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Fickfest hure

Ich sass am Samstagabend daheim am Essen, als es an der Türe klingelte. Ich öffnete und staunte nicht schlecht. Da stand doch Gerda vor mir in einem kurzen Mini und einer halb durchsichtigen Bluse, unter der sich ihre grossen Titten deutlich abzeichneten. Dass sie keinen BH trug, war offensichtlich…

„Hallo Dieter, hast du heute noch was vor?“, fragte sie mich.

„Eigentlich nicht, wieso?“, antwortete ich und versuchte, nicht zu offensichtlich auf ihre sich deutlich abzeichnenden Titten zu starren.

„Oh, heute Abend ist im Nachbardorf Herbstfest, und ich weiss nicht, wie ich dahinkomme. Ich darf im Moment nicht Auto fahren und dachte, du könntest das für mich übernehmen.“

„Klar“, erwiderte ich, „ich mach mich gleich mal fertig.“ Ich zog mir eine Jeans und ein Hemd an und folgte ihr in die Garage. Vor einem hochpreisigen Mittelklassewagen blieb sie stehen und hielt mir die Schlüssel hin.

Ich staunte. „Dein Auto?“, fragte ich erstaunt. „Und wieso darfst du das nicht fahren?“

„Dumm gelaufen“, grinste sie, „ich hatte wohl ein Glas zuviel, und das passte den Bullen nicht…“

„Okay, dann fahren wir doch. Du sagst mir, wo’s langgeht.“ Ich setzte mich auf den Fahrersitz und wartete, bis Gerda eingestiegen war und sich angeschnallt hatte. Das Auto fuhr sich ganz manierlich, und schon kurze Zeit später hatten wir die Stadt verlassen. Gerda lotste mich Richtung der Autobahn.

Erstaunt sah ich sie an. „Ich dachte, im Nachbardorf?“

„Klar, aber wenn ich schon mal gefahren werde, möchte ich es auch geniessen. Wir kommen noch zeitig genug zur Party.“ Sie lehnte sich zurück.

„Nur so aus Neugier, weshalb hast du denn den Schein nicht mehr?“, wollte ich wissen.

Gerda drehte sich zu mir. Ihre Bluse klaffte auf, und aus dem Stoff drückten ihre mächtigen Möpse. Mein Blick wurde magisch angezogen.

„Pass auf, Dieter. Sonst landen wir nicht dort, wo wir hinwollen“, grinste sie.

Ich konzentrierte mich wieder auf die Strasse, und Gerda erzählte von ihrem Missgeschick. „Da war ich vor ein paar Wochen ebenfalls auf einer Fete und hab da wohl ein, zwei Biere zuviel. Jedenfalls wurde ich auf der Heimfahrt von den Bullen angehalten, und die waren nicht sehr erfreut über meine Fahrkünste“, grinste sie. „Und jetzt bin ich halt für eine Weile Fussgänger…“

Wir rollte auf der Autobahn dahin, und nach einer halben Stunde wies mich Gerda an, die nächste Ausfahrt zu nehmen. Sie dirigierte mich über einsame Landstrassen, bis wir in einer Ortschaft auf das Fest trafen.

„Im Nachbardorf“, grinste ich, „deine Nachbarschaft ist aber weit gestreut…“

„Ach komm, bei uns in der Umgebung ist ja eh nicht viel los, und da auf dem Land geht die Post ab.“

Nachdem ich das Auto parkiert hatte, suchten wir uns zwei Plätze im Festzelt. Da ich fahren musste, begnügte ich mich mit Limonade, während Gerda bedenkenlos ein grosses Bier bestellte, dass sie wie ein Fuhrmann auf einen Zug runterstürzte und gleich noch ein zweites bestellte, dazu auch noch einen Korn. Nach dem zweiten folgte ein drittes, natürlich auch mit Beiwagen. Ich staunte, was die Frau vertragen konnte. Da war noch kein Anzeichen von Trunkenheit zu merken.

Erst als sie sich hingebungsvoll an mich lehnte, bemerkte ich ihren Alkoholatem.

„Ich brauch heut mal wieder ganz dringend einen tollen Fick, Dieter“, raunte sie mir ins Ohr und griff unter der Bank an meinen Schwanz. „Du hast mich letztes Mal so geil und unbefriedigt zurückgelassen, das passiert heute nicht.“ Sie quetschte schmerzhaft meine Eier.

„Du Schlampe“, erwiderte ich, „ich zeig dir gerne, wo der Hase langläuft.“ Ich langte unter ihren Mini und war nicht überrascht, dass die geile Sau auch auf ein Höschen verzichtet hatte. Ihre Fotze war schon klitschnass, so dass ich problemlos einen Finger in ihr heisses Loch stecken konnte. Zum Glück war die Musik in dem Festzelt so laut, dass niemand ihr Stöhnen hörte. Ich reizte mit dem Finger ihren Kitzler, der schon hart aus der Spalte ragte.

Gerda drückte ihren Mund an meinen Hals, dass ihr Stöhnen nicht zu auffällig war. Sie öffnete meine Hose und zerrte meinen harten Schwanz aus dem Stoff. Hingebungsvoll fuhr sie dem Schaft entlang, ohne mich zu überreizen.

„Lass uns doch gleich nach Hause fahren, ich bin so geil.“

Obwohl wir erst eine knappe Stunde hier waren, wollte sie schon wieder weg? Naja, mir war’s egal.

Gerda schob meinen Schwanz wieder zurück und stand auf. Ich folgte ihr aus dem Zelt, aber draussen steuerte Gerda zielsicher an die Bar und bestellte dort nochmals ein Bier mit Zusatz. Sie hing mehr als sie stand an der Theke, als drei Jungs vorbeischlenderten.

„Deine Oma ist aber ganz schön verladen“, grinste mich der eine an.

Ich grinste zurück. „Ist nicht meine Oma. Ist bloss meine Nachbarin“, blieb ich bei der Wahrheit.

„Echt jetzt?“, feixte er, „gute Entschuldigung für die GILF.“ Er lachte auf, und zog mit seinen beiden Kumpels davon.

Gerda blickte mich mit glasigen Augen an. „Was wollten die denn?“, fragte sie trunken.

„Keine Ahnung“, griente ich, „vermutlich ficken.“

„Und warum hast du sie gehen lassen? Wär doch geil, so ein Gangbang. Oder hast du ein Problem damit?“

„Keine Ahnung. Die Erfahrung habe ich noch nie gemacht.“ Ich bestellte mir noch eine Limo, während Gerda das nächste Bier mit Beiwagen orderte. Inzwischen war sie schon nicht mehr so sicher auf den Beinen, aber betrunken schien sie nicht zu sein. Die geile Alte konnte wohl schon was vertragen.

Die drei Jungs schlenderten wieder auffällig/unauffällig vorbei und grinsten Gerda an.

Gerda feixte zurück und rieb sich mit ihrer Hand im Schritt. Die Jungs steuerten auf uns zu und hängten sich neben uns an die Bar.

Gerda drehte sich zu ihnen. „Na, Jungs, auch geil?“ gluckste sie, „Wollt ihr mal ne erfahrene Nutte durchbumsen?“

Die drei bekamen rote Ohren ob dem eindeutigen Angebot, aber sie wandten sich nicht ab. Gerda griff bei zweien zielsicher in den Schritt. „Wowh, da habt ihr aber was Schönes in der Hose. Wollt ihr es der alten Gerda zeigen?“

„Hier?“ Die Jungs waren noch recht unsicher.

„Ne, aber gleich da hinten bei den Büschen?“ Gerda löste sich von der Theke und stolperte davon. Wir vier sahen uns an.

„Du hast nichts dagegen?“, fragte einer der Jungs.

„Ne, wieso denn? Die alte Sau ist immer wieder für eine Überraschung gut.“ Wir folgten ihr in die Dunkelheit.

Nach wenigen Schritten erblickten wir sie, wie sie mit hochgeschobenem Rock und heraushängenden Titten breitbeinig an einem Baum lehnte.

„Na kommt, Jungs. Zeigt mir eure Schwänze“, lallte sie, während sie ihre Fotze spreizte und ohne Hemmungen lospisste. „Runter mit den Hosen, raus mit den Schwänzen.“

Während die drei Jungs noch schüchtern an ihren Hosen nestelten, hatte ich meinen Prügel bereits draussen und schob ihn rücksichtslos in Gerdas Lutschfotze.

„Nicht so schüchtern, Burschen, die alte Schlampe kennt das,“ grinste ich. „Wichst sie voll, die steht drauf…“

Die drei hatten ihre Ruten endlich draussen und wichsten auf Teufel komm raus los. Die waren wohl alle drei so unerfahren, dass schon nach kurzer Zeit ihre Sahne losspritzte und auf Gerdas Gesicht, ihre Titten und ihre Bluse klatschte.

„Geil.“ Gerda jubelte auf. „Und jetzt kommt her, dass ich eure Ruten sauberlecken kann.“

Ich trat einen Schritt zurück, während die drei um Gerda herumstanden und sich ihre Schwänze lutschen liessen. Kaum hatte die alte Sau zwei Schwänze gleichzeitig in ihren Mund gesaugt, stöhnten die beiden Besitzer auf und pumpten die nächste Ladung los.

„Das ist geil…“ Gerda ächzte auf. „Ihr Jungs seid Spitze, sowas braucht eine alte Schlampe wie ich.“ Sie lutschte an dem dritten Schwanz, und auch der pumpte seine Ladung kurz darauf in ihren Rachen.

Die drei Jungs packten verstört ihre herabhängenden Pimmel wieder ein und verdrückten sich schüchtern wieder aufs Festgelände. Gerda grinste mich an. „Das war vielleicht geil, aber jetzt möchte ich trotzdem nach Hause. Können wir fahren?“

Wir suchten unser Auto und fuhren los. Unterwegs auf der Autobahn wurde Gerda plötzlich unruhig. Ich schaute sie fragend an. „Ich muss ganz dringend pissen..“

Zum Glück wies kurz darauf ein Schild auf einen Parkplatz hin und ich fuhr von der Bahn ab. Der schlecht beleuchtete Platz war leer, und ich parkte das Auto wenige Schritte von den Toilettenkabinen weg. Ich spürte meine Blase auch, also stieg ich ebenfalls aus.

Gerda trippelte mit zusammengekniffenen Beinen los. Von den fünf Kabinen waren vier aus welchen Gründen auch immer abgeschlossen. Gerda nahm mich bei der Hand und zog mich zur letzten Kabine. „Du kennst das doch, wir können auch gleich zusammen da rein“, grinste sie und öffnete die Türe.

Unvermittelt blieb sie aber stehen und glotzte in die Kabine.

„Was ist denn?“, fragte ich und schaute ebenfalls durch die Türe. Ich glaubte, mein Schwein pfeift… da sass eine etwa 40-jährige Lady breitbeinig auf der Schüssel und pennte. Ihr vorn geknöpftes Kleid war offen. Ihre offene Fotze und die schlaffen Hängeeuter präsentierten sich unseren Blicken. „Uff, die hat wohl ganz schön geladen“, stellte Gerda fest. „Aber ich muss trotzdem dringend pissen. Die ist ja völlig weggetreten.“ Sie zog ihren Mini hoch, stellte sich breitbeinig über die Unbekannte und pisste los. Ihr Strahl klatschte auf den Bauch und die Titten der Fremden, aber die rührte sich nicht.

„Na, wenn das so ist, ich muss ja auch pinkeln.“ Ich grinste, holte meinen Schwanz aus der Hose und pisste der Fremden mitten ins Gesicht. Noch immer kam keine Reaktion.

„Ist die verladen“, grinste Gerda, „mit der könnten wir noch ganz geile Spielchen machen… Hol mal das Seil aus dem Kofferraum“, wies sie mich an.

Ich brachte das Gewünschte und schaute zu, wie Gerda das fingerdicke Seil mehrmals um die schlaffen Titten der Frau wickelte, bis diese prall abstanden.

„Schön“, konstatierte Gerda, „und jetzt die Beine.“ Sie zog den Strick um die Knie der Frau und schnürte sie hoch. Ihre nasse Fotze klaffte immer mehr auf. „Geiles Bild“, fragte sie mich, und ich nickte nur. Mein Schwanz drückte schon wieder schmerzhaft in meiner Hose.

Gerda beugte sich vor und strich mit der Hand über die nasse Spalte. „Die kann sicher nen Faustfick vertragen, die ausgeleierte Fotze.“ Sie schob erst einen, dann zwei Finger und dann rücksichtslos die ganze Faust in das triefend nasse Loch.

Die Unbekannte begann leise zu stöhnen und sich zu regen.

„Ja… das ist geil…“ Ihre Augenlider flatterten, und ich bekam es langsam doch mit der Angst zu tun. Aber Gerda fickte die Alte weiterhin mit der ganzen Hand, und diese öffnete jetzt langsam die Augen. „Was seid ihr für geile Säue, erst fickt ihr mich in Grund und Boden und jetzt habt ihr noch immer nicht genug?“ Schlagartig erkannte sie ihre Umgebung wieder und starrte uns an. „Ihr seid ja gar nicht die, die ich meine…“ Sie schrie auf, als Gerda ihre Hand in der Fotze drehte. „Ja… das ist so geil… mach weiter, du Schlampe… fick mich mit deiner Faust…“

Gerda tat, wie gewünscht, und die Unbekannte stöhnte und schrie immer lauter. „Mach mich fertig, ich brauch das…“ Sie zuckte unvermittelt zusammen und spritze Gerda eine Unmenge ihres Geilsaftes ins Gesicht.

Ihre inzwischen hart abstehenden Titten färbten sich langsam blau, und als ich mit der flachen Hand draufschlug, stöhnte die Frau noch lauter.

Tief atmend versuchte sie danach, sich zu besänftigen. Gerda löste die Seile, und die Fremde entspannte sich. Sie setzte sich hin und schaute uns an. „Was habt ihr nun mit mir vor?“, fragte sie zögernd. „Eigentlich suchte ich ja bloss eine Fahrgelegenheit nach Hause, aber die beiden, die mich mitnahmen… ihr seht ja, was geschehen ist.“

„Willst du zu den Bullen und es melden?“, erkundigte sich Gerda.

„Hat wohl keinen Wert. Die Kerle haben mir auf der Fahrt was zu trinken angeboten, da mussten wohl KO-Tropfen drin gewesen sein. Ich möchte letztlich nur nach Hause.“

„Wir könnten dich fahren“, meinte Gerda. „Wo musst du denn hin?“

Die Unbekannte nannte uns einen Ort, der für uns nur einen kurzen Umweg bedeutete. Gerda schaute mich an, und ich nickte bloss.

„Okay“, meinte sie, „das liegt am Weg.“

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