun. Sie sähe es auch besonders gern, wenn ihr die schlumpfigen Bemühungen mit gaaanz vielen Sternen belohnen wolltet. Nur mit guter Bewertung finden die Geschichten auch den Anklang den sie verdienen. Obergeil wäre, wenn ihr euch zu einer oder zwei lobenden Zeilen aufraffen könntet.

Ist wieder ganz schön lang geworden für eine Einleitung find ich, aber wie es sich gezeigt hat ist das durchaus notwendig, damit ihr meine Situation kennt und eingestimmt werdet auf die heiße Erzählung die nun wirklich umgehend folgen soll. Die sowas nicht lesen wollen, haben es hoffentlich überblättert… Pff, da bin ich aber froh, dass ihr euch nicht damit aufgehalten habt.

*****

Lotte musste sehr schnell erkennen, dass sich das Schäferstündchen mit ihrem Papa nicht so ohne Weiteres wiederholen ließ. Im Normalfall war Traudi ihre Mutter da und Lotti hatte nicht unbedingt das Bedürfnis, Mama in ihre Wünsche Klaus Dieter betreffend gleich ein zu weihen. So begnügte sie sich fürs Erste damit im Internet alles Mögliche zu recherchieren. Vor allem wollte sie sich über Analverkehr schlau machen, wusste sie doch, dass ihr Papa auch diese Variante mochte.

Sie fand heraus, dass es dabei von enormem Vorteil wäre, wenn der Darm entleert war. Lotti grinste. Glück gehabt Paps, dachte sie, denn sie erinnerte sich, dass sie am letzten Mittwoch noch kurz vor ihre Mutter abgerauscht war, auf der Toilette gewesen war. Und dann kamen unweigerlich all die Überlegungen, wie sie es anstellen könnte, für ihren Papa bereit zu sein.

Trotz Suche im Internet kam sie nicht dahinter, wie sie es anstellen könnte auf Befehl sich zu entleeren. So fragte sie nicht nur die Tante Google, die hätte es ohne Zweifel gewusst, wenn die Lotti nur die richtigen Suchbegriffe gefunden hätte. Nein, in der Kaffeepause in der Firma nahm sie Sonja ihre fast Freundin beiseite. Sie verwickelte sie in ein Gespräch über Männer im Allgemeinen und steuerte dann auf ihr Ziel zu. „Ich hab jetzt einen Freund!“ gestand sie Sonja unter dem Siegel der Verschwiegenheit und schaffte es dabei rot zu werden. „Oh!“ sagte die und maß Lotti von oben bis unten. „Und sag“ setzte Sonja sofort nach, „schläfst du auch mit ihm?“ „Na du schläfst doch auch mit deinem Freund oder etwa nicht?“ „Aber sicher, es ist ganz toll, wenn er mich poppt!“ gestand Sonja. „Und wie ist es bei dir?“ „Was meinst du?“

„Na erst erzählst du etwas und dann willst nicht mit der Sprache raus. Jetzt musst mir schon alles erzählen!“ „Was alles muss ich dir erzählen?“ „Na wie er ist, Ist er hübsch, ist er groß, hat er einen prächtigen Schwanz? Und macht ihr es regelmäßig? Ich meine triffst du ihn öfter und wenn du ihn triffst, will er dir an die Wäsche?“ „Stop!“ sagte Lotti, die es beinahe schon bereute Sonja von einem Freund erzählt zu haben. Sollte, konnte sie der Kollegin erzählen, dass es ihr Papa war, von dem sie sich hatte ficken lassen? Und sollte sie Sonja einweihen, dass es ganz herrlich gewesen war, vor allem, weil ihr Papa sie endlich zur Frau gemacht hatte und weil er sich alle ihre Löcher vorgenommen hatte? Lotti entschied sich dagegen. Alles musste Sonja nicht unbedingt wissen.

„Ich hab ihn sehr gern.“ Murmelte Lotti und „ich kannte ihn schon ganz lange, aber das mit dem Sex hat sich erst jetzt ergeben.“ Sonja grinste. Es schien ja doch, dass Lotti noch was zu erzählen bereit war. Das durfte sie sich nicht entgehen lassen. Die Kaffeepause war ja schon lange zu Ende, aber immer noch standen die beiden Frauen zusammen und tuschelten. Und die Lotti erzählte grad so viel, dass die Sonja nicht wirklich was Genaues wusste. Aber auch die Lotti fragte einiges aus Sonja heraus. So erfuhr sie, dass Sonjas Freund es besonders mochte, wenn sie auf ihm ritt und sich so holte, was sie brauchte. „Das musst du auch mal versuchen, das ist ganz eine tolle Sache! Ich mag es ja an und für sich lieber, wenn ich auf allen Vieren knie und Ramon mich von Hinten nimmt, da kommt er ganz tief in mich rein und es ist herrlich erfüllend. Und wie hast du’s am liebsten?“ Lotti überlegte, was sie über die verschiedenen Stellungen gelesen hatte und überlegte sich, was ihr wohl am Besten gefallen könnte. Was sollte sie Sonja erzählen? Sollte sie der Einfachheit halber behaupten, dass das auch ihre Lieblingsstellung war? Und sie wünschte sich sie hätte wesentlich mehr Erfahrung damit gehabt. „Ja“, sagte sie deshalb, „Doggy ist auch meine Lieblingsstellung!“

Und dann fragte sie Sonja grad heraus: „Hast du dich von Ramon schon mal in den Hintern ficken lassen?“ „Nein! Sag grad, dass dein Freund da drauf steht?“ „Ja irgendwie schon. Ich hatte gehofft, dass du darüber etwas wüsstest.“ „Nein, nein, das lass ich ihn nicht, das geht doch nicht und ich stell es mir nur schmerzhaft vor. Ich hab doch eine Muschi, da gehört er hin, in den Popo, nein, das ist einfach nur pervers. Dein Freund fickt dich in den Popo…?“ „Ja macht er! Ich hatte gehofft, dass du was darüber wüsstest und mir vielleicht einige hilfreiche Tipps geben könntest.“ „Nein, Lotti wirklich, das ist einfach nur abartig!“ „Hast du denn nicht gehört, dass es für einen Mann ganz besonders geil sein soll?“ „Ja das hab ich wohl gehört, aber ich bin dazu nicht bereit. Wenn er das will, dann muss er zu einer Professionellen gehen! Basta!“ „Hast du denn keine Angst, dass er es immer wieder versuchen könnte?“ „Nein, das soll er sich ja nicht trauen!“

Damit endete das Gespräch der beiden Frauen dann auch schon und Lotti war um nichts klüger geworden. Was sie hatte in Erfahrung bringen wollen, das hatte ihr die Kollegin nicht sagen können. Sie ärgerte sich dann irgendwie, dass sie Sonja davon erzählt hatte. Sie würde sich anderweitig umsehen und umhören müssen. Es dämmerte Lotti, dass es möglicherweise nicht das Dümmste wäre, ihre Frauenärztin um Rat zu fragen. Das allerdings wollte sie nur im letzten Notfall, zu sehr schämte sie sich ihre Gelüste vor einer Ärztin aus zu breiten.

Dann kam Lotti auf die Idee sich im Sexshop zu erkundigen. Sie erinnerte sich, dass ihr Papa ihr Butter in den Po geschmiert hatte und hatte schon gelesen, dass es da Gleitgel in den verschiedensten Geschmacksvariationen geben sollte. Sowas wollte sie sich besorgen. Vielleicht wäre es ja auch eine nette Geste, wenn sie ihrem Papa eine Peitsche kaufte? Oh ja, die Schläge mit dem Gürtel hatten sie sehr erregt und er würde sie verstehen, wenn sie ihm das Präsent überreichte. Ganz kurz dachte sie auch daran sich so einen Latexanzug zuzulegen, wie ihn ihr Papa beschrieben hatte und wie ihn Britta getragen hatte als sie Klaus Dieter so erregte, dass er seiner Frau die Blumen gekauft hatte.

So spazierte sie am Abend nach Büroschluss durch das Einkaufszentrum. Sie versuchte den Sexshop zu finden, was ihr auch ganz leicht gelang. Sie stand unschlüssig davor, versuchte einen Blick durch die Scheiben zu erhaschen. Sie schlenderte hin du her und getraute sich dann doch nicht das Geschäft zu betreten. Am nächsten Tag ging es ihr nicht besser, wieder verließ sie der Mut und sie kehrte unverrichteter Dinge wieder um. Am dritten Tag kam eine Verkäuferin aus dem Geschäft und ging direkt auf Lotti zu. „Hallo!“ sagte die Verkäuferin deren Namensschild besagte, dass sie Emmy war. Lotti wurde ganz verlegen. „Kannst dich ruhig rein trauen, wir beißen nicht! Du möchtest doch etwas, also komm rein, vielleicht kann ich dir ja helfen!“

Lotti folgte etwas zögerlich. Staunend betrachtete sie die Dinge die da auf den Regalen auf Käufer warteten. „Was möchtest denn?“ Lotti überlegte, was sie eigentlich wollte. Und ordnete ihre Wünsche erst mal der Wichtigkeit nach. Und dann platzte sie hinaus: „Gleitgel möchte ich!“ Emmy musterte die junge Frau die da immer noch verlegen von einem Fuß auf den anderen stieg. Sie konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen, dass diese Frau… „Gleitgel für einen Dildo? Oder für ein Kondom?“ „Äh nein, nicht sowas.“ Beinah hätte sie gesagt, mein Papa wird mich in den Arsch ficken und da brauch ich ein Schmiermittel. Sie besann sich und flüsterte. „Etwas für meinen Popo! Mein Freund…“ „Oh“ sagte Emmy, die verstanden hatte. Und sie zeigte Lotti das ganze Sortiment Analcremes. Dazu erläuterte sie die Vor- und Nachteile der einzelnen Produkte.

Lotti schwirrte schon nach kurzer Zeit der Kopf. Und dabei wollte sie doch noch verschiedene andere Dinge sich anschauen und sich von der Emmy beraten lassen. Gleich beim herein gehen waren ihr Handschellen in die Augen gestochen, die wären auch eine feine Sache dachte sie. Und dann entschied sie, ganz rational eines nach dem anderen zu erledigen. Also erst mal das Gel. Lotti konzentrierte sich, und sie wog die Für und Wider die Emmy ihr erklärte gegeneinander ab. Fand dann auch das passende Produkt.

„Und möchtest auch einen Plug?“ fragte Emmy. „Was ist das?“ „Oh, du bist wohl noch nicht zu lange anal aktiv wie?“ „Nein“ gestand Lotti. Jetzt war das Schamgefühl auch hier vorhanden und kam an die Oberfläche. Und dann sagte sie sich, dass sie sich für nichts wirklich zu schämen brauchte, denn nach der Menge der verschiedenen Gels zu urteilen gab es dafür eine enorme Nachfrage, das bedeutete, dass die Vorliebe, die ihr Papa für ihren Arsch gezeigt hatte, nicht so was Ausgefallenes war. „Ein Plug ist meistens ein Gummistöpsel, den du dir zu deinem Vergnügen in den Arsch schieben kannst, wenn dein Freund grad mal nicht greifbar ist. eine Art Schwanzersatz, wenn du so willst. Du kannst ihn allerdings auch zu Training benutzen.“ „Zum Training?“

„Ja. Dein Schließmuskel ist gebaut um deinen Darm zu verschließen, deswegen heißt er auch Schließmuskel, du weißt schon warum.“ „Ja versteh ich.“ „Und wenn nun dein Freund dich anal nehmen will, dann ist das für den Muskel zwar nur eine Öffnung, aber das ungewöhnliche ist, dass jetzt was von außen reinkommen soll. Also genau umgekehrt wie im Normalfall. Dazu kommt meistens die natürliche Reaktion des Menschen den Muskel zu zukneifen, wenn etwas in den Arsch rein will. Du kennst das?“ „Ja, das kenn ich.“ „Es kommt von der Angst und von der Erziehung und was weiß ich, ist halt so. Und wenn du dir immer wieder mal einen Plug rein schiebst, dann kannst du erleben, dass es nicht wirklich schlimm ist und dich dran gewöhnen. Im entscheidenden Moment, wenn dein Freund seinen Schwanz in dich drückt, wirst du ihn entspannt erwarten. Das macht für ihn das Eindringen wesentlich leichter.

Ich würde dir empfehlen einen Plug zu nehmen, der etwas größer ist als der Penis deines Liebhabers, dann wirst du ihn ganz leicht aufnehmen können und es macht dann noch mehr Spaß.“ „Du meinst, es macht Spaß, das Arschficken?“ „Aber ganz sicher doch! Du ahnst ja gar nicht, was dein Popo für eine sensible, sexuell erregbare Zone ist. Und wenn du den Plug zum Trainieren nimmst, dann kannst du ihn einführen und in deinem Popo stecken lassen solange du willst. Das gewöhnt deinen Muskel daran, dass er im Bedarfsfall auf zu gehen hat.“ „Verstehe! Ja so einen Plug möchte ich.“ Emmy zeigte ihrer Kundin eine ganze Reihe von verschiedenen Analplugs.

Die meist schwarzen Kunststoffteile gefielen Lotti nicht wirklich. Emmy nahm einen aus dem Regal und zeigte ihn Lotti. „Den find ich ganz toll!“ erklärte sie. „War mein Erster!“ grinste Emmy. „Du verwendest so was?“ „Aber ja, allerdings hab ich jetzt eher Größere.“ Lotti befühlte ihn, drehte und wendete ihn und versuchte sich vor zu stellen wie er sich im Popo anfühlen könnte. Das Teil war an der dicksten Stelle grad mal zweieinhalb Zentimeter. Nach oben verjüngte er sich noch und endete in einer runden Kuppe. Lotti tippte mit dem Finger dagegen. „Ich glaub, den würdest du ganz gut vertragen und er ist grad so groß, dass er Wirkung zeigt, aber dir beim ersten Kennenlernen keine Probleme macht.“ „Was für Probleme?“ „Na den Muskel zu dehnen ist nicht immer ganz schön und wenn du nicht aufpasst und dir den Plug zu heftig rein rammst, schmerzt es sicher. Wichtig auch, viel Gel verwenden, damit er auch schön flutscht. Im Normalfall ist dein Anus nämlich trocken und das ist dann nicht wirklich toll, aber das weißt du ja.“ Lotti hatte es geahnt, hatte ihr Papa ihr doch Butter in den Arsch geschmiert, und war sie doch deswegen hier. Lotti drehte den Gummistöpsel unschlüssig in der Hand. Sie konnte sich nicht wirklich für ihn erwärmen. Neugierig betrachtete sie das Design. Weiter unten wurde er schmaler und endete in einer kleinen Platte.

„Du schiebst ihn rein, bis er ganz in deinem Darm verschwunden ist. Sollte wirklich kein Problem sein er ist nur 15 Zentimeter lang. Der Schließmuskel legt sich dann um die dünne Stelle und er geht wegen der Platte nicht ganz rein. Und weil er nach oben doch dicker wird kannst du ihn auch nicht verlieren. Er kann nicht einfach rausrutschen. Also das ideale Modell für Anfängerinnen.“ Emmy grinste. Lotti konnte es sich sehr gut vorstellen und sie spürte wie es sie kribbelte. Wenn man das doch nur ausprobieren könnte, dachte sie. Und als hätte es in Leuchtschrift auf ihrer Stirn aufgeleuchtet, sagte Emmy: „Na ausprobieren ist nicht. Das ist denn doch wirklich zu intim. Kaufen oder lassen, ist ja kein Kleid!“ Lotti brachte jetzt tatsächlich auch ein Lächeln zustande. Sie stellte den Plug dann wieder ins Regal zurück. Dabei fiel ihr Blick auf das Ende der langen Reihe. Dort standen die größeren Kaliber. Und noch etwa weiter die Luxusausführungen, nicht mehr in Kunststoff. Dann sah Lotti den gläsernen Plug. Durchsichtiges Glas, und ein ordentliches Teil. Sie nahm ihn aus dem Regal. Er war recht schwer, aber lag herrlich kühl in ihrer Hand. Sie umschloss ihn mit den Fingern, und genoss die Glätte. Es war als hätte er nur auf sie gewartet. Emmy sah sie ungläubig an und schüttelte den Kopf, aber Lotti war sich ganz sicher. „Der bringt dir keine Freude, der ist zu groß, da hast nur Schmerzen.“ „Oh schön“ seufzte Lotti. „Das ist genau was ich möchte.“ „Was die Schmerzen?“ fragte Emmy, die glaubte sich verhört zu haben. „Nein, nein“ schwächte Lotti ab, „das Teil ist es, was ich möchte!“ Emmy fragte dann nicht weiter, sie hatte versucht beratend zu wirken, aber des Kunden Wille ist sein Himmelreich, dachte sie und letztlich mussten ihr doch Lottis Schmerzen egal sein. Sie hatte sich entschieden, und so sollte es sein.

„Und den Plug kann ich in die Spülmaschine stecken?“ fragte Lotti. „Aber ja, ganz bestimmt, wenn ich auch der Ansicht bin es kommt nicht wirklich so gut, wenn du ihn, den du erst im Hintern hattest zum Geschirr gibst.“ „Verstehe, also wohl ein extra Waschgang.“ Grinste Lotti. Emmy kicherte. „Ich brauch noch etwas meinen Darm zu reinigen, denn ich hab ja gelesen, dass Reinlichkeit oberste Priorität hat.“ „Ja, da hast du recht. Am einfachsten ist es ja, wenn du aufs Klo gehst bevor dein Freund heimkommt oder du dich mit ihm triffst, dann bist du bereit.“ „Ja das ist wohl so“, räumte Lotti ein. „Aber ich kann das nicht auf Befehl und schon gar nicht, wenn ich es mir unbedingt vorgenommen habe. Du verstehst, was ich meine? Ich brauch da was zur Unterstützung.“ „Ah, du meinst ein Klistier!“

Lotti lauschte dem Wort. Ja, das war es, was sie die ganze Zeit gesucht hatte. Wenn sie es hätte benennen können, natürlich, ein Einlauf war doch völlig klar! „Habt ihr denn sowas?“ „Aber sicher, wir haben da eine ziemliche Auswahl.“ Und Emmy war wieder in ihrem Element.

„Ich hab da fertige Mischungen!“ erklärte Emmy. „Wenn du sowas versuchen möchtest.“ Ja das wollte Lotti und sie nahm zwei Kartuschen mit verschiedenen Mischungen. Die eine war beruhigend und entspannend und die andre versprach anregend sensibilisierend zu wirken. Dazu gepackt und extra verschweißt war jedes Mal eine Düse. „Wenn die Düse auf die Kartusche schraubst, wird die Kartusche angestochen und du kannst es verwenden. Die Düse einfach in den Po und die Kartusche, sie ist aus Plastik, zusammendrücken. Solltest nur aufpassen, dass dir auch alles reindrückst! Im Übrigen steht eine Gebrauchsanweisung drauf!“ Emmy zeigte Lotti dann noch andre Sachen, wie sie sich den Darm reinigen konnte.

Unter anderem einen Ballon aus Gummi mit einer langen dünnen Düse. „Modell Omama!“ grinste Emmy. „Wieso?“ „Na meine Oma hatte schon so einen Ballon, aber sie hat ihn nicht gebraucht, weil es ihr um Sexspielchen gegangen wäre, sagte sie, sondern sie war permanent verstopft. Medizinische Indikation sozusagen meinte sie. Aber ich nehm doch an, dass es ihr auch Spaß gemacht hat sich was in den Popo zu spritzen.“ „Macht das Spaß?“ „Aber ja, das kann ich dir aus Erfahrung sagen. Ist absolut ein geiles Gefühl, wenn die Flüssigkeit in deinen Darm strömt und sich immer weiter ausbreitet und dich ganz erfüllt. Ja das hat was. Und dann das Gefühl jeden Moment zur Toilette zu müssen, weil die Ladung wieder raus will…“ grinste Emmy versonnen.



Tagged : / / / /