Meine verrückte Tante



Tante Bine war das schwarze Schaf in meiner Familie. Sie war ungewöhnlich gross, schlank und durchtrainiert. Mit ihrer dunklen rauchigen Stimme und ihrem festen, kantigen Körperbau wirkte sie fast männlich. Sie war damals Mitte 20 und alleinstehend. In der Familie tuschelte man hinter vorgehaltener Hand etwas von „unstetem Lebenswandel“. Ich mochte sie!

Ihre frische und unkomplizierte Art, ihr wildes Lachen und ihre verrückten Ideen faszinierten mich. Leider sah ich sie viel zu selten.

Um so glücklicher war ich, als Bine mich zum Geburtstag einlud, mit ihr die Ferien zu verbringen. Meine Eltern waren zwar alles andere als begeistert, konnten mir das Geschenk aber kaum verbieten.

Nach einer langen Zugfahrt holte sie mich in ihrem alten Jeep mit dem Klappzelt auf dem Dach vom Bahnhof ab. Sie drückte mich zur Begrüssung kurz an sich und ich hatte das Gefühl, in einen Schraubstock zu geraten.

Kumpelhaft schlug sie mir auf die Schulter.

Hinten im Jeep entdeckte ich ihr Gewehr und diverse Jagdutensilien. Sie bemerkte mein Interesse.

„Sollen wir gleich auf den Ansitz gehen?“, fragte sie, „die Zeit ist günstig, in drei Stunden wird es dunkel. Oder möchtest du zuerst dein Gepäck nach Hause bringen?“

Das war nun wirklich keine Frage und bald schaukelte der Off-Roader über Wald- und Holzabfuhrwege. Gekonnt und gefühlvoll steuerte sie den Jeep in immer rauheres Gelände, bis es schliesslich nur noch zu Fuss weiterging. Der Hochsitz hatte einen Blick auf eine kleine Waldlichtung. Etwas entfernt führte ein einsamer Wanderpfad vorüber. Wir sassen lange schweigend nebeneinander und lauschten auf die Geräusche um uns herum.

Als sich die Dämmerung langsam herabsenkte, hörte ich Stampfen und Zweige brechen. Etwas Grosses brach da durchs Gebüsch. Bine allerdings verzog verärgert ihr Gesicht und schnaubte unwillig.

„Das ist kein Wild“, murmelte sie.

Und wirklich standen kurz darauf zwei junge Frauen mit riesigen Rucksäcken auf der Lichtung und sahen sich um.

Sie waren nur etwa 50 Meter entfernt, konnten uns im Hochsitz aber natürlich nicht entdecken. Ächzend warfen sie ihr Gepäck ins Gras.

„Wenn die hier zelten wollen, können sie was erleben“, fauchte Bine und stand auf.

Dann nestelten die beiden an ihren Jeans herum, schoben sie nach unten und kauerten sich ins Gras. Meine Tante nahm grinsend wieder Platz. Ich sass mit knallrotem Kopf da und konnte die Augen nicht von den beiden pinkelnden Frauen abwenden, was Bine natürlich bemerkte.

Sie nahm den schweren Feldstecher vom Haken und reichte ihn mir mit anzüglichem Blick. Sie selbst hob ihr Taschenfernglas an die Augen.

Eine der beiden Wanderinnen wurde vom Gebüsch fast verdeckt, die andere hielt ihren Po aber genau in unsere Richtung. Die Vergösserung durch das lichtstarke Glas war so gewaltig, dass ich jede Einzelheit wahrnehmen konnte.

Ein goldener Strahl perlte unter ihr hervor und versiegte nach einer Ewigkeit wieder. Dann kam eine lange dünne Kackwurst zum Vorschein, die sich auf dem kurzen Gras zu einem beachtlichen Haufen auftürmte. Ich sah, wie das Mädel sich mit ein paar Taschentüchern abwischte und dann die Hosen wieder hochzog.

In einer Sprache, die ich nicht verstand, plauderten die beiden unbefangen miteinander, wuchteten sich ihre Rucksäcke wieder auf den Rücken und stapften davon.

Ich liess das Fernglas sinken und schluckte trocken. Noch nie hatte ich einer Frau beim Klogang zugesehen und ich schämte mich vor mir selbst, dass mich dieser Anblick so heftig erregt hatte.

„Wild wird sich heute hier nicht mehr blicken lassen“, bemerkte Bine in ihrer trockenen Art. Sie packte das Gewehr ins Futteral und wir kletterten vom Hochsitz herunter. Auf dem Boden angekommen, grinste sie mich schelmisch an. „Sollen wir gucken gehen?“

Mir wurde abwechselnd heiss und kalt und ich konnte nur nicken.

Völlig ungeniert beugte sich Bine über die beiden Haufen. Ein herber Duft lag in der Luft, als sie die benutzten Taschentücher vorsichtig zur Seite zog, um alles genau zu betrachten. Mit einem Stöckchen stocherte sie nun darin herum, als würde sie Wildschwein-Losung untersuchen.

„Du hast wohl noch nie gesehen, wie Mädels einen Haufen machen?“, fragte sie mich. Ein Blick auf meine ausgebeulte Hose zeigte ihr, wie es um mich stand. „Nun, das ist doch ein ganz natürlicher Vorgang und nichts, wofür man sich verstecken müsste“, fuhr sie fort, „und dass dich das erregt, ist ebenfalls ganz normal – mich macht das, ehrlich gesagt, auch ziemlich an!“

Ich stand da wie vom Donner gerührt und wusste absolut nicht, was ich von dieser Offenbarung halten sollte. Das war meine Tante Bine, wie ich sie liebte! Offen und frei von der Leber weg, scheute sie sich nicht, ganz intime Dinge deutlich auszusprechen. Dass sie mich dabei wie einen gleichberechtigten Erwachsenen behandelte, rechnete ich ihr hoch an.

„Eigentlich muss ich auch schon den ganzen Nachmittag“, plauderte sie munter weiter, „und da der Platz hier sowieso schon für Wochen mit Menschengeruch überdeckt ist, kommt es darauf auch nicht mehr an.“

Sie öffnete ihren breiten Ledergürtel und zog am Reissverschluss.

„Aber Bine!“, keuchte ich geschockt, „du kannst doch nicht hier vor mir…“

„Doch, ich kann durchaus“, antwortete sie feixend, „du kannst ja schon zum Jeep vorausgehen – oder du kannst hierbleiben und zusehen. Ganz wie du willst.“

Ich stand verlegen herum und wusste nicht, wohin ich blicken sollte, als sie in aller Ruhe ihre Hosen herunterliess und sich über den grösseren der beiden Haufen kauerte. Ihr sehniger Körper mit der braungebrannten, wettergegerbten Haut war ein umwerfender Anblick. Die harten Muskeln zeichneten sich auf ihrer flachen Bauchdecke ab und ich merkte, wie mir schwach wurde.

Langsam sank ich in die Knie und hatte ihre schwarz behaarte Scheide fast auf Augenhöhe vor mir. Sie liess einen Furz und zog mit der linken Hand ihre Schamlippen auseinander, sodass das dunkelrosa Innere sichtbar wurde.

„Letzte Chance, wegzugucken“, neckte sie mich, dann sprudelte schon ein dicker Strahl hervor.

Ihr Urin grub einen tiefen Krater in den weichen Haufen der jungen Frau. Fasziniert beobachtete ich, wie sich der Kot mit der Flüssigkeit vermischte und über den Waldboden verteilte. Schliesslich versiegte der Strahl und Bine richtete sich auf.

„Von vorne oder von hinten?“, fragte sie mich.

„Wie?“, gab ich verständnislos zurück.

„Na, ob du mir beim Kacken von vorne oder lieber von hinten zusehen willst.“

„Hinten“, stiess ich erstickt hervor.

Bine drehte sich um 180° und ging wieder vor mir in die Hocke.

War der Anblick auf ihre Vorderseite schon atemberaubend, so war ihr Hintern einfach überwältigend.

Ich keuchte und musste kurz die Augen schliessen, um nicht auf der Stelle einen Orgasmus zu bekommen. Das kräftige Rückgrat zeichnete sih unter der makellosen Haut ab. Der straffe, schmale und muskulöse Po liess eine breite Spalte erkennen, in der jede Einzelheit deutlich sichtbar wurde. Der fest verschlossene kleine Anus zuckte nervös und wölbte sich immer stärker nach aussen. Öffnete sich einen winzigen Spalt, schloss sich wieder und öffnete sich erneut.

Im Inneren konnte ich eine dunkelbraune Spitze erkennen, die sich langsam hervorschob. Bines ganzer Körper drückte die Anspannung aus, mit der sie den Kot herauspresste. Schliesslich fiel eine etwa 10cm lange, harte Wurst heraus und plumpste in den weichen Haufen darunter, in dem sie aufrecht stecken blieb.

Bine hatte den Vorgang von vorne durch ihre Beine hindurch beobachtet und kicherte über den seltsamen Anblick.

„Hast du Taschentücher einstecken?“, fragte sie über die Schulter zurück.

Ich reichte ihr die Packung.

„…oder willst du mich vielleicht abputzen?“, fragte sie neckisch.

Und ob ich wollte!

Sorgfältig wischte ich ihr Poloch sauber. Blitzschnell fasste sie nach hinten und hielt meine Hand fest. Ein langer Furz entfuhr ihr und mir wurde noch heisser, falls das überhaupt möglich war.

„Sorry, war wohl zu früh“, kicherte sie.

Ich spürte durch das Taschentuch, wie ihr Poloch erneut hektisch zuckte. Es öffnete sich und eine warme harte Masse drückte sich in meine Handfläche. Leise knacksend schob sich die Wurst heraus und mir blieb nichts anderes übrig, als sie festzuhalten.

Nun konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Mein Penis entlud sich und in einem Schwall breitete sich ein feuchter Fleck auf meiner Hose aus.

Bine brach in lautes Lachen aus. Irritiert folgte ich ihrem Blick und stellte fest, dass ich immer noch ihre Kackwurst in der Hand hielt. Das sah aber auch zu komisch aus. Wie eine geschälte Banane ragte das Teil aus dem weissen Taschentuch in meiner Hand. Nun putzte ich ihr erneut ihren Po ab, drückte ein bisschen daran herum und hoffte, dass vielleicht noch einmal etwas zum Vorschein kommen würde.

Leider war es das für dieses Mal.

Aber schliesslich waren die Ferien ja noch lange nicht vorbei!

——-

Als wir beim Jeep zurück waren, war es dunkel geworden. Bine setzte ein Stück zurück, um zu wenden. Anschliessend holperten wir einen halsbrecherisch steilen Abhang hinunter. Das Licht der Autoscheinwerfer warf bizarre Schatten auf die Büsche und Bäume der Umgebung. Kurz blitzte Wasser vor uns auf, und dann steuerte meine Tante den Offroader bereits in einen flachen Bach. Die Räder mahlten im Kies, der Motor dröhnte und an meiner Tür sickerte Feuchtigkeit ins Innere. Ich klammerte mich an den Haltegriff, aber Bine zuckte nicht mit der Wimper. Konzentriert blickte sie nach vorn und fuhr die Karre seelenruhig fast einen Kilometer das Bachbett aufwärts, gab an einer Uferböschung Gas und katapultierte uns auf eine Wiese. Dort rangierte sie den Jeep auf eine ebene Fläche, als wenn wir nur mal eben am Einkaufzentrum angehalten hätten.

Ich stieg mit zittrigen Knien aus, während Bine den Suchscheinwerfer einmal über die Lichtung kreisen liess. Die Wiese lag eingezwängt zwischen einer senkrechten Felswand und dem Bach, der offenbar die einzige Zufahrt bildete. Friedliche Stille lag über den Wäldern ringsum.

„Mach schon mal Feuer“, forderte sie mich auf, während sie die Heckleiter ausklappte und das Dachzelt auffaltete. Ich bin nicht besonders geschickt in solchen Sachen, aber mit Unmengen altem Zeitungspapier und trockenen Ästen bekam ich ein stark qualmendes Etwas zustande, das man mit viel gutem Willen als Feuer bezeichnen konnte. Meine Tante kramte aus dem Auto ein paar Konservendosen, die sich als Bohneneintopf herausstellten. Mit einem russigen Topf und einem stählernen dreibeinigen Gestell zauberte sie uns ein Abendessen, für das ich jeden Gourmet-Tempel verschmähen würde. „Das Fleisch dazu müssen wir uns leider denken“, murrte sie, „wären die beiden Tussis nicht gewesen, hätten wir bestimmt einen Hasen oder wenigstens ein Eichhörnchen erwischt.“ Wie bitte? Eichhörnchen?? Vielleicht war es doch nicht so schlecht, dass Bine nichts vor die Flinte bekommen hatte… „…aber dann hätten wir wohl etwas anderes verpasst“, nahm ich den Faden auf. Mit dem Blick, den meine Tante mir nun zuwarf, hätte man Steine zum Schmelzen bringen können.

Das Essen machte müde. Bine kochte in einer zerbeulten Emailkanne Kaffee. Ich übernahm den Abwasch und war überrascht, wie kalt es inzwischen abseits des Feuers geworden war. Schlotternd kehrte ich vom Bach zurück und war dankbar für das schwarze Gebräu, das sie mir in einer Blechtasse entgegenhielt.

„So, Schlafenszeit!“, beschloss sie nun. Wir räumten auf und löschten das Feuer. Ich ging zum Pinkeln die paar Schritte zur Felswand hinüber. Als ich den Reissverschluss öffnete, hörte ich hinter mir ein metallisches Klicken und auf einmal war die ganze Umgebung in gleissendes Licht getaucht. Erschrocken zuckte ich zusammen, bis ich Bine prusten hörte. „Dreh dich um!“, forderte sie mich auf, während sie den Suchscheinwerfer weiter direkt auf mich gerichtet hielt. Mit offener Hose kam ich ihrer Aufforderung nach und kniff geblendet die Augen zusammen. „Ich kann nichts sehen!“, rief ich. „Ich dagegen schon!“, kam die Antwort. Kopfschüttelnd grinste ich in mich hinein. Was mochten diese Ferien noch alles für Erlebnisse bringen?

Ich liess laufen und versuchte, einen schönen hohen Bogen hinzubekommen. Als ich abschüttelte und den Hosenladen wieder schloss, erlosch der Scheinwerfer, und ich tappte nun völlig blind zum Auto hinüber, tastete mich die Heckleiter hinauf ins Zelt und vergrub mich in den warmen Decken.

Draussen hörte ich Bine noch herumwerkeln. Das Geräusch einer Zahnbürste klang vom Bach herüber. Geschirr klapperte, die Türen des Jeep unter mir wurden geöffnet und wieder zugeworfen. Schliesslich kletterte sie ebenfalls herauf. Im Eingang konnte ich sie nur als schwarze Silhouette wahrnehmen. Neben mir hantierte sie mit etwas. Ein Streichholz flammte auf und gleich darauf verbreitete eine Kerzenlaterne ihren warmen Lichtschein im Zelt.

Bine war splitternackt.

Mir quollen fast die Augen aus dem Kopf. Beiläufig drehte sie sich um, kroch auf allen Vieren zum Eingang zurück und zog die Reissverschlüsse zu. Ihr knackiger Hintern schimmerte rötlich im Kerzenlicht und ihr Venushügel hob sich deutlich zwischen den gespreizten Beinen ab. Sie schien meine Gedanken lesen zu können. „Du guckst wie ein Kaninchen, bevor es vom Auto überrollt wird“, bemerkte sie amüsiert, „was hast du denn erwartet? Dass ich in Frottee-Pyjama und Bettpantoffeln zelte? Vielleicht mit einer Nachthaube für alte Tanten?“ Sie legte sich hin, zog die Decke über sich und schloss die Augen. „Schlaf gut!“

„Äh“, war alles, was ich erwidern konnte. Die Augen öffneten sich wieder einen Spalt. „Soll ich dir vielleicht noch ein Schlaflied singen? Oder einen Gute-Nacht-Kuss geben?“

Letzteres wäre ja zumindest ein Anfang. „Ich dachte eigentlich…“, begann ich. Sie spürte meine Enttäuschung.

Sie seufzte. „Pass mal auf. Ich bin für fast jeden Spass zu haben. Aber alles, was irgendwie ’normal‘ ist, finde ich ziemlich öde. Also auch ganz normaler Sex, OK?“ „Was heisst hier schon ’normal'“, versuchte ich erneut mein Glück, „ich bin immerhin sowas wie dein Stief-Neffe. Das schrammt ja knapp am Inzest vorbei.“

„Hm, gutes Argument“, erwiderte sie, während sie darüber nachdachte. Sie griff herüber, lupfte meine Decke und spähte darunter. Meine Shorts waren zum Zerreissen gespannt. Ungeniert fasste sie in meine Hose und zog den Penis heraus. „OK, das ist doch schon mal ganz gut. Meinst du, du wirst die ganze Nacht so eine steife Latte haben?“, fragte sie in ihrer trocken beiläufigen Art, die ich inzwischen schon zur Genüge kannte. „Ich meine, vielleicht brauchen wir eine neue Zeltstange, wenn Sturm aufkommt. Ausserdem kannst du damit im Schlaf zumindest nicht vom Autodach rollen.“ Ich kam mir ziemlich lächerlich vor… „Aber vielleicht sollten wir dir doch etwas Erleichterung verschaffen“, fuhr sie fort, „hat dir eigentlich schon mal jemand einen geblasen?“ „Äh, ja, schon“, krächzte ich.

Sie beugte sich zu mir herüber und nahm ihn kurzerhand in den Mund. Nun, viel Erfahrung hatte ich damit noch nicht. Genau genommen hatte eine Freundin beim Petting nur mal vorsichtig daran geleckt. Deshalb hatte ich nur eine sehr ungenaue Vorstellung, was mich erwartete. Aber auf das, was nun folgte, war ich auf keinen Fall gefasst.

Ich spürte ihre Zähne. Nicht nur ein bisschen, sondern so, als würde sie versuchen, von einem harten Landjäger abzubeissen. Nicht, dass es wirklich weh tat, aber es war schon ziemlich heftig. Ich schrie überrascht auf, sie drehte blitzschnell ihr Gesicht zur Seite und mein Sperma spritzte ans Zeltdach. „So, erledigt…“ Nun drehte sie mir den Rücken zu, wünschte mir nochmals eine gute Nacht und schon verrieten mir ihre regelmässigen Atemzüge, dass sie eingeschlafen war.

Was für eine Frau! Ich lag noch lange wach und versuchte, der Achterbahnfahrt meiner Gefühle zu folgen.

Irgendwann wachte ich auf, weil mir elend kalt war. Zuerst wusste ich gar nicht, wo ich mich befand, bis mich Haare in der Nase kitzelten. Ich musste im Schlaf zu Bine gerutscht sein. In Löffelchenstellung lag ich an ihren Rücken geschmiegt und atmete ihren Duft nach trockenem Gras und Lagerfeuer ein. Vorsichtig, um sie nicht zu wecken, angelte ich nach meiner Decke und zog sie über uns beide. Von draussen war das Plätschern des Baches zu hören.

Bine seufzte im Schlaf und drückte ihren Po gegen meinen Unterleib. Straff und hart schmiegte er sich in meine Lenden. Dabei fühlte ich eine Wärme von ihm ausstrahlen, als ob er glühen würde. Vielleicht kam mir das aber auch nur so vor. Ganz langsam streifte ich meine Shorts ab. Mein Glied hatte die vorige Misshandlung schon längst verziehen und rieb sich sachte an ihrer Pospalte. Mit einer Hand liebkoste ich ihre Hinterbacke, wanderte etwas tiefer und berührte den Damm zwischen Vagina und Anus. Sie brummte etwas und zog die Knie an. Meine Finger tasteten sich zu den Schamlippen, spreizten sie. Sie begann zu schnurren wie ein rolliger Stubentiger und kam langsam zu sich. Ich rutschte ein Stückchen tiefer und bereitete mit der Hand den Weg. Bine kam mir entgegen und kurz darauf glitt ich in sie hinein. Ich begann zu stöhnen, meine Bewegungen wurden heftiger.

Mit einem Ruck drehte sie sich auf den Bauch. Mein bestes Stück riss dabei schier aus seiner Verankerung und ein scharfer Schmerz zuckte durch meinen Unterleib. Erneut zog sie die Knie an und reckte damit ihr Hinterteil auffordernd in die Höhe. Im trüben Schein der Kerzenlaterne war der Anblick unwiderstehlich. Wie der Stier seine Kuh bestieg ich meine Tante von hinten. Haut klatschte rhythmisch auf Haut, während unter uns der Jeep ächzend von einer Seite zur anderen schaukelte wie nur wenige Stunden zuvor im steinigen Bachbett. Bines tiefes rauchiges Stöhnen vermischte sich mit meinem kehligen Keuchen zu einem einzigen Schrei der Lust.

Wir liessen uns zusammen zur Seite sinken. Wieder in Löffelchenstellung befand ich mich immer noch in ihr und spürte, wie mein Glied sich langsam entspannte. Wohlig erschöpft fielen mir die Augen zu.

Aber Bine war immer für eine Überraschung gut. Ein Furz knatterte mir plötzlich in den Schoss und liess meine Bauchdecke vibrieren. „Sorry, die Bohnen“, nuschelte sie ins Kissen und wollte sich umdrehen. Ich hielt sie fest und fühlte meinen Penis in ihrer Scheide wieder steif werden. „Hast du noch nicht genug?“, erkundigte sie sich mit einem lüsternen Timbre in der Stimme. Sie zappelte ein bisschen und ein weitere heisse Gasentladung entwich lautstark. „Ich werde deinen Hintern zustöpseln müssen, bevor hier alles in die Luft fliegt“, flüsterte ich. Sie kicherte wie ein Schulmädchen. Ich zog mein Glied aus der Scheide und setzte es an ihrem Hinterausgang an. Langsam erhöhte ich den Druck und die Rosette gab nach. Die Vorhaut rutschte zurück und meine Eichel fand den Weg ins Innere. Bine seufzte lustvoll. Ihr Enddarm weitete sich und weitere Gase bahnten sich ihren Weg an die Luft. Mit einem schmatzenden Geräusch verschwand mein Penis in ganzer Länge in ihrem Darm. Wieder wippte der Jeep auf seinen knarzenden Blattfedern.

Ein scharfer Knall riss mich aus dem Schlummer. Es war bereits hell und mit einem Blick sah ich, dass ich alleine war. Hastig schlüpfte ich in meine Klamotten, sprang vom Autodach — und steckte bis zu den Knöcheln im frischen Schnee. Immer noch rieselte er sachte aus einem verhangenen Himmel. Die Luft fühlte sich eisig an. Aus dem Jeep kramte ich meinen Anorak und sah, dass das Gewehr ebenfalls verschwunden war. Ich folgte den Spuren von Bine, die auf die Bäume zu führten. Am Waldrand war der Schnee zertrampelt und gelblich verfärbt. Ich musste grinsen und pinkelte ebenfalls auf diesen Flecken, während ich die wunderbaren Geschehnisse der vergangenen Nacht noch einmal Revue passieren liess.

Bines Spuren führten noch weiter in den Wald hinein, ich kehrte aber wieder um und schob an unserer Feuerstelle den Schnee zur Seite. Die Glut vom Abend zuvor war natürlich erloschen. Mit dem nun nassen Holz und feuchtem Papier versuchte ich, das Feuer wieder in Gang zu bekommen. Vergeblich. Niemand kann mir übertriebenen sportlichen Ehrgeiz vorwerfen und so schnallte ich kurz entschlossen den Benzinkanister von der hinteren Fahrzeugwand und goss eine ordentliche Ladung über das Holz. Nun genügte ein Streichholz und bald tanzten die Flammen und verzehrten auch das nass gewordene Holz.

Bine kam zurück. Über der Schulter hing die Flinte, in der Hand hielt sie etwas pelziges, was sich als kapitaler Feldhase herausstellte. Das war wohl der Knall, der mich geweckt hatte. Ich drückte ihr einen Becher Kaffee in die klammen Hände, den sie dankbar entgegennahm. Besorgt blickte sie zum Himmel. „Wir sollten machen, dass wir aus den Bergen herauskommen“, sagte sie, „der Wind frischt auf und heute Abend liegt der Schnee hier sicher einen halben Meter hoch.“

Während sie den Hasen abzog, klappte ich das Zelt herunter und räumte unsere Sachen ins Auto. Kurz darauf steuerten wir schon wieder auf das Bachbett zu, das nun deutlich mehr Wasser führte als noch am Abend zuvor.

——-

Der schwere Geländewagen schlingerte das Bachbett hinab. Ich rechnete jeden Moment damit, dass das reissende Wasser ihn querstellen und umwerfen würde. Aber meine Tante war die Ruhe selbst. Hinter einer Biegung steuerte sie den Wagen in ruhigeres Wasser und versuchte, die Böschung zu erklimmen.

Wir schafften es nicht.

Obwohl Bine virtuos mit Kupplung, Differenzialsperre und Gangschaltung hantierte, glitt der 4-Wheeler immer wieder auf dem schneebedeckten Matsch ab und rutschte in den Bach zurück.

„Da wirst du wohl raus müssen“, forderte sie mich auf.

Ungläubig sah ich sie an. Das Wasser stand draussen gut eine Handbreit über dem Türschweller. Wenn ich öffnen würde…

Ungeduldig verdrehte sie die Augen. „Du musst natürlich zum Fenster hinaus!“

Nasskalte Luft strömte ins Innere, kaum dass ich die Scheibe etwas heruntergekurbelt hatte. Ich zwängte mich durch die enge Öffnung und tauchte bis zu den Knien ins eiskalte Wasser. Fast riss mich die Strömung vom Fahrzeug weg. Der Auspuff blubberte und dampfte nur knapp über dem Wasserspiegel.

Ich hangelte mich zur Stossfänger nach vorne und fingerte nach der Seilwinde.

Sekunden später hatte ich durch die Kälte bereits alles Gefühl in den Händen verloren. Irgendwie erwischte ich den Haken, stolperte damit zum Ufer und schleppte das Stahlseil hinter mir her. Schlotternd legte ich es um einen Baum und klinkte den Schnapper ein.

Der Motor des Jeep röhrte auf, die Winde jaulte.

Das Seil spannte sich und zentimeterweise kroch das Fahrzeug aus dem Gebirgsbach. Endlich griffen die Räder. Bine hüpfte leichtfüssig heraus und verstaute das Seil wieder an der Winde, während ich mich auf den Beifahrersitz kauerte und in meinen nassen Klamotten jämmerlich fror.

Ich drehte die Heizung auf die höchste Stufe, während wir bergab über Forststrassen fuhren. Allmählich liess das Schneetreiben nach und ging in Regen über.

Ich dachte mit Grausen an die nächste Nacht in einem feuchten, zugigen Zelt und wünschte mir fast, wir würden zu Bines Wohnung fahren. Allein der Gedanke an eine heisse Badewanne, ein trockenes Sofa und einen Pizzaservice war unwiderstehlich…

In der dämpfigen Wärme des Wagens wurden mir die Augenlider schwer.

„Wir sind da“, bemerkte Bine und stellte den Motor ab.

Ich schreckte hoch und konnte undeutlich durch die beschlagene Scheibe eine Blockhütte erkennen. Die Fenster waren mit schweren Stahlbändern verrammelt und vor der massiven Türe hing ein modernes Vorhängeschloss.

Falls die Hütte bewohnt war, war zumindest niemand zuhause.

Ich steige aus, während meine Tante unter dem Dachvorsprung einen Balken abtastete. Triumphierend hielt sie einen glänzen Schlüssel hoch.

„Bist du sicher…“, begann ich.

„Keine Sorge“, unterbrach sie mich, „die Hütte gehört dem Forstamt und wird im Sommer an Urlauber vermietet. Jetzt im Spätherbst verirrt sich niemand hierher.“

„Und woher wusstest du, wo der Schlüssel liegt?“

„Ich war schon ein paar Mal mit dem Förster hier“, grinste sie mich an, „seine Frau und ich sind gute Freundinnen.“

Ich konnte mir schon denken, was sie damit meinte.

„Wie jetzt: Du hast dich hier vom Förster vögeln lassen, obwohl du mit seiner Frau befreundet bist?“

„Warum nicht? Ich war ja auch mit seiner Frau schon ein paar Mal hier…“

OK, ich gab es auf. Spätestens jetzt musste selbst mir klar werden, dass Bine in ihrem Sexleben nicht festgelegt war.

In der Hütte war es genauso kalt wie draussen. Ich schlenderte herum und stiess die Fensterläden auf, während meine Tante in einem riesigen eisernen Herd Feuer machte.

Der grössere Raum war L-förmig angelegt und ausser mit dem Herd mit einer grob gezimmerten Sitzecke, einem Tisch und ein paar schlichten Regalen eingerichtet. In einem kleineren Raum drängten sich drei eiserne Stockbetten, so eng, dass man sich kaum dazwischen umdrehen konnte.

Ich spähte aus den winzigen Fenstern. Auf drei Seiten war die Hütte von Wald umgeben. Von der Terrasse vor der Hütte erstreckte sich eine Wiese bis zum Ufer eines Sees. Bei schönem Wetter musste das ein traumhafter Ort sein. Selbst jetzt im trüben Nieselregen und mit nebelverhangenen Berghängen strahlte der Ort eine erhabene Ruhe aus.

Ein blauer Farbtupfer am Seeufer fiel mir auf.

„Was ist denn das?“

Bine spähte über meine Schulter.

„Sieht wie ein Zelt aus. Komm, lass uns mal nachsehen!“

Sie legte im Herd noch ein paar Holzscheite auf, dann stapften über wir über die aufgeweichte Wiese. Es war tatsächlich ein winziges Zelt. Nass und schwer hing der Nylonstoff durch.

„Hallo? Jemand zu Hause?“, machte sich Bine bemerkbar.

Es raschelte im Inneren, ein Reissverschluss wurde aufgezogen und die beiden Frauen lugten heraus, die wir zuvor am Hochsitz beobachtet hatten.

„So sieht man sich wieder!“, lachte Bine, „naja, ihr habt uns ja eigentlich nicht gesehen…“

Verständnislos starrten uns die beiden Gesichter an.

„Äh, speak english?“, fragte die eine unsicher.

„Yes, of course“, gab meine Tante zurück und plapperte munter drauflos.

Meine Englischkenntnisse sind nicht der Rede wert und ich verstand daher kein Wort. Den beiden im Zelt ging es wohl ähnlich, denn sie blickten sich ratlos an.

„Wollt ihr nicht mit rüber in die Hütte kommen und euch aufwärmen?“, fragte Bine schliesslich und machte die entsprechenden Gesten.

Begeistert rappelten sich die beiden auf und folgten uns ins Warme.

Der Herd strahlte inzwischen schon so viel Hitze ab, dass wir zumindest unsere Jacken ausziehen konnten. Ich holte den Hasen aus dem Jeep, den Bine geschossen hatte und zerlegte ihn. Aus dem Schmortopf zog bald ein wunderbarer Duft. Mit einer Dosensuppe und Nudeln ergab das ein brauchbares Menü, auch wenn das Fleisch ziemlich zäh war.

Die beiden Mädels tauten langsam auf. Wir erfuhren, dass sie aus Nord-Schweden kamen und sich auf einem Trip quer durch Europa befanden. Die Verständigung klappte nur mit Händen und Füssen und führte oft zu lustigen Missverständnissen.

Anita, die grössere der beiden, hatte einen feuerroten Haarschopf und eine mit Sommersprossen übersähte Stupsnase.

Svenja war ein bisschen schüchtern, brünett mit hellen Augen und einem etwas kräftigeren, kompakten Körperbau.

Mein Bauch zwackte und ich fragte Bine um Rat, weil ich bislang noch kein Klo entdeckt hatte. „Hinter der Hütte führt ein Pfad in den Wald“, gab sie Auskunft, „zieh am besten die Gummistiefel an, die vor der Tür stehen!“

Gute Idee.

Der Pfad war vom Regen so aufgeweicht, dass ich knöcheltief darin einsank. Im Wald fand ich tatsächlich den Lokus: Eine grob gezimmerte Baracke mit dem obligatorischen Herzchen-Ausschnitt in der Tür. Drinnen befand sich eine hölzerne Bank mit einem kreisrunden Loch in der Mitte. Ein dumpfer Geruch nach Moder und altem Keller schlug mir entgegen.

Brrr! Schnell warf ich die Türe wieder zu.

Ich pinkelte an einen Busch in der Nähe. Den Rest verkniff ich mir, als ein Windstoss mir einen Schwall Eiswasser in den Nacken goss.

Als ich mit einem Arm voll Holz in die Hütte zurückkam, empfing mich dampfende Wärme — und der Geruch nach zusammengepferchten Menschen. Die Mädchen waren wohl schon länger unterwegs und auch für Bine und mich wäre eine Dusche sicher kein Luxus.

Meine Tante war meinen Überlegungen schon wieder weit voraus: „Schau mal hinten im Schopf, da müsste eine Zinkwanne stehen.“

Tatsächlich stand da so ein Ungetüm, das die Leute bei uns im Dorf in die Vorgärten stellten und mit Blumen bepflanzten.

Ich stellte das Ding mitten in den Raum. Bine hatte in allen verfügbaren Töpfen Wasser auf dem Herd warm gemacht und füllte die Wanne damit eine handbreit.

„Wer will als erster?“

Verlegen sahen wir uns an.

„Wir könnten die Wanne doch hinten in den Schlafraum stellen“, schlug ich vor.

„Quatsch. Da ist es eiskalt. Es gibt keinen Ofen in der Kammer. Ihr seid Feiglinge!“

Ungeniert streifte sich meine Tante die Kleider vom Leib und stieg in den Zuber. „Reich mir mal die Seife!“

In aller Ruhe rieb sie sich ein, kniete sich in die Wanne und schöpfte mit der hohlen Hand Wasser über ihren durchtrainierten Körper.

Wir anderen drei konnten gar nicht anders, als ihr dabei zuzugucken.

„Hilf mir mal mit den Haaren“, forderte sie mich nun auf, beugte sich tief in den Zuber, während ich ihr aus einem Kochtopf heisses Wasser über den Kopf schüttete. Ich nahm ihr die Seife aus der Hand und massierte den Schaum in die Haare. Da ich nun schon dabei war, schrubbte ich ihr auch genussvoll Rücken und Arme. Mit einem weiteren Topf vom Herd wurde anschliessend alles abgespült. Sich abtrocknend stieg Bine wieder aus dem Zuber.

„Jetzt bist du dran“, befahl sie mir. Was blieb mir anderes übrig?

Hatten die Schwedinnen zuvor bei Bine noch schamhaft versucht, woanders hinzusehen, war nun von Verlegenheit keine Spur mehr.

Grinsend und feixend beobachteten sie, wie ich mich auszog. Mit knallrotem Kopf und einem halb aufgerichteten Ständer stieg ich in Bines Badewasser.

Es war ein schönes Gefühl, endlich wieder sauber zu sein. Wir schütteten das Schmutzwasser vor die Tür, füllten frisches Wasser ein, und jetzt war es an mir, mich als Zuschauer auf die Bank zu setzen.

Svenja stieg zuerst in den Bottich. Sie war füllig, ohne wirklich dick zu sein. Ihre Haut glänzte schweinchenrosa und sie hatte kräftige, hüftlange Haare. Das Schamhaar war deutlich heller als das Kopfhaar.

Ziemlich grosse, weiche Brüste pendelten hin und her, als Anita sie abseifte. Ein leicht hervorstehender spitzer Bauch bildete einen schönen Kontrast zu ihrem vollen, wohlgerundeten Hinterteil.

Anita war das genaue Gegenteil. Ein schmächtiger, mädchenhafter Köper schälte sich aus den Kleidern. Kleine, feste Brüste stachen spitz hervor. Ihre Scham fast haarlos, ihr Po straff und eckig.

Wäre ihre feuerrote Mähne nicht gewesen, hätte man sie von vorne für ein kleines Mädchen und von hinten für einen Jungen halten können.

Ich genoss den Anblick und ertappte auch meine Tante, wie sie immer wieder interessierte Blicke auf die beiden warf.

Das Badefest hatte Stunden gedauert, weil immer wieder das Wasser umständlich heiss gemacht werden musste. Zum Glück gab es eine Handpumpe neben dem Herd, sonst hätten wir das kostbare Nass im Eimer vom See heraufschleppen müssen.

Im Schein einer fauchenden Gaslampe verschlangen wir hungrig unser Abendessen. Wir inspizierten nochmals die kleine Schlafkammer, waren aber schnell überzeugt, dass dort niemand die Nacht verbringen konnte. Kalt und klamm war der winzige Raum.

Während die Schwedinnen ihre Sachen aus dem Zelt herüberholten, schleppten Bine und ich die Matratzen in den Wohnraum. Zwei legten wir an die eine Wand auf den Boden, zwei an die andere. Dazwischen blieb ein schmaler Durchgang von knapp einem halben Meter.

Mit den Decken und Schlafsäcken machte das Lager einen sehr einladenden Eindruck.

Bine stieg in die Gummistiefel und machte sich auf den Weg zum Klohäuschen. Frustriert kam sie wieder zurück. „Da kann ich nicht! Wir brauchen eine andere Lösung“, brummelte sie.

Im Holzschopf fand sie einen Blecheimer mit Deckel und stellte ihn demonstrativ in die entfernteste Ecke des Raumes.

Die Schwedinnen lachten, als meine Tante ihnen mit der entsprechenden Körperhaltung den Gebrauch des Eimers erklärte.

Ich fand in einem Wandschränkchen eine Flasche Kräuterschnaps, den ein früherer Gast wohl vergessen hatte. Gläser fanden wir nicht und so wanderte die Flasche reihum, während wir uns faul auf unseren Matratzen räkelten und versuchten, uns in einem Kauderwelsch aus mehreren Sprachen zu unterhalten.

Als die Flasche zu dreiviertel leer war, waren die Gesichter gerötet, die Augen glänzten im Licht der Gaslampe und albern kicherten wir herum. Bine war die erste, die den Eimer benutzen musste.

„So, jetzt dreht ihr euch mal alle schön um und haltet euch die Ohren zu“, nuschelte sie mit schwerer Zunge und legte den Deckel beiseite.

Natürlich taten wir genau das Gegenteil.

Meine Tante reckte ihren Prachthintern über den Eimer und schon prasselte ein scharfer Strahl lautstark gegen das Blech, während wir alle interessiert zusahen.

Hier muss ich ein bisschen abschweifen: Die unterschiedlichen Klo-Gewohnheiten waren hochinteressant. Jeder von uns bekam ja alles hautnah mit. Bine erleichterte sich meistens morgens vor dem Frühstück. Mit hohem Druck schoss ihr Strahl jedesmal in den Eimer. Dann war ein paar Sekunden Pause und anschliessend flutschten mehrere kurze, dicke Kackwürste – begleitet durch knatternde Fürze – in unser Behelfs-Klo. In Windeseile war sie fertig, wischte sich ab und erhob sich wieder.

Anita drängte es meistens abends kurz vor dem Zubett-Gehen. Mit einem rieselnden Plätschern, das sich anhörte, als würde Champagner in ein Glas gegossen, pullerte sie gemächlich vor sich hin. Dann drückte und stöhnte sie ein bisschen und mit einem leisen Zischen wand sich eine dünne, weiche, aber lange Schlange aus ihrem Po und senkte sich fast geräuschlos in den Eimer.

Svenja dagegen verzog sich meist mitten in der Nacht zum Eimer. Ein rhythmisches Plätschern begleitete ihren Urin, als würde sie ihren Schliessmuskel immer wieder verhalten und lösen. Mini-Fürzchen entluden sich und der herabfallende Kot bildete erbsen- bis nussgrosse Köttelchen, die vereinzelt aus ihr herausfielen.

Da ich meist morgens als Letzter den Eimer benutzte, war ich häufig derjenige, der das Vergnügen hatte, ihn hinauszutragen und zu säubern…

Aber zurück zu unserem ersten gemeinsamen Abend:

Als der Schnaps leer war, legten wir uns lang und löschten das Licht. Der ganze Raum versank zunächst in tiefer Finsternis. Erst nach ein paar Minuten, als sich die Augen umgestellt hatten, wurden undeutlich Schatten sichtbar. Ein bisschen trübes Licht sickerte durch die kleinen Sprossenfenster herein. Die Hauptlichtquelle bildeten aber die Ritzen im alten Herd, durch die der rote Glutschein drang.

Ich tastete mich zu Bine hinüber, die wie immer nackt schlief. Als Antwort schnappte sie wortlos meine Hand und führte sie zwischen ihre Schenkel. Ich rieb ein bisschen ihre Scheide und sie gab den Druck zurück.

Von den anderen Matratzen hörten wir Geflüster und verhaltenes Gekicher.

Erregtes Atmen ertönte.

Bine richtete sich plötzlich auf, legte mir den Finger auf den Mund und nahm mich bei der Hand. Leise krabbelten wir zu den beiden anderen hinüber. Ich tastete unter den Decken und stiess auf warme Haut. Eine knubbelge Vertiefung liess mich einen Bauchnabel vermuten. Etwas weiter eine feste kleine Brust: Anita.

Die andere Hand fand zwei weiche Pobacken mit einem tiefen Spalt dazwischen. Natürlich Svenja.

Anita fragte plötzlich in ganz normalem Ton: „Svenja, how many hands do you have?“

Albern wie Kinder schütteten wir uns schier aus vor Lachen. Wenig später lag ich halb auf dem Rücken, halb auf der Seite. Jemand mit geschickten Fingern machte sich an meinen Hoden zu schaffen. An meiner Nase kitzelten Schamhaare – keine Ahnung, zu wem die gehörten. Die Gelegenheit war günstig und ich liess meine Zunge kreisen. Sie fand die Klitoris und von etwas weiter oben war heftiges Atmen zu hören.

Unten suchten sich Finger einen Weg in meinen Po. Von vorne umfing eine warme Höhle mein pralles Glied – eine Faust, ein feuchter Mund, oder eine Vagina?

Während die Bewegungen immer heftiger wurden, zupfte ich mit den Lippen am Kitzler vor meiner Nase, verspannte mich und kam schliesslich zum Höhepunkt. Mindestens eine der Damen erlebte ebenfalls ihren Orgasmus und stiess hohe spitze Schreie aus.

Es war ein atemberaubendes Erlebnis.

Die Begrenzung unserer Körper löste sich auf und wir waren nur noch ein einziges Knäuel aus lustvoll erregtem Fleisch, das mit einem gemeinsamen Willen ausgestattet seinem erfüllenden Ziel zustrebte.

Völlig ausgelaugt kroch ich irgendwann zu meiner Matratze zurück und blieb auf dem Bauch liegen. Bine kam mir nach und kuschelte sich an mich. Sie rieb sich an meiner Seite wie ein Delphin und glitt halb auf meinen Rücken hinauf. Nein, das war gar nicht Bine! War es Anita?

Mit einem Knie spreizte sie meine Beine und griff mir mit fester Hand in den Schritt. Kundige Finger spielten mit meinen Hoden und betasteten meine Schaft. Ich hätte nicht für möglich gehalten, dass er schon wieder in der Lage war, steif zu werden, aber offensichtlich hatte er seine eigenen Pläne.

Behutsam drehte ich mich auf den Rücken, während Anita (?) geschmeidig auf mich hinaufglitt.

Meine Hände umfassten eine magere Hüfte, die sich auf mir hob und senkte und gegen den blassen Schein des Herdes sah ich wie in einem Scherenschnitt hoch über mir eine wilde abstehende Mähne. Meine Hände glitten aufwärts und liebkosten kleine knospende Brüste. Konvulsivische Zuckungen jagten durch den schmächtigen Mädchenkörper, während mein Glied wie der Kolben einer Dampfmaschine in einer engen Vagina auf und abglitt.

Ich weiss nicht, ob ich eingeschlafen oder bewusstlos geworden bin, aber ich wachte erst auf, als draussen bereits heller Tag war. In mir brannte jeder Muskel und mein Hoden hatte sich schmerzhaft verkrampft. So musste sich das Vögel-Paradies anfühlen…

Noch ganz im Banne der Erlebnisse frühstückten wir nahezu schweigend.

Bine und Anita wollten in den nächsten Ort fahren, um ein paar Vorräte einzukaufen.

Svenja und ich blieben, um ein wenig aufzuräumen, den Holzvorrat zu ergänzen und damit das Herdfeuer nicht unbeaufsichtigt blieb.

Das Wetter hatte aufgeklart und nur die höchsten Bergspitzen steckten noch im Nebel. Weit zog sich der frische Schnee die Hänge herab.

Ich ging nach draussen, leerte und reinigte den Klo-Eimer. Dann suchte ich im Schuppen nach Säge und Axt und begann, die unter dem vorspringenden Dach aufgestapelten Holzklötze so zu zerkleinern, dass sie in die Ofenklappe passten.

Bald wurden mir die Arme lahm, aber ich hatte eine ordentliche Menge Holz gespalten. Stolz trug ich einen Stapel Scheite in die Hütte.

Im Dämmerlicht konnte ich Svenja zunächst nicht sehen. Ich legte das Holz neben den Herd und schloss die Tür.

Ein verlegenes Räuspern hinter mir liess mich aufhorchen. Svenja kauerte über dem frisch gereinigten Eimer, drückte und stöhnte dabei ein bisschen. Wirklich voran kam sie offensichtlich nicht und sie wirkte ziemlich hilflos.

Ohne darüber nachzudenken war ich mit einem Schritt neben ihr, liess mich auf die Knie nieder und massierte ihren Oberschenkel.

Sie erzitterte, und als ich meine Hand an der Innenseite entlanggleiten liess, stöhnte sie ein bisschen lauter.

Mit drei Fingern umkreiste ich ihre Vagina und drang in sie ein. Plötzlich löste sich ihr Krampf und heisser Urin schoss durch meine Hand.

Ich zog Svenja in die Höhe und gegenseitig rissen wir uns hektisch die Kleider vom Leib. Rücklings liess sie sich auf die Matratzen fallen und ich fiel über sie. Als ich in sie eindrang, kreuzte sie die Beine hinter meiner Hüfte und zog mich tief in sich hinein. Überall um mich schien nun warmes üppiges Fleisch zu sein. In ihren kräftigen Schenkeln versank mein Unterleib förmlich, während ich mein Gesicht zwischen ihren weichen Brüsten vergrub.

Schnell, viel zu schnell kamen wir zum Höhepunkt.

Als unsere Bewegungen wieder ruhiger wurden, rollten wir herum. Sie lag nun oben, stützte sich auf die Hände und lächelte mit blitzenden Augen auf mich herab. Ein Anheben des Knies, eine weitere Drehung und sie sass umgekehrt auf meiner Hüfte, mein Schaft immer noch in ihr steckend.

Nun hatte ich einen prächtigen Blick auf ihren stämmigen Rücken und ihr ausladendes Hinterteil. Ihre Hinterbacken reichten rechts und links neben meinem Unterleib bis auf die Matratze. Ihre dunklen Haare fielen weit herab. Wenn sie den Kopf in den Nacken legte, streichelten die Spitzen meinen Bauch.

Ich legte meine Hände an ihre Pobacken und sanft bewegte sie sich auf und ab. Immer wenn sie sich nach unten drückte, fühlte ich ihren festen Anus auf meiner Blasengegend.

Das machte mich rasend vor Erregung.

Nun fühlte ich noch mehr: Ein kleiner harter Fremdkörper befand sich auf einmal zwischen uns.

Konnte das wahr sein?

Sie beugte sich vor und lupfte ihren Hintern. Tatsächlich, da lag ein Mini-Köttelchen wie ein Hasenböhnchen auf meiner Bauchdecke! Sie schien nichts bemerkt zu haben. Ihre Bewegungen veränderten sich nicht.

Ich schob ihren Oberkörper noch ein wenig weiter vor, um bessere Sicht zu haben. Ihr Poloch war wie ein feuchter Mund, der „Oh!“ sagt, leicht geöffnet und im Inneren war noch mehr der dunklen Masse zu erkennen.

Mit jeder Bewegung, jedem Atemzug drückte sich ein weiteres Stückchen heraus und fiel schliesslich neben das erste.

Sie erschrak und zog entsetzt die Luft ein.

Mit panischen Augen blickte sie mich über die Schulter an. Ihre Hand schoss nach hinten und versuchte krampfhaft, das Malheur aufzuhalten. Gleichzeitig wollte sie sich erheben und murmelte Unverständliches.

Eisern hielt ich sie auf meiner Hüfte fest.

Vorsichtig, zärtlich schob ich nun ihre Hand zur Seite, die mir den Blick versperrte und begann wieder mit dem gleichmässigen Stossen meiner Hüften. Sie keuchte auf und kam mir entgegen.

Bald waren wir wieder im gleichen Rhythmus.

Fast bei jedem Stoss fiel ein weiteres hartes Stückchen Kot zwischen uns.

Ihr Keuchen nahm zu, die Stimmlage wurde höher, die Köttelchen bildeten nun eine feste Wurst, die sich immer weiter herausschob.

Mit dem Schrei des Orgasmus schoss aus ihrer Pospalte eine gigantische Wurst, gefolgt von weicher Masse, die nun einen gewaltigen Haufen auf meinem Unterleib bildete.

Lachend und erschöpft lösten wir uns voneinander.

Ein paar Tage später brachten wir die beiden zum Bahnhof und fuhren anschliessend zu Bines Wohnung. Meine Eichel war rot geschwollen, die Hoden fühlten sich an, als wären sie in einen Schraubstock geraten und meine Prostata war ausgedörrter als die Wüste Gobi. Mit steifen Schritten schleppte ich meinen Rucksack ins Haus.

——-

Ächzend liess ich mich aufs Sofa plumpsen. Sind Frauen eigentlich unempfindlicher gegen Schmerzen als Männer? Bine hatte es mit den Schwedinnen mindestens genauso wild getrieben wie ich, trotzdem hüpfte sie leichtfüssig ins Bad und ich hörte sie vergnügt unter der Dusche pfeifen.

Ihre Wohnung war mehr als einen Blick wert. Hoch über dem Städtchen am Berghang gelegen, bot sie einen fantastischen Blick über Stadt und Land. Im Wohnzimmer hingen ihre Jagdtrophäen — vom ausgestopften Fuchs über einen kapitalen Hirschkopf bis zum ausgewachsenen Tiger, der mich mit seinen Glasaugen beunruhigend echt anstierte.

Gegenüber dem Sofa klaffte ein riesiger schwarzer Kamin, davor als Teppich ein Eisbärenfell mit vollständigem Kopf — „Dinner for one“ liess grüssen!

An der einen Schmalseite des Wohnzimmers stand ein wuchtiger, tresorähnlicher Waffenschrank.

An der anderen Seite ein Regal vom Boden bis zur Decke voller Fachbücher über Jagd und Waidwesen. Daneben eine Glasvitrine mit seltsamen Ausstellungsstücken.

Das musste ich mir genauer ansehen!

Ich fiel fast um, als ich die Sammlung in Augenschein nahm: Dildos in allen möglichen Farben und Formen, glänzende Metallzangen, die an die Geräte eines Frauenarztes erinnerten. Schnüre, auf die bunte Kugeln aufgereiht waren, deren Sinn und Zweck ich nur vermuten konnte. Eine absolut echt aussehende Salatgurke mit Batteriefach. Kondompackungen aus aller Herren Länder. Meine Tante sammelte Sexspielzeug, wie andere Leute Briefmarken!

„Wenn du etwas ausprobieren willst, gib mir bescheid.“ Ich hatte gar nicht bemerkt, dass Bine hinter mir stand.

„Später vielleicht“, murmelte ich lahm, als sich das schmerzhafte Ziehen in meiner entzündeten Vorhaut wieder bemerkbar machte.

Ich liess mir ein Bad einlaufen, während Bine Pizza bestellte. Eine Ewigkeit lag ich in der Wanne, bis die Schmerzen langsam nachliessen.

Die Tür öffnete sich und meine Tante kam herein. Sie zog die schlabberige Trainingshose herunter und liess sich neben der Badewanne auf die Klobrille sinken.

„Sorry, ich muss mal. Wenn du stundenlang in der Wanne liegst, bist du selbst schuld.“

„Nach der Blockhütte gibt es wohl keine Geheimnisse mehr zwischen uns“, grinste ich, während sich aus dem Badeschaum eine kleine steife Insel erhob.

„Scheint ja wieder zu funktionieren“, bemerkte Bine mit fachkundigem Blick.

„Warte mal“, unterbrach ich sie hastig, „ich könnte noch etwas heisses Wasser gebrauchen!“

Ihre Augenbrauen hoben sich fragend. Wieso lief ich eigentlich immer rot an?

Sie erhob sich und platzierte ihren Prachthintern direkt vor meinem Gesicht auf den Wannenrand. Der frische Duft ihres Shampoo umwehte meine Nase.

Ihr Poloch zuckte und ich begann, es sanft zu massieren.

Langsam arbeitete ich mich weiter nach vorne, rieb den Damm mit Schaum ein und fuhr mit dem Finger an ihrer Klitoris aufwärts.

Am oberen Ende der Schamlippen angekommen, schoss mir ein Schwall heisser Urin entgegen und perlte golden an meinem Arm herab.

Ich konnte gar nicht anders, als meinen Finger zum Mund zu führen und den Nektar zu kosten.

Salzig herb liebkoste er meine Zunge und ich schloss geniesserisch die Augen.

Bine fasste in die Badewanne und griff nach meinem Penis.

Kurze Zeit später stürzten wir aus dem Bad und fanden uns in der Küche wieder.

Im Stehen drang ich in sie ein, während wir uns mit Küssen schier auffressen wollten. Sie spreizte ihre Schenkel und umklammerte mit den Beinen meine Hüften.

Heftig stiessen wir beide immer wieder zu.

Ich hob sie empor und setzte sie auf die Arbeitsplatte, während ich mich in ihr entlud.

Zunächst spürte ich nur das Zucken ihrer Schultern, bevor mir ihr Lachen in den Ohren dröhnte. Sie krümmte sich, Tränen kullerten ihr aus den Augenwinkeln, sie bekam keine Luft mehr.

Was war bloss los?

Als sie sich von mir befreit hatte, sah ich die Bescherung: Ich hatte sie mitten auf die geöffnete Pizzaschachtel gesetzt. An ihrem Po klebten Pizzakäse, Oliven und kreisrunde Salamischeiben.

„Die Pizza ist am Arsch!“ war nun unser running Gag.

Wenige Tage später waren meine Ferien zu Ende. Was für eine erlebnisreiche Zeit!

Ich war als unbedarfter Junge zu meiner Tante gekommen. War ich jetzt ein Mann? Jedenfalls war ich nun um viele, viele Erfahrungen reicher.



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Weihnachtsfeier von meiner Frau



Ich weiß nicht mehr genau wann es war aber ungefähr 11jahre her, meine Frau Dilek hatte damals in der Rossmann Filiale im Waller Center gearbeitet Sie war sehr fleißig und auch mal stellvertretend als Leiterin gearbeitet. Sie und noch eine Türkin waren die einzigen südländische Frauen der Rest deutsch und Polnisch und eine Russin.

Es war Weihnachten und das Center hatte beschlossen mit allem in Läden Arbeitern zu feiern. An dem Abend hatte sich meine Frau und ihre Kollegin bei uns fertig machten. Meine Frau ist 1,65 groß und zierlich aber mit Monster oberweite langen schwarzen Harren und leicht bräunlichen Haut. Ihre Kollegin Pinar genau das selbe Model top Figur. Die beiden hatten sich fertig gemacht beide hatten Einteiler strechkleid und kurz mit Fickmich Stiefen an. Das Kleid war weiss ich konnte richtig durch schauen und meinte zu meiner Frau ist es nicht etwas gewagt???? Denn alleine ihre Titten von ihr und ihrer Freundin woooow ich hatte ein Ständer in der Hose Pinar ihre Freundin hat es bemerkt und mich angelächelt und starte drauf wenn meine Frau aus dem Zimmer war.
Ich war so geil geworden das ich beschlossen habe mich zur Porno Kino fahren würde.

Wir fuhren los ich sollte die beiden 02uhr abholen Meine Frau fragte mich ob es ein Problem währe wenn Sie bei uns schlafen könne, wenn ich Natürlich wieso nicht ich schlafe dann auf dem Sofa kein Ding. Hab die beiden Damen abgesetzt und ich war weg.

Stunden später hatte mein Wecker Gebimmelt und ich fuhr los. Als ich ankam hatte mich der Wachdienst mich reingelassen und warnte mich das fast alle Frauen voll währen. Egal sagte ich und rein ich suchte Dilek und Pinar keine Spur von ihnen bis die Filialleiterin Frau Filges gesehen hatte die mit leichten Panik in Gesicht Kamm zu mir wollte wiesen warum ich so früh hier wehre ich sagte das ich dilek und Pinar abholen sollte.

Sie sagte Das die auf Toilette wohl währen und hat mir ein Sitzplatz und was zum Trinken gebracht Wodkaenergie ich Trank und dann kam Ines ebenfalls Kollegin von Dilek und Pinar Sie brachte mir auch was zum Trinken und ebenfalls mit Panik im Gesicht. Ich habe mir mein Wodka genommen bin etwas rumgegangen habe die Kollegin und Die Filialleiterin immer wieder hastig Richtung Deren Büro räume. Ich dachte mir da ist doch was am Gange und wie der Teufel so will habe ich ein Gespräch mit gelauscht.

Es haben sich zwei mit ein dritten Typ unterhalten wie eine mieze von Rossmann ihn ein geblasen hat und der Andere Typ Sie von Hinten anal gefickt hat, die ganze Ladung in Mund Arsch eingespritzt hat und das da noch eine war die den Schwanz des Typen der die eine Anal nahm lutschte. Ich war sauer ich hätte den Penner so Flasche über den Kopf ziehen können, aber ich war mir nicht sicher und ich wurde verdammt geil. Ich habe mir noch mal zwei Wodka rein gepfiffen dann zu Richtung Büro wo mich die Frau Filges und Ines ab gefangen Haben. Ich sagte zu den entweder bringt ihr mich zu meiner Schlampe von Frau oder ich mache hier ein großen Radau. Die beiden haben mich zu Büro geführt als die Tür auf Ging Hörten wir schon lautes Gestöhne und ja jajaaaa fickt mich in den Arsch schneller. Ich wurde Wütend und Erregter und geiler weil ich ganz klar hörte wie meine Frau lauter und lauter stöhnte.

Ich öffnete die Tür so weit auf das ich die so grade sehen konnte die grade dabei wie Sie den ein Typen geritten hat der andere war da bei Pinar von Hinten zunehmen. Wie gesagt ich geil wütend erregt. Ines und die Frau Filges waren es wohl auch ich hatte meine Hände auf deren Schenkeln und streichelte die beiden ich fing an Die Ines zu küssen konnte aber meine Augen von den Huren lassen.

Ines und Die Filges knieten sich hin lutschten mein schwanz. Ich habe anschließend Ines noch anal genommen die Filges auch und spritzte volle Ladung derer Mäuler ab Sie lecken mich sauber und wir gingen raus,mal sehen wie lange es dauert das ich die abholen sollte.

Irgendwann kamen die raus ich lies mir nichts anmerken. Aber die zwei anderen Typen habe ich mir gekralt als die auf der Toilette waren ohne was zu sagen habe ich den einen Kopf gegen den Spiegel gerammt der andere wollte abhauen aber keine Chance für ihn zu flüchten, den habe sein Arm gebrochen und da bin ich mir sicher, die haben gewimmert ich habe den zu verstehen geben das wenn die auch nur noch in die Nähe der zwei Huren kommen wird’s Schlimmer für die werden der eine wahr Azubi Bei Rossmann und hat sich versetzen der André irgendwo im Center gearbeitet weiß nicht wo hab ihn nicht mehr dort gesehen, egal ich raus hab mir die zwei Schlampen geschnappt und nach Hause dachten die Ich fuhr auf die Autobahn Gleich auf dem Parkplatz und sagte zu den beiden wer lutscht zu erst mein schwanz?? Dilek hatte blöd geschaut und meinte was soll? Ich habe laute Musik angemacht meine Frau Dilek raus geholt und ihr eine ins Gesicht geklatscht und ihr gesagt das die tanzen soll,die andere fotze hab ich mein Schwanz in Mund gedrückt und Satten kehlfick anließen Pinar über die Motorhaube gelegt und angefangen Sie gleich Anal zu ficken meine Frauchen wusste nicht was Sie machen kann. Zuhause angekommen hab ich die Schlampen gesagt das ich Lespen Sex sehen will die fingen an Nüchtern zu werden habe den beiden noch mal eine ins Gesicht gelatscht und fingen an sich zu küssen streicheln Die haben gleich die Stellung 69 genommen ich liebe diese Stellung die haben sich bis zu Höhepunkt auf gegeilt und fetten Orgasmus gehabt die konnten nicht mehr Pinar und Dilek Flehten mich an schlafen gehen zu dürfen.

Ich wollte noch ein geblasen bekommen von den beiden gleich zeitig und die Spurten auch ich muss sagen Pinar sehr gut dabei war meine Frau auch bis ich selber nicht mehr konnte und unter die Dusche wollte. Die beiden sind auf dem Boden eingeschlafen hab die zu gedeckt bin dann selber ins Bett.

Am nächsten Tag War Samstag als ich wach wurde war Mittagszeit Pinar und Dilek habe mich nicht mehr drauf angesprochen seit dem hatten wir regelmäßig Sex bis Pinar ein Freund gefunden hat irgendwann auch geheiratet hatte. Ich und Dilek haben die Sache unter uns bereinigt als die nach 2 Jahre später schwanger wurde habe ich ihr geraten das Sue beten solle dass, das **** von mir ist. Natürlich habe ich ein Test machen lassen, war positiv das **** war von mir.

Seitdem leben wir und Ficken überall wo Ich es Lust habe ab und zu lasse ich sie von anderen Frauen lecken kein anderen Mann darf dran außer er hat ne geile Frau am Start..



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Die Lady und die Hure



Es war der Morgen eins wunderbar sonnigen Tages in Königsmund,als sich der Hofstaat um König Joffrey am Hafen versammelte,um Myrcella,die jüngere Schwester Joffrey´s,zu verabschieden.Sie war zwar geistig etwas zurückgeblieben,da auch sie aus der inzestuösen Beziehung ihrer Mutter mit deren Bruder stammte,doch sie war ** wirklich ansehnliches junges Mädchen.So war es ** leichtes Spiel für ihren Onkel Tyrion Lannister,ein Ehe mit Trystan Martell **zufädeln.Nachdem das Schiff,welches Myrcella nach Dorne bringen sollte,den Hafen verlassen hatte,ging Joffrey,an der Spitze seinr Entourage aus einältigen Hofschranzen und Speichelleckern,in Richtung des Tempels,wo ** Gottesdienst stattfinden sollte,um für ein sichere Reise Myrcella´s zu beten.Cersei und Sansa blieben noch **ige Minuten zurück und sahen dem Schiff nach.Die an diesem Tag ungewöhnlich freundliche Cersei vermisste ihre **zige Tochter schon jetzt,Sansa hingegen sah dem Schiff mit Wehmut nach,da sie liebend gern mitgefahren wäre.Cersei nahm Sansa am Arm und plauderte mit ihr auf dem Weg zum Tempel.Die Straßen waren gesäumt von Menschen die den König um Brot anflehten,da durch den Krieg nicht einmal die Hälfte der benötigten Versorgungsgüter in die Stadt kamen.Joffrey ließ das alles vollkommen unberührt,er schien sich sogar über die Leute lustig zu machen.Erst als der Hofstaat den Tempel erreichte,verfinsterte sich sein Miene.**ige junge Priester blockierten den **gang.Über das große geschlossene Tor des Tempels,hatten sie ** Transparent gespannt auf den der geistreiche Spruch „Lieber noch nächste Woche am Leben und Stark,als Morgen vielleicht schon vergammelnd liegen im Sarg.“ geschrieben stand.Die jungen Männer hatten gerade erst am Vortag ihr Priesterseminar beendet.Sie hatten schon ihre Versetzung an die Front in ihren Taschen,wo sie sich als Feldgeistliche um die verwundeten Seelen und Körper der Soldaten kümmern sollten.Mit Freuden würden sie ihren Dienst verrichten,sahen es aber auch als ihre Pflicht an,gegen den unsinnigen Krieg zu protestieren.Sansa,Tyrion und sogar Cersei fanden diese Aktion eigentlich recht amüsant.König Robert war während der Greyjoy-Rebellion mit einr sehr ähnlichen Aktion konfrontiert,die er mit einr flammenden viel bejubelten Rede,welche ein der wenigen Sternstunden seinr Regentschaft darstellte,schnell beendete.doch Joffrey kochte einach nur vor Wut und war nicht in der Lage einn anderen Weg als ein gewaltsame Lösung zu sehen.Er befahl die Priester von den Stufen des Tempels zu entfernen,worauf die Lage schlagartig eskalierte.Niemand sah,woher das Stück Scheiße geflogen kam,welches direkt in Joffrey´s Gesicht landete.Das Volk verstummte und nur der krächzende Schrei Joffrey´s „Tötet sie alle.“ war zu hören.Die Gardesoldaten taten wie ihnen befohlen und metzelten die Priester nieder,worauf sich der Volkszorn erhob.Joffrey floh blitzartig,sein Garde konnte ihm kaum folgen,in sein Festung,sodass sein Gefolge nun ungeschützt den Massen ausgeliefert war.Der Aufstand von Königsmund war ausgebrochen.
Olyvar und Jeyne rückten den schweren Schrank vor die klein Tür.Es war nur ein Frage der Zeit bis der aufgebrein Mob auch das Bordell stürmen würde.Entsetzt hörten sie schon im nächsten Moment,wie die Haustür zersplitterte und das wilde Geschrei eindringender Menschen.Jeyne erkannte die Todesangst in den Augen Olyvar´s,was nicht gerade ermutigend war.So zogen sich die Beiden in ein Ecke des Zimmers zurück,wo sie sich eng aneinander in den Armen lagen.Sie hatten nur die Hoffnung nicht entdeckt zu werden oder das zumindest der Schrank ** eindringen in das Zimmer verhindern würde.Was mit ihr passieren würde,wenn der Mob sie in die Hände bekommt,konnte Jeyne deutlich hören.Männer meinn Jagd auf die Frauen im Haus.Sie traten Türen ** und fielen über jede der Huren her die sie finden konnten.Der Pöbel hätte sich kein Minute mit den Frauen leisten können,so nutzten sie die Gelegenheit ausgiebig ihre Schwänze in die wehrlosen Frauen zu schieben.Für Jeyne und Olyvar war es ein Qual über Stunden das Wehklagen ihrer Freunde und hämisches Gelächter Fremder zu hören.Beide zitterten vor Angst und dicke Tränen liefen Jeyne über ihr blasses Gesicht.Olyvar versuchte,so gut es eben ging,Jeyne Mut zuzusprechen.Erst am späten Abend kehrte Stille im Haus **.Auf den Straßen und dem Marktplatz waren Soldaten **getroffen,welche die Menge vertrieben.Olyvar stand auf und sah aus dem Fenster.Er winkte wortlos Jeyne zu sich.Beide sahen nun die Feuer die wüteten und die dicken Rauchwolken welche über Stadt hingen.
An diesem Tag blieb ihnen nicht erspart.Nachdem sie den Schrank beiseite gerückt hatten,nahmen sie allen Mut zusammen und öffneten die Tür.Olyvar hatte zwar ** Schwert in der Hand,doch ob es ihnen nützen würde war sehr fraglich.Glücklicherweise waren die Aufrührer verschwunden.Das Haus war gründlich geplündert worden,doch von den Frauen war kein Spur zu finden.Als sie den großen Festsaal im ersten Obergeschoss erreichten,bot sich Jeyne und Olyvar ** Bild des Grauens.An die Wände hatte man die Lustknaben gebunden und mit allerlei Gegenständen traktiert bis sie Tod waren.In einr Ecke des Saals waren die Leichen der Frauen gestapelt,während andere noch auf Tischen festgebunden waren.Jeyne hielt sich an Olyvar fest als sie den Saal betraten,sie mussten einach nachsehen,ob noch ein der Frauen am Leben war.Jeyne kannte sie mittlerweile alle beim Namen.Kein von ihnen hatte ** solch grausames Ende verdient,sie konnten keinr mehr heinn.Jeyne löste sich von Olyvar,rannte aus dem Saal direkt in Arme eins Offiziers und übergab sich auf dessen Rüstung.Er verstand sehr schnell,als sein Blick in den Saal viel.**ige Soldaten trugen die Leichen aus dem Bordell und sorgten für den Abtransport.Olyvar gab dem Offizier aus Dankbarkeit ein Flasche W** die er noch finden konnte,dann schloss er die Haustür und verriegelte sie so gut es eben ging.Die Beiden zogen sich in Jeyne´s Zimmer zurück.Zusammen lagen sie im Bett,aber sprachen kein Wort.Nun war es Jeyne die Olyvar Mut zusprechen musste,vor allem musste sie ihn aber trösten.Der Aufstand war von kurzer Dauer,aber er war trotzdem ** furchtbarer Albtraum.
Am nächsten Tag begann auch schon der Wiederaufbau des Bordells.Olyvar und Jeyne waren zwar allein,doch sie gingen fleißig ans Werk,schon um auf andere Gedanken zu kommen.In der geretteten Kasse war genug Geld um Handwerker zu bezahlen,die in ** harten Arbeitstagen alle Reparaturen erledigten.Lord Baelish hatte von Aufstand gehört und war zurück nach Königsmund geeilt,trotzdem dauerte es mehr als ein Woche bis er im Bordell vorbeischauen konnte.Er war sehr bestürzt von den Ereignissen in seinm Haus.Er lobte Olyvar sehr dafür,dass er die beiden wertvollsten Schätze gerettet hatte,die Hauskasse und Jeyne.Mehr war in dieser Situation auch nicht zu erwarten.Sie setzten sich zusammen und redeten darüber,wie es mit dem Haus weitergehen sollte.Sein beiden jungen Bediensteten,sollten sich weiter um die neue **richtung des Hauses kümmern,beschloss Baelish.Er würde neue Frauen und Knaben besorgen,worauf sich Baelish sehr zu freuen schien.Zum Abschluss des Gesprächs drückte er Olyvar und Jeyne noch einmal fest an sich.Er sagte ihnen wie froh er war das sie überlebt hatten und wie dankbar er für ihre Arbeit sei.Baelish wusste **deutig,wie man junge Leute zu Höchstleistung moti**t.Jeyne fragte noch,ob es Neuigkeiten von Sansa geben würde und wie es ihr beim Aufstand ergangen war.An dem Tag wurden regelrechte Treibjagden auf adlige Frauen veranstaltet,so mein sich Jeyne natürlich große Sorgen um ihr Freundin.Baelish konnte Jeyne beruhigen.sie hatte nur **ige leichte Kratzer abbekommen.Sandor Clegane hatte sie gerade noch rechtzeitig vor einr Massenvergewaltigung gerettet.Nach Gerüchten,soll er dabei mehr als zwanzig Männer förmlich geschleint haben.Baelish zählte ein lange Liste von Lady´s auf,welche nicht soviel Glück hatten,einn brutalen Schwertmeister an ihrer Seite zu haben.
** Tage später,beobeinte Jeyne von der Loge,in einm Sessel sitzend,wie Lord Baelish und Olyvar neue Huren für das Bordell aussuchten.Durch den Krieg,hatten sie ein gewaltige Auswahl an jungen schönen Frauen.Viele waren nach Königsmund geflohen.Sie meisten der Frauen hatten kein Wahl,als in den Bordellen nach Arbeit zu fragen,denn andere Wege an Geld für Essen zu kommen gab es nicht.Auch die vor **igen Wochen noch recht naive Jeyne,wusste nun wie diese Welt funktionierte.Es dauerte ** volle Tage,bis die Zimmer mit Schönheiten aus den ganzen Königslanden besetzt waren.Baelish ließ die Frauen in einm der Säle zusammenkommen und stellte diesmal selber sein vorgebliche Tochter vor.Sie gab,wenig später,den ersten Unterricht in gutem Benehmen,denn der Standard des Hauses sollte nicht unter dem Wechsel des Personals leiden.Jeyne bemerkte dabei ein rothaarige Frau und glaubte sie schon einmal gesehen zu haben,ihr fiel nur nicht ** wo.Sie musste sich mit dem Unterricht beeilen,denn in ** Tagen war die große feierliche Wiedereröffnung des Bordells geplant.
Jeyne entspannte sich,in der letzten Abendsonne,auf ihrer Terrasse,als die Tür zu ihrem Zimmer geöffnet wurde.Die rothaarige Frau betrat das Zimmer und grüßte Jeyne: „Lady Jeyne Poole,man glaubt eigentlich du wärst längst Tod.“.Jeyne lächelte die Frau an: „Du bist Ros,richtig?Ich wusste das ich dich schon einmal gesehen hatte.Ich habe dich **ige Male,zusammen mit Lady Sansa,in Winterdorf beobeint.“.Ros schien etwas verdutzt zu sein: „Ach wirklich?Ich wusste gar nicht das ich für junge Lady´s so interessant bin.“.Jeyne stand von Liegestuhl auf und setzte sich auf das Sofa.Sie bot Ros an sich zu ihr zu setzten. „Wir saßen einmal auf den Mauer von Winterfell und haben die Leute auf dem Marktplatz beobeint.Dabei bist du uns schon aufgefallen,denn unauffällig bist du ja nun wirklich nicht.Wir haben Theon Greyjoy gefragt,was du da eigentlich vor dem Gasthaus treibst.Er sagte nur im vorbeigehen: „Das ist Ros,die ist die geilste Hure von Winterfell und sucht sich neue Schwänze.“.Damals konnte ich damit nichts anfangen,jetzt schon.“ erzählte Jeyne,verschmitzt lächelnd,der darauf lächelnden Ros. „Theon ist schon ** richtiges Arschloch,oder?“ fragte Ros lachend. „Und was für **s.“ erwiderte Jeyne lächelnd. „Nun,du bist doch nicht nur hier um über Theon zu lästern.Was kann ich für dich tun?“ fragte Jeyne.Ros druckste erst ** bisschen rum:„Wie soll ich es sagen.Nun,ich glaube du weißt inzwischen wie der Hase läuft.Ich bin in einm Alter wo ich an mein Zukunft denken muss.Da wollte ich dich fragen,ob du mir nicht auch andere Aufgaben zukommen lassen könntest,damit ich Baelish zeigen kann,dass ich zu mehr tauge,als nur Schwänze zu lutschen.Das wird schon seinn Grund haben,warum dich Baelish als sein Tochter ausgibt und ich will auch nicht wissen warum.Das soll hier kein Erpressung sein,ich bin nicht blöde.“.Das Ros nicht dumm war,merkte Jeyne schon an der Tatsache,dass sie in ihrem Zimmer war und nach höheren Aufgaben fragte anstatt nach Gold. „Der Lord braucht erst mal nicht zu wissen das du mich kennst.Olyvar kann sicherlich Hilfe gut gebrauchen.Ich bin mir sicher,dass ich da **iges für dich tun kann.“ sagte Jeyne zur nun erleichtert wirkenden Ros.Bis in die nein hinein,plauderten sie über ihr Leben in Winterfell.
Lord Baelish genoss die nächsten beiden Tagen in vollen Zügen.Er testete die die Fähigkeiten der neuen Huren ausgiebig.Besonders Ros schien es ihm angetan zu haben.Sie war zwar die weitaus älteste Frau im Haus,aber sie sah noch immer absolut blendend aus und war ein hoch erfahrene Liebesdienerin.Baelish besaß schon lange Zeit Bordelle und wusste daher,dass er ein solche Frau brauchen würde an die sich die jungen Huren wenden konnten,wenn es Probleme gab.Nebenbei waren rothaarige Frauen ein wirkliche Seltenheit und sehr begehrt.Abergläubischen Menschen galten Rothaarige,als im Gunst der Götter stehend.Allgemein bekannt war,dass rote Haare ein edle Herkunft vermuten ließen.Er liebte solche Rätsel und würde sicher irgendwann dahinter kommen,zumal die Lösung auch einn Vorteil bringen konnte.Baelish schaute amüsiert beim Tanzunterricht zu,den Jeyne gerade abhielt.Den Frauen schien es zu gefallen,auch wenn sich **ige sehr tollpatschig anstellten.Er unterbrach die Frauen nur einn Moment,um Ros zu sich zu rufen.Jeyne wusste,dass nun Ros an der Reihe war,Baelish ihr Können zu demonstrieren.So zwinkerte sie,der verschmitzt lächelnden,Ros zu und wünschte ihr damit viel Glück.
Auf dem Weg in Bealish´s Privatzimmer,fragte er Ros freundlich,ob ihr das Haus und wie sie Jeyne´s Unterricht gefällt.Sie antwortete aufrichtig,dass sie sich sehr wohl fühlen würde.Auf einm großen Kissenbett,welches den größten Teil des Zimmers **nahm,lag ** sehr junges südländisches Mädchen,welches sch**bar Baelish´s besonderer Aufmerksamkeit bedurfte.Sie beobeinte aufmerksam,wie Baelish sich in einn Sessel vor dem Bett setzte.Er forderte Ros auf zu ihm zu kommen und sich auszuziehen,was Ros auch tat.Mit einm **nehmenden Lächeln,stand sie nun nackt vor Baelish und öffnete ihre Bein ** Wenig.Bealish war angetan von ihrer hellen weißen Haut und weichen großen Brüsten,die er zärtlich streichelte.Er ging mit einr Hand zwischen Ros Schenkel und spielte mit ihrem rotem Schamhaar,dann schob er,ohne Vorwarnung,** Finger tief in Ros Spalte.Sie stöhnte kurz und heftig auf. „Dein Fotze lässt nicht vermuten,dass du schon lange im Geschäft bist.“ stellte Baelish,zufrieden lächelnd,fest und fickte Ros heftig weiter mit seinn Fingern. „Ich habe mich immer gut gepflegt.“ antwortete Ros lachend und stöhnte laut auf.Baelish zog sein Finger aus Ros Fotze und ließ sie sich drehen.Er wischte den Mösenschleim an Ros Hintern ab,den er kurz beguteinte. „Geh zu ihr.“ befahl Baelish,worauf sie sich zur,nervös zu Ros sehenden,Südländerin legte. „Fick sie.“ war Baelish´s nächster Befehl an Ros.Ros zögerte keinn Moment und drückte die Bein der jungen Frau auseinander,die sich bereits zurückgelehnt hatte.Ros bearbeitete die unbehaarte Möse des Mädchens mit ihrer Zunge und Fingern.Sie schmeckte dabei Sperma,welches nun aus der Spalte tropfte. „Oh,die ist aber noch sehr frisch.“ bemerkte Ros lächelnd zu Baelish der nur schmunzelte und einn Becher W** leerte.In der Tat,hatte sich Baelish erst am Vortag die Unschuld der blutjungen braungebrannten Südländerin genommen und sie kurze Zeit vorher noch einmal abgefüllt.** solches Luxusspielzeug gönnte er sich von Zeit zu Zeit,um sich selbst,für sein harte Arbeit,zu belohnen.Ros lief zu Höchstform auf und ließ sie lautstark in dem Mädchen aus,sodass Baelish sie ** Wenig bremsen musste.

Er sah,mit geübtem Blick,dass Ros wusste was sie tat und ein wirkliche Bereicherung für sein Haus war.Die junge Frau war körperlich am Ende,so schickte Baelish sie in die Küche,wo sie sich ausruhen und stärken sollte.Kaum hatte sie das Zimmer verlassen,zog sich Baelish aus und warf ** Kissen vor sich auf den Boden.Ros wusste was nun zu tun war.sie stand auf und befeuchtete,während sie langsam auf Baelish zukam,ihre Lippen mit der Zunge.Sie ging vor Baelish auf die Knie und sah ihn noch einmal mit ihren schönen blauen Augen an,als er sanft durch ihr lockiges rotes Haar strich.Bevor sie seinn,bereits aufrecht stehenden,Schwanz in den Mund nahm,schien sie zu lächeln.Auch hier zeigte sich Ros große Erfahrung.So viel Zuwendung hatte Baelish´s Schwanz schon lange nicht bekommen.Er konnte kaum stehen bleiben so weich wurden sein Bein.Aus Ros Mundwinkeln lief schon bald Schleim der sich über ihr Kinn verteilte und auf ihre großen Brüste tropfte.Ros wischte sich kurz mit dem Handrücken über den Mund,als Baelish ihr aufhalf,um sie sogleich auf das Bett zu schubsen.Wild hämmerte Baelish seinn Schwanz in Ros Löcher,die sich unter seinn Stößen zu winden begann.Nicht einmal Theon,der junge Mündel Eddard Stark´s und Stammkunde Ros in Winterfell, hatte sie so heftig rangenommen,obwohl Baelish erst die junge Südländerin gefickt hatte.Baelish hielt aber nicht lange durch,dafür war Ros einach zu gut in ihrer Arbeit.Baelish drückte seinn Saft in Ros Arsch und stand nach einn zufriedenen Klaps auf Ros feste Arschbacken vom Bett auf.Er wischte sich mit einm Tuch seinn Schwanz sauber und fragte laut: „Hat dir die Vorstellung gefallen,Jeyne?“.Ihr war es sichtlich p**lich erwischt worden zu sein,als sie hinter einm Vorhang hervortrat.
Dummerweise war Baelish´s Zimmer nicht mit Sehschlitzen in den Wänden ausgestattet,so musste sie etwas aggressiver vorgehen,um ihren brennende Neugier zu befriedigen. „Ich habe schon gehört,dass du gerne dabei zusiehst.“ sagte Baelish lächelnd zu Jeyne,die darauf Rot anlief und zum Boden sah.Baelish mein sich einn kurzen Spaß daraus,Jeyne weiterer P**lichkeit auszusetzen.Er setzte sich in den Sessel,wobei er nicht daran dein sich anzuziehen.Er stellte die einache Frage: „Werden wir Probleme bekommen?“.Jeyne und Ros schauten Baelish nur fragend an,denn so einach war die Frage doch nicht zu beantworten.Er wusste das sich die Beiden,zumindest von Sehen her,aus Winterfell kannten und bereits ein Über**kunft,in offenbar beiderseitigen **vernehmen,getroffen hatten.Baelish schien sein Augen und Ohren überall zu haben,doch eigentlich verriet Jeyne´s und Ros Körpersprache schon alles was er wissen musste,er war einach nur ** sehr guter Beobeinr.Er hatte schon bei Jeyne´s erstem Auftritt vor den Frauen Ros Blick bemerkt,dann Jeyne´s Zwinkern und Ros Lächeln beim verlassen der Tanzstunde.Letztlich hatte auch noch Ros kurzer Blick zur Tür und ** Lächeln,Jeyne´s Anwesenheit im Zimmer verraten.Jeyne erzählte ihm daraufhin alles.Baelish war ** kalkuliertes Risiko mit Ros **gegangen.Er konnte sie einach gut gebrauchen und bei Problemen auch sehr leicht wieder verschwinden lassen.Daran das ** kleins Stückchen Heimat,auch wenn es nur in Form einr Hure war,Jeyne´s Gemütszustand aufhellen würde,hatte er bis dahin noch gar nicht bed**,aber es stellte sich als ** nützlicher Nebeneffekt heraus.
Nachdem sich Ros gewaschen und in eins ihrer neuen Kleider geschlüpft war,mit denen sie von Baelish persönlich ausstaffiert worden war,verließ sie zusammen mit ihm das Haus.Er schmückte sich gerne mit schönen Frauen und nahm sie daher mit zu einr Besprechung in der königlichen Palastes.Vordergründig als sein Sekretärin,diente Ros aber eher als Werbeträger für die Neueröffnung seins Bordells,die am nächsten Abend stattfinden sollte.Sie nutzten die Gelegenheit und schlenderten durch die pr**vollen Palastgärten,so etwas hatte Ros noch nicht gesehen und war daher sehr begeistern. „Glückliche Huren sind gute Huren.“ säuselte Baelish in Ros Ohr und gab ihr einn Kuss.Ros merkte,dass sie auf einn guten Weg war,sie musste nur ihre Karten richtig ausspielen.Zufällig begegneten sie Sansa,die **sam und ziellos durch den Park streifte.Baelish nahm sich die Zeit mit ihr ** nettes Gespräch zu führen.Ros entfernte sich etwas und beobeinte sie.Sie sah die Traurigkeit in Sansa´s Augen,was sie am Abend Jeyne berichtete.Ros merkte wie sehr Jeyne ihre Freundin vermisste,doch jedes Lebenszeichen von Sansa mein sie glücklich.
Die Eröffnung des Bordells war ** riesiger Erfolg.Zwar lief nicht alles wie geplant,da ein W**lieferung nicht **getroffen war,aber das war in Zeiten des Krieges zu verschmerzen.Die Huren lenkten ihre Kunden aus Adel und Großbürgertum geschickt ab,sodass diese nicht bemerkten das sie nur teures Wasser mit W**geschmack tranken.Die Show,die sich Jeyne ausgedacht hatte,war noch tagelang das Gesprächsthema der Stadt,in gewissen Kreisen natürlich.Die Orgie,in welche die Show mündete,sorgte dafür,dass das Bordell am nächsten Tag geschlossen bleiben musste,da sich die Huren erst wieder erholen mussten.Sie sorgte aber auch für den Status des „Besten Hauses am Platz“ und nichts anderes wollte Baelish.Er verließ,sein Bordell in guten Händen wissend,nach wenigen Tagen die Stadt.Olyvar und Ros übernahmen die Leitung des Hauses,wobei Ros,wie schon Olyvar,nur noch ausgewählten Kunden zur Verfügung stand,während sich Jeyne um das Entertainmentprogramm kümmerte.Ihre Inspiration waren Mythologie und die alten Meisterwerke,welche sie täglich las.Olyvar und Ros,die schnell zu einr Art Ersatz für Sansa in Jeyne´s Leben wurde,waren sich sehr sicher,dass Jeyne,mit ihren teilweise verrückten Show´s,etwas zu Bestimmtes kompensieren versuchte.Die Kostüme der Huren und die benötigte Ausstattung der Festsäle,wurden so aufwendig,dass Handwerker damit beauftragt werden mussten.Der Erfolg gab Jeyne zwar Recht,trotzdem musste Ros sie **bremsen,da die Frauen und Knaben einach überfordert waren,mit ihrer Doppelrolle als Huren und Schauspielerinnen.Durch den großen Andrang,bekamen Olyvar und Ros zudem Angst,dass die Huren zu schnell verschleißen würden.So führten sie das Bordell an Wochentagen in einm Normalbetrieb,wobei der Montag,nach dem extrem anstrengenden Wochenende,als Ruhetag **geführt werden musste.
** Wochen lang sprudelten nun schon die Gewinne,als sich wieder dunkle Wolken über dem Haus zusammenzogen.Stannis Baratheon´s Flotte war vor Königsmund aufgetaucht und bedrohte die Stadt,ein gewaltige Schl** bahnte sich an.Im Haus brach blanke Panik aus,Jeyne und Olyvar hatten noch die Bilder vom Aufstand vor Augen,während **ige der Frauen schon reichlich Erfahrungen mit einr wütenden Soldateska gesammelt hatten.Nur Ros behielt die Nerven und ließ Vorräte verstecken und Fenster und Türen verbarrikadieren.Dann trieb sie alle Huren in das oberste Stockwerk.** großer schwerer Schrank versperrte nun die Treppe und stellte so den letzten Schutz dar.Die wenigen männlichen Huren wären sicherlich nicht hilfreich,aber trotzdem klammerten sich die Frauen,auf über den Flur verteilten Matratzen sitzend,an die jungen Männer.Langsam wurde es Abend,von den Straßen waren die Rufe aufgeregter Soldaten zu hören.Ros unterband harsch jedes Gewimmer und jede unpassende Geschichte der Frauen.Sie verteilte sogar Ohrfeigen.Jeyne war erstarrt vor Angst und saß mit Olyvar in einr Ecke,als nach Sonnenuntergang der Flur in grünes Licht getaucht wurde.Niemand wusste was dies zu bedeuten hatte.Jeyne stand auf einmal auf und öffnete das Fenster zum Meer.Sie sagte einach nur „Seefeuer“,als sie die riesigen grünen Flammen in den Himmel steigen sah.Durch die vorausschauende Planung Tyrion Lannister´s konnte die Stadt gehalten werden.Stannis Flotte,aber auch die meisten Schiffe der königlichen Flotte,waren verbrannt worden.Die angelandeten Truppen konnten dann,mit der Hilfe des herbeigeeilten Heeres des Hauses Tyrell,vernichtet werden,sodass Stannis die Flucht ergreifen musste.
Lord Baelish hatte die Allianz zwischen Tyrell´s und Lannister´s vermittelt und war der Held des Tages,eigentlich aber Tyrion,doch der lag schwer verwundet und vergessen in einm dunklen Zimmer der Festung.Baelish feierte ausgelassen den Triumph,besonders die reiche Belohnung,in seinm Bordell.Das Haus hatte in den ** Wochen mehr Profit abgeworfen,als in Monaten zuvor,die Verluste durch den Aufstand waren mehr als beseitigt.So gönnte er den Huren den besten W** und exotische Speisen,an die nur er in diesen Zeiten kommen konnte.Willkommener war allerdings die Ruhepause.Die Tore des Bordells blieben vorerst geschlossen,schon um einn Ansturm von Soldaten zu verhindern,die dem Ruf des Hauses schaden konnten.Dafür hatten die Huren in Baelish anderen Häusern,vor allem aber die Straßendirnen,Akkordarbeit zu leisten.Er verbrein viel Zeit mit Jeyne,die sich als überaus großer Gewinn herausgestellt hatte.eins Abends nahm er Jeyne an der Hand und führte sie aus dem Haus,welches sie nun,nach so langer Zeit,zum ersten Mal verlassen konnte.Gemeinsam spazierten sie durch den Stadtpark und sahen sich den gewaltigen Tempel an.Es war zwar schon dunkel,aber Jeyne genoss jeden Augenblick.Als sie wieder das Haus betraten,bedankte sich Jeyne für den kleinn Ausflug.Baelish brein sie noch bis vor ihre Zimmertür und gab ihr einn Abschiedskuss,es war der erste Kuss den sie von einm Mann bekam.Jeyne strahlte,als sie die Tür hinter sich geschossen hatte.
ein Woche später,öffnete das Bordell wieder sein Türen und der Alltag zog **.Baelish war abgereist um nach seinn Plänen nachzugehen.Tags zuvor besuchte er Jeyne in ihrem Zimmer,was er noch nie getan hatte.Jeyne nahm gerade ** Bad und war sehr überrascht Baelish zu hören.Schnell stieg sie aus der Wanne und schlüpfte in ihren Morgenmantel.Baelish wartete auf der Terrasse,als Jeyne in das Zimmer trat und ihn begrüßte.Nun kam er in das Zimmer und setzte sich auf das Sofa.Jeyne stand,lächelnd zu Baelish schauend,ihm Raum,sie wusste nicht was sie anderes tun sollte.Baelish sah sich das junge hübsche Ding an,wie sie dastand mit ihren Armen vor dem Körper den Mantel zuhaltend,da er weder Knöpfe noch Gürtel hatte.Er klopfte auf das Sofa und gab so zu verstehen,dass sich Jeyne zu ihm setzen sollte.Baelish sah Jeyne freundlich lächelnd an und erlaubte ihr aus dem Haus zu gehen,da sie langsam aber sicher aus der Erinnerung Cersei´s verschwunden sein dürfte.In den Straßen und auf den Märkten Königsmunds,würde sie nicht weiter auffallen,im Haus selber sollte sich Jeyne aber weiter bedeckt halten,da sie jederzeit einm Höfling über den Weg laufen konnte.Sie sollte nur noch mindestens ** Wochen warten.Jeyne strahlte vor Glück,umarmte Baelish und bedankte sich bei ihm für alles was er für sie getan hatte.Im Überschwang ihrer Gefühle küsste sie Baelish auf den Mund.einn Augenblick später,merkte sie, dass sie zu weit gegangen war und schreckte zurück.Jeyne und Baelish sahen sich wortlos an,um sich im nächsten Moment wieder heftig zu küssen.Baelish sah zu Jeyne,die sich von ihm gelöst und sich zu ihm gewendet an die hohe Armlehne des Sofas geschmiegt hatte.Sie schlug den Mantel auf,spreizte ihre Bein und bot sich,mit lächelndem erwartungsvollen Blick,Baelish offen an.Der beugte sich über Jeyne,küsste ihre Brüste,streichelte über Jeyne´s junge zarte Haut und legte seinn Kopf auf Jeyne´s Bauch. „Du dummes Ding.“ flüsterte Baelish.Er sagte Jeyne,dass ihre hohe Geburt und Unberührtheit ihr **ziger Besitz war,den sie nicht an ihn verschwenden durfte.Es herrschte Krieg und er diente einm unberechenbaren irren König.Fast ein Stunde,erzählte er Jeyne,die sich wieder bedeckt und in sein Arme legte hatte,von seinm Leben,besonders über sein Verbindung mit Catelyn Stark.Er offenbarte,dass er bereits einn Plan hatte Sansa zu befreien.Mit ihr und Jeyne,wollte er dann in den Norden fliehen,da er sich sicher war,bereits auf Cersei´s Todesliste zu stehen.Die Allianz,die er selber verhandelt hatte,würde eh nicht lange bestehen und die Stark´s niemals besiegt werden,da war sich Baelish sicher.
Als Baelish die Tür hinter sich schloss,konnte er sich Jeyne´s sicher sein.Sie war sich die erste und würde vermutlich auch nicht die letzte Frau sein,die auf den meinhungrigen Intriganten her**gefallen war.



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Lesben Spiele



Sommer, Sonne, Sonnenschein. Das lieben wir, meine Freundin und ich. Wenn noch Strand und Meer dazu kommen, dann sind wir glücklich.

Wir? Wer sind das? Ganz einfach, meine Freundin Maja und ich, genannt Sunny. Wir zwei kennen uns schon ewig, haben schon im Sandkasten zusammen gespielt und uns später in den Teenagerjahren, als Jungen interessant wurden, bei Liebeskummer getröstet. So oft es ging, verbrachten wir jede freie Minute zusammen und seit ich wieder Single bin, sogar die Urlaube.

Dieses Jahr wollten wir im Juli auf Usedom Urlaub machen. Die kleine Ostseeinsel hatte es mir angetan und ich wollte Maja den Ort zeigen, an dem ich so viele schöne Stunden erlebt hatte.

Endlich war es so weit. Ich hatte bei einem alten Ehepaar einen kleinen Bungalow für zwei gemietet. Privatquartier, etwas abseits vom Trubel der Urlauber, an einem Waldesrand gelegen und einem riesigen Pool. Bis zur Ostsee war es nicht weit, am Strand liegen war auch schön. Allerdings Ruhe hatte man da keine. Aber dort, wo unser Quartier ist, hatte man die. Diese kleine Idylle hatten schon meine Eltern entdeckt. Seit ich das letzte Mal mit ihnen als Teenager dort Urlaub machte, bin ich nie wieder dorthin gekommen. Nun aber zog es mich wieder dorthin.

Kaum dort angekommen, schälten wir uns aus unserer Reisekleidung, zogen Bikinis an und suchten erst einmal den Pool auf, um uns zu erfrischen. Noch zum Strand zu fahren, waren wir jetzt zu faul und zu kaputt von der langen Reise aus Thüringen nach Usedom. Als ich das letzte Mal hier gewesen war, gab es den Pool noch nicht. So sah ich ihn dieses Jahr auch zum ersten Male.

Begeistert kreischten wir auf, als wir die weitflächig angelegte Wasserlandschaft sahen. Umgeben von kleinen Sträuchern, die versetzt angepflanzt waren und somit kleine natürliche Nischen bildeten und im Hintergrund größere Bäume, die Schatten spendeten. Dort konnte man sich wirklich ungestört hinlegen und sonnen. Sogar eine Rutsche war aufgebaut, wo man voll Karacho ins Wasser rauschen konnte.

Wir sprangen erst einmal in die Fluten und schwammen ein paar Runden. Maja war eine gute Schwimmerin, die mich schnell abgehängt hatte. Schnaufend versuchte ich, sie einzuholen. Aber sie war zu schnell und zu geübt im Schwimmen und ich im Nachteil. Maja lachte über meine vergeblichen Versuche, sie einzuholen. Sie tauchte unter und schwamm unter Wasser auf mich zu. Ich war richtig erschrocken, als sie kurz vor mir auftauchte und mich voll spritzte. Sie versuchte, sich auf meinen Schultern abzustützen, damit sie auf meine verschränkten Hände hochsteigen konnte, und so, wie wir es als Kinder getan hatten, von mir rückwärts zurück ins Wasser katapultiert werden konnte.

Als sie mir näher kam und auf meine Hände stieg, kam ihr Busen mir ganz nahe. Ich konnte sogar ihre erigierten Nippel durch den dünnen Bikinistoff hindurch sehen. Mich überkam es und ich biss da zärtlich hinein. Zu köstlich sahen diese kleinen, wie Kirschen wirkenden Erhebungen aus.

Maja jauchzte erschrocken auf: „Was machst du?“ Ich grinste sie an, als sich an mir wieder herab gleiten ließ und mir dann im Wasser gegenüber stand. „Nichts“, stotterte ich.

Maja lachte. „Nichts? Das sah aber nicht nach Nichts aus! Du spielst mit dem Feuer!“, plapperte sie ganz aufgeregt. Sie zog mich an sich heran und küsste mich auf den Mund. Ihre Zunge drang zwischen meinen Zähnen ein und spielte mit der meinigen. „Hm“, schnurrte sie leise. Sie presste sich an mich, unsere Busen stießen gegeneinander. Ihre Hand fand ihren Weg unter mein Oberteil, sie griff sofort zu, als sie meine Brustwarze fand und kniff leicht hinein.

„Hmmm“, stöhnte ich zwischen zwei Küssen. „Das gefällt dir“, flüsterte sie, als würde es jemand hören können. Weiter ging ihre Hand auf die Reise, diesmal aber nach unten. Sie tauchte ein, fand den Bund meines Höschens, lüpfte diesen und strich über meinen Venushügel. „Immer noch ganz glatt, wie in unserer Teenagerzeit“, erinnerte sich Maja, ehe ihre Finger zwischen meine Schamlippen eindrangen.

Ich begann zu zittern, als sie meine Knospe fand und diese stimulierte. Meine Beine wurden plötzlich wie Gummi, so stürzten diese Gefühle, die Maja in mir auslöste, auf mich ein. Ich drohte, zusammenzusinken, aber sie hielt mich fest und drängte mich langsam in Richtung Beckenrand, dort, wo die kleine Treppe war, wo man bequem, ohne sich anzustrengen aus dem Pool steigen konnte. Dort ließ sie mich auf den Stufen nieder sitzen, fast ganz oben auf der letzten. Maja legte sich auf den Bauch zwischen meine Schenkel. Körper an Körper, Busen an Busen, lag sie auf mir und rieb ihre Scham an meiner. Dabei wanderten ihre Hände unruhig auf meinem Körper auf und ab.

Majas Hände lösten in mir Gefühle aus, von denen ich nie gedacht hätte, sie zu haben. Mich machte eine Frau scharf. Ich war spitz! Spitz wie schon lange nicht mehr! Nicht mal, wenn ich mit einem Mann zusammen war, konnte ich solche Gefühle bei mir feststellen. Jetzt wollte ich nur noch sie, mit ihr zusammen die Liebe genießen, sie verwöhnen, mich verwöhnen lassen, einen Orgasmus erleben, vielleicht sogar noch mehr Höhepunkte.

Tief sog ich die Luft ein, als Maja mein Oberteil beiseite schob und meine Nippel verwöhnte. Zarte Bisse ließen mich lauter aufstöhnen und meine Pussy auslaufen.

„Ja, mach weiter!“, hauchte ich aufgeregt und erregt.

Maja schaute mir in die Augen, sie lächelte. „Das hast du nun davon, wenn du mir in die Brust beißt“, sagte sie leicht grinsend zu mir, ehe sie sich wieder meinen Brüsten widmete. Auch meine Pussy blieb nicht unberührt. Schnell war auch da wieder der Stoff beiseite geschoben und sie wurde verwöhnt, wie es, so wie ich dachte, nur eine Frau konnte.

Ihr Tun heizte mich an. Ich begann wieder vor Erregung zu zittern. Ich spürte, wie sich tief in meinem Unterleib eine Art Gewitter zusammen zog. Mir war es als müsse ich explodieren, Maja schien wirklich die Kunst des Verwöhnens zu beherrschen.

Immer heftiger stimulierte sie mich. Sie bemerkte wohl meinen Orgasmus nahen. „Lass es kommen“, nuschelte sie zwischen meinen Brüsten und widmete sich noch intensiver meiner Mitte. Sie bat mich, mich auf den Beckenrand zu setzen. Kaum saß ich dort, zog sie an den Bändern meines Bikinislips und entfernte den lästigen Stoff. Dann verschwand ihr Kopf zwischen meinen Schenkeln. Sofort spürte ich ihre Zunge an meiner Klitoris, die zwischen meinen Schamlippen hervorlugte und verlangte, liebkost zu werden. Immer schneller züngelte sie daran, ließ einmal ihre Zungenspitze darüber kreisen, dann wieder leckte sie breit darüber oder biss mir leicht in die Schamlippen.

Es wurde immer heftiger. Ich zuckte und versuchte, meine Lustschreie zu unterdrücken. Krampfhaft biss ich mir in einen Finger um nicht laut zu schreien.

Kurz bevor ich explodierte, ließ Maja von mir ab. Sie ließ meine Erregung ein wenig abklingen, ehe sie wieder mit ihrem Spiel begann. Ich stöhnte, ich schien fast zu vergehen vor Lust und immer wieder ließ sie kurz vor der Explosion von mir.

Maja grinste mich an. Ihre Augen blitzten. „Ich sagte doch, du spielst mit dem Feuer“, meinte sie leise zu mir, gerade so, dass ich es hören konnte. Dann begann sie wieder, mit mir zu spielen.

Ungeübt scheint sie nicht zu sein, ging es mir noch durch den Kopf, ehe die Geilheit, von Maja erzeugt, mich wieder überwältigte. Heftig zuckend lag ich am Beckenrand und gab mich meiner Freundin hin. Dieses Mal stoppte Maja nicht, als mein Orgasmus näher kam. Heftig fingerte sie mich, ihre Zunge vollführte einen Tanz auf meiner Klitoris. Als mein Höhepunkt endlich da war und ich meine Lust heraus stöhnte, saugte sie so heftig meinen Kitzler, dass der Orgasmus so lange anhielt, wie schon lange nicht mehr.

Langsam kam ich zur Ruhe. Ich lag ausgestreckt am Beckenrand, die Füße im Wasser, während Maja sich links und rechts meiner Hüften abstützte und mich beobachtete. Ich schaute sie lächelnd an.

„Danke“, konnte ich nur leise krächzen.

Sie half mir auf und zog mich zurück ins Wasser. Mir war es, als würde dieses zischen als ich vollständig eintauchte. Mein Körper war erhitzt und benötigte diese Abkühlung.

„Komm, wir schwimmen noch eine Runde“, sagte meine Freundin zu mir und schubste mich leicht an. Das taten wir dann auch. Schnell war ich wieder erfrischt.

Etwas später, die Dämmerung brach schon herein, gingen wir zurück in unseren Bungalow. Nach einem kleinen Imbiss gingen wir zu Bett. Der Tag war anstrengend und lang und wir aufrichtig müde. Es gab keine Diskussionen, wie als würden wir das schon immer tun, lagen wir nebeneinander auf der breiten Liegestatt. Ich war aber nicht zu müde, mich bei Maja in dieser Nacht noch mehrmals für die vorzügliche Behandlung am Pool zu bedanken. Öfters klangen unsere Lustschreie aus dem geöffneten Fenster, durch das inzwischen der Mond herein schien und das Zimmer in schwaches Licht tauchte.

Der Urlaub verging wie im Fluge. Nachdem wir wieder zu Hause waren, kam es nie wieder vor, dass Maja und ich im Bett landeten. Unsere Freundschaft blieb aber bestehen, wenn auch nicht auf sexueller Ebene. Aber die Zeit, die wir zusammen in den Ferien verbracht und genossen hatten, blieb unvergessen.



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Jungfrau zur schlampengetreuen



Einweihung in Sex Ich bin nie aufs College gegangen. Die High School war es und dort habe ich mit sechzehn viel über Sex und sehr wenig anderes gelernt. Die Schule, in die ich ging, war größtenteils schwarz und lateinamerikanisch. Ich war in der Minderheit. Mein Problem war, dass ich gefickt werden wollte, weil ich Orgasmen hatte, wenn ich nur daran dachte.

An einem Frühlingstag nach der Schule wurde mir angeboten, in einem Van nach Hause zu fahren. Als ich einstieg, sah ich, dass hinten zwei weitere Männer waren. Die Seiten des Wagens waren verdunkelt und deshalb habe ich die anderen Jungs nicht gesehen. Ich dachte, das Schlimmste, was passieren würde, wäre, ich würde gefickt werden, was ich wirklich wollte.

„OK, lass uns Spaß haben.“ Während John zu einem abgelegenen Ort ging, half ich ihnen, mich nackt auszuziehen. Sie spreizten meine Beine und Rob steckte drei Finger in meine Muschi. Jim hielt meine Beine auseinander. Kurz nachdem er mich mit den Fingern gefickt hatte, begann ich zu zittern und hatte meinen ersten Orgasmus.

Was für ein Nervenkitzel. Jim packte meine Titten und drehte meine Brustwarzen fest, was mich dazu brachte, wieder kommen zu wollen. John parkte und kam hinten herein, zog seinen großen schwarzen Schwanz heraus. Er setzte sich auf die Sitzbank und drückte mich auf den Boden und sagte mir, ich solle auf die Knie gehen. Er packte meine Haare und sagte, ich solle meinen Mund öffnen.

„Ich werde dir beibringen, wie man einen guten Blowjob gibt.“ „Jetzt fang an, die Spitze zu mögen und dann werde ich den Rest in deinen Mund und in deinen Hals schieben.“ Ich würgte, er zog sich zurück und schob es wieder hinein und tat dies, bis ich aufhörte zu würgen. Dann fickte er mein Gesicht, während die anderen beiden mit meiner Fotze und meinem Arschloch spielten. Sie zogen ihre Schwänze heraus und legten sie in meine Hände, damit ich sie wichsen konnte.

Musste mir eingestehen, dass ich es liebte. Ich konnte fühlen, wie Johns Schwanz anschwoll, als er schneller in meinen Mund drückte und seine Eier auf meine Lippen trafen. Er schoss eine riesige heiße Ladung in meinen Hals und sie kam immer wieder, als er seinen Schwanz immer wieder in meinen Hals drückte. Ich war so aufgeregt, dass ich einen riesigen Orgasmus hatte, als Rob mich immer wieder mit den Fingern fickte.

Als John herauszog, leckte ich seinen Schwanz sauber. Ich liebte den Geschmack seines Spermas. Da war ich süchtig nach Saugen und Schlucken von Sperma. Rob drückte mich auf meinen Rücken, setzte sich auf mich, beugte sich über mein Gesicht und fickte mein Gesicht, Jim spreizte meine Beine und schob seinen sehr großen Schwanz in meine Fotze. Rob hat mich ins Gesicht gefickt und er kam sofort, sie sind alle jung und es braucht nicht viel, bis sie eine Ladung fallen lassen.

Ich kam, als Jim mich fickte, Rob schoss seine Ladung in meinen Hals. Es schmeckte so gut, dass ich mehr wollte. Jim drehte mich auf den Bauch, legte die Armlehne hin, spreizte die Wangen meines Arsches und steckte mit einem Teil meines Fotzensafts seinen Mittelfinger in meinen Arsch. Ich fühlte mich nicht wohl, sagte aber nichts.

Er bewegte seinen Finger hinein und heraus, dann legte er zwei Finger hinein und benutzte seine Hand, um mein Arschloch zu öffnen. „Ich werde ihren Arsch ficken.“ Ich konnte den Kopf seines Schwanzes am Eingang meines Lochs fühlen, er bekam mehr Muschisaft und rieb ihn an seinem Schwanz. Mit seiner Hand führte er seinen Schwanz in mein Arschloch, ich dachte ich würde sterben.

Als er alles bekam, ließen die Schmerzen nach. Er packte meine Hüften und fing an rein und raus zu pumpen. Während ich mit dem Gesicht nach unten dort lag, versuchte Rob seinen Schwanz in meinen Mund zu stecken. Ich konnte nur den Kopf lecken. Ich fing an zu zittern und erreichte meinen Höhepunkt.

Jim fickte mich hart und schlug mir auf den Arsch, es fühlte sich so gut an, plötzlich ließ er eine richtig heiße Ladung vom Arsch los. Ich nahm Rob in meinen Mund und saugte ihn, saugte seine Eier und riss seinen Schaft. Ich spürte, wie sein Schwanz pochte und er sagte, er komme, ich steckte seinen Schwanz in meinen Mund und nahm eine volle Ladung, die ich schluckte. Es war so gut, ich war süchtig nach Sperma. Rob wollte meinen Arsch, er ging hinter mich und mein Loch war immer noch feucht von Jim, so dass es für ihn leicht war einzusteigen.

Er packte meine Hüften und fickte so hart er konnte. Er schoss ein paar Minuten nach dem Einsteigen auf seine Ladung. Ich hatte Sperma aus jedem Loch und der Sitz war auch voll davon. Wir machten alle eine Pause, Jim hatte einen Joint, den er anzündete und herumreichte.

Ich bin hoch drauf gekommen. „Johnny, willst du nicht ein Stück von ihr?“ fragte Jim. „Nein“, antwortete Johnny, „ich will keine schlampigen Sekunden.“ Ich zog mich an und John ließ die beiden anderen in der Nähe der Schule fallen und fuhr mich nach Hause, das war es schon. Ich habe die Schule verlassen, also waren wir zwei Stunden dort. Ich ging nach Hause und duschte, ich roch überall nach Sperma und meine Mutter würde mich sicherlich fragen, warum ich so roch.

John fragte mich, ob ich später raus könnte. Meine Mutter macht ihren zweiten Job bei und ich sagte: „Hol mich ab bei.“ John holte mich ab und fuhr zu einem Strandparkplatz. Es gab viele andere Autos, sie kommen dorthin, um rumzumachen.

John und ich gingen hinten in den Van. Wir haben einen Joint geraucht, der mich sehr entspannt hat. Er öffnete das Fenster auf meiner Seite und griff nach mir. Er zog mein Oberteil herunter und meine Titten waren freigelegt. Er bewegte seinen Mund nach unten und sagte, er lutsche an meinen harten Nippeln.

Ich bin sofort gekommen. Er legte eine Hand zwischen meine Beine und erreichte mein Höschen, zog sie über meine Füße und drückte zwei Finger in meine Fotze und Finger fickte mich, während er meine Titten saugte. Meine Muschisäfte liefen mir über die Beine. Er schob meinen Rock ganz nach oben und ich fühlte mich total nackt.

Ich schaute auf mein Fenster und sah ein Gesicht hineinschauen. Ich spannte mich an und John fragte mich, was los sei. Ich sagte ihm, dass jemand hereinschaut. „Lass ihn genießen, es stört mich nicht.“ John spreizte meine Beine weit, ging auf die Knie und legte seinen Kopf zwischen meine Beine. Sein Mund bewegt sich zu meiner Fotze und seine Zunge ging in meine Muschi.

Dies war das erste Mal, dass jemand meine Muschi lutschte. Meine Beine zitterten, ich stöhnte und erreichte immer wieder einen Höhepunkt, es würde nicht aufhören und seine Zunge ging weiter rein und raus. Sein Mund wirkte wie ein Staubsauger und saugte alle Säfte aus.

Er stand auf und ließ seine Hosen und Shorts fallen, was mich daran erinnerte, was er am Nachmittag getan hatte. Er nahm seinen großen harten Schwanz und steckte ihn mir in den Mund. Ich leckte das Vorsperma von der Spitze und nahm seinen Schwanz in meinen Mund. Er fickte mein Gesicht, sein Schwanz war bis in meinen Hals, als er eine riesige Ladung schoss, ich liebte den Geschmack von Sperma. Er zog seinen Schwanz heraus und ich leckte das Sperma ab, das auf seinem Schwanz war.

Er drückte mich auf meinen Rücken und hob meine Beine an meine Ohren, hielt sie dort, als er seinen Schwanz in meine Muschi schob. Er fickte mich hart, sein Schwanz rieb meinen Kitzler und ich erreichte seinen Höhepunkt. Ich spürte, wie sein Schwanz anschwoll und er schrie, dass er kommen würde. Er schoss eine große heiße Ladung, die meine Muschi füllte. Sein Sperma lief aus meiner Muschi zu meinem Arschloch.

Er hielt meine Beine mit einer Hand nahe an meine Ohren und benutzte zwei Finger von seiner anderen Hand, um mein Arschloch zu öffnen. Er schob die Finger rein und raus, um mich in den Arsch zu ficken. Nachdem ich früher in den Arsch gefickt worden war, wusste ich, was mich erwarten würde und hoffte, dass es nicht mehr so ​​weh tun würde wie zuvor. Er drehte mich um und beugte mich über die Armlehne und bat mich, meine Knie hochzuziehen, damit mein Arsch leicht erreicht werden kann.

Er küsste die Wangen meines Arsches und fuhr mit seiner Zunge zu meinem Loch. Ich war im Hafen. Ich fühlte den Kopf seines Schwanzes an meinem Loch und er drückte sich langsam hinein, um mich nicht zu verletzen. Er kam an meinem Schließmuskel vorbei und der Schmerz ließ nach, er stieg ganz ein, packte meine Hüften und fing an zu ficken, schneller und schneller. Ich dachte, der Typ am Fenster würde eine gute Show bekommen.

John pumpt und hält sich an meinen Hüften fest, mein Gesicht ist auf dem Sitz, ich spürte, wie sein Schwanz pochte und ein paar Streicheleinheiten später spürte ich, wie sein heißer Spermastrahl meinen Arsch füllte. Er pumpte ein bisschen mehr und mehr Sperma kam aus ihm heraus. Es fühlte sich so gut an, dass ich nicht wollte, dass er aufhörte, aber er zog sich zurück und ein Teil seines Spermas tropfte auf die Wangen meines Arsches. Wir waren beide erschöpft, ich drehte mich um und legte mich auf den Rücken.

John nahm seinen Mittelfinger und streichelte meine Muschi, meinen Kitzler, ich erreichte wieder einen Höhepunkt. Wir haben uns beide angezogen. John fuhr mich nach Hause, er sah mich mit diesem wissenden Lächeln an und sagte mir, dass wir das wieder tun werden.

In der Schule wurde bekannt, dass ich einfach war, mich rausnehmen und sicher gelegt werden. Ich habe mich viele Male amüsiert, bevor ich meinen Abschluss gemacht und die Schule verlassen habe. Nachdem ich die Schule verlassen hatte, traf ich eine Frau, die mir einen Job in einem Massagesalon verschaffte. Ich habe viel Geld damit verdient, was Sie sich vorstellen können.

Nach zwei Jahren wurde mir die Arbeit als Escort angeboten. Es hat sehr viel Spaß gemacht und ich konnte meine sexuellen Bedürfnisse in einer angenehmeren Umgebung befriedigen. Ich habe das ungefähr drei Jahre lang gemacht.

Ich bekam einen Job im Kundenservice und blieb dort, bis ich Rick traf. Rick weiß nichts über meine frühe Vergangenheit, vielleicht werde ich es ihm eines Tages erzählen.



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