Sex Geschichten und erotikgeschichten

Kostenlose Sexgeschichten nur für Erwachsene

Wirschaft mit Teddy’s Mutter

„Unter ihrem Befehl“ – Eine Geschichte von Unterwerfung, Lust und unendlicher Hingabe
Die Abendsonne tauchte die Terrasse des kleinen Cafés in warmes Gold, als Teddy mit einem tiefen Seufzer seinen Kaffee zur Seite schob. Er hatte sich hierher zurückgezogen, um dem Chaos in seiner Wohnung zu entfliehen – seine Mutter, Claudia, hatte wieder einmal beschlossen, dass er „zu viel allein“ war und hatte ihm eine ihrer „Freundinnen“ vorgestellt. Eine, die „genau sein Typ“ sei. Teddy hatte höflich gelächelt, aber innerlich die Augen gerollt. Er war 28, verdammt noch mal, und brauchte keine Kuppelei.

Doch dann war sie aufgetaucht.

Lena.

Nicht eine der üblichen „netten Mädchen“, die seine Mutter ihm immer unterjubeln wollte. Lena war anders. Schlank, mit diesem selbstbewussten Lächeln, das ihre vollen Lippen umspielte, während sie ihn mit ihren smaragdgrünen Augen musterte, als würde sie ihn bereits durchschauen. Ihr dunkles, fast schwarzes Haar fiel ihr in weichen Wellen über die Schultern, und ihr enges, rotes Kleid betonte jede Kurve ihres Körpers – von den festen Brüsten bis zu den langen, schlanken Beinen, die in hochhackigen Stiefeln steckten.

„Teddy, das ist Lena“, hatte seine Mutter gesagt, während sie ihn mit diesem Blick ansah – diesem „Sei nett, oder ich bringe dich um“-Blick. Teddy hatte sich erhoben, die Hand ausgestreckt, und als Lenas Finger seine berührten, war da dieses… Kribbeln. Etwas, das er seit Jahren nicht mehr gespürte hatte.

„Freut mich“, hatte Lena gesagt, ihre Stimme tief und rauchig, fast wie ein Schnurren. „Deine Mutter hat mir schon so viel von dir erzählt.“

Teddy hatte gelacht, ein wenig nervös. „Nur Gutes, hoffe ich.“

Lena hatte ihn angelächelt, ihre Zähne blitzten weiß zwischen ihren roten Lippen. „Natürlich. Sie sagt, du bist ein sehr guter Sohn.“ Ihr Blick wanderte langsam über seinen Körper, verweilte einen Moment zu lange auf seiner Brust, bevor er wieder zu seinen Augen zurückkehrte. „Und ich glaube, sie hat recht.“

Die nächsten Tage verbrachten sie damit, sich „zufällig“ über den Weg zu laufen. Einmal im Supermarkt, wo Lena „aus Versehen“ gegen ihn stieß und sich entschuldigte, während ihre Hand einen Moment zu lange auf seinem Arm ruhte. Ein anderes Mal in der Bibliothek, wo sie sich neben ihn setzte und ihm über die Schulter blickte, während er in einem Buch blätterte. Ihr Parfüm – etwas Süßes, Verführerisches, mit einer Note von Vanille – umhüllte ihn, machte es ihm schwer, sich zu konzentrieren.

„Weißt du“, hatte sie eines Abends geflüstert, als sie in einer kleinen Bar saßen, ihre Finger spielten mit dem Rand ihres Weinglases, „deine Mutter hat mir erzählt, dass du… besondere Vorlieben hast.“

Teddy hatte fast seinen Drink verschüttet. „Was?“

Lena hatte gelacht, ein tiefes, kehliges Geräusch, das direkt in seinen Unterleib fuhr. „Keine Sorge, ich bin nicht schockiert. Im Gegenteil.“ Sie beugte sich vor, ihr Dekolleté öffnete sich leicht, gab den Blick auf die sanfte Wölbung ihrer Brüste frei. „Ich finde es… interessant.“

Teddy spürte, wie sein Schwanz in seiner Hose zuckte. „Und was genau hat sie dir erzählt?“

Lena lehnte sich zurück, ihre Lippen verzogen sich zu einem verschmitzten Lächeln. „Dass du gerne… spielst. Dass du es magst, wenn eine Frau dir zeigt, wer das Sagen hat.“ Ihr Fuß glitt unter dem Tisch hoch, streifte leicht über seinen Oberschenkel. „Dass du es liebst, wenn sie dich benutzt.“

Teddy schluckte hart. „Und du… du denkst, das ist etwas, das dich interessiert?“

Lena lehnte sich noch näher, ihr Atem streifte sein Ohr. „Oh, Teddy“, flüsterte sie, „ich weiß, dass es mich interessiert.“ Ihre Zunge schnellte hervor, berührte für einen kurzen Moment sein Ohrläppchen. „Ich will dich auf den Knien sehen. Ich will hören, wie du bettelst. Und dann…“ Sie zog sich zurück, ihre Augen funkelten. „Dann werde ich dir zeigen, was wahre Unterwerfung bedeutet.“

Die Einladung kam drei Tage später. Eine einfache Nachricht auf seinem Handy: „Komm heute Abend um 20 Uhr zu mir. Zieh etwas Bequemes an. Und Teddy…“

Eine Pause. Dann: „Keine Unterwäsche.“

Teddy hatte den ganzen Tag damit verbracht, sich vorzubereiten – nicht nur körperlich, sondern auch mental. Er wusste, was ihn erwartete. Er wollte es. Aber die Nervosität war da, dieses flatternde Gefühl in seiner Magengrube, als er vor Lenas Wohnungstür stand und klopfte.

Die Tür öffnete sich, und da stand sie.

Lena trug ein schwarzes, seidenes Negligé, das kaum ihre Brüste bedeckte, ihre Nippel drückten sich deutlich gegen den Stoff. Ihre Haare waren zu einem lockeren Knoten gebunden, ein paar Strähnen fielen ihr ins Gesicht. Sie lächelte, aber es war kein freundliches Lächeln. Es war das Lächeln einer Frau, die wusste, was sie wollte – und wie sie es bekommen würde.

„Komm rein“, sagte sie, ihre Stimme war ein Befehl, kein Angebot.

Teddy trat ein, und die Tür schloss sich hinter ihm mit einem leisen Klick.

Der Raum war in gedämpftes Licht getaucht, Kerzen flackerten auf dem Tisch, warfen tanzende Schatten an die Wände. Lena führte ihn zum Sofa, drückte ihn sanft, aber bestimmt darauf nieder. Dann setzte sie sich neben ihn, ihr Bein berührte seines, ihre Hand legte sich auf seinen Oberschenkel.

„Du zitterst“, bemerkte sie, ihre Finger glitten höher, näher zu der wachsenden Beule in seiner Hose. „Bist du nervös?“

Teddy nickte, sein Atem ging schneller. „Ein bisschen.“

Lena lachte leise. „Gut.“ Ihre Hand schloss sich um seinen Schwanz, drückte leicht zu. „Nervosität macht es nur besser.“ Sie beugte sich vor, ihre Lippen streiften sein Ohr. „Weißt du, was ich mit dir machen werde, Teddy?“

Er schüttelte den Kopf, sein Herz hämmerte gegen seine Rippen.

„Ich werde dich benutzen“, flüsterte sie. „Ich werde dich lecken, bis du bettelst. Ich werde dich ficken, bis du schreist. Und dann…“ Ihre Zunge fuhr über sein Ohrläppchen, biss sanft zu. „Dann werde ich dich markieren.“

Teddy stöhnte, sein Schwanz zuckte in ihrer Hand.

Lena zog sich zurück, ihre Augen funkelten. „Zieh dich aus. Jetzt.“

Teddy gehorchte, seine Finger zitterten, als er sein Hemd aufknöpfte, seine Hose öffnete. Sein Schwanz sprang heraus, hart und pulsierend, die Spitze bereits feucht vor Erregung. Lena beobachtete ihn, ihre Lippen leicht geöffnet, ihre Zunge fuhr über ihre Unterlippe, als würde sie sich bereits auf den Geschmack freuen.

„Gut“, murmelte sie, als er nackt vor ihr stand. „Jetzt knie dich hin.“

Teddy sank auf die Knie, sein Atem kam in kurzen, scharfen Stößen. Lena stand auf, ihr Negligé glitt von ihren Schultern, enthüllte ihren perfekten Körper – volle Brüste mit dunklen, harten Nippeln, eine schmale Taille, die in sanft geschwungene Hüften überging. Ihr rasierter Venushügel glänzte feucht, der Duft ihrer Erregung erfüllte die Luft.

„Öffne deinen Mund“, befahl sie.

Teddy gehorchte, und Lena trat vor, ihre Finger gruben sich in sein Haar, zogen seinen Kopf zurück. Dann senkte sie sich langsam, bis ihre feuchte, heiße Pussy direkt über seinen Lippen schwebte.

„Leck mich“, flüsterte sie. „Und wenn du aufhörst, bevor ich komme, werde ich dich bestrafen.“

Teddy stöhnte, als seine Zunge zum ersten Mal ihre geschwollenen Schamlippen berührte. Der Geschmack war intensiv – salzig, süß, frauenhaft. Er leckte langsam, von ihrem Eingang bis zu ihrem Kitzler, umkreiste die kleine, harte Perle mit seiner Zungenspitze. Lena stöhnte, ihre Finger verkrampften sich in seinem Haar.

„Ja… genau so“, keuchte sie. „Langsamer. Quäl mich.“

Teddy gehorchte, seine Zunge bewegte sich in langsamen, kreisenden Bewegungen, während seine Hände ihre Schenkel umklammerten, sie festhielten. Lena begann, ihre Hüften zu bewegen, rieb sich gegen sein Gesicht, ihr Atem kam in kurzen, abgehackten Stößen.

„Oh Gott“, stöhnte sie. „Deine Zunge… sie ist perfekt.“

Teddy saugte sanft an ihrem Kitzler, und Lena zuckte, ein scharfer Schrei entwich ihren Lippen. „Ja! Fester! Bitte!“

Er gehorchte, seine Zunge wurde schneller, drängender, während seine Finger sich ihren Weg zu ihrem Eingang bahnten. Er drang mit zwei Fingern in sie ein, krümmte sie, suchte nach diesem einen Punkt, der sie explodieren lassen würde.

„FUCK!“, schrie Lena, ihr Körper spannte sich an, ihre Pussy zog sich um seine Finger zusammen, während ein heißer Schwall ihrer Säfte über seine Hand und sein Kinn spritzte. „JA! JA! JA!“

Teddy trank jeden Tropfen, leckte gierig, während Lena über ihm zuckte, ihr Orgasmus schien endlos. Schließlich sackte sie zusammen, ihr Atem kam in keuchenden Zügen, ihre Beine zitterten.

„Gott“, flüsterte sie, als sie sich langsam von ihm löste. „Das war… unglaublich.“

Teddy blickte zu ihr auf, sein Gesicht glänzte von ihren Säften, sein Schwanz pochte schmerzhaft. „Darf ich…?“

Lena lächelte, ein langsames, teuflisches Lächeln. „Oh, Teddy“, sagte sie, während sie sich auf das Sofa sinken ließ und ihre Beine spreizte. „Du darfst alles. Aber erst…“ Sie griff nach einem kleinen Fläschchen auf dem Tisch, öffnete es und goss eine klare Flüssigkeit in ihre Hand. „…werde ich dich vorbereiten.“

Teddy beobachtete, wie Lena das Gleitmittel zwischen ihren Händen verrieb, bevor sie sich vorbeugte und seine Eichel mit ihren feuchten Fingern umschloss. Die Kälte des Gels ließ ihn zusammenzucken, aber dann begann sie, ihn zu massieren – langsam, gleichmäßig, ihre Finger glitten über seinen Schaft, umkreisten seine Eichel, drückten sanft auf den empfindlichen Punkt direkt darunter.

„Du bist so hart“, murmelte sie, während ihre andere Hand seine Hoden umschloss, sie sanft knetete. „So bereit.“

Teddy stöhnte, seine Hüften zuckten unwillkürlich nach vorne. „Bitte…“

Lena lachte leise. „Bitte was, Teddy?“

„Fick mich“, keuchte er. „Bitte, ich kann nicht mehr warten.“

Lena stand auf, ihr Körper glänzte im Kerzenlicht, als sie sich über ihn beugte. „Dann bettele.“

Teddy schluckte, sein Gesicht brannte vor Scham – und Lust. „Bitte, Lena. Bitte fick mich. Ich brauche dich. Ich brauche deinen Schwanz in mir.“

Lena lächelte, ihre Hand glitt zwischen seine Beine, ihre Finger drückten gegen seinen Eingang. „Gut“, flüsterte sie. „Weil ich genau das vorhabe.“

Sie drehte ihn um, drückte ihn mit dem Oberkörper auf das Sofa, seine Hüften hoben sich ihr entgegen. Teddy spürte, wie ihre Finger sich in seinen Hintern gruben, ihn spreizten, bevor etwas Kaltes, Glattes gegen seinen Eingang drückte.

„Entspann dich“, befahl Lena, während sie den Dildo langsam in ihn schob. „Atme.“

Teddy gehorchte, sein Körper öffnete sich für sie, der Schmerz vermischte sich mit einer fast unerträglichen Lust. Der Dildo war dick – dicker, als er erwartet hatte – und als Lena ihn vollständig in ihn geschoben hatte, stöhnte er laut auf.

„Gott“, keuchte er. „Das ist…“

„Perfekt“, beendete Lena den Satz, während sie den Dildo langsam herauszog, nur um ihn dann wieder hineinzustoßen – härter diesmal. „Du nimmst ihn so gut auf.“

Teddy stöhnte, sein Schwanz tropfte auf das Sofa, während Lena ihn mit dem Dildo fickte, ihre Bewegungen wurden schneller, gnadenloser. „Ja!“, schrie er. „Härter!“

Lena gehorchte, ihr Atem kam in keuchenden Stößen, während sie den Dildo in ihn rammte, ihre freie Hand griff nach seinem Schwanz, pumpte ihn im Rhythmus ihrer Stöße.

„Du liebst das, oder?“, keuchte sie. „Du liebst es, wie ich dich benutze.“

„Ja!“, schrie Teddy. „Ja, ich liebe es!“

Plötzlich zog Lena den Dildo heraus, und Teddy stöhnte protestierend. Doch bevor er etwas sagen konnte, spürte er, wie etwas Warmes, Feuchtes gegen seinen Eingang drückte.

„Was…?“, begann er, aber dann verstand er.

Lena hatte sich hinter ihn gekniet, ihre Pussy presste sich gegen seinen Hintern, ihre Säfte benetzten seine Haut. „Ich will dich spüren“, flüsterte sie, während sie sich langsam auf ihn senkte, ihr Eingang dehnte sich um seinen Schwanz. „Ich will, dass du mich fickst, während ich dich ficke.“

Teddy stöhnte, als er spürte, wie ihr enger Kanal ihn umschloss, heiß und feucht und perfekt. Lena begann, sich zu bewegen, ihre Hüften hoben und senkten sich, während sie gleichzeitig den Dildo wieder in seinen Hintern schob.

„Oh Gott!““, schrie Teddy, sein Körper zitterte zwischen den beiden Empfindungen – der enge Griff ihrer Pussy um seinen Schwanz, das brennende Dehnen seines Hinterns durch den Dildo. „Das ist… ich kann nicht…“

„Doch, du kannst“, keuchte Lena, ihre Bewegungen wurden schneller, wilder. „Du wirst. Weil ich es sage.“

Teddy spürte, wie sein Orgasmus sich aufbaute, eine unerträgliche Spannung, die jeden Muskel in seinem Körper erfasste. „Ich komme!“, warnte er, seine Stimme war ein ersticktes Keuchen.

„Nein“, befahl Lena, ihre Stimme war eisern. „Noch nicht.“

Teddy biss die Zähne zusammen, kämpfte gegen den Drang an, während Lena ihn weiter fickte, ihr Körper klatschte gegen seinen, das Geräusch von feuchtem Fleisch erfüllte den Raum.

„Bitte“, bettelte er. „Ich kann nicht mehr!“

Lena lachte, ein dunkles, triumphierendes Geräusch. „Jetzt“, flüsterte sie. „Komm für mich, Teddy. Jetzt.“

Teddy explodierte mit einem erstickten Schrei, sein Schwanz pulsierte tief in Lenas Pussy, während er sich in sie ergoss, sein Sperma füllte sie in heißen, dicken Strömen. Gleichzeitig spürte er, wie Lenas Muskeln sich um ihn zusammenzogen, ihr eigener Orgasmus riss sie mit, ihr Schrei vermischte sich mit seinem.

„JA!“, schrie sie, ihr Körper zuckte, während ihre Säfte über seinen Schwanz und seine Hoden spritzten, heiß und nass. „GUTER JUNGE!“

Teddy sackte zusammen, sein Atem kam in keuchenden Zügen, sein Körper zitterte von der Intensität seines Höhepunkts. Lena zog sich langsam von ihm zurück, der Dildo glitt aus seinem Hintern, während ihr Sperma aus ihrer Pussy tropfte, über seine Schenkel lief.

Sie sank neben ihn, ihr Körper glänzte vor Schweiß, ihre Brüste hoben und senkten sich schnell. „Das“, keuchte sie, „war genau, wie ich es mir vorgestellt habe.“

Teddy drehte den Kopf, blickte sie an, sein Gesicht war noch immer gerötet, seine Lippen geschwollen von ihren Küssen. „Und… was jetzt?“

Lena lächelte, ihre Finger glitten über seine Brust, hinunter zu seinem immer noch harten Schwanz. „Jetzt“, flüsterte sie, „fangen wir erst an.“

Die nächsten Stunden verbrachten sie damit, jeden Zentimeter des anderen zu erkunden. Lena ritt ihn in der Cowgirl-Position, ihre Brüste wippten vor seinem Gesicht, während sie sich auf seinem Schwanz auf und ab bewegte, ihre Nägel gruben sich in seine Brust. Teddy leckte sie, bis sie schrie, seine Zunge drang tief in sie ein, während seine Finger ihren Kitzler bearbeiteten, bis sie wieder und wieder kam.

Sie probierten Doggy Style aus, Lena auf allen Vieren, ihr Hintern hob sich ihm entgegen, während Teddy sie von hinten nahm, seine Hände gruben sich in ihre Hüften, während er sie mit harten, tiefen Stößen fickte. „Ja!“, schrie sie. „Genau so! Fick mich wie ein Tier!“

Später, als sie beide erschöpft waren, lagen sie auf dem Boden, ihre Körper verschlungen, während Lena ihm flüsternd beschrieb, was sie nächstes Mal mit ihm machen würde. Wie sie ihn fesseln würde. Wie sie ihn peitschen würde. Wie sie ihn zwingen würde, ihr zu dienen – vollständig.

Teddy hörte zu, sein Schwanz zuckte bei jedem ihrer Worte, sein Körper sehnte sich bereits nach mehr.

Und als die Morgendämmerung durch die Vorhänge kroch, wusste er eines mit absoluter Sicherheit:

Er war ihr.

(Visited 8 times, 8 visits today)
Tagged:

Related Posts