Fick im Fitnessstudio



Sie hieß Tina, sie rasierte sich nicht, hatte dichtes schwarzes Haar überall, bis in die Arschfalte hinauf. Wir waren im gleichen Fitnessclub, ich kannte sie vom Sehen. Sie war die kleine Schlampe mit dem engen Turnzeug, mit dem dünnen Strich Stoff zwischen ihren Beinen. Ihre Schamhaare traten an den Seiten hervor, wenn sie ihre Übungen machte, der Stoff zeigte hauteng die Form ihrer juckenden Pflaume, und sie schien es so zu wollen. Sie war scharf, und sie ließ es mich wissen.

Nach meinem Training ging ich oft in die Sauna, sie hatten kleine Kabinen, in denen man alleine sein konnte. So auch heute. Ich war ihr gegenüber an einem der Geräte, und alles, was sie tat, war mich anzulächeln und zwei Gewichte mit ihren Schenkeln auseinander zu drücken. Wenn sie ihre Beine ganz gespreizt hatte, schnitt der Stoff in ihre Spalte ein, und ich konnte fast ihre nackte, dunkelbehaarte Fotze sehen. Bald hörte ich auf und ging in die Sauna.

Ich legte mich einfach auf die Pritsche und döste etwas, während mir der Schweiß über den Körper rann. Ich rief mir ihr Bild ins Gedächtnis, kriegte sofort einen Steifen und drehte mich dann auf den Rücken. Ich hatte keine Ahnung, dass Tina die Besitzer sehr gut kannte und, wenn sie wollte, überall Zutritt hatte. Ich lag mit meinem Ständer auf der Saunapritsche und bemerkte nicht, wie jemand reinkam, sondern wichste mir den Schwanz und dachte an Tinas schwarzhaarige Spalte.

„Dir ist richtig heiß, nicht?!“, sagte plötzlich eine Stimme und ich schlug die Augen auf. Es war Tina, ihre Augen meinem stocksteifen Pimmel zugewandt. Sie selber war auch längst nackt, nun konnte ich ihren üppigen Körper betrachten, ihre vollen, festen Titten, ihr einladendes Becken und ihr tiefschwarzes, dichtbehaartes Dreieck zwischen ihren Schenkeln. Selbst unter ihren Achseln schimmerte ein Busch schwarzer Haare. „Mir ist auch ganz warm“, flüsterte sie und griff sich einfach an ihre Muschel, ließ mich auf ihre streichelnden Finger sehen. Continue reading „Fick im Fitnessstudio“

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Spontaner Fick



Dani, mein blonder EngelDani heißt meine aktuelle Flamme. Ist ein heißer Feger. Kennen gelernt haben wir uns vor drei Wochen auf einer Party, wo sie mir sofort ins Auge gefallen ist. Man könnte sagen, ein Engel auf zwei Beinen. Wie sie so da steht, ein Lächeln auf den sinnlichen Lippen, ihre leuchtenden blauen Augen, ein Blick und um mich war es geschehen. Dazu noch ihr wallendes , hellblondes Haar, so stelle ICH mir einen Engel vor! Und dann noch diese weiche, leise Stimme… DIE muss ich näher kennen lernen!Hat auch geklappt! Schon an diesem ersten Abend, so gegen zwei Uhr hab ich sie mit zu mir nach Hause genommen.

„Drück mal die 12, Dani. Ich wohne ganz oben…“ sage ich zu ihr beim Betreten des Fahrstuhls. „Geht nicht. Müssen wir da jetzt etwa rauf laufen??“ kommt von ihr entgeistert. „Ups.. sorry. Der Schlüssel!“ antworte ich und stecke ihn ins Schloss. „So, jetzt aber“. Tatsächlich, jetzt geht es und wir rauschen nach oben. Die Tür öffnet sich und alles was ich höre ist ein WOW!! „Willkommen in meiner bescheidenen Behausung, Dani. Das Haus gehört meinen Eltern, und als deren einziges Kind hab ich dieses Penthouse geschenkt bekommen.

Cool, oder?“ versuche ich, ein Gespräch zu beginnen. „Das kann man wohl sagen, Thommy! Das ist echt der Hammer hier!“ antwortet sie und lässt ihre Augen durch die 140 m² schweifen. „Geil! Darf ich mal da drüben an das große Fenster gehen?“ „Na klar, nur zu“ antworte ich. Das große Fenster, wie sie sagt, ist die voll verglaste Giebelwand meines Appartements. Von hier oben hat man einen ungehinderten Blick auf die Lichter der Stadt zu unseren Füßen.
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Der 18. Geburtstag



Heute war mein 18. Geburtstag und ich würde ihn so feiern, wie ich es wollte. Ich heiße übrigens Ines und hatte da eine ganz bestimmte Vorstellung vom Ablauf dieses Tages. Nun ja, der Vormittag gehörte der Schule, aber der Abend… Diesen Geburtstagsabend wollte ich in einer Diskothek verbringen ohne Eltern und den übrigen Anhang von Tanten und Verwandten. Das hatte ich mir fest vorgenommen, und genauso sollte es auch kommen. Gegen 18 Uhr betrat ich meine Lieblingsdiskothek in unserer Nachbarschaft und ließ mich vom Sound berauschen. Ich suchte mir einen Tisch in der Nähe der Tanzfläche aus und beobachtete die Jungs. Ein paar tolle Typen waren schon dabei, aber ob auch sie solo waren? Ein braungebrannter Bursche holte mich schließlich zum Tanzen; erst tanzten wir getrennt, doch dann bei einer Schmusenummer, tanzten wir engumschlungen. Ich befühlte seine harten Muskeln unter dem enganliegenden T-Shirt; er war ein Traumboy, und er konnte mich gar nicht eng genug an sich pressen. Mir wurde heiß, und er flüsterte mir etwas ins Ohr, was ich nicht verstand. Der Lärm war einfach zu groß. Wohl aber konnte ich mir denken, was er gesagt hatte; seine heißen Blicke sagten alles. „Nein,nein, Mein Freund, so schnell kriegst du mich nicht zu Fall“, dachte ich bei mir und stieß ihn leicht mit meinem Knie dahin, wo es bei Jungen bekanntermaßen am meisten weh tut. Das kühlte ihn merklich ab, und nach dem Tanz brachte er mich auch zurück an meinen Platz.
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Ficken mit meiner Chefin



Eigentlich war es ein ganz normaler Tag auf der Arbeit bis Finn (19) von seiner Chefin Sophie (35) ins Büro zitiert wurde. Er klopfte an der Tür und ging in ihr Büro. Sophie stand gerade vor einem Schrank. Finn sah ihren 174cm und 52kg perfekten Körper, mit langen schwarzen Haaren, geilen Arsch und wunderschönen 80C Titten. “Sie wollten mich sprechen Frau Berger?” fragte Finn ganz vorsichtig weil er dachte das er etwas angestellt hat.

Sophie sagte: “Ja setz dich Finn. Ich wollte mit dir kurz über deine Abschlussprüfung in 2 Wochen reden. ”Sophie fragte Finn ca. 30 Minuten gewisse Sachen ab, hauptsächlich wegen der Prüfung und der Übernahm falls Finn bestehen sollte. Finn bedankte sich das er hier seine Ausbildung machen durfte und er bereit für die Prüfung wäre. Sophie interessierte sich nicht wirklich dafür denn sie wusste, dass ihre Azubis gut darauf vorbereitet werden. “Eigentlich hab ich dich aus einem ganz anderen Grund in mein Büro gebeten”, sagte Sophie.
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Ein unmoralisches Angebot



Es ist November 2013 und Dagmar und Martin kennen sich nun seit ungefähr 3 Wochen

Dagmar muss sich der Ehrlichkeit halber eingestehen, dass sie für Martin (Tim) und seine Art ziemlich empfänglich ist.

Die beide schrieben sich sehr viel und wurden in Ihrer Weise zu schreiben auch schnell intim und zärtlich.
Also nimmt Sie all Ihren Mut zusammen und macht Ihm ein unmoralisches Angebot…..

„Martin, kannst Du Dir vorstellen, dass wir uns dieses Wochenende über Nacht bei Dir in Stuttgart treffen?“

Martin überlegt ein wenig, aber ihm fallen nicht wirklich Punkte ein, die ihn daran hindern könnten, die Frau, die auch ihm, genau wie umgekehrt, seit einiger Zeit den Kopf verdreht, zu treffen und sagt zu. Er organisiert ein Zimmer für die Beiden…

Dagmar ist schon Tage vorher recht nervös und angespannt, bei Martin stellt sich dieses, so vermutet Dagmar, erst kurz vor dem Treffen entsprechend ein.

Es ist soweit und Dagmar fährt in Frankfurt los Richtung Stuttgart.

Die beiden schreiben sich während der verbleibenden Stunden bis zum Treffen diverse Male.

Und dann ist es soweit, Dagmar fährt um die Ecke und da steht er und Dagmar weiß für einen Bruchteil von Sekunden nicht mehr wie sie autofahren muss.

Er steigt zu ihr ins Auto, nachdem Dagmar es endlich geschafft hat die Beifahrertüre zu öffnen und Sie atmet zum ersten mal seinen Geruch ein und ist begeistert.

Riechen mag sie ihn schon mal extrem gern.

Dagmar hofft, dass auch sie Martin gefällt und ihr Herz schlägt ihr bei diesen Gedanken bis zum Hals.

Die Beiden fahren und unterhalten sich ein wenig, soweit das mit der vorhandenen spürbaren Nervosität möglich ist.

Dann kommen sie im Hotel an und checken ein. Beide sind auf das Zimmer sehr gespannt und freuen sich, als sie ein wirklich nettes, sauberes Zimmer mit großen Bad vorfanden. Es war etwas kühl, aber Martin schaltet die Heizung sofort ein.

Auch den Sichtschutz am Fenster schliessen beide umgehend. und wieder nimmt Dagmar Ihren Mut zusammen, geht zitternd und atemlos auf Martin zu, stellt sich vor Ihn und reckt sich zu Ihm hoch um ihn zum ersten mal zu fühlen und zu küssen.

Gottseidank weist er sie nicht zurück, sondern erwidert diesen ersten Kuss sehr sanft und zärtlich……, er schmeckt göttlich und weich und Martin traut sich Dagmar an Rücken, Po und an den Seiten Ihrer Brüste zu berühren ……. Dagmar hat das Gefühl das es ihr den Boden unter den Füssen wegzieht.

Sie zittert und kann sich die erste Zeit kaum beruhigen….Martin setzt sich auf die Bettkante und Dagmar stellt sich zwischen seine Beine und küsst ihn wieder..es ist so verdammt schön..;-)

Martin macht auf Dagmar einen verhältnismässig ruhigen Eindruck, aber sie weiss es nicht genau.

Er streicht sehr zart über Dagmars Brüste und sie zieht Ihr T-shirt aus. Nun steht sie nur noch in Top und BH bekleidet vor ihm und er berührt wieder ihre Brüste und beginnt den Träger runter zu streifen. Sie hilft ihm dabei und nach wenigen Sekunden steht sie mit blanken Brüsten vor ihm und Martin beginnt ihre Brüste zu küssen und ihre Nippel zu saugen……himmlich. Auch Martin scheint dies zu gefallen…sie küssen sich immer wieder.

Er bitte sie zu ihm aufs Bett zu kommen und rückt nach oben zum Kopfteil. Dort macht er es sich bequem und sie gesellt sich nur zu gerne zu ihm. Sie küssen und streicheln sich und atmen etwas schwerer und beide geniessen diesen Moment. Dagmar knöpft Martins Hemd auf, er bemerkt ihre dabei zitternden unruhigen Hände und sagt „das kann ich doch machen“ aber Dagmar möchte ihn selbst entdecken, knöpft zu Ende auf und zieht es aus seiner Hose.

Dann fährt sie mit ihrer Hand über seinen nackten Bauch und seine Brust und sie küssen sich weiter. Martin greift an Dagmars Po, das macht sie sehr an. Martin stöhnt immer wieder leise vor sich hin, manchmal legt er dabei den Kopf in seinen Nacken oder aufs Kissen und beißt dabei selbst leicht seine Unterlippe.

Er öffnet seinen Hosengürtel und sie hilft ihm dabei, dann greift Dagmar in seine Jeans und fühlt ihn……warm und weich und sinnlich….Martin stöhnt und das gefällt ihr. Mutig fährt sie in seine Shorts und ist begeistert wie sensibel und warm er sich anfühlt.

Nach einer Weile ziehen sie sich gegenseitig gemeinsam die jeans‘ und slip und shorts aus und Dagmar rutscht runter um seinen Penis zum ersten mal zwischen Ihre Lippen zu nehmen. Sie ist unsicher und will alles richtig machen und hofft inständig das es ihm genauso gefällt wie ihr. Martin stöhnt und sagt ganz ganz leise das es „geil“ ist und „schön“ und das gefällt ihr sehr…….;-)))

Sie nimmt ihn mit geöffneten Lippen auf und schließt sie erst unten an der Wurzel und leckt sanft über den Schaft hoch ohne dabei seine Eichel frei zu legen….das hat sie sich gemerkt.

Martin geniesst und Dagmar begehrt.

Sie fühlt sich so wohl bei ihm, dass sie in dieser Situation ihre Aufregung ein wenig vergisst und damit auch ein wenig wilder wird und stärker saugt.

Martin bäumt sich ein wenig auf und sie merkt, dass irgendwas nicht ganz so ist wie es sein sollte.

Er streicht ihr sehr sehr sanft über die Haare und sie beginnt wieder ihn zu liebkosen. Zärtlich streicht er immer wieder ihre Haare hinter ihr Ohr…..er möchte sehen was sie mit ihren Lippen und ihrer Zunge anstellt, es macht ihn an……

Dann nach einer Weile, entzieht er sich dieser Situation und beugt sich ihr entgegen, küsst sie und streichelt über Po und Oberschenkel hin zu Ihrem Venushügel……Sie denkt in diesem Moment „ oh Gott, heute Morgen geduscht, aber jetzt nicht, aber sie kann sich dieser sanften Berührung von Martin auch nicht entziehen und lässt sich fallen. Martin umschließt ihren Hügel mit seiner warmen, und zärtlichen Hand und fährt an den Lippen entlang um sie leicht zu teilen. Dann dringt er mit einem Finger in ihre Grotte, die so feucht ist, dass es ihr fast peinlich ist.

Aber er schaut sie dabei so liebevoll und begehrend an, dass sie beginnt es zu geniessen. Martin ist unheimlich zärtlich, schiebt seinen Finger durch ihre Pussy , von der Perle bis zum Eingang und sogar darüber hinaus. Es ist traumhaft schön.

Martin flüstert „ich will Dich auch schmecken“ und rutscht an ihr herunter und Dagmar ein wenig hoch und sie spreizt ihre Beine für ihn….In ihrem Kopf hämmert ihr Pulsschlag und sie spürt das Blut in ihrem Kopf rauschen. Er positioniert sich zwischen ihre Schenkel, teilt ihre Scham ziemlich mittig mit seinen Fingern auseinander und dringt mit seiner Zunge in ihre Pussy ein und fährt etwas hoch und runter und sie hat das Gefühl, das er auch ein wenig saugt, aber sie kann es nicht mit Bestimmtheit sagen.

Dann spreizt er sie etwas weiter und fährt hoch bis zu ihrem Kitzler und Dagmar muss sich zusammenreissen in diesem Moment nicht zu schreien. Statt dessen laufen ihr ein paar Tränen übers Gesicht, so überwältigt ist sie von seiner Zärtlichkeit. Martin beginnt sie nun schneller und tiefer mit seiner Zunge und seinen Lippen zu liebkosen und dann leckt er weiter runter zu ihrem Po und direkt wieder hoch zu ihrer Perle. Da ihr Po nun angefeuchtet ist spielt er mit einem Finger an ihrem Loch leckt dabei die ganze Zeit ihre Klitoris weiter… leider ist das Ganze für sie dermassen geil, das sie sagt „ Martin, ich komme gleich leider schon, bitte leck weiter“….und er tut es bis sie einen überwältigenden Orgasmus erlebt und sich wahrscheinlich windet und hoffentlich nicht zu laut ist, was sie aber nicht einschätzen kann…..

Direkt danach leckt er sie einfach weiter, aber sie war so empfindlich, dass sie ihn anschaut und bittet aufzuhören. Sie legen sich nebeneinander auf das Bett und allmählich wird ihr Atem wieder ruhiger. Martin liebkoste immer wieder ihren Nacken, ihren Rücken und ihr Gesicht, Ihr Haar. Sie fühlt sich so wohl.

Sie küssen und streicheln sich und dann möchte sie ihm ein ähnliches Vergnügen bereiten und beginnt wieder seinen Penis und seine Hoden und das kleine Stück Damm zu streicheln und es gefällt ihm, sie rutscht runter und nimmt ihn wieder in ihren Mund und beginnt erneut zu lecken und zu saugen.

Sie ist von seinem Geruch und seinem Geschmack und seinem hörbaren Atmen selbst dermassen erregt, dass sie immer intensiver saugt und wieder bäumt sich Martin auf und hält ihren Kopf ganz leicht fest. Langsam begreift sie, dass er nicht für das feste Saugen sondern eher für die Sanftheit empfänglich ist. Sie muss also versuchen sich nicht zu sehr anheizen zu lassen um weich und zart zu bleiben. Zu diesem Zeitpunkt weiss sie noch nicht, dass er sie die ganze Nacht so sehr antörnt, dass sie das nicht in den Griff bekommt.

Dagmar legt sich nur zwischen Martins Beine und leckt uns saugt ihn mit sehr großer Hingabe und Martin schaut ihr dabei zeitweise zu oder legt sich zurück und geniesst. Aus diversen vorangegangenen Schreibereien weiss sie, das Martin evtl auch das Spiel mit seinem Po mag. Also fährt mit einem Finger zwischen seine Pobacken und er hilft ihr sogar sie etwas mehr zu spreizen, damit sie es leichter hat. Er sagt „nimm etwas Spucke“ und sie tut es und befühlt sein Poloch und spielt mit Ihrem nassen Finger dran.

dann rutscht sie mit ihrem Kopf noch ein wenig tiefer und leckt über sein Poloch und schmeckt ihn und findet auch dies sehr erregend. Danach kann sie relativ mühelos mit einem Finger in seinen Po eindringen und sie hat das Gefühl, das er zwischen Anspannung und Entspannung hin und her gerissen ist.

Martin lässt es geschehen und Dagmar leckt seinen Penis weiter.

Und wieder streicht er ihr das Haar aus dem Gesicht und schaut ihr zu und murmelt „geil“ „heiss“ „schön“ etc…..

Nach einer Weile nimmt er seinen Penis selbst in die Hand und streichelt sich immer schneller. Sie schaut ihm dabei zu und streckt hin und wieder ihre Zunge in die Richtung oder stülpt ihre Lippen während er schneller wird über seinen Penis.

Und dann ist es soweit, er sagt „ ich komme“ und Dagmar lässt ihre Lippen um seinen Penis und nach einigen Sekunden schmeckt sie seinen warmen, salzigen Saft der sie fast zum verschlucken brachte, denn es war viel. Martins Augen waren geschlossen, sein Mund stand offen und er stöhnte für eine ganze kleine Weile……ein Traum…

Danach macht sie ihn wieder sauber, legt sich neben ihn und die beiden kuscheln einige Minuten.

Es wird Zeit etwas zu trinken und beide machen sich abwechselnd über die erste Flasche Wein her…….

Es tut gut endlich etwas zu trinken, waren doch beide mittlerweile mächtig trocken im Mund.

Martin sagt “ jetzt möchte ich gern eine rauchen2 und Dagmar fragt “ hier am Fenster oder sollen wir raus gehen?“ sie wusste nicht ob Martin ein Raucher- oder Nichtraucherzimmer bestellt hatte.

Er sagt „draussen, dann gibt es auch keinen Ärger“ uns sie sagt “ ok , dann ziehen wir uns mal an…“ ! Martin ist ein wenig erstaunt…“ gehst Du mit?“ “ na klar gehe ich mit“ ….Beide ziehen sich an und gehen gemeinsam raus .

Die frische Luft tut gut, Martin dreht seine Zigarette und Dagmar geht ein paar wenig Schritte, kommt aber direkt wieder in seine Richtung zurück. Sie unterhalten sich ein wenig über das was beide Arbeiten und was sie dort bewegt. Sie holt sich zwischendurch 2 oder 3 kleine Küsse ab und fühlt sich rundum wohl. Nachdem Martin zu Ende geraucht hat, gehen die beiden wieder ins Zimmer, trinken, entkleiden sich und beginnen wieder sich zu küssen, zu berühren und zu streicheln.

Schnell werden beide wieder vom Anderen in dessen Bann gezogen und legen sich im Kerzenschein wieder zusammen aufs Bett. sich zu küssen schint für Beide die absolute Erfüllung zu sein, denn sie sind so wahnsinnig zärtlich und einfühlsam miteinander dass ihnen immer weider ein leichtes Stöhnen entfährt. Dagmar wandert nach einer Weile wieder mit ihren Lippen und Händen über Martins Körper. Als sie seinen Penis und seine Hoden und seinen Po berührt zuckt er, als wäre er viel zu sensibel in diser Region, dennoch mcht sie zärtlich weiter.

Wieder nimmt sie Martin in ihrem Mund auf und Martin legt seinen Kopf zurück, hebt ihn wieder an, schaut was sie tut, stricht ihre Haare zur Seite und stöhnt und beisst seine Unterlippe……

Das macht Dagmar wieder so wild, dass sie schon wieder vergisst extrem sanft und zärtlich zu bleiben und lässt sich mitreissen. Dies hat zur Folge, dass Martin immer wieder einer zu starken „Reizüberflutung“ ausgesetzt ist, aber Gottseidank können beide damit sehr locker umgehen und müssen sogar schmunzeln

So ist es wohl, wenn man sich noch finden muss und noch nicht auf einander eingespielt ist….aufregend halt!!!

Irgendwann flüstert Martin „wollen wir?“. Dagmar versteht ihn erst nicht, aber dann fällt der Groschen…….. „Ja“!

Martin schlägt mit rauher Stimme „von hinten“ vor und nachdem beide das Kondom „angebracht“ haben, kniet Dagmar sich vor Ihm auf dem Bett auf alle Viere.

Martin positioniert sich hinter sie und versucht einen guten Winkel zu finden, aber auch hier zeigt sich, dass beide noch nicht aufeinander eingespielt sind….sie bekommen 2,3,4 schöne Stösse hin, aber irgendwie soll es noch nicht perfekt sein.

Auch das nehmen beide überhaupt nicht schwer sondern erkennen, das es momentan noch nicht so sein soll und kuscheln sich wieder aneinander und Dagmar nimmt ihn wieder in den Mund……. das Kondom stört, es fliegt weg und sie saugt weiter…..Sie saugt ihn diesmal sehr lange, sehr zärtlich, mit all ihrer Konzentration und Martin genießt und stöhnt und schaut ihr immer wieder zu und greift ihr Haar, scheinbar hat sie mittlerweile verstanden, wie es sein soll……… zwischendurch wird eir ein wenig energischer und hält Ihren Kopf ein wenig mit etwas Kraft auf seinem Penis fest. das mag sie…….

Martin bitte sie nach einiger Zeit das sie aufhören soll, das es überhaupt nicht schlimm ist und jetzt aber scheinbar der Zenit „überschritten“ ist….

und wieder kuscheln die beiden und küssen sich mit all ihrer Leidenschaft.

Beide werden zu einem späteren Zeitpunkt feststellen, dass dieses Küssen, für beide ist.

Martin beugt sich während der Küsse und Dagmar und sie lässt sich auf den Rücken sinken, öffnet ihre Schenkel, den Martin langt zwischen sie und küsst dabei ihre Brüste und Nippel…..himmlisch……

Er liebkost ihre Öffnung und ihre Klitoris und ist im Begriff sich wieder mit seinem Körper nach unten zu bewegen, aber Dagmar bittet ihn “ Ich möchte Dich eingentlich hier oben bei mir behalten und küssen …“ und Martin erfüllt ihr natürlich diesen Gefallen. Er kümmert sich mit seinen Fingern um ihren Po, ihren Pussy und ihre Perle.

Dagmar ist nicht mehr in der Lage zu erkennen, wo Martin mit wievielen Fingern zu Gange ist, sie zerfliesst und lässt sich nur noch treiben von all den Gefühlen die sie wieder überkommen. Nach einigen Minuten kann sie ihren 2.

Orgasmus nicht mehr aufhalten und sagt ihm „Martin ich komme gleich……..ich komme…….“ und Martin küsst sie während ihr Körper wieder zuckt und krampft und explodiert und Dagmar stöhnt in Martins Mund…….

wow….Danke.

Die nächste Zigarette ruft und sie gehen wieder gemeinsam raus. Für Dagmar hat sich das Treffen mit Martin noch viel besser realisiert, als sie sich vorgestellt hat…und sie hofft, dass es auch ihm gefällt.

Sie gehen wieder rein und beide haben mittlerweile massiven Hunger. Sie fallen über Trauben, Salami, Brot und Wein her….und unterhalten sich wieder, als wären sie schon seit einiger Zeit sehr gute Freunde……Sie erzählen sich teilweise sehr private Dinge, was darauf schliessen lässt, das sie sich beginnen zu vertrauen.
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