Saunaerlebnis



„Arbeitsbeginn : Dienstag 10:00 Uhr – Hotelbezug: ab Sonntag 15:00 Uhr“

Diese Hotels kannte ich – meist Familienbetriebe die das Wort „Hygiene“ für eine Hautkrankheit hielten. Dieses hier schien besonders preiswert zu sein, wenn man erlaubte schon 2 Tage vor Produktionsbeginn einzuchecken. Ich beschloss GOOGLE zu fragen ob es nicht besser ist erst am Montagabend anzureisen und notfalls auf eigene Kosten ein minimum 3 Sterne Hotel zu buchen.

GOOGLE lies mich staunen…..4 STERNE! Noch ein Blick in das gastronomische Angebot und es war klar, das ich mich Sonntag früh auf den Weg machen werde.

Um 15:30 Uhr stand ich an der Rezeption und bekam meine Türcard. Das Zimmer war sehr geräumig und gediegen eingerichtet.

Das Bad riesig mit vielen Spiegeln – sogar in der Dusche. Ich schloss meinen Laptop an den Fernseher (107cm) an und beschloss mich von den Haaren um Schwanz und Sack in der Dusche zu befreien.

Schon das Einseifen bescherte mir einen klopfenden Ständer und ich musste mich beherrschen nicht an einen der zahlreich vorhandenen Spiegel zu spritzen. Der Plan war anschliessend den Hamster über das TV Gerät zu schauen und meinen Saft über mich und das frisch riechende Bett zu verteilen.

Nachdem die Hauptarbeit unter der Dusche getan war, erledigte ich die Feinarbeit auf dem Bidet.

Frisch rasiert und eingecremt warf ich mich aufs Bett, schaltete den Flachbildfernseher ein und checkte mit nun geschwollenem Schwanz die Hamsterneuigkeiten. Bei bei einem Video mit einer brünetten Dame, die ihre halbe Hand in ihre nasse Möse schob, war es dann soweit: ich verkrampfte meine Hand um meinen pulsierenden Schwanz, schoss einen weissen Strahl Sperma zur Zimmerdecke, füllte mit der zweiten Eruption meinen Bauchnabel und lies den Rest Wichsmilch aus meinem schnell schlaff werdenden Schwanz rinnen.

Mit einer Hand am Schwanz schlief ich ein.

Nach einer guten Stunde erwachte ich mit einer anständigen Morgenlatte.

Die Dunkelhaarige auf Hamster war längst mit dem Selbstfisten fertig und die Auswahl ähnlicher Filme bestärkte mich in der Planung der nächsten Schwanzmassage. Zuerst aber wieder in die verschwenderische Dusche um die mittlerweile getrockneten Eiweißreste abwaschen. Als ich anschliessend nackt am Schreibtisch saß fiel mein Blick auf das in Kunstleder gebundene Hotelbuch. „Schaun mer mal“, dachte ich und fing an zu blättern.

Neben den üblichen Einrichtungen wie Bar, Restaurant und Fitnessraum gab es auch eine Sauna. „Bis 23 Uhr“ stand daneben. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, das es nicht mal 20 Uhr war. Ich beschloss, nachdem ich ein paar Sauna-Fick-Videos auf Hamster gesehen hatte, meinen frisch rasierten Schwanz in der Hotelsauna der„Öffentlichkeit“vorzustellen.

Der Saunabereich war sehr geräumig gehalten.

Ich griff mir ein Stapel weißer Badetücher und ging zu den Duschen. Als ich unter dem warmen Strahl stand konnte ich in den Gang zur Sauna blicken und bemerkte zwei Frauen, die in Badetücher gehüllt in Richtung der gemäßigten Sauna gingen. „Gut, scheint gemischt zu sein“, dachte ich und freute mich auf zwei Paar Titten. Ich hatte einen engen, durchsichtigen Cockring auf den Hals meiner Shampooflasche gesteckt.

Sollte ich ihn anlegen? Rasiert war ich, da kommt es auf diese Provokation auch nicht mehr an, dachte ich mir und zog ihn über Schwanz und Sack. Augenblicklich schoss mir das Blut ins Glied. Bloss jetzt keinen Ständer bekommen, dachte ich noch als ein älterer Mann den Duschbereich betrat.

Er war etwas kleiner als ich und sah mir sofort auf meinen angedickten Schwanz.

Schnell nahm ich meine Duschsachen und ging zum Spind. Ich atmete schwer. Irgendwie hatte mich die Situation erregt, das ein fremder Mensch meinen halbsteifen Pimmel betrachtet hat. Ob er wohl den Ring bemerkt hat? Was mag er jetzt denken? Ich bemerkte beim Badetuch umlegen, das mein Schwanz immer härter wurde.

Mal sehen, wie es bei den Frauen wird, dachte ich und ging mit den Tüchern in die Saunakabine.

Die beiden Frauen saßen in ihre Badetücher gehüllt auf der untersten Stufe der 3stöckigen Sauna und plapperten unaufhörlich. Ich nickte ihnen zu und setzte mich auf die mittlere Ebene möglichst weit weg von den Beiden. Sie waren ca.

40-50 Jahre alt und hatten das Laken über der Brust verknotet. „Mein Glückstag“, sagte ich zu mir und bemerkte eine leichte Entspannung unter meinem Badetuch. Ich löste den Knoten und lies das Tuch nur locker auf meinem Schoß liegen. So verharrte ich eine gefühlte kleine Ewigkeit und lauschte dem Gebrabbel der beiden Damen, von denen eine schon eine beträchtliche Anzahl von Krampfadern zur Schau stellte, und stellte mir vor wie die Beiden mir beim wichsen zusehen würden als der Mann aus der Dusche den Raum betrat, kurz grüsste und sich dann mir gegenüber, auch auf die mittlere Ebene setzte.

Dann öffnete er das Tuch an der Hüfte und saß praktisch nackt vor mir.

Er war von schlanker Statur und ca. 180cm groß. Sein Alter war schwer zu schätzen, irgendwas zwischen 45 und 65, und sein Körper war nur sehr spärlich behaart. Unter seinem Bauchnabel schwang ein ziemlich großer Schwanz hin und her.

Mir fiel auf das die Damen ihre Unterhaltung sehr viel gedämpfter führten und immer wieder zu uns herübersahen. Hans, so stellte er sich vor, griff immer wieder mit der linken Hand unter seinen Bauch, drückte mit den Fingerspitzen ein paar Zentimeter über der Schwanzwurzel. Dabei richtete sich sein eindrucksvoller Schwanz leicht auf und die Vorhaut glitt über die halbe Eichel, die dann jedes Mal schon fast dunkelrot herausschaute. Mit dieser Aktion wechselte er den Liegeschenkel für sein Ding.

„Man könnte fast meinen das er wichst“, dachte ich als er das mehrmals in der Minute tat, und wurde sein Ding nicht auch grösser? Ich wagte nicht so genau hinzusehen, aber er schien noch an Länge zugelegt zu haben. Mein Steifer begann unangenehm gegen das Badetuch zu drücken und der Cockring half da auch nicht. Mein Gegenüber blickte nur auf mein Tuch und mein Schwitzen schien sich noch zu verstärken. Unruhe bei den Damen, sie machten sich auf die Sauna zu verlassen, murmelten einen Gruß in unsere Richtung und weg waren sie.

„Die Ruhe ist herrlich“, sagte Hans nach einer Minute des Schweigens und fuhr dann fort auf mein Tuch zeigend, „ist dir hier drinnen nicht warm genug? Ich jedenfall bin schon am schmelzen“.

Zum Beweis schüttelte er den Kopf und lies Schweistropfen fliegen. „Was soll ich sagen…..“ druckste ich, „ich bin nicht ans saunen gewöhnt und das Viagra von gestern scheint noch zu wirken“. Ich grinste dümmlich. Hans lachte und mir war als müsste mir der Kopf platzen.

„Das macht doch nichts“, sagte er und griff an seinen Schwanz, „sieh mal, meiner will sich auch aufrichten.“ Er zog seine Vorhaut ein paar mal vor und zurück und präsentierte einen mächtigen Ständer, „ das passiert mir immer in der Sauna und wenn es dir nichts ausmacht kümmere ich mich drum“

Ich war…..ich weiss nicht was ich war.

Ich sah diesen Mann mit einer riesen Erektion vor mir sitzen und schämte mich wegen meinem Ständer. Als gehörte meine Hand jemand anderen öffnete ich den Knoten und zog das Badetuch von meinem Schoß. Mein Schwanz stand aufrecht, kein Vergleich zu seiner Größe, aber dafür knochenhart.

Hans griff an seinen Schwanz und umklammerte ihn direkt hinter der Eichel. Er zog seine Vorhaut zurück bis sie hinter dem Kranz verschwand und sagte:“ Auch unbeschnitten.

Das ist gut, denn beim wichsen ist das jedesmal ein bisschen so wie Lippen, die sich drüberstülpen“, und rollte seine Vorhaut wieder über die Eichel.

„So hab ich das noch nie gesehen“, erwiderte ich, fasste an meinen Riemen und tat das Gleiche. „Ja, das stimmt schon, jedenfalls fühlt es sich gut an“, raunte ich mit belegter Stimme und sah auf Hans grossen Schwanz, den er jetzt richtig wichste. Ich tat es ihm gleich und merkte wie erste Tropfen meinen Schaft hinaufstiegen. Meine Eichel gab schmatzende Geräusche von sich.

„Wie ich höre stört dich nicht was wir hier machen“, meinte Hans grinsend und:“ hast du schon mal einen Schwanz im Mund gehabt?“

„Nein“, antwortete ich, „ich bin nicht schwul. Das letzte Mal, das ich einen Schwanz in der Hand hatte, ist mindestens 40 Jahre her. Da haben mein damaliger bester Freund und ich unsere Wichstechniken verglichen.“

„Mit schwul hat das nichts zu tun“, entgegnete Hans,“nur mit Geilheit. Wenn du magst kannst du mir zur Hand gehen“.

Er reckte seinen Unterkörper vor und sein Schwanz schaukelte in Griffnähe vor mir.

„Was solls“, dachte ich, lies meinen Schwanz los und umfasste seinen Schaft. Ich stand auf um ihn besser zu fassen und dachte wenn jetzt jemand hereinkommt sieht man mich mit steifen Schwanz den Pimmel eines anderen Mannes wichsend.

Sein Schwanz lag gut in der Hand, fest, fast hart, groß und warm.

Ich zog seine Vorhaut von und über seine enorme Eichel, nicht schnell aber gleichmässig. Hans schloss die Augen und lehnte sich etwas zurück. Er stöhnte leise. Ich zog seine Vorhaut ganz zurück und knetete mit der anderen Hand seine Eichel, die mindestens die Größe eines Golfballs hatte.

Ich drückte von oben und unten auf sie und lies meinen kleinen Finger sein Schwanzloch erkunden. Hans fing an lauter zu stöhnen und wand sich unter meinen Händen. Mittlerweile war ich so geil wie nie. Unter meinem Bachnabel war alles schmerzhaft hart.

Alles an mir schrie nach dem erlösenden Abspritzen und ich spürte wie mein Schwanz hin und herschwang im Rhythmus meiner pumpenden Wichsbewegungen an Hans Schwanz.

Sein Becken fing an stärker zu zucken. Er stöhnte auf. „Gleich….gleich….“

Ich spürte wie sein Ständer sich irgendwie verkrampfen zu schien, dann zuckte er zweimal und drückte sein Becken nach vorn wo ich ihn wie eine Melkmaschine bearbeitete. „OHHHH!“ stöhnte er auf und ein dicker Strahl Sperma schoss auf mich zu, klatschte an meine Brust, glitt aber wegen meines Schweisses davon ab und kleckerte auf meinen Fuss, der zweite Stoss seines Safts spritze gegen meinen Schenkel und lief heiss mein Bein hinunter.

Hans saß immer noch halb auf der Bank, halb stand er, sein Becken leicht zuckend mir zugewandt. Ich wichste ihn weiter bis nichts mehr kam, dann griff ich an seine Schwanzwurzel und zog die Restflüssigkeit hoch zur Eichelspitze und verrieb es auf seinem Schwanzkopf.

„Das war klasse“, meinte Hans, „ jetzt bist du dran. Stell dich vor mich“, befahl er und setzte sich eine Etage tiefer auf die Bank. Sein Schwanz glitt auf meiner Hand.

Ich richtete mich auf und explodierte.

Mein schmerzender Schwanz zuckte in Höhe und spuckte die erste Ladung in Hans Richtung wo sie neben seinem nach unten baumelnden Pimmel an die Holzbank klatschte. Ich stöhnte laut auf, drückte meinen Unterleib nach vorn und griff meinen Schwanz. Die Vorhaut zurückreissend spritzte ich 2-3 weitere Schübe auf Hans, der überrascht den Saft auf seinem Schenkel verrieb.

Zitternd setzte ich mich. Hans nahm mir meinen Schwanz aus der hand ueinen Eiern.

„Das war mir wohl zu auffregend“, entgegnete ich ermattet. Hans lachte. „Wir sollten jetzt unter die Dusche, bevor die uns hier einschliessen“

Auf wackeligen Knien folgte ich ihm zu den Duschen. Das Kalt-Warm duschen lies mich wieder klar denken.

Ich hatte grad eine moderate Temperatur eingestellt als Hans nach meinem Duschgel fragte: „Keine Angst, ich werden dir nicht den Rücken einseifen“, grinste er und drückte einen Schwall Duschgel in seine Hand. Geschickt griff er an meinen Schwanz und schäumte ihn ein. „Das ist besser als der Rücken“, dachte ich und merkte wie schon wieder Blut in meinen Pimmel strömte.

Vor den Duschen wurde die Tür zu den Umkleiden geöffnet – „DER SAUNABEREICH WIRD IN 10 MINUTEN GESCHLOSSEN!“, rief der Kalfaktor des Hauses und verschwand wieder.

Soviel dazu.

Wir gingen uns abtrocknen und bevor wir uns an die Bar begaben um den Abend bei einigen geistigen Getränken zu beenden, fotografieren wir gnd massierte ihn sanft.

„Da hast du mich aber um ein Vergnügen gebracht“, sagte er und verschmierte mein Restsperma auf megenseitig unsere Schwänze zur Erinnerung.



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Doktorspiele



Wir waren früher oft bei unseren Verwandten zu Besuch. Meistens war das ziemlich langweilig. Als Spielgefährtin war da nur meine Cousine Cornelia. Sie spielte lieber mit Puppen und so Mädchenkram halt.

Ich war mehr für Fussball und solche Dinge. Interessant wurde es erst später.

Cornelia war da 18 Jahre alt und auf den Monat genau ein Jahr älter als ich. Unsere Eltern sassen im Wohnzimmer bei Kaffe und Kuchen. Wir wie immer in ihrem Zimmer und überlegten was wir spielen sollten.

Conni hatte zum Geburtstag einen Doktorkasten bekommen und seither gab es für sie nichts anderes mehr. Ich willigte ein, unter der Bedingung den Arzt spielen zu dürfen. Ich hatte keine Lust mich von meiner Cousine untersuchen zu lassen.

Während ich mir also die Arztschürze umlegte und den Kasten mal genauer betrachtete, wartete Conni im „Wartezimmer“. Die Utensilien passten mir ziemlich gut.

Obwohl Conni älter war als ich, war sie kleiner und zierlicher als ich und die anderen Mädchen in ihrem Alter. Kurz darauf durfte sie also in meine Arztpraxis kommen, setzte sich aufs Bett und sc***derte mir dass sie Bauchschmerzen hätte. Und ohne dass ich was dazu sagen konnte, zog sie sich bis auf ihre Unterhose aus und legte sich aufs Bett. Ich war sehr überrascht darüber dass sie sich einfach so auszog.

Immerhin war ich ja ein Junge und sie hatte doch schon kleine Brüste mir spitzen Nippelchen. Ich staunte und glotzte auf ihren Körper und grinste vor allem über ihre rosa Unterhose mit kleinen Comicfiguren drauf. Aber was sollte ich jetzt tun? Ich begann nun also ihren Bauch mit meinen Händen abzutasten, konnte aber meinen Blick fast nicht von ihren kleinen Tittchen lassen. Sowas hatte ich ja noch nie gesehen.

Mit dem Stethoskop tastete ich auch auf ihrem Körper rum und forderte sie hin und wieder auf zu husten.

In einer Kiste hatte sie haufenweise Verbandsmaterial welches wohl jrgendwo ausgemustert wurde. Aus einer Tube Handcreme, die sie auch in der Sanitätskiste hatte, drückte ich ihr etwas davon auf den Bauch, rieb sie damit etwas ein und verband ihr dann den Bauch mit einem grossen Verbandstuch. Ihr auch noch den kleinen Busen einzucremen und so, getraute ich mich nicht.

Damit war sie erstmal zufrieden, klagte aber weiter dass sie auch noch Schmerzen weiter unten hatte und schlüpfte sofort, auf dem Rücken liegend, aus ihrem rosa Unterhöschen. Conni lag jetz ganz nackt auf dem Bett, mit eingebundem Bauch und leicht geöffneten Beinen.

Das war mir nun eher peinlich und obwohl ich natürlich sehr neugierig war, getraute ich mich fast nicht auf ihre nun freie Muschi zu schauen. Es dauerte eine Weile bis mich Conni aufforderte sie da unten zu untersuchen und spreizte demonstrativ ihre Schenkel weiter. Sie hatte einen runden Venushügel wo schon die ersten Häärchen langsam kamen und ihre Muschi war ein schmales Schlitzchen. Nur ganz unten drückten ein wenig ihre rosa Schamlippen hervor.

Der Anblick ihrer Brüste war schon viel für mich damals und jetzt sogar das. Zögerlich aber neugierig tastete ich etwas zwischen ihren Beinen rum und staunte wie weiche und zarte Haut sie an den Schenkeln doch hatte.

Plötzlich hörten wir wie im Wohnzimmer Stühle gerückt wurden und Stimmen lauter wurden. Conni hüpfte sofort vom Bett runter. Kaum hatte sie ein Shirt übergezogen und ihre Hose raufgezogen, ging die Tür auf und ihre Mutter stand im Zimmer.

Während sie uns fragte ob wir auch mit auf einen Spaziergang wollten, klopfte uns das Herz bis zum Hals. Ohne uns anzuschauen lehnten wir gleichzeitig ab und kaum waren die Eltern weg, mussten wir uns angrinsen.

„So, jetzt bin ich die Ärztin“ sagte Conni und verlangte nach der Arztverkleidung. Jrgendwie passte mir das nicht so ganz. Aber Conni war immer sehr resolut und ich konnte gar nicht anders.

Ohne dass ich mir eine Beschwerde hätte einfallen lassen können, befahl mir Conni mich auszuziehen und auf das Behandlungsbett zu legen. Es war mir schon etwas peinlich, mich erstens vor einem Mädchen und zweitens vor meiner Cousine auszuziehen. Aber sie hatte sich das vorher auch getraut und als Feigling wollte ich auch nicht dastehen. Also zog ich mich bis auf meine Unterhose aus und legte mich aufs Bett.

Conni begann mich sofort am ganzen Körper abzutasten und zu klopfen und redete immerzu beruhigend auf mich ein, als würde ich im sterben liegen. Sie hatte angenehm warme Hände und ihre Berührungen fingen an mir zu gefallen. Ohne dass ich etwas hätte sagen können, zog sie mir plötzlich meine Unterhose runter. Ich erschrak und wollte mich wehren.

Aber Conni befahl mir sofort mich hinzulegen. In meinem Zustand dürfe ich keine schnellen Bewegungen machen. Das war mir natürlich sehr peinlich. Einerseits hatte noch nie ein Mädchen meinen Schwanz gesehn und zweitens war er ja ganz klein.

Conni bemerke das auch und begann zu grinsen; sagte aber nichts. Sie fing an mein Pimmelchen in ihre kleinen Hände zu nehmen und drückte sanft daran herum. Ich hatte selber natürlich auch schon an mir rumgespielt, aber das fühlte sich doch ganz anders an. Als sie auch noch begann an meinen Eiern rumzukneten, spürte ich wie mein Schwanz langsam anfing zu wachsen.

Conni das auch mit etwas staunen zur Kenntnis und erklärte mir dann, dass man das unbedingt behandeln müsse. Sie griff sich, wie ich zuvor, die Handcreme Tube und begann meinen wachsenden Schwanz damit einzucremen. Ihre warmen Hände und die Bewegungen lösten ein Gefühl aus dass ich bisher noch nie so erlebt hatte. Es war mir jetz auch gar nicht mehr peinlich so vor meiner Cousine zu liegen und behandelt zu werden.

Conni gefiel nun auch immer mehr was sie da sah und ich bemerkte, wie auch sie immerzu auf meinen Steiffen starrte. Nach der Handcremebehandlung fing sie an, meinen nun harten Pimmel mit einem langen, Verbandstuch einzubinden. Der Stoff reichte bis mein Schwanz mindestens doppelt so dick war wie sonst. Zum Schluss band sie einen dicken Bändel um den Verband, damit das Ganze auch hält.

Der Anblick gefiel Conni und wir mussten beide darüber lachen. Nachdem nun mein Schwanz verarztet war, begann sie genauer an meinen Eiern rumzudrücken. Sie machte das sehr sanft und fand bald heraus dass da wirklich zwei kleine Kügelchen im Hodensack zu spüren waren. Ich spürte wie es mit immer heisser wurde untenrum und konnte fast nicht mehr ruhig liegen.

Ich hatte das Gefühl als würde mein Schwanz immer dicker und härter werden. Immerhin hatte sie den Bändel um den Schaft so stark zugebunden dass sich dadurch das Blut nun im Schwanz staute.

Conni befand nun die Eierbehandlung für beendet und begann den Bändel um meinen pochenden Ständer zu lösen und den Verband abzurollen. Zum Vorschein kam ein dicker Schwanz der schon etwas dunkelroter war als am Anfang. Conni staunte überrascht auf das Ergebnis, welches offenbar das Resultat ihrer ärztlichen Soforthilfe war.

Die Vorhaut war komplett zurückgezogen und die Eichel glänzte dunkelrot durch den Blutstau. So hatte sie ihn vorher nicht gesehn. Sie nahm ihn vorsichtig in ihre kleine Hand und begann ihn wieder zu massieren. Das war zuviel für mich.

Offenbar hatten die Eier schon gekocht und es fehlte nur eine kleine Berührung. Bevor ich merkte was da passierte, spritzte schon eine weisslich gelbe Fontäne in Luft, eine zweite hinterher und dann ergossen sich noch weitere, kleinere Schübe über die Hand von Conni, die noch immer staunend meinen Ständer umschlossen hielt.

Meine ersten beiden Spritzer trafen Conni mitten auf ihr Shirt und hinterliessen da ziemlich üble Flecken. Der Rest hatte sie nun in ihrer Hand. „Wow, hast du jetzt Samenflüssigkeit rausgespritzt?“ fragte sie mich staunend überrascht, verrieb das Sperma in ihrer Hand und schnupperte daran rum.

„igitt, das riecht aber eklig“ verzog sie sofort das Gesicht. Aber immerhin verrieb sie mein Sperma neugierig zwischen den Fingern und staunte immerzu.

Mir selber wurde auch erst langsam bewusst was da passiert war. Aber das Gefühl das ich hatte war schon sehr geil. Ich war sogar ein bisschen stolz, dass ich offenbar etwas geschafft hatte, das meine grosse Cousine noch nicht kannte.

Wir mussten aber beide Grinsen und befanden das Doktorspiel für was tolles.

Das fleckige Shirt kam sofort in den Wäschekorb. Ob meine Tante was bemerkte und sich dabei etwas denken konnte weiss ich bis heute nicht.



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