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Der Tag verging. Silke hatte sich verabschiedet und nun war ich wieder allein. Ich würde behaupten das Silke über ihr bisheriges Leben und auf was es noch für sie bereit hält nachdenkt. Sicher, sie hatte es nicht einfach, aber das wird sich nun ändern. Spätestens am nächsten Tag. Mittlerweile war es spät Abends und ich machte mich fertig fürs Bett. Da es immernoch sehr warm war, ging ich nochmals unter die Dusche um mich zu erfrischen. Auf irgendwelche sexuellen Handlungen hatte ich garkeine Ambitionen, da ich mit meinen Gedanken völlig woanders war. Klar, ich will Silke, Tina und Max aus meine Sexspielzeuge, aber ich möchte trotzdem das es den Dreien an nichts fehlt, es soll ihnen einfach gut gehen.

Ich stehe auf, mache mich fertig für den Tag. Wieder ist es sehr warm draußen und ich ziehe mir nur ein luftiges Somnerkleid drüber mkt nichts darunter. Wärend ich frühstücke habe ich nebenmir mein Laptop stehen. Darauf zu sehen ist eine Seite von meiner Bank. Was ich da mache? Nun ich richte für Max und Tina jeweils ein Konto ein. Darauf wird jeden Monat ein Betrag X überwiesen. Auch erteile ich eine Dauerauftrag an Silkes Konto ( für Ihren Monatslohn) und dann zu guter letzt setzen ich einen Betrag in Standby um Silkes Schulden zu bezahlen. Wie gesagt, ich möchte das sie ein sorgenfreies Leben haben. Wärend ich so vertieft in die Rumklickerei bin klingelt es an der Tür. Ich stehe auf und öffne die Tür. “Oh, guten Morgen Silke, komm rein.” Silke trat hinein und begrüßt mich ebenfalls. Wir gehen in die Küche und setzen uns. “Möchtest du einen Kaffee oder etwas anderes zu trinken?” “Ja, gern, einen Kaffee würde ich nehmen.” Ich stehe auf, stelle eine Tasse unter die Maschine, drücke einen Knopf und schon rattert sie los. Kurz darauf war der Kaffee fertig und ich überreiche die Tasse an Silke und setze mich wieder. Kurz darauf holte Silke tief Luft und fing an zu reden. “Also Ulli, ich habe mir alles durch den Kopf gehen lassen was du gestern gesagt hast und mir angeboten hast. Ich nehme dein Angebot an und stelle mich in deine Dienste. Ich habe auch meine Jobs mit sofortiger Wirkung gekündigt. Das heisst, ich gehöre nun voll und ganz dir!” “Das freud mich zu hören Silke.” Mit diesen Worten blickte ich auf den Bildschirm meines Laptops und klicke auf einen Button. “So Silke, ich habe gerade alle deine Schulden bezahlt, also bist du ab sofort schuldenfrei. Auch habe ich für Max und Tina jeweils ein Konto eingerichtet wo jeden Monat Geld eingezahlt wird. Wieviel? Das verrate ich dir nicht! Auch du bekommst jeden Monat Lohn von mir, und es wird mehr als ausreichend sein. Auch werden wir eine Generalüberholung an dir vornehmen, aber keine Angst, es ist nichts schlimmes. Nur, Frisör, Maniküre, Ganzkörperenthaarung, das Übliche eben.” Silke schaute mich doch leicht erschrocken an aber nickte mir dann doch zustimmend zu. ” So nun sheh mal auf und zieh dich komplett aus! Ich möchte sehen wie es um deinen Körper bestellt ist.” “Ulli, ich, ähm, ich habe mich noch nie vor einer anderen Frau ausgezogen, beziehungsweise mich nackt gezeigt.” “Nun, mit dem heutigen Tag wird sich das ändern! Also los, runter mit den Klamotten!” Silke stand auf und begann damit sich auszuziehen. Stück für Stück entledigt sie sich ihrer Kleidung bis sie zum Schluß nur noch in BH und Slip vor mir steht. Ich schaue sie mir genau an. Ja sie hat hier und da ein paar Pfund zu viel aber im Grossen und Ganzen hat sie einen schönen Körperbau. Die Unterwäsche, naja, ich sag mal so, unerotischer geht’s bald garnicht. Ich will jetzt auch nicht sagen das Silke ungepflegt ist aber sie macht eben nur das ganz aller Nötigste. Unter den Armen, Busch, was sich durch ihren Slip erahnen und was auch so zur Seite hinauswächst, Busch!! Selbst die Beine rasiert sie sich nicht. Das es soetwas noch gibt?! Ja gib es, steht ja gerade direkt vor mir. Leicht errötet steht Silke vor mir und sie hat scheinbar den Drang sich bedecken zu wollen. ” BH und Slip auch Silke! Ich will dich nackt sehen, also hopp hopp!!” Widerwillig entledigt sie sich ihrer beiden letzten Teile und siehe da, sie hat schöne volle Brüste und leicht abstehenden Brustwarzen. Trotz der zwei Kids, hängen sie in keinster Weise. Mein Blick schweift nach unten und bleibt zwischen ihren Beinen hängen. Was für ein Gestrüpp!! Das hab ich noch nicht gesehen!! Übel! Ich zeige ihr an das sie sich langsam im Kreis drehen soll. Also vom Körper her, wie gesagt, Schulnote 1 bis 6, bekommt sie eine gute und ehrliche 3. Wir werden sie auf jeden Fall auf eine 2 bringen, davon bin ich überzeugt. Gut, Gesamterscheinung ist es eine glatte 6, aber wie gesagt, es ist alles machbar, und wir werden das hinbekommen. Männer und Frauen werden sich nach ihr umdrehen. Die Männer werden sich die Köpfe verdrehen. Frauen werden sie neidvoll anschauen. Ich denke mir aber auch Tina wird unter ihren Sachen so aussehen. Egal jetzt ist ersteinmal Silke dran. “Gut meine liebe. Ich habe alles gesehen was ich sehen muss. Ich werde gleich einen Termin machen für dich und selbst du wirst staunen.” Ich nehme das Telefon und rufe in meiner Stammwellnessoase an. “So erledigt, zieh dich wieder an, wir fahren sofort los.” Silke kam der Aufforderung ohne Widerspruch nach. Wir tranken noch unseren Kaffee aus und gingen zum Auto, und los geht es.

Nach zirka 30 minütiger Fahrt erreichen wir die Wellness-Oase. Ich merke das Silke schon ganz mulmig wird. “Keine Angst, dir wird es gut ergehen. Glaube mir wenn ich dir sage das du dich danach sehr viel wohler fühlen wirst.” Wir treten ein und werden auch gleich freundlich empfangen. Ich erkläre dem Personal meine Wünsche. Nachdem alles besprochen ist geht Silke mit. In der Zeit lasse ich mich massieren um zu entspannen. Nach vier Stunden ist es soweit und ich werde aus meinem Nickerchen gerissen, da mir mitgeteilt wird das Silke fertig ist und ich mir doch das Ergebnis ansehen soll. Ich stehe von der Liege auf und so nackt wie ich bin Folge ich der Angestellten in den Behandlungsraum wo sich Silke aufhält. Sie öffnet die Tür und ich betrete den Raum. Silke merkt davon nichts da sie Musik hört zum entspannen und auch die Augen geschlossen hat. Schon an ihrem Gesicht erkennt man den ersten Unterschied, Augenbrauen gezupft, Haare vernünftig gemacht, ihr kennt das ja. Da sie mit einem Tuch bedeckt ist kann ich den Rest nicht sehen. Ich schaue zu der Angestellten und zeige ihr meine erste Begeisterung. “Es war ein hartes Stück Arbeit Frau G.! Ich hoffe das sie zufrieden sein werden?!” ” Dachte ich mir das es viel Arbeit sein wird, sah ja auch schrecklich aus.” “Ja, deswegen hat es auch so lange gedauert, aber sie hat sich tapfer gehalten. Soll ich sie wecken Frau G. ?” “Nein, lassen sie mich bitte mit ihr allein! Ich möchte sie mir in Ruhe betrachten.” “In Ordnung Frau G., wenn sie etwas brauchen, melden sie sich.” Mit diesen Worten verlässt die Angestellte den Raum und schließt die Tür hinter sich. Nun bin ich (nackt) mit Silke allein. Ich gehe langsam um die Liege knd betrachte sie mir. Dann nehme ich die Kopfhörer von ihren Ohren und sie wacht auf. “Na Silke, wie geht es dir?” “Erstaunlich gut. Ich fühle mich irgendwie befreit. Kann es garnicht richtig definieren. ” Wärend sie sprach schaute sie mich an, nein Silke musterte mich regelrecht. Innerlich merkte ich das mich ihre Blicke erregten. Doch ich hielt stand und zeigte es ihr nicht. Ja gut, meine Muschi würde auch feucht und meine Brustwarzen richteten sich auf. “So, nun steh mal auf. Ich möchte die getane Arbeit begutachten. ” Silke erhoben sich und stellte sich hinter, umwickelt mit einem Handtuch. Ein Blick meinerseits verrät ihr das ich sie ohne Handtuch sehen will. Langsam liess sie es zu Boden gleiten. Was ich sah, übertrifft all meine Erwartungen. Kein Haar war mehr zu sehen, ausser auf ihrem Kopf, ihre Augenbrauen und Wimpern. Ich ging auf sie zu, ging um sie herum und ich konnte meine Finger nicht bei mir halten. Ich beginne damit über ihre weiche Haut zu streicheln. Sofort bekommt sie Gänsehaut. Durch die fehlende Behaarung kommt jetzt alles schön zur Geltung, auch ihr Gesicht Oeht sehr viel freundlicher aus. Man sieht ihr einfach die Wohltat an. Auch bemerke ich wie Silke ihr Augen schließt wärend meine Finger über ihren Körper streichen. Ich höre auch ein leises seufzen heraus, gepaart mit einem doch unterdrücktem Stöhner. Auch ihre Brustwarzen richten sich anscheinend vor Erregung auf. Ich stelle mich vor ihr hin und unsere Brüste berühren die der Anderen. Silke reißt ihre Augen wieder auf. “Ulli, was hast du vor? Was machst du mit mir? Ich hatte noch nie etwas … ” “Ich unterbrach sie, indem ich einen Zeigefinger auf ihren Mund legte. “Sssscchh, entspann dich, lass es geschehen. Du wirst es lieben! Glaube mir, danach bist du ein anderer Mensch. Ein Mensch der Sex genauso braucht wie die Luft zum atmen! Du wirst mich anflehen Sex haben zu dürfen.! Du wirst auch danach flehen es dir selbst machen zu dürfen! Doch! Ich Befehle dir wann, wie, wo wieviel Sex du haben wirst! Und nicht zu vergessen, mit wem! All das, entscheide ich! Denn ich bin deine Herrin! Wie du ja weisst ist Max mein Untergebener, und nun wirst du meine Untergebene sein!” “Ja Ulli, ich bin deine Untergebene. Ich mache alles was du befiehlst.” “Sehr gut. ” Ich nähere mich ihrem leicht geöffneten Mund und beginne sie somit zu küssen. Voller Leidenschaft dringt meine Zunge in ihren Mund und spielt mit ihrer Zunge. Dabei streichen meine Hände über ihren Rücken bis hinab zu ihrem doch prallen Pobacken. Ich packe kurz zu und dann wandere ich wieder nach oben. Dann umschließe ich ihre Brüste und knete sie sanft. Mit einer Hand wandere ich nach unten zwischen ihre Beine. Ohne zu zögern öffnet sie sie und ich gleite über ihr haarlose Muschi. Siehe da, sie läuft förmlich aus so nass wie sie ist. Ich berühre ihre Klitoris. Sie zuckt stöhnend zusammen, doch davon lasse ich mich nicht beirren. Langsam beginne ich ihn zu streicheln, zu rubbeln, ihn einfach zu bearbeiten. Ich merke wie erregter Silke wird, wie sie sich immermehr in ihrer Geilheit verliert. Sie unterbricht unseren Kuss, wirft ihren Kopf stöhnen zurück. Ich küsse ihren Hals, meine Finger bearbeiten ihre Klitoris immer bestimmenden. Silke ist nun in absoluter extase. Sie stöhnt, sie zittert. Ihr Brustwarzen sind hart wie Stahl, ihr Muschi ist am auslaufen, ihr Körper bekommt Gänsehaut. Sie halt sich mit einer Hand an der Liege fest, die andere umfasst mich an der Hüfte. Dann, mit einem lauten Aufschrei kommt Silke zu einem heftigen Orgasmus. Da sie so in extase ist und so entspannt an die Sache rangegangen ist merke ich wie ihr Saft aus ihrer Muschi spritzt und sich auf dem Boden eine Pfütze bildet. Ich denke so bei mir, ja, lass es laufen du geiles Stück, zeig mir wie erregt du bist! Ich höre nicht auf sie zu bearbeiten, denn kurz darauf kommt sie erneut. Ich merke das sie sich nicht mehr auf den Beinen halten kann und stütze sie. Dann höre ich kurz auf, sage ihr sie soll sich so auf die Liege legen das ich an ihr Muschi komme. Sie liegt nun so das ihre Beine seitlich runter hängen. Sofort beginne ich wieder damit ihr Möse zu bearbeiten. Auch koste ich sie und sie schmeckt besser als gedacht. Ich lecke ihre Muschi, wärend meine Hände ihr Brüste durchkneten und ab und zu ihre Nippel zwirbeln. Silke ist ein Bündel voller Geilheit. Sie zittert und windet sich. Sie stöhnt ihre Orgasmen on die Welt hinaus als gebe es kein Morgen. Doch irgendwann fleht sie mich an aufzuhören da sie fix und fertig ist und es einfach nicht gewöhnt ist. Silke sagt auch das, ihr letzter Sex der Sex war als sie mit Max schwanger wurde. Ich erweise ihr die Gnade und lasse von ihr ab. Nach ein paar Minuten der Erholung kommt Silke wieder in den Normalzustand und sagt das sie das nicht erwartet hat und das sie begierig ist wie es weiter geht. Ich sage ihr nur das sie das schon noch erfahren wird. Ich gebe ihr einen Kuss und sage ihr das sie sich frisch machen soll und das eine Mitarbeiterin ihr ein Kleid bringt was sie anziehen soll da ihre alten Klamotten entsorgt wurden und sie wird genau wie ich kur das Kleid tragen.

Wie immer hoffe ich das euch die Geschichte gefällt. Hinterlaßt doch wie immer gern einen Kommentar und eine angemessene Bewertung. Selbstverständlich könnt ihr mir auch eine private Nachricht schicken.

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