Sex Geschichten und erotikgeschichten

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Fick Abenteuer mit Niki

BourbonIch musste heute beim Aufwachen an einen Exfreund von mir denken. Weiß nicht warum, aber es machte mich sehr, sehr geil. Besonders der Gedanke an dieses lange in meiner Erinnerung eingeschlossene Abenteuer mit Niki sendet mir immer noch Schauer der Erregung über den Körper. Während ich an diesen Abend denke, muss ich es mir besorgen und so liege ich da, verwöhne mich selbst und denke an Niki und den Sommerabend im August. Es ist schon einige Jahre her, aber während eines Dartturniers sagte plötzlich ein Kumpel meines Freundes Niki, dass er meine Brüste so geil fände und sie unbedingt mal …

Mein Leben als Schlampe !

“Du bist eine Schlampe!“
Dieses Wort habe ich schon so oft gehört, dass es mich unterdessen nicht mehr verletzt.
Ist es denn eigentlich so schlimm eine sogenannte „Schlampe“ zu sein? In der heutigen Zeit wird dieses Wort nur noch im Zusammenhang mit Sex benutzt und wenn dies der Fall ist, dann ja, bin ich eine Schlampe!
Es gibt viele Männer die abends in die Klubs gehen und Mädels verführen. Es gibt sogar Männer die eine Liste führen und die Mädels mit denen sie geschlafen haben, mit Sternchen bewerten. Diese Männer zögern auch keine Sekunde, um ihren besten Kumpels von deren …

Meine Mitbewohnerin schleppt mich mit auf eine Party

„Es ist Partyzeit!“

Ich seufzte. Für Bella war immer Partyzeit. Sie strahlte über das ganze Gesicht, dabei hatte ich nur gefragt, was sie heute Abend vorhatte. „Mädelsabend bei Stefan. Seine Cousine hatte Geburtstag und wir können den ganzen Abend die Bar plündern. Und du wirst mitkommen!“, erklärte sie.

„Ich? Warum? Ich dachte es ist ein Mädelsabend?“, fragte ich wenig begeistert.

„Ja. Schon. Aber Stefan ist doch auch da.“

„Stefan ist schwul.“, stellte ich nüchtern fest.

Bella grinste: „Ja. Schon. Aber du kannst doch nicht jeden Abend hinter deinem Monitor versauern. Du musst mal wieder rauskommen!“

„Vielen Dank. Wusste gar nicht, …

Geile Gummifrust

Schon auf dem Weg zur Arbeit verfluchte ich den Tag. Wie gern ging ich stets zur Arbeit. Die letzten drei Tage waren die reinste Marter. Den ganzen Tag saßen wir uns an unseren Computern gegenüber. Kein Wort hat Paul in dieser Zeit geredet. War ich wirklich zu zickig? Freilich, verstehen konnte ich ihn schon, schließlich war er mir auch nicht einerlei.

Herrliche Spaziergänge hatten wir schon gemeinsam unternommen, Kino, Disco, hunderte Aufmerksamkeiten während der Arbeitszeit! Wir hatten uns oft und gern geküsst. Eine wundervolle Zeit über mehr als vier Wochen. Zuletzt gestattete ich ihm auch zu seinen Küssen Petting. Aber …

Junge Mutter wird von Schwarzen zu ihrem Fucktoy gemacht

Manchmal spielt einem der Zufall glücklich in die Hände.

Ich war mit meinem Truck an der Mall auf der Suche nach einem Parkplatz als mir eine dämliche Göre vors Auto lief.

Wenn ich etwas langsamer gewesen wäre hätte ich wohl noch bremsen können, so blieb mir nur übrig auszuweichen, und ich knallte prompt gegen einen Laternenmast.

Ich schlug mir am verdammten Innenspiegel eine Augenbraue auf.

Das sah schlimmer aus als es war.

Die erschreckte Mutter kam ganz hysterisch angerannt, sie nahm ihr Balg in den Arm und Herzte es ausgiebig.

Nun konnte ich sehen das Mom ein hübscher Blondschopf von …

Paul hatte die Hoffnung schon aufgegeben

… wie Rache. Vor allem, wenn man die Hoffnung aufgegeben hatte, für erlittenes Unrecht doch noch einen Ausgleich zu erfahren.

Aber fangen wir von vorne an. Wie es zu dem schwärzesten Tag meiner Karriere kam.

Nach erfolgreichen Abschluss meines BWL Studiums hatte ich eine Anstellung in einer der renommiertesten Personalberatungen gefunden. Wir suchten für grosse, internationale Unternehmen Führungskräfte. Ich fing mit klassischen Recherche Aufgaben an – Namen, Positionen und Kontaktwege in adressierten Branchen herausfinden. Ich war sehr gut und fiel unseren Projektleitern positiv auf. Schnell wuchs mein Aufgabenbereich und meine Verantwortung. In herausragend kurzer Zeit bekam ich die volle Verantwortung …

Drei große Schwarze in der Hochzeitsnacht

»Herr Doktor von Mörlen«, sagte der Standesbeamte zu mir, als meine Unterschrift auf der Heiratsurkunde trocknete.

»Frau Doktor von Mörlen«, sagte er zu meiner Braut.

»Ich erkläre sie zu Mann und Frau. Sie dürfen sich küssen.«

Es mag verrückt klingen: Ich bin Anwalt und Notar, Anfang vierzig, mit einer gut laufenden Kanzlei, und ich habe mich in eine vierzehn Jahre jüngere, pornophile Philosophin verliebt, die ihre Leidenschaft zu einer Kunstform erhoben hat.

Wie wir uns kennenlernten, ist eine andere Geschichte (BellaPorn-Lustobjekt). Wer uns noch nicht kennt, dem versuche ich unsere Persönlichkeiten näherzubringen, indem ich den Verlauf des Hochzeitstages in ausgewählten …

Dieser Tag veränderte mein Leben

Ich hatte meine Ausbildung in Frankfurt gerade beendet und stand vor der Entscheidung, wie meine weitere Zukunft aussehen sollte. Milli, die bei einer Bank arbeitet, war vor 4 Monaten in die Schweiz gezogen, meine eigentliche Heimat. Denn auch meine Eltern — beide Schweizer – waren vor einem halben Jahr nach 20 Jahren in Frankfurt dorthin zurückgekehrt. Sie leben wieder in unserem Haus in Luzern. Ich hatte mich mit Milli für ein langes Wochenende verabredet, bei wichtigen Entscheidungen fragen wir uns immer gegenseitig um Rat. Ich freute mich sehr auf sie und auf ein tolles Wochenende. Sie wollte mir auch ihren …

Er liefert sich seiner Partnerin aus

Ich liege mit meinen Rücken auf der Matratze. Meine Hände sind über meinem Kopf ausgestreckt, mit Tüchern an die Bettpfosten gebunden. Ein weiteres Tuch bedeckt meine Augen. Ich spüre deine Nähe, fühle die Wärme deines Körpers wenn du dich zu mir herunter beugst.

Soweit es meine Fesseln zulassen beuge ich mich dir entgegen; meine Lippen berühren deine Haut, küssend, tastend, versuche ich zu erfassen, welchen Teil deines wunderschönen Körpers du mir anbietest. Rund und fest – dein Ellenbogen?! – ich küsse und lecke ihn, versuche deinem Unterarm entlang zu gleiten. Du führst ihn an meinen Mund vorbei, so dass ich …

Eine feine Entdeckung für den Genießer – kein Fetisch

Mit dem Gutschein in der Hand wartete ich darauf, dass jemand endlich hinter dem Tresen auftauchen würde. So ein Geschäft zu betreten, fand ich schon komisch genug. Dabei sah das Interieur gar nicht so aus, wie ich mir bisher einen Fußpflegeladen vorgestellt hatte.

Beinahe hätte ich die benachbarte Eingangstür benutzt. Da wäre ich in der ’nail design‘-Abteilung des gleichen Unternehmens gelandet, wo mich höchstens mal ein kurzer Blick auf die dort in einer Zeitschrift blätternden blonden Fachkraft interessiert haben könnte.

Nun aber streiften meine Augen halt durch die Hornhaut-Abteilung, die überraschend unklinisch, stattdessen angenehm aufwendig und mit einem intimen Touch …