Mein geiles Erlebnis begann an einem ganz normalen Arbeitstag im Frühsommer vor zehn Jahren. Einmal die Woche kam ich damals auf dem Arbeitsweg im Nachbardorf vorbei. Hier wohnte in einem hübschen Haus, direkt an der Hauptstraße gelegen, eine ältere Frau etwas über sechzig Jahre alt aber noch gut aussehend. Sie hatte mich immer freundlich gegrüßt, wenn ich vorbeigefahren war. An diesem heißen Sommertag jedoch fiel mir auf, dass Sie einen knappen blauen Bikini trug. Und in mir stieg der geile Gedanke hoch diese Frau näher kennenlernen zu wollen. Nach kurzem Überlegen kam mir folgende Idee. Da ich seit längerer Zeit, …
zieht sich über eine längere Zeit……
ich finde einen Ausbildungsplatz zur 2-Loch Hure. Dort wird mir alles beigebracht was ich brauche damit du mich vorführen, benutzen und als
Hure vermitteln kannst. Ich muß dir schließlich meine Ausbildung angemessen vergüten…..
Meine Abschlußprüfung sah folgender Maßen aus…..
Du als mein Zuhälter hast alles organisiert. Ich komme als erstes zu dir, dort mache ich mich zurecht. Dann steckst mir einen Dicken Aufblasbaren Anal-Plug in meine feuchte Möse.Als Erklärung erfahre ich, das ich mehrere Prüfungen ablegen muß und bei der Ersten staion meine Möse noch unangetastet bleibt. Als zusätzlichen Schutz soll der Plug dienen…..…
„Das nächste Mal bist du gefälligst komplett rasiert!“ sagte ich zu Chris von der nur ein „Ok“ kam. Dann verteilte Silvia eine kleine Menge auf der Rosette von Chris. Zärtlich begann sie, sie einzureiben. Chris begann dabei zu stöhnen.
Ich gab ihr den Plug. Natürlich wusste sie wie man ihn benutzt. Er hatte eine Tropfenform und sie hielt die Spitze in die Mitte der Rosette. Sie drehte ihn um auch ihn mit Gel zu benetzen. Chris begann weiter zu stöhnen. Dann drückte Silvia vorsichtig immer wieder leicht an. Es kam kein „Aua“ oder sowas von Chris sondern sie begann zu …
Doris wusste, es würde anders werden, doch das Gefühl, das sie hatte, sagte ihr, es würde nur gut werden. Der Mann, den sie im Urlaub überraschend gefunden hatte, hatte sie emotional gepackt, und sie wollte ihn nie wieder loslassen. Was ihr Ehemann wollte, war unwichtig. Sie wollte nur noch für diesen Mann da sein. Für den Rest ihres Lebens ihm im Bett alle Forderungen erfüllen. Sie wusste, er würde nur das fordern, das auch ihr die Lust schenken würde, die sie im Urlaub mit ihm erlebt hatte.
Dass es in der Oase zu diesem Treffen kommen würde, hatte sie nie …
Sie fühlte sich nicht besonders wohl in dem großen Büro. Herr Peters zu ihrer linken, wirkte auf sie immer mehr wie ein Halsabschneider der es nur auf Kohle abgesehen hatte und dem völlig egal war, was mit ihr passierte. Ihr sogenannter Manager blätterte gerade in seinem Aktenkoffer, während der fette alte Mann am anderen Ende des protzigen Schreibtisches die junge Frau musterte.
Er war der Programmdirektor des größten deutschen Privatsenders und ergriff nun das Wort.
„So Frau Neuhauser. Hannah Neuhauser, oder?.“
„Ja.“ Antwortete sie kühl.
„Wie kann ich ihnen helfen?“
„Also…“ warf ihr Manager ein. „Meine Klientin möchte noch in …
„Lass uns noch einen Abendspaziergang am Fluss machen“, überraschte Sebastian seine Elsa. Seit fünf Jahren war er mit der brünetten, wohl proportionierten Kindergärtnerin zusammen. Für ihn war es Liebe auf den ersten Blick gewesen, und auch sie ließ ihn nicht mehr los.
Zwei Wochen nach ihrer ersten Begegnung waren sie an eben jenem Fluss spazieren gegangen. Es war ein warmer Sommertag gewesen, die blaue Stunde nahte schon, als er sie vorsichtig in ein Maisfeld drängte, sich sanft mit ihr zwischen die hochstehende Frucht legte. Er zog ihr Kleid aus, die straffen C-Brüste standen großartig, so dass er sie gleich mit …
Dienstag nachmittags hatte ich zwischen den Vorlesungen an der Fachhochschule immer eine gute Stunde Zeit, die ich zur Entspannung nutzte. Mein Ziel war dann meist der nahe gelegene Tschibo, wo ich in aller Ruhe, und vor allem abseits der FH, einen schönen, starken Kaffee trank.
Eines Tages, es war mal wieder recht voll, gesellte sich eine hübsche Frau so Anfang Vierzig an meinen Stehtisch. Sie war groß, schlank und ihre langen, blonden Locken fielen bis über ihre Schultern. Wir kamen schnell ins Gespräch, redeten nicht nur über das Wetter sondern auch uns. So erfuhr ich, dass sie zu dieser Zeit …
Ich las den Speiseplan für die kommende Woche, als ich zwei Frauenstimmen in der dahinterliegenden Küche hörte.
Ich hatte den Eindruck, dass die Frauen noch recht jung waren und sie sprachen leise, dabei konnten sie mich hinter der Tafel nicht sehen.
„Das muss ich dir erzählen“ sagte die eine leise.
„Was“ fragte die andere zurück.
„Gestern im Lehrlingswohnheim hatte mein Freund Robert nach dem Duschen sein Shampoo vergessen und ist dann noch einmal nach 22:00 Uhr in die Dusche gegangen und hat sein Haarwaschmittel geholt. Da hat der schüchterne Erik aus dem zweiten Lehrjahr sich gerade nach dem Duschen abgetrocknet. …
Es ging eigentlich nur darum, einen Busch zurückzuschneiden, der auf Oma Marie’s Grundstück stand. Aber ich musste mit einer Massage „bezahlen“, aus der dann mehr wurde — zu meinem Erstaunen, und zu meinem Vergnügen!
Dass ich für die Wanderwege um meine Ortschaft herum zuständig bin und diese regelmäßig in Schuß halte, habe ich ja schon mal erzählt. Im Frühjahr wurden von der Gemeindeverwaltung ein paar Pfosten aufgestellt, an die neue Schilder für Wanderwege montiert werden sollten. Das Anbringen der Schilder war wiederum meine Arbeit.
Einen Pfosten, an einer Kreuzung mitten in der Ortschaft, haben die Bauarbeiter richtig ungeschickt gesetzt. Ja …
Es war noch Montag morgens, so gegen 9:30 als ich die Mail von meinem Chef in meinem Postfach sah. Der Betreff „Einarbeitung neuer Mitarbeiter“ konnte meine Stimmung, die ich nach dem durchzechten Wochenende hatte nicht wirklich anheben. Aber es muss ja wohl gemacht werden, anderweitige wichtige Termine hatte ich derzeit nun mal nicht. Also öffnete ich die Mail und lass den Inhalt. Es gab offensichtlich drei neue Mitarbeiter. Mir war laut der Liste eine Frau Kimberly Meier zugeteilt – sie würde um 11:00 erscheinen.
Alleine die Tatsache, dass es sich um eine Mitarbeiterin handelte hob meine Stimmung doch schon etwas …