Sex Geschichten und erotikgeschichten

Kostenlose Sexgeschichten nur für Erwachsene

Freie Fortsetzung der Geschichte von Thessa und Dirk

„Du bist ein verrückter kleiner Junge, aber ein sehr süßer. Und du fickst mit wie ich es noch nie erlebt habe. Auch mit Dirk nicht. Du schmeckst so wunderbar Abou und du fühlst dich so gut an und so groß. Ich könnte deinen Schwanz immer in mir spüren, – aber ein Kind, stell dir das doch mal vor mein kleiner Liebling, wie soll das funktionieren? Kannst du mich auch etwas verstehen?

Dass ich nicht locker Ja sagen kann, zu deinem Wunsch mich zu schwängern? Komm, sag was.“

„Ich denke schon, dass ich dich ein Stück weit verstehen kann Thessa. Aber für mich ist das nicht mehr nur mal ficken. Ich fühle viel mehr. Am liebsten würde ich durch deine Muschi in deinen Bauch kriechen und dich ganz mit mir ausfüllen.

Ich möchte noch tiefer in dich eindringen…. endgültig. Mich in dir auflösen mit dir verschmelzen, meine Süße. Kannst du mich auch verstehen?“

„Ja, schon, aber ein Kind Abou – ich weiß nicht. Das kann ich Dirk doch wirklich nicht antun. Küss mich und fick mich. Jetzt… noch einmal. Ich gehöre heute nur dir, ganz alleine.“

Ohne zu zögern trieb er seinen mächtigen Phallus bis zum Anschlag in Tessas Scheide. Sie schrie auf, als er ihren Muttermund berührte. Sie wollte mehr, viel mehr und er fickte sie so hart, wie er es diese Nacht noch nicht getan hatte.

Ich wachte mit Kopfschmerzen auf. Tessa lag nicht neben mir. Ihre Bettseite war unbenutzt. Naja, War ja auch zu erwarten, so wie die Beiden letzte Nacht drauf waren.

Nach der Dusche ging ich nach unten.

„Guten Morgen Dirk. Möchtest du einen Kaffee?“

Tessa stand im Nachthemd in der Küche und bereitete das Frühstück für alle vor. Ihre Brüste waren prall und ihre Brustwarzen drückten sich hart durch den Stoff. Sie trug keinen Slip. Ich konnte ihr Geschlecht schemenhaft erahnen.

Ich trat von der Seite an sie heran und umarmte sie. Spürte ihren Arsch, die Titten, ihren Bauch, ihren feuchten Busch. Sie roch nach Geilheit, seinem Sperma; seinem Schweiß. Ich wurde geil. Und mein Schwanz hart, was sie sofort bemerkte.

„Dirk, bitte, die Jungs sind auch gleich da.

Hier, dein Kaffee. Ich hab das Frühstück schon vorbereitet. Wie sieht denn dein Tag heute aus —? Giobt es etwas Besonderes?“

Kein Wort von ihr über die letzte Nacht.

„Und wie war deine Nacht, Sorry Eure….?“

„Gut. Es hat sehr viel Spaß – uns viel Spaß gemacht. Dirk. Es war schön, ja geil, sehr sogar. Aber ich liebe dich. Hörst du. Es ist nur ein Fick, Spaß , Sex.“

Mir hallte es im Hirn.

„Abou,, du kleiner süßer Kindskopf. Gib’s mir. Spritze alles in meine Scheide, jaa, mehr, gib mir alles was du hast. Oh Gott, was tust du mit mir.das ist so gut. Fick mich. Ich will dich, du zerreißt mich. Das ist so geil. „

Und…

„ Abou, ich kann das Dirk doch nicht antun. Ich liebe ihn .

Was willst du von noch mir? Du hast mich doch. Ein Kind? Bist du verrückt?“

Weiter…..

„Du hättest wahrscheinlich garnicht genug Zeit, selbst wenn Dirk ja sagen würde“……

„ Erde an Dirk. Hast du gehört, dass ich dich gefragt habe, wann du heute Nach Hause kommst? Ich habe heute Mittag einen Frauenarzttermin. Die zwei Jungs sind deshalb bei meinen Eltern – es ist eh Freitag und ich habe mit ihnen ausgemacht, dass sie bei Oma und Opa übernachten dürfen. Vielleicht könnten wir etwas zusammen unternehmen? Heute Abend.“

Äh ja, nein. Bitte entschuldige, war in Gedanken schon bei der Arbeit. Wir eröffnen demnächst einen weiteren Standort in Paris.

Da gibt es noch sehr viel zu organisieren.

Ich versuche zeitig da zu sein. Stimmt, wäre schön, mal wieder etwas gemeinsam zu unternehmen. Und was ist mit Abou?“

„Was soll mit ihm sein? Der kann sich, glaube ich, ganz gut mit sich selbst beschäftigen.

„Gut. Gib den „Kurzen“ einen Kuss von mir und lass uns zwischendurch telefonieren. Ich muss jetzt los. Einen schönen Tag und bleibt Anständig….“. Ein kurzer Kuss, und ich saß schon im Wagen.

Mit sehr gemischten Gefühlen fuhr ich los. Noch nicht einmal ahnend wie mich diese Spiel zu verändern begann.

Nach einer knappen halben Stunde war ich in der Firma und Ramona, die Sekretärin, gab mir die neuesten Entwicklungen und die Information, dass am Nachmittag ein Meeting geplant ist, um die kommissarische Leitung der Pariser Abteilung zu diskutieren.

__

Thessa räumte den Küchentisch ab, während Abou die Jungs in die Schule und Kindergarten brachte. Endlich Zeit. Für die nötige Dusche und Pflege. Das warme Wasser war wunderbar. Sie fühlte ihre Brüste und ihr gedehnte Vagina. Noch nie war sie so extrem gedehnt worden. Es war ein wunderbares Gefühl, so durchgefickt worden zu sein. Sie fühlte wie groß sie geworden war, ihre Schamlippen waren länger. Der Kitzler dicker. Alles war geschwollen und durchblutet. Abou hatte sie richtig eingeritten. Unglaublich, wie geil sie war. Er hätte noch vieles mehr mit ihr machen können, wenn er nur gewollt hätte. Sie war angefixt und wollte mehr von ihm. Der Sex mit Dirk erschien ihr gerade so normal, wie immer, langweilig eben. Das erschreckte sie. Aber sie liebte ihn doch. Und doch stellte sie vieles in Frage.

Unten ging die Haustür.

„Thessa, bist du hier? Ich bin wieder zurück.“

„Abou? bin hier oben unter der Dusche. Ich bin gleich soweit.

Einen Moment noch“.

Abou aber stand schon im Bad und beobachtete sie breit grinsend.

„In der Dusche sehen dein Arsch und deine Brüste noch geiler aus, Stute. Rasier deine Scham. Ist viel schöner. Hier ist der Schaum und Rasierer“.

Thessa hatte ihn garnicht kommen hören und lächelte zurück.

„Du willst mich komplett nackt? Komm her. Dann Rasier mich doch.“ Nackt ging er zu Thessa in die Dusche und küsste sie tief und fordernd. Seine Zunge wühlte in ihrem Hals. Seine Finger zogen an ihren Brustwarzen. „Au, vorsichtig, die sind noch ganz empfindlich von gestern Nacht. Alles an mir ist noch überempfindlich. Du hast mich mächtig gedehnt. Meine Vagina fühlt sich groß und geweitet an wie ein Tor“.

„Hast du ihn gefragt?“

„Dirk nach dem Baby? Nein, vergiss es. Dirk erlaubt dir das nie?“

„Und du? Was meinst du?“

„Ich weiß nicht, aber du bist ja eh in drei Wochen weg. Die Zeit reicht uns also garnicht mehr“.

Er grinste sie an und sagte nichts mehr. Sie hatte alles gesagt, was er hören wollte.

Kniend seifte er ihr Geschlecht ein und rasierte ihre Scham.bis hin zu ihrem Anus. Was wohl Dirk dazu sagen wird, dass seine Frau jetzt komplett nackt ist. Bei dem Gedanken erfasste ihn eine höllische Freude. Aber es stimmte ja, jetzt konnte man ihre Schamlippen und vor allem die Labien viel besser sehen. Und in einem Bikini, wird das wohl überirdisch geil aussehen…

„Guten Tag, hier spricht Dirk Markwort. Ich hätte gerne den Geschäftsführer gesprochen, Herrn Felber. Es geht um einen Ihrer Praktikanten, Abou.“

„Einen Moment, bitte“.

„Hier Felber! Guten Tag Herr Markwort. Ich hoffe es geht ihnen gut? Was kann ich für Sie tun? Ich hoffe, dass es so kurz vor dem Ende des Praktikums keinen Ärger mit Abou gibt.“

„Nein, im Gegenteil. Alles Bestens. Ich mache es kurz. Gibt es evtl. die Möglichkeit, Abou noch etwas länger bei Ihnen zu beschäftigen? Ich muss in den nächsten Wochen öfters nach Paris und Abou ist meiner Frau im Haushalzt eine große Hilfe. Es würde uns sehr helfen, wenn er uns noch einige Zeit erhalten bliebe. Sie verstehen?“

„Herr Markwort, wow, das kommt mir auch sehr gelegen. Ich habe mir schon überlegt, ob ich Sie anrufen soll. Aber sie haben uns ja eh schon einen sehr großen Gefallen damit getan, dass er bidher bei Ihnen wohnen durfte. Deshalb, naja hab ich gezögert. Wir haben hier eine vakante Stelle, die wir nicht besetzt bekommen, und Abou wäre für uns erst einmal eine gute Lösung.

Ich habe beim Ausländeramt schon eine Aufenthaltsgenehmigung für ein weiteres halbes Jahr beantragt und auch schon bewilligt bekommen. Wir hatten hier nur noch keine Lösung für die weitere Unterbringung von Abou.“

„Tja, Herr Felber, wenn es nach uns geht, hätten Sie ihr Problem hiermit gelöst. Das wäre dann wohl eine win – win – Situation für uns Beide .“

„Vielen Dank Herr Markwort. Sie wissen garnicht, wie sehr Sie uns damit helfen. Menschen wie Sie müsste es öfters geben. Ich nehme Ihr Angebot natürlich gerne an. Und wenn wir Ihnen mal einen Gefallen machen können. Rufen Sie mich einfach an.

Und bitte grüßen Sie Ihre Frau recht herzlich von mir..

Gerade habe ich dem Lover meiner Frau, die Möglichkeit gegeben, sie ein weiteres halbes Jahr zu besteigen. Ich bin aufgewühlt, verärgert über mich selbst und abgrundtief aufgegeilt.
Und schon wieder flashed es in meinem Kopf…..

„Gib’s mir, fick mich, jaaa das ist es …. Abou Liebling, hör bitte nicht auf. Spritz, ja spritz alles in mich rein. Ich will alles in mir…. Gib mir deine Sahne, du fickst mich so gut… nicht, bitte nicht aufhören. Dein Schwanz füllt mich so aus, ich platze fast…. ja jaaa… uhhh tiefer. „

Diese letzte vergangene Nacht kehrt immer wieder in mein Hirn zurück.

Das Stöhnen, die Schreie, der Geruch nach Geilheit, das Machtspiel von Abou mit Thessa, ihr Wimmern nach mehr..

Diese Innigkeit. Das verängstigt mich alles, aber ich will es haben,

Um jeden Preis. Ich bin wie angefixt. Ich will mehr davon, die Dosis steigern. Schwanger? Warum nicht? Sollen sie doch ein Kind machen. Warum nur macht mich das so geil – und warum komme ich nicht dagegen an? Alles ist wie eine Sucht.

Und den Grundstein für m Mehr habe ich gerade gelegt.

Ich bin dabei Thessa in die Arme von Abou zu treiben…. sie wird sich in ihm verlieren, sie wird seine weiße Hure, seine Zuchtstute. Er wird sie zureiten, sie formen. Da bin ich mir sicher. Und sie wird es zulassen. Sie wird es immer mehr genießen, von ihm gefickt, gedeckt, besamt zu werden.

Schwanger von Abou…. wie verrückt und geil ist das denn.

Und je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr nimmt die Vorstellung Formen an.

„Dirk – in 10 Minuten ist das Meeting. Bringst du alle notwendigen Unterlagen für Paris mit“? Ey, was ist los mit dir? Du wirkst, als wärst du Millionen Lichtjahre entfernt. Ist alles gut bei Euch?“

„Ja, soweit alles gut, Ramona, danke der Nachfrage. Das mit unserem Praktikanten ist schon auch anstrengend. Ich habe Dir doch von Abou erzählt. Hätte ich nicht gedacht. Aber alles ist gut, soweit.“

„Glaube ich dir. Ich habe ihn mal mit Thessa in der Stadt gesehen. Wenn man es nicht besser wüsste – war ein schönes Paar.

Wenn du mal jemanden brauchst, der dir zuhört- du hast meine Nummer!

„Ja, danke, das ist wirklich lieb von dir, wer weiß, ist ja auch mal gut etwas ohne Familie zu unternehmen.

Ich bin in ca 5 Minuten Minuten im Teamraum, ok?“

„Alles klar, ich sag dem Chef Bescheid und Du denkst dran – Du kannst mich immer anrufen..“

Nach unserem Meeting war klar, was ich mir vorher schon gedacht hatte. Zusammen mit Ramona sollte ich im nächsten halben Jahr zwischen Paris und der Zentrale pendeln und die neue Struktur und Kommunikationsebene mit aufbauen.

Dazu sollen wir unregelmäßig 2-3 Tage Vorort mitarbeiten und die neuen Mitarbeiter schulen. Auf der einen Seite freute es mich und machte mich stolz, weil ich Anerkennung für meine Arbeit bekam. Auf der anderen Seite hatte ich ein schlechtes Gewissen gegenüber Thessa, weil ich ohne mit ihr vorher darüber zu reden, zugesagt hatte. Wobei das Ganze ja nur auf ein halbes Jahr angelegt war und dann auch nur unregelmäßig 2-3 Tage in Paris. Und, es gab von der Geschäftsleitung das Angebot, die Partner schon mal mitzunehmen. Ich freute mich auf jeden Fall auf die Aufgabe und fuhr mit dieser Stimmung nach Hause. Sogar über eine Stunde früher, weil wir ja etwas gemeinsam unternehmen wollten.

In der Küche und im Wohnzimmer war niemand – alle ausgeflogen, dachte ich, ging nach oben und hörte schon auf der Treppe, dass jemand in unserem Schlafzimmer war. neugierig wie ich nun mal bin, ging ich über das Zimmer von Abou auf den Balkon. Von da lauschte und beobachtete Thessa und Abou in unserem Bett.

„Du siehst unheimlich geil aus, mit deiner rasierten Muschi. Jetzt kann ich dir auch viel besser die Zunge in deine Spalte und deine Arsch stecken. Und ich bekomme keine Haare mehr in den Mund.

Hat es dir denn gefallen, wie ich dich geleckt habe?“

„Ja, aber es ist so ungewohnt und ich habe noch nie eine Zunge im Po gehabt. Das hat Dirk nie gewollt und ich eigentlich auch nicht. Aber heute war es richtig geil dich in meinem Po zu spüren.“

„Ich will dass du Arsch sagst, Stute. Du hast einen geilen Arsch der noch sehr eng ist. Aber das kann ich ja ändern“.

„Ok, es war geil, wie du meinen Arsch geleckt und mir die Zunge in mein Loch gesteckt hast. Wolltest du das so hören?“

„Ich könnte dich auch in deinen Arsch ficken. Hätte große Lust. Und dir würde es bestimmt gefallen. Was meinst du? Dirk kommt erst in einer Stunde nach Hause. Es wäre also noch genügend Zeit meine Süße.“

„Abou du bist verrückt. Ich hatte noch nie einen Schwanz im Po… in meinem Arsch, geschweige denn, solch einen Hengstschwanz wie Deinen, das tut bestimmt weh…. nein, will ich nicht. Nicht jetzt. Außerdem möchte ich mit Dirk heute Abend zusammen sein.

Wir werden gemeinsam etwas unternehmen. Du wirst dich heute wohl alleine beschäftigen müssen.“.

„Und meine Zunge? Darf die deinen Arsch dehnen? Jetzt? Ich möchte dich schmecken – so wie vorhin. Und bevor du mit Dirk ausgehst, will ich in deine Muschi spritzen.“

Abou legte sich auf Thessas Bauch, knabberte und saugte an ihren Titten…

„Abou bitte, nicht so…. ahhh o Gott, bitte, nicht so…. fest.“

„Was?“

„Mach einfach. Du kannst das so gut. Komm, du verrückter Kerl. Ich bin nass, ich bin geil und ich will deinen Phallus in meinem Bauch. Fick mich, Abou. Küss mich, leck mir meinen Arsch.

Steck mir deine Zunge in mein Loch.

Besteige mich endlich und mach mich fertig. Du wunderbarer, geiler schwarzer Mann, Du..“

Sie hob ihr Becken an, damit Abou besser und tiefer in sie eindringen konnte. Er wischte über ihre Scham und penetrierte so ihren Kitzler. Thessa war kurz davor schon jetzt zu kommen, da stieß er unmittelbar mit einer Wucht zu, die Thessa grunzen ließ. Ein tiefes Geräusch, das ich so nicht kannte.

Ich war fassungslos, wütend, genervt. Und ich hatte einen steifen Schwanz, der keinen Platz mehr in meiner Hose hatte. Ich war geil, und musste einfach mit ansehen was dieser schwarze Philou noch so mit Thessa anstellte.

Er stieß in sie, leckte ihr Gesicht, wühlte mit seiner Zunge in ihrem Rachen. Sie trank seinen Speichel.

„Gib’s mir Abou, du schmeckst so gut. So köstlich. Ich will deinen Saft in mir, dich trinken. Stoß mich tiefer. Ja, so ist’s gut..ja ja, nicht aufhören.. ich komme gleich. Nicht, bitte nicht aufhören…nicht doch, Abou..bitte!

„Wer fickt dich besser, Dirk oder ich… sag’s mir jetzt endlich.“

„Du! In Gottes Namen… aber mach weiter bitte, hör nicht auf.“

„Und welcher Schwanz ist besser für dich, Thessa? Na komm sag schon?“

„Deiner, Abou. Dein Schwanz ist gigantisch. Und deine Sahne schmeckt auch viel besser… und jetzt fick mich endlich weiter, zum Teufel.“

„Thessa – warum darf ich dir kein Kind machen?“

„Jaaa, so ist’s gut, tiefer, jetzt spritz in mich endlich in mich rein. Das willst du doch auch.“

„Warum nicht, Thessa?“

„Ich weiß es nicht, ach ist doch egal, weil Dirk es doch nicht will, Das habe ich dir doch schon so oft gesagt. Ich will dich jetzt, bitte, ich will deine Saft in meiner Grotte.“

Sie reckte ihr Becken in die Höhe, damit Abous Schwanz noch tiefer in sie eindringen konnte. Und wieder der Schrei, als er ihren Muttermund berührte und seine gesamte Ladung in fünf, sechs, nein, sieben Schüben in sie hineinpumpte.

Er grunzte er wie ein Eber,Thessa wimmerte und nahm ihn in die Schere.

„Bleib in mir drin. Ich liebe es so, deinen Schwanz noch zu spüren, nachdem du mich besamt hast…Mein Gott, was für Mengen Sperma du hast, es ist so unglaublich – schön. Warum nur, ist dein Praktikum schon zu Ende?

Weißt du eigentlich, dass ich, seitdem wir miteinander schlafen, nicht mehr mit Dirk geschlafen habe? Das ist unglaublich.“

„Das ist auch gut so. Dann bin definitiv ich es, der dir ein Kind machen wird. Ach Abou mein Süßer. Kannst du das nicht mal lassen. Dirk wird es nie zulassen, dass du deine Stute deckst….

Und küsste ihn zärtlich auf die Augen und seinen Mund.

„Wenn ihr gleich ausgeht, wirst du vorher nicht duschen. Ich will, dass du nach mir riechst wenn ihr zusammen seid, ok?

Und wenn er mit dir schlafen will, dann soll er meine Sahne aus deiner Muschi lecken, bevor du ihn ranlässt. Versprich mir das?“

„Ok, aber nur weil ich dich auch ein bischen liebe, mein Hengst, mein junger schwarzer Hengst.“

Ich saß da, hörte wieder zu und war fassungslos. Jetzt hatte ich endgültig verloren, so dachte ich. Mir zog es den Boden unter den Füßen weg.

Dann sollte es wohl so sein. Ich schlich mich zurück zum Eingang, um jetzt laut und deutlich nach Hause zu kommen.

„Hallo zusammen. Jemand zu Hause? Ich bin zurück.“

Thessa bog um die Ecke. In Jeans und Sweatshirt-Shirt.

„Hallo mein Liebling, schön, dass du schon da bist. Ich habe mich den ganzen Tag auf dich gefreut. Ich liebe dich, mein Ehemann. Du fühlst dich so gut an.

Was machen wir heute Abend?“

„Hmmm, ich dachte wir gehen in die Rampe tanzen und danach noch etwas essen, oder umgekehrt. Was meinst du?“

„Super Idee, ich habe nichts gekocht und einen Riesen Hunger. Lass uns zuerst etwas essen gehen. Ich zieh mich nur schnell um. Warte kurz, ich brauch nicht lange, ok?“

„Ich komm mit, ich möchte mir auch etwas Bequemeres anziehen.“

„Und was soll ich anziehen, Dirk? Wünsch dir doch was.“

„Ich fände das hellblaue Wickelkleid sehr schön. Ich liebe es an dir. Du kommst darin richtig gut.“

„Ok, ich beeile mich“ .

„Und lass deinen BH weg.“

„Was? Aha, wenn du meinst, aber ist das nicht zu, naja, ich weiß nicht… zu offen?“

„Finde ich nicht. Du siehst toll aus. Alle werden neidisch auf mich sein.

Wo ist eigentlich Abou? Hab ihn noch garnicht gesehen.“

„Keine Ahnung. Ich hab ihm gesagt, dass wir ausgehen. Danach hat er sich verkrümelt. War wohl leicht eingeschnappt, dass er nicht mit durfte“.

Ich liebe diese Wickelkleid. Wenn man nicht laufend aufpasst, teilt es sich und gibt den Blick auf die Schenkel frei.

Das fand ich schon immer geil, weil Thessa mit der Zeit auch vergaß , das das genauso ist. Und es ist ganz leicht transparent.

Man kann quasi ihre Brüste erahnen und sich die Nippel am Stoff

abzeichnen sehen.

Und weil sie sich keine Gedanken darüber machte, konnte der Ober im Restaurant bald ihr Beine und teilweise ihre Schenkel sehen.

„Ich habe es so vermisst, mit dir mal wieder auszugehen. Es ist wunderschön hier. Warum tun wir as nicht öfters, Dirk?“

„Naja, so im Tageseinerlei, verliert man das halt aus dem Blick. Aber du hast Recht. Wir sollten öfters mal Zeit mit uns verbringen. Zumal, naja, bei uns in der Firma gibt es Veränderungen. Ich hab dir doch davon erzählt. Und ich soll im nächsten Jahr ab hin und wieder nach Paris fahren, um den Anfang

der neuen Abteilung zu begleiten. Immer mal für 2-3 Tage.“

„Wie, du bist dann komplett weg , inclusive Übernachtung?

Hmm, weiß nicht. Für dich ist das ja toll, aber für mich wird’s nicht leichter.“

„Wäre ja nur für ein halbes Jahr, so 3 Termine schätze ich. Es lohnt sich aber. Ich bekomme für die Zeit den doppelten Lohn. Und du dürftest auch mal auf Geschäftskosten mit. Was hältst du denn davon? So schlimm ist das ja nicht. Und du hättest ja Abou, der dir Dinge abnehmen kann.“ Nicht wahr?!

„Wieso Abou? Der ist doch in knapp 3 Wochen weg.“

„Ach ja, das hab ich dir ganz vergessen zu erzählen. Herr Felber, der Geschäftsführer des Hotels, im dem Abou das Praktikum macht, hat mich angerufen. Die haben dort eine vakante Stelle in der Verwaltung. Abou hat sich dort wohl gut eingearbeitet und er fragt uns, ob Abou nicht noch eine Weile bei uns wohnen bleiben könnte. Wir würden ihm einen großen Gefallen damit tun. Ich hab ihm signalisiert, dass ich die Idee gut fände.

Wollte aber noch mit dir darüber sprechen. Was hältst du davon?“

Thessa`s Augen schienen für einen kurzen Moment aufzuleuchten. Ihre Lider flackerten einen Moment. Ich konnte es quasi spüren, wie es in ihr arbeitete.

„Hmm, das ist jetzt alles ein bisschen viel auf einmal…. uups.

Klingt ja alles ziemlich spannend und toll. Aber einfach wird es besonders für mich nicht. Auf der anderen Seite ist es ja nur für eine kurze Zeit. Und Paris – ich war schon ewig nicht mehr dort. Dann noch auf Geschäftskosten ist schon ziemlich cool.

Und ich habe dann ja noch Abou“ sagte sie mir breit grinsend.

„Stimmt, genauso ist es.“

„Und damit hast du keine Probleme? Du weißt, dass wir miteinander geschlafen haben. Und du weißt auch, dass ich es schön fand. Das würde sich bestimmt wiederholen.“

„Thessa, ich habe öfters darüber nachgedacht. Es ist durchaus ambivalent für mich. Auf der einen Seite ein sehr, ich sag mal, befremdliches Gefühl auf der anderen Seite macht es mich geil zu wissen, dass ihr miteinander vögelt, und es macht mir auch Spaß mitzubekommen, wie ihr umeinander herumschwänzelt. Ihr merkt das wahrscheinlich garnicht mehr. Naja, und du nimmst ja auch die Pille.“

Und schon begann meine Hose zu spannen. Mein Schwanz wurde bei dem Gedanken immer steifer. Thessa sah mich an und ich wusste, genau, was in ihrem Kopf vorging.

Ohne es zu merken, öffnete sie ihre Schenkel etwas. Nur einen Hauch. Aber ich bemerkte es.

„Du findest es doch geil mit ihm zu vögeln, oder? Vielleicht ja auch geiler, als mit mir. Sei ehrlich. Sag schon.“

„Es stimmt schon. Ich finde es richtig geil. Er füllt mich sehr aus, und – naja er ist schon ziemlich potent. Und es ist natürlich alles neu. Das ist es bestimmt auch.

Aber auf der anderen Seite liebe ich dich und möchte ganz dir gehören. Das ist doch das Normale, oder?

Natürlich, es macht mich ja auch geil, so begehrt zu werden. Von so einem jungen Mann, Aber er hat auch Vorstellungen, naja…… ach vergiss es.“

„Nein, welche denn? Sag schon“

„Naja, er will zum Beispiel, dass ich meine Muschi rasiere, damit er mich besser lecken kann. Auch am.Po“.

„Das hast du doch noch nie gemocht!“

„Ja, aber bei Abou ist das ganz anders. Ich weiß auch nicht warum“.

„Hast du dich den rasiert? Ganz.?“

„Ja, hab ich. Hab’s dir nur noch nicht zeigen können. Ist ganz frisch. Und er will auch meinen Po ficken. “

„Das ist ja mal ein nettes Früchtchen unser kleiner Abou. Wohl

kaum 20 Jahre alt, aber so erfahren, wie sonst noch was. Hast du

zugestimmt?“

„Nein, aber mit der Zunge hat er mich dann doch etwas gefickt,

mehr aber nicht“.

„Dieser kleine geile schwarze Stecher. Wer weiß, was er sonst noch für Vorstellungen hat. Naja, aber ich finde es schon geil – Du und zwei Liebhaber. Da bekomme ich ja Phantasien….. “

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Die Musik, die heute in der „Rampe“ lief war ganz nach unserem Geschmack. Richtig geiler handgemachter Bluesrock. Leicht folkig. Es groovte mächtig. Wir hatten eine Menge Spass. Ich sah in einer Tanzpause von der Bar aus, wie Thessa

völlig im Rhythmus aufging. Sie sah wunderbar aus. Ihre Titten hüpften im Takt und ihre Nippel zeichneten sich deutlich unter dem Kleid ab. Ohne BH war das ja logisch. Klar, daß sie, so wie sie aussah und sich bewegte, Aufmerksamkeit provozierte.

Und sie bekam einige bewundernde Blicke diverser Männer.

Sie sah so geil aus. Ich tanzte sie an und genoß es sie anzumachen und anzutanzen.

„Seit wann trägst du eigentlich Strings? Will er das auch von Dir? “

„Schlimm? Ich dachte es gefällt dir!“

Und was kommt demnächst? Ganz ohne Höschen? Oder ich als Sitter und die beiden Süssen gehen aus.

Das könnte ihm gefallen. Meine Frau wird endgültig seine Deckstute. Ich wollte es auch irgendwie wissen.

„Zieh den String aus, jetzt. Ich will dich hier unter dem Kleid nackt haben. Das macht mich an.“

„Dirk, bitte, was soll das. Bleib mal auf dem Teppich. Sowas werde ich hier garantiert nicht tun. Für Dich nicht und auch für keinen anderen Mann. Das kommt für mich nicht in Frage.

Was sollen die Anderen hier von mir denken. Das kann man doch sehen. Lass uns nach Hause fahren. Ich bin auch schon ziemlich müde.“

Irgendwie war damit das Flair dieses Abends beendet,

die Musik eher laut und die Stimmung wieder „alltagstauglich“.

Naja, es war ja auch schon spät und im Grunde war es ja auch an der Zeit zu gehen. Auf der anderen Seite war es ja Freitag und wir konnten ja am nächsten Tag ausschlafen, zumal die Kinder bei den Großeltern übernachteten.

Auf dem Nachhauseweg war es schweigsam im Auto. Meine Bitte, den String auszuziehen, hatte Thessa wohl mehr beleidigt, als ich dachte.

„Das mit dem String tut mir Leid. Da ist wohl was mit mir durchgegangen“. Entschuldige bitte.

„Hier ist ein Parkplatz. Würdest du bitte einmal anhalten. Ich brauch ein wenig frische Luft. Lass uns ein paar Schritte gehen.

Die warme Luft war sehr angenehm

Ich will nicht als Flittchen für alle gelten. Das war nicht in Ordnung. Nicht in der Öffentlichkeit. Was sollen die Leute von uns denken, die uns evtl. kennen. Wäre nicht so gut. Kannst Du das verstehen?“

Ich sah sie an während sie langsam ihr Kleid teilte. Ihr string blitzte hervor und Sie sah mich fordernd an.

„Willst du jetzt meinen Höschen? Dann zieh es mir aus.

Was ist? Mach schon.“

Mein Schwanz war zum Bersten steif. Ich kniete mich vor sie und zog langsam den String über das Becken und über die Knie. Und blickte direkt auf die komplett rasierte Möse. So hatte ich sie noch nie gesehen. Sie roch nach Schweiss und seltsam nach Mann.

Glänzte feucht und nass. Ihre Labien waren nicht mehr zwischen dem Schamhaar versteckt. Thessa sah mich immer noch an.

„Gefällt Dir, was du siehst?“

„Ja“.

„Jetzt leck mir meine Muschi aus.“

Thessa so dominant? So war Thessa noch nie.

Also begann ich sie zu lecken. Erst vorsichtig. Ihre Schamlippen waren länger, als ich dachte. Und sie waren richtig nass.

Sie spreizte ihre Schenkel und presste meinen Kopf zwischen ihre Beine. Ich bekam fast keine Luft mehr, aber darauf nahm Thessa keine Rücksicht. Ich musste ihren Mösensaft schlucken. Es war garnicht anders möglich. Sie schmeckte, sauer, salzig, und leicht bitter. Immer mehr forderte sie mich auf.

„Ja, leck mich. Das wolltest Du doch vorhin schon, oder? Komm, tiefer. Steck mir Deine Zunge ganz in meine Muschi und lass den Saft in deinen Hals laufen. Jaa , gut machst du das. Das ist so geil.

Abou leckt nicht annähernd so gut wie du. Uhhh, ja, so ists gut. Das ist es. Jaaa.. nicht aufhören. Schmeckt sie dir? Los, sag was.

Schmeckt dir meine Muschi?

„Sie ist so köstlich. Ich liebe dich, Thessa. Ich liebe dich über alles.“

„Dann lecke sie richtig aus. Mach sie sauber. Lecke alles aus. Und

jetzt will ich deine Zunge in meinem Po. Komm Dirk. Trau dich.

Du kannst das auch. Ich will dass du mir die Zunge in meinen Arsch steckst. Und zwar richtig tief. Los jetzt.

„Mir wurde schwindelig. Ich spürte nur wie Thessa mein Gesicht zwischen ihre Schenkel presste und ich nicht anders konnte, als ihre Rosette zu lecken. Nach anfänglichem Ekel vergaß ich alles und schob meine Zunge durch ihren Schließmuskel.

Und dann kam Thessa, so wie lange nicht mehr. Sie schrieh nicht, sie grunzte tief. Stöhnte leise. Und trat urplötzlich einen Schritt zurück. Da kniete ich, mein Gesicht mit ihrem Saft und Schleim verschmiert. Meinen Schwanz in der Hand.

„Das war richtig geil, mein Süsser. So gut hast du mich noch nie geleckt. Ich glaube, es spornt Dich an, wenn ich mit Abou schlafe, stimmts? Und ich glaube, daß du willst, daß wir es weiter miteinander treiben. Oder sollte ich besser sagen, daß wir miteinander schlafen.?“

„Ja.“

„Ja, was?“

„Ich will, daß ihr weiter miteinander vögelt. Und von mir aus, auch ganze Nächte, wie vorgestern. Von mir aus kann Abou dich ficken, wann und wie er möchte. Ich möchte nur, daß es dir Spass macht. Und ja, es macht mich geil, zu wissen, daß er dich fickt und dir seine Sahne in die Muschi pumpt.“

„So wie gestern? Du hast uns belauscht, nicht wahr. Ich habe mir das schon gedacht. So wie du morgens reagiert hast.

Dann weißt du auch, daß Abou mir unbedingt ein Kind machen will, oder?“

„Ja, ich hab das alles mitbekommen. Auch Eure Diskussion ums für und wider. Ich war ziemlich aufgebracht und eifersüchtig.

Aber ich hab auch mitbekommen, wie Abou dich gefickt hat, wie du gebettelt und gewimmert hast, daß er nicht aufhören soll, dass er dir alles geben soll, was er hat. Und ich hab dich schon lange nicht mehr so befriedigt und glücklich gesehen, wie da.

Er darf dir eins machen. Es ist ok.“

„Was darf er mir machen? Ein Kind? Bist du wahnsinnig?

Was meinst Du, was das für Dich , mich und die ganze Familie bedeutet? Bist du dir darüber im Klaren, daß sich eine ganze Menge ändern wird?“

„Ja, ist mir klar. Und was ist mit Dir, Thessa? Willst du von ihm

geschwängert werden? Abgesehen von all den Konventionen, über die Du nachgedacht hast. Du wolltest doch, daß er dir alles gibt. Dass er dich fickt, dich besamt. Du konntest doch nicht genug bekommen, von seinem Schwanz.“

„Dirk, lass uns jetzt nach Hause fahren. Es ist genug. Ich glaube wir brauchen beide eine Abkühlung und Pause.

Ich möchte mich bei Dir für diesen schönen Abend bedanken. Wir haben schon lange nicht mehr so viel Zeit mit uns und ohne Kinder verbracht. Das sollten wir unbedingt wiederholen.

Ich liebe dich Dirk. Mehr denn je. Und ein Wort von Dir genügt und ich werde nicht wieder mit Abou schlafen, oder mit ihm rummachen, wenn Du es nicht möchtest. Ich möchte Dich damit nicht verletzen, verstehst Du?“

„Ich will , daß du mit ihm weiter schläfst und ich will, daß er die Chance bekommt, dich zu schwängern. Ich möchte, daß Du ein Kind von ihm bekommst.“

„Dirk, nein, bitte nicht. Sag sowas nicht.“

„Doch ihr habt alles Freiheiten, alles zu tun, was ihr wollt. Und wenn Du ehrlich bist, willst du es doch auch, oder habe ich Unrecht?“

„Nicht wirklich, aber Ich weiss es nicht, Dirk.

Lass uns jetzt nach Hause fahren. Mir wird langsam kalt. Und ich bin müde…….. Und dir hat meine Muschi wirklich so gut geschmeckt?“

„Ja, und ich weiß, daß Abou dich vorher besamt hat. Ich habe sein Sperma aus dir geleckt. Und weißt du was? Ich finde es geil, zu wissen, daß ich seine Sahne geschluckt habe. Ist doch irre, nicht?

_____

„Abou, bist du noch wach, Sportsfreund? Wir sind wieder zu Hause.“

“ Hallo Ihr Beiden. Ja doch. Hattet ihr einen schönen Abend?“

„Ja und einen besonders schönen Abend dazu… Ach ja, Du hast meine Erlaubnis, Abou. Ich geh jetzt ins Bett. Gute Nacht Ihr Beiden.“

„Muss ich das jetzt verstehen? Was war los? Kannst Du mir das erklären, Thessa?“

„Dirk gibt dir die Erlaubnis, daß du mich schwängern darfst. Er will sogar, daß du mir ein Kind machst. Er hat mir gesagt, daß

du mir ein Kind machen sollst. Aber ich sage dir gleich.

Das ist Dirks Meinung, und nicht unbedingt meine, ist das klar?

Komm her du Süsser, ich hab Dich vermisst „.

Thessa ging auf ihn zu und leckte ihn zärtlich über den Hals und flüsterte ihm ins Ohr.

„Ich hab ihn mich nicht ficken lassen….

Aber er musste meine Muschi lecken – und meinen Po.

Es hat ihn aufgegeilt, aber er kam noch nicht mal dazu abzuspritzen. Er hat tatsächlich dein ganzes Sperma aus mir rausgeleckt, ist das nicht geil? Er kniete vor mir und war zu allem bereit, mein starker Hengst.“

„Du geiles Stück, du hast ihn wirklich soweit gebracht, das alles zu tun. Du geiles Mädchen. Ich will dich – jetzt. Ich will dich heute Nacht ficken. So wie noch nie. Du wirst sehen.“

Jetzt küsste er sie. Schob seine Zunge in ihren Hals und knetete ihre Brüste. Erst zärtlich, dann immer härter. Sie stöhnte auf, aber sie wehrte sich nicht. Ihre Spalte wurde immer nasser und Thessa merkte, wie langsam ihr Saft aus der Grotte tropfte und die Schenkel benetzte. Er roch ihre Geilheit und grinste in sich hinein. Er hatte sie fast so weit, wie er sie von Anfang an haben wollte. Sie wurde immer mehr wie Wachs in seinen Händen und sie konnte sich nicht dagegen wehren. So verzehrte sich ihr Körper nach ihm.

„Wo bewahrst du die Pille auf, Thessa?“

„In meinem Schlafzimmer.“ Gut so.

Dann schob er die Hand zwischen ihre Schenkel und drang hart mit drei Fingern in sie ein. Sie stöhnte tief.

„Nicht hier, Abou, die Kinder“.

Jetzt nahm er vier Finger.

„Oh Gott, was tust du? Das ist.. bitte, nicht hier. Abou, was tust Du? Willst du mich zerreissen?

Ahhh, nein, oh Gott, wie geil ist das denn? Ich laufe aus. Abou. Was ist das? Was tust du mit mir? Bitte sei vorsichtig.

Fick mich doch endlich. Von mir aus hier, aber fick mich. Ich will Deinen Schwanz, du geiler Bock. Spritz mich voll. “

„Dann komm mit nach oben. Ich will nicht, daß die Kinder dich so sehen – läufig und fickgeil.“

„Ich muss vorher… “

„Das kannst du gleich. Zuerst will ich dich dehnen, Stute.“

Er schob sie in sein Zimmer und führte seine Behandlung fort.

Ihm den Rücken zugewandt kniete sie auf seinem Bett. Die Schenkel weit gespreizt. Schon wieder drang er mit seiner Hand in sie ein. Immer tiefer. Immer ein Stück weiter. Immer einen Finger mehr.

Thessa grunzte nur noch in das Kissen und versuchte nicht zu schreien. Sie wurde immer nasser. Und Abou dehnte ihre Vulva aufs extremste. Er hatte jetzt fast die ganze Hand in ihr.

Und dann stieß er endgültig zu. Thessa schrie auf und seine Faust verschwand komplett in ihrem Unterleib. Er hatte sein erstes Ziel erreicht. Sie gefistet. Jetzt drückte er von innen auf ihre Blase.

Sie hatte keine andere Wahl als hemmungslos zu pissen.

„Ja, meine Stute. So ist es gut. Schön pissen.“ Thessa liefen die Tränen über das Gesicht. Vor Schmerz, Scham, aber auch vor absolut grenzenloser Geilheit.

„Willst du mehr? “

„Abou, bitte… fick mich. Jetzt. Ich will deinen Schwanz in mir.

Bitte, fick mich endlich. Ich halts nicht mehr aus, verdammt nochmal. “

Abou ließ von ihr ab und nahm sie zärtlich in den Arm.

Er streichelte ihren Rücken, ihre Brüste, das Gesicht und flüsterte ihr zärtlich ins Ohr….

„Gehörst Du mir?“

„Ja, Abou. Ja, ich gehöre Dir.“

„Wirklich?“

„Ja.. mein süsser Abou. Ich gehöre dir.

„Dann küss mich Thessa. Bitte – küss mich“.

Sie küssten sich zärtlich und vorsichtig. Mit einer immer tiefer werdenen Leidenschaft. Sie drückte langsam ihren Unterleib auf seinen Phallus und sog ihn in sich auf. Sofort kontraktierte ihre Scheide und sie kam in einem Orgasmus ungeahnten Ausmaßes.

Tränen liefen ihr übers Gesicht, die er zärtlich beiseite wischte.

„Ich bin bereit, Abou“.

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