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Ich, ne Transe und die dominante Urologin

Als ich so langsam auf die 50 zuging, dachte ich, es sei mal Zeit, mich beim Urologen untersuchen zu lassen, sprich, in erster Linie die Prostata untersuchen zu lassen. So wie dies Männer ab diesem Alter tun sollten. Ich hatte nicht wirklich Bock drauf, dass mir ein Arzt, irgend so ein alter Knacker, da hinten reingriff, aber was sollte es. Ich googlete mir die erstbeste Adresse raus und vereinbarte einen Termin.

Eine Woche später saß ich im Wartezimmer – und wunderte mich: Da neben mir wartete nämlich eine Frau. Etwa im selben Alter wie ich, aber sehr attraktiv; ne richtige Milf, mit einem rattenscharfen, schlanken Fahrgestell, langen Beinen unter einem kurzen Rock, eine Oberweite, die entweder auf einen Push-up-BH oder echte Steh-auf-Titten hindeutete, langes, leicht rötlich gefärbtes Haar, braungebrannter Haut und ein engelsgleiches Gesicht mit markanten Wangenknochen. Ich musste erst einmal leer schlucken. Die Dame war alles, wovon ich träumte. Eine Göttin war sie. Aber was machte die bloß beim Urologen? Sollte die nicht nebenan zum Gynäkologen gehen?

War es möglich…? Nein. Auf keinen Fall! Oder doch? Konnte dieses Hammerweib mit diesem perfekten Körper, dem wunderschönen Gesicht da unten zwischen den Beinen wirklich… einen Schwanz haben?

Heutzutage war ja alles möglich.

Ach, Blödsinn, dachte ich dann. Die wartet natürlich auf ihren alten Herrn. Wahrscheinlich ein Millionär, der sich so ne Braut leisten konnte.

10 Minuten vergingen und die junge, süße Assistent kam herein, wahrscheinlich frisch aus der Schule.

„Frau Chabuelle Nessbit, Sie können mitkommen.“

Und die Assistentin führte die himmlische Frau den Gang hinunter in ein Zimmer, wo sie diese warten liess. Ihr langes, rotes Haar fiel ihr hinab bis zum Knackarsch.

Unglaublich! Das muss ne Transe sein. So schön und so heiß. Da möchte ich auch gleich Urologe sein.

„Es dauert noch eine Viertelstunde“, verkündete mir die Assistentin.

Na dann…

***

Chabuelle war nervös. Es war das erste Mal, dass sie zum Urologen ging für eine Voruntersuchung. Es war ungewöhnlich für eine Frau, zum Urologen zu gehen, jeder starrte sie an. Bestimmt würde der Arzt auch erst mal komisch gucken. Aber dafür hatte sie sich absichtlich die einzige Urologin der Stadt ausgesucht. Unglaublich wie selten eine Frau diesen Beruf ausübte. Bei den Gynäkologen gab es Männer wie Strand am Meer; bestimmt Perverslinge, die einfach viele Muschis sehen wollen.

Sie sollte recht behalten: Die Ärztin guckte sie schon neugierig an, als sie ins Behandlungszimmer trat.

„Guten Tag, ich bin Frau Doktor Renner. Sie sind Chabuelle Nessbit und kommen zur Kontrolle?“

„Genau“, sagte Chabuelle schüchtern.

„Bedeutet das denn, dass sie als… Mann geboren wurden?“

„Nun, zumindest wurde ich mit männlichen Geschlechtsteilen geboren.“

„Und da haben Sie sich nie operiert?“

„Genau. Ich habe meine Brüste machen lassen, bisschen was im Gesicht, aber ich bin immer noch ausgestattet mit…“

„Einem Penis.“

„Genau.“

„Und einer Prostata logischerweise.“ Die Ärztin lächelte.

Chabuelle nickte.

„Gut. Dann ziehen sie sich mal aus. Den BH dürfen sie anbehalten. Und legen Sie sich hin.“

Chabuelle entfernte ihren Rock, den Slip und die Bluse und legte sich nur mit dem BH auf den Rücken.

Die Ärztin zog weiße Latexhandschuhe an und trat an sie heran. Sogleich nahm sie Chabuelles schlaffen Schwanz in die Hand. Jetzt bloß nicht hart werden, dachte Chabuelle. Sie stand sowohl auf Männer als auch Frauen und alles zwischendrin. Die Ärztin war heiß: Mitte 40, schlank, mit langem, schwarzem Haar in einem Pony, der obligaten Brille, einem leicht strengen, aber schönen Gesicht. Ne richtige Milf – eine Mutter, die ich ficken will.

Die Ärztin rollte die Vorhaut zurück und studierte ihren Penis, wichste ihn sogar ein bisschen. Dann tastete sie Chabuelles Eier ab. Chabuelle schloss die Augen. Das fühlte sich echt gut an. Sie merkte, wie Blut langsam in ihren Schwanz floss. Oh nein, bitte nicht!

„Haben Sie regelmäßig einen Samenerguss?“

„Ja.“

„Regelmäßig Verkehr?“

„Oh ja.“ Chabuelles Antwort kam leicht zu enthusiastisch.

„Wie oft?“

„Mehrmals wöchentlich.“

Dr. Renner machte große Augen. „Mit wechselnden Partnern?“

„Manchmal.“

„Schützen Sie sich?“

„Ja. Mit Kondom.“

„Schlafen Sie mit Männern?“

„Ja.“

„Nur Männern?“ Die Fragen klangen alle so unschuldig; die Ärztin arbeitete eine Checkliste ab, während sie mit Chabuelles Geschlechtsteilen hantierte.

„Manchmal auch mit Frauen oder anderen Transsexuellen.“

„Bei Frauen verhüten Sie auch?“

Chabuelle schluckte. „Wenn ich in sie eindringe… nicht, wenn wir anderes machen.“

Die Ärztin starrte ihr in die Augen. Ihre Miene war ausdruckslos, aber offensichtlich war sie neugierig geworden. „Wollen Sie das ausführen?“

Will ich das? „Also… hä… manchmal dring in eine Frauen ein mit… Zunge, Fingern. Manchmal dringen sie in mich ein mit Zunge, Fingern… Dildos, Strap-ons. Oder wir spielen Spielchen…“

„Zum Beispiel?“

„Hmm. NS. BDSM und so.“

Die Ärztin nickte nur. „All diese Praktiken bergen, na ja, ein kleines Risiko, wenn man es mit wechselnden Partnern macht.“

„Nun, um ehrlich zu sein, schlafe ich viel zu selten mit Frauen. Es sind eher die Männer, die auf mich stehen.“

„Nun, Frauen trauen sich gar nicht erst, darüber zu fantasieren. Stehen Sie auf.“

Chabuelle erhob sich, der Penis auf Halbmast. Oh Mann.

„Drehen sie sich um, beugen Sie sich vornüber aufs Bett. Ich muss Ihre Prostata abtasten.“

Oh ja, bitte. Chabuelle streckte ihr den blanken Knackarsch entgegen.

Die Ärztin nahm etwas Gleitmittel auf den behandschuhten Finger und führte diesen in ihr Arschloch rein.

„Ahhh!“, stöhnte Chabuelle. Scheiße! „Tut mir leid“, korrigierte sie sich rasch. „Ich wollte nicht… Es ist ein Reflex.“

„Kein Problem.“

Dieses Mal glaubte Chabuelle ein Lächeln in ihrer Stimme zu hören.

Es fühlte sich wirklich geil an. Der Finger fand sofort ihre Prostata und begann sie zu massieren. Oh Gott, hör nicht auf! Ihr Penis wurde nun richtig hart.

„Haben Sie manchmal Prostata-Orgasmen?“, fragte die Ärztin.

„Ja.“

„Das ist gut. Anale Penetration und die Stimulation der Prostata können gegen Prostata-Krebs vorbeugen.“

„Echt? Gut zu wissen. Dann sollte mein Risiko ganz schön klein sein.“

Die Ärztin lachte aus und massierte weiter. „Ja, die Prostata ist in Ordnung.“

Chabuelle lag mit geschlossenen Augen auf dem Bett und versuchte mit geringem Erfolg weitere Seufzer zu unterdrücken. Ihre Hände umklammerten nun ihre Arschbacken und hielten diese weit auseinander.

Die Ärztin zog ihren Finger wieder raus.

„Sind Sie schon fertig?“

„Schon? Männer können sonst nicht drauf warten, bis ich den Finger wieder rausnehme.“

„Das sind auch Idioten, die Angst haben, sie wären schwul, wenn es ihnen gefiele. Wenn die wüssten, was sie verpassen.“

„Anale Stimulation gefällt fielen Menschen, wenn sie offen dafür sind.“

Chabuelle rührte sich nicht. Sie wollte nicht, dass es schon vorbei war. Sie hielt ihre Arschbacken weiterhin weit geöffnet.

„Sie können sich wieder aufrichten und anziehen.“

Mist. Chabuelle stand auf und drehte sich um. Die Ärztin stand vor ihr – oh scheiße, mein Schwanz ist riesig! Ihr 17cm Ding war genau auf die Ärztin gerichtet. Der fiel die Kinnlade herunter als sie an Chabuelle herabstarrte.

„Oh, tut mir leid!“ Chabuelle versuchte den Schwanz mit ihren Händen zu verdecken.

„Ah, da fällt mir ein, ich hab was vergessen zu überprüfen“, sagte die Ärztin nervös. „Können Sie sich nochmals vornüberbeugen.“

„Klar“. Sie zeigte ihr erneut das Arschloch.

Die Ärztin ging hinter ihr auf die Knie – und ihre Zunge schoss vorwärts. Die Zungenspitze der Ärztin penetrierte ihr geiles, kleines Arschloch und ihre Hand packte ihre Eier, um dran zu ziehen. Chabuelle schrie.

Gott, war das ein geiles Gefühl! So ne heiße Milf, die einem die Eier langzog, so richtig lang, so richtig hart zupackt und ein bisschen quetscht, und dann gleichzeitig die Zunge ins Arschloch stößt und leckt und leckt. Chabuelle verlor beinah den Verstand. Sie stöhnte laut. Sie klappte auf dem Bett zusammen und streckte der Ärztin den Arsch in die Fresse, ihre Hände zogen die Arschbacken noch weiter auseinander, damit sie noch besser rankam. Die Zungenspitzte schleckte ihr das Arschfötzlein aus, kostete das Geschmack ihres Afters, versuchte, so richtig einzudringen…

Dann schob ihr die Ärztin den Finger wieder ins Arschloch und massierte ihr die Prostata. Chabuelle machte noch einen Schritt zurück, damit ihr knallharter Schwanz nicht mehr auf dem Bett lag, sondern für die Ärztin gut erreichbar in der Luft schwebte – und diese packte sogleich den Schwanz und begann Chabuelle zu wichsen.

Es dauerte nicht lange, bis Chabuelle kam. Sie hatte zwei Orgasmen gleichzeitig: den normalen im Schwanz und einen Prostata-Orgasmus. Noch nie war sie so gekonnt befriedigt worden. „Ahhh! Ja! Ich komme! Ich komme!“, kreischte Chabuelle.

„Dreh dich um!“

Sie drehte sich um und die Ärztin nahm sofort ihren saumäßig steifen Schwanz ins Maul und flutschte mit den Lippen darüber, vor und zurück, dann spritzt Chabuelle. Sie füllte ihrer Ärztin die Fresse mit einer mächtigen Ladung Sperma. Sie legte bei sich selbst Hand an und wichste sich fertig, während der Finger der Ärztin immer noch auf ihrer Prostata ruhte. Und ihre freie Hand zog wieder an ihren Eiern. Chabuelle zog den Schwanz aus dem hübschen Mund. Ihre Ärztin starrte sie von den Knien herauf an, zeigte ihr den bis oben hin mit weißem, geilem Sperma gefüllten Mund. Chabuelle wichste die letzten Samenstöße aus ihrem Schwanz heraus und spritzte ihr noch dreimal aufs Gesicht; lange, weiße, klebrige Fäden legten sich ihr aufs Gesicht und Brille. Zuletzt schluckte sie den Samen.

„Hmm. Lecker“, bemerkte sie leise und peinlich berührt. Die Ärztin erhob sich wieder, wandte sich ab und ging zum Waschbecken, um ihr Gesicht zu waschen.

Chabuelle setzte sich, selbst etwas peinlich berührt, aufs Bett und wartete.

Die Ärztin drehte sich wieder zu ihr; ihre Miene wurde wieder überraschend ausdruckslos. „Na das war mal eine andere Untersuchung.“

Chabuelle grinste verlegen. „Ja, damit habe ich nicht gerechnet. War schön.“

„Wie wär’s mit einer regelmäßigen Konsultation? So jede Woche, nur als Vorsichtsmaßnahme? Ich stelle die Termine auch nicht in Rechnung.“

Chabuelle hatte auf einmal Schmetterlinge im Bauch. „Ja! Natürlich! Ich werde kommen.“

„Dann machen Sie einen neuen Termin aus, wenn Sie rausgehen.“

Sie verabschiedeten sich ganz professionell.

Ich hatte das Gefühl, ich saß eine Ewigkeit im Wartezimmer. Schließlich sah ich die hübsche Rothaarige, bei der ich nicht wusste, ob sie vielleicht einen Schwanz hatte, wieder aus einem Zimmer kommen. Sie machte einen Termin aus bei der Assistentin.

Ich wartete weitere 10 Minuten, bevor die Assistentin meinen Namen rief und mich in ein Untersuchungszimmer brachte.

Ich staunte nicht schlecht, als plötzlich eine Frau eintrat und sich als Dr. Renner vorstellte.

„Überrascht?“, fragte sie. Sie muss bemerkt haben, wie mir die Kinnlade runterhing. „Keine Sorge. Ist normal. Viele Männer rechnen nicht mit einer Urologin.“ Sie blieb ziemlich emotionslos, als sie das sagte. Eine Standardbegrüssung für sie wohl.

Die Frau war hübsch. Nein, was sag ich? Heiß war sie. Ne echte Milf mit nem scharfen Körper, langem, schwarzen Haar, einer Brille, die ihr eine gewisse Strenge verlieh. Du darfst mir gerne den Finger in den Popo schieben, dachte ich. Du darfst mir alles in den Po schieben, das du willst. Wie wär’s gleich mit der ganzen Faust?

Sie studierte den Fragebogen, den ich hatte ausfüllen müssen, stellte selbst aber keine weiteren Fragen. „Sie sind also nur für eine Prostata-Kontrolle da, richtig?“

„Genau.“

„Dann beugen Sie sich mal da übers Bett und ziehen Sie die Hosen runter“, sagte sie pragmatisch und etwas desinteressiert.

Ich hatte nichts dagegen und zog meine Hose runter. Ich hörte das klatschende Geräusch von einem Latexhandschuh, der über die Hand gezogen wurde, dann das Sauggeräusch eines Gelspenders.

„Das wird jetzt vielleicht ein bisschen unangenehm“, warnte sie mich.

Das glaube ich nicht.

Schon flutschte der Finger mit dem kalten Gleitgel in mein Arschloch rein und betatschte meinen Darmv on innen. Ja, das fühlte sich gut an. Ich schloss die Augen und spürte, wie mein Schwanz zuckte. Sie stocherte ein wenig in mir rum, dann zog sie den Finger wieder raus.

„Alles in Ordnung. Sie können sich wieder anziehen und warten. Ich bin gleich zurück. Ich muss mit einer Patientin noch kurz was besprechen.“

Einer Patientin! Also die Transe von vorhin?

Sie eilte aus dem Zimmer und schloss die Tür. Ich erhob mich und stand nun da, der Schwanz guckte aus meiner Hose, ein wenig erregt. Gott, was für ne geile Milf. So schade, dauerte die Behandlung nicht länger. Jetzt wollte ich rasch nachhause, um mir einen runterzuholen, während ich an sie dachte.

Hmm. Ich überlegte. Wieso hole ich mir nicht jetzt rasch einen runter? Ich habe ja ein paar Minuten.

Ich setzte mich auf den Stuhl und begann, meinen Schwanz zu wichsen. Dabei stellte ich mir vor, wie die Ärztin sich nackt auszog. Hmm, dieser Hammer-Körper. Ich stellte mir vor, wie sie meinen Schwanz in den Mund nahm und ihn gehörig blies und mich gleichzeitig mit den wunderschönen, dunklen Augen anschaute. Wie sie sich dann auf meinen Schoss setzte, ihre Beine gespreizt, und wie mein Schwanz in ihre Milf-Muschi eindrang…

Ich war schon fast am Kommen…

„Was zur Hölle machen Sie da?“

Die Tür stand plötzlich weit offen und Dr. Renner stand da, die Augen weit aufgerissen vor Schock. Sogleich knallte sie die Tür hinter sich zu. „Ziehen Sie Ihre Hose wieder an!“, befahl sie mir.

Ich kippte fast vom Stuhl, sie sehr erschrak ich mich. „Tut mir leid“, stotterte ich, sprang auf und versuchte den Schwanz in die Hose zu packen.

„Machen Sie das immer? Sich bei der Ärztin im Zimmer einen runterholen?“ Eine klare Anklage.

„Hmm… Nein… Ich hab sonst auch keine Ärztin.“ Billige Ausrede.

„Aha. Kaum sehen Sie eine Frau, müssen Sie also onanieren?“

„Nein… aber…“ Shit. Was sag ich bloß?

„Aber was? Haben Sie keine Kontrolle über Ihren Schwanz?“

„Nun… ich dachte, es stört ja niemanden, wenn ich alleine bin.“

„Stört niemanden? Ich sagte doch, ich komme gleich wieder! Und wo hätten Sie jetzt hingewichst? Auf meinen Boden? Aufs Bett?“

„So weit hatte ich nicht geplant…“

„Also haben Sie sich nicht unter Kontrolle! Unglaublich! Wie ein Teenager.“

„Tut mir leid.“ Ich traute mich nicht, ihr in die Augen zu schauen.

Die Ärztin sagte einen Moment lang nichts, seufzte nur und überlegte, wie sie jetzt weitermachen sollte. „Na gut. Ich kenn das Problem. Wir werden nicht immer befriedigt, wenn wir das brauchen.“ Sie ging zur Tür, guckte raus und rief: „Frau Nesbitt?“

Nesbitt? War das nicht die…?

Die scharfe Rothaarige lief ins Zimmer und blickte die Ärztin fragend an.

„Sie haben noch ein paar Minuten Zeit, haben Sie gesagt.“

„Ja“, nickte sie verwirrt.

Ich war genauso verwirrt.

„Nun, nach unserer Konsultation, die etwas außer… Kontrolle geraten ist, hatte ich das Bedürfnis, das ich… Sie wissen schon…“ Die Ärztin suchte selbst nach Worten.

„Das Sie auch kommen?“, beendete Frau Nesbitt den Satz.

„Genau. Stellt sich heraus: Dieser Herr da“, sie deutete auf mich, „hat dasselbe Problem. Das ist so ein Perversling, der sich hier einfach einen runterholt.“

„Echt?“

Ich starrte die zwei Frauen nur an, ein rotglühendes Gesicht. Ich blickte wieder rasch weg.

„Ich finde das sehr grenzwertig, sich in der Arztpraxis ungefragt einen runterzuholen.“

„Absolut.“

„Ich finde, er braucht ne Lektion. Er soll mal wissen, wie sich das anfühlt, wenn jemand sich selbst befriedigt, ohne dass man sich das wünscht.“

„Soll er uns zugucken?“, fragte die Rothaarige.

„Genau. Zeig ihm mal, was Sie da Tolles unterm Kleid verbergen.“

Im Null Komma Nichts hatte die Transe ihr Höschen ausgezogen und stand da mit einem geilen, langen Schwanz und dicken Eiern. Die Ärztin stürzte sich dann auf die Transe und die zwei begannen sich heftig zu knutschen. Sie steckten sich die Zungen in den Hals, fuhren mit ihren langen Fingern durchs Haar. Die Ärztin verlor die Brille. Sie knöpften sich die Blusen auf, öffneten sich die BHs und ich sah die geilen Titten. Die Transe hatte natürlich fake Titten, gebräunt, und sie standen schön aufrecht. Fette C-Körbchen mit kleinen Nippeln. Die Milf hatte B-Körbchen-Titten, die ein wenig hingen, aber mit großen, steifen, dunklen Nippeln. Sie massierten sich die Brüste, leckten sich die Nippel, bissen einander ins Fleisch und fielen einfach übereinander her wie Löwinnen.

Ich wichste meinen harten Schwanz.

Nun splitternackt ausgezogen lag die Transe mit steifem Schwanz am Boden und die Ärztin setzte sich mit einer braunbehaarten Milf-Fotze drauf und begann sie zu reiten. Da warf sie mir einen Blick zu. „Das turnt Sie also an?“, sagte die Ärztin. „Ich dachte, einen Transen-Schwanz würde Sie vielleicht abturnen und Ihnen den Appetit versauen.“

„Im Gegenteil“, antwortete ich. Ich stand auf und ging hinüber zu ihnen, stellte mich breitbeinig über die Transe am Boten und hielt der Ärztin den Schwanz hin. Sie schluckte ihn sogleich und blies mich, während sie weiterritt. Die Transe setzte sich unter mir auf und begann mir das Arschloch zu lecken. Ich war im Himmel.

„Schwanzwechsel“, sagte die Ärztin irgendwann, erhob sich und legte sich rücklings auf Bett. Ich stellte mich zwischen ihre Beine und stieß den Schwanz in ihre geile, behaarte Muschi und fickte sie hart, ihre Beine schlangen sich um mich. Ich beugte mich über sie, küsste sie innig und massierte ihre geilen Titten.

Die Transe kletterte aufs Bett, kniete sich über die Milf und rammte mir ihren Schwanz in die Fresse. Ich lutschte das geile Prachtstück. Meine Zungenspitzte leckte ihre Eichel ab, dann fickte sie mich in die Kehle, bis ich würgen musste. Ich zog gleichzeitig an ihren Eiern und steckte ihr einen Finger ins Arschloch. So bedurfte es nur noch weniger Stöße, bis ich in der Fotze kam. Ich spritzte ihr mein Sperma ins geile Muschihaar.

„Leck mich gefälligst sauber!“, befahl die Ärztin wie eine Domina.

Ich zögerte nicht, löste mich vom Schwanz und tauchte am glitschigen Haar, das nur so tropfte von Sperma und Fotzensaft. Jetzt steckte ich ihr den Finger in den Arsch. Sollte sie doch auch wissen, wie sich dies anfühlt.

Chabuelle kletterte derweil wieder herunter, stellte sich hinter mich und besorgte sich etwas Gleitgel. Ich wusste, was gleich kommen würde. Mein Gesicht immer noch tief in der Milf-Fotze verborgen, zog ich mit der freien Hand die eine Arschbacke weit auseinander – und schon stieß der Transen-Schwanz in meinen Arschloch rein. Ein mächtiges Teil war es, dass meinen Darm komplett ausfüllte.

Ich schrie, als ich wie von einem Presslufthammer durchgefickt wurde. Und die Ärztin schrie, als ich ihre Klitoris leckte und sie zum Orgasmus kam. Ich spürte zwar nicht, wie die Transe in mir abspritzte, aber ich spürte, wie ihr Sperma langsam heraussickerte, nachdem sie ihren Schwanz rausgezogen hatte.

„Ich will nochmals ihr Sperma“, bettelte die Ärztin, also kletterte ich aufs Bett hoch und setzte mich mit weit geöffnetem Arschloch über ihr Gesicht. Chabuelles Sperma tropfte heraus in ihr Maul und sie leckte mich mit der Zunge sauber. Gleichzeitig steckte die Transe mir ihre Zungen in den Hals und wir küssten intensiv.

Es musste ein sonderbares Schauspiel gewesen sein: Die Ärztin nackt auf der Liege, ich mit dem Arsch auf ihrem Gesicht, eine Frau mit Schwanz küssend…

„Ich habe Schreie gehört“, sagte die Assistentin, als sie die Tür öffnete. Dann kreischte sie.

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