Meine geile Schwester Steffi



Wir waren, so dachte ich wenigstens immer, eine ganz normale Familie. Vater (38), Mutter (35), Töchter (19 und 18) und ich, der Sohn mit gerade mal 18 Lenzen. Wir waren sehr offen zueinander und verstanden uns gut. Wir wurden gewaltfrei erzogen und konnten mit den Eltern über alles reden.

Unsere Eltern liefen zu Hause öfter mal nackt herum. Nicht provokant, sondern aus Bequemlichkeit und Einstellung. Nacktheit ist etwas ganz normales. So wurden wir erzogen.

Doch unsere Eltern respektierten es, dass zuerst meine Schwester Stefanie, genannt Steffi, später auch ich, und neuerlich auch meine kleine Schwester Katja uns schämten und nicht mehr mit den Eltern oder Geschwistern zusammen badeten oder nackt umherliefen.
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Katrins Pissen Abenteuer



Hallo, ich bin die pissgeile Katrin. Diese Geschichte hat sich nicht exakt so zugetragen, ich habe viele kleinere Erlebnisse zu einer größeren Story verknüpft. Die einzelnen Szenen haben sich aber so oder so ähnlich abgespielt. Auch die handelnden Personen haben Vorbilder im realen Leben.
Also: Flashback, Anfang der 90er, kein Internet, keine Handys, … und viel mehr Langeweile als heute.

Aber nicht für uns! Los geht’s!

Melanie musste wieder auf den Sklavensessel. Zur Sicherheit hatten wir ihre Arme an den Lehnen fixiert, damit sie nicht auf dumme Gedanken kam.
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Autobahn toilette



Das ist mein erster Versuch was erlebtes aufzuschreiben, ich hoffe es läßt sich gut lesen und meine Erregung vermitteln. Viel Spaß.

Am Dienstag letzter Woche war ich auf der Heimfahrt. Ich war schon länger unterwegs und merkte schon Verspannungen im Nacken und Lendenbereich. Am nächsten Parkplatz wird rast gemacht.

Nach 5 Minuten kam die Ausfahrt und ich Parkte gleich in der Nähe des WC-Häuschens. Da sich auch meine Blase bemerkbar machte, ging ich in eine Kabine. Beim pissen vielen mir die vielen Telefonnummern und Anzeigen an den Wänden auf. Ich merkte, dass mich das erregte.

Beim lesen spielte ich an meinem Schwanz rum und ich wurde immer geiler. Da ich schon öfter dafon geträumt habe einen Schwanz zu blasen, beschloss ich die Kabinentüre wieder aufzusperren und vor der Schüssel mit heruntergelassener Hose zu wichsen bis jemand kommt. Mal sehen, was passiert. Ich hörte draußen regelmäßig Leute kommen und gehen.

Jedes Mal fing ich an leicht zu stöhnen, in der Hoffnung dass einer es hört und reinkommt. Einige Zeit passierte gar nichts, doch dann hörte ich auf der anderen Seite auch ein Stöhnen. Ich nahm meine Mut zusammen und stöhnte lauter. Dann hörte ich wie sich die Türe langsam öffnete, dann wieder schloß und dann die Tür versperrt wurde.

Ich fing vor Erregung leicht zu Zittern an und traute mich nicht mich umzudrehen. Als ich eine Berührung an meinem Rücken merkte lief mir eine Gänsehaut über den Körper. Dann wurde hinter mir eine Hose geöffnet und ich spürte einen heißen Schwanz an meinem Po. Seine Hand umfasste von hinten meinen Schwanz und er flüssterte mir: „gehe ich richtig in der Annahme, dass Du Sex suchst?“ ins Ohr.

Ich nickte, den reden konnte ich vor lauter Aufregung nicht. Weiter sagte er: „Wenn Du mir einen bläst und ich Dir in den Mund spritzen darf, dann wartet draußen im LKW eine Überraschung auf dich.“ Ich war schockiert und gleichzeitig wurde ich noch geiler, was mein Schwanz mit purer Prallheit zeigte. Hinter mir hörte ich: „Dachte mir, dass Dir das gefällt.“ Wie in Trance drehte ich mich um und kniete mich hin. Der Schwanz war nicht lang aber ganz schön dick.

Big7
Ich leckte mir meiner Zunge über seien Eichelspritze, dann über sein Bändchen und dann seinen Schaft entlang. Er schmeckte irgendwie nach Fotze. Gerade so habe ich ihn in meinen Mund gebracht und es gefiel mir. Ich saugte immer heftiger an seinem Rohr und merkte wie er sich aufbäumte.

Schnell griff ich mit beiden Händen an seinen Po und drückte ihn näher an meinen Mund, damit er nicht rausflutscht. Dann war es soweit, zuerst wurde die Spitze feucht, dann kam der erste Schwall. Der Geschmack war gar nicht abstoßend, was ich eigentlich erwartet hatte. Leicht salzig und ganz flüssig.

Als alles ausgesaut war, erhob ich mich. Wir zogen uns an und wir verließen das WC. Ich sollte ihm folgen. Wir gingen zu seinem LKW und setzten uns rein.

Wir unterhielten uns ein bisschen. Er wollte wissen ob ich auch Frauen mag. Ich erzählte ihm, dass ich hauptsächlich auf Frauen steh, aber seit einiger Zeit habe ich Phantasien mit Männern und dass das heute mein erste Mal mit einem Schwanz war. „Ok“ sagte er, „nun zu deiner Überraschung.

Wenn es Dir nichts ausmacht, eine Frau zu ficken, die schon besamt ist, dann geh in die Kabine und fick sie, nur rein, sofort ficken und vollspritzen.“ Jetzt wusste ich auch, warum sein Schwanz nach Fotze schmeckte. Da ich neugierig war, ging ich in die Kabine. Dort lag eine nackte Frau, sie war mollig und wie sie mich sah, spreitzte sie ihre Beine. Ihre Fotze glänzte und am Lacken zeichnete sich frisches Sperma ab.

Weil ich schon wieder geil war, zog ich mich aus und legte mich zu ihr. Sie griff nach meinem Schwanz und wichste ihn. Sie küsste mich und forderte mich auf sie endlich zu ficken. Ich kniete mich zwischen ihre Beine, steckte meinen Schwanz in Sie.

Da sie ziemlich flutschig war, legte ich ihre Beine auf meine Schultern und umgriff diese weiter unten. So erhöhte ich den Widerstand und ich kam ziemlich schnell. Nachdem ich meinen Schwanz aus ihr herausgezogen hatte, schrie sie ihrem Freund. Der kam auch gleich und war nackt, nur mit einem Halsband bekleidet und kniete sich vor sie hin.

Sie befahl ihm zuerst meinen Schwanz schön sauber zu lecken und dann das Sperma aus ihr heraus zusaugen. Während er damit beschäftigt war, fragte sie mich, wie ich am Schnellsten wieder steif würde. Ich sagte, dass wenn meine Rosette geil und ausdauernd geleckt wird, dann bin ich schnell wieder fit. „Knie dich zwischen meine Beine, küss mich und streck deinen Arsch in die Höhe.“ War ihre Antwort drauf.

Kaum küssten wir uns merkte ich schon eine Zunge an meiner Rosette, die erst zart aussen herum leckte und dann schön in der Mitte und dabei immer weiter mit der Zunge reinkam. Sie wichste gleichzeitig an meinem Schwanz und als der wieder steif war, wollte sie, dass ich ihn in den Arsch ficke. Sie stand auf, er kniete sich auf die Pritsche. Sie zog seine Pobacken auseinander und spuckte auf sein Loch.

Mit zwei Finger fickte sie ihn, dann sollte ich ihn ficken. Ich kniete mich hinter ihn setzte meine Eichel an und drückte mit hilfe der Finger seinen Widerstand zurück. Er stöhnte auf und fing an zu betteln, dass ich ihn tief drinnen besamen soll. Sie küsste mich und schlug ihm auf die Pobacken, abweckselnd.

Als sie merkte, dass ich kurz davor war zu kommen, flüsterte sie mir ins Ohr: „komm du geile Sau, spritz der nichtsnutzigen Nutte alles ins Loch und dann lassen wir uns von ihm von Kopf bis zu den Füßen sauberlecken.“ In dem Moment spritzte ich ab, ich stieß noch einmal heftig und tief zu und verharte so bis alles herrausen war.



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Parkplatzsex am Wochenende



Ich kann mich noch sehr gut an diesen Tag erinnern. Es war Samstagabend gewesen, ein sehr heißer Tag mitten im Juli. Meine Freundin und ich hatten in einem chinesischen Restaurant zu Abend gegessen, wunderschön auf der Terrasse sitzend unter einem großen Sonnenschirm. Anschließend waren wir noch ein wenig durch die Stadt geschlendert und hatten auf dem Rathausplatz der Musik gelauscht, die anlässlich der Kulturtage auf einer Bühne zum Besten gegeben wurde.

So gegen halb elf war Petra müde geworden und wir beschlossen, nach Hause zu fahren. Daheim angekommen parkte ich den Wagen auf unserem Parkplatz etwas entfernt von dem großen Mehrparteienhaus. Als wir Arm in Arm durch die inzwischen stark hereinbrechende Dämmerung zu unserem Hauseingang spazierten, bemerkte ich zwei fremde Kleinwagen, die auf der Straße davor parkten und aus deren Türen sich gerade mehrere junge Mädchen ins Freie zwängten. Ein paar der Mädels liefen direkt mit Geschenken und Tüten bepackt in Richtung unserer Haustür, ein paar andere blieben an die Autos gelehnt stehen, quatschten und rauchten.

Im Vorbeigehen musterte ich die Mädchen unauffällig.
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Meine Mama wird hart benutzt



Ich bin gerade 23 Jahre alt gewesen und von zu Hause ausgezogen. Zu Hause war der Ort an dem mein Daddy wohnt. Meine Eltern leben getrennt, weil meine Mum einen anderen Mann kennen gelernt hat. Sie wohnt jetzt in Bochum, ich in Essen.

Nachdem mir alle beim Umzug mit geholfen hatten, wollte ich mich bei jedem nach und nach persönlich Bedanken. Zuerst hatte ich meinen Daddy zum Essen eingeladen.

Es war ein schöner langer Abend. Nach dem Essen sind wir dann noch ein paar Bier trinken gegangen, danach ging jeder nach Hause. Meine Mum wollte ich auch noch zum Essen einladen.

Da ich weiß, das meine Mum gerne Essen geht, habe ich in einem schönen Steakhaus ein Tisch für zwei Personen bestellt. Ich holte meine Mum von Ihrem Lebensgefährten ab. Sie sagte Ihm noch, dass er nicht warten soll, da es etwas länger werden würde sie hatte ein paar Tage vorher mit meinem Daddy telefoniert und dabei erfahren, dass der Abend mit meinem Daddy recht lange gedauert hat.

Ich holte sie also ab und wir fuhren los, es war so gegen 20. 00 h, für 20.

30 h hatte ich den Tisch bestellt. Meine Mum sah gut aus. Sie ist 1,55 m groß, nicht dick, hat aber einen kleinen Bauch. Alles in allem finde ich, dass sie ganz gut aus sieht.

An diesem Abend hatte sie einen schwarzen Rock an ( bis zu den Knien ), eine schwarze, glänzende Strumpfhose und Schuhe mit einem nicht gerade niedrigem Absatz.

Darüber eine weiße Bluse, mit einem weißen BH, der aus viel Spitze bestehen mußte. Meine Mum hat große Brüste und manchmal spannte sich die Bluse ein wenig und man konnte sehen, wie der BH ungefähr aussehen mußte. Um 20. 23 h waren wir dann nun am Steakhaus angekommen, gingen rein und bekamen auch sofort unseren Tisch.

Wir bestellten und hatten noch genug Zeit zum reden, da das Steakhaus recht voll gewesen ist.

Nach einiger Zeit schaute meine Mum immer ein wenig an mir vorbei, was mir doch recht komisch vorkam. Ich fragte, was denn so aufregendes hinter mir sei. Sie erklärte mir, dass hinter mir ein Mann sitzen würde, der ihr immer zuzwinkern würde und komische Sachen machen würde. Auf die Frage was denn komische Sachen seien, meinte sie, dass er seinen Mittelfinger ablecken würde und mit seiner Zunge das Messer so komisch ablecken würde.

Ich dachte mir nichts dabei.

Kurze Zeit drauf stand ich auf, schaute mir den Typen unauffällig an und ging dann zur Toilette. Als ich wieder kam, ist der Mann weg gewesen. Meine Mum sagte auch nichts mehr und kurze Zeit kam dann das Essen. Nach dem Essen tranken wir noch was und ich zahlte dann.

Als wir dann nach draußen kamen und zum Auto gingen, passierte es. Ich stieg in das Auto und wartete eigentlich darauf, dass meine Mum einstieg.

Nur ganz langsam öffnete sich die Tür und meine Mum hatte einen komischen Ausdruck auf Ihrem Gesicht. Einen kurzen Moment später sah ich auch warum. Der Typ aus dem Restaurant hielt meiner Mum ein Messer an die Kehle.

Langsam stiegen meine Mum und der Typ hinten ein. Keiner sagte ein Wort. Die Türen waren zu. “Mach den Motor an und fahre los, mach die Zentralverriegelung an und schnall Dich nicht an.

“ meinte er.

Wir fuhren los, ziellos. Ich schaute immer wieder in den Rückspiegel. Der Typ war recht groß und sehr kräftiggebaut. Das Messer welches er in der rechten Hand hielt, war so ein typisches Butterfly-Messer.

Er hielt meine Mum mit dem rechten Arm im Arm und gleichzeitig hielt er Ihr das Messer an die Wange. Langsam kam er mit seiner Hand immer näher an den obersten Knopf der Bluse und öffnete langsam die ersten Knöpfe.

Als er merkte, dass ich sehr oft in den Rückspiegel schaute, sagte er in einem sehr nachdrücklichem Ton “Wie teuer ist diese geile Schlampe?“ Ich wußte nicht was ich antworten sollte und sagte erst einmal gar nichts. Nun war der 3. Kopf der Bluse auf und man konnte den BH erkennen.

“Ich habe Dich was gefragt. Wie teuer ist diese geile Sau, auf welchem Namen hört Sie denn eigentlich?“.

Da ich nicht wußte was ich sagen sollte, antwortete ich “sie ist meine Mum und ist nicht zu kaufen“. Er lächelte und schnitt mit dem Messer langsam den BH von oben in Richtung der jeweiligen Brustwarzen auf. Nach einer kurzen Zeit klappte der Stoff auseinander und der Busen lag mehr oder weniger frei vor dem Typen.

“Da Du mir den Namen nicht sagen möchtest, gebe ich dieser Schlampe einen.

“ Er schaute meine Mum an und sagte, “was hältst Du von Mundvotze?“ Ich dachte ich hörte nicht recht, was dieser Kerl von sich gab. Meine Mum sagte nix. Der Typ nahm sein Messer und drückte es langsam gegen die eine Brustwarze. “Und?“ “Du Scheißkerl“ sagte sie nur.

Mit seiner anderen Hand nahm er die andere Brustwarze zwischen zwei Fingern und drückte und dreht langsam daran. Dabei sagte er “Ich wollte von Dir hören, ja nenn mich ruhig Mundvotze.

“ Er hatte wohl so fest gedrückt, dass meine Mum sagte “ Das tut weh!“ “Dann sag was ich hörenmöchte!“ Nach kurzer Zeit sagte sie dann “Nenn mich ruhig Mundvotze. “ “Ich denke nicht, dass unser Fahrer vorne gehört hat, was Du gesagt hast, oder?“ Ich weiß auch nicht warum, sicher hatte ich gehört was meine Mum da soeben gesagt hatte, aber ich muß zugeben, dass mich das was meine Mum dort sagte, zum einen stark gewundert hatte, da sie bei uns immer peinlichst darauf geachtet hat, dass unsere Aussprache korrekt gewesen ist und zum anderen war es die Situation im Auto und die Peinlichkeit meiner Mum, so etwas vor ihrem Sohn zu sagen.

Ich sagte also zu dem Typen “Nein, ich habe nichts gehört. “Meine Mum schaute mich durch den Rückspiegel mit großen Augen an und sagte dann noch mal mit einer Lautstärke die ich hören mußte “Nenn mich Mundvotze, aber laß meine Brustwarzen ganz.

“ Nun hatte ich es zum zweiten mal gehört und ich bemerkte erst jetzt die Beule in meiner Hose. “So ist es richtig. Deine geilen großen Titten lasse ich schon ganz, ich werde mich um sie kümmern.

“ Er ließ sie langsam los und streichelte die Brustwarzen abwechselnd, so dass diese nach einiger Zeit immer steifer und größer wurden. Mittlerweile wußte ich auch nicht mehr genau wo ich überhaupt hergefahren bin, und wo ich jetzt war, wußte ich auch nicht mehr.

Der Typ merkte das wohl und erklärte mir kurz den Weg, wohin er wollte. Wobei er aber nicht sagte, was uns dort erwartete. Auf dem Weg dorthin spielte er immer noch mit den Titten meiner Mum.

Meine Mum wiederum sagte nix, sah aber auch nicht mehr so verzweifelt aus, wie noch vor ein paar Minuten. “Mach den Mund auf, Mundvotze“ sagte er.

Sie öffnete langsam den Mund. Er nahm den Mittelfinger, den er sichvorher im Restaurant selber abgeleckt hatte und meinte “ Mach Ihn schön naß, Mundvotze“ Meine Mum schloß den Mund und fing an, an dem Finger zu lutschen. Ich für meinen Teil versuchte auf den Verkehr zu achten, was mir aber nur schwer gelang.

Der Typ steckte den Finger rein und raus aus dem Mund. Nach kurzer Zeit nahm er den Finger aus dem Mund und streichelte mit dem nassen Finger die Nippel meiner Mum.

Die Nippel wurde noch fester und noch ein klein wenig größer. Mittlerweile war es 22. 20h und wir waren in der Nähe von Duisburg. Die nächste Einfahrt sollte ich recht rein fahren, was ich auch tat.

Wir waren auf einem Feldweg.

Links und rechts waren viele Bäume und langsam kam mir das doch etwas unheimlich vor. “Halt hier an, öffne die Zentralverriegelung und bleibe schön hier sitzen, gib mir den Autoschlüssel. “ Er stieg mit meiner Mum aus und ging mit Ihr vor das Auto, sagte Ihr was und kam wieder zurück zum Auto und setzte sich neben mir auf dem Beifahrersitz. Nun schrie er zu ihr “ Zieh Dich aus Mundvotze aber ganz langsam, wir wollen es genießen!“ Bevor meine Mum anfing, drückte der Typ mir das Messer an den Hals.

Wir hatten nur noch das Standlicht an und meine Mum konnte alles sehen.

Langsam öffnete sie ihre Bluse ganz und warf sie vor sich hin. Der Typ schrie “ Ich wollte doch das du mir alle Kleidungsstücke hier vorne bei mir angibst, also, hebe die Bluse auf, Mundvotze!“ Meine Mum schaute ein wenig verdutzt, bückte sich dann, wir hatten einen wunderschönen Blick auf Ihre hängenden Titten und die großen Brustwarzen, nahm die Bluse und ging zur Beifahrertür.

Sie beugte sich nach vorne und gab ihm die Bluse, dabei griff er Ihr an die Titten und zog andie Brustwarzen. Meine Mum hatte mit Sicherheit ein wenig Schmerzen, doch sie sagte nix. “Los geh wieder nach vorne und mache weiter, wir freuen uns und sind gespannt auf Deine nasse Votze“ er schaute zu mir und sagte “Nicht wahr?“ “ Ja“, sagte ich kurz.

“ Ich wollte das hören, was ich gesagt habe, also,ich höre“ “ Ja, wir freuen uns auf deine….

mh…..Votze, deine nasse Votze“, wieder schaute mich meine Mutter mit großen Augen an und ging langsam wieder vor das Auto. Meine Beule in der Hose wurde immer größer und es tat schon fast weh. Nun öffnete sie den BH und kam langsam und zögernd zur Tür. Sie schmiß den BH ins Auto und ging schon wieder vor das Auto, als der Typ rief “Komm her Du dumme Schlampe, ich sagte abgeben und nicht rein schmeißen.

“ Sie schaute und blieb stehen, kam aber nicht zurück.

Langsam merkte ich das Messer wieder an meinem Hals. Ich hatte es zwischenzeitlich ganz vergessen. “Ich sage es Dir noch einmal, Mundvotze, entweder Du kommst hier hin, oder Dein Sohn kann demnächst ohne Kopf Auto fahren. “ Meine Mum schaute auf dem Boden und kam langsam zur Beifahrertür.

“ Heb den BH vom Boden auf und gib mir ihn in die Hand.

“ Meine Mum beugte sich durch das Fenster in das Auto. Der Typ schlug meiner Mum auf den Po, nicht sehr fest aber sie hatte es gemerkt, keine Frage. Danach streichelte er ihren Po, wobei er langsam den Rock hochzog. Nach kurzer Zeit konnte er mit seiner Hand unter den Rock greifen und ich merkte wie meine Mum versuchte mich anzusehen.

Mein Gesicht konnte sie nicht sehen, aber ich befürchtete, dass sie meine Hose und die Beule mittlerweile gesehen hatte.

“Ist meine Mundvotze denn auch noch eine anale Jungfrau?“ fragte er. Ich konnte nicht mehr. Wie sprang er mit meiner Mum um? Gleichzeitig erregte mich die Situation ohne Ende! “Ja“ antwortete meine Mum. “Gut“, meinte der Kerl, kniff Ihr nochmals in den Po und meinte “Was ich da gerade gefühlt habe, wird rein optisch ja noch sehr schön werden.

Als ich Dich im Restaurant gesehen habe, habe ich eigentlich gedacht, Du bist so eine Hausfrauenschlampe, die sich so nebenbei ein paar Mark verdient, indem sie mit geilen Typen ins Bett steigt.

“ Meine Mum gab dem Typen den BH in die Hand und ging wieder vor das Auto. Langsam zog sie den Rock runter und als der dann langsam an ihren Beinen runterglitt, traute ich meinen Augen nicht mehr. Meine Mum hatte keine Strumpfhose an, sondern halterlose Strümpfe. Nun war ich erledigt.

Mein Penis schmerzte. Und überhaupt ein schöner geiler Anblick. Dazu kam noch, dass sie einen Slip in schwarzem Nylon anhatte, der fast komplett durchsichtig war.

Sie hob den Rock auf und kam wieder zur Tür, gab dem Typen den Rock und wollte nach vorne gehen. Der hielt sie jedoch an der Hand fest.

“Geh mal zur Fahrertür und frage den Fahrer, ob du ihm nicht einen blasen darfst, Mundvotze!“ Und schon wieder konnte ich es kaum glauben was ich dort gehört hatte. Als meine Mum langsam um das Auto ging überlegte ich was ich sagen sollte.

Als sie bei mir war, öffnete sie meine Tür, beugte sich nach vorne, sagte aber nix. “Wir hören nichts, dabei hast Du doch noch nichts im Mund. Also?“ Meine Mum schaute mich an uns fragte dann sehr zögernd “Darf ich Dir einen blasen?“ In diesem Augenblick dachte ich nicht mehr nach, ich war nur noch geil.

“Ja, blas mir einen,Mundvotze“ sagte ich, ohne weiter darüber nachzudenken, was ich meiner Mum gerade gesagt habe.

Meine Mum schaute mich ab da an nicht mehr an. Sie kniete sich vor der geöffneten Tür auf das Laub und öffnete meine Hose. Mein Penis sprang sofort aus der Hose. Langsam nahm Sie meinen geilen Schwanz in den Mund.

Ein geiles Gefühl. “ Da macht meine Mundvotze ihrem Namen ja alle Ehre. “ sagte der Typ. Nach kurzer Zeit schloß ich meine Augen und merkte nicht, dass der Typ nicht mehr neben mir saß, sonder aus dem Auto ausgestiegen ist.

Ich öffnete meine Augen erst wieder, als ich merkte das meine Mum meinen Schwanz immer tiefer in den Mund und Rachen nahm und dabei immer wieder würgte.

Dies kam nicht von ihrem eigenen Willen aus, denn der Typ stand ohne Hose hinter ihr und hielt den Kopf fest und drückte ihn immer mehr auf meinen Schwanz. “Los nimm den Kopf der Mundvotze und drücke Ihn so fest wie es dir gefällt“ befahl er mir.

Da es mich wirklich anmachte und ich nicht mehr darüber nachdachte, wer das vor mir war, nahm ich den Kopf und drückte ihn weiter runter. Meine Mum mußte ein paar mal würgen und wollte hoch gelassen werden, doch ich hielt den Kopf weiter fest und sagte geistesabwesend “Wenn du dich übergibst, dann kannst du alles auflecken. Wenn du so weitermachst, dann hast du noch mehr zu schlucken, du Mundvotze.

“ Nun war der Widerstand meiner Mum endgültig gebrochen.

Der Typ hinter ihr nahm seine Hand und griff ihr zwischen die Beine. Meine Mum wippte hoch und runter, da der Typ mehrere Finger in Ihrer Votze gesteckt hatte. “Mundvotze ist voll naß, ich denke sie hatte schon einenOrgasmus. Aber das war noch nicht alles, ich werde dich jetzt zureiten.

“ Noch immer wippte meine Mum hoch und runter. Ich nahm ihren Kopf ein wenig höher und sagte “Schau mich an, wenn Du mir einen bläst.

Du Mundvotze. “ Meine Mum schaute mich an. Sie hatte rötliche Augen, ich denke es kam von der Anstrengung.

Nun zog der Typ sie hoch, damit er ihr seinen Schwanz in die Vötze rammen konnte. Ich sah ihr direkt in die Augen, als er das erste mal in ihr war. Keine Reaktion. Sie schaute mich an und lutschte an meinem Schwanz.

Der Typ fickte sie ziemlich hart. Er hielt sich an den “Seiten“ meiner Mum fest und zog sie an sich.

Ich hörte seinen Hoden nur noch die Vötze klatschen. Nach ca. 5 Minuten hörte er auf zu ficken, nahm seinen Schwanz und wichste ihn.

Er drehte meine Mum an den Haaren zu sich um, und drückte ihr seinen Schwanz in den Mund. Meine Mum brauchte nicht mehr viel machen, ich sah nur noch von der Seite wie der Saft teilweise aus Ihrem Mund rann. Ich konnte nicht mehr Zusehen, mußte mich abreagieren.

Ich stand auf, zog ihren Po hoch und wollte sie auch poppen. Als meine Mum das merkte, weigerte sie sich, ging zur Seite.

Ich war total wild und zog sie wieder an mich. Doch vor lauter Aufregung schaffte ich es nicht, sie festzuhalten. Der Typ sah das und beugte sich nach vorne, ohne seinen Schwanz aus dem Mund meiner Mum zu nehmen. Sie mußte schon wieder würgen.

Er hielt sie nun an beiden Arschbacken fest und ich stellte mich dahinter und begann meine eigene Mum zu ficken.

Ich vergaß alles um mich herum, rammte meinen Schwanz so fest ich nur irgend konnte in die Fotze meiner Mum und konnte noch sehen, wie der Typ den Schwanz aus demMund meiner Mum nahm. Mit den Finger machte er die Sahne aus dem Gesicht meiner weg gab ihr den Finger zum ablecken. Dies tat sie dann auch. Nach zwei Minuten konnte ich nicht mehr.

Auch ich zog Sie an den Haaren zu mir, hielt meinen Schwanz vor ihrem Gesicht und spritzte alles um den Mund herum voll.

“Mach den Mund auf und nimm meine Sahne in Deinen Mund. Schluck es runter“ sagte ich Ihr. Dies tat sie dann auch. Ich für meinen Teil war voll erledigt.

Einen kurzen Blick auf die Uhr im Auto verriet mir das wir es mittlerweile 23. 15h hatten. Der Typ hatte schon wieder einen Ständer. Meine Mum schaute mich nun doch wieder an und war sichtlich überrascht, dass der Kerl sie schon wieder “hochnahm“ und sie von hinten nehmen wollte.

Als meine Mum sich wehren wollte, nahm ich ihre Arme und hielt sie fest.

Als sie nun aufschrie stand ich auf und wollte mir das Schauspiel ansehen. Er hatte seinen Schwanz an ihr Poloch. “Bitte nicht, ich mache alles was Du willst, aber fick mich nicht in den Po. “ “ Du machst auch so was ich will, falls du das schon vergessen hast, Mundvotze.

Im übrigen bist du für mich eine gewöhnlich geile Hausfrauenschlampe, die alles mit sich machen läßt.

Und ich glaube nicht, dass Dir noch kein geiler Hengst in dein 3 geiles Loch gefickt hat. Ich möchte das Du mich darum bittest, dass ich dich in deinen Arsch ficke, ich höre. “ Meine Mum sagte nichts. Ich nahm auf einmal das Messer das im Laub lag und hielt es an der linke Brustwarze meiner Mum.

“Sag es. Sonst ist sie weg!“ “Nein!“ Dadurch, dass sie sich widersetzte wurde ich wieder erregt und bekam einen steifen Penis.

Ich schob Ihr meinen Penis erneut in ihren Mund. “Siekann nichts mehr sagen, aber ich meine ein ja gehört zu haben“ sagte ich zu ihm. Daraufhin hielt er seinen Schwanz fest und drang ganz langsam in den Darm meiner Mum ein.

Ich hielt ihr den Kopf fest. Sie stöhnte und schrie. Nun war der Schwanz bis zum Anschlag im Darm verschwunden und meine Mum schrie, doch niemand hörte sie, da mein Schwanz in Ihrem Mund war.

Der Typ beugte sich nach vorne, fickte so hart wie er es vorher schon getan hatte und griff nach den Titten, die er beim ficken auch noch bearbeitete. Als ich diesen Anblick sah, kam ich zum zweiten mal, dieses mal allerdings im Mund meiner Mum.

Als ich den Schwanz wieder rausnahm und sie alles geschluckt hatte, schrie sie nicht mehr. Sie machte die Bewegungen mit und drei Minuten später kam er und spritzte alles in ihren Darm.

Nach weiteren 15 Minuten setzte er uns in das Auto, nahm den Autoschlüssel und warf Ihn in den Wald. Er rannte weg und war nicht mehr gesehen. Meine Mum und ich redeten kein Wort miteinander.

Zogen uns an und suchten den Schlüssel. Um 3 Uhr hatten wir ihn dann gefunden und fuhren los. Um 4. 15 h war sie dann wieder bei ihrem Lebensgefährten und ich fuhr nach Hause.

16 Tage später wurde ich dann zum Kaffee bei meiner Mum eingeladen, sie hatte Geburtstag.

Seit diesem Vorfall hatten wir nicht mehr miteinander gesprochen. Ich hatte zwei Geschenke mit. Nachdem wir uns begrüßt hatten und keiner etwas über den Vorfall gesagt hatte, womit ich gerechnet habe gab ich Ihr das erste Geschenk, eine Sammeltasse aus China. Als Ihr Lebens-gefährte in den Keller ging um Getränke zu holen, gab ich Ihr das zweite Geschenk.

Es waren ein Paar halter-lose Strümpfe in weiß.



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