Spontaner Fick mit einer fremden Frau



Ich war einkaufen. Mein Auto stand in der Nähe des Fahrradständers. Etwas abseits vom Eingang (wegen Beschädigungen, die dann nicht gemeldet werden). Ich ging mit meinem Korb zum Auto und öffnete mit dem Schlüssel die Heckklappe. Gerade als ich den Korb in den Kofferraum stellen wollte, hörte ich ein lautes Geräusch und ein Schrei. Ich drehte mich um und sah, dass eine Frau gestürzt war. Ich ging sofort zu ihr. „Sind sie verletzt (dumme Frage)?“ „Ich glaube ich habe mir meine Beine aufgeschrammt.

“ Ich sah, dass beim rechten Knie abwärts eine offene Stelle war aus der Blut austrat. Es rann bis zu ihren Sandalen herunter. Ihre Einkaufsartikel lagen verstreut um sie herum. „Ich helfe ihnen“. Ich sah, dass die Wunde an ihrem Bein nur (zum Glück) oberflächig war. Ich half ihr auf. „Soll ich sie heimfahren?“ „Das wäre schön. Ich bin mit dem Rad hier, aber das möchte ich jetzt doch nicht nehmen“. Ich führte sie zur Beifahrerseite, öffnete die Tür und half ihr auf den Sitz.

Sie hatte eine schöne, sehr frauliche Figur. Ich schätzte sie Mitte 40. Lange dunkle Haare, zu einem Pferdeschwanz gebunden, knapp 180 cm (fast so groß wie ich). Große Brüste spannten ihre weiße Bluse. Ich sammelte ihre Einkäufe ein und stellte ihren Korb ebenfalls in den Kofferraum. „Haben sie Schmerzen?“ „Ein wenig. Es geht aber schon besser“. Sie wohnte nicht weit weg. Ich parkte vor ihrem Wohnhaus. Es war ein modernes, 4 geschossiges Haus. Sie wohnte im 4.

Stock. Ich nahm sie in den Arm und führte sie. Kein Fahrstuhl. Wir haben es aber problemlos in den 4. Stock geschafft. Sie öffnete die Tür und ich führte sie in ihre Wohnung. „Ich hole noch ihren Einkaufskorb“. „Danke, das ist sehr lieb von Ihnen“. Ich fragte wo die Küche ist, damit ich den Korb abstellen könnte. Sie zeigte sie mir. Ich stellte die frischen Artikel gleich in ihren Kühlschrank. „Jetzt müssen wir uns aber um ihre Verletzung kümmern.

Das Bein muss vom Blut gesäubert werden, damit man die Verletzung sehen kann. Wenn sie wollen, dann helfe ich ihnen“. „Ja, das wäre sehr schön“. Sie bückte sich um ihre Sandalen auszuziehen. „Lassen sie, ich mache das für sie“. Ich nahm ihren Fuß in die Hand und öffnete die Riemchen. Dann streifte ich ihn ab. Mit dem anderen machte ich es genauso. Ich stellte fest, dass sie sehr schöne, gepflegte Füße mit rotem Nagellack hatte.

Ich hatte den Eindruck, dass es ihr gefiel. „Ich meine, dass wir das am besten im Bad machen. Ich kann mich dann auf den Wannenrand setzen“. So machten wir es. Es war ein geräumiges Bad mit einer großen Wanne. Sie setzte sich auf den linken Wannenrand. Ihren Rock zog sie dabei etwas höher. Ich konnte ihren weißen Slip sehen. Ich nahm die Brause, stellte lauwarmes Wasser ein, und ließ es dann über ihre Beine laufen.

Mit der einen Hand wusch ich ihr das Blut ab. „Das sind zum Glück nur kleine oberflächige Kratzer. Das geht schnell wieder weg“. „Es ist sehr schön, dass sie mir dabei helfen. Allein hätte ich nicht richtig gewusst was ich machen soll. “ Sie zeigte mir wo die Handtücher waren. Sie drehte sich um, sodass ihre Beine vor der Wanne waren. Ich nahm ein Handtuch und trocknete sie ab. Als ich ihre Zehen abtrocknete sagte sie mit einem süßen Lächeln: „das machen sie sehr schön.

Ich habe es gerne, wenn meine Füße so behandelt werden. Ich habe auch gerne eine Fußmassage“. Ich mache sowas auch sehr gerne. Auf schöne Frauenfüße reagiere ich immer, indem ich geil werde. Ich merkte, wie sich mein Schwanz versteifte. Da ich eine sehr dünne helle Hose anhatte, konnte man es sicher sehen. Ich machte aber nichts um es zu verbergen. Nachdem die Füße und Beine abgetrocknet waren, nahm ich ein Fuß in die Hand und knete ihn.

Ich fuhr in die Zehen Zwischenräume. „Sehr schön. Ich liebe es“ sagte sie. „Es geht auch noch besser“. „Wie? Zeigen sie es mir?“ Ich nahm ihren Fuß und führte ihn zu meinem Mund. Jetzt wiederholte ich die Massage mit der Zunge. Ich hörte ein leichtes, aber lustvolles Stöhnen. Es gefällt ihr, dachte ich. Ich nahm dann den anderen Fuß und machte es genau so. „Es ist schön, wie sie das machen“. „Es gibt aber noch viele schöne Stellen, die man massieren kann“.

„Welche?“ fragte sie. „Kennen sie die nicht?“ „Doch, aber ich möchte hören, ob wir die gleichen meinen“. Sie lachte. Ein hübsches Lachen. „Na, dann werde ich sie schildern. Besonders schön ist es, wenn man die Brüste massiert, die Nippel reibt und mit der Zunge verwöhnt. Dann langsam mit dem Kopf nach unten zum Nabel. Dort kann man mit der Zunge auch schöne Gefühle erzeugen. Dann noch weiter, bis zur Scham“. „Sag Votze, das gefällt mir besser“.

Während ich immer noch einen Fuß in der Hand hatte, stellte sie jetzt den anderen auf meinen Schwanz. Sie bewegte ihre Zehen. Sie spürte bestimmt, dass er steif war. „Komm, wir gehen in das Schlafzimmer, Hier ist es nicht so gemütlich“. „Ich heiße Inge“. „Ich Wilhelm“. Sie nahm meine Hand und führte mich in ihr Schlafzimmer. Ein großes Bett stand in der Mitte. Etwas altmodisch, denn es hatte an den 4 Enden Bettpfosten. Wir standen Gegenüber.

Sie zog ihre Bluse aus. „Mache weiter. Ich bin jetzt geil. Ich will mehr“. Ich öffnete den Verschluss des BH’s und ihre Titten vielen heraus. Sie waren weich und hingen wegen der Größe bis zu ihrem Nabel. Ich griff in das weiche Fleisch. „Mach es fest“. Ich ergriff sie mit beiden Händen und walkte sie fest. Ihre Nippel schwollen an. Mindestens 2 cm und ziemlich dick. Geil. Ich nahm dann die Warzen in die Hand und drückte sie fest.

„Ja, ja so mag ich das. Ich will es spüren. Ich will, dass es weh tut“. Zweimal ließ ich es mir nicht sagen. Sie stöhnte jetzt hemmungslos ihre Lust heraus. Ich war auch Megageil. Mein Schwanz spannte in der Hose und schrie nach Freiheit. Ich griff an den Reißverschluss ihres Rockes und öffnete ihn. Der Rock rutschte herab. Sie stieg aus ihm heraus. Ihr weißer Slip war in der Mitte dunkel von ihrer Nässe.

Ich zog ihn herab, drückte sie auf das Bett und küsste ihre Votze. Dann züngelte ich um ihren Kitzler. Mit den Händen walkte ich die Titten. Es dauerte nicht lange, dann schrie sie ihren Orgasmus heraus. Ihr Geilsaft strömte und gierig leckte ich alles auf. Ich hob sie etwas an und leckte um ihre Rosette. „Oh, jaaaaaa. Ich komme gleich nochmal. Mach weiter“. Und wie sie kam. „Zweimal so schnell hintereinander ist bei mir auch selten.

Es war aber himmlisch. Ich werde dich jetzt auch verwöhnen. Ich will deine Sahne. Ich mach dich auch fertig“. Ich erhob mich und zog mich ebenfalls aus. Als ich meine Unterhose herabzog, sprang ihr mein 18 cm Lümmel entgegen. Sofort griff sie danach. Die Vorhaut war schon zurückgerutscht, sodass die Eichel blank war. Die ersten Lusttropfen traten aus. Sie schleckte sie weg. „Lecker“. Dann nahm sie ihn ganz in den Mund. Sie umspielte die Eichel und schob ihn weiter in den Mund.

Rhythmisch fuhr sie mit dem Kopf vor und zurück. Mit einer Hand griff sie an den Sack. Fest, fast schmerzhaft, knete sie ihn. Dann kratze sie mit ihren Zähnen um die Nille und Eichel. Das war zuviel. Ich sagte: „ich komme“ und wollte ihren Kopf weg ziehen sie ließ es nicht zu. Gierig verstärkte sie ihr lecken. Mein Schwanz pulsierte. Fest knete sie die Eier. Und dann spritze ich los. Mehrer Schüben kamen. Sie hörte nicht auf, bevor ich alles verschossen hatte.

Sie leckte ihn so gründlich, dass er, als sie ihn aus dem Mund entließ, fast trocken war. „Bin ich froh, dass ich vorhin gestürzt bin. Sonst hätte ich das nicht erlebt. Ich bin eine richtig geile Frau. Ich liebe Sex über alles. Ich könnte nicht verheiratet sein. Immer mit dem gleichen Mann wäre für mich zu langweilig. Ich liebe Schwänze. Manchmal träume ich, dass ich nackt durch die Straßen gehe und in alle Löcher gefickt werde.

Ich träume, dass mich Männer mit ihrem Saft vollspritzen und meinen Körper anschließend mit ihrer Pisse von dem Saft befreien. Und wenn ich keinen Mann habe, dann mache ich es mit meiner Mutter und Freundin. Meine Mutter ist auch immer geil. Ihr Mann starb vor ein paar Jahren. Da sie keine finanziellen Sorgen hat, will sie auch nicht mehr mit einem Mann zusammen sein. Sie lebt mit ihrer Schwester zusammen“. „Wie alt ist deine Mutter?“ „63.

Sie ist 20 Jahre älter als ich. Ihre Schwester ist 59. Ein geiles Paar. Ich zeige dir ein paar Bilder von unserem letzten Urlaub“. Sie stand auf und ging mit schaukelnden Titten zu ihrer Kommode. Mit einer CD kam sie zurück. Sie legte sie in das Aufnahmegerät und schaltete den TV ein. Großer Bildschirm. Es kam der Vorspann: Urlaub an der Ostsee 2019. Ich sah ein großes Haus. Im Garten 2 nackte ältere Frauen.

„Die linke ist meine Mutter, die andere ihre Schwester“. Beide waren groß, etwas kräftig, aber nicht dick, sehr große Hängetitten und kahl rasierte Votzen. Beide standen mit gespreizten Beinen, sodass man die Votzen gut sehen konnte. Ihre Mutter hatte den linken Fuß auf einen Hocker gestellt. Erstaunt sah ich die extrem großen Schamlippen. Auf einem weiteren Bild konnte man sehen, dass an den Schamlippen große Gewichte hingen. Auf meinen erstaunten Blick sagte Inge: „Die Gewichte sind mit jeweils 600 g ziemlich schwer.

Sie lieben sie aber. Sie können sogar damit laufen, Hausarbeiten machen usw. Sie lieben den geilen Schmerz. Ich habe es auch versucht, aber ich bin kein Fan davon. Deswegen mache ich es nicht“. Beim nächsten Bild sah man, wie die beiden in der 69er Postion lagen. Es sah super aus. Mein Schwanz wurde schon wieder steif. „Das gefällt dir, wie ich sehe“ und griff an den Steifen. Es folgten weitere geile Bilder. Dabei streichelte sie um meinen sehr steifen Schwanz.

„Der ist jetzt wieder einsatzbereit. Ich will jetzt hart gefickt werden. Ich will es hart haben“. Sie nahm ein Handtuch und gab es mir „rubble meine Arschvotze und die Geilvotze trocken. Dann stecke mir deinen harten Schwanz mit einem Ruck in die Votze. Zieh ihn wieder heraus und steckte ihn ebenfalls mit einem harten Stoß den Arsch. Ich mag es, wenn es mich schmerzt. Störe dich nicht daran wenn ich heule. Ich brauch das!“ Sie kniete sich vor mich hin.

Ich stellte mich hinter sie, fuhr nochmals mit dem Handtuch über ihre Löcher, und rammte ihn in die Votze. Laut schrie sie auf. Ich zog ihn heraus und rammte ihn in ihr hinteres Loch. Da meiner ziemlich dick ist, tat es ihr richtig weh. Laut heulte sie, sagte aber trotzdem „ja, ich spüre es. Es schmerzt. Aber es ist ein geiler Schmerz. Mach weiter. Fick mich bis ich umfalle“. Mit roher Gewalt fickte ich sie abwechselnd in die Votze und Arsch.

Jetzt war sie nicht mehr trocken. Im Gegenteil. Bei jedem Stoß quietschte der Saft, der aus ihr herausströmte. Ich knete dabei wie wild ihre weichen Hängetitten. „Ja, ja, Oh. Quetsche die Titten. Fick mich. Ich komme gleich“. Wieder schrie sie, aber jetzt war es nur Lust. Geile Lust. Ich zog meinen nassen Schwanz aus ihr heraus, drehte sie auf den Rücken und leckte sie. Fest presste sie meinen Kopf auf ihre überschwemmte Votze. Wahnsinn, wie diese Frau spritzen konnte.

Dann spürte ich, dass sie auch Pisse dabei war. Ich war so geil (ich bin ja noch nicht gekommen), dass es mir nichts ausmachte. Ich schleckte die Tropen mit weg. „Komm, wir gehen ins Bad. Ich muss jetzt pissen. Du kannst mir dabei helfen, wenn du willst“. „Gerne. Ich will es sehen“. Mein Schwanz stand immer noch steif ab. Sie nahm ihn in die Hand und führte mich ins Bad. Wir gingen unter die Dusche.

Breitbeinig stand sie vor mir. Ich setzte mich auf meine Fersen und öffnete ihre Votze. Weit spreizte ich die Schamlippen. Sie beugte sich etwas nach hinten. Ich konnte gut in ihre Geilvoltze sehen. Ich sah auch das Pissloch und ihren, ca 1 cm großen Kitzler. Die ersten Spritzer kamen. Dann öffnete sie ihre Schleusen und pisste mir über die Brust. Die Pisse lief mir den Bauch herab und nässte meinen Steifen ein. Ich hatte das Gefühl, dass er noch härter wurde.

Dann beugte ich den Kopf so weit vor, dass ich meine Zunge in ihr Loch stecken konnte. Ich schleckte um ihr Pissloch. Als nichts mehr kam leckte ich noch weiter. Ich wollte mehr, aber es war fertig. „Jetzt muss ich auch“. Ich erhob mich und sie kniete sich vor mich. Sie nahm den Schwanz in die Hand. Sie zielte auf ihre Titten. Ich pisste los. Sie steuerte den Strahl über sich. Als es weniger wurde öffnete sie den Mund und ließ die Pisse hineinlaufen.

An den Mundwinkel lief sie wieder heraus. Als nichts mehr kam leckte sie die Eichel. Ich war so gereizt, dass es mir auch kam. Den Saft nahm sie auf, ließ ihn aber nicht herauslaufen. Brav schluckte sie alles. Anschließend duschten wir und gingen wieder in das Schlafzimmer. Wir brauchten jetzt eine Pause, aber ich wusste, dass es noch nicht vorbei war.



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Wie ich zum Lustknaben wurde



Schon seit jeher faszinieren mich Frauen, die als Flittchen gelten, weil sie es gern und oft mit vielen Männern treiben. Nichts wünschte ich mir seit jeher mehr, als eine Hure zur Partnerin zu haben. Bislang ist mir dieses Glück verwehrt geblieben. Jede Frau, die ich bisher kennenlernte, wollte einzig nur für mich allein da sein und interessierte sich, ab dem Moment, da wir uns kennenlernten, absolut nicht mehr für andere Männer. Eigentlich sollte dies der Traum eines jeden Mannes sein. Leider bin ich aber nicht, wie jeder Mann. Egal, wie atemberaubend schön meine Partnerinnen bisher auch waren – egal, wie glücklich ich mich hätte schätzen müssen, dass sie nur für mich allein ihre Schenkel aufreizend spreizten wollten – ich kam nie davon los, mir zu wünschen, oder mir vorzustellen, sie würden als flittchenhafte Schlampen, sich von jedem Kerl besteigen lassen wollen.

Bis heute weiß ich nicht, woher meine skurrile Faszination für Frauen, die als Huren, Flittchen oder Schlampen gelten, rührt. Bis heute fällt es mir schwer, mich dieser eigenartigen Vorliebe zu bekennen.

Einzig in einem Internetforum, welches sich mit sexuellen Fantasien und Neigungen aller Art befasst, vermag ich mich ganz offen meiner skurrilen Faszination zu bekennen. Ohne mich für meine eigenartige Vorliebe schämen zu müssen, kann ich mich hier über meine Fantasien austauschen und versuchen, in Erfahrung zu bringen woher diese eigenartige, mich selbst immer wieder verstörende Faszination eigentlich rührt.

Vor einer Woche erreichte mich in diesem Forum nun eine E-Mail, die mich bis heute verwirrt. Immer wieder lese ich diese Mail durch: „Hallo Devotling. Wie ich lese, faszinieren dich Huren. Hast du jemals darüber nachgedacht, SELBST eine Hure zu sein? Wenn du erfahren willst, wie es sich anfühlt, eine Hure zu sein – melde dich bei mir.“

`Devotling!` – was fällt dem dreisten Kerl ein, mich derart anzusprechen? NIEMALS käme angesichts meiner dreiundneunzig Kilogramm schweren, nahezu fettfreien – durch zwanzig Jahre Box- und Hanteltraining – austrainierten Erscheinung im realen Leben jemand auf die Idee, mit mir derart zu sprechen!

So sehr ich mich jedoch entrüste, muss ich – wenn ich ganz ehrlich zu mir selbst bin – zugeben, mich von dieser demütigenden Ausdrucksweise auf eine sehr seltsame Weise angesprochen zu fühlen. Fast möchte ich auf die Knie gehen und mit „Ja Herr“ antworten.

`. . . selbst eine Hure zu sein . . .` – dieser Satz lässt mich einfach nicht mehr los. Nach einer Woche Grübeln, will ich endlich wissen, welche Erkenntnis sich hinter diesem Satz verbergen soll und frage genau dies den mysteriösen Mailschreiber. Prompt erreicht mich die kurze und knappe Antwort: „Such die Hure nicht weiter in deinen Partnerinnen! DU bist die Hure, die du suchst! Wo wohnst du?“

Die beiden Aussagen sprechen etwas tief in mir Verborgenes an. Eigentlich ist die zweite Aussage ein Affront ohne Gleichen, auf welchen ich nach `normalen` Maßstäben hätte aggressiv reagieren und den Mailschreiber nach SEINER Adresse fragen müssen, um ihm die Fresse polieren zu können! Stattdessen aber, antworte ich auf die Frage nach meinem Wohnort und teile ihm tatsächlich eilfertig meinen Wohnort mit. Ich schäme mich meiner bereitwilligen Antwort. Nur zu genau bin ich mir bewusst, mit meiner bereitwilligen Antwort dem Mailschreiber und seiner dreisten Behauptung implizit Recht zu geben.

Wieder fällt die Antwort kurz und knapp aus: „Nächste Woche, habe ich in deiner Stadt zu tun. Schick mir ein Ganzkörperbild von dir und warte am Dienstag um 18 Uhr am unteren Ende der Ottostraße auf mich. Ich biete dir die Gelegenheit, etwas zu erfahren, was dein Leben grundlegend zu verändern vermag.“

Jeden Tag grüble ich darüber nach, was mich am Dienstag wohl erwarten mag. Mal will ich es unbedingt wissen, dann wiederum rede ich mir ein, es gar nicht wissen zu wollen und nehme mir vor, zum vereinbarten Treffen nicht zu erscheinen.

Letztlich stehe ich am Dienstag dann aber doch um 17.50 Uhr in der Ottostraße und warte auf den mysteriösen Mailschreiber. Es ist unangenehm, hier zu stehen. Wie ich schnell feststelle, ist dieser Ort ein Treffpunkt für Stricher und nach Liebesdienern suchenden Männern.

Immer wieder schlendern Männer allen Alters an mir vorbei und betrachten mich lüstern von oben bis unten. Aus langsam an mir vorbeifahrenden Autos heraus begutachten mich begehrliche Blicke. So muss sich eine Straßendirne fühlen – denke ich und spüre, wie mich ein Gefühl von Demütigung, wie auch ein seltsam heißes Kribbeln überkommt.

Wollte der mysteriöse Mailschreiber mich DIES erfahren lassen? Diese eigentümliche Mischung aus peinigender Scham und einer devot-masochistischen Lust daran, mich als Lustobjekt betrachten und begutachten zu lassen, die ich – je länger ich hier stehe – immer weniger zu verleugnen vermag.

Nun ist es schon 18.30 Uhr. Fünfzehn Angebote für ein bezahltes Stelldichein habe ich inzwischen bekommen. Anstatt auf die Tatsache, für einen Strichjungen gehalten zu werden, entrüstet zu reagieren, lehne ich einfach nur verlegen mit dem Kopf schüttelnd ab. Mit jedem Mal, da man mich als vermeintlich käuflichen Liebesknaben anspricht, schäme ich mich mehr – bleibe aber dennoch stehen, als würde ich mich anbieten. Gerade hält erneut ein Auto am Straßenrand vor mir. Wieder fährt das Fenster auf der Beifahrerseite herunter, doch anstatt dieses Mal gefragt zu werden, ob ich einsteigen möchte – fordert der im Auto sitzende etwa sechzig jährige Mann mich streng, kurz und bündig auf: „Steig ein!“

Ohne Fragen zu stellen steige ich ein und wundere mich selbst über meine devote Eilfertigkeit. Umgehend fährt der Wagen los. „Na, wie hat es sich so unter Strichern angefühlt?“, fragt der Mann süffisant grinsend, und sieht mich beim Fahren immer wieder begutachtend an. „So durchtrainiert, wie du aussiehst, und noch dazu mit deinem hübschen Gesicht, hast du bestimmt viele Angebote bekommen. Hab` ich Recht?“

Peinlich berührt nicke ich und weiche dem süffisant grinsenden Blick des Mannes verlegen aus. Als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt, befühlt der mysteriöse Mann begutachtend meine Oberarme, betastet prüfend dann meine Bauchmuskeln durch das Shirt hindurch und befühlt die Festigkeit meiner austrainierten Oberschenkel. Er begutachtet mich, als wäre ich ein zum Verkauf stehender Sklave. Zu meinem eigenen Erstaunen lasse ich mir dies widerspruchslos gefallen.

„Ich habe gesehen, wie es dir gefallen hat, dich als Lustfleisch betrachten zu lassen. Auch wenn du dich dabei noch so abgrundtief schämtest, so gefiel es dir dennoch so sehr, dass du wie ein Strichjunge am Straßenrand stehen bliebst und dich – als vermeintlich solchen – hast weiter anschauen lassen. Und von mir lässt du dich nun sogar taxieren und begutachten, als wäre ich dein Zuhälter.“, teuflisch grinsend sieht der Mann – der nun tatsächlich wie die leibhaftige Verkörperung Mephistos wirkt – mich an und konstatiert fest überzeugt: „Ich bin mir sicher, dass in dir eine devot-masochistische SCHWANZ-HURE schlummert!“

Glühend heiße Beschämung peinigt mich. Seltsamerweise regt sich in mir keinerlei aggressive Gegenwehr. Was ist los mit mir? Warum lasse ich den Kerl derart erniedrigend mit mir reden? NIEMALS hätte ich geglaubt, mir solch eine dreiste Beleidigung gefallen zu lassen! Anstatt jedoch auszurasten, lasse ich mir die herabwürdigenden Worte gefallen und schaue einfach nur Scham gepeinigt zu Boden.

Obwohl mein Gegenüber doppelt so alt ist wie ich, und nur die Hälfte meiner körperlichen Erscheinung auszumachen scheint, strahlt er eine unfassbare Dominanz aus. Es ist eine Dominanz, die keiner körperlichen Gewaltandrohung bedarf. Es ist vielmehr eine teuflisch-subtile Dominanz, die etwas tief in mir Verborgenes so anspricht, dass ich unfähig bin, Widerspruch zu erheben. `Ich bin mir sicher, dass in dir eine devot-masochistische SCHWANZ-HURE schlummert!` – wiederholen meine Gedanken seine Worte immer wieder, und ich spüre, wie glühend heiße Beschämung meine Schläfen pochen lässt – gleichzeitig überschauert mich aber auch ein heiß-kaltes Kribbeln. Sofort schäme ich mich, ob dieser ungewöhnlichen Erregung nur noch umso mehr.

Jetzt lässt der mysteriöse Mann seinen Wagen auf einen abgelegenen Parkplatz einbiegen, sucht nach einem geeigneten Platz und stell den Wagen ab. Durchdringend sieht er mich an. Wieder habe ich das Gefühl, der Teufel persönlich würde in mein Inneres hineinsehen, als er mich fragt: „Willst du SELBST einmal erfahren, wie es ist, eine Hure zu sein?“

Glühendrot läuft mein Kopf an. Auch wenn ich es kaum zu glauben vermag, nicke ich tatsächlich demütig ergeben und schaue sofort darauf, tief beschämt zu Boden.

„Schau mich an, du FICKSTÜCK!“, herrscht der teuflisch-mysteriöse Mann mich an. Das letzte Wort trifft mich, wie einen Peitschenhieb – macht mich aber erneut mit einem heiß-kalten Kribbeln vertraut, welches mich demütig ergeben ihn anschauen lässt. „Um die devote Hure in dir kennenzulernen, musst du bereit sein, dich VOLL und GANZ meinem Willen unterzuordnen! Bist du dazu bereit?“- durchdringend sieht er mich an und wartet ab.

Ohne darüber nachzudenken, was dies bedeutet, antworte ich mit leiser, beschämt-zittriger Stimme: „Ja!“ Ich habe keine Ahnung, zu was ich da gerade eben mein Einverständnis gegeben habe. Der neben mir sitzende mysteriöse Mann strahlt jedoch eine solch magische Verheißung aus, dass ich einfach nicht anders kann, als zuzustimmen. Er verheißt eine Erfahrungswelt, die etwas tief in mir Schlummerndes zum Klingen bringt.

Als mir zu dämmern beginnt, zu was ich da gerade eben eingewilligt habe, nehme ich es jedoch auch nicht wieder zurück. Beschämung lässt mein Gesicht erglühen, als mir bewusstwird, zu was ich mich gerade selbst gemacht habe. Tiefverlegene Scham lässt mich erneut zur Seite schauen.

„Schau mich an, du Schlampe!“, herrscht der Mann mich ein weiteres Mal streng an, fasst mich am Kinn und sieht mich herablassend grinsend an.

Wieso nur lasse ich mich von ihm behandeln, als wäre er mein Zuhälter und ich seine Nutte? Wieso lasse ich mir das alles hier gefallen? – geht es mir durch den Kopf. Wenn ich jedoch ganz ehrlich bin, weiß ich sehr wohl, warum ich mir all dies gefallen lasse. Ich spüre sehr genau, wie die mysteriöse Dominanz dieses Mannes eine tief in mir verborgene devot-masochistische Ader anspricht. Ich schäme mich dieser Ader allerdings so sehr, streite sie so vehement ab und verleugne sie, dass sie nur in einem sehr tief verborgenen Teil meines Bewusstseins zu existieren vermag. Nun aber, spricht dieser mysteriöse Teufel meine devot-masochistische Ader direkt an.

„Ich erwarte, dass meine Schlampen mich anschauen, wenn ich mit ihnen spreche!“, durchdringend sieht er mich an, während er mich noch immer am Kinn festhält. „Meine Schlampe wirst du nämlich ab jetzt sein! Als meine Schlampe und Lustknabe lasse ich dich die Schwanz-Hure in dir entdecken. Ich heiße Maik – für dich bin ich von nun an aber immer nur dein HERR! Leg` dir diese Hals-Kennzeichnung jetzt an!“, fordert Maik mich auf und überreicht mir ein Halsband mit der deutlich sichtbaren Aufschrift: `L U S T K N A B E `. Kaum habe ich mir das Halsband umgelegt, rastet ein winzig kleiner Verschluss auch schon ein und lässt sich nicht mehr öffnen.

„Wenn das Spiel zu Ende ist, oder du die nächste Stufe erreichen solltest, nehme ich dir das Halsband wieder ab. Bis dahin aber, möchte ich, dass du als das gekennzeichnet bist, was du von nun an bist – nämlich mein Lustknabe!“

Glühend heiße Schauer laufen mir den Rücken hinunter. Noch niemals hatte ich irgendetwas mit einem Mann. Nachdem ich heute aber bereits eine dreiviertel Stunde lang für einen Strichjungen gehalten wurde, und mich hier im Auto eines fremden Mannes, wie seine Nutte habe behandeln lassen, stelle ich mich darauf ein, irgendetwas Sexuelles mit meinem neuen HERRN anstellen zu müssen. Was wird er von mir, als seinem Lustknaben verlangen? – frage ich mich, erschaudere beschämt und bleibe zu meinem grenzenlosen Erstaunen, demütig ergeben – und zu (fast) allem bereit, als sein Lustknabe in seinem Auto sitzen.

„Steig aus!“, fordert Maik mich bestimmenden Tons auf und steigt ebenfalls mit aus.

Was kommt jetzt? – frage ich mich, als Maik sich auf die Motorhaube seines Wagens setzt und mich herablassend grinsend von oben bis unten ansieht. Wieder fühle ich mich begutachtet wie eine Straßendirne. „Zeige mir deinen nackten Oberkörper!“, herrscht er mich streng an.

Verstohlen sehe ich mich um. Wir stehen unmittelbar im Zentrum des Parkplatzes. Fünf weitere Wagen parken in der Nähe, in jedem sitzt ein Mann. Interessiert sehen die Männer aus ihren Autos zu uns herüber. Siedend heiß geht mir auf, dass es sich hier um einen Parkplatz für frivole Männer-Treffen handeln muss.

„Zieh dein Shirt aus! Zeig deinem HERRN deinen Körper!“, herrscht Maik mich ungeduldig an. So verlegen beschämt ich mich auch fühle, lege ich dennoch mein Shirt ab – und lasse mich mit entblößtem Oberkörper auf diesem öffentlichen Parkplatz von meinem HERRN und den fünf in ihren Autos sitzenden Männern betrachten.

„Nicht schlecht! Du bist sehr schön durchtrainiert!“, staunt Maik, erhebt sich mit anerkennendem Blick von der Motorhaube seines Wagens und begutachtet mich von allen Seiten. Was er sieht, scheint ihm sehr zu gefallen. Ausgiebig betastet er meine waschbrettartig freiliegenden Bauchmuskeln. Eingehend befühlt er prüfend die Wölbungen meiner Brustmuskeln und Oberarme – fordert mich dann auf, meine Arme zu erheben.

Sklavisch ergeben komme ich seiner Aufforderung nach und schaue dabei mit schamgerötetem Gesicht zu Boden. „Schön glatt rasierte Achseln hast du süße Lustsau!“ – anzüglich grinsend streicht Maik über meine Achselhöhlen. So entwürdigt ich mir auch vorkomme, so heiß mich glühende Scham auch quält – überkommt mich dennoch eine heiß-kalt prickelnde Gänsehaut nach der anderen.

„Du schämst dich abgrundtief – gleichzeitig erregt es dich aber auch in höchstem Maße, als Lustfleisch betrachtet zu werden! Deine Erregung und deine schüchtern-scheue Scham gefallen mir.“, genüsslich weidet Maik sich an der mir peinlichen Situation und gießt noch weiteres Öl ins Feuer meiner Beschämung, als er zu den anderen Autos hinübersieht und grinsend ergänzt: „Den Herren dort, scheinst du ebenfalls sehr zu gefallen!“

Wie ich jetzt sehe, haben die Männer inzwischen ihre Autos verlassen und nähern sich uns höchst interessiert. Diabolisch grinsend sieht Maik mich an und verlangt im Ton, der keinen Widerspruch duldet: „Und jetzt zieh deine Hose aus und übergib sie mir!“

Kurz wallt der Wille, jetzt und hier abbrechen zu wollen in mir auf. Nach einem Moment verlegenen Innehaltens, komme ich jedoch mit hochrotem Kopf Maiks demütigender Aufforderung nach. Verlegen zu Boden schauend öffne ich meine Hose und lasse sie tiefbeschämt herunter. Warum tue ich das? Warum lasse ich mich in aller Öffentlichkeit derart demütigen und bloßstellen? – frage ich mich, und überreiche Maik fügsam ergeben meine Hose.

Auch wenn ich mich entwürdigend bloßgestellt und auf quälende Weise vor mir selbst beschämt fühle, spüre ich dennoch, wie mein Kleiner Freund sich in meiner Unterhose immer mehr aufzurichten versucht. Wie kann das sein!? Ich fasse es nicht!! Wie kann mein Kleiner Freund in dieser mich beschämend-bloßstellenden Situation Erregung empfinden? – frage ich mich verzweifelt und möchte vor Scham nun erst recht am liebsten im Boden versinken.

Grinsend sieht Maik auf die Ausbeulung meiner Unterhose. „Wusste ich es doch, dass du zur zeigefreudigen Schlampe geboren bist! Auch wenn du dich noch sehr genierst, macht es dich auf eine masochistische Weise dennoch an, dich als nacktes Schwanz-Flittchen zeigen zu müssen. Und jetzt runter mit dem Slip! Zieh dich KOMPLETT nackt aus!“

Bis auf vier Meter haben die zuschauenden fünf Männer sich nun an uns herangetraut. Lüstern interessiert schauen sie mich an. Ich komme mir vor, wie ein nacktes Opfer, das von einem Rudel begierig-hungriger Beutegreifer umringt wird.

„Zieh deinen Slip aus!“, fordert Maik mich nochmals mit gebieterischem Ton auf, hebt einen am Boden liegenden Weidenrutenzweig auf und schlägt mir damit einmal straff über meine Brustmuskeln. Schmerzvoll zucke ich zusammen. Ein knallroter Striemen zieht sich quer über meine Brust. „LOS RUNTER MIT DEM SLIP! Zeig dich deinem HERRN und deinen Freiern, als öffentliche Parkplatz-Schlampe gefälligst komplett entblößt!“, ein weiteres Mal zieht er mir die Weidenrute, einen weiteren schmerzvollen Striemen auf meinen Brustmuskeln hinterlassend, über.

Beschämt und entwürdigt, wie ich mich noch nie in meinem Leben fühlte, ziehe ich meinen Slip herunter und versuche zutiefst verlegen den Blicken, der mich betrachtenden Männer auszuweichen.

„Schau, als willig dich anbietende Hure, deinen Freiern gefälligst ins Gesicht!“, herrscht Maik mich streng an. „Lass sie sehen, wie hübsch du aussiehst!“ – mit herablassender Geste bedeutet er mir mit der Weidenrute, mein Kinn anzuheben.

Ich fühle mich, als ob alle Höllenfeuer der Scham unter mir lodern würden, als ich – abgrundtief mich genierend – den nun dicht um mich herumstehenden, selbstgefällig grinsenden Männern ins Gesicht schaue. Der mein nacktes Genital umfächelnde Wind, lässt mich eindrücklich und unablässig fühlen, vollkommen nackt auf einem öffentlichen Fick-Parkplatz zu stehen. Mir ist klar, dass – indem ich mir dies alles hier gefallen lasse – ich mich völlig freiwillig fünf begierig-lüstern mich anglotzenden Lustböcken ausliefere. Anstatt jedoch – spätestens jetzt – nach meinen Klamotten zu verlangen, und mich von Maik von hier wegbringen zu lassen, bleibe ich weiterhin fügsam stehen, liefere mich weiter der Situation bereitwillig aus und lasse meine Freier sich nun nicht mehr nur an meinem entblößten Schambereich, sondern auch noch an meinem schamgeröteten Gesicht ergötzen.

Von meiner gedemütigten Beschämung will mein Kleiner Freund, der sich unter den lüsternen Blicken der Umstehenden immer härter aufrichtet, nichts wissen. So heiß vor Scham meine Schläfen pochen, so heiß durchblutet steht er kerzengerade aufrecht. Ich schäme mich in Grund und Boden! Nicht nur, dass ich mich in aller Öffentlichkeit hier nackt betrachten lasse – Nein, dies reicht nicht, nun zeige ich, in dieser mich entwürdigenden Situation, sogar noch eine knallharte Erektion! Beschämender geht es ja wohl kaum mehr!

Theatralisch langsam kommt Maik – meine demütigend peinliche Situation genüsslich auskostend – auf mich zu. Diabolisch grinsend sieht er auf meine Erektion, die mich gnadenlos meiner devot-masochistischen Lust entlarvt. „Du bist ja eine richtig zeigefreudige geile Sau! Und wie es sich für eine zeigefreudige Schlampe gehört, bist du auch noch komplett rasiert!“ – mit besitzergreifendem Stolz streichen seine Finger über meinen glatten, haarlosen Schambereich – „Wie es sich für einen devoten Lustknaben gehört, wirst du deinen Schambereich, deine Arschritze, wie auch deine Achseln ab jetzt natürlich IMMER rasiert halten.“

Widerspruchslos lasse ich es mir gefallen, dass mein HERR mit aller Selbstverständlichkeit – hier, auf einem öffentlichen Parkplatz – meinen Schambereich untersucht. Indem ich dabei zutiefst verlegen zu Boden schaue, sehe ich nur noch deutlicher, wie er an meinem erigierten Genital die Vorhaut so weit zurückzuziehen versucht, dass ich das Gefühl habe, sie würde gleich abreißen. Warum nur, lasse ich DIES mit mir tun?

„Du schämst dich abgrundtief, als Hetero-Mann eine Erektion zu bekommen, während du dich anderen Männern als Lustfleisch zeigen musst. Und du verstehst nicht, warum dies dich erregt. Hab` ich Recht?“, fragt Maik mich, während er nun meine Hoden untersucht. Ihm Recht gebend nicke ich.

„Ich kann dir sagen, warum dies so ist.“, erklärt Maik, während er Größe und Beschaffenheit meiner Hoden untersucht. „Gerade als hetero orientierten Mann demütigt es dich ganz besonders, dich nackt anderen Männern als Lustobjekt zeigen zu müssen, und weil du in deinem tiefsten Inneren – egal, ob als Mann oder Frau – eine devot-masochistische Hure bist, macht gerade diese, dich ganz besonders demütigende Situation dich auch so unfassbar an. Wärest du eine Frau, würdest du dich als devote Hure von jedem Ficken lassen wollen. Allein nur aus devot-masochistischer Triebhaftigkeit heraus, würdest du freiwillig als Nutte für einen dominanten Zuhälter am Straßenrand stehend, nur zu gern anschaffen gehen wollen. Nun bist du aber ein vor Kraft und Muskeln strotzender Mann – dennoch will die devote Hure in dir sich als Lustfleisch anbieten. Die in dir schlummernde devote Hure will dies so unerbittlich, dass du – so abgrundtief du dich dabei auch schämst und erniedrigt fühlst – gar nicht anders kannst, als dich als devoten Lustknaben hinzugeben. Je mehr dich deine devote Hingabe beschämt, desto mehr erregt dies deinen tief verborgenen masochistischen Trieb auf eine Weise, für die du dich – gerade, als hetero orientierter Mann – dann wieder nur noch abgrundtiefer schämst, was deinen masochistischen Trieb noch weiter in Wallung bringt.“

Wie nahe Maiks Erklärung der Wahrheit kommt, beweisen mein schamgerötetes Gesicht, wie auch mein maximal erigierter Kleiner Freund und nicht zuletzt die sklavische Ergebenheit, mit der ich mich meiner öffentlichen Bloßstellung auszuliefern bereit bin.

Genüsslich weidet Maik sich an meiner Zerrissenheit, mich einerseits meiner masochistischen Lust auf peinlichste Weise entsetzlich zu schämen – andererseits nicht anders zu können, als mich willenlos auf beschämende Weise auszuliefern.

Genüsslich heizt er meine Beschämung noch weiter an, indem er mich immer entwürdigender bloßstellt – meine Vorhaut weit zurückzieht und meine Eichel eingehend betastet und an ihr herumdrückt. Mit voyeuristischer Freude ergötzen sich die umstehenden Männer an meiner genitalen Untersuchung.

„Einen schönen Schwanz hast du. Zwar ist er nicht gerade der Größte und zum brutalen Bumskolben wohl kaum geeignet – dafür lädt er aber zum daran Herumspielen auf außergewöhnlich interessante Weise ein.“, auf jeder erdenkliche Weise betasten Maiks neugierige Finger meine Eichel und Hoden, umgreifen dann wieder mein hart aufgerichtetes Genital fest und reiben brutal daran. „Du eignest dich – wie mir scheint – sowieso besser zur hingebungsvoll sich mit Mund und Arsch anbietenden Schwanz-Hure. Da du dich als solche devote Schlampe von deinen Freiern nur noch als Lustfleisch ficken LASSEN wirst, wird dein Schwanz auch nur noch als wunderschönes Lustspielzeug gebraucht werden.“

Rotglühend läuft mein Gesicht an. Für einen Moment möchte der letzte Rest an mir verbliebener Selbstachtung auf die Herausgabe meiner Klamotten bestehen und dann schleunigst sehen, dass ich hier wegkomme. Doch ich bleibe stehen – bleibe als devote Schwanz-Hure meines HERRN stehen.

„Zeig mir deinen Arsch!“, fordert Maik mich streng auf. Fügsam drehe ich mich um und recke meinem HERRN bereitwillig meinen Hintern zur Begutachtung entgegen. Auch wenn ich mich noch nie in meinem Leben so schämte, wie gerade jetzt – habe ich das Gefühl, fast abspritzen zu müssen, so eigenartig erregt fühle ich mich. „Schöne runde und fest-austrainierte Arschbacken hast du! Die halten sicher eine Menge aus.“, fest schlägt er mit der flachen Hand auf meinen Hintern und widmet sich dann der Untersuchung meiner Rosette. „Du bist ja unglaublich eng! Bist du schon mal in deinen Arsch gefickt worden?“, will er in despektierlicher Offenheit wissen, und versucht mit seinen Fingern in meine Rosette einzudringen.

„Nein“, antworte ich leise schüchtern-verschämt.

„Oh! Du bist eine anale Jungfrau! Ja klar, du bist ein Hetero, deshalb ist deine Rosette auch noch so eng. Dann werde ich – als dein HERR – mir die Ehre deiner Entjungferung vorbehalten!“, genüsslich grinsend sieht Maik sich in der Runde der um uns herumstehenden fünf Männer um und konstatiert: „Ihr habt es gehört: der Arsch meiner Schwanz-Hure ist für heute absolut tabu!“

„Hast du denn wenigstens schon einmal einen Schwanz geblasen?“, fragt er mich, nachdem ich mich wiederaufgerichtet habe.

Erneut schüttle ich schüchtern-verschämt verneinend meinen Kopf.

„Dann wirst du dies heute lernen!“, genüsslich spielt er wieder an meinem erigierten Kleinen Freund herum. „Zuvor wirst du uns hier aber erst einmal eine kleine Wichs-Show liefern. So wie es aussiehst, scheinst du vor geiler Zeigefreudigkeit fast platzen zu wollen. Hol dir also jetzt und hier einen runter!“

Abgrundtief beschämt sehe ich mich um – sehe die begierig erwartungsvollen Blicke der umstehenden Männer. Jeder von ihnen holt jetzt sein Handy heraus und filmt mich. Hilfesuchend sehe ich Maik an – erhoffe mir, dass er diese ehrverletzende Dreistigkeit untersagen würde.

„Was ist?“, herrscht Maik mich an. „Hast du etwa ein Problem damit, dich als zeigegeile Parkplatz-Schlampe filmen und nachher im Internet bewundern zu lassen? Gewöhn dich daran, dass dich bald mehr Leute nackt kennen werden, als angezogen! Du bist eine Schwanz-Hure, also zeig dich gefälligst auch als solche!“, brutal schlägt Maik mit der Weidenrute auf meinen nackten Hintern ein. „Los! Wichs dein geiles Schwänzchen! Wenn du abspritzt, spritzt du in deine Hand und leckst deine Wichse auf! Dies wird dir einen Vorgeschmack auf das noch Kommende geben.“

Noch niemals habe ich vor einem anderen Mann (geschweige denn vor mehreren Männern) onaniert! Glühende Scham will mich fast verbrennen. Ein weiteres Mal möchte ich einen Moment lang abbrechen. Ich kann das nicht tun! Und doch füge ich mir nun selbst die größte Demütigung zu, indem ich zaghaft und zutiefst verlegen zu Boden schauend beginne, meinen Kleinen Freund zu reiben.

„Schau deinen Freiern als wichsende Schlampe ins Gesicht!“, herrscht Maik mich an und zieht mir die Weidenrute ein weiteres Mal über den Hintern. Zu meinem höchst peinlichen Entsetzen bringt er mich damit leise zum Stöhnen und verleitet meinen Kleinen Freund zu noch ekstatischeren Zuckungen.

„Ach so ist das also!“, frohlockt Maik. „Du willst als devote Hure und masochistische Schlampe beschimpft und geschlagen werden! Du willst gedemütigt und misshandelt werden!“ – fest zieht er gleich drei Mal hintereinander die Weidenrute über meinen Hintern – und bringt mich damit noch mehr zum Stöhnen und schließlich gar zum Abspritzen!

Ich schmorre ich heißesten Höllenfeuer aller Scham, als ich meinen Freiern in die höhnisch grinsenden Gesichter schaue. Ich bin mir bewusst, völlig nackt auf einem Parkplatz zu stehen. Fünf, mich als ihre sexuelle Beute betrachtende Lustböcke filmen mich mit ihren Handys, während ich mir einen runtergeholt und abgespritzt habe. Ich spüre mein warmes Sperma in meiner Hand und lecke es jetzt tatsächlich – so beschämt und erniedrigt ich mich dabei auch fühle – zum Ergötzen der mich dabei filmenden Umstehenden von meiner Hand ab!

Was tue ich hier nur? Zu was lasse ich mich machen? Wozu habe ich fast ein Leben lang im Boxring und am Hanteleisen trainiert? Um mich nun hier, freiwillig und willfährig demütigen und erniedrigen zu lassen? Ich spüre, wie der tief verborgene Dämon masochistischer Lust in mir auch den letzten Rest meiner männlichen Ehre aufzugeben bereit ist und mir klar zu machen versucht, dass es noch einen anderen Grund für meinen enthusiastischen Trainingseifer geben kann – und dieser wäre: als Schwanz-Hure für meine Freier gut auszusehen!

„Möchtet ihr“, wendet Maik sich, nun ganz gar als mephistophelischer Zeremonien-Meister, an die umstehenden Lustböcke, „die noch jungfräuliche Mundfotze meiner Schwanz-Hure einweihen?“ – umgehend antwortet ihm begierig-lüsterne Begeisterung seitens der umstehenden Männer.

„Knie nieder und biete deinen hübschen Mund den Schwänzen deiner Freier als Lusttor dar!“, verlangt Maik von mir. Alle fünf Männer haben inzwischen ihre Genitalien aus ihren Hosen geholt. Begierig grinsen sie mich an und halten mir erwartungsvoll ihre nach meinem Mund gierenden Penisse hin.

So wie ich mir dieser nackten und greifbaren Realität bewusstwerde, regt sich plötzlicher und heftiger Widerstand in mir. Dies ist keine Fantasie mehr. Dies ist Realität! Ich kann und will nicht tun, was von mir verlangt wird! Ich kann meinen Mund nicht irgendwelchen dahergelaufenen Kerlen anbieten! Wie lange mag es wohl schon her sein, dass die Kerle ihre Schwänze gewaschen haben! – frage ich mich entsetzt und angeekelt. Wie lange sitzen sie schon wichsend und schwitzend in ihren Autos? Wie oft mussten sie schon pinkeln gehen, ohne sich danach waschen zu können? – angewiderte Abneigung erfasst mich. NIEMALS könnte ich mich dieser ekelhaften Entehrung hingeben!

„Knie dich hin und biete dein jungfräuliches Maul als Mundfotze an!“, herrscht Maik mich ungehalten an und schlägt mit der Weidenrute in schneller Abfolge zwei Mal auf meinen glattrasierten und damit empfindlich entblößten Schambereich ein, so dass ich schmerzvoll zusammenzucke und niederknie.

„SO will ich dich sehen!“, zeigt Maik sich zufrieden, während der Schmerz meines von Peitschenhieben gepeinigtem Schambereich langsam nachlässt. „Knie dich mit weit gespreizt auseinandergestellten Oberschenkeln nieder! So dass deine Freier, die nicht gerade in den Genuss deines Blase-Mauls kommen, nach Herzenslust deinen süßen Schwanz und deine Hoden, wie auch deine jungfräuliche Rosette abzugreifen vermögen!“

Ich übergebe mich dem peinigenden Höllenfeuer meiner Scham – und biete mich als devote Schwanz-Hure dar. Zwischen meinen weitauseinandergestellten Oberschenkeln bieten sich meine Hoden und mein Kleiner Freund freischwingend baumelnd, den mich lüstern angierenden Lustböcken zum Abgreifen an.

Auf Maiks einwilligendes Nicken hin, stürzen sich die fünf Lustböcke auch sofort auf mich. Umgehend greifen rücksichtslos gierige Hände nach meinem Genital, meinen Hoden und Arschbacken oder fingern neugierig an meinem Anus herum. Schmerzen und Scham überkommen mich. Dann steht auch schon einer der Männer vor mir. Grinsend sieht er auf mich herab, packt fest meinen Kopf und hält mir seinen halberigierten Penis auffordernd direkt vor den Mund.

Der durchdringende Geruch von Schweiß schlägt mir aus seinem dichten Schamhaar entgegen. Bedächtig langsam zieht der sadistisch-genüsslich von oben auf mich herabgrinsende Kerl seine Vorhaut zurück. Der Geruch von Wichse und ungewaschener Nille schlägt mir entgegen. Sich an seiner dominanten Position als Freier weidend fordert er: „Lutsch meinen Schwanz, du Parkplatz-Schlampe!“

Würgreize überkommen mich bei der Vorstellung, dieses ungewaschene Genital in meinen Mund aufnehmen zu müssen. Brutal packt der vor mir stehende Freier mich an den Haaren und überdehnt meinen Kopf so weit in den Nacken und herrscht er mich an: „Mach dein Maul weit auf, du Schwanz-Flittchen!“

Ich habe dir schwersten Gegner, im Ring besiegt. Ich gelte im Studio als einer der Stärksten. Bislang war ich allgemein bekannt für meine Durchsetzungsfähigkeit. NIEMALS hätte ich geglaubt, derart mit mir reden zu lassen – und doch öffne ich zaghaft scheu meine Lippen und biete meinen Mund dem ungewaschenen Schwanz zur Triebbefriedigung an.

„Ja, SO bist du eine folgsame Schlampe!“, höhnt der Freier und drückt mir unerbittlich seinen nach Wichse und Nille stinkenden Schwengel in den Mund. „Und jetzt lutsch meinen Schwanz schön hart, damit ich dein süßes Blase-Maul so richtig schön ficken kann!“

Ich spüre das warme, halbschlaffe Lustfleisch des Freiers in meinem Mund. Ich schmecke die an ihm haftenden salzig-muffigen Rückstände wichsender Lust. Würgreize überkommen mich, als ich an dem ungewaschenen Lustfleisch zu lecken beginne. Mit sadistischer Freude drückt der Kerl meinen Fleischkolben noch tiefer und verlangender in meinen Mund hinein.

Auch wenn mir Würgreize zusetzen und ich vor peinigender Beschämung im Boden versinken möchte, bricht meine devot-masochistische Lust nun mehr und mehr aus ihrem verborgenem Versteck heraus. Immer hingebungsvoller lecke ich an der Eichel – egal, wie penetrant sie riechen mag – meines Freiers. Ich bin nun ganz und gar eine Schwanz lutschende Schlampe! So abgrundtief ich mich dafür auch schäme, will ich nun nichts Anderes mehr sein, als eine devot sich hingebende Hure! In vorauseilendem Gehorsam kämpft meine angewiderte, aber devot ergebene Zunge sich nun – ohne dazu aufgefordert zu sein – durch sein nach Schweiß riechendes Schamhaar. Demütig ergeben zu meinem Freier aufschauend lecke ich seine salzig schmeckenden Hoden. „Du bist ja eine richtig hemmungslose Schlampe!“, staunt mein Freier und genießt es, sich von mir seine salzig-schweißigen Hoden lecken zu lassen.

Schnell ist der Schwanz meines Freiers durch das Bemühen meines Mundes zu voller Größe und Härte angeschwollen. Schnell hat mein Freier das Potential meines devoten Masochismus erkannt. Allein nur, um mir ein Gefühl der Erniedrigung zu geben, hält er noch immer meinen Kopf gebieterisch fest und fickt mich gnadenlos brutal in meinen Mund. Immer wieder zieht er nach einigen Stößen seinen Schwengel aus meinen Mund, grinst mich herablassend an und schlägt mir dann mit seiner Fleischpeitsche rechts und links ins Gesicht. „Gefällt dir versautem Gossen-Stricher das?!“, brutal schlägt er mir seine Fleischpeitsche nochmals rechts und links ins Gesicht und lässt mich zu seinem Ergötze mit „Ja“ antworten und nach noch mehr Schlägen mit seiner Fleischpeitsche betteln.

Schnell haben auch die meinen Unterleib abgreifenden Freier erkannt, wie rücksichtslos brutal und herabwürdigend sie mich zwischen meinen Beinen untersuchen können, ohne dass ich irgendwelche Einwände erhebe. Ganz im Gegenteil – obwohl ich mich schäme, wie nie in meinem Leben zuvor, steht mein Kleiner Freund nun wieder hart erigiert kerzengerade aufrecht!

„Jawohl!“, ermuntert Maik die mich abgreifenden beiden Männer. „Packt ruhig richtig fest zu! Wichst sein süßes Schwänzchen richtig fest und brutal! Seht doch nur, wie der Sau genau dies gefällt und sein Schwanz schon wieder hart steht!“

Grinsend filmen die anderen beiden Männer mit ihren Handys aus nächster Nähe den Missbrauch meines Mundes und unteren Körperregion. Schwer keucht der meinen Mund fickende Freier. Triebberauscht rammt er mir seinen maximal erigierten Kolben immer wieder brutal bis tief in den Rachen. Salzig schmecke ich seine Vorfreude.

Er wird doch nicht etwa in meinem Mund abspritzen wollen?! – geht es mir panisch angsterfüllt durch den Kopf. Flehentlich sehe ich zu meinem Freier auf, der mit unvermindert sadistischer Freude meinen Kopf festhält und meinen Mund hemmungslos als Mundfotze missbraucht.

„Du bläst deinen Freier bis zum SCHLUSS!“, bestimmt Maik, der meinen bittenden Blick richtig deutete, festentschlossen. „Und dann SCHLUCKST du seinen Samen!“

Was?!! Geschockt will ich innehalten – gebe mich dann aber doch weiterhin willenlos ergeben dem begierig keuchenden, meinen Mund missbrauchenden Freier hin. Deutlich spüre ich, wie seine Eichel in meinem Mund jetzt dick anschwillt, ekstatisch zuckt und sich dann auch schon in eruptiven Schüben in meinen Mund ergießt.

Reflexartig schlucke ich den ersten Schwall des meinen Mund flutenden Ergusses. Sofort nehme ich den muffigen Geschmack seines Spermas wahr, und werde auch schon mit den nächsten in meinen Mund sich ergießenden eruptiven Nachergüssen konfrontiert. Bereitwillig schlucke ich jeden Schwall sich mir in den Mund ergießenden Spermas und überantworte es meinem Magen.

„Selten habe ich eine solch bereitwillig schluckende Sperma-Sau gesehen!“, keucht mein Freier, während ich – wieder, ohne dazu aufgefordert worden zu sein – seinen Schwanz sauber lecke.

Sofort drängt sich dann auch schon der nächste an seine Stelle. Jeder der fünf Männer lässt nun seinen ungewaschenen Schwanz durch meinen Mund wandern. Jeder stellt eine neue Herausforderung an mein Geschmacks- und Geruchsempfinden dar. Nun jedoch, da ich ganz die devot-masochistische Hure bin, die Maik mir kennenzulernen versprach, können weder die Höllenfeuer meiner entehrten Beschämung, noch Ekel mich davon abhalten, mich als devoten Schwanz blasenden Lustknaben hinzugeben.

Mit jedem Mal, da sich erneut ein Schwanz in meinem Mund ergießt ergötzen sich die Männer zusammen mit Maik mehr daran, wie ich einen Samenerguss nach dem anderen bereitwillig schlucke. Immer wieder muss ich ihnen und ihren mich filmenden Handys meinen Sperma befüllten Mund zeigen, bevor ich den Samen meines Freiers herunterschlucken darf.

„Ja! Genau SO – als Sperma geile Sau – will ich dich sehen!“, frohlockt Maik. „Noch nie habe ich einen solch hübsch anzusehenden Lustknaben gesehen, der so fügsam auch ungewaschene Schwänze lutscht und sich derart demütig ergeben als öffentliches Samenklo wildfremden Männern zur Verfügung stellt!“, kaum vermag Maik sein Glück zu fassen. „Also lag ich doch richtig, dass du zur Hure und sogar zur hemmungslosen Sperma-Sau geboren bist!“

Noch immer grapschen Hände an meinem Po und meinem Genital herum. Hart erigiert und vom rücksichtlosen Abgreifen inzwischen wund gescheuert steht mein Kleiner Freund geschunden und leuchtend rot aufrecht. Süffisant grinsend sieht Maik auf meine Erektion herab.

„Setz dich dort auf den Tisch!“, weist er mich an. „Und dann lass dich von deinen Freiern abwichsen! Auch wenn dein süßer Schwanz schon wund ist, giert er doch – wie jeder sehen kann – nach Erleichterung durch die Hände deiner Freier! Also los, setz dich mit gespreizten Beinen auf den Tisch und biete dich und deinen hübschen Schwanz zum Abwichsen an!“

So heiß glühend Scham mich auch peinigt, setze ich mich devot ergeben auf den Tisch und spreize weit meine Beine – biete meine Hoden und meinen vom Abgreifen wunden, aber hart aufrechtstehend Kleinen Freund den vor mir stehenden Männern zum Betrachten, Filmen und dann Zugreifen an.

Abwechselnd grapschen die Lustböcke nun nach meinem geschundenen Kleinen Freund und wichsen ihn unerbittlich, während die anderen aus nächster Nähe mit ihren Handys meine entwürdigende Bloßstellung und die demütigende Malträtierung meines Genitals filmen.

Ich fühle mich nun tatsächlich wie eine Schlampe. Verkommener geht es kaum mehr. Seit über zwei Stunden lasse ich mich nun schon nackt auf einem öffentlichen Parkplatz auf Geheiß eines teuflisch mysteriösen Mannes, dem ich mich aus völlig freien Stücken als seine Schwanz-Hure übereignet habe, von fünf Lustböcken als willenloses Lustobjekt abgreifen und meinen Mund als Samenklo missbrauchen. Noch immer habe ich den Geschmack des Spermas der fünf wildfremden Männer im Mund.

Demütigender und entehrender herabgewürdigt, als ich mich jetzt gerade – nackt und mit weitgespreizten Beinen auf dem Tisch eines öffentlichen Parkplatzes sitzend – fühle, geht es nicht mehr. Um mich herum stehen die fünf Lustböcke, die mich als ihre nackte Schwanzschlampe mit ihren Handys filmen und meinen von ihren schwieligen Händen wundgescheuerten Kleinen Freund wichsen.

Fortwährend hält mir einer der Männer aus nächster Nähe sein Handy vor mein purpurrot vor Scham glühendes Gesicht. „Komm schau her, du süß-verschämter Lustknabe! Zeig uns, was für eine hübsche und dabei doch so verkommen-geile Sau du bist!“, mit sadistischer Freude ergötzen die Männer sich daran, wie ich in meiner abgrundtiefen Beschämung ihren Handys und hämischen Blicken durch Kopfwegdrehen auszuweichen versuche – nur um sofort in ein anderes Handy und weiteres lüstern-hämisch grinsendes Gesicht zu blicken.

Versuche ich ihren Blicken auszuweichen, indem ich geradeaus nach unten schaue, sehe ich, wie die gerade nicht an meinem beschämten Gesicht interessierten Männer meinen vom stundenlangen brutalem Abgreifen geschundenen und trotzdem hart erigiert, knallrot aufrechtstehenden Kleinen Freund auf ihren Handys zu verewigen versuchen. Umgehend schäme ich mich nur noch mehr – und heize damit das Ergötzen der Männer ebenfalls noch weiter an.

„Dein Eigentümer hat Recht, dein Schwanz ist ein wirklich schönes Spielzeug!“, grinsend filmen sie mein gedemütigt-beschämtes Gesicht und sofort dann wieder meinen Kleinen Freund – ziehen zum wohl tausendsten Male meine Vorhaut brutal so weit zurück, dass ich zum ebenfalls tausendsten Male das Gefühl habe, sie würde gleich abreißen. „Einen solch misshandelten und trotzdem noch geil und hart stehenden Schwanz habe ich noch nie gesehen!“, staunen sie. „So wund gescheuert dein Wichs-Spielzeug auch ist, gibt er dennoch nicht auf, steht hart aufrecht und giert darum, gewichst und weiter gequält zu werden!“, detailversessen verewigen sie meinen malträtiertes Genital – bis der Nächste von ihnen sich daran ergötzt, meine geschundene Erektion weiter zu wichsen und die anderen diese demütigende Prozedur filmen.

Je mehr ich mich nun ganz wie eine verkommene Schlampe und mich dadurch entehrt und entwürdigt fühle, desto mehr spüre ich, wie mein masochistischer Trieb in Wallung gerät und mein Kleiner Freund vor Erregung explodieren will. Ohne zu wissen, welcher Teufel mich da reitet, spreize ich auf dem Tisch sitzend meine Beine noch weiter – mache mich damit für die filmenden Handys und grinsenden Lustböcke Vollendens zum Lustfleisch.

„Schau sich das einer an!“, triumphierend grinst Maik mich an. „So verschämt und schüchtern mein hübscher Lustknabe sich auch gibt, kann er nun seinen süßen und völlig abgegriffenen Lustkolben gar nicht willig genug zum Abwichsen anbieten!“

Kaum hat Maik zu Ende gesprochen, habe ich das Gefühl, dass mein Kopf vor peinigender Scham platzen will – während mein Kleiner Freund explosionsartig auf meinen Bauch ejakuliert. Nicht genug können die Männer mit ihren Handys sich daran ergötzen, wie ein Schwall nach dem anderen sich aus meiner glühendroten ekstatisch zuckenden Eichel ergießt.

„Schau doch nur, wie bekleckert du Sperma-Sau nun aussiehst!“, weidet Maik sich höhnisch an meinem Anblick. „Ich denke, du solltest deine Freier darum bitten, ob sie dich kleine Schlampe sauber pissen wollen.“ – erwartungsvoll sieht er mich an.

Auch wenn ich mich inzwischen tatsächlich wie eine verkommene Schlampe fühle, bringe ich es einfach nicht fertig, eine solche `Bitte` zu äußern.

„Los bitte sie darum, dich sauber zu pissen!“, verlangt Maik ungehalten und zieht mir die Weidenrute über meinen entblößten Schambereich.

Schmerzerfüllt stöhne ich auf – schweige ansonsten aber verschämt. Hart trifft die Weidenrute meinen Schambereich ein weiteres Mal.

„Zur Strafe, dass du meiner Anweisung nicht sofort Folge geleistet hast, wirst du deine Freier nun darum bitten, dass du ihre Pisse SCHLUCKEN darfst!“, brutal geht die Rute ein weiteres Mal auf meinen Schambereich nieder. „Bitte sie JETZT und SOFORT darum!“

Ich spüre, dass es ihm ernst ist und verwundere mich selbst, als ich tatsächlich die, mich dabei sogar filmenden Männer leise und zutiefst beschämt frage: „Darf ich eure Pisse trinken?“

„Aber gerne doch!“, höhnisch lächelnd öffnet der Erste seine Hosen. „Los leg dich auf dem Tisch hin!“, fordert er mich auf und stellt sich, nachdem ich mich auf dem Tisch ausstreckte, neben mein Gesicht, um mir seinen Schwanz direkt über den Mund zu halten. „Und jetzt öffne dein Maul!“

Vier filmende Handys und (mit Maik) sechs erwartungsvoll-gespannte Männer ergötzen sich daran, wie ich von gedemütigter Scham gepeinigt zaghaft meinen Mund öffne. Ohne zu Zögern hält der neben mir stehende Freier mir seinen Schwengel in den geöffneten Mund und herrscht mich an: „Und schluck ja JEDEN Tropfen! Wehe, es geht etwas daneben!“ – und pinkelt dann ohne Gnade in meinen Mund hinein.

Würgreize überkommen mich, als sein warmer gelber Strahl sich in meinen geöffneten Mund ergießt. Prustend verschlucke ich mich und spucke den ersten Schwall seines Urins wieder aus. Sofort halten zwei hinter mir stehende Männer meinen Kopf fest. Auch wenn es kein Problem für mich darstellen würde, mich zur Wehr zu setzen, lasse ich mich von ihnen auf demütigendste Weise auf den Tisch festhalten – öffne erneut meinen Mund und nehme den nächsten Urinstrahl aus dem in meinen Mund gehaltenen Schwanz entgegen.

So brutal mich abartiger Ekel erfasst, schlucke ich – um mich nicht noch einmal zu verschlucken – eilfertig Schluck um Schluck des in meinen Mund sich ergießenden Urins herunter. Was ist aus mir geworden? Zu was habe ich mich machen lassen? – frage ich mich entsetzt, als ich mir in den Mund pinkeln lasse und den Urin eines wildfremden Mannes demütig ergeben schlucke.

Kaum hat der Freier sich in meinen Mund entleert, lecke ich in vorauseilendem Gehorsam auch noch den letzten Tropfen seines gelben Safts von seiner Eichel ab. Selbstgefällig auf mich herabgrinsend sieht der Lustbock mir dabei zu und macht dann dem nächsten pissbereiten Freier an seiner Stelle Platz.

„Du bist ja nicht nur eine bereitwillig Sperma schluckende Schlampe, sondern darüber hinaus auch noch eine richtig geile, Pisse schluckende Sau!“, staunt Maik, mit welch unerwarteter Bereitwilligkeit ich den Urin der Männer trinke und ihre Schwänze dann gar noch sauberlecke. „Aus dir wird sich eine richtig hemmungslos versaute Schwanz-Hure machen lassen!“

Der letzte Kerl verlangt, dass ich mich vor ihn hocke. „Ich möchte in dein, mir wie ein Pissoir dargebotenes Schlampen-Maul pissen!“, erklärt er sadistisch grienend und flutet, nachdem ich mich kniefällig vor ihm niederließ meinen Mund erneut.

Selbstgefällig herablassend schauen die Männer zu, wie ich mich nun – nachdem Maik mir meine Klamotten wiedergegeben hat – wieder anziehen darf. Unter ihren grinsenden Blicken gerät selbst dies zu einer demütigenden Tortur.

„Wenn ich dich jetzt gleich nach Hause gebracht habe, behandelst du deinen malträtieren Schwanz am besten den ganzen Abend mit einem pflegenden Öl.“, weist Maik mich an. „Dein süßes Lustspielzeug soll morgen schließlich wieder zu meinem Vergnügen bereitstehen.“

Auf der Fahrt nach Hause gibt er mir die Adresse des besten Hotels der Stadt. „Dort wirst mich morgen um 14 Uhr besuchen. Ich wohne dort in der Penthouse-Suite. Richte dich darauf ein, dass du mir in den Rest der Woche voll und ganz als mein Lustknabe zur Verfügung stehen und in meiner Suite wohnen wirst. Mitbringen musst du nichts – ich werde für alles, was du brauchst sorgen.“

Verlegen greife ich nach dem Halsband und will gerade fragen, ob er mir dieses abnehmen könne, als er mir auch schon bestimmend mitteilt: „Das Halsband trägst du, so lange du mein Lustknabe sein wirst. Schließlich soll doch jeder sofort sehen können, was und wer du bist. Außerdem möchte ich, dass du über deine heutige Einweihung als Parkplatz-Schlampe einen ausführlichen Bericht schreibst und diesen ins Internet stellst. Jede Rückmeldung, die du auf deinen Bericht erhältst, leitest du an mich weiter. Haben wir uns verstanden?“

Demütig ergeben nicke ich und mache mich, nachdem ich duschte, meinen Kleinen Freund mit pflegendem Öl einrieb auch sofort an den geforderten Bericht, der nun hier zum Lesen vorliegt.



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Cuckold Wünsche Fickgeschichten



Mein Name ist Marc, bin 30 Jahre alt und mit der für mich tollsten Frau der Welt seit Jahren verheiratet. Ich habe einen Beruf der mir Spaß macht, ein gemütliches Zuhause und tolle Freunde und Familienmitglieder. Eigentlich habe ich alles was für viele Menschen ein schönes Leben ausmacht. Doch plagen mich seit nun gut einem halben Jahrzehnt Neigungen die in seinem Kern unausgelebt sind.

Die Rede ist von Cuckoldneigungen. Als die Beziehung zu meiner Frau noch ganz frisch und noch kein halbes Jahr alt war, habe ich diese Neigung noch nicht bei mir entdecken können. Im Laufe der Jahre wuchs die Lust hierauf mehr und mehr an. Am Anfang stellte ich mir nur mal zum Spaß vor, was wäre wenn meine Frau mir einmal fremdgehen würde.

Ich wollte wissen, besser gesagt meine Gedanken und Gefühle simulieren, wie es sich anfühlen würde wenn das jemals passieren würde. Zuerst überkam mich ein negatives Gefühl und Eifersucht. Genau das habe ich erwartet, doch als ich das Spiel gedanklich noch etwas weiter spielte, merkte ich plötzlich auch eine gewisse Erregung. Es überkam mich ein leichtes Schockgefühl deswegen und ich beendete meine Gedankengänge.

Ein paar Tage später spielte ich im Kopf nochmal durch wie meine Frau Sex mit einem anderen Mann hat und ich sie entweder dabei erwische oder sie es mir beichtet. Es kam wieder ein ungutes Gefühl gepaart mit Eifersucht, doch nur deutlich weniger, in mir hoch. Stattdessen fühlte ich dass die Erregung über die Szene Oberhand gewann. Ich konnte die Situation nicht so recht einordnen und wollte es einfach auf sich beruhen lassen.

Von einer Neigung mit dem Namen Cuckolding habe ich bis dato auch noch nicht etwas gehört.

Meine Frau, ihr Name ist Juliana, war und ist für mich die pure Weiblichkeit. Sie ist 26 Jahre und hat sehr erregende Kurven. Ein Gewicht von 100kg bei 165cm Körpergröße, 85C-Brüste und Kleidergröße 48 sagen viel über ihre Fraulichkeit aus. Für mich ist Sie mit ihren langen dunklen Haaren, ihren immer gepflegten und lackierten Fuß- und Fingernägeln sowie einem wunderschönen Gesicht das Maß aller Dinge.

Das sie zudem einen supertollen und auch versauten Charakter hat macht sie für mich perfekt. Perfekt bis auf die eine Sache. Sie war zwar schon immer offen gegenüber neuen Sexspielereien, allerdings kannte sie am Anfang unserer Beziehung nur 08/15-Sex. D.h.

sie hatte bisher nur Oral- und Vaginalverkehr gehabt bei einer Anzahl von drei Freunden bzw. Schwänzen. Nach und nach erweiterte ich ihren Horizont und an den meisten Dingen fand sie gefallen oder entwickelte diese sogar auf ihre Art weiter. Von Natursekt spenden, über Fußfetisch bis hin zu frivolen Fotos schießen in der Öffentlichkeit wenn keiner hinschaut, ist alles dabei.

Mit der Zeit wurde meine Cuckoldneigung immer stärker und stärker.

Im Internet suchte ich nach Informationen über meine Gedanken an Fremdsex meiner Ehefrau. Schnell stieß ich auf Begriffe wie Cuckold, Bull, Hotwife und es stellte sich heraus dass ich gar nicht so alleine mit meiner Neigung war. Nachdem ich die ersten Artikel, Bilder und Videos mir anschaute bin ich doch ins Zweifeln gekommen ob ich wirklich das mit meiner Frau erleben wollen würde. Ich sah Männer die das Sperma von den Fickern der Ehefrau wegleckten, Männer die die Hoden oder den Schwanz des Ehefrauenfickers verwöhnten, Frauen die ohne Kondom mit einem fremden Mann Sex hatten usw.

usw. Doch umso öfter ich diese eindeutigen Artikel, Bilder oder Videos konsumierte, umso mehr erregten mich auch diese Sachen. Es dauerte nicht lange und ich stellte mir diese Dinge auch genauso bei meiner Frau vor, egal ob beim ficken oder beim wichsen. Doch irgendwelche Andeutungen zu machen oder dies gar ganz offen anzusprechen traute ich mich einfach nicht.

So vergingen die ersten Jahre.

Der Sex mit meiner Frau wurde weniger, mein Wunsch ein Cuckold zu werden wurde mehr. Im Zusammenhang mit Cuckolding stieß ich dann zwangsläufig auch auf Keuschhaltung. So richtig erregte mich der Gedanke einen Peniskäfig zu tragen zwar nicht, doch dachte ich mir wäre es ein guter Einstieg mit dem Cuckolding bei meiner Frau einzusteigen ohne ihr direkt beichten zu müssen das ich sie gerne mit anderen Männern im Bett sehen würde. Ich bestellte heimlich einen Peniskäfig aus Metall.

Als dieser dann geliefert wurde, machte ich dann doch einen Rückzieher und versteckte diesen vor meiner Frau. Zuerst wollte ich ihn an mir testen. Zwei Tage später nahm ich dann all meinen Mut zusammen und zeigte meiner Frau, wieder in den Karton eingepackt, den Peniskäfig. Zuerst lachte sie laut los, sie kannte Keuschhaltung bzw.

einen Peniskäfig als Sexspielerei noch nicht. Doch als ich ihn für sie anzog erkannte sie gleich das Potential dahinter.

Mit Hilfe des Peniskäfig, den ich mehr oder weniger regelmäßig auf ihren Wunsch tragen muss, entdeckte meine Frau auch ihre dominante Seite. Sie begann es zu lieben über meinen Orgasmus zu bestimmen, mich als ihren Lustdeiner zu benutzen und mir Befehle zu erteilen.

Es war ein schleichender Prozess der aber sexuelle die Fronten immer mehr klar stellte. Meine Frau ist der dominante Part wenn es um das sexuelle geht und ich bin der devote Part. Mir kam diese Entwicklung natürlich sehr gelegen und so wagte ich mich immer mehr in das Cuckoldterrain bei ihr. Ich postete Bilder und Videos von ihr und schrieb mit vielen Männern über sie in Sexchats.

Oft laß ich die Kommentare meiner Frau vor oder erzählte ihr das die Männer sie geil und zum abficken finden würden. Meine Frau zählte 1:1 zusammen und so ließ sie mich, immer in ihrem Wissen das ich es tue, Sexportale besuchen und Sexchats führen. Sie wusste zwar das es um sie geht, das es mich wohl erregte wenn andere Männer sie geil finden, aber sie wusste nach wie vor nichts von meiner Cuckoldneigung.

Vor zwei Jahren dann erzählte ich ihr, in einem geilen Moment als wir Sex hatten, das ich es geil finden würde wenn ich sie mal beim Sex beobachten könnte mit einem anderen Mann.

Sie sagte nichts darauf, wir fickten bis zum Ende weiter. Ein paar Wochen später sollte ich mich dann in unserem Bett vor sie hinsetzen und vor ihr wichsen. Dabei sollte ich ihr erzählen was es damals beim Sex mit diesem Kommentar auf sich hatte und was ich mir wünschen würde sexuell, ganz ohne Wertung ihrerseits. Es fiel mir schwer vor ihr zu wichsen und ihr zu sagen, dass es mich geil machen würde wenn sie es mit einem anderen Mann treiben würde.

Ich hatte Angst das sie jeden Moment mein wichsen unterbrechen würde und ein zerstörender Kommentar von ihr käme. Doch es passierte nicht. Sie wollte nur das ich es ihr beichte, da sie spürte das mich etwas bedrückte beim Sex und ich doch auffällig häufig mit anderen Männern über sie schrieb. Ich beichtete ihr in diesem Moment allerdings nur das grobe, der reine Sex mit einem anderen Mann.

Alle Wünsche, vor allem bis ins Detail, verschwieg ich ihr. Es war auch gut so, da meine Frau mir sagte das sie nichts gegen meine Neigung habe, sie diese aber nicht teilen würde. Fremdsex käme, zumindest die nächsten Jahre, nicht für sie in Betracht. Liebe und Sex waren für sie untrennbar.

Ich versuchte zwar noch einige Male in den darauffolgenden Monaten ihr einen Swingerclubbesuch schmackhaft zu machen, doch sie bleib hart darin. Das meine Frau es nur aus Liebe zu mir machen würde ohne es selbst testen zu wollen, kam für mich nicht in Frage.

So strich wieder viel Zeit ins Land. Unser Sexleben wurde nur noch durch sie bestimmt. Sie sagte wann sie wollte und was sie wollte.

Sie ließ mich aber, außer sie wollte das ich den Peniskäfig trage, wichsen. Sie wusste oder ahnte zumindest das ich täglich wichste und das es nicht immer ihre Bilder waren auf die ich abspritzte. Oft hatten wir 1,2 oder gar 3 Monate keinen Sex. Das war am zuerst noch schwer für mich, doch mit der Zeit gefiel mir die Rolle des Ehewichsers immer besser.

Mittlerweile sogar so gut, das ich das wichsen dem Sex mit meiner Frau vorziehe. Nicht das meine Frau schlecht im Bett ist, genau das Gegenteil ist der Fall, aber ich merkte das ihr Sex mit mir zwar gefiel sie aber nicht fesselte oder richtig befriedigte. Wenn wir Sex haben lecke ich sie zu 95% zum Orgasmus. Lediglich zu 5% kommt sie durch mich wenn ich sie vaginal befriedige.

Dadurch das ich nur noch an alles rund um Cuckolding beim Sex denke, komme ich mittlerweile nach nur wenigen Stößen oder nach, wenn es sehr gut läuft, zwei Minuten Sex mit ihr. Meistens brauche ich ca. eine Minute und ich spritzte in ihr ab. Dass das eine Frau nicht befriedigen kann steht außer Frage.

Meiner Frau macht das zwar laut eigener Aussage nichts aus, doch verkneifen kann sie sich Kommentare wie Wurmschwanz, Schnellspritzer oder ähnliches auch nicht. So etwas sagt sie zwar nicht direkt nach dem Sex zu mir. Doch Tage später, wenn ich sage das ich geil auf sie bin, hört man schon öfters solche Worte, wenn auch mit einem Augenzwinkern, aus ihrem Munde.

Wenn ich mittlerweile an Sex denke, denke ich nur noch und ausschließlich an Cuckolding. Ich denke, im Gegensatz zu anderen Männern, wenn ich eine hübsche Frau sehe, nicht mehr selbst daran sie zu ficken.

Ich denke daran wie ich ihr diene, ihre Füße verwöhne, aber ein anderer sie fickt. Die Lust darauf ein Cuckold meiner Hotwife und ihrem Bull zu sein ist fast grenzenlos geworden. Tagelang recherchierte ich im Internet wie ich meiner Frau den Fremdsex bzw. die Lust auf andere Schwänze geben könnte.

Ein Patentrezept habe ich nicht gefunden. Lediglich ein guter Ratschlag und zwar Geduld. Mit kleinen Anspielungen und auf den ersten Blick unverfänglichen Aktionen begann ich sie in kleinsten Schritte gewisse Dinge als normal ansehen zu lassen. Sei es das Tragen von noch weiblicherer Wäsche bis hin zum Umgang miteinander in Form von sexuellen Worten und Berührungen.

Diese Kleinigkeiten zeigten Wirkung und sie wurde offener und offener für Aktionen mit fremden Männern. So begann sie auf Anfrage getragene Slips, Nylons oder Heels zu versenden oder ließ sich sexy Wäsche von den fremden Männern sponsern und sie schickte ihnen als dank Bilder zurück die sie mit der Wäsche in aufreizender Pose zeigten. Zwar wollte sie noch immer keinen Fremdsex aber sie kam so zumindest schonmal in Kontakt mit anderen Männern bzw. tat etwas für diese Herren.

Einer der Männer die meiner Frau Dessous und Heels sponsorte ist Oliver.

Oliver war schon relativ schnell einer unserer ersten Kontakte in einem Sexportal für Bilder. Er ist verheiratet, noch keine vierzig und wohnt in der Schweiz. Egal welche Bilder ich von meiner Frau auf dem Sexportal veröffentlichte, ihn erregten alle. Seine Kommentare waren versaut, seine Chats mit mir noch versauter.

Oliver wollte meine Frau Juliana zu seiner Hure machen. Er wollte sie mit jeder Faser seines Körpers, aber vor allem mit seinem Schwanz. Oliver, der einen stattlichen Schwanz hat, merkte wie ernst es mir mit meinen Cuckoldwünschen war. Unzählige Male wichste er auf Bilder meiner Frau oder auf unsere tabulosen Chats.

Meine Frau erregte Oliver sogar so sehr, dass er sich beim Sex mit seiner schlanken Ehefrau, meine mollige Juliana vorstellte. So ließ auch ein Vorschlag ihn in der Schweiz zu besuchen nicht lange auf sich warten. Ich habe ihm zwar gesagt, dass wir sowieso demnächst einmal Urlaub in der Schweiz, nicht unweit von seinem Wohnort, machen wollten, doch das meine Frau weiterhin nicht an realen Kontakten interessiert ist. Oliver akzeptierte das schweren Herzens und bestellte, damit er wenigstens mit neuen Bildern versorgt werden würde, weiter Dessous für sie.

An einem Feiertag, meine Frau und ich surften ausnahmsweise mal wieder zusammen auf dem Sexportal, schrieb uns Oliver wieder an.

Ich schrieb ihm das meine Frau dieses Mal auch am PC sitzt und mitliest. Oliver wusste das ich meiner Frau nicht alles gebeichtet habe in Sachen Cuckoldwünsche und schon gar nicht wie geil mich das Ganze machen würde, also sprach er es auch nicht direkt an sondern schrieb nur nach ein bisschen Smalltalk wie geil meine Frau doch sei usw. Während wir miteinander chatten bekam ich einen Anruf auf mein Handy. Es war mein Arbeitgeber und das Gespräch würde etwas dauern.

Als ich schreiben wollte das ich jetzt offline ginge, stoppte mich meiner Frau und meinte das sie heute mal Lust hat ein wenig zu chatten. Mir war es recht, ich verließ das Zimmer und meine Frau chattet nun alleine mit Oliver. Als ich nach 30 Minuten wiederkam war meine Frau noch immer am chatten. Ich wollte wissen was die beiden den so lange zu bereden hatten.

Meine Frau zeigte mir den Chatverlauf und sie schienen sich wirklich gut unterhalten zu haben. So gut, das Juliana sich sogar mit Oliver darüber verständigte an ihrem freien Tag, an dem ich arbeiten bin, ihm zu schreiben. Ich fand es zwar gut aber auch komisch. Aber mir sollte es recht sein.

So würde vielleicht ein weiteres Puzzleteil hin zum Fremdsex hinzukommen.

Juliana chattete mit Oliver an ihrem freiem Tag und es sollte nicht das letzte Mal sein. Auf meine Frage hin was die beiden den so alles miteinander reden, sagten mir beide, unabhängig voneinander, das es einfach nur Smalltalk ist. Das Oliver meine Frau geil findet und keine Chance auslassen würde war mir bewusst, doch ich konnte einfach nicht einschätzen wieso meine Frau chattete.

Zuvor hat sie es nur extrem selten und nur in meinem Beisein getan. Als ich den nächsten Urlaub mit meiner Frau planen wollte, der Hammer. Sie schlug die Schweiz vor. Sie argumentierte das wir da sowieso hinwollten, doch mir war klar dass das nicht ganz allein ausschlaggebend war.

Also fragte ich nach ob wir uns dann auch mit Oliver treffen wollen, so als wäre es mein Vorschlag. Sie sagte wortwörtlich „Ja. Ich habe es mir überlegt und man kann es ja miteinander verbinden. Er hat mir mittlerweile so viel Dessous und Schuhe gekauft und er schreibt so nett, ich denke wir können eine einmalige Ausnahme machen“.

Mir wurde warm und ich begann zu schwitzen. Ich konnte nicht glauben das sie das gerade sagte. Am selben Abend chattete ich allein mit Oliver und schrieb ihm diese Entwicklung. Seinen Andeutungen zufolge wusste er aber längst Bescheid.

Zwei Tage später buchten wir den Flug in die Schweiz.

Bis zum Urlaub waren noch einige Wochen hin doch ich ertappte mich dabei wie ich mir beim wichsen immer Oliver mit meiner Frau beim Sex vorstellte. Je näher der Tag der Abreise kam umso nervöser wurde ich zudem. Ich machte mir Gedanken über alles und jedem. Was wenn meine Frau kurz vor knapp einen Rückzieher macht? Was wenn Oliver nicht auftaucht? Was wenn die Situation für Sex nicht aufkommt? Wird es überhaupt zu Sex kommen oder wird es nur ein nettes kennenlernen sein? Es war eine Achterbahnfahrt der Gefühle und als wir endlich im Flugzeug saßen bzw.

in der Schweiz unser Hotel erreichten merkte ich auch bei meiner Frau das sie nervös wurde. Das Treffen stand auch schon bald in einer Lokalität in der Nähe an. Meine Frau und ich machten uns im Bad frisch. Die Klamottenauswahl viel ihr im Gegensatz zu mir schwer.

Ich zog eine Jeans und ein Hemd an. Juliana entschied sich im letzten Moment gegen eine Jeans und für die sexy Variante in Form eines schwarzen Kleides, einer schwarzen Nylonstrumpfhose, einem schwarzen Slip und BH sowie schwarzen Pumps.

Wir verließen das Hotel und machten uns auf zum Treffpunkt. Am Treffpunkt angekommen, es war ein Restaurant direkt neben dem Bahnhof, suchten wir bereits mit nervösen Blicken nach Oliver. Plötzlich zuckte meine Frau kurz auf und drehte sich wie vom Blitz getroffen um.

Oliver kam von hinten, packte meiner Frau an den Arsch und begrüßte uns mit einem Lächeln auf den Lippen. Wir kommentierten diese Aktion nicht weiter und beschlossen erstmal in das Restaurant zu gehen und uns zu setzen. Olivers Blicke schweiften gleich zu Anfang direkt über ihren weiten Ausschnitt und ihre einladenden Po. Ich spürte das er bereits sehr erregt war und sich sicher vorstellte wie es wohl ist meine Frau in diesem Outfit zu ficken.

Wir bestellten die Getränke und das Essen. Die Zeit verging wie im Flug. Drei Stunden sind bereits vergangen und nach anfänglichen Anlaufschwierigkeiten kamen wir sehr gut ins Gespräch. Es drehte sich dabei nur sehr wenig um Sex, es waren eher die allgemeinen Themen wie Land und Leute.

Da es nicht den Anschein machte das noch etwas in sexueller Hinsicht passieren würde und ich auch schon etwas müde war, schlug ich vor das nette Treffen zu beenden. Oliver fragte ob wir nicht lieber noch an ein schönes Plätzchen mit der Straßenbahn fahren möchten anstatt direkt zurück ins Hotel zu gehen. Zu meiner Überraschung fand meine Frau den Vorschlag gut und so machten wir uns auf zu diesem etwas entlegenen aber schönen Platz welcher an einem Waldrand lag.

Dort angekommen zückte Oliver eine Flasche Sekt aus seiner Tasche und wir stießen an. Nach 1-2 Gläsern wurden die Gespräche offener, direkter und anzüglicher.

Oliver flirtete offenkundig mit meiner Frau, ganz ohne Hemmungen das ich dabei saß. Aufgrund der aufgelockerten Stimmung sah Oliver nun wohl die Gunst der Stunde kommen und ging aufs Ganze. Er legte eine Hand auf ihre nylonbestrumpften Beine und streichelte sie langsam. Hier dachte ich dass das Treffen nun beendet ist, meine Frau seine Hand wegschlägt und wir ins Hotel zurückgehen würden.

Doch dem war nicht so. Meine Frau ließ es zu als wäre es normal. Oliver wurde noch forscher und er glitt mit jeder Bewegung weiter ihre Beine nach oben in Richtung der Innenschenkel. Ich sah wie Oliver dabei sanft die Beine meiner Frau etwas auseinander drückte um diese leicht zu öffnen.

Auch wenn das Kleid es verbarg, Oliver musste mittlerweile immer wieder ihre Muschi berührt haben. In meiner Hose wurde es zunehmend enger und Oliver ging es wohl mit Sicherheit genauso. Doch was ist mit meiner Frau los fragte ich mich.

In diesem Moment schaute Juliana mich mit einem merkwürdigen Blick an. Es sah so aus als wollte sie sich dafür entschuldigen aber zugleich signalisieren dass sie es gerade schön findet.

Ich zuckte leicht mit den Schultern und nickte um ihr meine Zustimmung zu zeigen. Oliver sah die nonverbale Kommunikation zwischen meiner Frau und mir und nahm das zum Anlass jetzt den letzten Schritt zu gehen. Er nahm seine zweite noch freie Hand fasste sie an ihrem Oberarm an und wanderte dort relativ schnell zu ihrer Brust die er dann auch sofort leicht zu massieren begann. Juliana schnaufte kurz auf, ließ es zu und schob zugleich Olivers andere Hand, welche immer noch das Bein rauf und runter streichelte, richtig in Richtung ihrer Muschi.

Durch die Nylonstrumpfhose hindurch massierte er nun auch noch die Muschi meiner Frau. Ich konnte es kaum glauben was gerade passierte. Es kam dieses unangenehme Gefühl wieder auf welches ich ganz am Anfang bei meinen Wichsvorstellungen hatte, als ich meine Neigung noch nicht kannte bzw. ihr bewusst war.

Doch in mindestens gleichem Maße verbreitete sich eine noch nie dagewesene Erregung in mir als ich Oliver sah wie er meine Frau mit seinen Händen verwöhnte.

Oliver rutsche noch näher an meine Frau heran und wollte sie nun küssen. Juliana drehte ihren Kopf zuerst leicht weg. Doch Oliver ließ nicht nach, folgte ihr und drückte ihre den Kuss auf. Der kleine aber vorhandene Widerstand meiner Frau war gebrochen und sie küssten sich.

Zuerst eher sanft, dann immer inniger. Die rechte Hand meiner Frau glitt, fast unbemerkt von mir, auf Olivers Hose. Sie begann den sich nun deutlich abzeichnenden Schwanz mit der flachen Hand zu massieren ehe sie seinen Reißverschluss öffnete, seinen Schwanz auspackte und ihn leicht begann zu wichsen. Da fummelten meine Frau und Oliver vor mir und ich sah mir das voller Geilheit an.

Am liebsten hätte ich meinen Schwanz ausgepackt und gewichst, doch ich tat es nicht. Ich wollte nicht verpassen, beide beobachten und alles in meinem Kopf speichern was ich sah. Ich wusste ja nicht ob ich so eine Situation jemals wieder zu Gesicht bekäme oder sich etwas Ähnliches wiederholen würde. Alles was ich nun hoffte war das die beiden später noch miteinander schlafen würden.

So sollte es dann auch kommen.

Nachdem Oliver und meine Frau sich minutenlang verwöhnt haben und man beiden, auch meiner Frau, die Erregung ansah, beschlossen wir in unser Hotel zu fahren. Dort wollten wir es uns dann auf unserem Zimmer gemütlich machen. Da meine Frau auch hier nichts dagegen sagte war mir schon fast klar, dass Oliver sein Ziel, meine Ehefrau zu ficken, mit großer Wahrscheinlichkeit erreichen würde. Im Hotel ließen wir uns auf das Hotelzimmer eine weitere Flasche Sekt liefern.

Und so kam es dann wie es kommen musste. Olivers Dauergeilheit und die Restgeilheit meiner Frau reichten aus um meinen Cuckoldwunsch wahr werden zu lassen. Oliver setzte sich auf das Bett zu meiner Frau und beide fingen wieder an rumzufummeln. Als es immer stürmischer wurde, brach meine Frau plötzlich ab, drehte sich zu mir um und fragte mich ob ich nun meinen Willen bekommen möchte und sie mit einem anderen Mann schlafen solle.

Schamhaft lächelte ich sie an und antwortete mit einem knappen „Ja, bitte“. Meine Frau drehte sich nun zu Oliver, welcher bereits mit einem breiten Grinsen sie anschaute, und fragte ihn ob er mit ihr ficken möchte. Oliver antwortete mit einem klaren „natürlich“.

Meine Frau stand auf und fing an sich vor uns auszuziehen. Sie zog zuerst das Kleid über den Kopf, danach folgten BH, Heels, Nylonstrumpfhose und ihr Slip.

Nackt und in voller Weiblichkeit stand sie mir ihre molligen Figur vor Oliver. Seinem Blick nach konnte er es gerade selbst kaum fassen das sein Traum tatsächlich und Erfüllung gehen würde. Gierig sah er zu wie meine Frau sich für ihn auszog. Er selbst zog sich auf dem Bett sitzend selbst Hemd, Schuhe, Jeans, Socken und Slip aus.

Sein steifer, praller und wesentlich größer sowie dickerer Penis ragte vor Geilheit steil empor. Man konnte erkennen das er bereits, wie ich auch, eine Menge Lusttropfen verlor. Ich setzte mich angezogen auf die Bank neben dem Bett und erwartete voller Vorfreude das nun kommende treiben. Aus lauter Geilheit vergaß ich sogar die Kamera zu suchen um Fotos vom folgenden Akt machen zu können.

Als sich meine Frau vollkommen entkleidet hatte sagte sie Oliver er soll sich auf das Bett legen, sie komme nun nach.

Oliver rutsche nach oben und legte sich in die Mitte des Bettes. Meine Frau folgte ihm. Sie stieg ins Bett, leicht Raubtierartig auf allen Vieren in Richtung Olivers Schwanz. Sie umschloss seinen Schwanz mit der rechten Hand und wichste ihn während sie mit der linken Hand seine Hoden griff und diese massierte.

Kurze Zeit später stülpte meine Frau ihre Lippen für seinen Schwanz und begann ihn zu blasen. Mit ihrer Zunge verwöhnte sie zudem immer wieder die Unterseite seines Schaftes. Dem Gesicht von Oliver nach genoss er es unglaublich. Immer wieder hörte man ihn leicht aufstöhnen.

Ich schob die Bank an das Fußende des Bettes um für mich die bevorzugte Sicht zu haben. Ich sah meine Frau von hinten kniend vor Oliver und wie sei seinen Schwanz verwöhnte. Ihr Arsch und ihre Titten bewegten sich rhythmisch zu ihrer Blasebewegung. Am Glänzen ihrer Muschi konnte ich erkennen das meine Frau nicht gerade wenig erregt war.

Mir war klar das sie nun erstmals in unserer Ehe den Geschmack eines fremden Schwanzes kennengelernt hatte.

Kurz bevor Oliver wohl gekommen wäre, beendete er ihre Blasetätigkeit und zeigte ihr an das sie sich nun auf den Rücken legen solle. Die beiden tauschten die Plätze. Meine Frau lag nun mit gespreizten Beinen vor Oliver. Dieser fing nun an ihre Muschi zu lecken und ihren Lustsaft zu kosten.

In dieser Ansicht sah ich seine prallen Eier noch besser welche sicher viel Samen in sich hatten. Als meine Frau anfing immer schneller zu keuchen unterbrach Oliver das Spiel mit der Zunge und schob ohne Vorwarnung und ohne ein Kondom zu benutzen seinen Schwanz in ihre Fotze. Da sowohl Oliver als auch meine Frau viel Lustsaft verloren, drang er mühelos mit seinem dicken und großen Schwanz in sie ein. Ich hätte nicht gedacht das dies ohne Probleme bei ihr möglich wäre, hatte sie doch noch ein relativ enges Loch.

Erst mit langsamen Stößen, dann aber immer wilder werdend fickte er meine Frau während sie sich dabei küssten. Sie umschlang ihn mit ihren Beinen und drückte ihn somit noch tiefer in sich hinein. Ihr beider Lustsaft vermischte sich, es schmatzte bei jedem Stoß. Oliver hielt meine Frau an den Armen fest.

Es war ein a****lischer Anblick. Als Oliver dann ankündigte das er bald kommen würde und meine Frau auch schon davor stand, fiel mir das mit dem vergessenen Kondom auf. Ich rief laut „Stop, ihr habt das Kondom vergessen. Ihr beide fickt gerade ohne Kondom!“.

Die beiden stoppten. Juliana schaute mich halb erschrocken halb total aufgegeilt an, ebenso Oliver. Er fragte dann meine Frau ob sie weiter machen wollen. Er versicherte das er nichts habe und das er sich nie mit fremden Frauen zuvor getroffen hatte.

Wenn sie nichts haben würde, sie verhütet und es für sie ok ginge würde er nichts dagegen haben weiterzumachen. Meine Frau, welche eigentlich immer für ein Kondom bei so einer Sache gewesen wäre, schaute mich fragend an. Ich sagte „Für mich ist es ok wenn es für doch ok ist“. Sie zögerte bei meiner Antwort kurz und erwiderte daraufhin „Es ist ja eigentlich eh schon zu spät.

Oliver hat bereits so viel Vorsaft in mir verloren und ich bin echt gerade geil. Vielleicht mache ich sowas nie wieder. Wenn es wirklich für dich ok ist, dann lass ich ihn ohne Kondom in mir kommen“. Ich nickte und beide fickten daraufhin weiter.

Auch wenn beide weiterhin total geil aufeinander waren, so war der Orgasmus erstmal weg.

Die beiden wechselten die Stellung. Meine Frau kniete im Bett auf allen Vieren und streckte Oliver doggy ihre Fotze ihm entgegen. Er steckte seinen Schwanz von hinten in sie rein, schnappte sich ihre langen Haare und rammelte sie von hinten. Wie ihre Titten dabei wippten sah sensationell geil aus, ebenso wie immer wieder ihre Zehen leicht verkrampften wenn er extrem tief in ihr war und für sie leicht schmerzhaft in ihr anstieß.

Nach drei Minuten doggy, wechselten die beiden zurück in die Missionarsstellung. Ein paar kräftige Stöße später kamen fast zeitlich zuerst meine Frau dann Oliver. Meine Frau stöhnte bei ihrem Orgasmus kräftig auf, umschlang nochmal extra fest mit ihren Beinen seinen Körper und keuchte dann bei jedem weiteren Stoß erregt auf. Durch ihren Orgasmus melkte sie Olivers Schwanz mir ihrer sowieso schon engen Muschi förmlich ab.

Er konnte nichts anders als Sekunden später in mehreren Schüben sein Sperma in die Fotze meiner Frau zu spritzen. Noch leicht schnaufend blieb Oliver noch ein paar Sekunden auf meiner Frau liegend ehe er seinen Schwanz langsam aus der Fotze meiner Frau zog. Kaum war sein Schwanz vollständig aus Ihr draußen, floss auch bereits der erste Schwall Sperma aus ihrem Loch heraus auf das Bett. Es war eine beachtliche Menge Samen die Oliver in meine Frau pumpte.

Am liebsten hätte ich sie jetzt gefickt oder geleckt, aber ich wollte nicht zu forsch sein und mit so etwas überrumpeln. Oliver legte sich links neben meine Frau und streichelte sie an ihrer Brust während sie sich mit Tempos die ich ihr reichte reinigte.

Ich stand von der Bank auf und setzte mich zu meiner Frau und erkundigte mich bei ihr ob alles in Ordnung sei. Befriedigt und zufrieden bejahte sie es, richtete sich auf und ging ins Bad. Oliver und ich unterhielten uns dann über das gerade eben.

Er war glücklich, sehr glücklich. Laut seiner Aussage ist meine Frau die geilste Ehestute auf der ganzen Welt. Er hätte es sich nicht besser vorstellen können. Alles an ihr sei perfekt.

Er konnte sich auch nicht verkneifen einen kleinen Seitenhieb auszusprechen als er meine, dass das Loh meiner Frau doch noch ziemlich eng sei und er sie komplett ausgefüllt hatte mit seinem Schwanz. Mir war klar dass er damit meinte das er den weitaus pralleren Schwanz als ich besäße. Ich schaute ihn neutral an und zuckte mit den Schultern. Unabhängig davon das meine Frau sich unerwartet hat besteigen lassen, war es schon ziemlich auffällig wie meine Frau sich im Bett mit Oliver benahm.

Vielleicht war es tatsächlich sein praller Schwanz der meine Frau in Ektase versetzte und Oliver sogar ohne Kondom in sich spritzen lies. Wo wir uns beide aber zu 100% einig waren, war die Tatsache das meine Frau weiter von Oliver gefickt gehört. Für meine Frau, Oliver und mich schien es eine neue Ebene der Sexualität zu sein die zumindest Oliver und ich wieder erleben wollten. Natürlich jeder auf seine Art und Weise.

Oliver der Deckhengst der meine Ehestute Juliana hemmungslos bestieg und ich, Marc der Cuckold, der es liebte wie seine Frau von einem anderen Mann befriedigt wurde bzw. wir ein anderer Mann sich mit meiner Frau befriedigt.

Als meine Frau fertig geduscht und im Morgenmantel aus dem Bad kam, saß Oliver bereits angezogen auf der Bettkante. Meine Frau lächelte Oliver an, Oliver lächelte meine Frau an. Diese nickte nur zufrieden und meinte das sie das Erlebnis schon geil fand.

Diese Aussage lies mich natürlich mehr erhoffen und erahnen. Nachdem wir zu dritt noch ein wenig geplaudert hatten, verabschiedete sich Oliver von uns. Meine Frau umarmte er und gab ihr einen Kuss auf die Back, mir gab er die Hand. Wir wünschten uns eine gute Nacht und verabredeten uns für übermorgen nocheinmal.

Allein mit meiner Frau im Bett fragte ich sie nochmals wie es ihr geht und ob es ihr tatsächlich gefallen habe. Ich merkte an ihrer verhaltenen Antwort das es toll fand, sie es aber nicht direkt und in voller Ehrlichkeit vor mir geben wollte. Sie stellte mir auch dieselbe Frage. Ich antwortete in dem ich ihr meine Boxershort zeigte die voller Lusttropfen war.

Meine Frau lächelte, gab mir einen Kuss und wir schliefen zusammen ein.

Das nächste Treffen mit Oliver fand tatsächlich zwei Tage später statt. Wieder hatten meine Frau und Oliver Sex miteinander. Wieder trieben sie es ohne Kondom. Bevor wir wenige Tage später aus der Schweiz zurück nach Deutschland reisten, beschlossen wir in Verbindung zu bleiben.

So trafen wir uns jedes Quartal einmal mit Oliver. Entweder kam er nach Deutschland oder wir reisten in die Schweiz. An jedem Treffen fand auch Sex statt. Mittlerweile beichtete ich meiner Frau auch alle meine geheimen Cucoldneigungen die dann nach und nach, auch durch hinarbeiten von Oliver, in die Tat umgesetzt wurden.

Mein Schwanz wird Wochen vor einem Treffen im Peniskäfig weggeschlossen. Ich mache Fotos und kleine Videos der beiden beim Liebesspiel. Ich lecke meine Frau nach dem Sex mit Oliver sauber. Mittlerweile blase ich sogar Olivers Schwanz an oder reinige ihn mit meinem Mund nachdem er in meiner Frau abgespritzt hatte.

Ob und wie es weitergeht kann ich aktuell nicht sagen. Wer weiß, vielleicht wird meine Frau eines Tages von ihm schwanger oder Oliver führt sie anderen Männern zwecks Besamung vor….



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Geliebtes Weib und doch nur ein Fickstück



Meine Gedanken wanderten durch meinen Kopf, es sind viele und es sind verschiedene zum einen ging es um einen neuen Auftrag für meine Firma. Aber immer wieder blieb ich mit meinen Gedanken an meiner geliebten Frau hängen.

Wir sind mittlerweile 18 Jahre verheiratet. Meine Frau Daniela kurz Dany, ist ca.

175cm groß, hat lange blonde Haare, einen festen schönen Busen, der immer noch schön nach oben zeigt, trotz ihrer 41 Jahre. Einen schönen knackigen Arsch und tolle schlanke Beine, sie war eine hübsche Frau und ich liebte sie immer noch. Auch wenn ich zu meiner Schande zugeben muss, das sie oft alleine ist, da ich sehr viel Geschäftlich unterwegs war.

Oder war es sogar besser das sie so viel alleine war.

Auch wenn ich sie immer noch liebe. Der Sex mit ihr ist unterirdisch, eigentlich schon beschissen. So leben wir zwar immer noch zusammen aber ich denke wir holen unsere Befriedigung woanders.

So wie jetzt auch ich war auf den Weg nach Hamburg um neue Verträge abzuschließen. Meistens nahm ich dazu den Zug, es ist einfach entspannter.

Man kommt ausgeruht an und kann sich während der Zugfahrt noch etwas Vorbereiten. Da aber alle Vorbereitungen abgeschlossen waren, sah ich ohne viel Interesse aus dem Fenster. Die Bäume, Häuser und Wiesen rauschten an mir vorbei. Da hat man dann auch Zeit über vieles Nachzudenken.

Meine Firma stand gut da, wir konnten uns zurecht als Wohlhabend bezeichnen.

Meine Frau musste nicht arbeiten gehen. Ihre Aufgabe bestand darin sich um das Haus, also um das Personal die das Haus in Schuss hielten zu kümmern, das war unter anderem Michelle. Sie war für die Sauberkeit und das Essen verantwortlich. Sowie Hodriges, der drei Mal in der Woche sich um unseren riesigen Garten kümmerte.

Ihre zweite Aufgabe war mich auf Empfänge und Treffen jeglicher Art gut aussehen zu lassen. Diese High-Society Scheiße lag ihr, sie ging in dieser Rolle voll auf. Mir persönlich war es nicht so wichtig, nächste Kneipe ein kühles Bier, passt schon.

Unser Sexleben war vorhanden, mehr aber auch nicht. Meistens hatten wir das Licht aus, meistens lag ich zwischen ihren Schenkeln in der Missionarsstellung und das war es.

Mein Ding in den Mund zu nehmen kam für sie noch nie in Frage, oder mal einen Analfick. Eher würde die Welt untergehen.

Oft wenn ich so mit dem Zug unterwegs war, kamen die Überlegungen ob man sich nicht besser trennt. Okay wie gesagt Liebe war da, aber reichte das. Ich stöberte in meinem Laptop, auf mir liebgewonnene speziellen Seiten.

Da mein Abteil leer war konnte ich das ohne Scheu tun. Es ist schon faszinierend was man da alles findet und sich so zu mindestens seiner Leidenschaft nachgehen kann. Eine Leidenschaft war der Analverkehr, wie gerne würde ich meine Frau in den Arsch ficken. Oder das sie mir mal meinen Schwanz lutscht.

Geschweige denn sie mal in andere Stellungen zu ficken.

Meine zweite Leidenschaft war, auch wenn sich das jetzt pervers anhört, eine Frau zu erniedrigen, ihr Schmerzen zuzufügen und sie zu benutzen wie ich es wollte und egal was ich von ihr verlange sie hat es auszuführen.

Je länger ich mal wieder diese Seiten durchblätterte, desto beschissener fühlte ich mich. Aus was bestand den meine Ehe, doch nur darin meiner geliebten(?) Frau Geld ranzuschaffen, das sie ihren Standart halten konnte. Ich war doch nur eine männliche Hure, die ohne sexuelle Erlebnisse Geld herbei schaffen durfte.

Wollte ich Wirklich so weiter machen, war es das was mich für den Rest meines Lebens erwartete.

Auf der anderen Seite ist es aber so dass ich seit ca. 12 Jahren bei einem guten Freund, mir das hole was mir meine Frau nicht gibt. Meistens dann wenn ich wie auch heute geschäftlich auf Reisen bin. Plane ich einen weiteren Tag ein und verbringe ihn bei meinem Freund, ohne das meine Frau davon etwas weiß.

Der Zug wurde langsamer, ich war am Ziel Hamburg.

Genau die richtige Stadt um Geld anzuschaffen. Nur halt nicht auf der Reeperbahn. Schneller als gedacht waren alle Geschäft abgeschlossen. So konnte ich mich noch am selben Tag zurück auf den Weg nach Hause machen.

Mit einer Vorfreude rief ich mein Freund an um ihm mitzuteilen das ich heute schon bei ihm vorbei komme. Traurig beendete ich das Telefonat. Er hatte keine Zeit, er ist selber Geschäftlich unterwegs und somit ist seine Lokalität vorübergehen geschlossen.

Am Bahnhof nahm ich noch ein Strauß Blumen mit.

Damit zu mindestens eine Missionarsstellung zu Hause herausspringt. Kurz nach 23.00 Uhr war ich schon wieder zu Hause. Ich betrat unser Reich und es war komischerweise sehr ruhig. Niemand im Wohnzimmer, es war ungewöhnlich das meine Frau so früh zu Bett ging.

So begab ich mich auf den Weg zum Schlafzimmer im oberen Stock.

Als komischerweise hier eine Flut von Geräuschen aus unserem Schlafzimmer kamen. Da stöhnte wer, unser Bett krachte verdächtig. Nein das konnte nicht sein. Leise öffnete ich einen Spalt der Tür und was ich da sah, ließ mich schwitzen und frieren zu gleich.

Meine Stirn war nass, ich fror in der Herzgegend, mein Magen zog sich zusammen, meine Beine zitterten und eine Wut durchströmte meinen ganzen Körper. Die Geräusche kamen von meiner Frau. Die in der Doggy Stellung sich von irgend einem daher gelaufen Typen durchficken ließ. Sie schrie “ ja fick mich das fühlt sich so gut an.

Mach mich fertig, fick mir die Geilheit aus meiner Möse.“

Noch nie hatte ich das bei ihr erlebt, sie wurde von hinten gevögelt. Was sie bei mir nie gemacht hätte. Sie schrie ihre Lust heraus, bei uns war totenstille. Sie genoss diesen Schwanz in ihrer Fotze.

Dass sie sich von anderen Schwänzen ficken lässt störte mich nicht einmal, ich tue es ja auch., Vielmehr schmerzte mich das sie hierbei Spaß und Lust empfand. Ich legte die Blumen weg, nahm mein Handy, machte ein Foto um später einen Beweis zu haben. Steckte es wieder ein und riss die Tür auf.

„Was ist denn hier los“, schrie ich in den Raum. Blitzartig verkroch sich meine Frau unter der Decke.

Der Typ ein schmächtiger niemand verließ mit seinem nassen Schwanz das Bett versuchte hinter ihrem Schminktisch Schutz zu suchen. Ich sah Dany an die am ganzen Körper zitterte. „Ich leg dich um, du Drecksschlampe“. Dann zu ihrem Stecher „Du hast 20 Sekunden um mein Haus zu verlassen oder ich leg dich gleich mit um“, schrie ich mit rotem Wutverzerrten Kopf ihn an.

Er verstand das ich ihm eine Chance gegeben habe ungeschoren davon zukommen. Er nutzte dieses Zeitfenster, sammelte seine Sachen ein und ich denke 10 Sekunden später war unten die Tür wieder ins Schloss gefallen.

Das mich diese Situation amüsierte musste meine Frau ja nicht wissen. Jetzt war meine Zeit gekommen und die wollte ich ausnutzen mit ihr oder ohne sie. Ich drehte mich zu ihr um.

Als sie mich auch schon anschrie. „Was machst du denn hier, ich denke du kommst erst übermorgen wieder“. Als sie ihre erste Ohrfeige einkassierte, so stark das sie samt ihrem Körper fast vom Bett gefallen wäre. Auf ihrer linken Seite sah man deutlich den Handabdruck den ich hinterließ.

Was mich aber wunderte war, das mein Schwanz sich versteifte.

Das mich das so aufgeilte war schon bemerkenswert. „Was fällt dir denn ein“, als sie daraufhin ihre zweite Ohrfeige kassierte. Gute Arbeit, ihr Gesicht war gleichmäßig rot, beide Backen strahlten nun in einem schönen Rotton.

Dany rieb sich ihre Backen und vermied es weiter etwas zu sagen. „Mach nochmal dein Hurenmaul auf und ich prügel dir die Scheiße raus“.

Das ich immer noch mit erhobener Hand dastand unterstützte meine Aussage. „Es tut mir leid“, kam es eher in einem Flüsterton von ihr. Sie weinte, und wusste das sie scheiße gebaut hatte. Wie kam sie da wieder raus, würde mein Mann denn ich doch über alles liebe, mich weiter schlagen und sogar seine Drohung wahr machen.

Ihre Verzweiflung stand in ihrem Gesicht.

Ich senkte meinen Arm, schnappte mir ihren Stuhl vom Schminktisch und setzte mich. „Dany, solange ich jetzt rede hast du deine Schnauze zu halten und mir nur auf meine Fragen zu antworten. Wenn du mich unterbrichst fängst du dir die nächste Ohrfeige. Ich habe schon seit geraumer Zeit die Schnauze voll von all dem hier und das hier brachte das Fass zum überlaufen.

Ich will ehrlich von dir hören ob du mich überhaupt noch liebst“.

Sie schaute auf, sah mir genau in die Augen. „Ich liebe dich mehr als mein eigenes Leben, du bist und bleibst meine große und einzige wahre Liebe, aber ich war so einsam“. Sie schluchzte, versuchte ihr weinen unter Kontrolle zu bekommen. „Wie oft warst du denn einsam und hast dich von andere Ficken lassen“.

„Es war das erste Mal“, ich erhob meine Hand, „soll ich deine E-Mails checken und dein Handy nachkontrollieren, also wie viele“, schrie ich sie an. Sie schluchzte laut, ihre Tränen nahmen zu, „ca. 10 Mal“. Was für eine Drecksau, aber genau richtig für meine zukünftiges Leben.

Ich ließ meine Hand wieder sinken und schüttelte den Kopf.

„Schluss damit, ich werde heute im Hotel übernachten, morgen werde ich um Punkt 12.00 Uhr wieder hier sein. Bis dahin kannst du dir überlegen was du möchtest, entweder du packst deine Koffer und verschwindest aus meinem Leben, was aber für dich bedeutet nur deine Sachen einzupacken und auch nicht mehr in diesem Luxus zu leben, den laut unserem Ehevertrag hast du keinen Anspruch auf irgendetwas, das hast du dir mit dieser Aktion verwehrt. Daher stehst du Mittellos da. Oder du bleibst und verlierst alle Recht an deinem Körper und Geist.

Du wirst nur noch ein Stück Fickfleisch sein, der einzig Sinn deines Seins, darin besteht mir meine Wünsche zu erfüllen“.

Stand auf und verließ das Schlafzimmer, zurück blieb eine wunderschöne Frau, Trotz verheulten Gesicht, nackt und nur einen Schritt vor dem Abgrund.

Die Unterwerfung

Da sitze ich nun, mit nasser Möse, heule vor mich hin und habe alles verloren was ich so sehr schätzte. Ich liebe Bernd meinen Mann über alles, ich könnte sogar auf alles das hier verzichten. Nur nicht auf ihn. Dass ich ihn betrogen habe, war ein schlimmer Fehler, aber ich bin so oft alleine und der Sex in den letzten Jahren war auch zum Einschlafen.

Vielleicht lag es an mir, denn ich habe mich immer geweigert seinen Lümmel in den Mund zu nehmen, auch Anal kam nie in Frage für mich. Ich habe mir auch nicht mehr die Mühe gemacht ihn zu verführen, mich mit Dessous zu kleiden. Ich war doch diejenige die ihn kurz hielt. Die nur noch die Missionarsstellung zuließ.

Ich hatte ihn und auch mich um unser Sexleben gebracht. Stattdessen habe ich mit anderen Männer gefickt, die mich auch in andere Stellungen nehmen durften. Oh Gott meinem eigenen Mann verwehre ich Abwechslung in unserem Liebesleben, dafür aber wildfremden, was bin ich nur für eine Schlampe. Liebe ich ihn wirklich noch.

Oder liebe ich vielmehr was er mir bitten kann.

Ich bin eine hochangesehene Frau in den oberen Kreisen, was ich ihm zu verdanken habe. Das würde ich jetzt verlieren, wenn ich ihn verlassen würde. Ich würde ohne Geld dastehen. In diesem Punkt war er immer Geschäftlich jedem vorraus, wenn es ums Geld geht, machte ihn niemand etwas vor.

Ich würde alles verlieren, Ihn, das Haus, sein Geld. Mir ging es so gut das ich nie Geld auf die Seite gebracht habe, ich habe nichts auf das ich zurückgreifen konnte.

Auf der anderen Seite, soll ich meine Rechte verlieren, soll nur noch für seine Wünsche dasein, ich soll seine Sklavin werden. Woher kam plötzlich dieser Sinneswandel. Woher konnte er mich so gut Schlagen, er war doch immer der liebe, einfühlsame, so wie vorhin hatte ich ihn noch nie erlebt.

Oh mein Gott was soll ich nur tun. Das komische an dieser Situation war, das sie mich erregte, die Drohung, die er aussprach, die Ohrfeigen die ich einstecken musste. Erzeugten in mir eine noch nie dagewesene Geilheit, der Schmerz hat so gut getan, das mir fast einer Abging. Um Gottes willen was red ich da.

Wollte ich wirklich seine Sklavin werden, wollte ich wirklich auf all meine Rechte verzichten und alles machen was er von mir verlangte.

Er wird mich wohl mit irgendwelchen Sachen foltern, er wird mich nehmen wie er es möchte. Er wird wenn er will mich auch in den Arsch ficken. Aber was bleibt mir denn anderes übrig, ich habe nichts mehr außer meinen Körper den ich einsetzen konnte und der könnte mir weiter zu mindestens meinen Standart halten.

Dany stand auf und ging zum Schminktisch, schnappte sich ihren Stuhl und setzte sich vor den großen Spiegel. Sie erkannte die zwei Abdrücke auf ihrem Gesicht, leicht streichelte sie darüber und ein zittern durchfuhr ihren Körper.

Verdammte Scheiße das macht mich geil, selten hatte ich so ein starkes kribbeln in meiner Möse.

Auf den Weg zum Hotel besuchte ich noch einen Sexshop. Ich war am Zug, entweder geht Dany darauf ein, oder eine andere würde es tun. So kaufte ich Fesseln, Peitschen, Reitgerten, Klammern und viele andere Sachen ein, bezahlte und machte mich weiter auf den Weg zum Hotel. Im Zimmer ließ ich mir etwas zu Essen bringen und stöberte jetzt intensiv im Internet nach der S/M Szene.

Auch wenn ich schon Erfahrung hatte damit. Ich war so wissbegierig, wie man eine Sklavin hält, wie sie erniedrigt wird, gedemütigt wird und wie sie zu einer Hure abgerichtet wurde. Es war so geil das ich mir nebenbei meinen Schwanz wichste und zweimal mein Sperma versprühte. Mit dem Wunsch im Kopf das ich meine Frau morgen noch antreffe und sie sich auf mich einlässt schlief ich zufrieden ein.

Nach einer ausgiebigen Dusche, einem tollem Frühstück, machte ich mich auf den Weg in die Firma.

Was mich gestern faszinierte war die Vorstellung eine 24/7 Sklavin aus Dany zu machen. Aus diesem Grund rief ich meine Abteilungsleiter zu mir. Verkündete das ich die nächsten Tage im Urlaub sei und das Thomas Becker solange die Führung der Firma übernahm. Das war das einzige was ich heute tat, packte meine Sachen und machte mich auf den Weg nach Hause.

Um Punkt 12.00 Uhr steckte mein Schlüssel in der Tür bereit, mein neues Leben in Empfang zu nehmen, egal wie es aussah, entweder mit meiner Frau oder ohne, mir war beides Recht.

Hier stehe ich nun, mit meiner gefällten Entscheidung, gekleidet mit einer schwarzen Korsage, die ich schon seit Jahren nicht mehr anhatte. Trotzdem passte sie wie angegossen, meine Brüste lagen in der dafür vorgesehenen Hebe die an der Korsage mit befestigt war. Schwarze blickdichte halterlose Nylonstrümpfe, die mit der Korsage verbunden wurden, an den dafür 4 Straps haltern. Schwarzen Stringtanga und schwarze Lackpumps mit 10cm hohen Pfennigabsätzen.

Mein Blick auf den Boden gerichtet, meine Beine leicht gespreizt und meine Arme auf den Rücken gelegt, die Stellung die einer Sklavin am nächsten kommt.

Ich nahm das Geräusch des Schlüssel wahr. Dies bescherte mir eine Gänsehaut, wie ich sie schon seit Jahren nicht mehr gehabt habe. Was passiert hier nur ich spüre meine Anspannung, spüre wie ich feucht werde, spüre wie mein verlangen nach dem was kommen sollte mich regelrecht auffrisst. Es kann doch nicht sein das ich so eine devote Sau bin.

Ich öffne die Tür schnappe mir meine Tüte von Sexshop und betrete mein Reich.

Einen Moment stocke ich, meine Frau steht vor mir in einer devoten Haltung, in Dessous, ihre Entscheidung ist gefallen. Sie will meine Sklavin sein. Jetzt war es an mir sie zu erziehen. Ich schmiss meine Tüten auf einen Stuhl und ging ohne sie zu beachten an ihr vorbei.

Ging in die Küche kaum aus ihrem Blickfeld atmete ich tief durch, was für ein komisches Gefühl, jemanden so zu behandeln. Öffnete den Kühlschrank und holte mir etwas zu trinken heraus.

Nun stand ich da, mein Ziel erreicht, aber wie geht das wie erziehe ich jemanden zu einem Objekt meiner Begierde. Nun stellte sich die Frage ob ich überhaupt damit klar komme, kann ich das wirklich durchziehen. Es ist doch schon etwas anderes sich im Internet schlau zu machen, oder bei meinem Freund mit fremden Frauen, aber es tatsächlich an seiner eigenen Frau auszuprobieren, ließ mich zögern.

Was ist das denn, er geht ohne mich zu beachten einfach an mir vorbei, lässt mich hier in diesen geilen Outfit stehen und tut so als wäre nichts. Was soll ich jetzt machen, will er mich nicht mehr. War es gestern zu viel für ihn, er verlässt mich, er schmeißt mich raus, ich habe auf der ganzen Linie versagt. Das schlimme daran ist das ich geil werde.

Er behandelt mich wie Scheiße und ich werde nass wie ein Kieslaster. Was macht er nur mit mir. Bernd komm bitte her und benutz mich.

Verdammte Scheiße was soll ich tun. Am besten bleib ich so stehen.

Er prüft mich, er will mich klein kriegen, sehen ob ich mich ihm unterwerfe. Na schön das kann er haben, keinen Zentimeter rühr ich mich vom Fleck.

Nachdem ich nun meiner Meinung sie lang genug da stehen ließ, schnappte ich mir mein Glas und machte mich auf den Weg zurück zu ihr. Ich betrat das Wohnzimmer und siehe da, sie stand immer noch so da wie vorhin, sie hatte sich nicht bewegt.

Also warum quälen wir sie nicht noch ein wenig, bevor sie meiner Leidenschaft ausgesetzt wird, wobei wir ja schon mittendrin sind.

Stellte mein Trinkglas auf den Wohnzimmertisch, schnappte eine Zeitschrift, und legte mich auf die Couch. Tat so als ob ich in der Zeitschrift las und beobachtet sie zwischendurch. Da war es doch gut dass sie vor der Couch stand.

Sie sieht so geil aus in ihren Dessous. Ich konnte sie beobachten ohne dass sie etwas davon mitbekam.

Es war faszinierend wie sie da stand. Ich konnte mich gar nicht mehr daran erinnern wann sie das letzte Mal so heiße Dessous anhatte. Es wurde für mich immer schwieriger sie anzusehen mein kleiner Freund wollte in den Kampf ziehen, in den Kampf der Liebe und Lust. Trotz der 18 Jahre Ehe hatte diese Frau nichts an ihrer erotischer Ausstrahlung eingebüßt.

Was für ein Schwein, lässt mich hier stehen, liegt hinter mir auf der Couch und genießt es mich zu bestrafen.

Meine Füße fangen an zu Schmerzen. Die Schuhe mögen zwar heiß aussehen, aber für langes stehen waren sie nicht gemacht. Aber ich bin ja selber Schuld ich hatte dieses Outfit ausgesucht und nun musste ich auch mit den Konsequenzen leben.

Wann will er mich hiervon befreien, oder soll ich mich einfach hinsetzen, denn schließlich hatte er mir ja nicht befohlen hier stehen zu bleiben. Wie würde er reagieren oder wartet er darauf um mich endgültig vor die Tür zu setzen.

Ich muss durchhalten, egal wie lange es dauert.

Je länger dieses Spiel dauerte desto geiler werde ich. Ich fühle mich wie ein Gott, der über diesen Mensch frei verfügen konnte. Würde sie nicht so spuren wie ich wollte konnte ich sie bestrafen.

Würde sie nicht so spuren wie ich wollte konnte ich sie auch einfach vor die Tür setzen. Sie hat mit ihrer Entscheidung heute noch hier zu sein und sich so zu präsentieren, alle Rechte abgegeben und nur noch nach meinen Wünschen zu agieren.

So drehte ich mich um und machte erst einmal ein Mittagsschläfchen. Ich fing an mein Leben zu genießen. Meine Firma würde auch ohne mich weiter laufen, Becker war ein guter Man.

Hatte schon seine Ausbildung bei uns gemacht und hatte sich die letzten Jahre in die Chefetage hochgearbeitet. Also musste ich mich darum nicht Großartig kümmern.

Das gibt es doch nicht, Bernd schläft. Der spinnt ja wohl, wie lange soll ich denn noch hier stehen. Ich will dass er mich endlich beachtet, dass er mich bestraft für meine Fehltritte.

Ich will das er mir sagt was er von mir erwartet. Dass er mir sagt wie mein Leben auszusehen hat. Mein Gott ich werde geil, meine Möse juckt. Ich spüre wie ich immer nasser werde.

Das gibt es doch nicht, er zeigt mir die kalte Schulter und ich lauf aus wie ein geplatzter Wasserschlauch.

Seit über zwei Stunden stehe ich jetzt hier. Meine Beine schmerzen. Mein Körper verkrampft sich, mir läuft der Schweiß im Arsch zusammen.

Ich schwitze, alles tut mir weh und ich stehe kurz vor einem Orgasmus. Die Situation macht mich geil wie nie etwas anderes vorher. Dieses Dreckschwein weiß genau was er da tut, aber woher nur.

Ich strecke mich und fühle mich gut ausgeruht. Mein Blick in Richtung meiner Frau bestätigte mir dass sie sich nicht bewegt hatte.

Ich grinste über mein ganzes Gesicht und freue mich dass sie das solange aushielt. Aber auch das Schlafen brachte meinen kleinen Freund nicht zur Ruhe, er war geil und das war nicht nur er.

Ich stand auf ging zu meiner Frau. Dany stand zwar relativ ruhig da, aber sie hatte immer größere Probleme in ihren hohen High Heels die Kontrolle zu bewahren. Sie drohte immer öfter einzuknicken.

Es muss sie sehr große Überwindung kosten, in diesen Schuhen so lange auf einen Fleck zu stehen. Ich ging um sie herum meine Ärme auf dem Rücken gelegt, wie ein alter Professor der sich die Arbeiten seiner Studenten ansah.

Hier war mein Studienobjekt der Objektname „Sklavin“ und nichts anderes als meine Frau. Die Frau die mir 18 Jahre meines Lebens nur einen unterirdischen Sex gewährte. Die Hure die mich mit 10 Männern betrogen hatte.

Nun stand sie da, die Frau die so einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft innehatte. Nur noch bekleidet mit Dessous und bereit sich demütigen, erniedrigen, benutzen und sogar Schmerzen zufügen zu lassen.

Als ich einmal um sie herum war, blieb ich vor ihr stehen. Sah in ihr Gesicht, sie wagte es nicht meinen Blick zu erwidern. „Also du hast dich dafür entschieden, hier zu bleiben und meine Regeln und Wünsche zu erfüllen, nur das wir das gleich am Anfang klären, es werden immer zwei gepackte Koffer im Garderobenschrank stehen.

Wenn du meinst meine Regeln oder meine Wünsche nicht zu erfüllen, fliegst erst du und dann deine Koffer direkt hinterher und es wird keine weiter Chance geben, haben wir uns verstanden.“

Er begutachtet mich wie ein Ausbildungsoffizier einen Kadetten mustert. Ich bin nichts anderes mehr als ein Stück Fleisch. Bestimmt seine Regeln und Wünsche zu erfüllen. Er bestimmt wie lange ich hier stehen muss, er bestimmt was nun mit mir passiert.

Ich hoffe meine Wahl war die richtige, aber welche alternative hatte ich den schon. Entweder lasse ich mich darauf ein oder ich gehe mit nur noch zwei Koffern, ehrlich mehr gehört mir wirklich nicht. Durch den Ehevertrag würde mir nur das bleiben.

Nun steht er vor mir, meine Beine Schmerzen als ob ich auf Glasscherben stehe, aber ich traue mich nicht ihm zu wiedersprechen oder zu gehen. Was bleibt mir anderes übrig.

Ich nicke und spüre plötzlich einen stechenden Schmerz auf meiner rechten Wange, ich bekam eine Ohrfeige. So stark, so mächtig das ich fast hingefallen wäre.

„Was soll der Scheiß, hat es dir deine Sprache verschlagen, antworte wenn du etwas gefragt wirst, Schlampe“. Als sie wieder gerade stand. „Ja mein Herr, ich habe verstanden“.

„Gut, jetzt die ersten Regeln“. Ich zeigte auf ihren Slip, sowas wirst du nie wieder tragen weder zu Hause noch sonst wo. Ausnahme, Dessous wo die Fotze und Arsch offen bleiben. Also runter mit dem Scheißdreck.

Sofort zog sie ihren Slip aus und hielt ihn mir hin.

„Bitte mein Herr“. Na wenigsten die Anrede hat sie schon gelernt. Ich nahm den Slip und ließ ihn einfach fallen. Wieder zeige ich auf ihr Fötzchen.

„Heiß ich Tarzan und schwinge mich mit meiner Liane von Haarbüschel zu Haarbüschel, ab ins Bad rasier den Dschungel, sie hat immer glatt rasiert zu sein, verstanden“.

„ Ja mein Herr, wie sie wünschen“ und machte mich auf den Weg nach oben ins Bad. Ich glaube es nicht, ich soll wirklich nie wieder eine Unterhose tragen. Zuhause Okay, aber in der Öffentlichkeit, wie stellt er sich das vor. Aber was mich wundert allein an den Gedanken daran, erregte mich wie in den letzten Jahren nicht mehr.

Im Bad packte ich eine Schere und stutze meine Haare, nehme von Bernd seinen Rasierschaum und spritze es auf meinen Venushügel.

Massiere es sanft ein und ein kribbeln überflutet meinen Körper. Nehme den Rasierer und entferne nach und nach meine Haare. Wische es mit einem feuchten Tuch ab und es fühlt sich an wie ein Kinderpopo. Ich bin Nass, nicht vom Tuch nein ich strotze vor Geilheit.

Sofort stecke ich mir zwei Finger in meine Möse und stöhne meine Geilheit heraus.

Schluss, er wartet bestimmt schon auf mich, ich möchte nicht noch eine Ohrfeige einkassieren. Richte meine Korsage, ziehe meine Nylons straff, massiere kurz meine Füße, oh was für eine Wohltat und mache mich auf den Weg zurück zu Bernd. Betrete das Wohnzimmer und glaube mein Schwein pfeift.

Da sitzt der Kerl, bekleidet mit einem schwarzen Netzhemd und einer enganliegender Lederhose mit einer Öffnung vorne wo sein steifer Schwanz herausstand. Er wichste sich seinen Schwanz, so offen hat er das noch nie gemacht.

Es ist ihm Scheißegal was ich dabei empfinde. Er geht voll in seiner Rolle auf. Ich stelle mich vor ihn, spreize meine Beine weit auseinander, lege meine Arme wieder auf den Rücken und senke meinen Blick. „Herr wie gewünscht habe ich meine Haare entfernt, ich bitte um Kontrolle“.

Ich glaube selber nicht was da über meine Lippen kommt. Vor wenige Stunden war ich die Jenige die hier zu Hause bestimmt wo es lang geht, 3 Ohrfeigen später wird über mich bestimmt und ich mache es gerne und spüre schon wieder ein kribbeln in meiner Möse.

Ich erhebe mich trete vor sie und jage ihr meinen Mittelfinger bis zum Anschlag in ihre Fotze. Siehe da Nass wie ein Wasserfall. Ist es das was sie immer wollte, schließlich hatte sie schon einige Ohrfeigen bekommen und sie ist immer noch da.

Selbst die Haare die sie vorher nie im Leben abrasiert hätte, entfernte sie ohne Widerworte.

Ich spiele ein bisschen in ihrem Loch, lasse meinen Finger darin kreisen. Sie stöhnt, sie zerfließt vor Geilheit, aber soweit sind wir noch lange nicht. Entferne meinen Finger aus ihr und schreie sie an. „Miststück, auf die Knie und lutsch meinen Schwanz“.

Jetzt würde es sich zeigen ob sie es wirklich machen würde. Noch nie hatte ich meine Frau so angeschrien, geschweige denn sie so dreckig Beschimpft.

Ohne etwas zu sagen geht sie auf die Knie packt meinen Schwanz und stülpt ihre zarten weichen Lippen darüber. Wie viele Jahre ist es her dass sie mir meinen Schwanz gelutscht hat, 8-9 Jahre. Wir kamen von einer privaten Party zurück und sie hatte einen über den Durst getrunken.

Aber jetzt war sie nüchtern, trotzdem ging sie auf die Knie und ohne lange zu zögern stülpte sie ihre Lippen über meinen Phallus.

Zärtlich wichst sie ihn mir, umkreist mit ihrer Zunge meine Eichel und nimmt ihn bis zur Hälfte auf. Leckt an meinem Schaft entlang, um ihn anschließend wieder in ihrem Mund zu versenken, aber immer nur bis zur Hälfte. Anscheinend schafft sie nicht mehr. Aber was sie kann oder nicht kann oder schafft, bestimme nur noch ich.

Also wird sie es lernen, meinen Schwanz bis in ihre Kehle aufzunehmen.

Mein Gott was macht er nur mit mir, er jagt mir einen Finger in meine Möse, spielt darin rum und bringt mich fast zum Orgasmus, so geil macht mich das alles hier. Dann beschimpft er mich, was er noch nie getan hat und eine Gänsehaut überzieht meinen Körper. Seinen Befehl seinen Schwanz zu lutschen folge ich. Obwohl ich ihn nie geblasen habe, ich mag das nicht.

Nun bin ich vor ihm auf meine Knie, mit seinem Schwanz im Maul, aber ich schaffe es nur ihn halber aufzunehmen.

Aber er soll doch damit zufrieden sein, das ich ihn überhaupt im Mund habe. Dass ich mich überhaupt dafür hergebe. Oh es scheint ihm zu gefallen, er streichelte meine Haare, oh wie sich das gut anfühlt diese sanften Streicheleinheiten.

Ich verschlucke mich bekomme keine Luft mehr, mir schießen Tränen an der Wange herunter. Die Sau hat sich in meine Haare verkrallt und drückt mir immer tiefer seinen Schwanz in meine Kehle.

Ich habe das Gefühl als würde ich gleich an Luft mangel verrecken. Aber er entlässt mich wieder und gibt mir die Möglichkeit nach Luft zu schnappen. Ich muss mich entspannen, mich konzentrieren, wenn ich mich jetzt wehre war alles umsonst. Erst ich dann folgen meine Koffer.

Nein Bernd schafft mich nicht. Oh man, sein Schwanz Rutsch an meinem Zäpfchen vorbei, er drückt ihn mir wirklich in die Kehle. Je öfters er ihn mir mit der kompletten Länge reinschiebt umso leichter geht es. Meine Güte, ist das geil einen Schwanz im Maul zu haben, besonders wenn er bis in der Kehle in einem steckt.

Er löst seinen Griff und nun wichse ich ihn mit meinen Lippen bis zum Anschlag, tief in meine Kehle hinein.

Ich glaube es nicht, ich habe meine Hände in seine Hüfte gekrallt und ficke meinen Mund mit seinem Schwanz. Ganz tief und der kompletten Länge nach. Meine Nippel werden hart wie noch nie zuvor, ein komisches Gefühl überkommt mich. Ich zucke, ich zitterte, ich habe einen Orgasmus und das nur vom blasen, er musste mich nicht einmal ficken und besorgt mir einen Höhepunkt.

Was macht er nur mit mir.

Seit Jahren hatte ich keinen Orgasmus mehr und jetzt bekomme ich einen nur weil ich seinen leckeren Schwanz lutsche. Was geht hier vor, es schmeckt mir einen Schwanz im Maul zu haben, es törnt mich an seinen Schwanz zu lutschen. Ich bin so geil, komm und spritz mir dein Sperma in die Fresse.

Sanft streichel ich ihre Haare, greife zu und verkralle mich in ihnen, dann drücke ich ihren Kopf gegen meinen Körper, mein Schwanz drückt sich tiefer in ihren Mund, sie schluckt, hustet ist anscheinend überrascht darüber, doch es interessiert mich nicht.

Immer tiefer verschwindet mein Prügel in ihrem geilen Mund.

Spüre dass er gegen ihr Zäpfchen stößt. Ich lasse etwas nach damit sie Luft bekommt. Sie entspannt sich, wieder drücke ich meinen Dicken tief hinein, geschafft er ist bis zum Anschlag in ihrem heißen Mund, tief in ihrer Kehle.

Ich lasse sie los und warte ab was passiert, normal würde sie ihn raus lassen und mich anschnauzen, was mir einfällt sie so zu benutzen.

Wahnsinn, sie krallt sich an meinen Hüften fest und rammt sich meinen Bengel selber tief in ihre Kehle, sie wichst ihn so gut mit ihren zarten Lippen. Aber was ist das sie zittert, sie wird doch nicht, oder. Tatsächlich sie hat einen Höhepunkt. Ihr gefällt diese Behandlung, sie geht darin anscheinend echt auf, sollte sie doch das ideale Gegenstück sein.

Es macht mich geil zu sehen wie sie zittert, wie ihr Körper mit einer Gänsehaut überzogen wird.

Immer schneller wichst sie meinen Schwanz, ich spüre wie es mir kommt, ich muss sie warnen. Oder wollen wir doch mal sehen wie weit ich mein Spiel treiben kann. Wann wird sie sich benehmen wie früher, rumzicken was das Zeug hält.

Oh man mir kommt es. Ich lege meinen Kopf in den Nacken und spüre wie mein Sperma in den Ladeluken zum abspritzen bereit ist.

Sie zieht meinen Lümmel noch einmal tief bis in ihre Kehle ein, der Befehl zum Feuern, ich schieße los, Bombardiere das erste Mal in meinem Leben die Mundhöhle und die Kehle meiner Frau.

Nichts läuft daneben, sie hat tatsächlich mein Sperma aufgenommen, ohne dass etwas danebenging. Ich schaue nach unten und erkenne wie sie es schluckt, wie sie weiter meinen Schwanz lutscht und es genießt ihn zu blasen. Sie wird langsamer und lässt meinen leergesaugten Schwanz mit einem Plob aus ihren wunderbaren Mund wieder frei.

Mein Gott, die Drecksau spritzt mir in den Mund, auch wenn ich es unbedingt wollte, aber er hätte mich warnen können. Ich war überrascht und hätte mich fast verschluckt.

Aber ich schaffe es zu schlucken und komischerweise es schmeckt. Das gibt es nicht mir schmeckt Sperma, schnell lutsche ich ihn bis ich mir sicher bin alles bekommen zu haben. Langsam lutsche ihn sauber, ich will alles andere, wie lecker das Zeug ist.

Nun lasse ich ihn aus den Mund meine Muschi tropft vor Nässe, meine Nippel sind hart wie nie zuvor, das ganze Spiel, mich zu unterdrücken, seinen Willen mir aufzuzwängen ist genau das was ich immer wollte, was ich brauche, was mich befriedigt.

Was haben wir an Zeit verschwendet, all die Jahre der verlorenen Lust.

Wieso haben wir nie darüber gesprochen, warum habe ich ihn so kurz gehalten, warum habe ich ihn betrogen, ich dummes Ding. Den Mann den ich über alles liebe gibt mir nach was ich immer suchte. Wenn ich ihn einfach nur machen gelassen hätte.

Dann wären all die Jahre nicht vergeudet gewesen. Er musste mich erst erwischen, er musste mir erst drohen alles zu verlieren, um zu verstehen dass mich das Glücklich macht.



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Achja, wie spielt das Leben manchmal. Ich bin gerade 20 geworden doch genieße noch das Leben im Elternhaus da mein Vater als Unternehmer extrem viel verdient. Meine Mutter hat sich schon vor Jahren abgeseilt weil ihr durch die vielen Geschäftsreisen das familiäre Gefühl fehlt. So bin ich meistens mit meinem Hund allein zu Haus. Zumindest bis mein Vater anfing eine neue Frau zu daten. Bis sie schließlich zusammenkamen und sie und ihre Tochter hier einziehen.

Die Tochter ist ein echtes Gottesgeschenk! Laura ist 18 Jahre, trägt lange gefärbte pechschwarze Haare und ein kleines B-Körbchen. Doch das wahre Heiligtum ist ihr Arsch! Durch jahrelanges Tanztraining ist jede Backe so groß wie ein Fußball und dazu trägt sie fast ausschließlich Leggins! Manchmal sogar Lederleggins!So kam es dass wenn mein Vater auf Reisen war und ihre Mutter auf Arbeit (Krankenschwester – Spät/Nachtdienst) ich sie des öfteren in wirklich knappen und geilen Outfits nach Hause kommen sah vom Training.

Einmal da trug sie nur einen weißen Sport BH und weiße Leggins – ohne Slip!Ich glaube dass sie auch ne ziemliche Schlampe ist denn ab und zu hatte sie nicht nur Schweiß auf ihren Outfits kleben…. Mein Vater war mal wieder verreist für 2 Wochen und hat meine neue Stiefmutter mitgenommen, sie wollte bei ihm sein und hat deswegen sogar Urlaub angemeldet. Ich kam also gegen 23 Uhr nach Hause (war bei Freunden) und sah ihren BH mitten im Flur liegen, auch ein T-Shirt was definitiv nicht ihres war da es nach Mann aussah.

Und meins war es sowieso nicht. Ich ging erstmal ins Bad im Untergeschoss der Villa und fand dort noch ihre Leggins und ihr Slip. Dazu aber eine Herrenjeans. Nicht von meinem Vater. Wieder fremde Kleidung in meinem Haus? Neiner kurzen Dusche wollte ich eigentlich noch ein bisschen Fernsehen gucken. Ich lief in mein Zimmer und als ich an ihrem vorbeikam (liegt direkt neben meinem) lag davor eine fremde Boxershorts.

Ich hörte leises Hecheln aus ihrem Zimmer und schaute durch das Schlüsselloch hindurch: also doch! Ein fremder Typ liegt auf meiner Stiefschwester und presst sich das letzte bisschen Sperma raus!Ich flüchtete in mein Zimmer. Als ihre Tür aufging schaute ich aus meiner leicht raus und sah dass es ein muskulöser Araber war der meine Schwester nagelte. “War ne geile Nummer Schlampe!“ “Danke du Sau!“ verabschiedeten sie sich bevor er sein Zeug einsammelte und ging.

An den Beinen meiner Schwester lief das Sperma hinunter und ihr Arsch war ganz rot!Am nächsten Morgen erwartete ich sie zum Frühstück in der Küche. Sie kam im schwarzen Tanga Slip und weißen Oversize Shirt. “Ohh was machst du denn hier? Wolltest du nicht woanders schlafen?“ “Nee nee, hier schläft sich’s doch am besten. Vorallem falls man Besuch hat stimmt’s Laura?‘ Sie wurde rot und entdeckte dass ich ihr den verlorenen Slip auf den Teller gelegt hab.

“Ohh hast du das gestern mitbekommen?“ “Ohja ich hab den Glückspilz noch gesehen. Stramme Südländer also?“ “Hey das war nur ein One Night Stand! Der schaute uns beim Training zu und ich war geil auf ihn. “ “Bist du auf alle geil die dir zugucken?“ “Wenn ich sehe dass sie mich begehren kann ich selten widerstehen. “ Ich stand auf und ging hinter sie, greifte ihre Hüfte und flüstere ihr ins Ohr “Diesen Arsch kann Mann nur begehren Schwesterchen“.

Ich nutzte einen hoch erotischen Ton und verschwand aus der Küche. Ich legte mich auf den Balkon um mich zu sonnen. Doch Laura folgte mir wenig später. Anscheinend hatte sie Gefallen an der Situation gefunden und legte sich nur im Tanga Slip neben mich. Ich versuchte nicht geil zu werden doch als ich sie eincremen musste (konnte nicht widerstehen bei ihrer Bitte) und ich mit meinem Kopf zwischen ihren Oberschenkeln lag drückte sie mein Gesicht direkt auf den Slip.

Mein Schwanz explodierte fast und ich begann sie durch den Slip zu lecken. Doch als sie sich dem Höhepunkt näherte stoppte ich die Aktion und wollte aufhören. Doch Laura wollte nun kommen und stand auf zog vor mir ihren Slip aus, wackelte dabei mit ihrem perfekten Tänzerinnenarsch und beugte sich provozierend über das Balkongeländer. Mein Schwanz übernahm ab da sie Kontrolle: ich zog die Boxershorts aus, ging ihr hinterher, klatsche ihr auf die rechte Backe, fingere sie kurz noch mit der rechten Hand und führte dann meinen Schwanz in ihre Muschi.

Wie ein Barbar hämmerte ich in schnellen Stößen in meine Stiefschwester. Immer wieder haute ich ihren prächtigen Arsch wenn ich ihn nicht knetete. Sie stöhne immer lauter und schrie nach 10 Minuten ficken ihren Orgasmus so laut hinaus dass die Nachbarn uns sicher hörten. Sie befreite sich von mir aus Angst jetzt könnte uns jemand zu sehen und nahm meinen Schwanz in die Hand und zog mich mit ihm durchs Haus in mein Zimmer.

Dort legte sie sich mit dem Rücken auf das Bett und zog ihre Beine hoch. “Komm fick meinen Arsch!“ Ohh wie konnte ich jetzt widerstehen? Ich kniete mich hin und lecke ihr Loch noch etwas nass bevor ich ihre Beine auf meine Schultern nahm und anfing ihr Arschloch zu pfählen. Es War so eng und doch drang ich Stoß um Stoß tiefer ein. Sie hörte nicht mehr auf mit wimmern und stöhnen.

Wir lieferten uns einen Wettbewerb wer am lautesten stöhnt! Nach einer gefühlten Ewigkeit brummte ich, viel auf ihr zusammen und ergoss mein Sperma in das Arschloch meiner Stiefschwester Laura. Ich blieb eine ganze Weile auf ihr liegen bis ich mich mit wackligen Beinen unter die Dusche begab da Wir doch sehr verschwitzt waren. Ich genoss das Wasser auf meiner Haut als plötzlich zwei Hände um mich herum fassten und meinen Penis massierten sodass er wieder Steif wurde.

Es War Laura die sich in die Dusche schlich. Ich drehte mich um und küsste sie lang und zärtlich. Dabei knetete ich ihren Hammerarsch Spaß mein Schwanz gegen ihre Muschi drückte “komm ich mach dir den großen Mal sauber“ sagte sie als sie sich auf die Knie begab. Ihre Hände massierten das Duschgel richtig ein und nachdem sie ihn abgespült hat saugte Laura an ihm. Ich hörte die Engel singen als ich ihr den letzten Rest in ihren gierigen Mund schoss.

“Soo das dürfte als Frühstück doch reichen mein lieber. Wir sehen uns heute Abend ich habe noch was zu erledigen ;)“ waren ihre letzten Worte bevor sie die Dusche und das Haus verließIch beendete meine Dusche und komme kaum glauben was da alles seit gestern Abend geschehen ist.



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