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Hadrian will seine Oma retten

Mein Name ist Hadrian. Der Vorname muss genügen.

Meine Mutter und einige meiner Kollegen und Kolleginnen nennen mich Adi.

Ich bin Biochemiker und arbeite für einen Pharmakonzern in der Entwicklungsabteilung des Genlabors.Ich will euch nicht mit den Grundlagen der Biochemie und der Gentechnik langweilen, aber glaubt mir, wenn ich sage, dass beides mühselig, aber auch spannend ist.

Unser Teil des Labors, unsere Entwicklungsabteilung, arbeitet daran Alterserscheinungen, wie z. B. besonders Parkinson, Alzheimer, Demenz, aber auch spezielle, altersbedingte Krebsarten, zumindest zu lindern, wenn nicht sogar zu heilen.

Oft kommt es mir und meinen Kolleginnen und Kollegen vor, als kämpften wir gegen Windmühlen.

Das menschliche Gehirn, das von diesen Erkrankungen heimgesucht wird, ist selbst für uns Fachleute immer noch ein Buch mit sieben Siegeln, und, wenn ich ehrlich bin, stochern wir gerade bei diesen Problemen, trotz allen wissenschaftlichen Fortschrittes, weiterhin im Nebel herum, so komplex ist das alles.

Ab und zu scheinen wir einen Erfolg zu verzeichnen und wir versuchen ihn zu verfolgen. In der Regel erweist es sich aber als einen Schuß in den Ofen und wir können, oder besser, wir müssen von vorne anfangen, einen gänzlich anderen Ansatz finden, weil entweder die Nebenwirkungen sich als zu stark, fast schon tödlich erweisen, oder sich Wirkungen ergeben, die wir für unsere Zwecke zwar nicht brauchen können, die aber für andere nützlich sein könnten.

Die tödlichen werfen wir quasi in die Tonne, aber die anderen geben wir weiter an andere Abteilungen in der Hoffnung, dass sie etwas damit anfangen und daraus weiter entwickeln können.

Das gelingt zwar nicht immer, aber ab und zu, denn von rund 10.000 Entwicklungen mag vielleicht nur eine zumindest erfolgversprechend sein.

Ob diese eine unter zehntausend Entwicklungen dann tatsächlich in einem wirksamen, ungefährlichen Medikament endet und in die Anwendung kommt, muss sich erst nach langwierigen Tests, die streng überwacht werden, erweisen.

Ich bin 28 und arbeite seit rund vier Jahren in unserer Firma; quasi seit ich mein Studium abgeschlossen habe.

Mein Spezialgebiet ist die Forschung nach einem Medikament gegen Morbus Alzheimer. Seit nunmehr drei Jahren arbeite ich mit anderen an einem erfolgversprechenden Mittel.

Ich arbeite durchaus aus eigenem Interesse, denn Alzheimer ist in unserer Familie leider verbreitet, so dass ich höchstwahrscheinlich über den mütterlichen Zweig meines Stammbaumes über eine genetische Prädisposition verfüge.

Mit anderen Worten: Die Möglichkeit, dass auch ich an Alzheimer erkanken werde ist recht hoch.

Selbstverständlich will ich das nicht!

Selbstverständlich will ich das verhindern!

Selbstverständlich will ich nicht erkranken, sondern einfach gesund und alt sterben!

Selbstverständlich will ich das auch bei anderen verhindern!

Selbstverständlich will ich alles tun, dass ich Erfolg habe!

Selbstverstandlich will ich auch andere Familienmitglieder heilen oder sie schützen, wie z. B. meine Oma mütterlicherseits, die schon erkrankt ist, will ich heilen, ich will nicht, dass meine Mutter daran erkrankt und auch meine ältere Schwester will ich vor einer Erkrankung bewahren!

Erlaubt mir bitte, euch einen kurzen Überblick über meine Familie zu geben:

Ich fange bei mir an. Wie gesagt, bin ich 28 Jahre alt, und zwar, als alles begann, und ich bin Single. Die Forschung ist mein Leben, und darum habe ich keine Zeit für eine richtige, feste Beziehung, oder gar für eine Ehe. Ich bin zwar kein Kind von Traurigkeit, aber mir genügt ein gelegentliches Vergnügen.

Meine Schwester Bernhild ist 33 Jahre alt, geschieden und lebt von den Früchten ihrer komfortablen Scheidung. Sie hat auch eine Tochter, die sie mit 17 bekommen hat.

Ja, der Name Bernhild ist heut zu Tage seltsam, aber sie mag ihn und sie mag es auch, dass ich sie familiär einfach Berni nenne.

Mein Vater Richard ist weg.

Er hat sich von meiner Mutter scheiden lassen und vagabundiert durch die Welt.

Da er recht vermögend, aber kein Familienmensch war und ist, trotzdem aber ein gewisses Verantwortungsbewußtsein besitzt, hat er dafür gesorgt, dass seine Familie keine wirtschaftliche Not leiden musste und muss. Wo auf der Welt er nun ist, wissen wir nicht.

Meine Mutter ist 56 Jahre alt und eine glücklich geschiedene Frau.

Ich habe auch noch einen Bruder. Claudius ist sein Name und er ist 23 Jahre alt.

Meines Vaters Eltern leben nicht mehr.

Der Papa meiner Mutter ist inzwischen auch tot, aber ihre Mutter, meine Oma, lebt.

Leider ist sie, meine überlebende 74 jährige Oma, eben, wie erwähnt, an Alzheimer erkrankt.

Das war leider auch schon bei ihren eigenen Vorfahren der Fall.

Vor der Beschreibung der Erkrankung durch Alois Alzheimer im Jahr 1906 benannte man das einfach mit „Wunderlichkeit“, „Vergeßlichkeit“, oder mit anderen ähnlich unwissenden Bezeichnungen.

Oma ist aber nicht in ein Heim abgeschoben worden, sondern lebt weiter in ihrem Haus, denn die eindeutig diagnostizierte Krankheit ist zum Glück noch nicht so weit fortgeschitten, dass sie eine 24-Stundenversorgung benötigt.

Selbstverständlich will ich nicht, dass sie völlig in geistige Dämmerung versinkt und in ein Heim muss, denn außerhalb ihrer Anfälle ist sie recht klaren Geistes und sowieso lange noch körperlich fit!

Sie geht regelmäßig in den Keller, schwimmt dort einige Runden, trainiert an/auf einem Multifitnessgerät, außerdem joggt sie alle paar Tage.

Leider hat sie sich schon mal verirrt.

Sie hat sich aber wieder gefangen und konnte davon erzählen.

Damals war das der Auslöser, dass sie sich hat auf Alzheimer hat untersuchen lassen. Leider war das Ergebnis positiv.

Ihr ahnt also, warum ich mich so in das Thema hineinknie!

Genug der Vorgeschichte!

Gestattet mir, liebe Leser, wenn ich kurz die Ereignisse zusammen raffe und laienhaft erkläre, denn sonst würde es einerseits noch ewig dauern und auch unverständlich bleiben, denn ihr wollt ja sicher eine würdige, erotische Geschichte lesen. Nicht wahr!?

Eines Tages kam ich früh morgens in mein Labor und entdeckte in meinen Versuchsanordnungen einen interessanten Befund.

Zwei Wochen und dutzende Versuche später bestand für mich kein Zweifel mehr: Ich hatte etwas entdeckt.

Und zwar hatte ich etwas erfolgversprechendes entdeckt.

Ich war wie elektrisiert!

Weitere Wochen vergingen und ich beschloss eigenverantwortlich vor zu gehen, denn ich hatte ja, wie zuvor bereits gesagt, ein persönliches Interesse an meinem Erfolg.

Ich vergaß aber nicht die nötige Vorsicht.

Weitere Wochen vergingen mit Tierversuchen. Diese aber bestätigten die ersten Ergebnisse!

Hatte ich wirklich einen Durchbruch erreicht?

Hatte ich wirklich ein endgültiges Heilmittel gefunden?

Hatte ich wirklich, wenn nicht ein endgültiges Heilmittel, so zumindest aber eine anwendbare Behandlungsmethode gefunden?

Hatte ich wirklich in wenigen Jahren erreicht, woran andere schon seit Jahrzehnten forschen?

Die Tierversuche waren alle problemlos.

Was würden die Menschenversuche ergeben?

Besonders bezüglich der Nebenwirkungen.

Wann könnten wir Menschenversuche durchführen?

Menschenversuche würden Jahre dauern!

Ich beschloss, das Medikament im Selbstversuch zu testen!

Schließlich ist die Medizingeschichte voll von Selbstversuchen. Natürlich vielen fehl geschlagenen, aber auch jeder Menge geglückten!

Also injizierte ich mir meine Entdeckung.

Ich fühlte mich wohl.

Am gleichen Tag.

Am nächsten Tag.

Am darauf folgenden Tag auch.

Ich fühlte mich sehr wohl sogar.

Es war Wochenende, Freitag, und ich beschloss auf die Pirsch zu gehen.

Es war schon eine Weile her, dass ich Sex hatte und ich brauchte ihn irgendwie jetzt. Ich dachte „jetzt“, weil der Selbstversuch so gut verlaufen war – zumindest in den ersten Tagen.

Teufel! Ich brauchte einfach Entspannung.

Und was ist wohl besser, Entspannung zu erreichen, als einen schönen, gemütlichen, oder intensiven, harten oder weichen Fick zu haben!?

Wohl kaum etwas anderes.

Ein gutes Essen wäre zwar auch nicht schlecht …!

Die Jagd war erfolgreich. Ich schleppte eine Frau ab, wie ich sie noch nie hatte; ungefähr 15 oder vielleicht sogar 20 Jahre älter als ich.

Es war einfach großartig!

Ich lernte noch viel dazu und bekam eine Nacht, die mich überdenken ließ: Ich hatte bislang nur Frauen in meinem Alter, oder jünger; ich vögelte also „normal“.

„Normal“ war bei mir aber auch, dass ich einmal, zweimal, vielleeeicht auch dreimal abspritzen konnte – mehr aber nicht.

Diese Frau aber füllte ich in dieser Nacht ungelogen acht Mal ab; und zwar über viele Stunden! Sechs oder sieben an der Zahl!

In ihre Fotze, in ihren Arsch, in ihr Maul, zwischen ihren Titten, auf ihren Leib, wieder in ihre Fotze, wieder in ihr Maul und noch einmal und noch einmal in ihre Fotze!

Ich verließ sie, als sie noch schlief.

Es war immer noch Wochenende.

Der Tag danach: Samstag.

Ich hatte das Gefühl wieder ausgehen zu müssen und mir einen Betthasen zu suchen.

Ich war so geil, wie ich mich vorher selbst nie gekannt hatte.

Es war wieder so: Ich fand eine Frau.

Eine Frau!

Kein Mädchen!

Sie war auch so ungefähr in dem Alter, wie die Frau die Nacht zuvor.

Ich wollte sie.

Ich hatte aber Angst, wegen meiner Leistung in der Nacht zuvor nur eine schwache Vorstellung zu bieten.

Nun, das würde vielleicht dann normal sein, aber ich war so etwas von geil!

Ich überraschte mich selbst: Mein Schwanz war stundenlang hart und pumpte beinahe unablässig Sperma heraus – genau wie die Nacht zuvor.

Sonntagabend ging ich wieder aus. Mit dem gleichen Ergebnis.

Montag Morgen im Labor war ich verständlicherweise müde und übernächtigt, aber ich hatte neben meiner Arbeit auch Sex im Kopf.

Inzwischen hatten die Tierversuche ergeben, dass eine kontinuierliche, wöchentliche Injektion mit meinem Mittel keine Nebenwirkungen zeigten.

Nicht nur das nicht: Bei den alten Primaten zeigten die Hirn-CT-Scans, dass bei ihnen sich alte, vermeintlich stillgelegte Synapsen in ihren Hirnen sich wieder aktivierten und sich auch neue bildeten.

Sie wurden frischer im Kopf, was individuell durch ein EEG jeweils bestätigt wurde.

Auch der körperliche Zustand verbesserte sich und nach jeweiligen EKGs erwiesen sich auch alle ihre Herzen als stärker.

Was hatte ich da gefunden?

Ich beschloss, den Selbstversuch weiter zu führen, und mir einmal wöchentlich eine Injektion zu geben.

Kurz gesagt:

Mein Geist wurde auch frischer und leistungsfähiger, mein Herz und meine anderen Organe, die bereits leichten Verschleiß wegen meiner ungesunden Lebensweise (wenig Schlaf, eher ungesundes Essen, etc.) als Forscher gezeigt hatten, ja sogar meine Lunge als Raucher, wurden quasi jünger.

Was hatte ich da gefunden?

Hatte ich anscheinend alles gefunden, wonach ich gesucht hatte und sogar noch weit viel mehr?

Den Jungbrunnen in der Spritze?

Ich spritzte mir wöchenlich Mittwochs mein Mittel.

Das war die kurze Zusammenfassung.

Interessanterweise für mich waren mir dann die Wochenenden heilig geworden.

Hatte ich vorher nur sporadisch Bekanntschaften gemacht, um ab und zu meinem Trieb zu folgen und hatte ich auch oft an den Wochenenden gearbeitet, waren die Wochenenden nun ausschießlich der Jagd nach einer Sexualpartnerin und dem sexuellen Vergnügen vorbehalten.

Ich entwickelte mich zu einem Sexgott, der stundenlang ficken und massenweise Sperma spritzen konnte.

Das sprach sich herum – besonders unter den reiferen Frauen, die daheim auf Sparflamme leben mussten.

Dann geschah etwas Schlimmes.

Oma war verschwunden.

Sie war nicht vom Joggen zurück gekehrt.

Zwei Tage später, morgens, fand die Polizei sie nach einem Notruf von Spaziergängern im Stadtwald der Nachbarstadt, schlafend, entkräftet und völlig dehydriert.

Oma kam per Rettungswagen ins Krankenhaus und erholte sich glücklicherweise schnell.

In dem Moment war der Selbstversuch für mich zu Ende.

Na ja, gut; er sollte schon weiter gehen, aber ich beschloß Oma als unfreiwilligen Probanden ein zu beziehen.

Sie war kurz vor ihrem Ende. Was sollte es also schaden?

Natürlich war das streng verboten und würde, wenn es heraus kam auch streng bestraft, aber ich sah keine andere Möglichkeit.

Mir hatte es nicht geschadet (bis jetzt). Den Affen im Labor auch nicht (bis jetzt). Warum also ihr!?

Im Gegenteil: Besserung schien in Sicht (bis jetzt).

Zumindest Besserung.

Heilung? Wir würden sehen.

Anläßlich eines Besuches bei ihr im Krankenhaus brachte ich eine Spritze mit meinem Mittel mit, verabreichte ihr den Inhalt durch ihren Zugang im Unterarm und verließ die Schlafende wieder.

Fünf Tage später wurde sie mit positiver Prognose nach Hause entlassen.

Erstaunlicherweise ohne Hinweis auf Azheimer, denn verschiedene EEGs ergaben eine Regeneration und einen einwandfreien Befund.

Die Ärzte wußten nicht, was das bedeuten sollte und baten sie, in Abständen zu Untersuchungen wieder zu kommen.

Und das nur nach einer Injektion!

Kaum war sie Zuhause besuchte ich sie wieder und bat sie nach einer Erklärung eine zweite Injektion zu akzeptieren.

Sie stimmte zu, denn sie war sich über ihren Zustand bewußt und fürchtete seine Fortschreitung, bzw. eine Wiederkehr.

Ich gab ihr die Injektion und wir vereinbarten, das jeden Freitag zu tun, damit ich regelmäßige Werte bekommen könnte.

Jedes Mal käme ich mit mobilen EKG- und EEG-Geräten. (Danach war für mich Wochenende und ich ging wieder auf Jagd.)

Oma nahm also freiwillig an meinem erweiterten Selbstversuch teil, denn sie fürchtete sich, wirklich sehr Alzheimer zum Opfer zu fallen.

Da waren ihr, wie sie sagte „Die kleinen Risiken…“ egal, denn „…schlimmer kann es ja wohl nicht werden.“.

Schnell, sogar schon nach der dritten Injektion insgesamt meinte Oma: „Adrian, lass das! Ich will kein EEG und auch kein EKG. Ich fühle mich prächtig, Wenn Du etwas testen willst, dann erlaube ich ab und zu ein Stethoskop und ein Blutdruckmessgerät. Ab und zu, verstanden!?“

In der Tat waren schnell keine Ausfälle mehr vor gekommen und sie erholte sich ausgezeichnet, so dass ich tatsächlich auf ein EEG hätte verzichten können.

(Es war ja auch nicht so einfach, die mobilen Geräte aus der Firma heraus und später wieder herein zu schmuggeln!)

So leid es mir als Wissenschaftler tat, sie nicht mehr überwachen zu dürfen, so sehr akzeptierte ich als Enkel ihren Wunsch.

Als ich dann kam, um ihr die vierte Injektion, bzw. die dritte nach Entlassung aus dem

Krankenhaus zu geben, wurde ich sehr überrascht.

Wobei „sehr überrascht“ eine arge Untertreibung war.

Oma hatte mir einen Schlüssel zu ihrem Haus gegeben und als ich so gegen Acht am Abend zu ihr kam benutzte ich den Schlüssel natürlich.

Es hatte sich eingebürgert, dass ich mich selbst herein ließ, aber jedesmal rief: „Oma! Ich bin ’s, Adrian! Wo bist du?“.

Heute hörte ich ihre klare, aber seltsam angestrengte Stimme rufen: „Ich bin im Schlafzimmer! Komm‘ rauf!“.

Ich ging in den ersten Stock hoch und betrat völlig natürlich und arglos ihr Schlafzimmer.

Was ich sah, raubte mir den Atem:

Oma lag offen auf dem Bett, gekleidet in der sündigsten Unterwäsche, die man sich vorstellen kann; Eine Unterbrustkorsage mit einer Büstenhebe, die den größten Teil ihrer prallen Brüste mit dicken, steif hervorragenden Nippeln aus dunklen Warzenhöfen deutlich präsentierte, ein winziger Ouverttanga aus dessen Lücke ein dicker, weiterhin brummender und von ihren Scheidensäften naß glänzender Vibrator, der in ihrer rasierten Pflaume steckte, heraus ragte. Dazu trug sie halterlose Strümpfe und an ihren schlanken Füßen High Heels.

„Oma!“, entfuhr es mir.

Jetzt muss ich kurz inne halten und meine Oma beschreiben.

Klar, sie war, wie ich schon sagte, 74 Jahre alt. Aber so sah sie wirklich nicht aus, hatte sie doch, wie ich auch schon sagte, ein Faible für Sport und sich fit zu halten.

Oma war knapp Einmetersiebzig groß und siebzig Kilo leicht oder schwer. Wie auch immer, sie besaß Formen. Schöne Formen!

Sie trug ihr nur sehr wenig ergrautes, dunkelblondes bis hellbraunes Haar bis auf die Schultern, entweder offen oder, meist beim Sport, jugendlich in einem Pferdeschwanz zusammen gebunden.

Sie besaß noch, für ihr Alter, recht wenig hängende Brüste der Körbchengröße C oder doch eher D, einen leichten Bauch, herrlich breite, aber nicht zu breite Hüften, einen runden Po, für den andere, jüngere Frauen viel gegeben hätten, an den Oberarmen zwar weiche Muskeln, aber die Beine waren wundervoll weiblich mit wenig Cellulite oben an den Schenkeln und festen Waden.

Woher ich das wußte?

Wir gingen oft zusammen schwimmen. Zu Hause bei ihr, oder auch im Freibad oder am See.

Nie aber sah ich sie als Frau; sondern nur als Großmutter.

Allerdings war ich nie blind.

Jetzt aber fürchtete ich blind zu werden.

Blind vor Geilheit!

Das war nicht mehr meine Oma!

Sie war die Verführung pur!

Sie war Sex pur!

Augenblicklich richtete sich mein Schwanz in meiner Hose auf und modellierte eine deutlich sichtbare Beule.

Wie ich schon sagte, wollte ich nach dem Besuch bei meiner Oma wieder auf Jagd gehen und meinen seit Wochen mehr als nur außergewöhnlich starken Trieb befriedigen.

Aber irgendwas sagte mir, dass ich dieses Haus so schnell nicht mehr verlassen würde.

Es war mir egal, dass es meine Oma war, dass ich sie ficken wollte, dass das dann Inzest werden würde. Ich war geil.

Ich war auf meine Oma geil!

Dazu passend hörte ich sie „Hadrian, komm‘ her!“, raunen während sie unablässig ihren Vibrator in sich stieß, „Komm zu Oma!“, und sie spreizte ihr Beine noch weiter.

Ihr Vibrator war nass, ihr Slip Ouvert war nass, ihre Finger waren nass und unter ihr sah ich einen feuchten Fleck im Bett.

„Zieh‘ Dich aus, Hadrian, und fick‘ Deine Oma!“, forderte sie mich auf.

Mit einem Schlag erkannte ich, dass das nur von meinem Mittel kommen konnte: Ich wurde davon zum stutigen Hengst und Oma wurde offensichtlich zur rossigen Stute!

Es war mir egal!

Mir stand sowieso der Saft bis Oberkante Unterlippe!

3-2-1 war ich aus meinen Klamotten, zog Oma den Vibrator aus ihrem Loch und ersetzte ihn durch meinen harten Pfahl.

Oma schrie auf, als sie mich bis zum Heft in sie stoßen spürte: „JAAA!“.

Wie schön war das!

Wie ein nasser, weicher aber perfekt passender Handschuh eine Hand, so umfing ihre Fotze meinen

Schwanz.

Sofort bockte sie meinem Stoß entgegen.

„Fick mich, Hadrian! Fick deine Oma, mein Junge! Fick mir das Hirn aus dem Schädel, Liebling!“, rief sie erregt und warf mir ihren Unterleib entgegen.

Ich brauchte diese Aufforderung nicht, denn ich musste das sowieso tun.

Ich konnte gar nicht anders.

Ich fickte sie erst so, also „missionarisch“, und bald hatte sie ihren ersten Orgasmus, den sie herausschrie und mit dem Zucken ihres ganzen Körpers begleitete und dann sah ich Tränen aus ihren geschlossenen Augen fließen.

Ich hielt inne und fragte leicht besorgt: „Oma, du weinst! Habe ich dir weh getan? Sollen wir aufhören?“.

Da öffnete sie ihre Augen, sah mich direkt an und lächelte: „Du und dein Schwanz haben mir gerade den geilsten Orgasmus meines Lebens geschenkt!“, und dann änderte sich ihr Blick in streng und sie fügte an: „Wehe, du hörst jetzt auf! Ich will mehr! Viel mehr, und außerdem hast du mich noch nicht besamt! Also mach weiter!“. „Wenn du kannst.“, fügte sie mit einem Augenzwinkern hinzu.

„Und ob ich noch kann, du geile, alte Schlampe!“, rief ich, zog mich aus ihr raus und forderte sie auf, sich auf alle viere zu begeben. Da griff ich noch schnell ihren Slip und riß ihn ihr runter, über die Beine und Füße.

Kaum war sie mit hochgerecktem Arsch vor mir, stieß ich sofort wieder in ihr nasses, tropfendes Loch und fickte sie weiter.

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