Verbotene Nächte mit Ling: Wie eine Thai-Ladyboy mich in Berlins Dunkelheit verführte
Die Hitze des Sommertages lag schwer über Berlin, als ich sie zum ersten Mal sah – Ling, eine 24-jährige Thai-Ladyboy mit schimmernder, honigfarbener Haut und einem Lächeln, das mich sofort gefangen nahm. Sie stand an der Bar des Tropic Club, einem versteckten Jazzlokal in Kreuzberg, wo die Luft nach exotischen Cocktails und verführerischen Geheimnissen roch. Ihr schwarzes, seidiges Haar fiel ihr in sanften Wellen über die Schultern, und ihr enges, rotes Kleid betonte jede Kurve ihres schlanken, aber unverkennbar weiblichen Körpers. Doch was mich wirklich umhaute, war die Art, wie sie mich ansah – nicht direkt herausfordernd, aber mit einer stillen, fast spielerischen Neugier, als würde sie mich schon längst kennen.
Ich bestellte mir einen Whisky, ohne den Blick von ihr zu lassen. Sie bemerkte es natürlich, und ein leichtes, fast scheues Lächeln spielte um ihre vollen Lippen. „Du starrst mich an, als würdest du mich schon ausziehen wollen“, sagte sie plötzlich auf Deutsch, mit diesem charmanten Akzent, der ihre Worte wie eine sanfte Melodie klingen ließ. Ich lachte, überrascht von ihrer Direktheit. „Vielleicht tue ich das ja“, antwortete ich und lehnte mich lässig gegen die Bar. „Aber ich warte lieber, bis du mich einlädst.“
Sie lachte leise, ein klingendes, fast musikalisches Geräusch, das mir direkt unter die Haut ging. „Und wenn ich dich nicht einlade?“, fragte sie, während sie langsam an ihrem Cocktail nippte, ihre Lippen feucht und glänzend vom Alkohol. Ich beugte mich ein wenig vor, nah genug, um den Duft ihres Parfüms zu riechen – etwas Blumiges, mit einer Note von Vanille. „Dann werde ich dich überzeugen müssen“, flüsterte ich. „Und ich bin sehr gut darin, Menschen zu überzeugen.“
Die nächsten Tage verbrachten wir damit, uns in den engen Gassen Berlins zu verlieren. Ling arbeitete als Tänzerin in einem exklusiven Club, aber sie hatte auch eine Vorliebe für Kunst und Literatur. Wir trafen uns in Cafés, wo sie mir von ihrer Kindheit in Bangkok erzählte, von den schwülen Nächten, in denen sie heimlich die Kleider ihrer Mutter trug, und von dem Tag, an dem sie beschloss, ihr wahres Ich zu leben. Ich hörte ihr zu, fasziniert von ihrer Offenheit, von der Art, wie sie ihre Hände bewegte, wenn sie sprach, wie ihre Finger manchmal meine berührten, als wäre es ein Zufall – aber ich wusste, es war keiner.
Eines Abends, als wir durch den Görlitzer Park schlenderten, blieb sie plötzlich stehen und drehte sich zu mir um. Die Sonne war bereits untergegangen, und das letzte Licht des Tages ließ ihre Haut wie Gold schimmern. „Weißt du, was ich an dir mag?“, fragte sie, während sie einen Schritt näher kam. „Dass du nicht so tust, als wärst du etwas, das du nicht bist.“ Ich spürte, wie mein Herz schneller schlug, als sie ihre Hand auf meine Brust legte, direkt über meinem Herzen. „Und was bin ich dann?“, fragte ich leise. Sie lächelte, ihre Augen halb geschlossen, als würde sie mich studieren. „Ein Mann, der weiß, was er will. Und der nicht Angst hat, es zu nehmen.“
Es war in ihrer Wohnung in Neukölln, ein kleines, aber stilvolles Apartment mit roten Vorhängen und einem Bett, das mit seidenen Kissen bedeckt war. Sie hatte mich zum Abendessen eingeladen, und der Duft von thailändischem Curry erfüllte die Luft. Doch als ich mich auf das Sofa setzte, bemerkte ich, wie ihre Blicke immer wieder zu mir wanderten, wie ihre Zunge gelegentlich über ihre Lippen glitt, als wäre sie nervös – oder erregt. „Du siehst aus, als würdest du etwas planen“, sagte ich, während ich einen Schluck Wein nahm. Sie setzte sich neben mich, nah genug, dass ich die Wärme ihres Körpers spüren konnte. „Vielleicht tue ich das“, antwortete sie, ihre Stimme jetzt tiefer, rauchiger. „Aber ich frage mich, ob du mutig genug bist, es herauszufinden.“
Ich stellte mein Glas ab und drehte mich zu ihr um. „Mutig genug wofür?“, fragte ich, während meine Hand langsam ihren Oberschenkel hinaufglitt, unter den Saum ihres kurzen Rocks. Sie atmete scharf ein, aber sie zog sich nicht zurück. Stattdessen lehnte sie sich ein wenig zurück, ihre Lippen leicht geöffnet. „Mutig genug, um zu nehmen, was du willst“, flüsterte sie. „Ohne zu fragen.“
Meine Finger erreichten den Rand ihres Höschens, und ich spürte, wie feucht der Stoff bereits war. „Du bist schon nass“, murmelte ich, während ich meinen Daumen langsam über den dünnen Stoff gleiten ließ, direkt über ihrer Klitoris. Sie stöhnte leise, ein fast unhörbares Geräusch, das mir direkt in den Schwanz fuhr. „Das liegt an dir“, keuchte sie, während ihre Hände sich in die Couch krallten. „Du machst mich verrückt, seit wir uns das erste Mal gesehen haben.“
Ich beugte mich vor und küsste sie, hart und fordernd. Ihre Lippen öffneten sich sofort, und unsere Zungen trafen sich in einem wilden, gierigen Tanz. Sie schmeckte nach Wein und etwas Süßem, etwas, das nur ihr eigen war. Meine Hand glitt unter ihr Höschen, und ich spürte, wie heiß und glatt sie war, wie ihre Schamlippen bereits geschwollen waren vor Erregung. „Fuck, Ling…“, stöhnte ich in ihren Mund, während meine Finger ihre feuchte Spalte erkundeten. „Du bist so verdammt nass.“
Sie antwortete nicht mit Worten, sondern mit einem tiefen, kehligen Stöhnen, als ich zwei Finger in sie gleiten ließ. Ihr Inneres war eng und heiß, und ich spürte, wie sich ihre Muskeln um meine Finger zusammenzogen, als würde sie mich schon jetzt in sich ziehen wollen. „Mehr…“, flüsterte sie, während sie ihre Hüften gegen meine Hand drückte. „Ich will mehr.“
Ich zog meine Finger zurück und stand auf, während ich sie mit mir hochzog. „Dann zieh dich aus“, befahl ich, meine Stimme rau vor Verlangen. Sie gehorchte sofort, ihre Finger zitterten leicht, als sie den Reißverschluss ihres Kleides öffnete und es zu Boden gleiten ließ. Darunter trug sie nur ein schwarzes, durchsichtiges Höschen, das kaum etwas verbarg. Ihr Körper war perfekt – schlank, aber mit weichen, weiblichen Kurven, ihre Brüste fest und rund, ihre Nippel bereits hart und aufgerichtet.
Ich trat näher und umfasste ihre Brüste, während ich meine Lippen um einen ihrer Nippel schloss. Sie stöhnte laut auf, als ich zu saugen begann, meine Zunge spielte mit der harten Spitze, während meine andere Hand wieder zwischen ihre Beine glitt. „Oh Gott…“, keuchte sie, während ihre Finger sich in mein Haar krallten. „Das fühlt sich so gut an…“
Ich ließ von ihrem Nippel ab und kniete mich vor ihr hin, während ich ihr Höschen langsam nach unten zog. Ihr Geruch war intensiv, süß und moschusartig, und ich konnte nicht widerstehen. Ich beugte mich vor und leckte mit meiner Zunge über ihre gesamte Spalte, von ihrem Damm bis zu ihrer Klitoris. Sie schrie auf, ein hoher, fast verzweifelter Laut, als ich meine Zunge gegen ihren Kitzler drückte und begann, sie in schnellen, kreisenden Bewegungen zu lecken.
„Ja! Ja, genau so…“, stöhnte sie, während ihre Hüften sich gegen mein Gesicht drückten. „Lick my clit, baby… don’t stop!“ Ich gehorchte, meine Zunge arbeitete schneller, während ich zwei Finger in sie schob und sie im Rhythmus meiner Zungenbewegungen fickte. Ihr Saft floss jetzt frei, und ich trank jeden Tropfen, während ich spürte, wie ihr Körper sich immer mehr anspannte.
„Ich komme… ich komme…“, keuchte sie, und dann spürte ich, wie ihr ganzer Körper zuckte, als der Orgasmus sie überrollte. Ein langer, zitternder Schrei entwich ihren Lippen, während ihre Säfte über mein Kinn liefen. Ich leckte weiter, langsamer jetzt, während ich jeden letzten Tropfen ihrer Erregung aufnahm.
Als ihr Atem sich langsam beruhigte, stand ich auf und zog sie mit mir zum Bett. Sie ließ sich rücklings darauf fallen, ihre Beine weit gespreizt, ihr Körper noch immer zitternd von den Nachwehen ihres Höhepunktes. Ich zog schnell meine Kleidung aus, mein Schwanz war bereits hart wie Stahl, die Spitze glänzend vor Vorsaft. Ling blickte mich mit halb geschlossenen Augen an, ihr Blick verschleiert vor Lust. „Fick mich“, flüsterte sie. „Jetzt. Hart.“
Ich kniete mich zwischen ihre Beine und positionierte meine Eichel an ihrem Eingang. Sie war so nass, dass ich ohne Widerstand in sie glitt – aber trotzdem stöhnte sie laut auf, als ich sie dehnte. „Oh fuck… ja…“, keuchte sie, während ihre Nägel sich in meine Schultern gruben. „Du bist so groß…“
Ich begann langsam, meine Hüften in einem gleichmäßigen Rhythmus zu bewegen, während ich mich tief in ihr vergrub. Jeder Stoß ließ sie aufstöhnen, ihre Stimme ein Mix aus Schmerz und Lust. „Mehr…“, bettelte sie. „Gib mir mehr…“ Ich gehorchte, meine Stöße wurden härter, tiefer, bis das Bett unter uns knarrte und ihre Schreie durch das ganze Zimmer hallten.
„Ja! Ja! Fuck me harder!“, schrie sie, während ihre Beine sich um meine Hüften schlangen und sie mich noch tiefer in sich zog. Ich spürte, wie ihre Muskeln sich um meinen Schwanz zusammenzogen, wie sie mich melkte, als würde sie jeden Tropfen aus mir herauspressen wollen. „Ich komme gleich…“, knurrte ich, während ich spürte, wie sich mein Orgasmus aufbaute.
„Komm in mir…“, flüsterte sie, ihre Stimme heiser vor Verlangen. „Ich will dich spüren…“ Das war alles, was ich brauchte. Mit einem letzten, tiefen Stoß explodierte ich in ihr, mein Sperma schoss in heißen Strömen in ihren engen Kanal, während ich einen gutturalen Schrei ausstieß. Sie kam gleichzeitig, ihr Körper zuckte unter mir, während ihre Säfte sich mit meinem Samen vermischten.
Wir blieben eine Weile so liegen, unsere Körper noch immer verbunden, während unser Atem sich langsam beruhigte. Ling strich mir sanft über den Rücken, ihre Finger zeichneten Muster auf meine Haut. „Das war… unglaublich“, murmelte sie schließlich. Ich lachte leise und küsste sie auf die Stirn. „Und das war erst der Anfang.“
Sie lächelte, ein verschmitztes, fast teuflisches Lächeln. „Dann lass uns sehen, wie lange du durchhältst“, sagte sie, während ihre Hand langsam meinen erschlafften Schwanz umschloss. Ich spürte, wie er unter ihrer Berührung wieder zu zucken begann. „Ich glaube, ich bin bereit für Runde zwei“, flüsterte ich, während ich mich über sie beugte und sie erneut küsste – diesmal langsamer, tiefer, mit der Gewissheit, dass diese Nacht noch lange nicht vorbei war.
Später, als die ersten Sonnenstrahlen durch das Fenster fielen, lag Ling auf dem Bauch, ihr Körper glänzend vor Schweiß, ihre Haut gerötet von den unzähligen Orgasmen, die ich ihr in dieser Nacht beschert hatte. Ich kniete hinter ihr, meine Hände auf ihren Hüften, während ich meinen Schwanz langsam in ihren engen Arsch schob. Sie stöhnte tief, ein kehliger Laut, der direkt in meinen Schwanz fuhr. „Du bist so verdammt eng…“, knurrte ich, während ich mich Zentimeter für Zentimeter in sie drängte.
„Ja… oh Gott, ja…“, keuchte sie, während sie ihr Gesicht in das Kissen drückte. „Fick meinen Arsch… bitte…“ Ich gehorchte, meine Stöße wurden schneller, härter, bis das Bett gegen die Wand schlug und ihre Schreie das ganze Zimmer erfüllten. „Harder! Fuck me harder!“, bettelte sie, und ich gab ihr, was sie wollte – ich rammte mich in sie, bis ich spürte, wie ihr ganzer Körper sich anspannte, wie sie sich um meinen Schwanz zusammenzog, als würde sie mich nie wieder loslassen wollen.
„Ich komme… ich komme…“, schrie sie, und dann spürte ich, wie ihr Orgasmus sie überrollte, wie ihr Körper unter mir zuckte, während ich mich tief in ihr vergrub und mein Sperma in heißen Strömen in ihren Arsch pumpte. Sie schrie meinen Namen, wieder und wieder, während ich mich in ihr entleerte, bis wir beide erschöpft auf das Bett fielen, unsere Körper noch immer verbunden, unsere Atemzüge ein einziger, keuchender Rhythmus.
Als wir später unter der Dusche standen, das warme Wasser über unsere erschöpften Körper fließend, drückte Ling sich an mich, ihre Hände glitten über meine Brust. „Weißt du, was das Schönste daran ist?“, fragte sie leise, während sie zu mir aufblickte, ihre Augen noch immer verschleiert vor Lust. „Dass es erst der Anfang ist.“
Ich lächelte und küsste sie, während das Wasser über uns hinwegrauschte. „Dann lass uns weitermachen“, flüsterte ich, während meine Hände ihren Körper erkundeten – bereit für alles, was noch kommen würde.