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Heute erzähl ich euch eine Geschichte, die schon sehr lange her ist. Sie ist mir gerade wieder eingefallen.

Ich war damals um die 25 Jahre alt. Bei meinem Freund fand eine Geburtstagsparty statt und nachdem ich auf der Suche nach einer neuen Freundin war, kam diese Party gerade recht.

Die meisten Leute kannte ich schon Jahre lang, aber mein Freund sagte, dass er eine neue Kollegin, eine Maria, eingeladen hat und sie sich verspätet. Ich war neugierig auf „Die Neue“.

Irgendwann kam sie dann und wurde von meinem Freund freudig begrüßt.

Sie war ca. 1.60 m groß, hatte lange, blonde Haare und eine zarte Figur. Ihr Busen war eigentlich klein, aber aufgrund der zarten Figur erschien er groß und mächtig. Sie hatte ein gewinnendes Lächeln und war nett, – Nein, sie war so richtig süß! Genau meine Traumfrau!

Sie wurde das Objekt meiner Begierde an diesem Abend.

Es dauerte nicht lange und ich hatte sie in ein Gespräch verwickelt. Wir quatschen über Gott und die Welt und noch über all so unwichtige Details. In meinen Gedanken war ich schon dabei, sie zu küssen und zu streicheln. Meine Taktik war immer schon: Die Mädels reden zu lassen … dann wird ihnen nicht langweilig und sie glauben man hatte Interesse an ihren Themen! Mein Schwanz wurde härter. Dies war aber nur für kurze Zeit so, da ich sie über Umwege nach ihrem Freund fragte.

Sie lächelte: „Ich habe eine Freundin!“ sagte sie.

„Einen Freund hab ich auch, viele Freunde!“ sagte ich, da ich noch nicht verstand, was sie mir sagen wollte. Damals war es noch nicht so wie heute. Damals war man als Homo oder Lesbe etwas „besonderes“.

Sie lachte wieder: „Nein, ich habe eine Freundin als Partner, – eine Frau!“ sagte sie nochmal und trank einen Schluck Bier aus ihrem Glas.

Mein Schwanz schrumpfte augenblicklich wieder zusammen.

„Hattest du schon mal was mit einem Mann?“ fragte ich neugierig weiter.

„Ja ein paar mal, aber es war für mich nicht so wirklich erfüllend!“ erklärte sie mir sachlich.

Der Abend war für mich gelaufen!

Aber sie gefiel mir und ich konnte mich gut mir ihr unterhalten. Wir quatschen noch den ganzen Abend und ich spürte sie hatte auch Gefallen an mir gefunden. Als ich um 3 Uhr morgens gehen wollte, fragte sie mich, ob ich sie nach Hause bringen würde.

Normal ist das wie: „Bitte Fick mich!“ so war es nur ein „nach Hause“ bringen.

Wir stiegen ein und sie sagte mir den Weg an.

„Du Maria, du bist eine tolle Frau und ich finde es sowas von Schade, dass du nicht auf Jungs stehst!“ begann ich das Gespräch im Auto.

„Ja du bist auch süß, aber ich glaube, meine Freundin würde es nicht so prickelnd finden, wenn ich mit dir was anfange!“ sagte sie lächelnd und streichelte über meine Hand am Schaltknüppel.

„Tja, da trifft man seine Traumfrau und dann hat die kein Interesse an einem!“ sagte ich leise zu mir mit einem depressiven seufzen!

Sie musste schon wieder lachen!

„Du Armer!“ sagte sie und wies mir wieder den Weg.

Bei ihr angekommen fragte sie: „Kommst noch mit auf einen Café mit rauf?“

Ich konnte es nicht glauben! Das war eine klassische Fickeinladung!

„Ja natürlich!“ sagte ich mit einem lächeln.

Wir gingen in den 2 Stock und sie öffnete die Türe leise.

„Psst, Leise sein weil Angelika sicher schon schläft!“ sagte sie, was meinen Schwanz in der Erwartung wieder kleiner werden ließ.

Wir gingen ins Wohnzimmer und ich setzte mich auf die kleine 2-Sitzer Couch. Sie kochte Cafe und setzte sich neben mich. Wir unterhielten uns leise, als plötzlich eine Türe aufging und eine junge Frau mit dunklen Haaren ins Wohnzimmer kam. Sie sah auch gut aus, nur nicht so schlank wie Maria.

„Hallo mein Schatz!“ sagte Maria und Angelika bückte sich, um ihr einen Kuss zu geben.

„Wen hast du denn da mitgebracht?“ fragte sie und sah mich an.

„Das ist Harry! Ein Freund meines neuen Arbeitskollegen!“ stellte sie mich vor.

„Ich bin Angelika! Hallo!“ sagte sie und setzte sich auf den Boden zu Maria.

Wir unterhielten uns zusammen und auch Angelika war lustig, obwohl sie am Anfang so verschlafen wirkte. Sie hatte einen extra großes Shirt an mit irgendeiner Uni Werbung.

Plötzlich stand Maria auf und ging aus dem Raum.

Angelika setzte sich auf Marias Platz und wir unterhielten uns weiter. Sie war auch nett aber ich hatte kein wirkliches Interesse an ihr. Nach einiger Zeit kam Maria wieder ins Wohnzimmer, sie hatte nun ebenso ein viel zu großes T- Shirt an.

„Ich habe mich schon mal Bettfertig gemacht!“ sagte sie.

Als sie sich auf den Boden setzte, sah ich, dass sie keinen Slip mehr trug. Ich sah ganz kurz ihre glatte Spalte. Oh Kopfkino … mein Schwanz wurde wieder steifer, aber nur etwas.

Irgendwie ging dann das Gespräch auf Liebe und Sex.

„Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie es bei euch so läuft? Ich dachte jede Frau braucht mal einen harten Schwanz?“ sagte ich und blickte beide an.

„Nein nicht immer! Und da haben wir ja noch die Dinger aus Latex!“ sagte Angelika und Maria lachte. Sie stand auf, setzte sich auf den Schoß von Angelika und begann sie zu küssen.

Irgendwie war es mir nun unangenehm. Die Couch war klein und eng, weshalb ich nicht von Angelika etwas wegrutschen konnte. Maria und Angelika küssten sich weiter, als ob ich nicht da wäre.

Dann setzte sich Maria auf Angelika, als ob sie sie reiten würde. Dann begann sie den Busen von Angelika von außen zu drücken und Angelika begann zu stöhnen. Angelika fasste Maria unter das Shirt und streichelte ihren Arsch, was ihr zu Gefallen schien.

Ich war irgendwie für beide nicht mehr da! Mein Schwanz wurde härter.

Plötzlich sah mich Maria an: „So machen wir das!“ sagte sie und beide lachten.

„Ok schaut super aus! Lasst euch nicht stören, ich schau gerne zu!“ sagte ich mit einem lächeln.

„Ok!“ sagte Maria und begann ihr übergroßes T-Shirt auszuziehen. Sie saß nackt auf den Schenkeln von Angelika. Sie hatte eine Traumfigur. Dann rückte Angelika etwas nach vorne und Maria half ihr, ihr großes Shirt auszuziehen. Nun saßen beide nackt vor mir.

Dann sah mich Angelika an: „Was ist mit dem Herren der Schöpfung?“ und machte eine Handbewegung, dass ich mich ebenso ausziehen soll!

Es war irgendwie eine skurrile Situation. Aber ich machte schon damals „jeden Scheiß mit“. Ich stand auf und begann mein Poloshirt, meine Hose, meine Short und meine Socken auszuziehen. Mein Schwanz war bereits halbsteif. Er stand etwas weich von mir ab.

„Na schau meine Liebe! Er hat doch einen ganz ansehnlichen Schwanz!“ sagte Angelika.

„Ja wie der grüne Dildo!“ sagte Maria und beide lachten. Dann klopfte Angelika mit ihren Händen wieder auf die Couch, was mir zeigen sollte, dass ich mich wieder setzen soll.

Ich setzte mich wieder zu den beiden. Ich spürte nun die Oberschenkel von Angelika an meinen Oberschenkeln und die Füße von Maria an meinen Oberschenkeln.

„Also los meine Damen – Action!“ sagte ich und imitierte mit den Händen eine Klappe, wie es die Filmleute haben.

Wie auf Kommando begannen beide wieder mit ihrer Küsserei. Mein Schwanz wurde hart und groß. Dann fasste Maria an meinen Schwanz und drückte ihn.

„Er ist wirklich wie der grüne Dildo“ sagte sie zu Angelika. Dann fasste auch sie meinen Schwanz an.

„Ja stimmt!“ sagte Angelika.

„Können wir nicht ins Schlafzimmer gehen wo es gemütlicher ist?“ fragte ich und beide nickten gleichzeitig.

Zuerst ging Maria, dann ich und hinter mir Angelika. Ich konnte den festen Apfelarsch von Maria während dieser paar Meter studieren. Er war so fest, dass man sogar ihre Rosette sehen konnte.

Maria sprang ins Bett und an mir vorbei auch Angelika.

Angelika lag nach kurzer Zeit unten und Maria lag seitlich. Auf der anderen Seite lag ich. Maria nahm meine Hand und legte sie auf den Bauch von Angelika. Ich begann sie sanft zu streicheln. Zuerst ihren Bauch, dann ihre festen Titten, dann wieder ihren Bauch und dann ihren rasierten Venushügel. Maria küsste Angelika währenddessen.

Ich ließ meine Hand tiefer gleiten und spürte eine fleischige, feste Fotze. Meine Finger suchten sich langsam den Weg zu ihrem Loch. Sie war nass. Dann fuhr ich langsam noch oben zu ihrem Kitzler. Sie stöhnte auf.

„Nicht ihren Kitzler!“ sagte Maria. „Sonst kommt sie gleich!“ fügte sie hinzu. Ok, das war eine Ansage.

Ich stieg vom Bett und ging auf die Seite von Maria. Sie lag seitlich und hatte ihre Beine angewinkelt. So konnte ich ihre Fotze und ihr Arschloch sehen. Die inneren Schamlippen waren schon nach außen gedrungen. Ich kniete mich auf den Boden und meine Zunge streifte leicht über ihre Schamlippen. Ganz zart und langsam.

„Uhhhaaaaa!“ hörte ich Maria.

Dann begann ich mit meiner Zunge den Damm und dann ihre Rosette zu lecken. Sie stöhnte wieder auf: „Du bist aber ein versautes Schweinchen!“ sagte Maria während sie die Brustwarzen von Angelika leckte.

Sie schmeckte gut und ihr Saft roch sowas von geil! Ich begann meinen Schwanz zu wichsen, was beiden „Damen“ auffiel. Sie lächelten. Nun kamen meine Finger zum Einsatz. Langsam setzte ich meinen Mittelfinger an ihr kleines rosa Arschloch. Ich leckte und massierte es mit den Fingern. Ihr gefiel es, denn sie stöhnte immer lauter. Angelika „schälte“ sich unter Maria hervor und kam auf meine Seite, um mir zuzusehen. Maria blieb unverändert liegen.

Ich drückte nun mit meinem Mittelfinger auf ihre Rosette und diese gab sofort nach und ganz langsam drang mein Finger bis zur Hälfte in ihren Arsch.

„Jaaaaaa … mach weiter!“ stöhnte sie.

„Sie ist ein kleines Ferkel! Sie liebt es, wenn ich ihr Arschloch massiere!“ sagte Angelika neben mir. Ich begann sie langsam mit meinem Mittelfinger zu ficken. Dann zog ich ihn raus und nahm meinen Zeigefinger hinzu.

Der Zeigefinger wanderte in die Fotze der Mittelfinger in ihr kleines Arschloch. Sie stöhnte, während Angelika ihren Kitzler leckte.

Sie war so eine heiße Frau! Ich musste sehen, dass ich mich nicht in sie verliebe. Angelika nahm meine Hand und zog sie aus der Fotze und aus dem Arsch von Maria.

Dann begann sie ihr Arschloch zu lecken und sie mit 2 Fingern zu ficken. Maria stöhnte wieder. Ich stand auf und legte mich zu Maria. In genau der Höhe, dass sie meinen Schwanz erreichen konnte. Sie fasste zu und nachdem ich noch ein bischen zu ihr gerückt war, öffnete sie ihren Mund und mein Schwanz verschwand zwischen ihren Lippen. Sie hielt meinen Schwanz nur fest, aber ihr Kopf ging rauf und runter.

Dann kam auch Angelika zu uns beiden hoch und sah Maria zu, wie sie meinen Schwanz im Mund hatte.

„Willst du auch?“ fragte Maria Angelika.

„Nee danke, du weißt ja, ich mach mir nichts aus Schwänzen. Aber ich weiß du brauchst ab und zu einen und wenns nur im Arsch ist!“ sagte Angelika und küsste Maria. Sie musste nun mich, meinen Schwanz, schmecken.

Dann krabbelte Maria hoch zu mir und küsste mich. Sie legte sich nun auf mich, streichelte meine Wange und fragte:

„Vorne oder hinten?“

„Am liebsten kurz vorne und dann hinten!“ sagte ich und sie lächelte. Dann setzte sie sich mit ihrer Fotze auf meinen Schwanz. Sie war eng, sehr eng. Ich vermutete schon, dass es ihr Arschloch war, aber ein kurzer Griff zu ihrer Fotze zeigte mir, dass ich im Begriff war in ihre Fotze einzudringen.

Sie stöhnte auf, während Angelika aus dem Raum ging. Als mein Schwanz komplett in ihrer engen Fotze steckte, begann sie ihn zu reiten. Zuerst langsam, aber nachdem ihre Fotze weiter wurde, schneller.

Lange konnte ich dies nicht mehr durchhalten! Dann kam Angelika wieder und hatte eine Tube Analgel in der Hand. Sie setzte sich aufs Bett und als Maria auf meinem Schwanz saß, begann sie das Arschloch von Maria zu massieren und gab Gel drauf. Ich spürte an meinem Schwanz wie sie den Finger in den Arsch von Maria schob. Die begann wieder mit ihrem Ritt. Ich spürte die Enge ihrer Fotze und den Finger, der zur Gänze im Arsch von Maria steckte, an meinem Schwanz.

„Sie wäre dann soweit!“ sagte Angelika und lachte.

Maria erhob sich und drehte sich um. Ich sah ihren geilen Arsch und ich sah ihre rosa Rosette die ein bischen geöffnet war. Dann griff die Hand von Angelika meinen Schwanz und Maria erhob sich. Als sie sich langsam wieder setzte, hielt Angelika meinen Schwanz genau an ihre Rosette. Maria drückte mit immer mehr Gewicht auf meinen Schwanz.

„Mann ist die eng!“ dachte ich noch und schon war meine Eichel in ihrem Arsch verschwunden. Sie stöhnte laut vor Geilheit und Schmerz. Dann erhob sie sich wieder und ließ sich langsam wieder auf meinem Schwanz nieder.

Es war sowas von geil. Dieser knackige, kleine Arsch, ihre rosa Rosette und wenn ich zusehe wie mein Schwanz in diesem Traumarsch steckt …

„Jaaaaaaaa! Ich liebe es einen Schwanz in meinem Arsch zu spüren!“ stöhnte Maria.

Angelika sah sich dies an.

„Keine Lust mal einen Schwanz im Arsch zu spüren?“ fragte ich sie, während ihre Freundin meinen Schwanz in ihrem Arsch hatte und ihn hart ritt.

Sie sah mich überlegend an.

„Mal sehen!“ sagte sie und wichste ihre nasse Fotze.

Ich hielt es nicht mehr aus und ich kam! Ich pumpte meinen Saft in den Traumarsch von Maria. Immer und immer wieder kam ich.

Sie war noch nicht so weit. Sie stöhnte mit einem langgezogenen „Jaaaaaaaa“ als ich kam aber ich spürte keine Reaktion ihres Schließmuskels. Sie ritt weiter! Dann plötzlich schrie sie und mein Schwanz wurde annähernd zerquetscht. Immer und immer wieder verengte sich ihre Rosette, bis sie locker wurde. Auch Angelika hörte ich stöhnen und immer heftiger wichsen.

Maria blieb auf meinem immer noch steifen Schwanz sitzen. Sie machte kreisende Bewegungen. Mein Schwanz war noch hart. Dann begann sie wieder ein bischen ihren Arsch zu heben und ihn dann wieder zu senken, zu kreisen …

„Hast du noch nicht genug?“ fragte ich.

„Nein, ich liebe es einen Schwanz im Arsch zu spüren. Deiner hat genau die richtige Größe für mein Arschloch.“ sagte sie und grinste dabei.

„Dann lass uns einen Abdruck von meinem Schwanz machen!“ sagte ich zur allgemeinen Erheiterung.

Ich genoss es, mir diesen Traumarsch anzusehen, wie mein Schwanz ganz tief in ihm steckt. Dann erhob sich Maria und mein Saft lief aus ihrem gedehnten Arschloch.

„Willst du ihn lecken?“ fragte sie Angelika.

„Nee, eher nicht, da läuft ja sein Saft raus!“

Maria stand auf und ging ins Bad.

„Jetzt mal im Ernst! Willst du nicht einmal einen Schwanz in deinem Arsch spüren? Es ist doch was anderes als ein Plug oder Dildo.“ sagte ich zu Angelika. Sie sah meinen Schwanz an, der sich langsam in sich selbst zurück zog.

Maria kam wieder ins Bett und legte sich in die Mitte.

„Harry, ich habe gerade zugehört und ich denke, Angelika will keinen Männerschwanz in ihrem Arsch! Das habe ich ihr auch schon oft vorgeschlagen …!“ sagte sie und küsste Angelika, die irgendwie keinen Kopf dafür hatte.

„Was ist los mein Schatz?“ fragte Maria Angelika.

„Nix ist los!“ sagte sie.

„Bist du Eifersüchtig?“ fragte sie weiter.

„Nein! Obwohl ich ja deinen Männergeschmack kenne und Harry fällt in dein Beuteschema.“ sagte sie als ob ich nicht da wäre.

„Was ist dann?“ bohrte Maria weiter.

„Ich überlege ob ich mich nicht doch einmal von einem Männerschwanz in meinen Arsch ficken lasse. Aber ich bin ja nur die kleinen Plug gewöhnt und die kleinen zarten Dildos.“ sagte Angelika.

Maria bekam ein breites Grinsen, sah mich an und fragte:

„Bekommst heute noch einen Hoch?“

„Ja sicher! Musst nur eine Halbe Stunde warten, dann gehts wieder!“ sagte ich lächelnd mit der Vorfreude, Angelika eine neue Erfahrung zu bescheren.

Wir lagen so da und quatschen über alles mögliche. Maria fand die Idee super, von meinem Schwanz einen Dildo anzufertigen:

„Ich habe eine Bekannte, die arbeitet bei einem Zahnarzt. Die haben solch eine Masse in Pulverform, dass man anrühren kann und mit dem man Formen abnimmt. Ich frag sie mal. Dann machen wir einen Abdruck von deinem Schwanz und ich kann mich jederzeit in meinen Arsch ficken!“ sagte sie lächelnd.

Dann griff sie zu meinem Schwanz und wichste ihn leicht! Er bewegte sich schon wieder.

„Jetzt bereite deine Angelika mal darauf vor. Bis es soweit ist, steht er schon wieder!“ sagte ich und Angelika drehte sich auf den Bauch und zog ihre Beine an. Sie kniete und nahm sich das Kopfkissen für ihr Gesicht.

Sie kniete sich hinter Angelika und begann ihre Fotze ihren Damm und ihr Arschloch zu lecken. Angelika stöhnte. Dann stand sie auf ging ins Bad und kam mit einem kleinen dünnen Dildo wieder, der im Umfang kleiner war als mein Schwanz.

Sie nahm das Gel und verteilte es auf ihrer Rosette. Sie massierte langsam und zärtlich. Angelika stöhnte. Dann ließ sie ganz langsam einen Finger in ihr Arschloch gleiten, dass aus meiner Sicht ziemlich verschlossen war.

Maria sah zu mir: „Sie ist noch eine Anale Anfängerin. Sie hatte erst 2-3 mal diesen Dildo im Arsch.“

Angelika stöhnte, als Maria langsam ihren Finger immer weiter und weiter in das enge Loch drückte. Mein Schwanz wurde schon hart, als ich sah, wie ihr Finger langsam in dem Arsch ihrer Geliebten verschwand.

Als er zur Gänze in ihrem Arsch war, zog sie ihn genau so langsam wieder raus und wieder rein. Ganz zart und langsam fickte sie den Arsch von Angelika. Ich begann meinen Schwanz zu wichsen.

„Aber nicht, dass du schon vorher kommst! Ihr Arschloch ist verdammt eng!“ sagte sie, als sie meine Hand an meinem Schwanz sah.

„Keine Angst!“ sagte ich nur und streichelte meine Eier.

„Na dann bequem dich mal neben Angelika und präsentiere mir DEINEN Arsch!“ sagte Maria.

Ich war begeistert von dieser Frau stand auf und kniete mich neben Angelika. Sie hatte nun 2 Ärsche nebeneinander vor sich.

Ich spürte das kalte Gel an meinem Arschloch und wie ihre Finger es massierten. Dann ein Druck und schon spürte ich ihren Finger tief in meinem Arsch. Sie war ein Profi, denn sie begann meine Prostata zu massieren und mein Schwanz zuckte.

„Da eher nicht, sonst spritz ich wirklich schon vorher ab!“ sagte ich und sie fickte nun mich und ihre Geliebte gleichzeitig, mit 2 Händen in unsere Arschlöcher.

„Jetzt bräuchten wir eine weitere Person, die ihren Finger in mein Arschloch steckt!“ sagte Maria lächelnd.

„Du hattest heute schon dein Geschenk!“ sagte Angelika im stöhnen.

Maria zog ihren Finger wieder aus meinem Arsch und ich sah, wie sie den Dildo in die Hand nahm. Ich wechselte meine Position und kniete mich neben Angelika. ICh hielt ihre beiden Arschbacken auseinander und sah von oben, wie Maria die Spitze des Dildos an die Rosette von Angelika hielt. Sie drückte langsam und ihre Falten spannten sich ein wenig. Dann ließ sie wieder los. Angelika stöhnte und vergrub ihr Gesicht im Kissen.

Dann wieder ein Druck auf ihr Arschloch. Diesmal etwas mehr, so dass sich die Falten fast schon soweit dehnten, dass man sie nicht mehr sieht. Dann wieder locker! Dann wieder ein Druck und dieser kleine Dildo hatte den Muskel überwunden. Ab diesem Moment fickte sie ihre Geliebte mit dem kleinen Ding und Angelika stöhnte immer lauter.

„Ich denke, es passt jetzt schon!“ sagte ich ungeduldig.

„Ja, aber bereite ihr keine Schmerzen!“ sagte sie

„Das wird wohl nicht ausbleiben!“ sagte ich kurz.

„Ja schon, aber du weißt was ich meine! Nichts mit Gewalt und so …!“

Dann machte mir Maria Platz und rieb meinen Schwanz noch mit viel Gel ein.

Nun hielt sie die beiden Arschbacken von Angelika auseinander. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und hielt meine pralle Eichel an den leicht geöffneten Arsch. Ich drückte ein wenig und wir spürten, wie Angelika zu zittern begann.

„Ruhig Liebes!“ sagte Maria leise.

Sie sah mich dabei vertrauensvoll an.

Ich begann in einem Rhythmus immer wieder leicht zu drücken und den Druck wieder wegzunehmen. Doch mit jedem erneuten Drücken wurde der Druck für Angelika fester, aber nur ganz leicht. Als ich spürte, dass ihre Körperspannung nachließ, drückte ich fester und schon nach 3-4 mal drücken, war meine pralle Eichel in ihrem Arsch verschwunden und auch die Falten waren weg. Ihr Arschloch dehnte sich.

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