Erwischt in der Strumpfhose der Schwester



Ein Erlebnis mit 19. Als ich, Tom, vom Sport kam, hatte ich eine Dusche nötig. Also ging ich ins Badezimmer, entkleidete mich und nahm eine herrliche Dusche. Meinem Schwanz widmete ich wie immer besondere Aufmerksamkeit und wusch ihn länger als nötig, bis er prall und steif nach oben stand. Ich trocknete mich ab, aber die Erektion wollte nicht abklingen. Da musste etwas getan werden!Da ich allein zu Hause war, unsere Eltern waren auf einem Wochenendurlaub und meine 16jährige Schwester war mit ihren Freundinnen in der Stadt, tat ich was ich schon lange einmal vor hatte, bisher war es nur eine Onanierphantasie von mir:Ich ging also, nackt wie ich war, in das Zimmer meiner Schwester.

Dort öffnete ich eine ihrer Schubladen, wo sie ihre Strumpfhosen aufbewahrte. Ich suchte ihre zarte, ganz durchsichtige, hellgraue Strumpfhose. Ich fand sie, nahm sie aus der Schublade in die rechteHand und wichste meinen, vorher eingeölten, steifen Schwanz langsam mit ihr. Ein tolles Gefühl. Meine Schwester hatte einen großen Spiegel an der Rückseite ihrer Tür. Ich betrachtete mich von der Seite. Jetzt kam mir die Idee:Mal sehen, wie ein Ständer in einer Strumpfhose aussieht! Ich zog die Strumpfhose an.

Mann, sah das geil aus, mein Penis baute ein richtiges Zelt in der Strumpfhose, so steif war er. Ich ging auf und ab und betrachtete mich dabei im Spiegel. dann ging ich mit der Hand in die Strumpfhose und fing an langsam die Vorhaut auf und ab zu schieben…Jedes Mal, wenn die Vorhaut unten war, rieb die Eichel an dem Nylon. Ein Supergefühl!Ich musste wohl die Zeit vergessen haben, denn plötzlich ging die Tür auf und meine Schwester kam ins Zimmer.

Sie stutzte kurz, schloss aber dann die Tür von innen. “Was macht denn mein großer Bruder hier, und dann noch in meiner Strumpfhose?“Ich war erschrocken und mein Schwanz begann zu schrumpfen: “Bitte verstehe das nicht falsch, es ist das erste Mal, dass ich so was mache““Ja das würde ich jetzt auch sagen! Mal sehen, was Mum und Dad dazu sagen, du Ferkel!““Bitte nichts erzählen, ich mache auch alles, was du sagst!“, sagte ich.

Sie überlegte kurz, ein Lächeln huschte über ihr Gesicht: “OK, zuerst mal sorge dafür, dass du wieder richtig steif wirst. Wie sieht das denn aus, so ein Schlaffer in einer Strumpfhose?“Ich zögerte. “Los, fang an, oder Mum und Dad erfahren alles von mir!“Also, was blieb mir übrig, ich fing an meinen Schwanz in der Strumpfhose zu bearbeiten. Nach nur kurzer Zeit stand er wieder steif nach oben. Schließlich hatte ich jetzt noch einen Zuschauer, was mich richtig geil machte.

Meine Schwester schaute sich alles genau an. “Das hast du gut gemacht, großer Bruder, komm jetzt zu mir und lass deinen Schwanz los. weil du es so gut gemacht hast, sollst du eine Belohnung von mir erhalten“Ich ging zu ihr und stellte mich dicht vor sie. Ich war schon völlig erregt und hätte sicherlich bald gespritzt, wenn ich noch weiter onaniert hätte. Sie nahm meine Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und begann sie leicht hin und her zu drehen.

“Das magst du doch? ich habe mal gesehen, wie du es selbst gemacht hast, als du dir einen runtergeholthast…“Ich war erstaunt, aber sie hatte recht, es war eine tolles Gefühl und mein Schwanz zuckte auf und ab. Jetzt kam mir eine Idee. Ich sagte: “Wenn du dir auch noch eine Strumpfhose anziehst, darfst du mich auch spritzen sehen!““Ich sage, was hier läuft, aber OK, wenn du dann besser abspritzt, mache ich es“.

Sie ließ meine Brustwarzen los, zog sich nackt aus, nahm eine hautfarbene Strumpfhose aus ihrer Schublade und zog sie an. Welch ein Anblick, meine Schwester hatte schöne kleine Brüste und eine tolle Figur, das lichte Schamhaar war blond. Sie sagte: “So jetzt leg dich auf mein Bett“Ich tat es, sie beugte sich über mich und begann meine Brustwarzen zu lecken. Sie saugte abwechselnd an ihnen, fast hätte ich jetzt abgespritzt.

“So, jetzt will ich dich abspritzen sehen! zieh die Strumpfhose soweit runter, dass dein Steifer frei steht und dann fang an ihn zu wichsen. Tu es für mich…“Ich tat alles, was sie wollte. Sie hatte sich aufgesetzt und drehte jetzt wieder meine beiden Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger. Es war so schön, dass ich jetzt bald spritzen musste. Plötzlich stoppte sie mit der Behandlung meiner Brustwarzen und sagte: “Lass ihn jetzt los“.

Ich tat, was sie von mir wollte, ein erster Tropfen erschien auf meiner Eichel. Sie kniete sich neben mich, mit ihrem Hintern zu meinem Kopf und fing an meine Vorhaut ganz langsam auf und ab zu schieben. Sie machte so weiter und wurde trotz meiner Bitten nicht schneller. Nach 2 Minuten war es soweit, mein Sperma spritzte in hohem Bogen aus meinem Schwanz, während sie ihnweiter wichste. Ich spritzte mehrfach auf ihre Strumpfhose und ihr Gesicht.

Jetzt ließ sie meinen Penis los und sagte: “Das war schön! Du darfst dir, so oft du möchtest, eine meiner Strumpfhosen ausleihen. Aber diese Beiden muss ich wohl erst einmal waschen…“.



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Saunaerlebnis



„Arbeitsbeginn : Dienstag 10:00 Uhr – Hotelbezug: ab Sonntag 15:00 Uhr“

Diese Hotels kannte ich – meist Familienbetriebe die das Wort „Hygiene“ für eine Hautkrankheit hielten. Dieses hier schien besonders preiswert zu sein, wenn man erlaubte schon 2 Tage vor Produktionsbeginn einzuchecken. Ich beschloss GOOGLE zu fragen ob es nicht besser ist erst am Montagabend anzureisen und notfalls auf eigene Kosten ein minimum 3 Sterne Hotel zu buchen.

GOOGLE lies mich staunen…..4 STERNE! Noch ein Blick in das gastronomische Angebot und es war klar, das ich mich Sonntag früh auf den Weg machen werde.

Um 15:30 Uhr stand ich an der Rezeption und bekam meine Türcard. Das Zimmer war sehr geräumig und gediegen eingerichtet.

Das Bad riesig mit vielen Spiegeln – sogar in der Dusche. Ich schloss meinen Laptop an den Fernseher (107cm) an und beschloss mich von den Haaren um Schwanz und Sack in der Dusche zu befreien.

Schon das Einseifen bescherte mir einen klopfenden Ständer und ich musste mich beherrschen nicht an einen der zahlreich vorhandenen Spiegel zu spritzen. Der Plan war anschliessend den Hamster über das TV Gerät zu schauen und meinen Saft über mich und das frisch riechende Bett zu verteilen.

Nachdem die Hauptarbeit unter der Dusche getan war, erledigte ich die Feinarbeit auf dem Bidet.

Frisch rasiert und eingecremt warf ich mich aufs Bett, schaltete den Flachbildfernseher ein und checkte mit nun geschwollenem Schwanz die Hamsterneuigkeiten. Bei bei einem Video mit einer brünetten Dame, die ihre halbe Hand in ihre nasse Möse schob, war es dann soweit: ich verkrampfte meine Hand um meinen pulsierenden Schwanz, schoss einen weissen Strahl Sperma zur Zimmerdecke, füllte mit der zweiten Eruption meinen Bauchnabel und lies den Rest Wichsmilch aus meinem schnell schlaff werdenden Schwanz rinnen.

Mit einer Hand am Schwanz schlief ich ein.

Nach einer guten Stunde erwachte ich mit einer anständigen Morgenlatte.

Die Dunkelhaarige auf Hamster war längst mit dem Selbstfisten fertig und die Auswahl ähnlicher Filme bestärkte mich in der Planung der nächsten Schwanzmassage. Zuerst aber wieder in die verschwenderische Dusche um die mittlerweile getrockneten Eiweißreste abwaschen. Als ich anschliessend nackt am Schreibtisch saß fiel mein Blick auf das in Kunstleder gebundene Hotelbuch. „Schaun mer mal“, dachte ich und fing an zu blättern.

Neben den üblichen Einrichtungen wie Bar, Restaurant und Fitnessraum gab es auch eine Sauna. „Bis 23 Uhr“ stand daneben. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, das es nicht mal 20 Uhr war. Ich beschloss, nachdem ich ein paar Sauna-Fick-Videos auf Hamster gesehen hatte, meinen frisch rasierten Schwanz in der Hotelsauna der„Öffentlichkeit“vorzustellen.

Der Saunabereich war sehr geräumig gehalten.

Ich griff mir ein Stapel weißer Badetücher und ging zu den Duschen. Als ich unter dem warmen Strahl stand konnte ich in den Gang zur Sauna blicken und bemerkte zwei Frauen, die in Badetücher gehüllt in Richtung der gemäßigten Sauna gingen. „Gut, scheint gemischt zu sein“, dachte ich und freute mich auf zwei Paar Titten. Ich hatte einen engen, durchsichtigen Cockring auf den Hals meiner Shampooflasche gesteckt.

Sollte ich ihn anlegen? Rasiert war ich, da kommt es auf diese Provokation auch nicht mehr an, dachte ich mir und zog ihn über Schwanz und Sack. Augenblicklich schoss mir das Blut ins Glied. Bloss jetzt keinen Ständer bekommen, dachte ich noch als ein älterer Mann den Duschbereich betrat.

Er war etwas kleiner als ich und sah mir sofort auf meinen angedickten Schwanz.

Schnell nahm ich meine Duschsachen und ging zum Spind. Ich atmete schwer. Irgendwie hatte mich die Situation erregt, das ein fremder Mensch meinen halbsteifen Pimmel betrachtet hat. Ob er wohl den Ring bemerkt hat? Was mag er jetzt denken? Ich bemerkte beim Badetuch umlegen, das mein Schwanz immer härter wurde.

Mal sehen, wie es bei den Frauen wird, dachte ich und ging mit den Tüchern in die Saunakabine.

Die beiden Frauen saßen in ihre Badetücher gehüllt auf der untersten Stufe der 3stöckigen Sauna und plapperten unaufhörlich. Ich nickte ihnen zu und setzte mich auf die mittlere Ebene möglichst weit weg von den Beiden. Sie waren ca.

40-50 Jahre alt und hatten das Laken über der Brust verknotet. „Mein Glückstag“, sagte ich zu mir und bemerkte eine leichte Entspannung unter meinem Badetuch. Ich löste den Knoten und lies das Tuch nur locker auf meinem Schoß liegen. So verharrte ich eine gefühlte kleine Ewigkeit und lauschte dem Gebrabbel der beiden Damen, von denen eine schon eine beträchtliche Anzahl von Krampfadern zur Schau stellte, und stellte mir vor wie die Beiden mir beim wichsen zusehen würden als der Mann aus der Dusche den Raum betrat, kurz grüsste und sich dann mir gegenüber, auch auf die mittlere Ebene setzte.

Dann öffnete er das Tuch an der Hüfte und saß praktisch nackt vor mir.

Er war von schlanker Statur und ca. 180cm groß. Sein Alter war schwer zu schätzen, irgendwas zwischen 45 und 65, und sein Körper war nur sehr spärlich behaart. Unter seinem Bauchnabel schwang ein ziemlich großer Schwanz hin und her.

Mir fiel auf das die Damen ihre Unterhaltung sehr viel gedämpfter führten und immer wieder zu uns herübersahen. Hans, so stellte er sich vor, griff immer wieder mit der linken Hand unter seinen Bauch, drückte mit den Fingerspitzen ein paar Zentimeter über der Schwanzwurzel. Dabei richtete sich sein eindrucksvoller Schwanz leicht auf und die Vorhaut glitt über die halbe Eichel, die dann jedes Mal schon fast dunkelrot herausschaute. Mit dieser Aktion wechselte er den Liegeschenkel für sein Ding.

„Man könnte fast meinen das er wichst“, dachte ich als er das mehrmals in der Minute tat, und wurde sein Ding nicht auch grösser? Ich wagte nicht so genau hinzusehen, aber er schien noch an Länge zugelegt zu haben. Mein Steifer begann unangenehm gegen das Badetuch zu drücken und der Cockring half da auch nicht. Mein Gegenüber blickte nur auf mein Tuch und mein Schwitzen schien sich noch zu verstärken. Unruhe bei den Damen, sie machten sich auf die Sauna zu verlassen, murmelten einen Gruß in unsere Richtung und weg waren sie.

„Die Ruhe ist herrlich“, sagte Hans nach einer Minute des Schweigens und fuhr dann fort auf mein Tuch zeigend, „ist dir hier drinnen nicht warm genug? Ich jedenfall bin schon am schmelzen“.

Zum Beweis schüttelte er den Kopf und lies Schweistropfen fliegen. „Was soll ich sagen…..“ druckste ich, „ich bin nicht ans saunen gewöhnt und das Viagra von gestern scheint noch zu wirken“. Ich grinste dümmlich. Hans lachte und mir war als müsste mir der Kopf platzen.

„Das macht doch nichts“, sagte er und griff an seinen Schwanz, „sieh mal, meiner will sich auch aufrichten.“ Er zog seine Vorhaut ein paar mal vor und zurück und präsentierte einen mächtigen Ständer, „ das passiert mir immer in der Sauna und wenn es dir nichts ausmacht kümmere ich mich drum“

Ich war…..ich weiss nicht was ich war.

Ich sah diesen Mann mit einer riesen Erektion vor mir sitzen und schämte mich wegen meinem Ständer. Als gehörte meine Hand jemand anderen öffnete ich den Knoten und zog das Badetuch von meinem Schoß. Mein Schwanz stand aufrecht, kein Vergleich zu seiner Größe, aber dafür knochenhart.

Hans griff an seinen Schwanz und umklammerte ihn direkt hinter der Eichel. Er zog seine Vorhaut zurück bis sie hinter dem Kranz verschwand und sagte:“ Auch unbeschnitten.

Das ist gut, denn beim wichsen ist das jedesmal ein bisschen so wie Lippen, die sich drüberstülpen“, und rollte seine Vorhaut wieder über die Eichel.

„So hab ich das noch nie gesehen“, erwiderte ich, fasste an meinen Riemen und tat das Gleiche. „Ja, das stimmt schon, jedenfalls fühlt es sich gut an“, raunte ich mit belegter Stimme und sah auf Hans grossen Schwanz, den er jetzt richtig wichste. Ich tat es ihm gleich und merkte wie erste Tropfen meinen Schaft hinaufstiegen. Meine Eichel gab schmatzende Geräusche von sich.

„Wie ich höre stört dich nicht was wir hier machen“, meinte Hans grinsend und:“ hast du schon mal einen Schwanz im Mund gehabt?“

„Nein“, antwortete ich, „ich bin nicht schwul. Das letzte Mal, das ich einen Schwanz in der Hand hatte, ist mindestens 40 Jahre her. Da haben mein damaliger bester Freund und ich unsere Wichstechniken verglichen.“

„Mit schwul hat das nichts zu tun“, entgegnete Hans,“nur mit Geilheit. Wenn du magst kannst du mir zur Hand gehen“.

Er reckte seinen Unterkörper vor und sein Schwanz schaukelte in Griffnähe vor mir.

„Was solls“, dachte ich, lies meinen Schwanz los und umfasste seinen Schaft. Ich stand auf um ihn besser zu fassen und dachte wenn jetzt jemand hereinkommt sieht man mich mit steifen Schwanz den Pimmel eines anderen Mannes wichsend.

Sein Schwanz lag gut in der Hand, fest, fast hart, groß und warm.

Ich zog seine Vorhaut von und über seine enorme Eichel, nicht schnell aber gleichmässig. Hans schloss die Augen und lehnte sich etwas zurück. Er stöhnte leise. Ich zog seine Vorhaut ganz zurück und knetete mit der anderen Hand seine Eichel, die mindestens die Größe eines Golfballs hatte.

Ich drückte von oben und unten auf sie und lies meinen kleinen Finger sein Schwanzloch erkunden. Hans fing an lauter zu stöhnen und wand sich unter meinen Händen. Mittlerweile war ich so geil wie nie. Unter meinem Bachnabel war alles schmerzhaft hart.

Alles an mir schrie nach dem erlösenden Abspritzen und ich spürte wie mein Schwanz hin und herschwang im Rhythmus meiner pumpenden Wichsbewegungen an Hans Schwanz.

Sein Becken fing an stärker zu zucken. Er stöhnte auf. „Gleich….gleich….“

Ich spürte wie sein Ständer sich irgendwie verkrampfen zu schien, dann zuckte er zweimal und drückte sein Becken nach vorn wo ich ihn wie eine Melkmaschine bearbeitete. „OHHHH!“ stöhnte er auf und ein dicker Strahl Sperma schoss auf mich zu, klatschte an meine Brust, glitt aber wegen meines Schweisses davon ab und kleckerte auf meinen Fuss, der zweite Stoss seines Safts spritze gegen meinen Schenkel und lief heiss mein Bein hinunter.

Hans saß immer noch halb auf der Bank, halb stand er, sein Becken leicht zuckend mir zugewandt. Ich wichste ihn weiter bis nichts mehr kam, dann griff ich an seine Schwanzwurzel und zog die Restflüssigkeit hoch zur Eichelspitze und verrieb es auf seinem Schwanzkopf.

„Das war klasse“, meinte Hans, „ jetzt bist du dran. Stell dich vor mich“, befahl er und setzte sich eine Etage tiefer auf die Bank. Sein Schwanz glitt auf meiner Hand.

Ich richtete mich auf und explodierte.

Mein schmerzender Schwanz zuckte in Höhe und spuckte die erste Ladung in Hans Richtung wo sie neben seinem nach unten baumelnden Pimmel an die Holzbank klatschte. Ich stöhnte laut auf, drückte meinen Unterleib nach vorn und griff meinen Schwanz. Die Vorhaut zurückreissend spritzte ich 2-3 weitere Schübe auf Hans, der überrascht den Saft auf seinem Schenkel verrieb.

Zitternd setzte ich mich. Hans nahm mir meinen Schwanz aus der hand ueinen Eiern.

„Das war mir wohl zu auffregend“, entgegnete ich ermattet. Hans lachte. „Wir sollten jetzt unter die Dusche, bevor die uns hier einschliessen“

Auf wackeligen Knien folgte ich ihm zu den Duschen. Das Kalt-Warm duschen lies mich wieder klar denken.

Ich hatte grad eine moderate Temperatur eingestellt als Hans nach meinem Duschgel fragte: „Keine Angst, ich werden dir nicht den Rücken einseifen“, grinste er und drückte einen Schwall Duschgel in seine Hand. Geschickt griff er an meinen Schwanz und schäumte ihn ein. „Das ist besser als der Rücken“, dachte ich und merkte wie schon wieder Blut in meinen Pimmel strömte.

Vor den Duschen wurde die Tür zu den Umkleiden geöffnet – „DER SAUNABEREICH WIRD IN 10 MINUTEN GESCHLOSSEN!“, rief der Kalfaktor des Hauses und verschwand wieder.

Soviel dazu.

Wir gingen uns abtrocknen und bevor wir uns an die Bar begaben um den Abend bei einigen geistigen Getränken zu beenden, fotografieren wir gnd massierte ihn sanft.

„Da hast du mich aber um ein Vergnügen gebracht“, sagte er und verschmierte mein Restsperma auf megenseitig unsere Schwänze zur Erinnerung.



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Das Zimmermädchen



Ein schlechtes Gewissen hatte er nicht, als er sein Hotelzimmer betrat. Eigentlich war er auf einer Tagung, wie jedes Jahr für drei Tage im September. Doch wie jedes Jahr nutzten er, und getrennt von ihm auch seine Kollegin, die ebenfalls jährlich an dieser Tagung teilnahm, die Zeit mehr für eine Stadtbesichtigung und Abwechslung vom normalen Arbeitsalltag. Daher hatten sie sich auch dieses Jahr nach ihrer Ankunft gegen Mittag an der Anmeldung eingeschrieben, nur um die Tagung direkt wieder Richtung Innenstadt zu verlassen.

Dann allerdings trennten sich ihre Wege und schon recht früh machte er sich auf den Weg zum Hotel, welches leider 20 Minuten außerhalb der Stadt lag. Sein Ziel war es eigentlich, sich, sich für den Abend bereit zu machen. Da wollte er wieder in der Stadt sein, In einer Bar Fußball schauen und dann sehen, was das Nachtleben hier bereit halten würde. Doch das sollte anders kommen, wie er bald feststellen sollte.

Kaum dort angekommen, entledigte er sich seiner Kleidung, betrat das kleine Bad und ging unter die Dusche, um diese ausgedehnt und entspannt zu genießen.

Dabei wurde er aber dann durch ein Klopfen an der Türe gestört.

<>

Etwas überrascht, er hatte in seinem Leben noch nie einen Zimmerservice bestellt und konnte sich nicht erklären, was dieses Klopfen bedeuten sollte. Nicht zuletzt die wohlklingende Frauenstimme und seine Neugierde veranlassten ihn dazu, die Dusche abzustellen, sich mit den Worten <> notdürftig abzutrocknen, sich das Handtuch umzubinden zur Türe zu gehen und sie zu öffnen.

Der Anblick, der sich ihm dann bot, verschlug ihm regelrecht die Sprache und er brauchte einen kurzen Augenblick, um sich der Lage bewusst zu werden und breit zu grinsen, denn vor ihm stand eine dunkelhaarige, junge Frau in einem sehr kurzem schwarzen trägerlosen Kleid mit weißen Rändern. Kurz war noch untertrieben, es bedeckte kaum die Rundungen ihrer Pobacken, geschweige denn die Ränder der weißen halterlosen Strümpfe, die sie an den Beinen trug. Abgerundet wurde dieses Outfit durch schwarze, hochhakige Pumps, einem weißen Kragen am Hals und ebensolche Manschetten an den Handgelenken.

Breit grinsend stand sie vor ihm. <> Mit ihren hohen Schuhen und ihrer Körpergröße von 1,70 war sie kaum kleiner als er. Dass sie 22 war wusste er, ebenso kannte er ihren Namen.

<>? Bekam er nur überrascht heraus, während sie immer noch auf dem Hotelflur stand, für jeden so sichtbar, der vorbeigekommen sein mag oder grade vorbeikommen würde. Er kannte die junge Frau, aber gerechnet hatte er niemals mit ihr und schon gar nicht damit, sie hier zu sehen.

Es war circa zwei Monate her, da lernten sie sich im Internet kennen und fanden sich gegenseitig sehr interessant und anziehend. Vor allem auf sexueller Ebene, da sie beide sich für Rollenspiele und Spiele mit Dominanz und Devotheit interessierten und schnell sehr offen über alles redeten. Es klang alles perfekt, nur leider trennten sich ihre Wohnorte um fast 500 Kilometer und keiner war bereit, sein Leben so drastisch zu ändern. Daher verlor sich der Kontakt wieder.

Damals hatte er nur erwähnt, dass er zu dieser Tagung fahren würde und sie war ihrem Wohnort sehr nahe gelegen. Das hatte sie wohl zu dieser Überraschung veranlasst.

Ja sie war es und sie war bereit für ein Rollenspiel mit ihm, eigentlich einem Fremden, den sie nur von Chats und von Telefonaten her kannte. Aber sie hatte durch Freunde tatsächlich herausgefunden, in welchem Hotel er registriert war und ihren Plan nun in die Tat umgesetzt. Während er unter der Dusche war und sie wartete kam ein älterer Mann an ihr vorbei und betrachtete sie schamlos und leicht abwertend, aber es hatte ihr genauso wenig ausgemacht wie es sie jetzt störte immer noch nicht hereingebeten worden zu sein.

Ihr Herz pochte ihr aber trotzdem bis zum Hals, denn nun sollte die Frage beantwortet werden, wie er auf diese Überraschung reagieren würde.

Er lächelte und so beschloss sie, etwas vorbereiteter, die Initiative zu übernehmen. Sie trat vor, überbrücke die Distanz zwischen ihnen beiden, schob ihn mit einer Hand an seiner Brust ein wenig ins Zimmer zurück und schloss hinter sich die Türe. <>, sagte sie, sich ihrer Rolle annehmend höflich.

Ihre Hand wanderte an seinem Körper hinab an das Handtuch, welches er um seine Hüften trug und zog es ihm weg, so das er nackt vor ihr Stand. Die Situation schien schon Wirkung auf ihn zu haben, denn sein Schwanz zeigte leichte Regung und seine Eichel schwoll an. Ihre Blicke wanderten über seinen Körper und auf sein Geschlecht und nun wusste sie sicher, sie hatte alles richtig gemacht und wollte genau das hier. Jetzt wollte sie nur noch dieses Teil anfassen, es reiben, es mit ihren Lippen verwöhnen und in sich spüren.

Aber sie hielt sich noch zurück.

Sie nahm das Handtuch und begann seine Brust abzutrocknen. <>, bat sie ihn und er kam ihrer Bitte sofort nach. Er wollte es Genießen und gab sich diesem Spiel sehr bereitwillig hin. Während er sich umdrehte wurde ihm bewusst, dass sie Tagung noch sehr interessant werden würde.

Auch wenn er mit seinem Körper nicht sehr zufrieden war, er spürte die Macht, die sie ihm gab und so schämte er sich nicht im Geringsten, so hier vor ihr zu stehen und genoss ihre Hände auf seinem Rücken, die ihn mit dem Handtuch abrieben und streichelten.

Nun wollte er seine Macht, seine Dominanz aber auch ausleben und das Heft übernehmen und so drehte er sich wieder zu ihr herum. Sein Schwanz war mittlerweile fast zu voller Größe angewachsen und richtete sich steif und dick auf sie. Ihre Hände schlossen sich mit dem Handtuch um seinen Schwanz und sie begann ihn zu reiben, ihn abzutrocknen, wobei das Handtuch aber schon bald zu Boden fiel und er nun ihre zarten Hände an sich spürte.

Doch dabei blieb es nicht, denn sie ging vor ihm auf die Knie und ihr Gesicht, ihr Mund näherte sich seiner Eichel und er spürte einen sanften Kuss, während sie ihn immer noch streichelte, ihn wichste. Das ließ auch nicht nach, als sie begann, mit ihrer Zunge erst seine Schwanzspitze abzulecken und auch nicht, als er ihr in die Haare packte, ihren Kopf weiter zu sich zog und sie ihre Lippen nun um ihn schloss. Beide genossen sie, was hier grade geschah und es wurde immer Leidenschaftlicher. Er hielt ihren Kopf fest und fickte regelrecht ihren Mund, was sie mit einem verführerischen Blick zu ihm hinauf quittierte.

Dieser Blick in ihre Augen war zuviel für ihn und er kam. In ihrem Mund, zwischen ihren Lippen begann sein Schwanz zu zucken und er entlud sich in mehreren Schüben. Als hätte sie genau das gewollt, schluckte sie und blies ihn weiter, bis er zu empfindlich für ihre Zunge wurde und sie an den Haaren sanft wegzog.

Mit einem Griff an ihren Oberarm half er ihr auf die Beine, nur um sie sanft aufs Bett zu schubsen. Bereitwillig ließ sie auch das mit sich machen, legte sich auf den Rücken und hielt die Beine angestellt offen, um ihm Einblicke zu gewähren, die nicht jeder Mann bekam.

Ihre Finger fuhren ihren Oberschenkel hinauf bis zwischen ihre Beine und sie begann damit, sich vor ihm selber zu befriedigen und sich mit ihren Fingern zu ficken. Dabei kam er aber auf sie zu, zu ihr aufs Bett und versank mit seinem Kopf zwischen ihren Beinen. Er nahm ihre Hand dort weg, legte sich ihre Oberschenkel um seinen Hals, so dass er ihre bestrumpften Beine spürte und ihre Absätze sich unsanft in seinen Rücken drückten. Doch er genoss es, genauso wie er ihren Geschmack genoss, ihn in sich aufsog, als seine Zunge das erste mal durch ihre Spalte glitt, sie teilte und er seine Lust zu schmecken, zu trinken bekam.

Seine Blicke wanderten über ihren Körper hinauf in ihre Augen, er suchte seinen Blickkontakt, um ihre Reaktionen zu sehen, denn nun wollte er sie mit dem Mund befriedigen und er wollte es ihr so schön wie möglich besorgen und so glitt seine Zunge wieder und wieder durch ihre Spalte und spielte mit ihrer Klit.

Zusätzlich streichelte er ihre Schenkel mit seinen Händen, genoss das Gefühl ihrer Strümpfe, aber er streichelte auch ihre Spalte zusätzlich mit ihnen und fickte Sie mit seinen Fingern, solange bis auch sie unter Zuckungen durch ihn zu einem Orgasmus kam.

Noch bevor dieser Orgasmus abgeklungen war spürte sie plötzlich wie er in sie eindrang. Als er spürte das sie kam, unterbrach er direkt seine Zungenarbeit, legte sich auf sie, ihre Beine um sich, hakte seine Hände unter ihre Oberschenkel und begann sie hart und tief mit seiner wiedergewonnen Erektion, mit seiner dicken Eichel zu ficken was sie sichtlich genoss. Eben erst gekommen zu sein, verschaffte ihm Ausdauer, doch nun brachte er sie und sich in eine andere Position, er wollte sie über sich wissen und so drehte er sich auf den Rücken und sie begann ihn bereitwillig zu reiten. Er drückte ihren Oberkörper hoch, wollte den Anblick ihres Köpers in diesem Kleid und seinen Schwanz, der immer wieder in diesen Körper eindrang genießen.

Dabei fasste sie nach hinten und streichelte und massierte seine Eier. Durch ihre Position drang sein Schwanz tief in sie ein und reizte sie empfindlich. So liebten sie sich, fickten sich gegenseitig, bis sie fast gleichzeitig jeweils zum zweiten Orgasmus des Tages kam. Es sollten nicht die letzten bleiben.

<>.

<>!

Er packte sie im Nacken, zog sie herab und sie küssten sich leidenschaftlich.



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