Erwischt in der Strumpfhose der Schwester



Ein Erlebnis mit 19. Als ich, Tom, vom Sport kam, hatte ich eine Dusche nötig. Also ging ich ins Badezimmer, entkleidete mich und nahm eine herrliche Dusche. Meinem Schwanz widmete ich wie immer besondere Aufmerksamkeit und wusch ihn länger als nötig, bis er prall und steif nach oben stand. Ich trocknete mich ab, aber die Erektion wollte nicht abklingen. Da musste etwas getan werden!Da ich allein zu Hause war, unsere Eltern waren auf einem Wochenendurlaub und meine 16jährige Schwester war mit ihren Freundinnen in der Stadt, tat ich was ich schon lange einmal vor hatte, bisher war es nur eine Onanierphantasie von mir:Ich ging also, nackt wie ich war, in das Zimmer meiner Schwester.

Dort öffnete ich eine ihrer Schubladen, wo sie ihre Strumpfhosen aufbewahrte. Ich suchte ihre zarte, ganz durchsichtige, hellgraue Strumpfhose. Ich fand sie, nahm sie aus der Schublade in die rechteHand und wichste meinen, vorher eingeölten, steifen Schwanz langsam mit ihr. Ein tolles Gefühl. Meine Schwester hatte einen großen Spiegel an der Rückseite ihrer Tür. Ich betrachtete mich von der Seite. Jetzt kam mir die Idee:Mal sehen, wie ein Ständer in einer Strumpfhose aussieht! Ich zog die Strumpfhose an.

Mann, sah das geil aus, mein Penis baute ein richtiges Zelt in der Strumpfhose, so steif war er. Ich ging auf und ab und betrachtete mich dabei im Spiegel. dann ging ich mit der Hand in die Strumpfhose und fing an langsam die Vorhaut auf und ab zu schieben…Jedes Mal, wenn die Vorhaut unten war, rieb die Eichel an dem Nylon. Ein Supergefühl!Ich musste wohl die Zeit vergessen haben, denn plötzlich ging die Tür auf und meine Schwester kam ins Zimmer.

Sie stutzte kurz, schloss aber dann die Tür von innen. “Was macht denn mein großer Bruder hier, und dann noch in meiner Strumpfhose?“Ich war erschrocken und mein Schwanz begann zu schrumpfen: “Bitte verstehe das nicht falsch, es ist das erste Mal, dass ich so was mache““Ja das würde ich jetzt auch sagen! Mal sehen, was Mum und Dad dazu sagen, du Ferkel!““Bitte nichts erzählen, ich mache auch alles, was du sagst!“, sagte ich.

Sie überlegte kurz, ein Lächeln huschte über ihr Gesicht: “OK, zuerst mal sorge dafür, dass du wieder richtig steif wirst. Wie sieht das denn aus, so ein Schlaffer in einer Strumpfhose?“Ich zögerte. “Los, fang an, oder Mum und Dad erfahren alles von mir!“Also, was blieb mir übrig, ich fing an meinen Schwanz in der Strumpfhose zu bearbeiten. Nach nur kurzer Zeit stand er wieder steif nach oben. Schließlich hatte ich jetzt noch einen Zuschauer, was mich richtig geil machte.

Meine Schwester schaute sich alles genau an. “Das hast du gut gemacht, großer Bruder, komm jetzt zu mir und lass deinen Schwanz los. weil du es so gut gemacht hast, sollst du eine Belohnung von mir erhalten“Ich ging zu ihr und stellte mich dicht vor sie. Ich war schon völlig erregt und hätte sicherlich bald gespritzt, wenn ich noch weiter onaniert hätte. Sie nahm meine Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und begann sie leicht hin und her zu drehen.

“Das magst du doch? ich habe mal gesehen, wie du es selbst gemacht hast, als du dir einen runtergeholthast…“Ich war erstaunt, aber sie hatte recht, es war eine tolles Gefühl und mein Schwanz zuckte auf und ab. Jetzt kam mir eine Idee. Ich sagte: “Wenn du dir auch noch eine Strumpfhose anziehst, darfst du mich auch spritzen sehen!““Ich sage, was hier läuft, aber OK, wenn du dann besser abspritzt, mache ich es“.

Sie ließ meine Brustwarzen los, zog sich nackt aus, nahm eine hautfarbene Strumpfhose aus ihrer Schublade und zog sie an. Welch ein Anblick, meine Schwester hatte schöne kleine Brüste und eine tolle Figur, das lichte Schamhaar war blond. Sie sagte: “So jetzt leg dich auf mein Bett“Ich tat es, sie beugte sich über mich und begann meine Brustwarzen zu lecken. Sie saugte abwechselnd an ihnen, fast hätte ich jetzt abgespritzt.

“So, jetzt will ich dich abspritzen sehen! zieh die Strumpfhose soweit runter, dass dein Steifer frei steht und dann fang an ihn zu wichsen. Tu es für mich…“Ich tat alles, was sie wollte. Sie hatte sich aufgesetzt und drehte jetzt wieder meine beiden Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger. Es war so schön, dass ich jetzt bald spritzen musste. Plötzlich stoppte sie mit der Behandlung meiner Brustwarzen und sagte: “Lass ihn jetzt los“.

Ich tat, was sie von mir wollte, ein erster Tropfen erschien auf meiner Eichel. Sie kniete sich neben mich, mit ihrem Hintern zu meinem Kopf und fing an meine Vorhaut ganz langsam auf und ab zu schieben. Sie machte so weiter und wurde trotz meiner Bitten nicht schneller. Nach 2 Minuten war es soweit, mein Sperma spritzte in hohem Bogen aus meinem Schwanz, während sie ihnweiter wichste. Ich spritzte mehrfach auf ihre Strumpfhose und ihr Gesicht.

Jetzt ließ sie meinen Penis los und sagte: “Das war schön! Du darfst dir, so oft du möchtest, eine meiner Strumpfhosen ausleihen. Aber diese Beiden muss ich wohl erst einmal waschen…“.



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Saunaerlebnis



„Arbeitsbeginn : Dienstag 10:00 Uhr – Hotelbezug: ab Sonntag 15:00 Uhr“

Diese Hotels kannte ich – meist Familienbetriebe die das Wort „Hygiene“ für eine Hautkrankheit hielten. Dieses hier schien besonders preiswert zu sein, wenn man erlaubte schon 2 Tage vor Produktionsbeginn einzuchecken. Ich beschloss GOOGLE zu fragen ob es nicht besser ist erst am Montagabend anzureisen und notfalls auf eigene Kosten ein minimum 3 Sterne Hotel zu buchen.

GOOGLE lies mich staunen…..4 STERNE! Noch ein Blick in das gastronomische Angebot und es war klar, das ich mich Sonntag früh auf den Weg machen werde.

Um 15:30 Uhr stand ich an der Rezeption und bekam meine Türcard. Das Zimmer war sehr geräumig und gediegen eingerichtet.

Das Bad riesig mit vielen Spiegeln – sogar in der Dusche. Ich schloss meinen Laptop an den Fernseher (107cm) an und beschloss mich von den Haaren um Schwanz und Sack in der Dusche zu befreien.

Schon das Einseifen bescherte mir einen klopfenden Ständer und ich musste mich beherrschen nicht an einen der zahlreich vorhandenen Spiegel zu spritzen. Der Plan war anschliessend den Hamster über das TV Gerät zu schauen und meinen Saft über mich und das frisch riechende Bett zu verteilen.

Nachdem die Hauptarbeit unter der Dusche getan war, erledigte ich die Feinarbeit auf dem Bidet.

Frisch rasiert und eingecremt warf ich mich aufs Bett, schaltete den Flachbildfernseher ein und checkte mit nun geschwollenem Schwanz die Hamsterneuigkeiten. Bei bei einem Video mit einer brünetten Dame, die ihre halbe Hand in ihre nasse Möse schob, war es dann soweit: ich verkrampfte meine Hand um meinen pulsierenden Schwanz, schoss einen weissen Strahl Sperma zur Zimmerdecke, füllte mit der zweiten Eruption meinen Bauchnabel und lies den Rest Wichsmilch aus meinem schnell schlaff werdenden Schwanz rinnen.

Mit einer Hand am Schwanz schlief ich ein.

Nach einer guten Stunde erwachte ich mit einer anständigen Morgenlatte.

Die Dunkelhaarige auf Hamster war längst mit dem Selbstfisten fertig und die Auswahl ähnlicher Filme bestärkte mich in der Planung der nächsten Schwanzmassage. Zuerst aber wieder in die verschwenderische Dusche um die mittlerweile getrockneten Eiweißreste abwaschen. Als ich anschliessend nackt am Schreibtisch saß fiel mein Blick auf das in Kunstleder gebundene Hotelbuch. „Schaun mer mal“, dachte ich und fing an zu blättern.

Neben den üblichen Einrichtungen wie Bar, Restaurant und Fitnessraum gab es auch eine Sauna. „Bis 23 Uhr“ stand daneben. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, das es nicht mal 20 Uhr war. Ich beschloss, nachdem ich ein paar Sauna-Fick-Videos auf Hamster gesehen hatte, meinen frisch rasierten Schwanz in der Hotelsauna der„Öffentlichkeit“vorzustellen.

Der Saunabereich war sehr geräumig gehalten.

Ich griff mir ein Stapel weißer Badetücher und ging zu den Duschen. Als ich unter dem warmen Strahl stand konnte ich in den Gang zur Sauna blicken und bemerkte zwei Frauen, die in Badetücher gehüllt in Richtung der gemäßigten Sauna gingen. „Gut, scheint gemischt zu sein“, dachte ich und freute mich auf zwei Paar Titten. Ich hatte einen engen, durchsichtigen Cockring auf den Hals meiner Shampooflasche gesteckt.

Sollte ich ihn anlegen? Rasiert war ich, da kommt es auf diese Provokation auch nicht mehr an, dachte ich mir und zog ihn über Schwanz und Sack. Augenblicklich schoss mir das Blut ins Glied. Bloss jetzt keinen Ständer bekommen, dachte ich noch als ein älterer Mann den Duschbereich betrat.

Er war etwas kleiner als ich und sah mir sofort auf meinen angedickten Schwanz.

Schnell nahm ich meine Duschsachen und ging zum Spind. Ich atmete schwer. Irgendwie hatte mich die Situation erregt, das ein fremder Mensch meinen halbsteifen Pimmel betrachtet hat. Ob er wohl den Ring bemerkt hat? Was mag er jetzt denken? Ich bemerkte beim Badetuch umlegen, das mein Schwanz immer härter wurde.

Mal sehen, wie es bei den Frauen wird, dachte ich und ging mit den Tüchern in die Saunakabine.

Die beiden Frauen saßen in ihre Badetücher gehüllt auf der untersten Stufe der 3stöckigen Sauna und plapperten unaufhörlich. Ich nickte ihnen zu und setzte mich auf die mittlere Ebene möglichst weit weg von den Beiden. Sie waren ca.

40-50 Jahre alt und hatten das Laken über der Brust verknotet. „Mein Glückstag“, sagte ich zu mir und bemerkte eine leichte Entspannung unter meinem Badetuch. Ich löste den Knoten und lies das Tuch nur locker auf meinem Schoß liegen. So verharrte ich eine gefühlte kleine Ewigkeit und lauschte dem Gebrabbel der beiden Damen, von denen eine schon eine beträchtliche Anzahl von Krampfadern zur Schau stellte, und stellte mir vor wie die Beiden mir beim wichsen zusehen würden als der Mann aus der Dusche den Raum betrat, kurz grüsste und sich dann mir gegenüber, auch auf die mittlere Ebene setzte.

Dann öffnete er das Tuch an der Hüfte und saß praktisch nackt vor mir.

Er war von schlanker Statur und ca. 180cm groß. Sein Alter war schwer zu schätzen, irgendwas zwischen 45 und 65, und sein Körper war nur sehr spärlich behaart. Unter seinem Bauchnabel schwang ein ziemlich großer Schwanz hin und her.

Mir fiel auf das die Damen ihre Unterhaltung sehr viel gedämpfter führten und immer wieder zu uns herübersahen. Hans, so stellte er sich vor, griff immer wieder mit der linken Hand unter seinen Bauch, drückte mit den Fingerspitzen ein paar Zentimeter über der Schwanzwurzel. Dabei richtete sich sein eindrucksvoller Schwanz leicht auf und die Vorhaut glitt über die halbe Eichel, die dann jedes Mal schon fast dunkelrot herausschaute. Mit dieser Aktion wechselte er den Liegeschenkel für sein Ding.

„Man könnte fast meinen das er wichst“, dachte ich als er das mehrmals in der Minute tat, und wurde sein Ding nicht auch grösser? Ich wagte nicht so genau hinzusehen, aber er schien noch an Länge zugelegt zu haben. Mein Steifer begann unangenehm gegen das Badetuch zu drücken und der Cockring half da auch nicht. Mein Gegenüber blickte nur auf mein Tuch und mein Schwitzen schien sich noch zu verstärken. Unruhe bei den Damen, sie machten sich auf die Sauna zu verlassen, murmelten einen Gruß in unsere Richtung und weg waren sie.

„Die Ruhe ist herrlich“, sagte Hans nach einer Minute des Schweigens und fuhr dann fort auf mein Tuch zeigend, „ist dir hier drinnen nicht warm genug? Ich jedenfall bin schon am schmelzen“.

Zum Beweis schüttelte er den Kopf und lies Schweistropfen fliegen. „Was soll ich sagen…..“ druckste ich, „ich bin nicht ans saunen gewöhnt und das Viagra von gestern scheint noch zu wirken“. Ich grinste dümmlich. Hans lachte und mir war als müsste mir der Kopf platzen.

„Das macht doch nichts“, sagte er und griff an seinen Schwanz, „sieh mal, meiner will sich auch aufrichten.“ Er zog seine Vorhaut ein paar mal vor und zurück und präsentierte einen mächtigen Ständer, „ das passiert mir immer in der Sauna und wenn es dir nichts ausmacht kümmere ich mich drum“

Ich war…..ich weiss nicht was ich war.

Ich sah diesen Mann mit einer riesen Erektion vor mir sitzen und schämte mich wegen meinem Ständer. Als gehörte meine Hand jemand anderen öffnete ich den Knoten und zog das Badetuch von meinem Schoß. Mein Schwanz stand aufrecht, kein Vergleich zu seiner Größe, aber dafür knochenhart.

Hans griff an seinen Schwanz und umklammerte ihn direkt hinter der Eichel. Er zog seine Vorhaut zurück bis sie hinter dem Kranz verschwand und sagte:“ Auch unbeschnitten.

Das ist gut, denn beim wichsen ist das jedesmal ein bisschen so wie Lippen, die sich drüberstülpen“, und rollte seine Vorhaut wieder über die Eichel.

„So hab ich das noch nie gesehen“, erwiderte ich, fasste an meinen Riemen und tat das Gleiche. „Ja, das stimmt schon, jedenfalls fühlt es sich gut an“, raunte ich mit belegter Stimme und sah auf Hans grossen Schwanz, den er jetzt richtig wichste. Ich tat es ihm gleich und merkte wie erste Tropfen meinen Schaft hinaufstiegen. Meine Eichel gab schmatzende Geräusche von sich.

„Wie ich höre stört dich nicht was wir hier machen“, meinte Hans grinsend und:“ hast du schon mal einen Schwanz im Mund gehabt?“

„Nein“, antwortete ich, „ich bin nicht schwul. Das letzte Mal, das ich einen Schwanz in der Hand hatte, ist mindestens 40 Jahre her. Da haben mein damaliger bester Freund und ich unsere Wichstechniken verglichen.“

„Mit schwul hat das nichts zu tun“, entgegnete Hans,“nur mit Geilheit. Wenn du magst kannst du mir zur Hand gehen“.

Er reckte seinen Unterkörper vor und sein Schwanz schaukelte in Griffnähe vor mir.

„Was solls“, dachte ich, lies meinen Schwanz los und umfasste seinen Schaft. Ich stand auf um ihn besser zu fassen und dachte wenn jetzt jemand hereinkommt sieht man mich mit steifen Schwanz den Pimmel eines anderen Mannes wichsend.

Sein Schwanz lag gut in der Hand, fest, fast hart, groß und warm.

Ich zog seine Vorhaut von und über seine enorme Eichel, nicht schnell aber gleichmässig. Hans schloss die Augen und lehnte sich etwas zurück. Er stöhnte leise. Ich zog seine Vorhaut ganz zurück und knetete mit der anderen Hand seine Eichel, die mindestens die Größe eines Golfballs hatte.

Ich drückte von oben und unten auf sie und lies meinen kleinen Finger sein Schwanzloch erkunden. Hans fing an lauter zu stöhnen und wand sich unter meinen Händen. Mittlerweile war ich so geil wie nie. Unter meinem Bachnabel war alles schmerzhaft hart.

Alles an mir schrie nach dem erlösenden Abspritzen und ich spürte wie mein Schwanz hin und herschwang im Rhythmus meiner pumpenden Wichsbewegungen an Hans Schwanz.

Sein Becken fing an stärker zu zucken. Er stöhnte auf. „Gleich….gleich….“

Ich spürte wie sein Ständer sich irgendwie verkrampfen zu schien, dann zuckte er zweimal und drückte sein Becken nach vorn wo ich ihn wie eine Melkmaschine bearbeitete. „OHHHH!“ stöhnte er auf und ein dicker Strahl Sperma schoss auf mich zu, klatschte an meine Brust, glitt aber wegen meines Schweisses davon ab und kleckerte auf meinen Fuss, der zweite Stoss seines Safts spritze gegen meinen Schenkel und lief heiss mein Bein hinunter.

Hans saß immer noch halb auf der Bank, halb stand er, sein Becken leicht zuckend mir zugewandt. Ich wichste ihn weiter bis nichts mehr kam, dann griff ich an seine Schwanzwurzel und zog die Restflüssigkeit hoch zur Eichelspitze und verrieb es auf seinem Schwanzkopf.

„Das war klasse“, meinte Hans, „ jetzt bist du dran. Stell dich vor mich“, befahl er und setzte sich eine Etage tiefer auf die Bank. Sein Schwanz glitt auf meiner Hand.

Ich richtete mich auf und explodierte.

Mein schmerzender Schwanz zuckte in Höhe und spuckte die erste Ladung in Hans Richtung wo sie neben seinem nach unten baumelnden Pimmel an die Holzbank klatschte. Ich stöhnte laut auf, drückte meinen Unterleib nach vorn und griff meinen Schwanz. Die Vorhaut zurückreissend spritzte ich 2-3 weitere Schübe auf Hans, der überrascht den Saft auf seinem Schenkel verrieb.

Zitternd setzte ich mich. Hans nahm mir meinen Schwanz aus der hand ueinen Eiern.

„Das war mir wohl zu auffregend“, entgegnete ich ermattet. Hans lachte. „Wir sollten jetzt unter die Dusche, bevor die uns hier einschliessen“

Auf wackeligen Knien folgte ich ihm zu den Duschen. Das Kalt-Warm duschen lies mich wieder klar denken.

Ich hatte grad eine moderate Temperatur eingestellt als Hans nach meinem Duschgel fragte: „Keine Angst, ich werden dir nicht den Rücken einseifen“, grinste er und drückte einen Schwall Duschgel in seine Hand. Geschickt griff er an meinen Schwanz und schäumte ihn ein. „Das ist besser als der Rücken“, dachte ich und merkte wie schon wieder Blut in meinen Pimmel strömte.

Vor den Duschen wurde die Tür zu den Umkleiden geöffnet – „DER SAUNABEREICH WIRD IN 10 MINUTEN GESCHLOSSEN!“, rief der Kalfaktor des Hauses und verschwand wieder.

Soviel dazu.

Wir gingen uns abtrocknen und bevor wir uns an die Bar begaben um den Abend bei einigen geistigen Getränken zu beenden, fotografieren wir gnd massierte ihn sanft.

„Da hast du mich aber um ein Vergnügen gebracht“, sagte er und verschmierte mein Restsperma auf megenseitig unsere Schwänze zur Erinnerung.



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Doktorspiele



Wir waren früher oft bei unseren Verwandten zu Besuch. Meistens war das ziemlich langweilig. Als Spielgefährtin war da nur meine Cousine Cornelia. Sie spielte lieber mit Puppen und so Mädchenkram halt.

Ich war mehr für Fussball und solche Dinge. Interessant wurde es erst später.

Cornelia war da 18 Jahre alt und auf den Monat genau ein Jahr älter als ich. Unsere Eltern sassen im Wohnzimmer bei Kaffe und Kuchen. Wir wie immer in ihrem Zimmer und überlegten was wir spielen sollten.

Conni hatte zum Geburtstag einen Doktorkasten bekommen und seither gab es für sie nichts anderes mehr. Ich willigte ein, unter der Bedingung den Arzt spielen zu dürfen. Ich hatte keine Lust mich von meiner Cousine untersuchen zu lassen.

Während ich mir also die Arztschürze umlegte und den Kasten mal genauer betrachtete, wartete Conni im „Wartezimmer“. Die Utensilien passten mir ziemlich gut.

Obwohl Conni älter war als ich, war sie kleiner und zierlicher als ich und die anderen Mädchen in ihrem Alter. Kurz darauf durfte sie also in meine Arztpraxis kommen, setzte sich aufs Bett und sc***derte mir dass sie Bauchschmerzen hätte. Und ohne dass ich was dazu sagen konnte, zog sie sich bis auf ihre Unterhose aus und legte sich aufs Bett. Ich war sehr überrascht darüber dass sie sich einfach so auszog.

Immerhin war ich ja ein Junge und sie hatte doch schon kleine Brüste mir spitzen Nippelchen. Ich staunte und glotzte auf ihren Körper und grinste vor allem über ihre rosa Unterhose mit kleinen Comicfiguren drauf. Aber was sollte ich jetzt tun? Ich begann nun also ihren Bauch mit meinen Händen abzutasten, konnte aber meinen Blick fast nicht von ihren kleinen Tittchen lassen. Sowas hatte ich ja noch nie gesehen.

Mit dem Stethoskop tastete ich auch auf ihrem Körper rum und forderte sie hin und wieder auf zu husten.

In einer Kiste hatte sie haufenweise Verbandsmaterial welches wohl jrgendwo ausgemustert wurde. Aus einer Tube Handcreme, die sie auch in der Sanitätskiste hatte, drückte ich ihr etwas davon auf den Bauch, rieb sie damit etwas ein und verband ihr dann den Bauch mit einem grossen Verbandstuch. Ihr auch noch den kleinen Busen einzucremen und so, getraute ich mich nicht.

Damit war sie erstmal zufrieden, klagte aber weiter dass sie auch noch Schmerzen weiter unten hatte und schlüpfte sofort, auf dem Rücken liegend, aus ihrem rosa Unterhöschen. Conni lag jetz ganz nackt auf dem Bett, mit eingebundem Bauch und leicht geöffneten Beinen.

Das war mir nun eher peinlich und obwohl ich natürlich sehr neugierig war, getraute ich mich fast nicht auf ihre nun freie Muschi zu schauen. Es dauerte eine Weile bis mich Conni aufforderte sie da unten zu untersuchen und spreizte demonstrativ ihre Schenkel weiter. Sie hatte einen runden Venushügel wo schon die ersten Häärchen langsam kamen und ihre Muschi war ein schmales Schlitzchen. Nur ganz unten drückten ein wenig ihre rosa Schamlippen hervor.

Der Anblick ihrer Brüste war schon viel für mich damals und jetzt sogar das. Zögerlich aber neugierig tastete ich etwas zwischen ihren Beinen rum und staunte wie weiche und zarte Haut sie an den Schenkeln doch hatte.

Plötzlich hörten wir wie im Wohnzimmer Stühle gerückt wurden und Stimmen lauter wurden. Conni hüpfte sofort vom Bett runter. Kaum hatte sie ein Shirt übergezogen und ihre Hose raufgezogen, ging die Tür auf und ihre Mutter stand im Zimmer.

Während sie uns fragte ob wir auch mit auf einen Spaziergang wollten, klopfte uns das Herz bis zum Hals. Ohne uns anzuschauen lehnten wir gleichzeitig ab und kaum waren die Eltern weg, mussten wir uns angrinsen.

„So, jetzt bin ich die Ärztin“ sagte Conni und verlangte nach der Arztverkleidung. Jrgendwie passte mir das nicht so ganz. Aber Conni war immer sehr resolut und ich konnte gar nicht anders.

Ohne dass ich mir eine Beschwerde hätte einfallen lassen können, befahl mir Conni mich auszuziehen und auf das Behandlungsbett zu legen. Es war mir schon etwas peinlich, mich erstens vor einem Mädchen und zweitens vor meiner Cousine auszuziehen. Aber sie hatte sich das vorher auch getraut und als Feigling wollte ich auch nicht dastehen. Also zog ich mich bis auf meine Unterhose aus und legte mich aufs Bett.

Conni begann mich sofort am ganzen Körper abzutasten und zu klopfen und redete immerzu beruhigend auf mich ein, als würde ich im sterben liegen. Sie hatte angenehm warme Hände und ihre Berührungen fingen an mir zu gefallen. Ohne dass ich etwas hätte sagen können, zog sie mir plötzlich meine Unterhose runter. Ich erschrak und wollte mich wehren.

Aber Conni befahl mir sofort mich hinzulegen. In meinem Zustand dürfe ich keine schnellen Bewegungen machen. Das war mir natürlich sehr peinlich. Einerseits hatte noch nie ein Mädchen meinen Schwanz gesehn und zweitens war er ja ganz klein.

Conni bemerke das auch und begann zu grinsen; sagte aber nichts. Sie fing an mein Pimmelchen in ihre kleinen Hände zu nehmen und drückte sanft daran herum. Ich hatte selber natürlich auch schon an mir rumgespielt, aber das fühlte sich doch ganz anders an. Als sie auch noch begann an meinen Eiern rumzukneten, spürte ich wie mein Schwanz langsam anfing zu wachsen.

Conni das auch mit etwas staunen zur Kenntnis und erklärte mir dann, dass man das unbedingt behandeln müsse. Sie griff sich, wie ich zuvor, die Handcreme Tube und begann meinen wachsenden Schwanz damit einzucremen. Ihre warmen Hände und die Bewegungen lösten ein Gefühl aus dass ich bisher noch nie so erlebt hatte. Es war mir jetz auch gar nicht mehr peinlich so vor meiner Cousine zu liegen und behandelt zu werden.

Conni gefiel nun auch immer mehr was sie da sah und ich bemerkte, wie auch sie immerzu auf meinen Steiffen starrte. Nach der Handcremebehandlung fing sie an, meinen nun harten Pimmel mit einem langen, Verbandstuch einzubinden. Der Stoff reichte bis mein Schwanz mindestens doppelt so dick war wie sonst. Zum Schluss band sie einen dicken Bändel um den Verband, damit das Ganze auch hält.

Der Anblick gefiel Conni und wir mussten beide darüber lachen. Nachdem nun mein Schwanz verarztet war, begann sie genauer an meinen Eiern rumzudrücken. Sie machte das sehr sanft und fand bald heraus dass da wirklich zwei kleine Kügelchen im Hodensack zu spüren waren. Ich spürte wie es mit immer heisser wurde untenrum und konnte fast nicht mehr ruhig liegen.

Ich hatte das Gefühl als würde mein Schwanz immer dicker und härter werden. Immerhin hatte sie den Bändel um den Schaft so stark zugebunden dass sich dadurch das Blut nun im Schwanz staute.

Conni befand nun die Eierbehandlung für beendet und begann den Bändel um meinen pochenden Ständer zu lösen und den Verband abzurollen. Zum Vorschein kam ein dicker Schwanz der schon etwas dunkelroter war als am Anfang. Conni staunte überrascht auf das Ergebnis, welches offenbar das Resultat ihrer ärztlichen Soforthilfe war.

Die Vorhaut war komplett zurückgezogen und die Eichel glänzte dunkelrot durch den Blutstau. So hatte sie ihn vorher nicht gesehn. Sie nahm ihn vorsichtig in ihre kleine Hand und begann ihn wieder zu massieren. Das war zuviel für mich.

Offenbar hatten die Eier schon gekocht und es fehlte nur eine kleine Berührung. Bevor ich merkte was da passierte, spritzte schon eine weisslich gelbe Fontäne in Luft, eine zweite hinterher und dann ergossen sich noch weitere, kleinere Schübe über die Hand von Conni, die noch immer staunend meinen Ständer umschlossen hielt.

Meine ersten beiden Spritzer trafen Conni mitten auf ihr Shirt und hinterliessen da ziemlich üble Flecken. Der Rest hatte sie nun in ihrer Hand. „Wow, hast du jetzt Samenflüssigkeit rausgespritzt?“ fragte sie mich staunend überrascht, verrieb das Sperma in ihrer Hand und schnupperte daran rum.

„igitt, das riecht aber eklig“ verzog sie sofort das Gesicht. Aber immerhin verrieb sie mein Sperma neugierig zwischen den Fingern und staunte immerzu.

Mir selber wurde auch erst langsam bewusst was da passiert war. Aber das Gefühl das ich hatte war schon sehr geil. Ich war sogar ein bisschen stolz, dass ich offenbar etwas geschafft hatte, das meine grosse Cousine noch nicht kannte.

Wir mussten aber beide Grinsen und befanden das Doktorspiel für was tolles.

Das fleckige Shirt kam sofort in den Wäschekorb. Ob meine Tante was bemerkte und sich dabei etwas denken konnte weiss ich bis heute nicht.



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Spontaner Fick mit einer fremden Frau



Ich war einkaufen. Mein Auto stand in der Nähe des Fahrradständers. Etwas abseits vom Eingang (wegen Beschädigungen, die dann nicht gemeldet werden). Ich ging mit meinem Korb zum Auto und öffnete mit dem Schlüssel die Heckklappe. Gerade als ich den Korb in den Kofferraum stellen wollte, hörte ich ein lautes Geräusch und ein Schrei. Ich drehte mich um und sah, dass eine Frau gestürzt war. Ich ging sofort zu ihr. „Sind sie verletzt (dumme Frage)?“ „Ich glaube ich habe mir meine Beine aufgeschrammt.

“ Ich sah, dass beim rechten Knie abwärts eine offene Stelle war aus der Blut austrat. Es rann bis zu ihren Sandalen herunter. Ihre Einkaufsartikel lagen verstreut um sie herum. „Ich helfe ihnen“. Ich sah, dass die Wunde an ihrem Bein nur (zum Glück) oberflächig war. Ich half ihr auf. „Soll ich sie heimfahren?“ „Das wäre schön. Ich bin mit dem Rad hier, aber das möchte ich jetzt doch nicht nehmen“. Ich führte sie zur Beifahrerseite, öffnete die Tür und half ihr auf den Sitz.

Sie hatte eine schöne, sehr frauliche Figur. Ich schätzte sie Mitte 40. Lange dunkle Haare, zu einem Pferdeschwanz gebunden, knapp 180 cm (fast so groß wie ich). Große Brüste spannten ihre weiße Bluse. Ich sammelte ihre Einkäufe ein und stellte ihren Korb ebenfalls in den Kofferraum. „Haben sie Schmerzen?“ „Ein wenig. Es geht aber schon besser“. Sie wohnte nicht weit weg. Ich parkte vor ihrem Wohnhaus. Es war ein modernes, 4 geschossiges Haus. Sie wohnte im 4.

Stock. Ich nahm sie in den Arm und führte sie. Kein Fahrstuhl. Wir haben es aber problemlos in den 4. Stock geschafft. Sie öffnete die Tür und ich führte sie in ihre Wohnung. „Ich hole noch ihren Einkaufskorb“. „Danke, das ist sehr lieb von Ihnen“. Ich fragte wo die Küche ist, damit ich den Korb abstellen könnte. Sie zeigte sie mir. Ich stellte die frischen Artikel gleich in ihren Kühlschrank. „Jetzt müssen wir uns aber um ihre Verletzung kümmern.

Das Bein muss vom Blut gesäubert werden, damit man die Verletzung sehen kann. Wenn sie wollen, dann helfe ich ihnen“. „Ja, das wäre sehr schön“. Sie bückte sich um ihre Sandalen auszuziehen. „Lassen sie, ich mache das für sie“. Ich nahm ihren Fuß in die Hand und öffnete die Riemchen. Dann streifte ich ihn ab. Mit dem anderen machte ich es genauso. Ich stellte fest, dass sie sehr schöne, gepflegte Füße mit rotem Nagellack hatte.

Ich hatte den Eindruck, dass es ihr gefiel. „Ich meine, dass wir das am besten im Bad machen. Ich kann mich dann auf den Wannenrand setzen“. So machten wir es. Es war ein geräumiges Bad mit einer großen Wanne. Sie setzte sich auf den linken Wannenrand. Ihren Rock zog sie dabei etwas höher. Ich konnte ihren weißen Slip sehen. Ich nahm die Brause, stellte lauwarmes Wasser ein, und ließ es dann über ihre Beine laufen.

Mit der einen Hand wusch ich ihr das Blut ab. „Das sind zum Glück nur kleine oberflächige Kratzer. Das geht schnell wieder weg“. „Es ist sehr schön, dass sie mir dabei helfen. Allein hätte ich nicht richtig gewusst was ich machen soll. “ Sie zeigte mir wo die Handtücher waren. Sie drehte sich um, sodass ihre Beine vor der Wanne waren. Ich nahm ein Handtuch und trocknete sie ab. Als ich ihre Zehen abtrocknete sagte sie mit einem süßen Lächeln: „das machen sie sehr schön.

Ich habe es gerne, wenn meine Füße so behandelt werden. Ich habe auch gerne eine Fußmassage“. Ich mache sowas auch sehr gerne. Auf schöne Frauenfüße reagiere ich immer, indem ich geil werde. Ich merkte, wie sich mein Schwanz versteifte. Da ich eine sehr dünne helle Hose anhatte, konnte man es sicher sehen. Ich machte aber nichts um es zu verbergen. Nachdem die Füße und Beine abgetrocknet waren, nahm ich ein Fuß in die Hand und knete ihn.

Ich fuhr in die Zehen Zwischenräume. „Sehr schön. Ich liebe es“ sagte sie. „Es geht auch noch besser“. „Wie? Zeigen sie es mir?“ Ich nahm ihren Fuß und führte ihn zu meinem Mund. Jetzt wiederholte ich die Massage mit der Zunge. Ich hörte ein leichtes, aber lustvolles Stöhnen. Es gefällt ihr, dachte ich. Ich nahm dann den anderen Fuß und machte es genau so. „Es ist schön, wie sie das machen“. „Es gibt aber noch viele schöne Stellen, die man massieren kann“.

„Welche?“ fragte sie. „Kennen sie die nicht?“ „Doch, aber ich möchte hören, ob wir die gleichen meinen“. Sie lachte. Ein hübsches Lachen. „Na, dann werde ich sie schildern. Besonders schön ist es, wenn man die Brüste massiert, die Nippel reibt und mit der Zunge verwöhnt. Dann langsam mit dem Kopf nach unten zum Nabel. Dort kann man mit der Zunge auch schöne Gefühle erzeugen. Dann noch weiter, bis zur Scham“. „Sag Votze, das gefällt mir besser“.

Während ich immer noch einen Fuß in der Hand hatte, stellte sie jetzt den anderen auf meinen Schwanz. Sie bewegte ihre Zehen. Sie spürte bestimmt, dass er steif war. „Komm, wir gehen in das Schlafzimmer, Hier ist es nicht so gemütlich“. „Ich heiße Inge“. „Ich Wilhelm“. Sie nahm meine Hand und führte mich in ihr Schlafzimmer. Ein großes Bett stand in der Mitte. Etwas altmodisch, denn es hatte an den 4 Enden Bettpfosten. Wir standen Gegenüber.

Sie zog ihre Bluse aus. „Mache weiter. Ich bin jetzt geil. Ich will mehr“. Ich öffnete den Verschluss des BH’s und ihre Titten vielen heraus. Sie waren weich und hingen wegen der Größe bis zu ihrem Nabel. Ich griff in das weiche Fleisch. „Mach es fest“. Ich ergriff sie mit beiden Händen und walkte sie fest. Ihre Nippel schwollen an. Mindestens 2 cm und ziemlich dick. Geil. Ich nahm dann die Warzen in die Hand und drückte sie fest.

„Ja, ja so mag ich das. Ich will es spüren. Ich will, dass es weh tut“. Zweimal ließ ich es mir nicht sagen. Sie stöhnte jetzt hemmungslos ihre Lust heraus. Ich war auch Megageil. Mein Schwanz spannte in der Hose und schrie nach Freiheit. Ich griff an den Reißverschluss ihres Rockes und öffnete ihn. Der Rock rutschte herab. Sie stieg aus ihm heraus. Ihr weißer Slip war in der Mitte dunkel von ihrer Nässe.

Ich zog ihn herab, drückte sie auf das Bett und küsste ihre Votze. Dann züngelte ich um ihren Kitzler. Mit den Händen walkte ich die Titten. Es dauerte nicht lange, dann schrie sie ihren Orgasmus heraus. Ihr Geilsaft strömte und gierig leckte ich alles auf. Ich hob sie etwas an und leckte um ihre Rosette. „Oh, jaaaaaa. Ich komme gleich nochmal. Mach weiter“. Und wie sie kam. „Zweimal so schnell hintereinander ist bei mir auch selten.

Es war aber himmlisch. Ich werde dich jetzt auch verwöhnen. Ich will deine Sahne. Ich mach dich auch fertig“. Ich erhob mich und zog mich ebenfalls aus. Als ich meine Unterhose herabzog, sprang ihr mein 18 cm Lümmel entgegen. Sofort griff sie danach. Die Vorhaut war schon zurückgerutscht, sodass die Eichel blank war. Die ersten Lusttropfen traten aus. Sie schleckte sie weg. „Lecker“. Dann nahm sie ihn ganz in den Mund. Sie umspielte die Eichel und schob ihn weiter in den Mund.

Rhythmisch fuhr sie mit dem Kopf vor und zurück. Mit einer Hand griff sie an den Sack. Fest, fast schmerzhaft, knete sie ihn. Dann kratze sie mit ihren Zähnen um die Nille und Eichel. Das war zuviel. Ich sagte: „ich komme“ und wollte ihren Kopf weg ziehen sie ließ es nicht zu. Gierig verstärkte sie ihr lecken. Mein Schwanz pulsierte. Fest knete sie die Eier. Und dann spritze ich los. Mehrer Schüben kamen. Sie hörte nicht auf, bevor ich alles verschossen hatte.

Sie leckte ihn so gründlich, dass er, als sie ihn aus dem Mund entließ, fast trocken war. „Bin ich froh, dass ich vorhin gestürzt bin. Sonst hätte ich das nicht erlebt. Ich bin eine richtig geile Frau. Ich liebe Sex über alles. Ich könnte nicht verheiratet sein. Immer mit dem gleichen Mann wäre für mich zu langweilig. Ich liebe Schwänze. Manchmal träume ich, dass ich nackt durch die Straßen gehe und in alle Löcher gefickt werde.

Ich träume, dass mich Männer mit ihrem Saft vollspritzen und meinen Körper anschließend mit ihrer Pisse von dem Saft befreien. Und wenn ich keinen Mann habe, dann mache ich es mit meiner Mutter und Freundin. Meine Mutter ist auch immer geil. Ihr Mann starb vor ein paar Jahren. Da sie keine finanziellen Sorgen hat, will sie auch nicht mehr mit einem Mann zusammen sein. Sie lebt mit ihrer Schwester zusammen“. „Wie alt ist deine Mutter?“ „63.

Sie ist 20 Jahre älter als ich. Ihre Schwester ist 59. Ein geiles Paar. Ich zeige dir ein paar Bilder von unserem letzten Urlaub“. Sie stand auf und ging mit schaukelnden Titten zu ihrer Kommode. Mit einer CD kam sie zurück. Sie legte sie in das Aufnahmegerät und schaltete den TV ein. Großer Bildschirm. Es kam der Vorspann: Urlaub an der Ostsee 2019. Ich sah ein großes Haus. Im Garten 2 nackte ältere Frauen.

„Die linke ist meine Mutter, die andere ihre Schwester“. Beide waren groß, etwas kräftig, aber nicht dick, sehr große Hängetitten und kahl rasierte Votzen. Beide standen mit gespreizten Beinen, sodass man die Votzen gut sehen konnte. Ihre Mutter hatte den linken Fuß auf einen Hocker gestellt. Erstaunt sah ich die extrem großen Schamlippen. Auf einem weiteren Bild konnte man sehen, dass an den Schamlippen große Gewichte hingen. Auf meinen erstaunten Blick sagte Inge: „Die Gewichte sind mit jeweils 600 g ziemlich schwer.

Sie lieben sie aber. Sie können sogar damit laufen, Hausarbeiten machen usw. Sie lieben den geilen Schmerz. Ich habe es auch versucht, aber ich bin kein Fan davon. Deswegen mache ich es nicht“. Beim nächsten Bild sah man, wie die beiden in der 69er Postion lagen. Es sah super aus. Mein Schwanz wurde schon wieder steif. „Das gefällt dir, wie ich sehe“ und griff an den Steifen. Es folgten weitere geile Bilder. Dabei streichelte sie um meinen sehr steifen Schwanz.

„Der ist jetzt wieder einsatzbereit. Ich will jetzt hart gefickt werden. Ich will es hart haben“. Sie nahm ein Handtuch und gab es mir „rubble meine Arschvotze und die Geilvotze trocken. Dann stecke mir deinen harten Schwanz mit einem Ruck in die Votze. Zieh ihn wieder heraus und steckte ihn ebenfalls mit einem harten Stoß den Arsch. Ich mag es, wenn es mich schmerzt. Störe dich nicht daran wenn ich heule. Ich brauch das!“ Sie kniete sich vor mich hin.

Ich stellte mich hinter sie, fuhr nochmals mit dem Handtuch über ihre Löcher, und rammte ihn in die Votze. Laut schrie sie auf. Ich zog ihn heraus und rammte ihn in ihr hinteres Loch. Da meiner ziemlich dick ist, tat es ihr richtig weh. Laut heulte sie, sagte aber trotzdem „ja, ich spüre es. Es schmerzt. Aber es ist ein geiler Schmerz. Mach weiter. Fick mich bis ich umfalle“. Mit roher Gewalt fickte ich sie abwechselnd in die Votze und Arsch.

Jetzt war sie nicht mehr trocken. Im Gegenteil. Bei jedem Stoß quietschte der Saft, der aus ihr herausströmte. Ich knete dabei wie wild ihre weichen Hängetitten. „Ja, ja, Oh. Quetsche die Titten. Fick mich. Ich komme gleich“. Wieder schrie sie, aber jetzt war es nur Lust. Geile Lust. Ich zog meinen nassen Schwanz aus ihr heraus, drehte sie auf den Rücken und leckte sie. Fest presste sie meinen Kopf auf ihre überschwemmte Votze. Wahnsinn, wie diese Frau spritzen konnte.

Dann spürte ich, dass sie auch Pisse dabei war. Ich war so geil (ich bin ja noch nicht gekommen), dass es mir nichts ausmachte. Ich schleckte die Tropen mit weg. „Komm, wir gehen ins Bad. Ich muss jetzt pissen. Du kannst mir dabei helfen, wenn du willst“. „Gerne. Ich will es sehen“. Mein Schwanz stand immer noch steif ab. Sie nahm ihn in die Hand und führte mich ins Bad. Wir gingen unter die Dusche.

Breitbeinig stand sie vor mir. Ich setzte mich auf meine Fersen und öffnete ihre Votze. Weit spreizte ich die Schamlippen. Sie beugte sich etwas nach hinten. Ich konnte gut in ihre Geilvoltze sehen. Ich sah auch das Pissloch und ihren, ca 1 cm großen Kitzler. Die ersten Spritzer kamen. Dann öffnete sie ihre Schleusen und pisste mir über die Brust. Die Pisse lief mir den Bauch herab und nässte meinen Steifen ein. Ich hatte das Gefühl, dass er noch härter wurde.

Dann beugte ich den Kopf so weit vor, dass ich meine Zunge in ihr Loch stecken konnte. Ich schleckte um ihr Pissloch. Als nichts mehr kam leckte ich noch weiter. Ich wollte mehr, aber es war fertig. „Jetzt muss ich auch“. Ich erhob mich und sie kniete sich vor mich. Sie nahm den Schwanz in die Hand. Sie zielte auf ihre Titten. Ich pisste los. Sie steuerte den Strahl über sich. Als es weniger wurde öffnete sie den Mund und ließ die Pisse hineinlaufen.

An den Mundwinkel lief sie wieder heraus. Als nichts mehr kam leckte sie die Eichel. Ich war so gereizt, dass es mir auch kam. Den Saft nahm sie auf, ließ ihn aber nicht herauslaufen. Brav schluckte sie alles. Anschließend duschten wir und gingen wieder in das Schlafzimmer. Wir brauchten jetzt eine Pause, aber ich wusste, dass es noch nicht vorbei war.



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Meine erste ältere Frau



Eines Tages lernte ich in der Jobbörse einen Mann kennen, dem es wie mir ging, dem das Geld auch immer kürzer war, als die Woche oder der Monat. Von ihm erfuhr ich allerdings, dass er einen wunderbaren Nebenjob hatte. Es gab da ein Tanzcafé, in dem es üblich war, dass ältere Frauen dafür bezahlten, wenn junge Männer mit ihnen tanzten. Dieses Lokal hatte täglich vom Nachmittag bis zum frühen Morgen geöffnet.

Was der Junge mir an Storys erzählte, machte mich neugierig. Er machte keinen Hehl daraus, dass die meisten Frauen natürlich nicht nur kamen, um zu tanzen. Sie wollten sich junge Kerle angeln, um sich für gutes Geld vögeln zu lassen. Ich brauchte keine Überzeugungsarbeit mehr von meinem Zufallsbekannten.

Schon am selben Nachmittag fand ich mich in dem Café ein. Sicher war ich zu früh gekommen. Es gab noch ein recht schlechtes Verhältnis zwischen jungen Männern und Frauen des Mittelalters und auch ältere Semester. Von den Damen wurde ich erst mal neugierig beäugt und von den Kerlen argwöhnisch.

Die hatten wohl Angst, dass ich ihnen das Geschäft kaputt machen könnte.

Ich trank meine Cola und verschwand wieder, um in drei Stunden noch einmal aufzukreuzen. Gegen sieben war der Laden der reinste Hexenkessel. Einen Tangotag musste ich erwischt haben. Gleich fünf Tänze gab es davon hintereinander.

Es war eine ziemlich anheimelnde Atmosphäre, wie die altersmäßig ungleichen Paare wie Verliebte übers Parkett schlichen und schoben. Ich saß noch gar nicht richtig am Tresen, als ich schon einen zierlichen Frauenarm auf der Schulter hatte und die Frage am Ohr: „Ganz neu hier? Ich habe dich noch niemals gesehen, obwohl mir kein Donnerstag entgeht.“ So erfuhr ich, dass es wirklich der Tangotag war.

Ich wurde von der Bardame nach meinen Wünschen gefragt und brauchte mich um die Bezahlung nicht zu kümmern. Wie selbstverständlich nahm mich die ungefähr Fünfzigjährige nach dem ersten Glas an die Hand und ließ sich auf Parkett führen. Auf den zweiten und dritten Blick stellte ich fest, dass sie trotz ihres Alters frische rote Wangen hatte, lustige Augen und vielversprechende Wölbungen unter der Bluse.

Als Marry hatte sie sich vorgestellt. Den Tango machte sie nun zum halben Geschlechtsakt. Sie tanzte fantastisch. Zu meinen Entschuldigungen, weil ich auf dieser Strecke Anfänger war, winkte sie nur ab und raunte: „Gewiss hast du andere Qualitäten.“

Beim nächsten Drink war es zunächst, als berührte sie meinen Schoß mit dem Arm zufällig.

Dann wurde es deutlich. Ungeniert schien sie zu testen, ob es sich lohnte, mit mir einen Abend zu verplempern. Sie wurde natürlich fündig. Immerhin war ich jung und unbeweibt, sodass mich die richtige Berührung sofort anspringen ließ.

Ich merkte an Marrys Reaktion, dass sie sehr positiv dachte. Zwei oder drei Runden tanzten wir noch miteinander. Ich wurde mit meinen Tangoschritten immer besser und sie bei ihren raffinierten Berührungen mit Händen und Knien immer deutlicher. Irgendwann fragte sie geradeheraus, ob ich sie nach Hause bringen wollte, und sagte so nebenher, dass sie Witwe war und der Mann ihr eine Menge hinterlassen hatte.

Damit dachte sie wohl, dass alles gesagt war.

Im Taxi raubte sie sich förmlich den ersten Kuss, wobei sie ihre Hand sehnsüchtig über meine Schenkel streicheln ließ. Trotz des großen Altersunterschiedes erregte mich die ungezügelte Art ihrer Zungenküsse so, dass ich fast wie in einem Reflex zu ihren Brüsten greifen musste. Ich war überrascht. Was ich da tastete, war viel straffer, als ich es mir in dem Alter vorgestellt hatte.

Sie musste meine Gedanken ahnen, denn sie hauchte: „Großmutter bin ich zwar, aber mir meiner Figur kann ich es allemal mit viel jüngeren Frauen aufnehmen.“

Richtig neugierig machte sie mich auf sich. In ihrem geräumigen und edel eingerichteten Haus gab es keine langen Vorreden mehr. Die Weichen waren gestellt. Ich war sogar so frei, ihr einfach in die Dusche zu folgen.

Nötig hatten wir die beide, denn wir waren beim Tanz ganz schön ins Schwitzen gekommen. Unter den warmen Strahlen befriedigten wir einander erst mal unsere optische Neugier. Sie nahm mir den Rest meiner Genierlichkeit, indem sie sich begeisterte: „Du hast einen wunderschönen Schwanz. Wie viel Frauen haben dir das schon gesagt.

Ich liebe es, wenn sich die dicken blauen Adern so deutlich abzeichnen. Richtig geil sieht das aus, als wollte er jeden Augenblick losstürmen.”

Sie griff zu und schob mit bedachten Bewegungen die Vorhaut bis in die Wurzel und wieder zurück. Ich hörte die Engel singen und hätte am liebsten selbst zugegriffen, weil sie es so langsam tat. Gegenseitig hüllten wir uns in den hellblauen Badeschaum.

Es war ein Akt für sich, wie wir uns zuerst mit dem Schwamm und dann mit bloßen Händen abrubbelten. Wir taten es so intensiv, als mussten wir uns den Schmutz von Wochen herunterholen. Natürlich wurde an den Geschlechtsteilen besonders lange gerubbelt und geschäumt. Als uns die Strahlen der Brause wieder von den hellblauen Hüllen befreiten, sah ich gar nicht mehr die Fünfzigjährige vor mir, sonder eine gut gebaute Frau mit wunderschönen vollen Brüsten, die nur einen winzigen Knick nach unten machten, und einer sehr erhabenen, blond belockten Scham.

Die nassen Strähnen gaben die Sicht auf das helle, füllige Fleisch frei und auch das letzte Ende des langen Schlitzes mit der braunen Haube.

Das frisch gebadete Weib verführte mich postwendend, vor ihr in die Knie zu gehen, und mit der Zunge nach allem zu haschen, was ich erreichen konnte. Wohlig streckte sie mir ihre Becken heraus, um die fleißigen Zungenstöße zwischen ihre Schamlippen zu befördern. Mit eigenen Händen präsentierte sie mir ein kleines Wunder. Sie griff nach unten und hob zwischen zwei Fingerspitzen geschickt das kleine feuerrote Stiftchen hervor.

Wie ein kleiner Penis sah es aus und wurde auch liebend gern so behandelt, wie mir bald klar wurde. Marry rieb ihn ein Weilchen selbst zwischen ihren Fingerspitzen, bis ich meine Lippen darüber schob und ihn unendlich lange verwöhnte. Währenddessen fand die Frau eine andere Beschäftigung für ihre Hand. Zwei Finger schob sie sich von hinten her in ihre Pussy.

Als ich diese Hand ablösen wollte, knurrte sie: „Nimm lieber die Brüste.“ Gern tat ich ihr den Gefallen, obwohl das bei meiner Stellung ziemlich umständlich war. Ich merkte, dass sie bald so weit war und beschleunigte mein Tempo. Mir wäre auch bald einer abgegangen, als ich merkte, dass sie fast wie ein Mann spritze. In dem relativ kleinen Bad hallten ihre Lustschreie und ich sonnte mich unter ihren Komplimenten, was ich doch für ein fixes und perfektes Kerlchen war.

Ausgelassen hechten wir uns in ihr Bett.

Ich kam allerdings nicht dazu, ihr sofort eine Nummer zu machen. Mit Gewalt hielt sie mich auf dem Rücken und blies mich, wie ich es in meinen jungen Jahren noch nicht erlebt hatte. Ich beglückwünschte mich in diesem Moment, zum ersten Mal an eine viel erfahrenere Frau geraten zu sein. Sie hatte das rechte Gefühl dafür, mich bis an die Grenze zu treiben, um dann meinen Schwanz links liegen zu lassen und sich über meine Brustwarzen herzumachen.

Ich hielt das Spiel nicht lange aus. Ich musste unbedingt meinen ersten Stau loswerden. Viel später erfuhr ich, dass sie mich absichtlich so wahnsinnig geil gemacht hatte, weil sie bei einem jungen Mann unbedingt das Gefühl brauchte, begehrt zu sein. Das konnte sie nur haben, wenn ein Kerl wirklich nicht mehr zu halten war.

Wir vögelten bis in den frühen Morgen. Auf dem Heimweg war es mir peinlich, die Scheine zu zählen, die sie mir zugesteckt hatte. Für das Wochenende waren wir schon wieder verabredet. Da wollte sie mir ihr verschwiegenes Ferienhäuschen zeigen.



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