Ficken in der Sauna



Endlich Wochenende! Freitag war doch einer der besten Tage in der Woche. Die Woche lag hinter einem und das Wochenende stand noch voll zur Verfügung.
Zur Entspannung geht es dann in die Sauna. Die Saunalandschaft der “Landsauna“ war dafür auch besonders geeignet. Vier verschiedene Saunen und großes Außenareal mit Swimmingpool.

Angenehm stille Ruheräume und ein großer Kamin mit einem prasselnden Feuer gehörten mit zu der Anlage. Da meine Freundin heute ihren Sportabend hatte war ich alleine hergekommen.
Da lag ich in meinem Bademantel unter kuscheligen Decken. Die Entspannung nach dem ersten Saunagang war immer eine der besten. Ich beschloss eine zweite Partie zu unternehmen; diesmal in der Kräutersauna.

Der Duft von Fichtennadeln stieg mir schon beim Eintreten in die Nase.

Ich sagte hallo, breitete mein Handtuch aus und wartete auf die ersten Schweißperlen. Noch schnell die Uhr umgedreht … und dann sah ich sie. Nicole, meine Ex.

Wir hatten uns sicher gut fünf Jahre nicht mehr gesehen. Es war auseinandergegangen, weil sie beschlossen hatte das ihr ein anderer Typ mehr zu bieten hätte.
Seitdem hatte ich dann auch fast nichts mehr von ihr gehört. Bis auf die eine Party eines Freundes wo Sabine, meine jetzige, und ich ihr über den Weg gelaufen waren. Sabine und sie hatten sich dann später auch noch alleine ganz gut unterhalten, wie ich im nachhinein mitbekam.

Sie hatte sich nicht viel verändert.

Sie hatte immer noch diese sexy weibliche Figur. Etwas große Brüste, die sie wahrscheinlich immer noch in viel zu engen Tops und Pullovern unterbrachte, ein sinnlicher Schmollmund, der mich gerade verschmitzt anlächelte und schulterlange, jetzt blonde, Haare. Dazu kamen diese großen tiefbraunen Augen, denen ich schon damals einmal verfallen war.
Nach ein, zwei Sekunden des Musterns stand sie auf und verlagerte ihr Handtuch samt Sitzplatz direkt neben mich. Ich bemerkte, wie auch alle anderen Männer, die gerade “ganz zufällig“ in ihre Richtung schauten,dass sie ihre Scham völlig rasiert hatte.

Das war für mich eine wesentliche Veränderung zu der mir bekannten Vergangenheit.
“Hi Tom“, flüsterte sie mir zu.

Ich war mir unschlüssig, ob ich antworten oder einfach gehen sollte. Schließlich entschied ich mich für das Antworten.
“Hi Nicole“, sagte ich in einem gespielt genervt klingenden Tonfall.
“Was macht das Geschäft?“ Fragte sie. Sie kannte mich zu gut und wusste, dass ich nur spielte.
“Gut, gut. Und bei dir? Was verschlägt dich wieder nach Bremen?““Ich war wegen eines Kongresses hier.

Und da dachte ich, ich könnte einmal wieder unsere Stammsauna besuchen.““Oh.““Und du? Ohne Anhang hier?““Hhm, ja. Sabine hat heute ihren Sportabend.“Ich mochte es gar nicht, in welche Richtung dieses Gespräch zu laufen drohte. Glücklicherweise ging es dann aber doch anders weiter und wir gerieten ins Quatschen. Wir tranken im Restaurant zusammen ein Wasser und beschlossen dann als nächstes noch in die Dampfsauna zu gehen.

Vorher entschuldigte sie sich aber noch kurz und verschwand in Richtung der Toiletten.

Gedanken über mögliche kommende Ereignisse des heutigen Abends durchfluteten meinen Kopf. Ich fühlte mich immer noch zu ihr hingezogen; kein Zweifel daran. Aber ich wollte Sabine auch nicht betrügen. Wir waren jetzt schon über ein Jahr zusammen und beide bemüht unser Liebesieben aktiv zu gestalten.

Aber wenn Nicole mich verführen wollte, was würde ich dann tun? Und sie sah immer noch so lecker aus.
Bevor ich zu einer Entscheidung kommen konnte, war Nicole auch schon wieder da. Gemächlich gingen wir in Richtung Dampfsauna. Die Dampfsauna war etwas abseits gelegen. Sie war relativ dunkel und nur durch ein paar Kristalle mit wechselnden Farben behellt.

Wir hängten Bademäntel und Handtücher an die Haken im Vorraum. Ich stellte fest, dass wir, jedenfalls zu Anfang, alleine sein würden. Meine Gedanken drehten sich im in meinem Kopf.

Wir nahmen uns die Sitzmatten aus dem dafür vorgesehen Wasserbecken und betraten die Sauna. Der Raum war recht nebelig und zur Zeit gerade durch ein leichtes Gelb beleuchtet.

Der Raum war nicht zu groß und Nicole nahm schräg gegenüber von mir platz.
“Weißt du wer mich letztes Wochenende besucht hat? Babsi.“ Sprach Nicole in den leeren Raum. Die Farbe wechselte zu Rot.
Jetzt war es heraus. Sie wollte ES. Daran gab es nichts mehr zu rütteln.

Es hatte in meinem Leben ein paar sexuelle Highlights gegeben. Und eines war ein Dreier mit ihr und ihrer Freundin Babsi gewesen; kurz vor unserer Trennung. Ich schaute konzentriert auf den Boden als ich bemüht teilnahmslos antwortete:“So?“ Blaues Licht.
“Wir sind wie wilde Tiere übereinander hergefallen und sie muss einen ganzen Sexshop überfallen haben bei der Menge an Spielzeugen, die sie dabeihatte.“Ich räusperte mich gleichzeitig merkte ich auch wie langsam und unaufhaltbar mein Riemen begann steif zu werden. Es war unmöglich jetzt noch etwas dagegen zu tun.

Grünes Licht.

“Mann, die hat mich vernascht. Wir sind das Wochenende gar nicht aus dem Bett herausgekommen. Wir haben uns nur von bestellten Pizzas und Chinafood ernährt. Babsi hatte auch vorgeschlagen die Pizzaboten zu vernaschen, aber die sahen nicht so gut aus.“Ich hob meinen Kopf und schaute zu ihr rüber.

Sie hatte ein Bein auf die Bank gestellt und zeigte mir so die gesamte Pracht ihrer nackten Frucht. Gleichzeitig spielte sie mit ihrem Kitzler. Falls mein Begatter vorher noch an irgendeiner Stelle weich gewesen war, änderte sich dies jetzt schlagartig. Ich hatte das Gefühl einen Besenstil statt meines Schwanzes zwischen meinen Beinen stehen zu haben.

Orange.

“Nun tu’ mal nicht so als ob dich meine Erzählung kalt lassen würde. Deine Körpersprache ist sehr eindeutig. Und falls du ein schlechtes Gewissen Sabine gegenüber hast; du kannst ihr ja immer noch erzählen, dass nichts passiert ist. Lass es uns wie früher machen.

Weißt du noch am Anfang unserer Beziehung, wo wir uns nur zugesehen haben.“ Wieder Gelb.
Ja, ich konnte mich noch an diese Situationen erinnern. Auch damals war sie mit einem anderen Typenzusammengewesen und ich war der (Un-)Glückliche für den sie ihn verlassen hatte; später. Aber am Anfang hatten wir uns nur gegenseitig beim Wichsen zugesehen und uns gegenseitig erotische Geschichten (aus Büchern) vorgelesen. Für sie galt diese Handlung damals, und anscheinend auch heute, nicht als Fremdgehen.

Und tatsächlich konnte ich nur sehr schwer widerstehen.

Wenn das, in letzter Zeit sehr häufig gebrauchte, Wort Luder auf jemanden zu traf, dann war das sie. Meine Hand schloss sich also langsam um meine Schwengel und begannen ihn ruhig aber fest zu massieren. Wieder rot.
“Oh, ja. Das machst du gut.

Ich habe es immer geliebt, dich dabei zu beobachten, wie du mit deiner Latte gespielt hast. Vor dem Computer oder Fernsehen; dein Riemen hat mich immer am meisten fasziniert. Und deiner ist nicht gerade klein!“ Sprach sie und drang mit zwei Fingern in sich ein.

“Und wie gefällt dir meine neue Frisur?“ Sprach sie weiter und meinte dabei wohl kaum ihre Kopfhaare, die sich bis auf die Haarfarbe nicht geändert hatten. “Ziemlich geil, oder? Babsi hat mich dazu überredet, nachdem sie sich ständig über meinen Busch aufgeregt hatte.

Ich gebe zu, das Lecken macht gleich viel mehr Spaß.“ Blaues Licht.
Ich murmelte irgendetwas unverständliches vor mich hin. Viel zu versunken war ich in ihren Anblick. Aber in diesem Moment öffnete sich die Tür und ein Pärchen trat ein. Mehr aus Schock als aus Scham sprang ichauf.

Sehr zum Spaß der Frau, die sofort begriff was hier gerade passierte, während der Mann sich eher auf Nicole zu konzentrieren schien.
Reflexartig verließ ich die kleine Sauna und stellte mich unter die kalte Dusche. Nicole folgte mir in kurzem Abstand mit einem Grinsen. Meine Erektion ließ langsam nach.
“Ein Glück, dass du mich nicht vögeln wolltest. Das wäre vielleicht peinlich gewesen“, witzelte sie.
“Warum glaubst du, dass ich dich nicht vögeln will?“ Antwortete ich ärgerlich.

Nicole schaute mich verwundert an.
“Ich dachte du bist so ein Typ, der auf konservative Werte steht? Jedenfalls warst du es damals.“Ich schnappte meinen Bademantel und ihre Hand und zog sie hinter mir her über den Hof ins Hauptgebäude.

Eine der Kabinen fürs Solarium war frei. Ich schloss die Tür hinter uns. Langsam richtete sich mein Szepter wieder auf.
“Ich werde dir jetzt den Fick deines Lebens verpassen, du geile Schlampe!“ Murmelte ich während ich sie auf die Sonnenbank drückte.
“Ja, mach mich fertig!“ Stöhnte sie. “Aber bitte nur mit Kondom.“Und sie griff in die Tasche ihres Bademantels und zog eines heraus.

Da bin ich ihr wieder voll in die Falle gelaufen, dachte ich. Aber jetzt gibt es kein zurück mehr.
“Zieh es mir über“, befahl ich ihr und stellte mich so vor ihr hin, dass mein Steifer vor ihrem Gesicht wippte.
Während sie es mit sehr viel Geschick über meinen Schwanz zog, schaute sie mir tief in die Augen.
“Zu befehl, Gebieter.“ Witzelte sie.

Ich zog ihren Kopf nach vorne und sie verstand das Zeichen. Ihre Lippen senkten sich über meinen Ständer. Ich hielt ihren Kopf fest, während ich vorsichtig aber kraftvoll sie in den Mund vögelte.

Sie überraschte mich indem sie plötzlich anfing zu summen, was meinen Schwanz seltsam kitzelte.
Dann hatte ich genug vom Oralen. Ich wollte ihre Spalte um meinen Schwanz spüren und drückte sie zurück auf die Sonnenbank. Ihre Spalte lag weit geöffnet und saftig vor mir. Mit einem Stoß drang ich ein.

Sie stöhnte laut.
“Er ist so … groß!“ Keuchte sie und machte dabei ein Gesicht als wäre es ihr erstes Mal.
Verarschen konnte ich mich selber, dachte ich mir. Na warte. Und begann sie langsam aber hart zu stoßen.

Natürlich war ich sehr darauf achtend, dass ich nicht selbst kam.
“Ja, besorg’s mir, mein Hengst.“Ich machte weiter im gleichen Rhythmus, wissend dass es dies eher erregte als ein ständiger Tempowechsel oder ein kurzer zu schneller Sprint. Sie reagierte wie erwartet. Ich kannte sie eben noch gut.
“Ja, ja – mir kommt’s. Jetzt.“Da zog ich meinen Zauberstab aus ihrem Häschen.

Sie gab einen leisen Schrei von sich.
“Was sollte das denn?“ Fragte sie mich verärgert.

“Ich will dir ’ne Perlenkette machen.“ Forderte ich.
Sie überlegte. Sie kannte das Spiel. Es war eine ihre Lieblings-Safer-Sex-Techniken.
“Na gut. Aber danach leckst du mich fertig!““Versprochen.“Sie legte sich zurück auf die Sonnenbank um mir Platz zu machen.

Sie legte einen Arm unter ihren Kopf um mir besser Zusehen zu können. Ich kniete mich über ihren Bauch und zog das Kondom ab. Ich umfasste den Steuerknüppel und begann mit dem Landeanflug.
“Los, spritz mich voll, du geiler Bock. Verpass’ mir eine Sahnepackung!“Ich hörte ihre Stimme, blickte auf ihr süßes Gesicht und ihre üppigen Brüste und schon war es um mich geschehen.

Im mehreren fetten Schüben entlud ich mich auf ihre Brüste und ihren Hals.
Plötzlich stöhnte sie auch. Manche sagen ja, dass Sex im Kopf stattfindet, aber so etwas hatte ich bisher auch mit ihr noch nicht erlebt. Sie kam ohne das ich ihre Pflaume direkt wieder berührt hatte. Sie wand sich unter mir, griff nach ihren Brüsten und begann meinen Saft einzumassieren.

Dabei stöhnte sie so laut, dass wohl jeder, der in der Nähe war, alles mitbekommen musste. Irgendwann kam sie wieder zur Ruhe.

“Das habe ich auch noch nicht erlebt“, flüsterte sie mir zu.
“Siehst du, frau lernt nie aus“, witzelte ich zurück.
“Schade, dann wird wohl nichts mehr aus dem fertiglecken.““Sieht ganz so aus.““Ich hebe es mir als ‚Gutschein’ auf. Wer weiß wann wir uns einmal Wiedersehen.““Schau’n wir mal“, sagte ich, war mir aber sicher, dass ich ihr kaum wiederstehen können würde – oder wollte.
Dies Ereignis ist jetzt zwei Wochen her. Ich habe Sabine nichts davon erzählt.

Hin und wieder plagt mich mein schlechtes Gewissen. Die Gedanken an das Erlebte hat mich an dem einen Wochenende so heiß gemacht, dass ich von Sabine kaum die Finger lassen konnte. In meinen Gedanken wechselten die beiden Frauen ständig hin und her.
Sabine fragte mich dann auch nach den Gründen meiner Leidenschaft, aber ich erwiderte, dass es wohl die Sommer-Frühlingsgefühle oder so etwas wären.
Sie erzählte mir dann später, dass sie Nicole, meine Ex, an besagten Freitag am Bahnhof getroffen hatte. Diese hatte ihr dann etwas von unserem Treffen in der Sauna erzählt, hatte anscheinend aber den Seitensprung zum Glück nicht erwähnt.

“Sie sagte, ich solle auf dich aufpassen.

So ein heißer Kerl bleibt bei den Frauen nicht unbemerkt“, sagte siemit einem Lächeln. “Ich frage mich, was sie damit wohl gemeint haben könnte.““Keine Ahnung“, murmelte ich und vertiefte mich in meine Zeitung, glücklich, dass Sabine keine weiteren Fragen stellte.
Eine evtl. Fortsetzung der Geschichte und andere Geschichten gibt es vom Autor: oder unterEhe ich es vergesse – Diese Geschichte ist fast Fiktion und Kondome schützen.



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Saunaerlebnis



„Arbeitsbeginn : Dienstag 10:00 Uhr – Hotelbezug: ab Sonntag 15:00 Uhr“

Diese Hotels kannte ich – meist Familienbetriebe die das Wort „Hygiene“ für eine Hautkrankheit hielten. Dieses hier schien besonders preiswert zu sein, wenn man erlaubte schon 2 Tage vor Produktionsbeginn einzuchecken. Ich beschloss GOOGLE zu fragen ob es nicht besser ist erst am Montagabend anzureisen und notfalls auf eigene Kosten ein minimum 3 Sterne Hotel zu buchen.

GOOGLE lies mich staunen…..4 STERNE! Noch ein Blick in das gastronomische Angebot und es war klar, das ich mich Sonntag früh auf den Weg machen werde.

Um 15:30 Uhr stand ich an der Rezeption und bekam meine Türcard. Das Zimmer war sehr geräumig und gediegen eingerichtet.

Das Bad riesig mit vielen Spiegeln – sogar in der Dusche. Ich schloss meinen Laptop an den Fernseher (107cm) an und beschloss mich von den Haaren um Schwanz und Sack in der Dusche zu befreien.

Schon das Einseifen bescherte mir einen klopfenden Ständer und ich musste mich beherrschen nicht an einen der zahlreich vorhandenen Spiegel zu spritzen. Der Plan war anschliessend den Hamster über das TV Gerät zu schauen und meinen Saft über mich und das frisch riechende Bett zu verteilen.

Nachdem die Hauptarbeit unter der Dusche getan war, erledigte ich die Feinarbeit auf dem Bidet.

Frisch rasiert und eingecremt warf ich mich aufs Bett, schaltete den Flachbildfernseher ein und checkte mit nun geschwollenem Schwanz die Hamsterneuigkeiten. Bei bei einem Video mit einer brünetten Dame, die ihre halbe Hand in ihre nasse Möse schob, war es dann soweit: ich verkrampfte meine Hand um meinen pulsierenden Schwanz, schoss einen weissen Strahl Sperma zur Zimmerdecke, füllte mit der zweiten Eruption meinen Bauchnabel und lies den Rest Wichsmilch aus meinem schnell schlaff werdenden Schwanz rinnen.

Mit einer Hand am Schwanz schlief ich ein.

Nach einer guten Stunde erwachte ich mit einer anständigen Morgenlatte.

Die Dunkelhaarige auf Hamster war längst mit dem Selbstfisten fertig und die Auswahl ähnlicher Filme bestärkte mich in der Planung der nächsten Schwanzmassage. Zuerst aber wieder in die verschwenderische Dusche um die mittlerweile getrockneten Eiweißreste abwaschen. Als ich anschliessend nackt am Schreibtisch saß fiel mein Blick auf das in Kunstleder gebundene Hotelbuch. „Schaun mer mal“, dachte ich und fing an zu blättern.

Neben den üblichen Einrichtungen wie Bar, Restaurant und Fitnessraum gab es auch eine Sauna. „Bis 23 Uhr“ stand daneben. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, das es nicht mal 20 Uhr war. Ich beschloss, nachdem ich ein paar Sauna-Fick-Videos auf Hamster gesehen hatte, meinen frisch rasierten Schwanz in der Hotelsauna der„Öffentlichkeit“vorzustellen.

Der Saunabereich war sehr geräumig gehalten.

Ich griff mir ein Stapel weißer Badetücher und ging zu den Duschen. Als ich unter dem warmen Strahl stand konnte ich in den Gang zur Sauna blicken und bemerkte zwei Frauen, die in Badetücher gehüllt in Richtung der gemäßigten Sauna gingen. „Gut, scheint gemischt zu sein“, dachte ich und freute mich auf zwei Paar Titten. Ich hatte einen engen, durchsichtigen Cockring auf den Hals meiner Shampooflasche gesteckt.

Sollte ich ihn anlegen? Rasiert war ich, da kommt es auf diese Provokation auch nicht mehr an, dachte ich mir und zog ihn über Schwanz und Sack. Augenblicklich schoss mir das Blut ins Glied. Bloss jetzt keinen Ständer bekommen, dachte ich noch als ein älterer Mann den Duschbereich betrat.

Er war etwas kleiner als ich und sah mir sofort auf meinen angedickten Schwanz.

Schnell nahm ich meine Duschsachen und ging zum Spind. Ich atmete schwer. Irgendwie hatte mich die Situation erregt, das ein fremder Mensch meinen halbsteifen Pimmel betrachtet hat. Ob er wohl den Ring bemerkt hat? Was mag er jetzt denken? Ich bemerkte beim Badetuch umlegen, das mein Schwanz immer härter wurde.

Mal sehen, wie es bei den Frauen wird, dachte ich und ging mit den Tüchern in die Saunakabine.

Die beiden Frauen saßen in ihre Badetücher gehüllt auf der untersten Stufe der 3stöckigen Sauna und plapperten unaufhörlich. Ich nickte ihnen zu und setzte mich auf die mittlere Ebene möglichst weit weg von den Beiden. Sie waren ca.

40-50 Jahre alt und hatten das Laken über der Brust verknotet. „Mein Glückstag“, sagte ich zu mir und bemerkte eine leichte Entspannung unter meinem Badetuch. Ich löste den Knoten und lies das Tuch nur locker auf meinem Schoß liegen. So verharrte ich eine gefühlte kleine Ewigkeit und lauschte dem Gebrabbel der beiden Damen, von denen eine schon eine beträchtliche Anzahl von Krampfadern zur Schau stellte, und stellte mir vor wie die Beiden mir beim wichsen zusehen würden als der Mann aus der Dusche den Raum betrat, kurz grüsste und sich dann mir gegenüber, auch auf die mittlere Ebene setzte.

Dann öffnete er das Tuch an der Hüfte und saß praktisch nackt vor mir.

Er war von schlanker Statur und ca. 180cm groß. Sein Alter war schwer zu schätzen, irgendwas zwischen 45 und 65, und sein Körper war nur sehr spärlich behaart. Unter seinem Bauchnabel schwang ein ziemlich großer Schwanz hin und her.

Mir fiel auf das die Damen ihre Unterhaltung sehr viel gedämpfter führten und immer wieder zu uns herübersahen. Hans, so stellte er sich vor, griff immer wieder mit der linken Hand unter seinen Bauch, drückte mit den Fingerspitzen ein paar Zentimeter über der Schwanzwurzel. Dabei richtete sich sein eindrucksvoller Schwanz leicht auf und die Vorhaut glitt über die halbe Eichel, die dann jedes Mal schon fast dunkelrot herausschaute. Mit dieser Aktion wechselte er den Liegeschenkel für sein Ding.

„Man könnte fast meinen das er wichst“, dachte ich als er das mehrmals in der Minute tat, und wurde sein Ding nicht auch grösser? Ich wagte nicht so genau hinzusehen, aber er schien noch an Länge zugelegt zu haben. Mein Steifer begann unangenehm gegen das Badetuch zu drücken und der Cockring half da auch nicht. Mein Gegenüber blickte nur auf mein Tuch und mein Schwitzen schien sich noch zu verstärken. Unruhe bei den Damen, sie machten sich auf die Sauna zu verlassen, murmelten einen Gruß in unsere Richtung und weg waren sie.

„Die Ruhe ist herrlich“, sagte Hans nach einer Minute des Schweigens und fuhr dann fort auf mein Tuch zeigend, „ist dir hier drinnen nicht warm genug? Ich jedenfall bin schon am schmelzen“.

Zum Beweis schüttelte er den Kopf und lies Schweistropfen fliegen. „Was soll ich sagen…..“ druckste ich, „ich bin nicht ans saunen gewöhnt und das Viagra von gestern scheint noch zu wirken“. Ich grinste dümmlich. Hans lachte und mir war als müsste mir der Kopf platzen.

„Das macht doch nichts“, sagte er und griff an seinen Schwanz, „sieh mal, meiner will sich auch aufrichten.“ Er zog seine Vorhaut ein paar mal vor und zurück und präsentierte einen mächtigen Ständer, „ das passiert mir immer in der Sauna und wenn es dir nichts ausmacht kümmere ich mich drum“

Ich war…..ich weiss nicht was ich war.

Ich sah diesen Mann mit einer riesen Erektion vor mir sitzen und schämte mich wegen meinem Ständer. Als gehörte meine Hand jemand anderen öffnete ich den Knoten und zog das Badetuch von meinem Schoß. Mein Schwanz stand aufrecht, kein Vergleich zu seiner Größe, aber dafür knochenhart.

Hans griff an seinen Schwanz und umklammerte ihn direkt hinter der Eichel. Er zog seine Vorhaut zurück bis sie hinter dem Kranz verschwand und sagte:“ Auch unbeschnitten.

Das ist gut, denn beim wichsen ist das jedesmal ein bisschen so wie Lippen, die sich drüberstülpen“, und rollte seine Vorhaut wieder über die Eichel.

„So hab ich das noch nie gesehen“, erwiderte ich, fasste an meinen Riemen und tat das Gleiche. „Ja, das stimmt schon, jedenfalls fühlt es sich gut an“, raunte ich mit belegter Stimme und sah auf Hans grossen Schwanz, den er jetzt richtig wichste. Ich tat es ihm gleich und merkte wie erste Tropfen meinen Schaft hinaufstiegen. Meine Eichel gab schmatzende Geräusche von sich.

„Wie ich höre stört dich nicht was wir hier machen“, meinte Hans grinsend und:“ hast du schon mal einen Schwanz im Mund gehabt?“

„Nein“, antwortete ich, „ich bin nicht schwul. Das letzte Mal, das ich einen Schwanz in der Hand hatte, ist mindestens 40 Jahre her. Da haben mein damaliger bester Freund und ich unsere Wichstechniken verglichen.“

„Mit schwul hat das nichts zu tun“, entgegnete Hans,“nur mit Geilheit. Wenn du magst kannst du mir zur Hand gehen“.

Er reckte seinen Unterkörper vor und sein Schwanz schaukelte in Griffnähe vor mir.

„Was solls“, dachte ich, lies meinen Schwanz los und umfasste seinen Schaft. Ich stand auf um ihn besser zu fassen und dachte wenn jetzt jemand hereinkommt sieht man mich mit steifen Schwanz den Pimmel eines anderen Mannes wichsend.

Sein Schwanz lag gut in der Hand, fest, fast hart, groß und warm.

Ich zog seine Vorhaut von und über seine enorme Eichel, nicht schnell aber gleichmässig. Hans schloss die Augen und lehnte sich etwas zurück. Er stöhnte leise. Ich zog seine Vorhaut ganz zurück und knetete mit der anderen Hand seine Eichel, die mindestens die Größe eines Golfballs hatte.

Ich drückte von oben und unten auf sie und lies meinen kleinen Finger sein Schwanzloch erkunden. Hans fing an lauter zu stöhnen und wand sich unter meinen Händen. Mittlerweile war ich so geil wie nie. Unter meinem Bachnabel war alles schmerzhaft hart.

Alles an mir schrie nach dem erlösenden Abspritzen und ich spürte wie mein Schwanz hin und herschwang im Rhythmus meiner pumpenden Wichsbewegungen an Hans Schwanz.

Sein Becken fing an stärker zu zucken. Er stöhnte auf. „Gleich….gleich….“

Ich spürte wie sein Ständer sich irgendwie verkrampfen zu schien, dann zuckte er zweimal und drückte sein Becken nach vorn wo ich ihn wie eine Melkmaschine bearbeitete. „OHHHH!“ stöhnte er auf und ein dicker Strahl Sperma schoss auf mich zu, klatschte an meine Brust, glitt aber wegen meines Schweisses davon ab und kleckerte auf meinen Fuss, der zweite Stoss seines Safts spritze gegen meinen Schenkel und lief heiss mein Bein hinunter.

Hans saß immer noch halb auf der Bank, halb stand er, sein Becken leicht zuckend mir zugewandt. Ich wichste ihn weiter bis nichts mehr kam, dann griff ich an seine Schwanzwurzel und zog die Restflüssigkeit hoch zur Eichelspitze und verrieb es auf seinem Schwanzkopf.

„Das war klasse“, meinte Hans, „ jetzt bist du dran. Stell dich vor mich“, befahl er und setzte sich eine Etage tiefer auf die Bank. Sein Schwanz glitt auf meiner Hand.

Ich richtete mich auf und explodierte.

Mein schmerzender Schwanz zuckte in Höhe und spuckte die erste Ladung in Hans Richtung wo sie neben seinem nach unten baumelnden Pimmel an die Holzbank klatschte. Ich stöhnte laut auf, drückte meinen Unterleib nach vorn und griff meinen Schwanz. Die Vorhaut zurückreissend spritzte ich 2-3 weitere Schübe auf Hans, der überrascht den Saft auf seinem Schenkel verrieb.

Zitternd setzte ich mich. Hans nahm mir meinen Schwanz aus der hand ueinen Eiern.

„Das war mir wohl zu auffregend“, entgegnete ich ermattet. Hans lachte. „Wir sollten jetzt unter die Dusche, bevor die uns hier einschliessen“

Auf wackeligen Knien folgte ich ihm zu den Duschen. Das Kalt-Warm duschen lies mich wieder klar denken.

Ich hatte grad eine moderate Temperatur eingestellt als Hans nach meinem Duschgel fragte: „Keine Angst, ich werden dir nicht den Rücken einseifen“, grinste er und drückte einen Schwall Duschgel in seine Hand. Geschickt griff er an meinen Schwanz und schäumte ihn ein. „Das ist besser als der Rücken“, dachte ich und merkte wie schon wieder Blut in meinen Pimmel strömte.

Vor den Duschen wurde die Tür zu den Umkleiden geöffnet – „DER SAUNABEREICH WIRD IN 10 MINUTEN GESCHLOSSEN!“, rief der Kalfaktor des Hauses und verschwand wieder.

Soviel dazu.

Wir gingen uns abtrocknen und bevor wir uns an die Bar begaben um den Abend bei einigen geistigen Getränken zu beenden, fotografieren wir gnd massierte ihn sanft.

„Da hast du mich aber um ein Vergnügen gebracht“, sagte er und verschmierte mein Restsperma auf megenseitig unsere Schwänze zur Erinnerung.



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Dreier im Schwimmbad



Es war einer dieser typisch deutschen Winter, naß-kalt aber ohne Schnee, dafür viel Regen und alles andere als eine Zeit, in der man sich freute, wenn man vor die Tür musste. Außer natürlich, wenn man das Haus verliess, um in die nahe Sauna zu fahren. Genau das hatten Tom und ich vor, als wir relativ früh ins Auto stiegen und nach Süden aufbrachen.

Das Saunagelände gehörte zu einem Schwimmbad und auch, wenn wir eher saunieren als schwimmen wollten, gönnten wir uns das Kombiticket, um die noch leicht verschlafenen Knochen durch ein paar Schwimmzüge aufzulockern.

Ich trug einen schwarzen Bikini und Tom eine engsitzende Badeshorts, in der sein Körper mehr als knackig aussah. Da es ein Wochentag war, war das Schwimmbad relativ leer und wir hatten eine Menge Raum, um uns im Wasser auszutoben.

Wir zogen unsere Bahnen und immer wieder spürte ich, wie Tom meine Nähe suchte und mit leichten Berührungen seiner Hand auf meiner Haut mein Blut in Wallung brachte. Ich drehte mich auf den Rücken und trieb mit geschlossenen Augen durch das Wasser. Wieder näherte Tom sich mir und seine Hände fuhren sanft über meine Brüste, was mich leicht zittern und meine Brustwarzen hart abstehen liess.

Ich drehte mich weg und stelle mich im Wasser hin, so dass meine Brüste knapp unterhalb der Wasseroberfläche blieben. Tom trat neben mich und ich spürte seinen Blick auf meinem Ausschnitt. Ich drehte mich zu ihm um und gab ihm einen intensiven Zungenkuss. Seine Hand legte sich auf meinen Bikini und übte einen leichten Druck aus, der mich leicht in seinen Mund keuchen liess.

„Du weisst wirklich, wie ich es mag“, hauchte ich.

Er grinste und küsste mich.

In diesem Moment drang eine weibliche Stimme an unsere Ohren. „Na, ihr Turteltauben, wie ist das Wasser?“

Wir drehten uns um und unser Blick fiel auf Sandra, meine beste Freundin, die am Beckenrand stand. Auch sie trug einen schwarzen Bikini, der Mühe hatte, ihren gewaltigen Busen unter Kontrolle zu halten.

„Hey, Sandra“, grüsste ich sie.

„Hi, Sandra, das ist ja eine Überraschung, dich hier zu sehen“, grüsste auch Tom sie, der sie von einigen gemeinsamen Unternehmungen bereits kannte.

„Ich will euch auch nicht lange stören“, grinste Sandra. „So wie es aussieht, lasst ihr gleich eh das Wasser im Becken verdampfen.

Ich werde einfach dort drüber eine der Liegen in Beschlag nehmen.“

Sie drehte sich um und bot uns so einen Blick auf ihren knackigen Hintern. „Verdammt, sie sieht echt sexy aus in dem Bikini“, flüsterte ich.

„Wir sollten sie nicht so alleine dort drüben sitzen lassen“, erwiderte Tom.

„Wie meinst du das?“ fragte ich und spürte bereits ein leichtes Kribbeln auf Grund des leicht dominanten Tonfalls, den Tom angenommen hatte.

„Wir könnten sie einladen, mitzumachen“, zwinkerte Tom.

„Könnten wir…“, flüsterte ich.

„Ich werde mich aber sicher nicht auf reines Zuschauen beschränken“, stellte Tom klar, dem ich von meinem lesbischen Abenteuer seinerzeit im Urlaub bei meinem Bruder erzählt hatte.

„Es ist ja nicht wirklich fremdgehen, wenn ich dabei bin“, beruhigte ich ihn.

Tom grinste und wandte sich zu Sandra. „Hey, Sandra, das Wasser ist noch vorhanden“, rief er. „Also spring rein zu uns.“

„Sicher?“ erwiderte Sandra.

„Ich will euch beiden echt nicht bei euren Spielchen stören.“

„Deswegen wollen wir ja auch, dass du mitmachst“, lachte Tom.

Sandra lachte und sprang zu uns ins Wasser. Toms Blick wanderte automatisch zu ihrem Busen, der sich prall in ihrem Bikini ausdehnte und dessen Brustwarzen leicht durch den Stoff hindurch schimmerten.

„Wie war das jetzt mit Wasserdampf?“ grinste Tom.

„Wenn Sandra sich darauf einlässt“, erwiderte ich.

„Ich habe so etwas noch nie gemacht“, gestand Sandra.

Ich drehte mich zu ihr und ergriff ihre rechte Hand. Dann hob ich sie zu meinem Mund hoch und fing an, sanft an ihrem Daumen zu züngeln und ihr dabei tief in die Augen zu schauen.

„Das kribbelt“, grinste Sandra.

„Das Kribbeln wird mit Sicherheit noch stärker“, prophezeite Tom.

„Vielleicht sollten wir in den Saunabereich gehen“, schlug ich vor. „Ich kenne dort einen netten ruhigen Raum, in dem wir etwas weniger gestört wären.“

Tom nickte und wir verliessen das Schwimmbecken.

Im Saunabereich legten wir unsere Badesachen ab. Toms Schwanz war leicht geschwollen, aber noch in einem Bereich, der unauffällig war. Ich schaute kurz auf Sandra, über deren Muschi ein leichter Schamhaarstreifen schimmerte. Dann führte ich die beiden in einen kleinen Ruheraum, der etwas abseits lag und deswegen so gut wie nie von Gästen aufgesucht wurde, die ihn nicht kannten.

„Das ist besser“, bemerkte ich, nachdem wir die Tür hinter uns geschlossen hatten.

„Auch öffentlich, aber das Risiko erwischt zu werden ist geringer.“

„Und du lässt es wirklich zu, dass ich mit euch rummache?“ fragte Sandra nach.

„Sie hat das nicht wirklich zu entscheiden“, grinste Tom, der nun seine dominante Seite aufzog. „Sie folgt dem Wunsch, den ich geäußert habe.“

„Er weiss eben nur zu gut, was mir auch Spaß macht“, erwiderte ich.

„Und diesen Horizont werden wir heute noch ein wenig erweitern“, versprach Tom.

Ich wandte mich zu ihm und hauchte ihm einen Kuss zu. „Dann setz dich mal hin und lass uns dafür sorgen, dass du einsatzbereit wirst“, forderte ich ihn auf.

Tom folgte der Bitte und nahm auf einer der herumliegenden Liegen Platz. Sein Schwanz war inzwischen ein weiteres Stück angeschwollen und ich verspürte bereits einiges an Vorfreude, als ich mich vor seinen Beinen niederliess und seinen Schaft mit meiner rechten Hand umfasste und ihn langsam auf und ab massierte.

„Du glaubst gar nicht, wie gut er schmeckt“, murmelte ich an Sandra gewandt.

Dann senkte ich meinen Kopf ab und liess seine Schwanzspitze in meinem Mund verschwinden.

Genüsslich fing ich an an ihm zu saugen und spürte, wie er dabei zu voller Größe anwuchs.

„Wie tief kriegst du ihn in den Mund?“ fragte Sandra.

Ich antwortete nicht, sondern schaute zu Tom nach oben, der mich mit einem erregten Lächeln forderte. Ich entspannte mich und begann, den Schwanz langsam immer tiefer in den Mund zu saugen. Stück für Stück verschwand er, bis er fast vollständig in mir verschwunden war und ich seine Eichel an meinem Rachen reiben spürte.

„Heilige Scheisse“, keuchte Sandra. „Wie kriegst du so einen gewaltigen komplett in den Mund?“

„Ich würde sagen…“, keuchte Tom, „…

das musst du einfach…“ er stöhnte auf, als ich anfing zu saugen, „…selber ausprobieren.“

Sandra kam näher und ich zog mich langsam zurück. Dann schaute ich zu, sie Sandra sich von der Seite über Toms Schoss beugte und kurz innehielt, als ihre Lippen genau über seiner vom Lusttropfen benetzten Eichel lagen.

„Trau dich, Sandra“, keuchte ich.

Tom zwinkerte mir zu und ich schaute zu, wie Sandra ihren Kopf weiter absenkte und anfing, seine Eichel mit der Zunge zu umspielen und dann die Spitze des Schwanzes in ihren Mund aufzunehmen.

„Genauso, Sandra“, hauchte ich. „Blas meinem Freund den Schwanz! Na, wie ist sie, Tom?“

Tom hatte sich leicht zurückgelehnt und antwortete nicht. Doch sein Stöhnen verriert, dass es ihm sehr gut gefiel, was Sandra mit ihm anstellte.

Ich wartete noch einen Moment und genoss den Anblick, bevor ich meine eigenen Erregung nicht mehr aushielt. Ich trat wieder näher an die beiden heran und Sandra zog sich bereitwillig zurück. Dann kniete ich mich über Tom und griff nach seinem Schwanz.

„Ich will aber mehr als nur zu blasen“, keuchte ich.

Ich spreizte die Beine und liess mich langsam auf Tom nieder, bis seine Eichel meine geschwollenen Schamlippen durchbohrte.

„Ja, reit mich, Süße!“ befahl Tom.

Ich stöhnte auf und begann, mit langsamen kreisenden Bewegungen auf seinem harten Schwanz zu reiten.

Tom keuchte ebenfalls und sein Blick lag auf meinen Brüsten, die im Takt der Bewegungen hin und her schwangen.

„Gott, du bist so hart“, keuchte ich.

Ich bewegte mich immer weiter und spürte, wie meine Feuchtigkeit dabei zunahm. Dann merkte ich, wie Sandra näher kam. Ihr Körper berührte meinen fast und ich schaute auf ihren unglaublich attraktiven Busen, dessen Brustwarten hart abstanden.

„Ich glaube, Sandra will auch“, keuchte Tom plötzlich.

Er legte seine Hand auf Sandras Rücken und zog sie näher an uns heran.

„Okay, Sandra“, stöhnte ich.

„Wenn du es willst. Er gehört dir.“

Ich stieg von Tom hinunter und erlaubte Sandra, sich im umgekehrten Reiter auf ihn drauf zu setzen. Auch sie musste triefend nass sein, dann sein Schwanz drang ohne Widerstand in ihre Muschi ein, was sie mit einem leichten Stöhnen beantwortete.

„Oh Gott, ja“, keuchte sie. „Ich habe mich schon immer gefragt, ob du wirklich so gut bist, wie sie immer erzählt.“

Dann fing sie an auf ihm zu reiten.

Sein Schwanz fuhr in ihr ein und aus und beide stöhnten dabei leise ihre Erregung in den Raum. Im Gegensatz zu mir, gab Sandra gleich ein ordentliches Tempo vor und ihre Brüste wippten dabei hoch und runter.

„Oh, das fühlt sich so gut an“, stöhnte Sandra.

Ihre Bewegungen wurden heftiger und bald darauf griff sie nach ihren eigenen Brüsten und fing an, diese kräftig zu massieren. Fast wirkte es, als würde sie Toms Schwanz wie einen menschlichen Dildo einfach dafür benutzen, ihre Muschi auszufüllen. Doch damit war sie bei Tom an der falschen Adresse.

Er griff nach ihren Armen und zog ihren Oberkörper so weit nach hinten, dass er die Kontrolle übernahm und von unten mit heftigen Stößen ihre Muschi durchbohrte. Sandra schaute kurz zu mir, doch dann brach ein heftiges Stöhnen aus ihr heraus.

„Jaaaa!“ schrie sie auf.

Tom griff nach ihren Händen und hielt sie beide mit einer Hand fest, so dass Sandra vollständig unter seiner Kontrolle stand.

„Oh mein Gott“, stöhnte sie.

Ich grinste, kannte ich diese Situation doch nur zu gut. Ich kniete mich neben die beiden und während Tom unaufhörlich seinen Schwanz stakkato-artig in ihre Muschi rammte, fing ich an, Sandras Brüste mit meinen Lippen zu erkunden und lustvoll an ihren harten Brustwarzen zu saugen.

„Ja, genau so“, stöhnte sie. „Ich..

ich.. oh, Gott.“

„Wenn sie kommt, werde ich mich nicht zurückhalten können“, warnte Tom, den diese Position sichtlich anstrengte.

„Dann spritz in mich, Tom!“ flehte Sandra. „Lass uns zusammen kommen. Ich will spüren, wie du in mir explodierst.

Oh Gott, ich bin fast soweit.“

Tom beschleunigte noch etwas und Sandras Stöhnen verriet, dass ihr Orgasmus nur noch Augenblicke entfernt war. Ich knabberte an ihren Brustwarzen und im nächsten Moment stöhnten beide auf und die Vorstellung, wie Tom gerade seinen Saft in ihr verteilte, jagte mir erregte Schauer durch den Körper. Sandra blieb noch für einen Augenblick auf ihm sitzen. Dann liess sie seinen Schwanz aus ihr heraus gleiten und schaute mich mit glasigem Blick an.

Tom und ich tauschten einen erregten Blick aus. An Sauna war heute nicht mehr zu denken. Und auch Sandra sehnte sich nach ihrem Bett, wie sie zugab. Also verliessen wir den Ort unseres Treibens schnell und unsere Wege trennten sich bald darauf für den Tag.

Kaum zu Hause angekommen fiel Tom über mich her und am Ende wurde es auch ohne Sauna ein Tag, an dem ich reichlich zum Schwitzen kam.



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