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Meine migrant Frau verführt den Masseur

Wenn meine Frau und ich uns austauschen, gehen wir immer unsere unterschiedlichen Fantasien durch. Das war nicht immer so. Doch sind wir nun beide Ende 30 und nach einiger Zeit sind wir uns eben näher gekommen. Statt uns einfach unsere Fantasien mitzuteilen, spielen wir unsere Fantasien gerne im Schlafzimmer durch ohne sie vorher abzusprechen. Ob nun eine weitere Person erst zuschaut und dann dazustoßt, oder meine Frau jemanden flashed … Meistens besprechen wir es danach nicht mehr weiter, weil wir aus den Reaktionen schon merken, ob es auch für den anderen passt oder nicht. Und wenn es nicht passt, dann wird das auch kommuniziert. Sie sagt mir z.B. „ich fände es da geiler, wenn du mit im Raum gewesen wärst.“, oder ich deute darauf hin, dass sie da nicht zurückhalten muss, wenn sie weiter machen möchte. Das geht manchmal in ungeahnte Richtungen, hat aber den Vorteil, dass man realistischer die Fantasien beurteilen kann, anstatt es nur auf Basis des Gehörten zu beurteilen.

Wir sind beide sehr offen und haben uns gegenseitig versichert, dass wir für alles offen sein sollten, wenn es die Fantasie des anderen ist, auch wenn es erst einmal komisch klingt. Im Nachhinein, kann man ja immer noch sagen: „Das ist nicht meins!“. Ich dachte nicht, dass mich einmal eine Fantasie von Elif wirklich extrem überraschen könnte, doch war dem dann doch einmal so. Es war etwas, dass ich gar nicht auf dem Schirm hatte. Diesmal waren wir nicht „in action“ als Sie mir ihre Fantasie unterbreitete, sondern ich war im Homeoffice am Arbeiten, während sie gerade was zum Anziehen raussuchte. Dann kam sie plötzlich ins Arbeitszimmer mit einem eher konservativen Kleid — breit geschnitten und bis zu den Füßen gehend. Doch nicht das war das überraschende, sondern, dass sie einen Kopftuch trug. Ich blickte Sie überrascht an, während Sie mich anlächelte. Dann zog sie ihr Kleid hoch und eröffnete mir den Blick auf ihre blank rasierte Muschi. Ich schloss mein Laptop, da ich jetzt wohl eh nicht mehr arbeiten konnte.

Ich: „Hey, was geht denn hier ab?“

Elif: „Hab zufällig mein Kopftuch gefunden und dachte ich probiere es mal an.“

Ich: „Ja, das sehe ich, aber warum?“

Elif: „Einfach so, wollte es mal anprobieren.“

Ich: „Schatz?“

Elif: „Ok, du weißt ja, dass ich es mag, mal den Einen oder Anderen zu teasen und anzuheizen.“

Ich: „Echt, ist mir nicht aufgefallen.“

Elif: „Hehe“

Ich: „Und du würdest das gerne mit Kopftuch machen?“

Elif: „Ich weiß, ist ein wenig grenzwertig, oder?“

Ich: „Hmm, weiß nicht. Habe das noch nicht durchgedacht.“

Elif: „Ich schon. Mir ist aufgefallen, dass Männer besonders auf meine, wie soll ich sagen, orientalischen Reize stehen. Schwarze lange Haare, usw. Das hat eben einen bestimmten unbekannten Reiz für die, denke ich zumindest. Und ein Kopftuch und so ein Kleid, würde vielleicht diesen Reiz sogar noch verstärken für die. Es wäre ein noch größeres Tabu.“

Ich: „Interessant. Du denkst das verhüllte, das sich verdecken, regt deren Fantasie noch mehr an und würde sie noch mehr anheizen? Das heißt, du machst das für die?“

Elif: „Das was mich scharf macht, hatte immer schon etwas mit den anderen zu tun. Es geht darum welchen Einfluss ich auf sie haben kann. Ich möchte denen einheizen und mir sind da eben auch diese Mittel recht. Aber es fühlt sich auch falsch an. Daher bin ich mir noch unsicher.“

Ich: „Also ich hatte noch nie die Fantasie mit einer mit Kopftuch zu schlafen, das liegt aber vielleicht auch daran, dass ich die ersten Jahre unserer Ehe mit dir verbracht habe und du damals ja noch eines getragen hast. Es war deshalb nicht wirklich ein Tabu für mich. Ich erkenne aber schon den Reiz. Ich sehe jetzt aber auch nicht unbedingt, was daran so falsch sein sollte. Solange alle ihr consent geben, sehe ich da keinen Unterschied zu den sexy Nonnenkostümen.“

Elif: „Ja, es ist vielleicht doch anders bei mir. Genauso wie es für eine ehemalige Nonne wohl problematisch wäre, ein sexy Nonnenkostüm zu tragen. Für mich hatte das früher eine Bedeutung und ich weiß nicht, ob die Gläubigen das nicht als Beleidigung ansehen würden.“

Ich: „Das würden die ganz bestimmt. Aber die sind hoffentlich nicht involviert. Und das Religion nicht unbedingt mit Moral einhergeht, brauchen wir ja wohl nicht zu diskutieren. Das hat hier aber nichts mit Religion zu tun, sondern nur mit einer Fantasie zwischen dir und dem Glücklichen. Es muss ja auch nicht in der Öffentlichkeit stattfinden.“

Elif: „Du hättest nichts dagegen?“

Ich: „Grundsätzlich nicht, aber ich weiß auch noch nicht, was Du vorhast.“

Elif: „Da fällt mir schon was ein.“

Am darauffolgenden Wochenende war es soweit. Sie hatte sich ein ganzes Szenario ausgedacht, wo wir uns ausführlich vorher zu abgesprochen hatten. Und das ging so:

Da wir bereits fantastische Erfahrungen mit Massagen gemacht hatten, haben wir uns für ein solches Szenario entschieden. Wir suchten verschiedene Anzeigen nach professionelle Masseure, die auch mobil zu einem nach Hause kommen, um da die Massage auszuführen. Die Suche stellte sich als schwieriger heraus als wir dachten, doch hatten wir dann doch jemanden gefunden, der Elif auch gefiel. Der Masseur war ausgebildet, war leicht esoterisch angehaucht, machte aber einen kompetenten Eindruck. Ralf heißt er. Er war gegen 55 Jahre alt, leicht braun gebräunt und war fit. Zumindest auf dem Foto, doch stellte sich das als akkurate Darstellung heraus. Nicht Elif machte den Termin, sondern ich rief an. Die Absicht war, dass ich den streng gläubigen Ehemann mime. Der Arzt meiner Frau hat anscheinend wegen der Verspannungen meiner Frau vorgeschlagen, dass sie eine Massagetherapie macht. Einziges Problem der Story: Man könnte sich fragen, warum man sich dann für einen Mann als Masseur entscheidet. Wir hofften nur, dass der Masseur sich diese Frage nicht stellt. Um ehrlich zu sein, sind die meisten mobilen Masseure auch wirklich häufiger Männer.

Also rief ich an, um ein Termin zu vereinbaren.

Ich: „Guten Tag!“

Ralf: „Guten Tag, wie kann ich ihnen weiterhelfen?“

Ich: „Ich würde gerne einen Termin für eine Massage vereinbaren. Der Termin wäre für meine Frau. Der Arzt meiner Frau hat es ihr empfohlen, da sie schon seit längeren an Verspannungen leidet.“

Ralf: „Ja, damit kenne ich mich aus. Soll die Massage bei mir im Massagestudio stattfinden oder bei Ihnen?“

Ich: „Bei uns. Meine Frau spricht die Sprache nicht so gut. Wir sind Muslime und grundsätzlich sollte meine Frau nicht von einem Mann massiert werden, daher würde ich bei der Massage gerne dabei sein wollen. Wäre das ein Problem?“

Ralf: „Nein, natürlich nicht.“

Ich: „Sehr gut! Ginge es auch am Wochenende für eine Stunde?“

Ralf: „Klar!“

Und so vereinbarten wir die Massage für den Samstag. Die Tage vergingen sehr langsam und die Spannung stieg bei uns. Für die Massage dachte sich Elif etwas ganz besonderes aus. Sie würde ein langes Kimono tragen. Darunter entschied sie sich dafür keine Unterwäsche zu tragen. Die Idee war den Eindruck zu vermitteln, dass Sie eine streng gläubige, jedoch äußerst geile Frau ist, die ihre Sexualität nicht frei vor ihrem Mann ausleben konnte. Sie würde versuchen in meiner Anwesenheit, doch ohne das ich es mitbekomme, ihm zu verstehen zu geben, dass sie mehr will.

Und so klingelte es am Samstagvormittag bei uns. Ich öffnete die Tür und freute mich, dass das Foto auf der Webseite dem Original entsprach. Er war 190 cm groß und kräftig, mit grauen Haaren. Er gab mir die Hand, und ich bemerkte, wie kräftig sein Händedruck war. Er hatte ziemlich große Hände, wie fürs Massieren gemacht. Er trug eine weiße Stoffhose mit schwarzem T-Shirt. Ich führte ihn ins Wohnzimmer, wo er sein Tisch aufbaute. Ich erklärte ihm, dass meine Frau im Grunde am ganzen Körper Verspannungen verspürte. Insbesondere in den Wadenmuskulaturen und den Rücken. Er fragte noch, ob er auf etwas achten müsse, Vorerkrankungen oder so, was ich verneinte, doch bat ich ihm nur über die Kleidung zu massieren. Das würde er hinkriegen, meinte er. Ich brachte ihm ein Glas Wasser und ging dann Elif holen.

Als ich ins Schlafzimmer ging und die Tür öffnete, verschlug es mir die Sprache. Elif lag nackt mit offenem Kimono da, trug ihr Kopftuch, und bearbeitete ihre rasierte Muschi mit ihrem Lieblingsdildo. Ich liebte ihre großen Nippel und ihre 85c Titten. Ich musste mich sehr zusammenreißen, da nicht gleich auf sie draufzuspringen.

Elif: „Ich konnte es nicht abwarten und dachte ich tue meiner Muschi schon einmal etwas Gutes.“

Ich: „Du Luder. Aber gleich nicht übertreiben.“

Elif: „Wie sieht er denn aus?“

Ich: „So wie auf den Bild. Ziemlich groß und kräftig.“

Elif: „Dann führe mich mal zu ihm!“

Elif richtete ihr Kopftuch, welches ihre schönen Haare verdeckte. Sie war nur sehr leicht geschminkt. Viel Schminke benötigte sie eh nicht. Am Schönsten sah sie für mich eh am Morgen aus, wenn sie aufwachte. Ich brachte sie ins Zimmer und sie schaute Ralf nur kurz an. Ralf wies sie sehr freundlich auf die Liege, wo sie sich auf den Bauch legen sollte. Ich setzte mich auf ein Sessel, was schräg zur Massageliege stand, sodass ich mich schon nach links drehen musste, um sie zu sehen.

Elif legte ihren Kopf in das vordere Loch der Massageliege und so begann die Massage auch. Ich schaute immer wieder zu ihm, doch blickte ich meistens auf mein Laptop, wo ich so tat als würde ich arbeiten. Ralf war äußerst professionell. Er begann mit dem Nackenbereich und massierte über den Stoff, was für ihn unüblich sein musste. Er erkundigte sich bei Elif, ob es nicht zu fest sei. Elif antwortete nur kurz mit „Nein, ist ok!“, doch nutzte sie ein sehr starken türkischen Akzent dabei. Ich musste sehr stark mein Lachen unterdrücken, den eigentlich hatte sie gar keinen Akzent. Als Ralf auf Elifs linken Seite stand und ihre Schulter massierte während er auf Kopfhöhe war, drehte Elif plötzlich ihren Kopf aus dem Loch und richtete es zu ihm. Sie öffnete die Augen und blickte so direkt auf Schwanzhöhe auf die Hose von Ralf. Er sah Elifs geöffnete Augen und drehte sich ein wenig zur Seit, um mir den Blick zu blockieren. Doch wusste ich, dass Elif einfach nur konzentriert auf die Stelle der Hose schaute, wo sein unerigierter Schwanz war. Ralf verweilte noch ein wenig an der Stelle, wahrscheinlich weil er nicht plötzlich aufhören wollte die Stelle zu massieren und ging dann weiter nach unten zum Rückenbereich. Elif drehte ihren Kopf dann auch gleich wieder in das Guckloch nach unten. Ralf massierte sie noch eine Weile weiter. Arbeitete sich runter, unterer Rücken, den Po übersprang er und arbeitete sich dann an den Beinen ab und begann bei den Füßen. Elif hat wunderschöne Füße, die sie verführerisch auch in rot lackiert hatte. Ralf nahm sich Zeit die einzige nackte Stelle ihres Körpers zu massieren, bevor er sich langsam hoch an die Waden abarbeitete.

Bisher lief alles nach Plan. Er begann Elifs Oberschenkel zu massieren. Er schien ein wenig unsicher, ob das in Ordnung wäre. Er blickte mich ab und zu an und als ich einmal zur Seite blickte, fragte er mich leise: „Oberschenkel auch?“. Ich antwortete schnell und gedankenversunken mit einem: „Ja, bitte“. Er begann mit dem rechten Oberschenkel. Er war zu mir gerichtet, sodass er mich im Blick hatte. Er massierte die Oberschenkel sehr gründlich, alles aber natürlich immer noch über den Stoff. Er griff auch in die Innenseite ihrer Oberschenkel, doch wagte er sich nicht sehr weit hoch. Nun wechselte er auf Elifs linke Seite, sodass nun sein Rücken mir zugerichtet war. So konnte ich nun viel häufiger zur Seite schauen und dem Geschehen folgen. Er massierte weiter Elifs linken Oberschenkel. Als er begann sich auf die Innenseite zu konzentrieren, konnte ich erkennen wie Elif, die bisher ganz still da lag, ihre Beine öffnete. Der Abstand zwischen den Beinen gab Ralf nun mehr Platz zum Arbeiten. Ralf stockte einen Augenblick, als er es bemerkte, doch machte er ganz normal weiter. Er nahm es aber zum Anlass auch ein wenig höher zu gehen, aber immer noch weit entfernt von irgendetwas, was als unanständig betrachtet worden wäre.

Beim Massieren lehnte Ralf sich ganz natürlich ab und zu nach vorne und traf so die Massageliege. Das bemerkte Elif und nahm es zum Anlass mit ihren Händen die Massageliege zu umgreifen. Ralf war ein wenig irritiert davon, denn das erschwerte nun Ralf natürlich die Arbeit, da er sich nun nicht mehr zu sehr nach vorne bewegen konnte ohne mit seinem Schritt Elifs Hand zu berühren. So behielt er ein wenig Abstand und beendete die Massage ihrer Rückseite so.

Er bat sie nun sich umzudrehen. Elif drehte sich um, nahm kurz intensiv mit Ralf Blickkontakt auf und schloss die Augen dann wieder. Sie hielt sich auch weiterhin mit den Händen an der Seite der Massageliege fest. Ralf massierte erst recht kurz den vorderen Schulterbereich und kam dann wieder zum unteren Ende der Liege, um ihre Beine zu massieren. Er massierte erneut Elifs Füße, was nicht unbedingt notwendig war und als er sich langsam hoch arbeiten wollte, ließ ich mein Handy klingeln. Ich nahm den „Anruf“ an und sprach irgendetwas auf Türkisch. Dabei spreche ich eigentlich nur sehr gebrochen Türkisch. Ralf blickte mich an und ich stand auf und ging aus dem Zimmer, um das Gespräch weiter zu führen. Ralf massierte weiter.

Ich ging in einen anderen Raum, wo ich beide noch durch ein Fenster weiter beobachten konnte, wo Ralf mich aber nicht unbedingt sehen konnte, außer er würde explizit nach mir suchen. Ab und zu ging ich wieder näher und sprach ein wenig weiter und ging dann wieder zu dem Ort von wo ich sie beobachten konnte. Ralf massierte die Unterschenkel von Elif, hob dann plötzlich ihren Unterschenkel hoch und drückte diesen nach vorne, um die hinteren Oberschenkelmuskeln ein wenig zu dehnen. Ich war mir sicher, dass der Kimono nun runter rutschen musste, doch bedeckte dieser auch weiterhin ihren Bein und löste sich nur leicht an der Schleife. Er massierte wieder die Beine entlang, drehte sich kurz zur Seite, um nach mir zuschauen, konnte mich nicht erblicken, und massierte weiter. Ich war mir sicher, dass er nun höher ging als noch bei der Rückseite. Elif kam ihm dabei entgegen und öffnete die Beine erneut, um ihm die Massage der Oberschenkel zu erleichtern. Dabei blickte Ralf erneut zur Seite, um nach mir Ausschau zu halten.

Er hob nun erneut ihr Bein hoch und drückte es diesmal auf das andere Bein, um so auch die äußere Muskulatur zu dehnen. Dabei musste er notgedrungen nach vorne Bücken, was Elif zum Anlass nahm ihr Hand leicht nach unten zur richtigen Stelle zu bewegen. Ralf bemerkte gleich, dass er beim Dehnen gerade seinen Schwanz an Elifs Hand drückte. Elif machte aber keine Anzeichen und bewegte ihre Hand auch keinen Zentimeter weg. Ich konnte Ralf die Anspannung richtig ansehen. Er dehnte ihren Bein und konnte nicht einfach loslassen, gleichzeitig fühlte sie die Rückseite von Elifs Hand an seinem Schwanz. Die Dehnübung war sicherlich kürzer als wie geplant, da er einfach zu aufgeregt war über die Situation. Als er Elifs Bein wieder zurückholte, öffnete sich leicht der Gurt des Kimonos. Ihre Beine waren auch weiterhin bedeckt, doch nun konnte er schon die nackte Haut ihrer Oberschenkel an der Innenseite erkennen. Ich konnte seinen Blick auf ihre Beine erkennen. Er schien zu überlegen, ob er es bedecken solle oder nicht. Gewinnt die Geilheit oder die Professionalität?

Mein Respekt für ihn stieg, als ich sah, wie er versuchte den Stoff wieder auf ihren Oberschenkel zu ziehen. Er erhoffte sich eine Reaktion von Elif, verstand wohl nicht wieso sie den Gurt nicht wieder fester zubindet. Doch Elif hielt weiter die Augen zu und ließ Ralf alleine in dieser Situation. Er ging nun auf die andere Seite, um nun auch die andere Seite zu massieren. Ich erkannte nun eine leichte Beule bei ihm, die er zurecht rückte.

Er begann das ganze nun auch am anderen Bein. Er konzentrierte sich erst auf die Füße, dann die Unterschenkel. Auch diesmal hob er ihren Unterschenkel hoch und drückte es auf den Oberschenkel. Diesmal jedoch saß der Kimono bereits zu locker und in der Mitte öffnete sich der Kimono nun deutlich. So waren ihre Beine im Grunde noch bedeckt mit dem Stoff, doch hatte er nun einen offenen Blick auf Elifs blank rasierte Muschi, die — so wie ich Elif kenne — bereits vollkommen feuchte Lippen zum Vorschein brachten. Als Ralf Elifs Bein nach vorne schob und Elifs Muschi erblickte, schaute er gleich zur Tür, um zu schauen, ob ich nicht reinkomme. Dann blickte er wieder auf die Muschi, blickte Elif an, die auch weiterhin die Augen geschlossen hielt, und konnte danach gefühlt eine Minute nicht die Augen von ihrer Muschi lassen. Warum trug sie keinen Slip, dachte er sich wohl. Diesmal ließ er sich mehr Zeit mit dem Dehnen und konnte seinen Blick nicht von ihr lassen.

Als er ihren Unterschenkel wieder auf die Liege legte, wurde auch ihre Muschi wieder bedeckt, doch war der Gurt nun fast komplett lose. Ich fing nun wieder an lauter an Telefon zu sprechen und zurück zu gehen. Dabei konnte ich noch sehen, wie er versuchte den Kimono weiter zur Mitte zu ziehen. Ich kam rein, tat so als würde ich mich am Telefon verabschieden und setzte mich wieder hin, um zu arbeiten. Ralf begann inzwischen damit ihren Oberschenkel zu massieren. Ich wollte schauen, ob er es sich wagt vor mir ihren Oberschenkel wie vorhin zu dehnen. Er nahm sich aber viel Zeit mit dem Oberschenkel. Er schien sich doch nicht zu wagen. Um das Ganze nicht in die Länge zu ziehen, ließ ich erneut mein Handy klingeln und ging direkt raus zurück zu meinem Beobachtungspunkt.

Als ich wieder auf sie blickte, hatte er bereits den Oberschenkel angehoben und zur anderen Seite gedrückt. Leider konnte ich nicht erkenne, ob er auch diesmal seinen Schwanz an ihre Hand drückte. Doch diesmal ließ er sich Zeit. Als er nun ihren Oberschenkel wieder auf die Liege legte, war Elifs Knie erst noch leicht angehoben, sodass diesmal der Stoff nun an ihren Oberschenkel entlang glitt und ihr Bein nun komplett nackt vor ihm lag bis zu ihrer nackten Muschi. Er schaute ihre Beine an, blickte weiter hoch und konnte ihre leicht geöffneten Schamlippen sehen, die feucht vor ihm strahlten. Er wartete noch ein wenig, um zu sehen, wie Elif reagieren würde, doch reagierte sie gar nicht. Sie lag auch weiterhin seelenruhig mit geschlossenen Augen da.

Er hob nun das Stoff wieder hoch, um sie weiter zu massieren, doch hatte Elif in der Zwischenzeit ihr Bein leicht angehoben und dann wieder auf den Stoff gelegt, sodass er richtig hätte dran ziehen müssen. Er entschied sich dagegen, wusste aber auch nicht wie er weiter massieren sollte ohne ihre nackte Haut zu berühren. Er begann erst ihr Bein an der Seite zu massieren, wo noch ein wenig Stoff war, doch öffnete Elif dann leicht ihr Bein. Er stutze einen Augenblick, blickte zur Tür und berührte nun das erste Mal die nackte Haut ihres Oberschenkels. Er berührte sie erst sehr zart, um zu schauen, wie sie reagierte. Elif seufzte leicht, machte ansonsten aber keine Anzeichen. Ich weiß, wie geil sie nun sein musste, doch liebte sie das Spiel viel zu sehr, um es zu beschleunigen.

Er wagte sich kaum seine Hand ganz auf ihren Oberschenkel zu legen. Er streichelte sie nur ganz leicht, begann dann aber langsam die Bewegung entlang ihres Beines. Erst oben auf ihren Oberschenkel und dann auch in der Innenseite. Er griff sich selbst an den Schwanz und schien etwas zurecht zu rücken. Ich hatte auch schon angefangen meinen Schwanz zu massieren. Ich war mir noch nicht sicher, wie weit das ganz gehen würde. Er glitt weiter hoch, weiter als sonst, blickte kurz auf die Tür, und ging dann wieder runter mit der Hand. Ich konnte seinen inneren Kampf richtig erkennen. Soll ich oder nicht? Gewinnt der Verstand oder die Lust?

Ich war zum einen geil, wollte aber die Kontrolle behalten. So entschied ich mich zurück zu gehen. Aus der Ferne fing ich bereits wieder an laut zu reden, um ihnen genug Zeit zu geben. Als ich wieder im Zimmer war, waren Elifs Beine wieder komplett bedeckt. Er war bereits 65 Minuten am Massieren; fünf Minuten länger als vereinbart. Ralf: „So, das wäre es!“

Ich: „Super, vielen Dank! Wie häufig sollte sie massiert werden. Der Arzt hatte uns da nichts spezifisches gesagt.“

Ralf: „Ich habe schon einige Verspannungen erkennen können. Ich würde sagen, noch ein-, zweimal sollte ich sie noch massieren.“

Ich: „Okay, ginge morgen wieder?“

Ralf: „Das sollte man eigentlich nicht. Am besten lässt man da ein Tag dazwischen.“

Ich: „Ich habe nur die Woche über viele Termine. Vielleicht kann ich die ja im Homeoffice machen. Dann Montag?“

Ralf: „Gerne, da könnte ich um 10 Uhr morgens gleich.“

Ich: „Prima! Pazartesi sabahı. Sorun olur mu?

Elif: „Ist ok!“

Während Ralf alles zusammenräumte, verließ ich bereits den Raum. Elif stand auf von der Liege, öffnete dabei deutlich die Beine und gab Ralf noch einmal den Blick auf ihre Muschi frei. Sie nahm sich Zeit dabei, blickte aber zum Boden. Dann stand sie auf, rückte ihren Kopftuch zurecht, band ihren Kimono zu und blickte Ralf an und sagte nur: „Danke für Massage.“ Sie ging dann ins Schlafzimmer. Ich verabschiedete Ralf noch an der Tür und ging dann zu ihr. Sie lag bereits nackt breitbeinig auf dem Bett. Sah mich an und sagte nur: „Fick mich! Jetzt sofort!“

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