Mein größter Traum



zieht sich über eine längere Zeit……
ich finde einen Ausbildungsplatz zur 2-Loch Hure. Dort wird mir alles beigebracht was ich brauche damit du mich vorführen, benutzen und als
Hure vermitteln kannst. Ich muß dir schließlich meine Ausbildung angemessen vergüten…..
Meine Abschlußprüfung sah folgender Maßen aus…..
Du als mein Zuhälter hast alles organisiert. Ich komme als erstes zu dir, dort mache ich mich zurecht. Dann steckst mir einen Dicken Aufblasbaren Anal-Plug in meine feuchte Möse.Als Erklärung erfahre ich, das ich mehrere Prüfungen ablegen muß und bei der Ersten staion meine Möse noch unangetastet bleibt. Als zusätzlichen Schutz soll der Plug dienen…..
Wir fahren in einen Club wo ich die erste praktische Prüfung erfüllen muß. Es stehen einige Männer dort und strecken mir ihre prallen dicken Schwänze entgegen. Du sagst zu mir“ Los Hure…blas Sie alle nacheinander bis kein Tropfen mehr übrig ist“. Ich schlucke etwas, will die Prüfung aber mit Bravour bestehen.

Nachdem ich den 10 Schwanz leer gesaugt habe, beendest du diese Prüfung und wir fahren zur nächsten Prüfungsstation.

Ein Hotel, wo ich erfahre, das wir das ganze restliche Wochenende dort sind. Continue reading „Mein größter Traum“

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Sie mästet ihn!



Ich war mit allem unzufrieden und beschloss mein Leben von Grund auf zu verändern. Ich empfand mich als zu dick, zu unsportlich und wollte nicht mehr in den Tag hinein leben. Es war mir lästig, das arbeiten und schlafen meine Hauptbeschäftigungen waren. Ich wollte was aus meinem Leben machen. Ich beschloss ein letztes Mal so richtig über die Stränge zu schlagen und ging in ein XXL-Restaurant und bestellte das Riesenschnitzel mit der Mega Pommes Portion.

Ich wollte einfach noch einmal so richtig schlemmen bevor ich meinen Plan von abnehmen beginne. Ich hatte also mein Menü vor mir. Eine riesige Cola dazu und begann genüsslich zu essen. Nach einer gewissen Zeit hatte ich das Gefühl ich werde beobachtet und dachte mir nichts weiter dabei. Sollen sie doch gucken. Hier in dem Restaurant konnte man ja nur große Portionen bestellen, also fiel es ja nicht auf, das ich eine üppige Portion hatte.

Es war langsam schwierig weiter zu essen, denn es sättigte mich schon sehr, aber ich hatte mir fest vorgenommen alles aufzuessen. Nach einer kurzen Pause und einem Schluckauf hörte ich neben mir eine Stimme, die fragte, na schon satt? Ich schaute in ein attraktives Gesicht einer schlanken Dame. Etwas älter als ich. Ich schätze so um die 45 Jahre. Sie fragte, ob sie sich zu mir setzen dürfe und ich dachte mir, na klar ein bisschen Gesellschaft würde mir richtig gut tun. Continue reading „Sie mästet ihn!“

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Eine neue Fantasie auf der Arbeit



Ich muss von Berufswegen her doch recht oft Menschen massieren, daher dürft ihr nun drei mal raten was ich für einen Job habe. Seit längerem habe ich nun wieder eine Fantasie die mich auf der Arbeit begleitet, die ich heute einfach mal niederschreiben muss und von der ich hoffe, das sie irgendwann einmal in dieser oder ähnlicher Form wahr wird. Bei meiner Arbeit ist es oft so, das die Massagebank auf Höhe meiner Hüfte eingestellt ist, damit ich es leichter habe beim arbeiten, gleichzeitig lehne ich mich auch gern an die Liege an, eben weil es bequemer ist.

Heute war ich bei einem Kunden zu Hause um ihn dort zu massieren, was ja auch mal vorkommt. Er lag auf Bauch auf dem Sofa und habe mich auf ein paar Kissen neben eben jenes gekniet und lehnte wieder mit den Beinen am Polster. Während ich so da knie und meinen Patienten massiere, er war ca 1. 95 gross, näher an der 60 als an der 50 und wog geschätzt 140 Kilo, sprich er hatte auch einen Bauch, spürte ich wie etwas leicht gegen meinen Schritt drückte.

Das war jetzt nichts allzu ungewöhnliches, er lag recht nahe am Rand damit ich gut arbeiten kann und ich hockte auf Höhe seiner Hüfte, wo auch seine Unterarme und Hände waren, daher blieb ich wie ich war und massierte weiter. Während der Massage bat er mich, vor allem seinen unteren Rücken, auf Höhe des Beckens zu massieren, was ich mit einem kleinen grinsen auch machte, vor allem als ich ihn knapp über der Pofalte massierte, sagte er das ihm das sehr gut täte und ich machte auch gerne dort weiter, da ich ihn durchaus ansprechend fand.
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Nackt durch die Heide



Es war ein langweiliger Sonntagnachmittag, das Wetter war genauso durchmischt wie die Laune meiner Frau…. Was lag also näher als das Weite zu suchen. Lange Rede, kurzer Sinn: Rein in meinen Bulli und ne Runde spazieren gefahren. Unterwegs kam mir in den Sinn, dass ich schon immer auf den sogenannten Naturistenweg in der Lüneburger Heide neugierig war und ich inzwischen ganz in der Nähe war. Also kurzentschlossen gegoogelt, das Navi an und schon ein paar Minuten später war ich auf dem etwas abgelegenen Parkplatz angelangt.

Ich war erstaunt, dass trotz des mässigen Wetters so viele Autos dort standen, bestimmt so 10 stück. Während ich mein Auto parkte, lief mir schon ein nacktes Pärchen mittleren Alters über den Weg und der Anblick liess meinen Schwanz sofort hart werden…Ich also raus aus dem Auto und anschliessend aus den Klamotten, hab mir gedacht, hier bist du genau richtig: sehen und gesehen werden. Hab mir dann erstmal einen schönen silbernen Cockring übergestreift und zur Feier des Tages auch noch einen weiteren um meine Eier, damit auch sie gut zur Geltung kommen.
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Feuchte Natursekt Sexspiele im Wald



Hallo, ich heiße Martina, bin 21 Jahre alt. Ich schäme mich ein bisschen für das, was ich erlebt habe. Aber ich muss es mir von der Seele schreiben. Das Erlebnis, das mein Leben verändert hat. Im Frühling habe ich ein Wochenende bei meiner Freundin Yvonne im Haus ihrer Eltern verbracht, die ein paar Tage weggefahren waren. Wir fuhren jeden Tag zu einem nahegelegenen Wald, wo wir auf einer kleine Lichtung mit angrenzendem Bach entdeckt hatten.

Dort konnten wir uns ungestört nackt sonnen und unsere erhitzten Körper im kühlen, glasklaren Wasser erfrischen. Wir parkten das Auto am Ende eines Feldwegs, nur ein paar Meter von der Lichtung entfernt. Wir zogen uns aus, ich nahm die Tasche mit Wolldecken, Badetüchern und Sonnenöl. Als ich losgehen wollte, sagte Yvonne:Einen Augenblick bitte. Ich muss mal. Ich drehte mich zu ihr um. Yvonne hockte sich einfach hin und pisste geräuschvoll auf den Waldboden. Ich erschrak, konnte meine Blicke aber nicht von ihrer pissenden glattrasierten Muschi losreißen.

Ich war wie gebannt von dem goldenen Bach, der aus ihrer Grotte auf den Boden spritzte. Der Anblick erregte mich. Mein Unterleib zog sich zusammen, mein Atem ging schneller, und ich spürte die Säfte in meine Möse schießen. Ich schämte mich dafür, versuchte gegen meine Geilheit anzukämpfen. Yvonne pisste immer weiter, und als endlich die letzten Tropfen versiegten, stand mein Körper vor Erregung in Flammen. Wortlos gingen wirr zur Lichtung. Ich traute mich einfach nicht, Yvonne auf das eben Erlebte anzusprechen.
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