Das fesselnde Buch Sexgeschichte



Sie liegt auf der Couch, ein Buch in der Hand und wartet, dass er nach Hause kommt. Draußen prasselt der Regen gegen die Scheibe, der Wind ist leicht zu hören wie er durch die Bäume raschelt.

„Ich hoffe er wird nicht all zu nass!“, denkt sie noch und versinkt in ihrem Buch. Nach einer Weile hört sie den Schlüssel im Schloss klackern und lächelt zufrieden. Auch nach all den Jahren breitet sich noch immer dieses warme Gefühl in ihr aus, wenn sie weiß er ist da. Wenn er eine Zeit lang weg war hat sie sogar noch Schmetterlinge im Bauch wenn sie ihn vom Flughafen abholt. Bei dem Gedanken dass alles so ist wie es sein soll lächelt sie noch zufriedener und bemerkt gar nicht dass er schon in der Tür zum Wohnzimmer steht.

Er sieht sie, genießt es wie sie in ihren lockeren Klamotten unter die Decke gekuschelt daliegt. Der Anblick lässt ihn sogar vergessen dass er selbst tropfnass ist.

„Was gibt es so zu grinsen mein Schatz?“, der Satz reißt sie aus ihren Gedanken und er spürt dass er sie erschreckt hat. Sie sieht ihn an, ihr Schrecken wandelt sich sofort in ein Lächeln und sie betrachtet ihn. Er hat seinen Mantel ausgezogen und selbst sein Hemd klebt ihm nass auf der Brust, die Haare hängen ins Gesicht und der Anblick lässt ihr Lächeln noch breiter werden.

Sie legt ihr Buch weg, tritt auf ihn zu, kurz bevor sie ihn erreicht bleibt sie stehen.

„Ich werde dir jetzt einen Kuss geben, werde ins Bad gehen dir ein Handtuch holen und dich entkleiden und trocken legen! Solltest du währenddessen auch nur einmal versuchen mich nass zu machen…“ Doch sie kommt gar nicht weiter weil sein Grinsen zu einer Dimension angewachsen ist dass sie weiß sie kann ihm drohen womit sie will, es wird nichts bringen.
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Geile tante 2.



Ein Geburtstag wie jeder andere… Oder?Schon während der Autofahrt zur Arbeit hörte ich erstmals mein Handy in der Handtasche neben mir vibrieren. Es war nicht überraschend, eine SMS von jemanden zu erhalten, mit dem ich das ganze Jahr über nahezu keinen Kontakt hatte. Über die Jahre hatte ich festgestellt, dass diese Leute sich meist als Erstes bei mir meldeten und mir zu meinem Ehrentag gratulierten. Ich malte mir immer aus, wie sie in der Früh die Erinnerung auf ihrem Handy sahen und direkt ihre Glückwünsche versendeten, bevor sie es über den Tag hinweg noch vergessen würden.

Allerdings war diese Vorgehensweise relativ unkompliziert für mich und beileibe nicht die schlimmste Kategorie Gratulanten. Denn das waren die nicht berufstätigen Leute in meiner Verwandtschaft. Ja, ich bin eine Frau und auch ich kann mit Freundinnen stundenlange, scheinbar belanglose Telefonate führen. (Die Betonung liegt hierbei auf „scheinbar“ *grins*) Aber wenn ich direkt nach Feierabend, zu Hause die Füße hochlegen möchte, sind die alljährlichen und eintönigen Telefonate mit meiner Verwandtschaft schlichtweg nervig. Seitdem ich denken konnte, erzählte mir meine Tante an jeden meiner Geburtstage, wie ich als Kleinkind ihren Namen nicht aussprechen konnte.
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Ihr 1. Mal BDSM



Die SchulleiterinIch war für einen Bekannten für 8 Wochen als Hausmeister einer Schule eingesprungen. Der Job ging von kurz vor bis kurz nach den Sommerferien. Da in den Ferien eine Kinderbetreung stattfand musste ich anwesend sein. Es war der erste Freitag nach Ferienbeginn, ich war auf meiner Rund um alles abzuschließen. Als ich durch die Schule ging hörte ich aus dem Raum der Schulleiterin ein stöhnen. Die Türe war nur angelehnt. Ich öffnete sie und blieb erstaunt stehen.

Die Schulleiterin eine mollige ca. 60 Jahre alte Frau, saß vor ihrem PC und schaute sich einen Pornofilm an in dem eine gefesselte Frau missbraucht und gequält wurde. Dabei spielte sie wohl an ihrer Fotze. Sie saß mit dem Rücken zu mir und bemerkte mich nicht. Ich nahm mein Handy und filmte das Ganze. Dann kam mir ein Gedanke und ich musste grinsen. Als sie ganz kurz vor dem Orgasmus stand räusperte ich mich lautstark.

Wie von einer Tarantel gebissen sprang sie erschrocken auf. „W…w…wie lange stehen sie schon da“? fragte sie stotternd mit hochrotem Kopf. „Lange genug, um vom Film und ihrer wichserei einen steifen Schwanz zu bekommen“ sagte ich. „Bitte sagen sie keinem was davon“ flehte sie mich an. „Hmmm das muss ich mir mal überlegen, wenn du jetzt meinen Schwanz aus der Hose holst damit ich dich ficken kann werde ich schweigen. “ Sie sah mich erschrocken an, zögerte kurz und öffnete dann meine Hose.

Mein steifer Schwanz sprang ihr sofort entgegen. „Los bück dich über den Schreibtisch“ sagte ich. Sie gehorchte und ich rammte ihr den Schwanz tief in ihre feuchte Fotze. Es dauerte nicht lange und sie bekam ihren Orgasmus. Als ich merkte das es mir kam zog ich meinen Schwanz heraus und sagte ihr das sie mit dem Mund weiter machen solle. Auch das machte sie. Als ich in ihrem Mund abspritzte sagte ich:“ Schluck alles. Continue reading „Ihr 1. Mal BDSM“

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Zwei XXL Schwänze für meine muschi



Die Klappe in der TürEine Kurzgeschichte von Gazonga, Frühling 2019Mary kam an diesem Freitag ein bisschen früher als üblich in ihr neues Heim, ein Einfamilienhaus im ländlichen Raum. Kein Nachbar war näher als 500 m und dichter Bepflanzung ihres großen Gartens machten das Haus zu einer Provinzidylle. Die Kinder waren von Freitag bis Sonntag bei den Großeltern und ihr Mann hatte sich beruflich-bedingt bereits für den späten Abend angekündigt. Sie parkte den Wagen vor dem Haus.

Kaum stand sie vor der Eingangstür musste sie auch feststellen, dass sie ihren Haustürschlüssel den Kindern mitgegeben hatte. Ihr Mann war nicht in Reichweite und ein Ersatzschlüssel nicht in Sicht. Sehr ärgerlich für sie. Sie war immer noch aufgebretzelt im kurzen Officedress und hohen Schuhen. Dabei hatte sich so gefreut endlich aus der, zugegeben sehr attraktiven, aber doch auch sehr unbequemen Kleidung und Schuhen herauszuschälen und das Wochenende in bequemen Sachen auf der Terrasse bei milden Temperaturen zu genießen.
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Spontaner Fick



Dani, mein blonder EngelDani heißt meine aktuelle Flamme. Ist ein heißer Feger. Kennen gelernt haben wir uns vor drei Wochen auf einer Party, wo sie mir sofort ins Auge gefallen ist. Man könnte sagen, ein Engel auf zwei Beinen. Wie sie so da steht, ein Lächeln auf den sinnlichen Lippen, ihre leuchtenden blauen Augen, ein Blick und um mich war es geschehen. Dazu noch ihr wallendes , hellblondes Haar, so stelle ICH mir einen Engel vor! Und dann noch diese weiche, leise Stimme… DIE muss ich näher kennen lernen!Hat auch geklappt! Schon an diesem ersten Abend, so gegen zwei Uhr hab ich sie mit zu mir nach Hause genommen.

„Drück mal die 12, Dani. Ich wohne ganz oben…“ sage ich zu ihr beim Betreten des Fahrstuhls. „Geht nicht. Müssen wir da jetzt etwa rauf laufen??“ kommt von ihr entgeistert. „Ups.. sorry. Der Schlüssel!“ antworte ich und stecke ihn ins Schloss. „So, jetzt aber“. Tatsächlich, jetzt geht es und wir rauschen nach oben. Die Tür öffnet sich und alles was ich höre ist ein WOW!! „Willkommen in meiner bescheidenen Behausung, Dani. Das Haus gehört meinen Eltern, und als deren einziges Kind hab ich dieses Penthouse geschenkt bekommen.

Cool, oder?“ versuche ich, ein Gespräch zu beginnen. „Das kann man wohl sagen, Thommy! Das ist echt der Hammer hier!“ antwortet sie und lässt ihre Augen durch die 140 m² schweifen. „Geil! Darf ich mal da drüben an das große Fenster gehen?“ „Na klar, nur zu“ antworte ich. Das große Fenster, wie sie sagt, ist die voll verglaste Giebelwand meines Appartements. Von hier oben hat man einen ungehinderten Blick auf die Lichter der Stadt zu unseren Füßen.
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