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Ein junge Mann hat den Auftrag seiner Schwester zu erfüllen

Leise und wie selbstverständlich doch mit heftig pochendem Herzen und zittrigen Händen drücke ich gegen den Handgriff und öffne die gläserne Ladentür. Das unerwartet helle Bimmeln eines Glöckchens klingt durch den Raum und jagt mir einen gehörigen Schrecken durch den Leib… muss dieses dumme Ding denn unbedingt auf mich aufmerksam machen? Wo es mich doch ohnehin schon eine wahnsinnige Überwindung gekostet hat, diesen Laden überhaupt zu betreten? Diesen zauberhaften Laden mit der schönsten und verlockendsten Damenunterwäsche…?

Vier bis fünf Frauen sind gerade hier und, von der Verkäuferin einmal abgesehen, sehen auch zwei von Ihnen zu mir herüber. Eine der beiden scheint auch noch ihre Töchter dabei zu haben, doch zum Glück gehen die wohl nicht auf meine Schule – aber wer kennt so kurz vor dem Abitur schon die Mädchen aus den unteren Stufen? Das wäre jetzt wirklich das letzte, was ich gebrauchen könnte: dass die Mädchen und Jungen aus meiner Klasse erfahren, wo ich jetzt gerade bin! Die meisten von ihnen halten mich doch sowieso schon für eine schwule sissy… und da käme Ihnen diese Geschichte wohl gerade Recht. Obwohl – im Grunde haben Sie damit ja auch nicht ganz unrecht!

„Boutique la fleur – Dessous, Mieder und Bademoden“ steht auf dem Kärtchen, das meine Schwester Betty bekommen hatte und weswegen Sie mich jetzt hierher gebracht hat. Und das mit dem ganz klaren Auftrag, für sie einige Stücke dieser sündhaft teuren Damenunterwäsche stehlen – indem ich sie mit in eine Umkleidekabine nehme und selbst hineinschlüpfe…!

ich weiß echt nicht, warum ich das eigentlich tue. ich werde doch schon jetzt immer wieder gemustert wie jemand, der nicht hier hin gehört. Und wenn mich eine dabei beobachtet, wie ich in den Umkleidebereich gehe, denken die doch bestimmt, ich sei so ein perverser Spanner. Aber andererseits… immer noch besser, als wenn Betty unserer Mutter tatsächlich mein Tagebuch und die Fotos gibt!

ich verdrücke mich zwischen die Ständer (upps – dieses Wortspiel ist mir wirklich nur so rausgerutscht) mit der Miederware: ich liebe einfach die Strenge, die einem diese Wäsche vermittelt. Sie hilft mir, mir ständig meines ganzen Körpers bewusst zu sein. Und irgendwie hilft sie mir auch dabei, meiner Schwester bedingungslos zu gehorchen.

Sogar ein paar richtig versteifte Schnürkorsetts hängen hier, aber das meiste sind enge Hüfthalter und Korseletts, sehr elegante Elastikhöschen und Büstenhalter mit zarten Zierspitzen, bezaubernde Torselettes und spitzenverzierte Hosenkorseletts mit französischem Beinausschnitt. Gleich daneben quellen die Regale und Ständer nur so über von Seide und Spitzen: hauchzarte French Knickers aus glattem Satin, entblößende Tangaslips und raffiniert dünne Spitzenhöschen fließen durch meine Finger… ich spüre sie schon fast auf meinem Körper. Seidenhemdchen, Unterröcke und -kleider, die mich ganz umfangen, Hemdhöschen, die mich zart streicheln, Rüschen und Seide, die mich hier und auf der Stelle zum Schmusen einladen.

„Kann ich Ihnen vielleicht behilflich sein?“

ich erstarre.

„Äh – nein – äh, ich komm‘ schon zurecht.“ ich drehe mich zu der Stimme um. „Ich suche nur – äh – ein Geschenk…! Also… äh… für meine Mutter, meine ich!“

Vor mir steht eine blendend aussehende Frau, eine Asiatin von etwas über zwanzig Jahren. Die jettschwarzen Haare kunstvoll frisiert, ein dezentes Make Up und eine irrsinnige Figur, die von der transparenten Bluse und dem engen schwarzen Rock noch unterstrichen wird. ich sehe ihren nackten Busen im Spiel ihres Atems tanzen.

„Hä-hm…!“ Knallrot werde ich, als sie sich räuspert. Und obgleich sie doch eigentlich fast nackt ist, bin ich es, der sich fürchterlich entblößt vor ihr fühlt: ein aufreizendes Seidenhöschen in der Hand stehe ich vor ihr und starre ihr auf den Busen. Wie peinlich!

„So, so! Für deine Mutter also! Na, dann musst du sie ja ordentlich lieb haben, wenn du ihr so schöne Dessous schenken willst?“

Um ihren Mund spielt ein undurchdringliches Lächeln, als sie sich wieder abwendet… und ich brauche einen Moment, um mich wieder zu fassen und mit meiner Suche weiter zu machen.

Zwei Ständer weiter hängen Strumpfgürtel aus Seide und Spitze in Rosé, Creme, Bleu und Bordeaux, passende Spitzenhöschen, French Knickers und Büstenhalter. Wie im Rausch möchte ich mich hineinwühlen, doch ebenso sehr, wie mich die Wäsche lockt, setzt mir die Angst vor einer möglichen Bloßstellung zu.

Seidenpyjamas gleiten durch mein Blickfeld und Negligés; hochelegante Nachtkleider; duftig, fließend glatt und kuschelig locken sie: komm doch, streife uns über, spüre uns auf Deiner bloßen Haut, lass uns Dich streicheln! ich trete näher heran, um sie genauer zu betrachten und in die Hand zu nehmen. Durch meine Finger gleitet schmusige Seide und zarte Spitze von frechen Babydolls, duftiges Satin bodenlanger Nachthemden und seidige Pyjamas.

ich sehe mich unauffällig um. Die Verkäuferin von eben sieht zu mir herüber: Sie scheint sich zu wundern, weshalb sich ein offenbar minderjähriger Junge wohl so intensiv mit Damenunterwäsche beschäftigt…! Und dass ich meiner Mutter solche Wäsche schenken wollte, war jetzt auch nicht gerade die klügste Behauptung…

Hm, das war ja irgendwie schon immer mein Problem! In Wahrheit bin ich nämlich schon vor einigen Monaten 18 geworden, aber aus irgendeinem Grunde hatte ich schon immer ein deutlich jüngeres Aussehen — oder, um es genauer zu sagen, fast schon das Aussehen eines Mädchens, denn für einen richtigen Jungen bin ich nicht nur zu zierlich gebaut, sondern ich habe bis heute auch keinerlei Bartwuchs oder auch nur Haare auf der Brust oder an den Armen und Beinen…

Und überhaupt – meine Brust… Diese Bereiche um meine Nippel spannen ja schon seit einigen Wochen ziemlich stark… und wenn ich es nicht besser wüsste, könnte ich schwören, dass meine Brust sogar etwas größer geworden ist… oder genauer gesagt meine Brüste, denn bis auf die beiden doch ziemlich peinlichen Erhebungen unter meinem Hemd scheine ich keine Muskeln zu entwickeln… und auch meine üblichen T-Shirts passen mir noch genauso wie immer.

Aber natürlich kann ich als Junge nicht einfach so Brüste bekommen. Das sagt mir zumindest Betty andauernd! Und schon gar nicht, da Sie mir doch jeden Tag diese Testosteronpillen aus dem Internet gibt, um mir dabei zu helfen, doch noch ein richtiger Mann zu werden. Aber na ja… bisher will mein Schwanz ja wohl trotzdem einfach nicht ganz steif werden…! Oder mein „Schwänzchen“, wie Betty es nennt, wenn Sie mich mal wieder damit aufziehen muss…

Und ja… ich muss schon zugeben, dass es mir manchmal etwas schwer fällt, das wirklich witzig finden… also insbesondere weil die Jungs aus meiner Klasse mich ja auch immer wieder damit aufziehen… und damit, dass ich generell so schwächlich wirke…! Ja, manche sind sogar so gemein zu mir, dass Sie mich auch eine sissy Schwuchtel nennen… und das, obwohl sie ja gar nichts davon wissen können, wie gerne ich mir Mamas Unterwäsche anziehe, wenn ich an mir herumspielen will… was ich ja eigentlich ständig will…

Aber immerhin weiß ich bei meiner Schwester, dass Sie es gar nicht so meint, wenn Sie mich damit ärgert… und irgendwie empfinde ich Sie ja fast schon eine Komplizin, weil Sie mich sogar dazu ermutigt, mir Mamas Wäsche anzuziehen… und weil Sie offenbar ganz ernsthaft meint, dass mich diese Art von Wäsche gar nicht mal so sehr entmännlichen, sondern mir sogar sehr gut steht würde…!

Also zumindest wohl etwas, was mir so richtig gut steht… denn wirklich geholfen haben mir diese Pillen aus dem Internet bisher ja noch nicht…! Und im Moment habe ich sogar eher das Gefühl, dass ich da unten noch etwas kleiner geworden bin… und irgendwie auch immer schwerer zu einem Cummie komme…! Aber wenn Betty sagt, dass sie mir schon noch helfen werden, dann wird das wohl seine Richtigkeit haben! Als angehende MTA weiß Sie ja schließlich genau, wovon Sie da spricht! ich muss ihnen halt nur genug Zeit geben…

Zum Glück hat Betty ja sogar darauf bestanden, meine Fortschritte zu überprüfen… und auch wenn es mir zu Anfang schon etwas schwer fiel, hat Sie mich nun schon seit mehr als zwei Monaten jedes Mal dabei beobachtet… und immer öfter auch meine Fortschitte fotografiert, wenn ich mich in Mamas Wäsche selbst gestreichelt habe! Und natürlich war Sie es auch, die mir mit Nachdruck empfohlen hat, am besten nur noch Mamas Höschen und BHs zu tragen… und auch so oft wie möglich an Mama zu denken, um meinen Sexualtrieb noch weiter anzuregen! Sie weiß ja aus meinem Tagebuch wie sehr ich auf Mama abfahre… und Ihrer Meinung nach kann es mir tatsächlich nur nutzen, wenn ich dadurch so angeturnt wie möglich bin… und wenn ich weiterhin meine Pillen nehme, natürlich!

Na endlich! Die Verkäuferin sieht gerade fort und gibt mir die Gelegenheit mit dem kurzen, zweiteiligen Nachthemdchen, das ich gerade vom Ständer genommen hatte, schnell in einer der Umkleidekabinen zu verschwinden und den Vorhang zuzuziehen. Mein Herz rast jetzt fast zum Bersten.

Das Nighty ist aus dünnen apricot farbigem Satin, an Saum und Decolleté verziert mit teurer Spitze und gehalten von zwei schmalen Trägerbändchen. Das Höschen aus dem gleichen Material hat den hohen französischen Ausschnitt am Bein, die Hüften bleiben völlig entblößt.

Hastig ziehe ich mich aus. Auch meinen Slip streife ich ab und stehe dann nackt in der Kabine. Danach schlüpfe ich in das Nighty, erst in das Höschen und dann in das Hemdchen. Der Spiegel wirft mein Bild zurück. Vor Aufregung bekomme ich kaum noch Luft. Mein Herz klopft mir bis zum Hals, so unglaublich feminin fühle ich mich.

Der Gummizug oberhalb der Taille und der faltenreich fließende Stoff des Hemdchens, die grazilen Träger, die meine Schultern frei lassen, modellieren meine Figur zu der einer süßen kleinen Frau. Und ich bin diese Frau… dieses jüngere Abbild meiner Mutter… das mich so lockt und aufreizt, sie zu lieben; diese Frau, die sich heute noch Betty hingeben wird, damit Sie mich zur vollen Blüte meiner Männlichkeit reizt… während Sie mich zugleich in meiner Weiblichkeit beherrscht. Aber das ist wohl die Dialektik meiner Geschlechtszugehörigkeit, wie Betty immer sagt…! Und mein Glied pocht derweil in der seidigen Umhüllung des Höschens, und ich streichle es etwas für nachher: Betty wird schon auf mich warten!

ich zucke zusammen als ganz plötzlich der Vorhang zurück gerissen wird: die Asiatin steht vor mir und lächelt triumphierend. Einige Frauen, unter ihnen natürlich auch Betty, blicken mich an, durchdringen mit Ihren Augen den zarten Stoff, um jedes Detail meine Blöße zu registrieren.

„Ah – wie niedlich!“ sagt eine sehr hübsche Dreißigjährige.

Die Asiatin lächelt wieder hintergründig, setzt dann eine ernstere Miene auf und sagt süffisant:

„Entschuldigen ‚Sie‘ bitte, aber haben Sie jetzt ein Geschenk für Ihre Mutter gefunden? Vertretern des männlichen Geschlechtes ist es bei uns in der Regel nämlich nicht erlaubt, die Mieder anzuprobieren! Also würden Sie mir jetzt bitte ins Büro folgen!“

Verwirrt ergreife ich Ihre ausgestreckte Hand und lasse mich von Ihr fort geleiten. Sanft ist Ihre Hand – von dieser Hand gestreichelt zu werden… mein Schwänzchen regt sich schon wieder im Höschen…

Seltsamer Weise führt Sie mich durchaus nicht direkt zum hinteren Ausgang des Ladens, sondern erst durch eine andere Abteilung… so als ob Sie mich auch dort präsentieren wollte. Zwei weitere Frauen mustern mich neugierig, und ich fühle mich Ihnen völlig ausgeliefert. Hilflos versuche ich etwas zu verbergen, zupfe vorn und hinten am Saum, ohne auch nur das kleinste bisschen Deckung dadurch zu erhalten. Vor Begeisterung grinsend steht Betty da und rührt sich nicht. mich jetzt derart bloßgestellt zu sehen, trifft natürlich genau Ihren Geschmack. Mit gespitzten Lippen wirft Sie mir einen unauffälligen Kuss zu und zeigt mir dabei anzüglich Ihren ausgestreckten Mittelfinger…

mich überkommt wieder das Gefühl, Ihr erotisches Spielzeug zu sein, das in mir diese armselige sexuelle Demut auslöst, die ich doch so unsagbar gerne fühle.

Als mir beim Vorbeigehen mein peinlich steif gewordenes Schwänzchen aus der hüfthoch geschnittenem Beinöffnung des Höschens herausrutscht und ich es direkt vor Ihren Augen mit der Hand wieder zurück zu stecken versuche, kann sich eines der beiden Mädchen das Kichern nicht verkneifen… und schon gar nicht, als Sie bemerkt, dass das duftige Seidenhöschen gar nicht dafür gedacht ist, überhaupt irgendetwas zu verbergen: tatsächlich ist es dafür nämlich viel zu weit geschnitten und hat unten herum auch keinerlei Abschlussgummis – es läuft am Beinausschnitt in lockere Rüschen aus und hat nur einen fürchterlich schmalen Schrittstreifen – weshalb mir mein armes kleines Schwänzchen gleich wieder auf der anderen Seite hinausrutscht…!

Und plötzlich wird mir mit einem Anflug von schlechtem Gewissen bewusst, dass Betty mich jetzt schon mindestens zweimal über das Knie gelegt hätte, weil ich es ja noch nicht einmal mehr mein ‚Schwänzchen‘ nennen darf, bis es nicht durch die Pillen mindestens doppelt so groß geworden ist! Ihrer Ansicht nach habe ich im Moment nämlich nur eine Klitoris, und wenn ich sie nicht ausschließlich ‚meine clitty‘ nenne, könnte ich mir am Ende noch einreden, ich sei dort unten ’normal‘ groß gebaut und könnte womöglich ganz auf Bettys Hilfe und die Pillen verzichten… und das möchte ich wirklich auf keinen Fall riskieren, denn eines schönen Tages würde ich ja schon sehr gern eine richtige Freundin haben und auch wirklich mit Ihr schlafen können…

Endlich fällt die Tür hinter uns zu und ich finde mich von der Asiatin geführt vor einen Schreibtisch wieder, dahinter ein Mann von gut dreißig Jahren, etwas über einsachtzig groß, schlank und verdammt gut aussehend. Er steht auf und geht um den Schreibtisch herum. Eingehend begutachtet Er mich, so dass ich vor Scham rot werde und mich wie auf einem Präsentierteller fühle. Auf einen Wink hin ist die Asiatin wieder hinter mir und streift mir, ehe ich mich versehe, das Höschen herab auf die Schenkel. Und wie selbstverständlich umfasst der Mann daraufhin mit Seiner starken und doch so sensiblen Hand mein entblößtes Geschlecht, hebt prüfend meine Eierstöcke an und lässt sie wieder entgleiten. ich bin wie erstarrt…

„Okay!“ sagt er zu der Asiatin. „Dann machst sie doch schon mal fertig!“ Und wieder sehe ich die Frau süffisant lächeln.

Sie zieht mir das Höschen wieder herauf und führt mich nach nebenan in ein Badezimmer. Und, während Sie nun warmes Wasser in eine Badewanne laufen lässt, bedeutet Sie mir, aus dem Nighty zu schlüpfen. ich gehorche Ihr so folgsam, wie ein kleines Kind seiner Mami gehorcht. Und in dieser Hinsicht würde ich tatsächlich jeden Befehl von Mama mit Wonne befolgen… nach dem, wie Sie mich damals immer berührt und mit mir gemacht hat…

Während ich nun ein weiteres Mal aus dem Höschen steige und mir das Nighty über den Kopf ziehe, streift sich die Asiatin noch ein Paar Latexhandschuhe über und bindet sich dann eine große transparente Gummischürze um. Und dann steckt Sie mich in die Wanne, fast genauso wie Mami es damals immer tat, schäumt mich von Kopf bis Fuß ein und spült den Schaum dann mit warmem Wasser und zärtlichen Händen wieder herunter. Und genauso wie damals bei meiner geliebten Mama gilt auch Ihr Hauptinteresse offenbar der Reinlichkeit meines Intimbereichs: sorgfältig wäscht Sie mir meinen Eierchen und meinen Kitzler, lässt Ihre Finger immer wieder durch die kleinen Fugen neben dem Säckchen gleiten, um wieder zur Spitze meiner clitty zurückzukehren. Und wie meine Mama schiebt auch Sie mir meine kleinen Schamlippen zurück und wäscht ebenso gründlich wie zärtlich meine entblößte Knospe. Und auch Sie bemerkt ganz offenkundig nicht, dass ich zwischen Ihren sensiblen Fingern auch wieder ein wenig steifer werde.

Dann bedeutet Sie mir, mich zu bücken. Etwas verwirrt leiste ich Folge. Sofort lässt Sie Ihre Finger zwischen meine Pobacken gleiten, spreizt Sie ein wenig auseinander und wäscht mir die Poritze aus, bis ich auch da völlig blank bin. Noch immer ohne das geringste Wort zu verlieren, greift Sie danach um mich herum, erfasst mit den Fingerspitzen meine mittlerweile wieder geschrumpfte clitty, zieht sanft daran, so dass ich mich zu Ihr umdrehen muss, und beginnt unverzüglich, meinen Schambereich mit einem feinen Pinsel einzuschäumen. Und während ich mich noch wundere, legt sie, ohne dabei mein Glied loszulassen, den Pinsel zur Seite, ergreift einen Rasierapparat und setzt dazu an, mir den feinen Flaum meiner Schamhaare zu entfernen.

Endlich ist mein Geschlecht vollständig enthaart. Nackter als nackt fühle ich mich. Doch Sie kümmert sich auch darum nicht, sondern fährt damit fort, mich zu präparieren. Sie trocknet mich ab und reibt mich dann aus vollen Händen überall mit duftendem Massageöl ein. Aufrecht vor mir stehend, lustvoll-sadistisch lächelnd und zugleich anziehend wie ein weiblicher Magnet, ölt Sie ungerührt meine erhitzten Genitalien ein und zieht erneut meine Schamlippen zurück, um auch meine Knospe sehr, sehr gründlich einzuölen. Das Öl spritzt bis auf Ihre Schürze und läuft in dicken, glänzenden Tropfen über die Gummischürze nach unten… und sie duftet tatsächlich auch noch genauso wie Mami immer geduftet hatte… Nur zwanzig Zentimeter sind es von der Spitze meines Gliedes zu Ihrem vollkommen vom Gummi bedecken Schoß! ich dränge mich Ihre zärtlichen Fingern entgegen und wünsche mir nichts sehnlicher, als diese so dünne und doch so vollkommen dichte Schutzschicht irgendwie durchdringen zu können. Doch Sie überzieht meine armen, kleinen sissy Teile nur völlig ungerührt mit einer feinen Schicht aus Babypuder… und dann ist sie fertig und hört damit auf, mich noch weiter zu reizen…

Alles würde ich jetzt für Sie tun! Eindeutig Alles, was Sie von mir wollte: ich würde mich jetzt so in meinem Nighty auf den Marktplatz stellen und mich dort öffentlich selbst befriedigen oder mich sogar von einer großen dänischen Dogge bespringen lassen… wenn Sie mich doch nur weiter so masturbiert. Doch stattdessen legt Sie mir jetzt ein gekonntes Make-up auf, ganz sparsam aus Puder, Rouge, Lidschatten, Kayal und Lippenstift, und tupft mir dazu etwas Parfum hinter die Ohrläppchen und ins Decolleté, bevor Sie mir meine Finger und Zehen mit leuchtend rotem Nagellack verziert. ich fühle mich jetzt wie eine junge Braut direkt vor Ihrer Defloration durch den Geliebten.

Wieder soll ich in das Nighty schlüpfen, doch bevor ich wieder in das süße Höschen steige, gibt Sie mir noch einen Strumpfgürtel aus dem selben apricot farbigem Satin und verziert mit denselben teuren Spitzen wie das Hemdchen. Nachdem ich ihn mir gehorsam um die Taille gelegt habe, reicht Sie mir noch ein Paar spitzenverzierte Seidenstrümpfe, die ich überstreifen soll. Als Sie an meinen Bewegungen sieht, welche Routine ich mittlerweile darin habe, Damenstrümpfe und Strumpfgürtel anzulegen, bekommt Ihr geschäftsmäßiger Blick wieder diesen spöttisch-amüsierten Ausdruck. Doch nach wie vor sagt Sie keinen Ton. Stattdessen nimmt Sie mich, nachdem ich noch in ein paar hochhackige Pumps geschlüpft bin, bei der Hand und führt mich zurück ins Büro, in dem der Mann auf uns gewartet hat.“So, mein Junge. Dann sag uns mal deinen Namen und deine Adresse.“ Mir bleibt vor Schreck der Atem stehen: Die können doch jetzt hoffentlich meiner Mama nichts davon sagen wollen, dass ich während der Hauptgeschäftszeit in ein Miedergeschäft gegangen bin, um dort in Damenunterwäsche zu schlüpfen. Wieso haben die mich dann erst so herausgeputzt?

„Normalerweise verständigen wir ja bei Ladendiebstahl sofort die Polizei! Aber das sind halt meistens richtige Frauen – und vollständig Angezogene noch dazu! Und darum werden wir in deinem Fall auch deiner Mami Bescheid sagen müssen, damit Sie dich hier abholt! Ach ja, und natürlich auch die Dessous bezahlt! Aber wie Jannine MIr vorhin sagte, waren die ja ohnehin für Sie gedacht, nicht wahr?“

„Aber… “ ich weiß gar nicht, was ich sagen soll.

„Es tut Mir ja wirklich leid, aber da gibt es keinerlei ‚aber‘! Sag uns jetzt einfach deinen Namen, damit wir sie anrufen können, okay!“

„Aber… “ kann ich nur wieder stammeln. Das Herz klopft mir vor Angst im Höschen.

„Also wenn du uns deine Adresse nicht sagst, müssen Wir davon ausgehen, dass du von Uns bestraft werden möchtest…“ droht Er mir an. „Möchtest du vielleicht lieber, dass Wir dich wie ein ungezogenes Mädchen übers Knie legen?“

Als Er das sagt, muss ich unwillkürlich daran denken, wie Betty mich immer behandelt, wenn Sie mich in Mamis Dessous gesteckt hat, und prompt reagiert meine Klitoris… und natürlich bekommt auch Er es mit.

„Na sieh mal Einer an! du magst es ja offenbar gerne, wie ein ungezogenes Mädchen behandelt zu werden, oder was? du schämst dich ja wohl gar nicht! Also wie du willst, meine Süße, dann wirst du eben übers Knie gelegt!“

Bei diese Worten ergreift die Asiatin meine Hand und führt mich zu einem Stuhl, um sich hinzusetzen. Dann lässt Sie meine Hand los, zieht mir, ohne zu zögern, das Seidenhöschen herab, fasst mich am Ellenbogen und beugt mich tief über Ihre Knie. ich verliere mein Gleichgewicht, lande mit meinem Schoß direkt auf dem Ihrem und kann mich gerade noch an Ihrem etwas seitlich vorgestreckten Bein abfangen. Und plötzlich habe ich dadurch meine Hände an Ihrem Unterschenkel… und ich muss ihn auch weiter umklammert halten, wenn ich nicht nach vorne wegrutschen will.

Mein Nighty ist bei dem Fall bis zum Taillenbündchen hochgerutscht, und mein nackter Bauch liegt auf Ihrem seidenbestrumpften linken Oberschenkel, der jetzt aus dem hohen Seitenschlitz des engen Satinrockes ragt. ich spüre Ihre hinreißend warme Haut durch das hauchzarte Seidengewebe und auch, dass der Strapsverschluss an Ihrem Strumpfsaum sich etwas in meinen Unterleib drückt. Vor meinen Augen und auch an meinem ganzen Leib habe ich nur noch Ihr langes schwarz-bestrumpftes Bein. Und dann spüre ich Ihren ersten Hieb auf meinen nackten Popo fallen. Noch bevor ich reagieren kann kommt auch schon der Zweite, schickt mir seine Schärfe unter die bloße Haut und lässt mich aufjapsen. Instinktiv versuche ich mein doch so fürchterlich exponiertes Gesäß vor den Schlägen in Sicherheit zu bringen. Wenn das doch nur nicht so wehtun würde. Mir treten vor Schmerz und Scham schon die Tränen in die Augen und unwillkürlich beginne ich zu winseln und zu zappeln. Aber die Asiatin hält mich mit Ihrer Linken so fest, dass ich nichts tun kann und die Hiebe einfach weiter erdulden muss. Meine Hinterbacken brennen echt fürchterlich…

Hilflos umklammere ich Ihre Schenkel, und dann kommt der Moment, den ich auch jedes Mal erreiche, wenn Betty – oder manchmal eben auch Mama – mir den Popo versohlen: das intime Gefühl Ihrer Schenkel direkt an meinem Körper, das Brennen meiner Pobacken, das mich die Blöße meines Unterleibes und der Genitalien nur zu deutlich spüren lässt, und nicht zuletzt das peinliche Bewusstsein, von meiner eigenen Schwester in der zarten Damenunterwäsche gesehen zu werden und Ihr dadurch in meinen intimsten Wünschen ausgeliefert zu sein, lösen in mir eine Welle von fieberhafter Lust aus. ich spüre, wie meine clitty anschwillt und kann nicht umhin, sie völlig instinktiv an Ihrem vom Satinrock umhüllten Oberschenkel zu reiben. Wie gern würde ich es jetzt durch den Stoff hindurch zwischen Ihre Schenkel stecken, um zwischen ihnen meine Lust zu stillen…!

Dem Mann ist meine Erregung nicht verborgen geblieben. Sofort lässt Er die Asiatin aufhören, mich zu züchtigen, um mich erneut zu befragen:

„So, du geiles kleines Luder! Wirst du Uns jetzt endlich sagen, wie du heißt und wie Wir deine Mutter erreichen, bevor du jetzt auch noch an Jannines Bein vergehst, hm? du hast doch wohl nicht geglaubt, dass du mit einem einfachen Popo voll davon kommst, oder? Bei dem Wert der Dessous, die du klauen wolltest, können Wir dich ja wohl kaum so einfach gehen lassen! deine Mami werden Wir also auf jeden Fall verständigen… und du möchtest doch sicherlich lieber nur von Ihr in der Wäsche gesehen werden, als erst noch von einer Politesse, die dich dann auch noch so auf die Wache bringen und bis zu deiner Abholung festsetzen muss, oder?!“

Die Vorstellung, dass Mama mich so oder so in diesem Nighty sehen wird, bringt mich vollkommen durcheinander. Kein Wort bringe ich hervor. Die Panik raubt mir den Atem und rutscht mir ins Rektum. ich fühle mich plötzlich wieder furchtbar entblößt. Und zugleich macht mich der Gedanke, in Dessous vor Mama zu stehen und Ihr meine inzestuöse und transvestite Veranlagung eingestehen zu müssen, erotisch total an. Und ohne, dass es mir bewusst wird, wandert meine Hand ganz instinktiv zu meiner clitty, um sie sanft zu streicheln…

„He, he, du kleines Ferkel! Hör gefälligst auf, an dir herum zu wichsen, wenn Ich mit dir spreche, okay! du bist wohl scharf auf deine Mami, was?“

ich zucke furchtbar zusammen und werde schamrot, als der Mann mich darauf aufmerksam macht.

„Ach sieh mal einer an: Wohl ein bisschen inzestuös veranlagt, ja? deine Mami kann ja wirklich stolz darauf sein, dass du dir schon bei Ihre bloße Erwähnung selbst vor wildfremden Leuten einen runterholen musst. Na, dann sag uns doch jetzt einfach deinen Namen, meine süße! Eventuell tut Sie dir ja den Gefallen und versohlt dir gleich hier in dem Nighty-Set deinen Popo. Und vielleicht macht es Ihr ja auch Spaß, wenn er dir dabei so richtig schön steif wird. Sie kann ja auch gerne Jannines Gummischürze anziehen, damit du sie dabei nicht ganz und gar voll sabberst!“

ich bin vor Verwirrung ganz hilflos. Wahnsinnig gern möchte ich von Mama in den zarten Dessous gesehen werden, und doch habe ich eine unheimliche Angst davor, Sie zu enttäuschen.

„Nun gut, wenn du es partout nicht willst, dass wir dich deiner Mami übergeben, dann musst du Uns eben anders dafür entschädigen, dass du Uns hier solche Umstände machst und Wir diese Dessous nicht mehr verkaufen können… oder glaubst du etwa, dass irgendeine Frau noch diese Wäsche tragen wollte, wenn Sie wüsste, dass eine sissy darin an sich herumgespielt hat?!“

Der Mann öffnet Seine Gürtelschnalle, und für einen Moment habe ich die Befürchtung, dass Er mich mit dem Riemen züchtigen will. Doch stattdessen zieht Er sein Hemd aus, steigt aus der Hose und setzt sich nackt wieder in den Sessel. In Seinem Schoß liegt Sein halbsteifes Glied umgeben von blonden Haaren. Er winkt der Frau, mich näher zu führen. Direkt vor Ihm stehe ich nun, und Sein Glied beginnt, sich aufzurichten. Gebannt sehe ich zu, wie es langsam und pulsierend wächst und sich immer mehr versteift. Auf einen Wink hin wirft die Asiatin Ihm das Nighty-Höschen zu, und Er beginnt sein Glied damit zu reizen, bis es ganz hart in seiner Hand liegt. Dann bedeutet die Asiatin, die direkt hinter mir steht, mir mich zu bücken.

„Noch tiefer! Beine etwas auseinander!“

Direkt vor meinem Gesicht steht jetzt das von dem seidigen Höschen gerahmte Glied, sicherlich achtzehn Zentimeter lang und zwei Finger dick. Ein betäubender Duft von Geschlechtlichkeit steigt mir in die Nase. Wie weich Seine Haut ist… Dann fühle ich den Finger der Asiatin an meinem Po. Er gleitet mir zwischen die Hinterbacken. Gleitmittel hat Sie daran, jede Menge von Gleitmittel… und das streicht Sie mir nun ganz sorgsam auf den Schließmuskel.

„Stemm dich mal etwas dagegen…“ Ihr Finger dringt in mich ein. Fast gleichzeitig fasst Er mein Genick, zwingt meinen Kopf etwas tiefer und bugsiert mir sein Glied in den Mund. Eine Woge von Hingabe und Liebe durchglüht mich und lässt mich Ihn vollkommen selbstvergessen und hingebungsvoll nuckeln. ich nuckle an seinem Glied, während der Finger der Asiatin mich innerlich salbt, mich dehnt und weitet, nuckle auch dann noch, als Sie sagt:

„Fertig kleines Fräulein. Stell dich hin und dreh dich um!“

ich nuckle einfach weiter, während Sie mir dirigierend Ihre Hände um meine nackten Hüften legt und sagt:

„Nun las mal gut sein, meine süße! Es kommt ja gleich noch besser.“ Sie lächelt wieder, jetzt aber eher verzaubert und selbst berauscht von der Sinnlichkeit der Situation. Widerstrebend wie ein Kleinkind, dem die Brust entzogen wird, gebe ich nach und lasse mich von Ihr umdrehen. Sie sieht mir strahlend in die Augen.

„du bist wirklich zu süß! Als Lustsklavin bist du ein echtes Naturtalent. Und nun setz dich langsam und vorsichtig hin.“

ich sehe Sie mit eben solcher Sehnsucht wie Hingabe an. Alles würde ich tun für sie; auch mich von Ihrem Freund begatten lassen. Langsam setze ich mich, fühle das steife Glied gegen mein Rektum drücken. Sie hilft mir das Gewicht zu halten, damit ich mich entspanne, bringt noch einen dicken Klecks Gleitmittel auf Seine Eichel und tut Alles, damit ich vor Ihren Augen von Ihrem Freund genommen werde.

Mein Anus gibt nach, öffnet sich dem Druck. Himmel, wie soll mein Popo das nur aushalten? Er ist so groß für mich. Doch langsam gleitet Er immer tiefer in mich hinein, füllt mich aus, nimmt mich, dass mir Hören und Sehen vergeht, bis Er ganz in mir steckt, ich fest auf seinem Schoß sitze und sein Geschlecht in mir pulsieren fühle. Alle Grenzen lösen sich in mir auf, ich vergehe im Rausch der Körperlichkeit. Ja, Er, der mich jetzt durchdringt, ist mein Herrscher und zärtlicher Liebhaber… und ich bin zwar noch irgendwie mann und doch zugleich ganz und gar Frau, Seine Frau… und Sie, die mit Ihren lüsternen Augen so distanziert zusieht, ist meine Mutter, meine Herrin und Gespielin zugleich…

Nur ganz zart sind seine Bewegungen, die ich doch so intensiv spüre. Ganz zart sind auch seine Hände, die nun meine steife clitty streicheln, massieren und masturbieren; meine Hüften, Schenkel, Taille und Brüste liebkosen. Für einen Moment scheinen sie auf meiner Brust zu verweilen, überrascht davon, wie weich und prominent sich meine Titties anfühlen. Und mit einem Mal wird mir bewusst, dass sie eben das jetzt auch wirklich schon sind: weibliche Brüste, die nur darauf warten, von der Hand eines richtigen Mannes gestreichelt und massiert zu werden…! ich bin wahrhaftig eine Frau und der sanfte Druck, den seine Hände nun auf meine Schultern ausüben, führt mich Ihm ganz zu Recht entgegen…

Sein Glied durchdringt mich viel mehr, als ich es jemals vermutet hätte, und nimmt mich auf jeder Ebene meines Seins gefangen. ich fühle ganz körperlich, wie es meinen Anus dehnt und mein Rektum erfüllt… und dabei ganz offenbar auch Bereiche stimuliert, von denen ich nicht einmal wusste, dass ich sie habe. Vollkommen unerwartet überwältigt mich das Gefühl, als hätte ich eine echte Vagina, ja, als wäre ich tatsächlich ein richtiges Mädchen… und mit diesem Gefühl erfasst mich zugleich eine verwirrenden Welle der Hingabe und der Sehnsucht, dass Er mich doch vollkommen in Besitz nimmt und so lange und so oft wie irgend möglich so richtig durch und durch fickt…!

Und plötzlich bin ich nur noch Sein hingebungsvolle Muschi, und so sanft die Bewegungen Seines Beckens auch sind, so sehr erregen sie mich und machen mich so heiß, dass ich kaum mehr stillhalten kann. Langsam treibt Er mich hoch und immer höher, ich beginne zu zittern und zu stöhnen, fühle Ihn in mir erbeben, fühle das pumpende Fließen in mir, als sein Samen in meinen Körper flutet. Und dann vergesse ich mich, wimmere, erbebe und verströme mich in einer Art und Weise, wie ich es sonst nur bei Frauen vermutet hätte.

Die ersten Spritzer aus meinem Geschlecht bespritzen mein seidiges Nachthemdchen, besudeln es quer über, laufen in dicken Tropfen herab und verkleben Haut und Seide. Die letzten rinnen über Seine Hand, die mich immer weiter streichelt und sanft masturbiert.

Und erst jetzt wird die Asiatin wieder aktiv. Sie kniet sich vor uns hin, rückt so nahe an uns heran, wie es geht, und beginnt damit meinen cummie aufzulecken. Überall, wo Sie sie findet: von seiner Hand, von meiner clitty… sehr lange von meiner clitty und gründlich, wie eine Katze ihre Jungen leckt… von seinen Oberschenkeln, meinen Seidenstrümpfen und dem Strumpfgürtel saugt Sie mit gespitzten Lippen die verirrten Samentropfen… jede Ihrer Berührungen ein sinnlicher Kuss. Dann beginnt Sie die Tropfen von meinem Nighty ab zu sammeln, jeden einzelnen mit der Spitze Ihrer Zunge aufnehmend und kostend, bevor Sie ihn zwischen Ihren Lippen verschwinden lässt. Meine sissy Creme glänzt auf dem zarten Damennachthemdchen und Ihrer zärtlichen Zungenspitze. Ihr heißer Atem streicht durch das dünne Gewebe über meine Haut.

ich bin noch immer – oder schon wieder – völlig aufgelöst, als Sie mir das Nachthemdchen hoch schiebt und Ihre Zunge über meine nackte Haut gleiten lässt. Meine clitty wird wieder etwas steif, und der Mann streichelt mir schon wieder ganz leicht und dennoch total besitzergreifend meine beiden Brüste. Er deutet auffordernd auf mein hilflos versteiftes Geschlecht.

„Jannine…!“

Die Asiatin, Jannine, folgt dem Wink sofort. Sie senkt Ihr Gesicht über meinen Schoß, haucht meine clitty mit Ihrem warmen Atem an, hebt mit der Zunge leicht ihre Spitze an, nimmt meine kleinen Schamlippen zwischen Ihre rotgeschminkten Lippen, um kurz daran zu nuckeln und mich dann in meiner ganzen Kürze in Ihrem Mund versinken zu lassen. ich habe das Gefühl vor Erregung zu zerspringen; auch das hat Mama schon einmal bei mir gemacht, als Sie mich zum letzten Mal in die Wanne gesteckt hatte. Doch leider hatte Sie nicht solange damit weitergemacht, bis es mir kam, sondern dann ganz plötzlich war Sie herausgelaufen. Doch bei der bloßen Erinnerung daran wird meine clitty gleich noch etwas steifer, und ich stammle ohne nachzudenken auf:

„… Mama…“

Sofort greift der Mann mein Traumbild auf:

„Ja – stell dir vor, Sie wäre deine Mama. Sie ist deine Mama, die dich ganz furchtbar lieb hat und dir dein steifes Schwänzchen lutscht. Möchtest du nicht in Ihren warmen feuchten Mund spritzen? Möchtest du deiner durstigen Mama nicht deine sissy Sahne zu trinken geben?“

ich kann mich kaum noch zurückhalten, den fordernden Lippen der Asiatin widerstehen. Unbarmherzig kommen und gehen sie, saugen sie an meinem pochenden Geschlecht. Und dazu noch der Gedanke an meine Mama…

„… Ja… ja… Mama… Mama…“

ich spüre zum zweiten Mal das Ziehen, mit dem ein cummie in meiner clitty aufsteigt. Und auch der Schwanz des Mannes, auf dessen nacktem Schoß ich sitze, und der mich nun mit beiden Armen festhält, ist in seiner ganzen Härte wieder in mir präsent. Er knabbert von hinten an meinem Ohrläppchen und flüstert mir zwischendurch ins Ohr:

„Gib deiner Mama deinen sissy Creme – Sie ist so durstig.“

Und dann, umklammert von seinen Armen und tief im Mund der Asiatin, überflutet mich wieder das ekstatische Zucken des Höhepunktes. Und der Mann profitiert von den unwillkürlichen Bewegungen meines Beckens: tief in mir ejakuliert auch Er ein zweites Mal und pumpt mir eine weitere Ladung Seines heißen Samens in meine durstige, kleine sissy Muschi…

Als unsere Spasmen verklungen sind, hebt Er mich sachte von sich, sein Glied entgleitet meinem Rektum, und Er steht auf.

„War sie gut?“ fragt ihn die Asiatin.

„Sehr gut! Und so ganz nach meinem Geschmack auch noch wunderbar eng! sie könnte aber auch ruhig noch etwas weiter werden, wenn sie später auch anderen Männern zur regelmäßigen Entsamung dienen soll — ohne das Gleitmittel hätte Ich ihr sicherlich weh getan! Und sie hätte sich Mir wohl kaum so hingegeben! Aber ihre Fellatio ist wirklich perfekt! Also wird sie auf jeden Fall eine sehr gute Sexsklavin abgeben!“

„Soll ich ihr noch ein Dildo einführen?“

„Ja, mach das, Jannine! Dann hat sie auch eine kleine Erinnerung an uns – und mit Sicherheit auch was zum Masturbieren, wenn sie das nächste Mal wieder das kleine Fräulein spielt.“

Die Asiatin lächelt mir zu:

„Dann komm mal her, meine süße.“

ich leiste der Aufforderung folge, und als ich vor Ihr stehe, fordert Sie mich wieder auf mich zu bücken, um Ihr meinen Popo zu zeigen. ich kann nicht sehen, was Sie tut, aber dann spüre ich wieder, wie Sie etwas gegen mein Rektum drückt. Dieses Mal dringt der Gegenstand von der Größe eines Penis — eines sehr großen Penis — schon viel leichter in meinen Popo ein und als er tiefer gleitet, spüre ich, dass er am Ende rundum eine Kerbe hat, so dass mein Schließmuskel sich dort ein wenig zusammenziehen kann und den das Dildo in meinem Unterleib festhält. Dann weist Sie mich an, mich wieder aufzurichten und derart gepfählt in das Nighty-Höschen zu schlüpfen. Sie geht zur Tür und öffnet sie.

„Marie!“

Eine junge Frau erscheint und es ist mir ausgesprochen peinlich, nun schon wieder von jemand anderem in den Dessous gesehen zu werden. Die Asiatin kümmert das nicht. Sie weist auf mich und sagt:

„… bringe uns bitte die Sachen der Kleinen.“

Während Marie verschwindet, um meine Kleider zu holen, wendet die Asiatin sich wieder dem Mann zu:

„Hattest Du eigentlich auch den Eindruck, dass sie schon richtige kleine Tittchen hat?“

„Aber allerdings! Und Du hättest mal fühlen sollen, wie groß und steif ihr Nippel waren, als sie so richtig erregt war…! Ich mache wirklich jede Wette, dass sie entweder PAIS hat oder schon auf Hormonen ist! Und in ein paar Monaten wird sie sich von Ihrer Mami bestimmt Ihre BHs leihen müssen…!“

„Meinst Du, dass ihre eigene Mami sie auf Hormone gesetzt hat?“

„Möglich wäre das wohl auf jeden Fall! Also so, wie sie abgeht, wenn sie auch nur an Sie denkt! Aber wie gesagt: vielleicht ist es auch einfach nur PAIS, und die Titten bekommt sie tatsächlich von ganz allein.“

„Na, Ich würde ihre Mami ja wirklich zu gern danach fragen! Das könnte doch wirklich sehr lustig werden, dabei mitzumachen…!“

Es ist Maries Rückkehr, die die Plauderei der beiden unterbricht.

„Okay! Leg sie dort auf den Stuhl, ja?“

Aus dem Augenwinkel kann ich sehen, dass Marie mich neugierig mustert.

„Marie! Müssen Wir vielleicht Bijou für dich herbringen lassen…?“

Obgleich der Mann das ganz sanft gesagt hat, und ich keine Ahnung habe, was Er eigentlich meint, scheint Marie Seine Äußerung mehr als peinlich zu sein. Sie bringt nur noch ein verschämtes Lächeln zustande und verschwindet ohne ein einziges Wort.

Während dessen hat mir die Asiatin meine Jeans und meinen Sweatshirt gegeben und mich aufgefordert, sie anzuziehen. Verwirrt sehe ich nach meinem T-Shirt und dem Slip, doch die Asiatin schüttelt nur Ihren Kopf. Und als ich nach dem Saum des Nighty fasse, um es auszuziehen, hält Sie mich zurück.

„Nein, nein: du wirst dein Hemd und die Hose schon über deine Dessous ziehen, okay! Und der Dildo bleibt auch in deinem Po!“

„Aber wie soll ich denn so auf die Straße?“ entfährt es mir.

„Na ja, das ist uns ziemlich egal! Bis du zu Hause bist, wirst du die Wäsche schon tragen müssen! Aber du kannst Uns natürlich auch immer noch deinen Namen sagen, damit Wir dich von deiner Mami hier abholen lassen, okay?! Was wird Sie wohl sagen, wenn Sie dich in verschmierten Dessous sieht, mit dem Dildo im Po? Und wir wissen natürlich von nichts: Wir haben dich nämlich schon genau so aus der Umkleidekabine geholt!“

ich weiß nichts zu erwidern. Hilflos stecke ich mein vom Seidenstrumpf umhülltes Füße in die Jeans und ziehe sie über die glatten Stümpfe, das seidige Höschen und den Strumpfgürtel, um dann den Saum des Hemdchens in den Hosenbund zu stopfen. Als ich den Reißverschluss schließe, presst mir die Schrittnaht das Dildo noch tiefer in mein Rektum. Gequält stöhne ich auf, doch die Asiatin zeigt nicht das geringste Erbarmen.“Zier dich nicht so, sondern mach zu! Über kurz oder lang wirst du ja sowieso daran gewöhnen müssen!“

ich lasse den Rest das Nighty-Hemdchen unter den Sweatshirt verschwindet, doch als ich nach meinen Socken greife, hält die Asiatin mich erneut zurück und drückt mir stattdessen die Pumps in die Hand.

„Nein, nein, mein Schatz! deine neuen Strümpfe wirst du schon offen tragen müssen. Sonst sieht man doch gar nicht, was für eine süße du tatsächlich bist – oder?“

„Ja, aber… äh…“, ich fühle mich schon wieder völlig hilflos und in die Ecke gedrängt! „Aber ich habe doch meine Turnschuhe…! Soll ich die Pumps dann etwa offen durch die Gegend tragen?“

„Möchtest du sie lieber gleich anziehen? Das ist doch wirklich mal eine hübsche Idee: sie passen ja auch perfekt zu deinen Nylons! Und wenn du so richtig die Hüften bewegen musst, würdest du auch dein Dildo noch stärker spüren…“

ich halte jetzt lieber doch meinen Mund und nehme die Pumps eilig entgegen. Doch als ich dann auch nach meinen Turnschuhen lange, hält mich die Asiatin ein weiteres Mal zurück:

„Hallo, hallo… was wird denn das jetzt? Abgemacht ist abgemacht, ist das klar?! Es war doch schließlich dein Vorschlag, die Pumps gleich anzuziehen… und da kannst du jetzt ja nicht plötzlich so tun, als hättest du Uns nichts versprochen!“

Entsetzt starre ich sie an, und für einen langen Moment hält Sie die ungewisse Spannung, bevor Sie mich mit einem süffisanten Grinsen doch noch meine von den Seidenstrümpfe umhüllten Füße in meine Turnschuhe stecken lässt und mich mit meinen neuen Pumps in der Hand quer durch die Boutique zur Ladentür bringt. Und schon jetzt spüre ich bei jedem Schritt das Dildo.

Sie hält mir die Tür auf und weist hinaus.

„Auf Wiedersehen, kleines Fräulein. Und wenn du wieder mal Unsere Dessous anprobieren möchtest, um ein paar aufregende Stunden zu verleben und dich sexy zu fühlen, dann ruf uns doch gerne an! du bist Uns immer herzlich willkommen!“

Sie drückt mir noch ein Kärtchen in die Hand, bevor Sie mich ganz sanft und doch unwiderstehbar aus der Tür schiebt…

„Und grüß doch bitte deine werte Frau Mama. Sie kann ja auch gerne einmal selbst hier herein schauen, um für sich oder dich ein paar schöne Stücke auszusuchen. Oder vielleicht auch gleich mit dir zusammen? Dann könntet ihr euch ja gegenseitig in der zarten Wäsche bewundern. Und vielleicht fällt uns dann ja auch noch etwas Hübsches für euch beide zusammen ein…!“

Vor Scham und Sehnsucht völlig hinüber trete ich auf den Gehweg hinaus. Und dann sehe ich meine Schwester Betty direkt vor mir stehen, die mich ebenso ungläubig wie amüsiert ansieht… und erst in diesem Moment wird mir bewusst, dass ich ja noch immer vollständig geschminkt bin…!

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