Es war ein schwüler Nachmittag in München, als Lena, 24, mit ihrem vollen Einkaufskorb aus dem Bioladen trat. Die Sonne brannte auf ihr sommerliches Kleid, das sich an ihre Kurven schmiegte, während sie sich eine Haarsträhne aus dem verschwitzten Gesicht strich. Vor ihr, auf der schmalen Treppe des Ladens, stand eine ältere Dame mit einem Gehstock, die gerade versuchte, ihre schwere Tasche zu heben. „Lassen Sie mich helfen, Oma“, sagte Lena automatisch und bückte sich, um der Frau die Last abzunehmen. Doch als sie aufblickte, traf sie ein Paar scharfer, dunkelblauer Augen, die sie mit einer Mischung aus Dankbarkeit und …
Mein Kumpel Jochen bewohnt am Stadtrand ein altes 2-Familienhaus, das er geerbt hat.
Nun geht es ihm wirtschaftlich nicht so gut, weil er, wie ich, noch mitten im Studium steckt und darum hat er vor einer Weile eine alleinstehende Frau von ca. 60 Jahren als Untermieterin aufgenommen.
Sie kümmert sich mittlerweile auch etwas um seinen Haushalt und geht natürlich bei ihm ein und aus.
In letzter Zeit hatten wir leider nicht mehr viel Kontakt, da ich einiges zu tun hatte.
Gestern wollte ich ihm Geld, das ich vor einer Weile von ihm geborgt hatte, zurückbringen und fragen, ob wir nochmal …
Die Luft in der kleinen, aber feinen Weinbar Vinothek am Rhein war schwer vom Duft gereifter Barrique-Weine und dem leisen Summen gedämpfter Gespräche. Es war ein Dienstagabend, und die meisten Gäste waren bereits gegangen, als Klaus Berger, ein 42-jähriger, schlanker Geschäftsmann mit scharf geschnittenen Zügen und einem Hang zu teuren Anzügen, an der Bar saß und seinen zweiten Glas Rotwein genoss. Sein Blick wanderte durch den Raum, bis er an einer Frau hängen blieb, die allein an einem kleinen Tisch in der Ecke saß.
Sie war Monika Voss, 48 Jahre alt, mit üppigen Kurven, die ihr enges, schwarzes Kleid kaum …
Die Abendsonne tauchte die Straßen Berlins in ein warmes, goldenes Licht, als Lena ihre High Heels über das Kopfsteinpflaster klackern ließ. Sie hatte sich heute besonders Mühe gegeben – das enge, schwarze Kleid betonte jede Kurve ihres schlanken, aber kurvigen Körpers, und die tief ausgeschnittene Rückseite ließ wenig Raum für Fantasie. Ihre langen, roten Haare fielen in lockeren Wellen über ihre Schultern, und der dunkle Lippenstift unterstrich ihre vollen Lippen, die heute Abend besonders verführerisch wirkten.
Sie hatte sich mit ihm verabredet – mit Markus, dem Mann, der sie seit Wochen mit seinen Blicken verfolgte, wenn sie im Black Velvet, …
„Ja, ja, Meike, reib‘ meine Muschi!“ Die beiden mädchenhaften Körper winden sich in Extase. Deine Finger stecken tief in ihrem Schoß, ihr Mund sucht im Dunkeln schnappend deine eben erblühenden Mädchenbrüste. Kleine Hügel sind es, die weichen Warzenhöfe pubertär vorgewölbt. „Komm, Sofia, lass dich gehen!“ Die Fickbewegungen deiner Hand werden immer schneller, Sofia wirft den Kopf zurück, ihren schon recht großen Mädchenbusen in die Luft streckend. Ein langer, gurgelnder Ton entweicht ihrer Kehle als sie ihren Orgasmus erlebt, sie klammert sich an dich, deine Nähe suchend, ihr Unterleib und ihre Beine zucken wild. Da geht die Zimmertür auf, ein Lichtkegel …
Während ich in Richtung Bett ging sagte ich „Endlich allein. Entspann dich. Das wird schon.“ Ich zog das zerwühlte Laken gerade und legte mich rücklings darauf. Anschließend streckte ich meine Beine aus und kreuzte sie an den Knöcheln übereinander. Auffordernd klopfte ich mit der flachen Hand auf die freie Seite meines Ehebettes „Los komm. Ich beiße nicht.“ sagte ich mit beruhigender Stimme. „Ist gut.“ erwiderte Ronny leise aus der Ecke. Er legte sich neben mich.
Als ich ihn am Arm berührte zuckte er zusammen. Ich konnte an seinem Atem hören wie er innerlich zitterte. „Ganz ruhig.“ beschwichtigte ich ihn „Entspann …
Seit meinem Aufeinandertreffen mit meinem unersättlichen Nachbarn explodierte mein Sexleben. Zwei bis dreimal die Woche klingelte Harry an meiner Haustür. Er wusste immer wenn meine Männer aus dem Haus waren. Es lief immer gleich ab. Ich öffnete meist leicht bekleidet die Haustür und bat ihn herein. Es dauerte nicht lange und er besorgte es mir heftig irgendwo im Haus. Nach kürzester Zeit hatten wir jeden möglichen Ort in Haus und Hof entweiht. Der Küchentisch, die Wohnzimmercouch, das Ehebett, die Waschmaschine, der Sessel vor dem Fernseher, die Treppe zum Boden, der Boden vom Boden, und, und, und.
Ich hatte mich schnell …
Seit 2 Stunden schon lief ich im Getümmel New Yorks hinter dieser Frau her. Sie hatte langes schwarzes Haar, trug enge rote Stretchjeans und hochhackige Schuhe. Ich schätzte sie auf etwa 40. Sie war gewiss kein junges Mädchen mehr, doch an der Art wie sie sich bewegte, erkannte ich sofort: Diese Frau weiß, sie sieht umwerfend aus. Neugierig folgte ich der Schönen und beneidete zunehmend die Leute, an denen sie sich in der Menschenmenge vorbeidrücken musste. Zwei gigantische Möpse beulten ihren schwarzen Pulli derart aus, dass ich an nichts anderes mehr denken konnte, als sie auszupacken und mein Gesicht in …
Während meines Studiums wohnte ich zusammen mit meiner Kommilitonin und Freundin Barbara in einer WG. Im Gegensatz zu mir, die ich eher zurückhaltend war, war sie außerordentlich lebenslustig und ließ vor allem auch in sexueller Hinsicht nichts anbrennen. Natürlich gab es auch den einen oder anderen Mann mit dem ich schlief, aber das hielt sich immer im Rahmen. Vor allem konnte ich, anders als meine Freundin, ausschweifenden Partys, bei denen es auch schon mal zu gemeinschaftlichem Sex kam, nichts abgewinnen.
Mal schnell mit einem Jungen zu schlafen war nicht mein Ding. Etwas Ernsthaftes musste es schon sein. Außerdem hatte ich …
Marlene war eine sehr ruhige, nüchterne Person. Sie arbeitete als Beraterin für Kommunikation und Teamoptimierung bei einer Gesellschaft, die ihre Dienste diversen Unternehmen anbot. Ihre Kollegen schätzten sie als den sanften Pol, den sie in diesem Kreis bildete. Alle Mitarbeiter achteten sie, aber sie stellte für keinen etwas Besonderes dar: Keine großen Freundschaften, kein Streit…nichts, was sie aus der Menge hervorheben würde.
Sie saß die letzten Minuten ihres Arbeitstages noch im Büro, während sie den Arbeitsplan für einen neuen Kunden zusammenstellte. Keine allzu spannende Sache, weshalb ihre Gedanken immer mal wieder abschweiften, während ihre Finger über die Tastatur huschten. Nach …
