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Wie die Mutter beim ersten mal dazwischenfunkte

Ich, mein Name war Ben, war in der 11 Klasse und hatte eine Klassenkameradin, Lilo, angemacht. Und, ihrer Reaktion nach, auch gut, denn sie hatte mich zu sich nach Hause eingeladen.
Die ersten Male noch zum Lösen von Hausaufgaben, wenn es bei ihrer Mutter Kaffee gab, wurde ich immer mit eingeladen, ein zwei Male auch zum Abendessen oder später zum Fernsehen.
Ich führte Lilo einige Male aus, ins Kino oder Konzert, aber sie wollte nicht mehr „Noch nicht, Bitte. Ich möchte, dass es schön wird, und dazu darf meine Mutter nicht da sein.“
Ihre Mutter, denn ihre Eltern waren geschieden. Sie hatten sich, so habe ich den gelegentlichen Äußerungen nach, auseinander gelebt und sich dann scheiden lassen.
Meine Freundin besuchte regelmäßig ihren Vater, sogar seine Ex war bei ihm, oder er bei ihr zu Besuch.
Also, Sex nur, wenn ihre Mutter nicht da war, das war doch mal eine Ansage, mit der ich leben konnte.

In der Schule galten Lilo und ich bald als festes Paar, was dann bei den anderen, männlichen, Schülern bei mir zu Fragen kam, die ich nicht beantworten wollte. Auch, weil ich sie zu persönlich fand.
„Und, wie sieht sie Nackt aus? Immer noch so scharf?“
„Schmeckt ihre Pussi?“
„Hast du sie schon mal in den Arsch gefickt?“
„Hat sie dir schon mal einen geblasen? Und dann geschluckt?“
„Sind die Titten echt, oder ausgestopft?“
Und solche Fragen, die kamen immer wieder und immer wieder sagte ich „Dazu sage ich nichts.“
Lilo wurde von den Mädchen auch immer wieder gefragt, sie sagt mir auf meine Frage dazu, dass sie entsprechendes von den Mädchen gefragt wurde. Auf meine Frage dann, wie sie antworten würde sagte sie mir dass sie immer sagen würde „Dazu sage ich nichts.“ Da musste ich lachen. Ich umarmte sie und sagte ihr, dass genau das auch meine Antwort sein würde.

Ja, wir hatten Sex, aber nur Petting. Sie hat mich schon ein paar Mal gewichst, ich spritzte dann auf meinen Bauch, ich habe an ihren Brüsten genuckelt und sie mit einem Finger gefummelt. Dabei hatte sie dann meistens auch einen Orgasmus, aber ich habe sie weder geleckt noch sie mir einen geblasen.
Das wollten wir machen, nachdem wir unseren ersten ‚echten‘ Sex gehabt hatten.
Einmal kam sie Anfang der Woche aufgeregt zu mir „Wir habe das ganze Wochenende, Mama muss weg, die hat irgendwo einen Termin.“
Wir planten also, am Sonnabend das erste Mal miteinander zu schlafen. Ich kaufte Kondome, die ich an mir ausprobierte, und ein kleines Geschenk für Lilo.
Wir wollten am Sonnabend etwas bei ‚unserem‘ Italiener essen und dann zu ihr.
Lilo hatte sich besonders schön gemacht. Ich hatte mich auch in Schale geworfen und wir schlenderten nach dem Italiener zu ihr.
Es war ein schöner Abend, und ich war glücklich, gespannt, aufgeregt auf das kommende, dass ich sie mal küssen musste. Zuerst sah sie mich erstaunt an, doch küsste sie dann zurück. (Später sagte sie, dass sie damals so nervös war, dass sie mein Kuss erschreckt hatte.)
Bei ihr zu Hause gingen wir, immer wieder küssen, in ihr Zimmer, und ich durfte sie ausziehen, ach war, ich durfte sie entkleiden, entblätter. Als sie dann ohne Kleidung vor mir stand musste ich erst einmal schlucken, ich hatte sie zwar schon nackt gesehen, aber an diesem Tag war es ein besonderer Termin.
Sie zog mich aus, und so standen wir vor einander und sahen und den anderen an. Ich mit meinem steifen, dicken, Schwanz, sie mit ihren Titten und blanken Möse.
Ich rollte mir noch ein Kondom über den Schwanz, und dann gingen wir ins Bett und versuchten unseren ersten Sex. Doch es funktionierte, war zum Anfang aber doch mit viel gegacker verbunden. Sie lag auf dem Rücken und ich steckte mit meinem Schwanz in ihr drin.
Wir fingen langsam an uns einzuspielen, als plötzlich die Tür aufgerissen wurde. Eine Stimme, ihre Mutter, sagte „Ich bin wieder…
Oh, stör ich?“
„MAMIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII.“
„Oh, das erste Mal?
Viel Spaß Kinder.“
Und die Tür ging wieder zu. Sowohl Lilo als auch ich war vor Schreck erstarrt. Dann fingen wir beide an zu lachen, ich ließ mich auf sie fallen und wir lachten nur noch.
Beim Lachen fiel mir auf, wie süß Lilo doch aussah, wenn sie unter mir lag und lachte.
Da es mit dem Sex so nicht wirklich etwas wurde, schlug ich ihr etwas anderes vor, sie sollte sich auf mich setzten, was wir auch gleich umsetzte,
Lilo saß also auf meinen Schwanz und hatte ihn Komplett drin. „Uhhhh, ist der dick man.“ sagte sie und fing wieder an zu lachen.
Nach kurzer Zeit beugte sie sich vor und fing an, mich zu ficken, ich stieß zurück, ihre vor mir hängen Brüste schaukelten schön vor sich hin. Ich versuchte eine mit meinem Mund zu fassen und als ich sie endlich hatte, saugte ich dran. Das errege Lilo noch mehr.
Sie kam wohl ihrem Höhepunkt immer näher so wie ich meinem, bis dann sie ihren bekam. Dabei quetschte sie meinen Schwanz mit ihrer Möse so, dass ich auch kam.
Sie lag dann noch eine Weil auf mir und sagte irgendwann. „Meine Mutter ist unmöglich“
„Aber es dann doch noch geklappt. Wie fandest du es?“
„Ich, es war unglaublich, so etwas hatte ich mir nicht vorgestellt. Dass müssen wir öfter machen“ und gab mir einem Kuss.
Ich küsste sie zurück und sagte „ja, das war wirklich schön.“
„Du Lilo, was machen wir jetzt? Hast du einen Bademantel für mich?“
„Wieso“ neckte sie mich, denn sie kannte ja den Grund meiner Frage.
„Wenn deine Mutter noch nicht da wäre, hätte ich ja nackt ins Bad gehen können, so doch aber nicht.“
„Traust dich wohl nicht? Ich habe keine Probleme, mich meiner Mutter nackt zu zeigen.“
„Lilo, sehr lustig. Das ist deine Mutter“
„Und? Glaubst du, die hat noch nie einen nackten Mann gesehen?“
„Doch, mindestens ein Mal, das Ergebnis macht sich grade über mich lustig. Komm Lilo, was soll ich machen?“
„Soll ich Mamas Bademantel für dich holen?“
„LILO, das geht doch nicht.“
„Ach was, komm, wir gehen jetzt ins Bad.“
Sie stand einfach auf und zog mich hinter ihr her. Die Tür vom Flur in Wohnzimmer war offen, Lilo blieb kurz davor stehen und sagte „Mama, du hast doch gesagt, dass du erst Morgen wieder da bist.“
„Ach Süße, das war nichts. Hallo Ben, wie war das erste Mal? Pass auf, dass die Tüte nicht abrutscht, macht ein Knoten rein und in den Müllbeutel im Bad damit.“
Ihre Mutter hatte mich bei ihrem Satz angesehen und leicht gelächelt, mich, wie ich nackt neben ihrer nackten Tochter stand.
Als wir im Bad waren, Lilo wollte grade die Tür schließen, kam ihre Mutter an diese und sagte dann noch „Lilo, viel Spaß, das, was Benn da hat, sieht schön aus“ was meinen Schwanz schlagartig wieder hart werden ließ.
Lilo sah runter und lachte „hat dich Mama geil gemacht? Komm, ich will, dass du mich leckst. Zuerst muss aber mal die Tüte weg und dein Schwanz sauber werden.
Sie nahm die Tüte ab, schmiss sie in den Mülleimer und leckte meinen Schwanz dann sauber.
„So Ben, jetzt musst du mich aber lecken. Darauf warte ich fast so wie auf unseren ersten Fick.“
Ich leckte Lilo noch zu einem Höhepunkt und wir schliefen in ihrem Bett ein. Am nächsten Morgen ging die Tür auf und ihre Mutter fragte „Auch frühstücken? In einer halben Stunde ist es fertig“
Ich ging noch einmal ins Bad, wiederum nackt, diesmal darauf achtend, dass ihre Mutter mich nicht sah, und stand grade unter der Dusche, als ihre Mutter rein kam, nackt.
„Hallo Ben, kann ich mit dir dusche? Lilo ist ja noch im Bett und ich muss schnell fertig werden“ und da stand sie schon neben mir.
Ich stand nur in der Ecke uns starrte diese Frau an. Sie hatte dicke Brüste, mit klitzekleinen Brustwarzen, einen kleinen Bauch, einen dicken Hintern. Ihr Busch hatte Haare, anders als Lilo.
Nach kurzer Zeit war sie wieder raus und hatte sich abgetrocknet.
Als Lilo kam, starrte ich noch in die Luft.
„Ach, hat Mama mit dir geduscht. Die hat einen tollen Körper, und fest ist das alles, nichts schwabbelt. So möchte ich mit 45 auch noch aussehen.“

So war mein erstes Mal. Etwas komisch.
Ich war dann noch drei Jahre mit Lilo zusammen, nackt hatte ich ihre Mutter noch einige Male gesehen. Die Mutter und Lilo waren da vollkommen ohne Hemmungen, ich fand es aber komisch, vor der Mutter meiner Freundin nackt zu sein, und sie auch nackt zu sehen.

Ein paar Jahre später lernte ich meine spätere Frau kennen und wir heirateten.
Weitere Jahre später erfuhr ich, dass Lilo und ihre Mutter sich einen Mann teilten. Dieser Mann hatte Lilo geheiratet und die Mutter als Zugabe bekommen.

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