Ich habe Sissy zum Frühstück 1.



Eigentlich hatten wir uns in der Stadt treffen wollen, aber es war schön, herbstlich zwar, aber sehr sonnig und ich hatte Sissy am Telefon zum kleinen Picknick überredet. Ihr Hauptargument, dass im alten Park die Wiese jetzt kalt, nass und ungemütlich wäre, hatte ich ausgehebelt weil ich aus England eine beschichtete Wolldecke genau für nasse Wiesen mitgebracht hatte. Weil es Herbst war und Sissy nach unserem erotischen und überfallartigen Zusammenkommen sehr beruflich eingespannt war, wollte ich mir die wenige Zeit mir ihr so vergnüglich machen wie das nur möglich war.

Als Goldschmiedin war ich im Moment nicht so ausgelastet obwohl das Geschäft sehr gut lief. Ich verbrachte die Morgenstunden gerne bei Sissy zuhause nachdem ich sie mit einem Kaffee im Bauch auf ihr Fahrrad geschubst und zur Arbeit geschickt hatte. Sissy erwies sich zunehmend als unentbehrliche Gefährtin, liebste Freundin und erotische Naschkatze. Nachdem wir in einem Rausch von Hemmungslosigkeit versucht hatten uns gegenseitig tagelang das letzte Restchen Verstand aus dem Hirn zu vögeln ging es uns jetzt besser, die ersten hektischen Herzattacken waren überstanden und nachdem ich mir gestehen musste, dass ich haltlos in Sissy verliebt war wurde aus unserer Beziehung eine sehr befriedigende Zweisamkeit.
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Wie Ich zur Milchstute wurde – Meine Tante und Ihr Lover 2.



Ich war so in Rage vor Lust, das ich gar nicht wahrnahm wie auf einmal der Lover meiner Tante wieder zu uns in den Raum kam um alles zu filmen. Bis ins kleinste Detail nahm er alles auf wie meine Tante genüsslich an mir herum knabberte.

Dann wechselten die beiden sich untereinander ab und erst jetzt als er mir seinen halb steifen Schwanz unter die Nase hielt, nahm ich war das er wieder im Raum war.

Gehorsam aber auch begierig öffnete ich meinen Mund und fing an genüsslich an seinem Schwanz zu saugen und zu lecken. Jetzt spielte meine Tante den Kameramann und nahm auch das bis ins kleinste Detail auf. Jeder, der er diese Aufnahmen sah, würde sofort bemerken das mir das unwahrscheinlich gut Gefiel wie ich da so an den Schwanz saugen durfte.

Dann legte meine Tante die Kamera kurz zur Seite, aber nur um ihren Rock hoch zu heben und um sich auf mein Gesicht zu setzten.

Er stellte sich währenddessen zwischen meine Schenkel und steckte mir sogleich abrupt seinen steifen Schwanz in meine feuchte Möse.
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Familienglück – Das Geständnis teil 1.



Es war bereits Ende Januar. Draußen war es ziemlich kalt und der Winter hatte ungewöhnlicher Weise für diese Gegend noch einmal zugeschlagen. In den letzten Tagen hatte es sogar ein paar Mal geschneit, aber auch wenn bei uns in Darmstadt dieser nie lange liegen blieb, so bedeckte Schnee noch immer die freien Flächen.

Ich saß im Büro meiner Firma, welches ich inzwischen mit Vera Maierhöfer teilte, die ich dafür engagiert hatte, damit sie unser neues Zuhause suchte. Diese Lösung bot sich aus zwei Gründen an. Erstens, ich benutzte das Büro nur selten und so stand es die meiste Zeit sowieso leer. Und zweitens stand Vera mir so jederzeit zur Verfügung, wenn ich doch einmal anwesend war. War ihr dieser Gedanke anfangs eher unangenehm, freute sie sich nun jedes Mal, wenn sie mich in der Firma sah. Dies war der Tatsache zu verdanken, dass ich sie einige Male in den Himmel gefickt hatte, wie sie mir in einer schwachen Minute gestanden hatte. Aus dem Mauerblümchen war wirklich eine kleine heiße rothaarige Schlampe geworden, die für mich nur zu gerne die Beine breit machte. Durch meine bestimmende Haltung ihr gegenüber, vor allem was den Sex betraf, hatte sie auch ihre devote Neigung entdeckt.
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