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Die Hände einer erfahrenen Verführerin: Wie eine reife Frau einen jungen Mann lehrt, was wahre Lust bedeutet

Die Abendsonne tauchte die Terrasse des kleinen Cafés in warmes, goldenes Licht, als Helga sich mit einem leisen Seufzer in den bequemen Korbstuhl sinken ließ. Mit ihren 62 Jahren war sie eine Frau, die das Leben in vollen Zügen genossen hatte – und das sah man ihr auch an. Ihr silbernes Haar war zu einem eleganten Dutt gebunden, der ihre markanten Wangenknochen und die lebhaften, smaragdgrünen Augen betonte. Ihr Körper war weich, aber nicht schlaff; die Jahre hatten ihre Kurven nur noch üppiger gemacht, und ihr Dekolleté, das sich unter dem eng anliegenden, schwarzen Rollkragenpullover abzeichnete, verriet, dass sie sich noch immer wie eine verführerische Frau fühlte.

Sie nippte an ihrem Espresso, während ihre Finger gedankenverloren über den Rand der Tasse strichen. Der junge Kellner, Lukas, hatte sie schon mehrmals mit diesem bestimmten Blick bedacht – diesem hungrigen, fast schon unverschämten Blick, der ihr sagte, dass er mehr wollte als nur ihre Bestellung aufzunehmen. Er war Mitte zwanzig, schlank, mit dunklen, leicht zerzausten Haaren und einem Lächeln, das so charmant war, dass es fast schon gefährlich wirkte. Seine Hände waren kräftig, die Finger lang und geschmeidig, und Helga hatte sich mehr als einmal dabei erwischt, wie sie sich vorstellte, wie diese Hände über ihren Körper gleiten würden.

„Noch einen Espresso, Frau Meier?“, fragte Lukas, während er sich über ihren Tisch beugte, gerade nah genug, dass sie den Duft seines Aftershaves riechen konnte – etwas Frisches, Holziges, das ihr sofort unter die Haut ging.

Helga hob den Blick und ließ ihn langsam über seinen Körper wandern, bevor sie ihm direkt in die Augen sah. „Nein, danke, Lukas. Aber vielleicht etwas… Stärkeres.“ Ihre Stimme war tief, rauchig, und sie ließ die Worte absichtlich in der Luft hängen, während sie mit der Zungenspitze über ihre Unterlippe fuhr.

Lukas’ Atem stockte für einen Moment. „Etwas Stärkeres?“, wiederholte er, seine Stimme plötzlich eine Oktave tiefer. „Wie… einen Whisky?“

Helga lächelte langsam, fast schon spielerisch. „Nein, nicht das Stärkere. Ich meinte etwas, das… mich stärker macht.“ Sie lehnte sich leicht vor, sodass ihr Ausschnitt sich noch ein wenig mehr öffnete. „Etwas, das mir das Gefühl gibt, wieder jung zu sein. Verstehst du, was ich meine?“

Lukas’ Blick wanderte unwillkürlich zu ihrem Dekolleté, und sie sah, wie sein Adamsapfel sich bewegte, als er schluckte. „Ich… ich glaube schon“, stammelte er, während seine Finger sich um den Rand des Tabletts krallten, als würde er sich daran festhalten müssen.

„Gut“, flüsterte Helga und strich sich eine imaginäre Strähne aus dem Gesicht, wobei ihre Finger absichtlich über ihren Hals glitten, bevor sie sie langsam wieder auf den Tisch legte. „Dann komm heute Abend um acht zu mir. Ich wohne in der Villa am Ende der Allee. Die mit den roten Fensterläden.“ Sie stand auf, ohne auf eine Antwort zu warten, und ließ einen Geldschein auf den Tisch fallen – mehr als genug für die Rechnung. „Und bring deine Hände mit, Lukas. Die werden heute Abend sehr beschäftigt sein.“

Die Villa war in warmes, gedämpftes Licht getaucht, als Lukas um Punkt acht vor der schweren Eichentür stand. Sein Herz hämmerte so laut in seiner Brust, dass er fürchtete, Helga könnte es hören, noch bevor er klopfte. Die Tür öffnete sich, bevor seine Fingerknöchel das Holz berührten, und da stand sie – Helga, in einem seidenen, scharlachroten Morgenmantel, der sich an ihre Kurven schmiegte, als wäre er für sie gemacht. Der Stoff war so dünn, dass er die Umrisse ihrer Brüste erkennen konnte, die schweren, weichen Rundungen, die sich bei jedem Atemzug leicht hoben und senkten.

„Du bist pünktlich“, sagte sie mit einem Lächeln, das mehr Versprechen als Freundlichkeit enthielt. „Das mag ich.“ Sie trat einen Schritt zurück und ließ ihn eintreten, wobei ihr Morgenmantel sich leicht öffnete und einen Blick auf ihre nackten Oberschenkel freigab. „Komm rein, Lukas. Ich habe schon alles vorbereitet.“

Das Wohnzimmer war in ein sanftes, rötliches Licht getaucht, das von mehreren Kerzen und einer kleinen Stehlampe mit einem roten Schirm stammte. Auf dem Couchtisch stand eine Flasche Rotwein, zwei Gläser und eine Schale mit frischen Erdbeeren. Helga schloss die Tür hinter ihm und lehnte sich dagegen, während sie ihn mit einem Blick musterte, der so intensiv war, dass Lukas das Gefühl hatte, sie würde ihn mit den Augen ausziehen.

„Setz dich“, sagte sie und deutete auf das große, weiche Sofa. „Und zieh deine Jacke aus. Es ist hier drinnen… sehr warm.“

Lukas gehorchte, ohne zu zögern. Seine Hände zitterten leicht, als er die Jacke abstreifte und sie über die Lehne eines Stuhls warf. Helga beobachtete jede seiner Bewegungen, während sie langsam auf ihn zuging, ihre Hüften wiegten sich bei jedem Schritt, als würde sie zu einer Musik tanzen, die nur sie hören konnte.

„Du bist nervös“, stellte sie fest, als sie sich neben ihn setzte, nah genug, dass ihr Oberschenkel seinen berührte. „Das ist süß.“ Ihre Finger glitten über seinen Arm, leicht wie eine Feder, bevor sie sich zu seinem Nacken hocharbeiteten. „Aber du musst nicht nervös sein, Lukas. Ich beiße nicht… außer, du bittest mich darum.“

Ein leises, kehliges Lachen entwich ihr, als sie sah, wie seine Pupillen sich weiteten. „Entspann dich“, flüsterte sie und beugte sich vor, bis ihre Lippen nur noch Zentimeter von seinem Ohr entfernt waren. „Ich werde dir zeigen, wie eine echte Frau einen Mann berührt. Nicht diese kleinen Mädchen, mit denen du sonst rummachst.“ Ihre Zunge schnellte heraus und fuhr langsam über die Kontur seines Ohrläppchens, bevor sie sanft hineinbiss. „Eine Frau, die weiß, was sie will. Und die es nimmt.“

Lukas stöhnte leise, als ihre Hand sich auf seinen Oberschenkel legte und langsam nach oben wanderte. „Helga, ich—“

„Schhh“, unterbrach sie ihn und legte einen Finger auf seine Lippen. „Kein Reden. Nur Fühlen.“ Ihre andere Hand glitt über seine Brust, bevor sie sich seinem Gürtel zuwandte. Mit einer geschickten Bewegung öffnete sie die Schnalle und zog den Reißverschluss seiner Hose langsam nach unten. „Ich will sehen, was du für mich hast, Lukas. Zeig es mir.“

Lukas’ Atem kam in kurzen, abgehackten Stößen, als Helga seine Hose und Unterwäsche mit einer einzigen, fließenden Bewegung nach unten zog. Sein Schwanz sprang hervor, bereits halb hart, die Adern an der Unterseite pulsierend vor Erregung. Helga lächelte zufrieden, als sie ihn betrachtete – nicht zu groß, nicht zu klein, perfekt proportioniert, mit einer prallen, geröteten Eichel, die bereits einen ersten Tropfen Vorsperma absonderte.

„Mmm, sehr schön“, murmelte sie und umschloss die Basis seines Schafts mit ihren Fingern, während sie mit dem Daumen über die empfindliche Unterseite strich. „Ganz weich… und doch so hart, wenn man ihn richtig anfasst.“ Sie beugte sich vor und ließ ihre Zunge über die Spitze gleiten, kostete den salzigen Geschmack seines Vorspermas, bevor sie ihn mit einem leisen Plopp-Geräusch wieder freigab. „Aber heute Abend geht es nicht um meinen Mund, Lukas. Heute geht es um meine Hände.“

Sie lehnte sich zurück und griff nach der Flasche Olivenöl, die auf dem Couchtisch stand. Mit langsamen, bedachten Bewegungen goss sie eine großzügige Menge in ihre Handfläche und verteilte sie zwischen ihren Fingern, bis sie glänzten. „Öl“, erklärte sie mit einem verschmitzten Lächeln. „Damit es richtig gleitet. Ich will nicht, dass du zu schnell kommst, mein Junge. Ich will, dass du lange durchhältst.“

Lukas biss sich auf die Lippe, als ihre ölige Hand sich um seinen Schwanz schloss. Die Wärme ihrer Haut, kombiniert mit der glatten Textur des Öls, ließ ihn sofort noch härter werden. „Fuck“, keuchte er, als sie begann, ihn mit langen, gleichmäßigen Strichen zu massieren – von der Basis bis zur Spitze, wobei ihr Daumen jedes Mal über die empfindliche Eichel kreiste.

„Gefällt dir das?“, fragte Helga mit gespielter Unschuld, während ihre andere Hand sich zu seinen Eiern gesellte und sie sanft knetete. „Oder soll ich fester zupacken?“ Sie demonstrierte es, indem sie ihren Griff um seinen Schaft verstärkte, gerade genug, um ihm ein leises Aah! zu entlocken. „Siehst du? So ist es besser, nicht wahr?“

„Ja… ja, verdammt“, stöhnte Lukas, während seine Hüften unwillkürlich nach oben zuckten, als würde sein Körper nach mehr betteln. Helga lachte leise, ein tiefes, kehliges Geräusch, das direkt in seinen Unterleib vibrierte.

„Gut“, flüsterte sie und beschleunigte ihre Bewegungen, ihre Hand glitt jetzt schneller auf und ab, während ihr Daumen weiterhin die empfindliche Spitze bearbeitete. „Dann lass uns mal sehen, wie lange du durchhältst, bevor du für mich explodierst.“

Die Minuten dehnten sich zu einer Ewigkeit, während Helga Lukas’ Schwanz mit einer Präzision bearbeitete, die nur jahrelange Erfahrung verraten konnte. Ihre Hand bewegte sich in einem perfekten Rhythmus – mal langsam und quälend, mal schnell und fast brutal –, während ihre andere Hand abwechselnd seine Eier massierte, seine Oberschenkel streichelte oder sich zu seinem Bauch hocharbeitete, um seine Muskeln zu kneten.

„Du bist so hart“, murmelte sie bewundernd, während sie zusah, wie sein Schwanz in ihrer Hand zuckte und pulsierte. „So dick. Ich wette, du hast schon viele Mädchen damit glücklich gemacht, oder?“ Sie beugte sich vor und leckte einen weiteren Tropfen Vorsperma von seiner Spitze, bevor sie ihn wieder mit ihrer Hand umschloss. „Aber heute Abend gehörst du mir. Und ich werde dich leeren, bis kein Tropfen mehr übrig ist.“

Lukas’ Atem kam jetzt in kurzen, keuchenden Stößen, seine Hände krallten sich in die Sofakissen, als würde er sich daran festhalten müssen, um nicht sofort zu kommen. „Helga, ich… ich kann nicht mehr—“

„Doch, du kannst“, unterbrach sie ihn bestimmt und beschleunigte ihre Bewegungen noch einmal. „Du wirst. Weil ich es dir sage.“ Ihre Stimme war jetzt ein raues Flüstern, fast schon ein Befehl. „Komm für mich, Lukas. Jetzt.“

Und dann, mit einem letzten, harten Zug ihrer Hand, spürte er, wie sein Orgasmus ihn wie eine Welle überrollte. Ein tiefes, gutturales Stöhnen entwich seiner Kehle, als sein Schwanz in ihrer Hand zuckte und der erste heiße Strahl Sperma herausschoss – direkt auf seinen Bauch, seine Brust, während Helga weiterhin pumpte, jeden letzten Tropfen aus ihm herausmelkte.

„Ja, das ist es“, keuchte sie, ihre Stimme jetzt heiser vor Erregung. „Gib es mir alles. Jeden. Einzelnen. Tropfen.“

Lukas’ Körper zuckte und bebte, während sein Orgasmus ihn durchschüttelte, sein Sperma spritzte in dicken, weißen Strömen auf seine Haut, während Helga seine Eier sanft drückte, um auch den letzten Rest aus ihm herauszupressen. Als er schließlich erschöpft zurücksank, war sein Bauch mit seinem eigenen Samen bedeckt, sein Schwanz noch immer zuckend in ihrer Hand.

Helga ließ ihn los und lehnte sich zurück, ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen. „Siehst du?“, sagte sie und strich sich eine Strähne aus dem Gesicht. „Das war erst der Anfang.“ Sie griff nach einer Serviette und wischte sich langsam die Hände ab, während ihr Blick über seinen erschöpften Körper wanderte. „Und jetzt… jetzt wirst du mich berühren. Aber diesmal mit deinen Händen.“

Lukas’ Finger zitterten noch immer, als Helga seinen Arm packte und ihn zu sich zog. Sie setzte sich rittlings auf seinen Schoß, ihr seidener Morgenmantel öffnete sich dabei vollständig und enthüllte ihren üppigen, nackten Körper – ihre schweren, hängenden Brüste mit den dunklen, großen Nippeln, ihren weichen, leicht gerundeten Bauch und das dichte, silbergraue Dreieck zwischen ihren Beinen.

„Berühr mich“, befahl sie und nahm seine Hände, legte sie auf ihre Brüste. „Fühl, wie weich ich bin. Wie schwer.“ Sie drückte seine Finger in ihr Fleisch, bis er ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger spürte. „Zwick sie. Fest.“

Lukas gehorchte, und ein leises, kehliges Stöhnen entwich Helgas Lippen, als er ihre Nippel zwischen seinen Fingern rollte und dann leicht zog. „Ja, genau so“, flüsterte sie und warf den Kopf zurück, während ihre Hüften sich unwillkürlich gegen seinen noch immer halb harten Schwanz drückten. „Mehr. Mehr.“

Seine Hände wanderten weiter, erkundeten jeden Zentimeter ihres Körpers – die weiche Unterseite ihrer Brüste, die leichte Rundung ihres Bauchs, die festen, aber nachgiebigen Oberschenkel. Als seine Finger schließlich zwischen ihre Beine glitten, war sie bereits feucht, ihre Schamlippen geschwollen und glitschig vor Erregung.

„Fühlst du das?“, keuchte Helga, während seine Finger durch ihre nassen Falten glitten. „Fühlst du, wie nass ich für dich bin?“ Sie packte sein Handgelenk und führte seine Finger direkt zu ihrer Klitoris, die bereits hart und empfindlich war. „Reib mich. Schnell. Ich will kommen, bevor du wieder hart wirst.“

Lukas gehorchte, seine Finger bewegten sich in kleinen, schnellen Kreisen über ihre Klitoris, während Helga sich auf seinem Schoß wand, ihre Brüste hoben und senkten sich mit jedem keuchenden Atemzug. „Ja, genau da… nicht aufhören“, stöhnte sie, ihre Stimme jetzt ein verzweifeltes Flehen. „Ich bin so nah…“

Und dann, mit einem letzten, harten Druck seiner Finger, spürte sie, wie ihr Orgasmus sie überrollte. Ein tiefes, gutturales Stöhnen entwich ihrer Kehle, während ihr Körper sich verkrampfte und ihre Säfte über seine Hand flossen. „Fuck, ja“, keuchte sie, während ihre Hüften sich gegen seine Hand pressten, als würde sie jeden letzten Funken Lust aus sich herauspressen. „Genau so…“

Als die Wellen ihres Orgasmus schließlich nachließen, sank sie gegen seine Brust, ihr Atem kam in kurzen, abgehackten Stößen. „Gut“, flüsterte sie und strich mit den Lippen über seinen Hals. „Sehr gut.“ Sie hob den Kopf und blickte ihm direkt in die Augen, ein verschmitztes Lächeln auf den Lippen. „Aber wir sind noch nicht fertig, Lukas. Nicht mal annähernd.“

Helga stand auf und zog Lukas mit sich, ihre Hände noch immer auf seinen Schultern, während sie ihn rückwärts zum großen, weichen Teppich vor dem Kamin führte. „Leg dich hin“, befahl sie und drückte ihn sanft nach unten, bis er auf dem Rücken lag. „Und spreiz die Beine. Ich will alles von dir sehen.“

Lukas gehorchte, sein Schwanz, der inzwischen wieder halb hart war, lag schwer auf seinem Bauch, während Helga sich zwischen seinen Beinen kniete. Sie griff nach der Flasche Olivenöl und goss eine großzügige Menge in ihre Hand, bevor sie sie langsam über seinen Schaft verteilte, von der Basis bis zur Spitze.

„Diesmal“, sagte sie mit einem rauen Flüstern, „werde ich dich langsam bearbeiten. Ich will, dass du spürst, wie jede Bewegung meiner Hand dich näher an den Rand bringt.“ Sie umschloss seinen Schwanz mit beiden Händen, eine oben, eine unten, und begann, sie in entgegengesetzte Richtungen zu bewegen – eine nach oben, eine nach unten, in einem quälend langsamen Rhythmus.

„Fuck“, stöhnte Lukas, während seine Hüften sich unwillkürlich vom Boden hoben. „Das ist… zu viel.“

„Nein“, widersprach Helga und beschleunigte ihre Bewegungen leicht. „Es ist genau richtig. Du wirst für mich kommen, wenn ich es sage. Nicht früher.“ Ihre Daumen kreisten über die empfindliche Unterseite seiner Eichel, während ihre anderen Finger seinen Schaft massierten, jeder Strich länger, fester, intensiver.

Lukas’ Atem kam jetzt in kurzen, keuchenden Stößen, seine Hände krallten sich in den Teppich, als würde er sich daran festhalten müssen, um nicht sofort zu explodieren. „Helga, ich… ich kann nicht—“

„Doch, du kannst“, unterbrach sie ihn und beschleunigte ihre Bewegungen noch einmal. „Weil ich es dir erlaube.“ Ihre Stimme war jetzt ein raues, fast schon brutales Flüstern. „Komm für mich, Lukas. Jetzt.“

Und dann, mit einem letzten, harten Zug ihrer Hände, spürte er, wie sein zweiter Orgasmus ihn wie ein Tsunami überrollte. Ein tiefes, gutturales Stöhnen entwich seiner Kehle, als sein Schwanz in ihren Händen zuckte und der erste heiße Strahl Sperma herausschoss – direkt auf seine Brust, seinen Bauch, während Helga weiterhin pumpte, jeden letzten Tropfen aus ihm herausmelkte.

„Ja, das ist es“, keuchte sie, ihre Stimme jetzt heiser vor Erregung. „Gib es mir alles. Jeden. Einzelnen. Tropfen.“

Als Lukas schließlich erschöpft zurücksank, war sein Körper mit seinem eigenen Samen bedeckt, sein Schwanz noch immer zuckend in ihren Händen. Helga ließ ihn los und lehnte sich zurück, ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen. „Siehst du?“, sagte sie und strich sich eine Strähne aus dem Gesicht. „Das war erst der zweite Gang.“

Sie stand auf und ging zum Couchtisch, wo sie zwei Gläser Rotwein einschenkte. „Trink“, sagte sie und reichte ihm eines. „Du wirst deine Kraft brauchen. Denn heute Nacht… heute Nacht werde ich dir zeigen, was eine echte Frau mit ihren Händen alles anstellen kann.“

Die Nacht war noch lange nicht vorbei, als Helga Lukas später auf das große, weiche Bett in ihrem Schlafzimmer zog. Die Kerzen waren niedergebrannt, das rote Licht der Stehlampe tauchte den Raum in eine sinnliche, fast schon surreale Atmosphäre. Lukas lag auf dem Rücken, sein Körper glänzte noch immer leicht vom Öl und seinem eigenen Schweiß, während Helga sich über ihn beugte, ihre Brüste hingen schwer über seinem Gesicht.

„Leck sie“, befahl sie und drückte eine ihrer Brustwarzen gegen seine Lippen. „Saug daran. Fest.“

Lukas gehorchte, seine Zunge umkreiste ihren Nippel, bevor er ihn zwischen seine Lippen nahm und sanft zu saugen begann. Helga stöhnte leise, ihre Finger vergruben sich in seinen Haaren, während sie seinen Kopf fester gegen ihre Brust drückte. „Ja, genau so… mehr.“

Während er an ihren Brüsten saugte, glitten ihre Hände wieder zu seinem Schwanz, der inzwischen wieder vollständig hart war. Sie umschloss ihn mit einer Hand und begann, ihn langsam zu streicheln, während ihre andere Hand sich zu seinen Eiern gesellte und sie sanft massierte.

„Du bist unersättlich, nicht wahr?“, flüsterte sie und beugte sich vor, bis ihre Lippen sein Ohr berührten. „Du willst mehr. Immer mehr.“ Ihre Hand bewegte sich schneller, ihr Griff wurde fester, während ihre Zunge über die Kontur seines Ohrläppchens fuhr. „Dann wirst du mehr bekommen.“

Mit einer plötzlichen Bewegung drehte sie sich um, sodass ihr Rücken zu ihm zeigte, und setzte sich rittlings auf seine Hüften. „Hände auf meine Brüste“, befahl sie, während sie seinen Schwanz zwischen ihre Pobacken führte, bis die Spitze gegen ihren feuchten Eingang drückte. „Und nicht loslassen, bis ich es dir sage.“

Lukas gehorchte, seine Hände umschlossen ihre schweren Brüste, während Helga sich langsam auf ihn senkte, ihr enger, heißer Kanal umschloss seinen Schwanz Zentimeter für Zentimeter. „Fuck“, stöhnte sie, als er schließlich vollständig in ihr war. „Du fühlst dich so gut an… so dick.“

Sie begann, sich zu bewegen, ihre Hüften hoben und senkten sich in einem langsamen, quälenden Rhythmus, während Lukas’ Hände ihre Brüste kneteten, ihre Nippel zwischen seinen Fingern rollten. „Schneller“, keuchte sie, während ihre Bewegungen heftiger wurden. „Fester. Ich will dich spüren, Lukas. Jeden Zentimeter von dir.“

Lukas packte ihre Hüften und begann, von unten in sie zu stoßen, seine Hüften hoben sich vom Bett, während Helga sich auf ihm wand, ihr Körper glänzte vor Schweiß, ihre Brüste wippten bei jedem Stoß. „Ja, genau so… härter“, stöhnte sie, ihre Stimme jetzt ein verzweifeltes Flehen. „Ich will, dass du mich zerstörst…“

Und dann, mit einem letzten, harten Stoß, spürte Lukas, wie sein dritter Orgasmus ihn überrollte. Ein tiefes, gutturales Stöhnen entwich seiner Kehle, als er tief in ihr kam, sein Sperma füllte sie, während Helga sich auf ihm verkrampfte, ihr eigener Orgasmus ließ sie zittern und beben.

„Ja“, keuchte sie, während ihr Körper sich um seinen Schwanz zusammenzog, als würde sie jeden letzten Tropfen aus ihm herausmelken. „Genau so… perfekt.“

Als die Wellen ihres gemeinsamen Orgasmus schließlich nachließen, sank Helga auf seine Brust, ihr Atem kam in kurzen, abgehackten Stößen. „Das“, flüsterte sie und strich mit den Lippen über seinen Hals, „war erst der Anfang.“

Die Morgendämmerung kroch bereits durch die Vorhänge, als Helga sich schließlich von Lukas löste. Ihr Körper war erschöpft, aber befriedigt, ihre Haut glänzte vor Schweiß und den Spuren ihrer gemeinsamen Nacht. Lukas lag neben ihr, sein Atem kam noch immer in kurzen, unregelmäßigen Stößen, sein Schwanz, der inzwischen weich war, ruhte schwer auf seinem Oberschenkel.

„Du warst gut“, sagte Helga und strich ihm eine Strähne aus der Stirn. „Besser, als ich erwartet hätte.“ Sie beugte sich vor und drückte einen sanften Kuss auf seine Lippen. „Aber das war nur eine Probe. Nächstes Mal… nächstes Mal werde ich dir zeigen, was wirklich möglich ist.“

Lukas lächelte müde, seine Augen waren halb geschlossen, aber ein Funke der Vorfreude blitzte darin auf. „Nächstes Mal?“, wiederholte er mit rauer Stimme.

Helga lachte leise und stand auf, ihr nackter Körper bewegte sich mit einer Eleganz, die ihr Alter Lügen strafte. „Natürlich, mein Junge“, sagte sie und griff nach ihrem Morgenmantel. „Eine Frau wie ich… langweilt sich schnell.“ Sie warf ihm einen letzten, vielsagenden Blick zu, bevor sie zur Tür ging. „Und jetzt schlaf. Du wirst deine Kraft brauchen. Denn morgen… morgen fangen wir von vorne an.“

Mit diesen Worten verließ sie das Zimmer, während Lukas mit einem zufriedenen Seufzer in die Kissen sank – bereit für alles, was die Zukunft bringen würde.

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