Verloren und gewonnen beim Poker



„Der Kaffee ist fertig“, hört Carola von ganz weit her. Nur ungern lässt sie sich in die Realität des sonnenüberfluteten Morgens holen. Zu schön war der Traum, aus dem sie der profane Ruf geholt hat.

„Hmmmm“, schnuppert sie und lobt, „du riechst ja wieder lockend nach Mann. Gestern Abend musste ich mich gleich umdrehen. Du warst einziger Kneipendunst.“

Unwillkürlich wirft sie einen Blick unter das Tablett, mit dem ihr nackter Mann vor dem Bett steht. Sie fühlt sich bei dem lockenden Anblick beinahe in ihren Traum zurückversetzt. Entschlossen nimmt sie das Tablett ab und brummelt: „Lass den Kaffee warten, Bärchen hat viel größeren Hunger!“ Ausgelassen ringt sie ihn nieder und hockt auf seinen Schenkeln. Es bedarf keines Handgriffes mehr, keines Zuspruches, weder bei ihr, noch beim ihm.

Sie, aufgewühlt aus Morpheus Aren gestiegen, und er kann morgens sowieso oft seinen Appetit nicht verstecken. Sehnsüchtig greift sie zu und lässt ihren allerbesten Freund durch den heißen, feuchten Muff wandern. Sie brummen sich beide ihre Wonne, ihr großes Verlangen zu. Er weiß, wie sie es liebt. Liebend gern hat sie den Dicken in der Hand und wischt ihn durch die empfindsamen Gefilde. So schaukelt sie sich selbst auf den ersten Höhepunkt zu schaukeln.
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Eine Geschichte über eine Sexsüchtige



Sie öffnete ihre Augen, als die Sonne durchs Fenster auf sie schien. Ein Blick neben sich, und sie seufzte, dass sie auch an diesem Morgen alleine war. Ihre letzte Nacht mit einem Mann war nun bereits eine Woche her, aber ihr kam es wie ein Jahr vor. Bereits am letzten Sonntagabend, nur ein paar Stunden, nachdem er gegangen war, spürte sie schon wieder das Verlangen nach Sex.

Langsam kam sie aus dem Bett hoch und schaute zum Spiegel, welcher an ihrem Kleiderschrank war hinüber. Sie betrachtete ihren Körper, mit den festen handvollen Brüsten und kaum Fettpölsterchen an den Hüften. Sie strich mit der Hand über ihren flachen Bauch und bekam eine leichte Gänsehaut dabei. „Ich brauche wieder jemanden zum ficken.“ flüsterte sie sich selber leise zu, wobei es ihr egal war, ob Mann oder Frau.
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Swinger-Lust im türkischen Bad



Wie Alex und Xandra sich begegnet sind, das ist in der Voronov Story „Herrenüberschuss“ nachzulesen. Das nun folgende Erlebnis dieses Paares, welches auszog die Welt der Swinger zu erkunden, wird abwechselnd aus der Sicht von Alex und der von Xandra erzählt.

Alex:

Seit gut einem Jahr besteht meine Beziehung mit Xandra. Es ist eine etwas ungewöhnliche Partnerschaft, nicht nur wegen des Alterunterschieds (sie ist 28 und ich immerhin schon Anfang 40). Ich hatte sie in einem so genannten Partytreff kennen gelernt. Sie steckte damals in finanziellen Schwierigkeiten und hatte im Sixtynine als „nette Kollegin“ angeheuert. Also als eines der Mädels vom Dienst, die für eine Pauschale in klingender Münze die Rolle der Nymphomaninnen spielen, die allein in den Club kommen um ihren überdurchschnittlichen sexuellen Appetit mittels der überzähligen Soloherren zu stillen. So jedenfalls rechtfertigt der Partytreff in seiner reichlich unlauteren Werbung die Anwesenheit der „einzelnen Damen“. Ich selbst war damals der Begleiter – ausschlieβlich für derartige Zwecke übrigens – einer bildschönen Schauspielerin, die ich in meinem Job als TV-Producer kennen gelernt hatte, und die inkognito eine Sexfantasie ausleben wollte, bei der sie vor hatte, die im Herrenüberschuss angestaute sexuelle Energie nach Strich und Faden für ihre ausgefallenen Zwecke zu nutzen. Was ihr dann auch gelungen ist, wozu die tätliche Beihilfe von Xandra, unter dem Künstlernamen Amelie im Club tätig, nicht unwesentlich beigetragen hat.
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Geile Spielchen im Wellness-Palast



Puh dieser geile Tag vorgestern hatte es in sich. Bisher war ich mir Niccis (und auch meiner) exhibitionistischen Neigung noch nie so bewusst geworden, aber nach unseren Erlebnissen am Badesee und im Wald muss ich das wohl revidieren. Gerade im Nachhinein bedeuten für mich unsere kleinen Abenteuer unter den Augen anderer eine geile Abwechslung im normalen Sexalltag. War ich auf der Wiese doch etwas gehemmt und konnte nur mit „halber Kraft fahren“, so hatten Nicci und ich, nach dem wir wieder nach Hause gekommen waren, nie gekannten, hemmungslosen Sex. Bereits nachdem die Wohnungstür ins Schloss gefallen war, fielen wir wie ausgehungerte Tiere übereinander her. Nicci war klatschnass und die erste Nummer erledigten wir gleich stehend im Flur.

Jetzt (zwei Tage später) kann ich das ganze etwas nüchterner betrachten und bin zu dem Schluss gekommen, dass solche öffentlichen Spielereien das Sexualleben ungemein bereichern. Nicci ist übrigens der gleichen Meinung. Der geneigte Leser wird daher vermutlich noch weitere unserer Abenteuer zu lesen bekommen (natürlich nur soweit Interesse besteht) . Eigentlich wollte ich mich ja bis zur Feier am Samstag nicht mehr melden und erst wieder darüber berichten, was auf der Party so abging, aber gestern zum Beispiel gab es wieder so geile Vorfälle, die ich mir erst einmal von der Seele schreiben muss.
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Mein Frau im Swinger Club



Ich bin jetzt doch schon etwas in die Jahre gekommen und war bisher der Meinung, dass ich bereits alles an erotischen und sexuellen Fantasien ausgelebt habe. Doch einen Wunsch hatte ich noch. Ich wollte einmal in meinem Leben einen Swingerclub bzw. ein Erotikkino besuchen. Das stellte ich mir ungemein spannend vor, zumal ich auch selbst gern einiges über mich in Erfahrung bringen wollte. So ein Swingerclub hat ja seine eigenen Regeln und ich war gespannt, wie weit ich es zulassen würde und mich fallen lassen konnte. Also setzte ich eine Kleinanzeige in die lokale Zeitung und hoffte, dass sich eine nette Begleitung findet. Es dauerte nicht lange und ich fand den passenden Partner für mich und mein Sex Abenteuer. Wir tauschten unsere Fantasien vorher aus und setzten auch klare Regeln. Dann endlich war es so weit. Ich war ziemlich aufgeregt und zitterte leicht am ganzen Körper, auch mein Begleiter war in einem, sagen wir es leicht erregtem Zustand.

Ich hatte mir für diesen Abend extra etwas Nettes zum Anziehen gekauft, um meinen Begleiter zu überraschen. Als wir bei diesem Swingerclub ankamen und hereingelassen wurden, haben wir uns umgezogen und ich glaube, meine Begleitung fand mich ganz schön sexy in diesem Outfit. Ich hatte ein schwarzes Catsuit an und einen sehr breiten Ledergürtel um und High Heels. Mein Begleiter bat mich vorher, einen Schal mit zubringen, was ich auch tat, mir nur nicht denken konnte, wofür. Doch dann wusste ich es: Er band mir die Augen zu und sagte: Vertrau mir, du wirst das sinnlichste aller Erlebnisse haben, das du je hattest, und so war es dann auch. Als aller Erstes, glaube ich, kamen wir in einen Raum, wo er mich im Stehen an Händen und Füßen fesselte. Dann begann er mich zu streicheln, zu küssen und an mir rum zu knabbern. Ich hatte noch nie in meinem Leben so eine Gänsehaut und meine Erregung wuchs schon jetzt ins Unermessliche.

Seine Zunge leckte sich an meinen Hals runter zu meinen Brüsten und er saugte leicht an den Brustwarzen. Dann streichelte er mir meinen Hintern und eh ich denken konnte, hatte ich schon einen Finger in meiner heißen nassen Muschi. Ich stöhnte laut auf, denn diese Erregung war unglaublich und meine Muschi spritze das erste Mal ab, so das mein Saft mir die Beine runter lief. Das wiederholte er mehrere Male und im Nu war eine riesige Pfütze unter uns. Er bückte sich und fing an, mein nasses heißes Fötzchen zu lecken und meinen Saft aus zu saugen. Ich wollte mich gerade meinen Gelüsten voll und ganz hingeben, da band er mich los. Ich taumelte leicht und er fing mich auf und führte mich in den nächsten Raum. Dort legten wir uns hin und küssten uns heiß, wobei er mir immer erregendere Worte ins Ohr flüsterte. Er sagte auch, dass es einen Herrn gäbe, der mich gerne streicheln und anfassen würde, doch dazu hatte ich noch nicht den Mut.

Also fickten nur wir beide, doch in diesem Moment wurde mir bewusst, dass wir Zuschauer hatten, ich hatte ja immer noch die Augen verbunden. Es erregte mich ungemein und ich wurde sofort wieder nass und spritze voll ab. Danach wurde ich in einen Raum geführt, wo mir schon beim Eintreten eine Gänsehaut über den ganzen Körper lief. Er sagte leise in mein Ohr, dreh dich um mit dem Gesicht zu mir. Dann hob er mich hoch und setzte mich auf eine Art Bank. Plötzlich nahm er meine Hände über den Kopf und band sie blitzschnell fest. Danach nahm er auch meine Beine, spreizte sie und nun wurde mir klar, wo ich lag. Er band meine Füße fest und dann fing er an, mich zu streicheln, meine heiße nasse Muschi zu lecken und aus zu saugen. Ich dachte, ich würde es vor Lust und Wonne nicht mehr aushalten und wurde klatsch nass. Er nahm seine Finger und fickte mich so dermaßen durch, dass ich nur so stöhnte und spritze.

Dann steckte er seinen harten Riesenschwanz rein und fickte mich so durch, bis er spritze. Er beugte sich runter und leckte seinen und meinen Saft auf. Ich fand das so erregend, dass ich gleich noch mal kam. Ich bat ihn danach um eine Pause und wir gingen in die Lobby, um etwas zu trinken. In der Lobby saß ein Mann und die Bedienung. Sie unterhielten sich ganz normal. Der Mann war auch angezogen. Irgendwie hatte es mich plötzlich gereizt, mich bei meiner Begleitung auf den Schoss zu setzen und ihn zu reiten, obwohl da Leute saßen und sich normal unterhielten. Das hatte schon was sehr Prickelndes und meine Begleitung fand das so erregend, dass er auch noch einmal spritze. Wir schauten uns noch ein bisschen um und gingen duschen. Dort haben wir es dann noch einmal getrieben. Ich habe in meinem Leben noch nie so viel gespritzt wie an diesem Tag, und wenn ich heute daran denke, werde ich immer noch nass und ich befriedige mich.

Diesen Tag werd ich in meinem ganzen Leben nicht vergessen und hoffe, dass sich das noch einmal wiederholt und das Erlebnis noch zu toppen ist.

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