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Die letzte Vorabi-Party wird noch einmal richtig geil

In der letzten Zeit vor dem Abschluss ging es für die jungen Leute erst einmal darum, dass sie ihre Abiturklausuren bestanden. Die nächste Zeit war für alle mit viel Pauken uns gemeinsamen Übungen ausgefüllt, kaum einer hatte da viel Lust oder Zeit für anstrengende Sexspiele. Natürlich hatten die Mädchen regelmäßig Sex mit ihren Freunden, Sina kuschelte auch oft mit Max und Hannah, genauso wie Basti und Bine mit Dia, Stefan und Anna oder Melek und Burak miteinander im Bett waren. Aber dieser Sex war sozusagen nur als entspannendes Gegenstück zu den anstrengenden Vorbereitungen und fand sozusagen nur so nebenbei statt.

Die Vorklausuren wurden geschrieben und dann rückten die abschließenden Prüfungen mit so viel Tempo heran, dass sie alle nur noch daran dachten. Die Tage und Wochen waren mit Üben, gemeinsamen Lerngruppen und Probeklausuren ausgefüllt.

Sina war dabei, einen der besten Abitur-Abschlüsse in der Geschichte der Schule zu schaffen und arbeitete gewaltig daran, das zu schaffen. Anna eiferte ihr nach und auch Melek konnte sehr gute Noten erringen.

In den Wochen vor den Osterferien und damit vor den abschließenden Prüfungen leisteten sich die jungen Leute eine Motto-Woche mit lustigen Spielen und Kostümen, einem wirklich gelungenen Abi-Gag, der noch lange danach für Gesprächsstoff in der gesamten Stadt lieferte. Diese lustige Woche wurde von einer Party beendet, bei der sie neben Spaß auch noch Spenden sammelten um den großen Abiball im Saal des Schlosshotels zu finanzieren.

Bei dieser öffentlichen Party war die halbe Stadt erschienen und ein professioneller DJ sorgte für tolle Musik und jeder der Anwesenden hatte einen Riesenspaß.

Im Organisationskomitee für die Party und den Abiball waren neben Sina, Anna, Bine und Melek auch noch Liliana, Marie, Cora, Isabell, Mike, Gero und natürlich Burak aktiv. Die Jungs wurden für die eher praktischen Aufgaben eingesetzt und sorgten für Getränkenachschub und das Büffet. Die Mädels hatten schon im Vorfeld ihre Aufgaben geleistet. Organisation der Lokation, Verhandlungen mit dem Vermieter und den DJ, dem Personal, insbesondere den Security-Leuten fielen in ihren Aufgabenbereich. So hatten die Mädels bei der Party selber nur wenig zu tun, außer ein paar Kontrollrunden zu drehen und mit den Leuten zu sprechen. Ansonsten nutzten sie die Party für das, was bei einer Party halt so ablaufen sollte: Tanzen, Trinken, Feiern und Flirten. Natürlich waren auch alle möglichen Freunde eingeladen worden, so waren Stefan, Basti, Kai und ein paar von deren Freunden auch anwesend und feierten mit.

Irgendwann in den frühen Morgenstunden wurde es in der Disco leiser, viele der Feiernden ließen sich mit Taxen heimbringen und es blieb an dem Organisationskomitee hängen, die letzten Aufräumarbeiten zu machen. Das Büffet wurde abgedeckt, Lebensmittelreste wurden verpackt und gekühlt, Getränkereste wurden entsorgt und Gläser und Becher in die Spüleinrichtung gestellt. Das Ganze dauerte bis früh um drei und dann war die Lokation einigermaßen aufgeräumt. Sie standen dann alle vor der Halle und wollten sich Taxen rufen, als Sina vorschlug, zurück in die Disco zu gehen und in dem hinteren Zimmer auf der Matratzen- und Sofalandschaft zu übernachten. Sie sahen sich alle an, grinsten und liefen wieder rein. Sie hatten die Räume noch bis morgen Nachmittag gemietet und mussten dann erst die Schlüssel abgeben.

In dem Hinterzimmer war bei der Party niemand gewesen, da die Tür abgeschlossen war, so war hier die Luft und alles andere noch sauber und frisch. Sie setzten sich alle mit einem ‚letzten‘ Glas auf die verschiedenen Polster und Matratzen. Sina und Stefan, Anna und Kai, Burak und Bine, Melek und Basti kuschelten sich aneinander. Von den anderen waren Liliana und Gero ein Paar und Marie und Mike wurden von allen die MundMs genannt. Cora und Isabell waren solo, aber sie kuschelten sich auch aneinander. Das war dann auch ein Thema, das angesprochen wurde.

Gero frotzelte: „Na ihr beiden? Seid ihr jetzt doch zum eigenen Ufer gewechselt?“

Isabell, eine etwas kräftiger gebaute junge Frau mit kurzem schwarzen Bobschnitt konterte: „Wir haben wenigstens noch Alternativen, du wirst doch dauernd nur von Lili beschlagnahmt. Die kratzt doch jeder die Augen aus, die dich nur mal ansieht.“

Gero schmollte: „Stimmt doch gar nicht.“ und Lili fauchte: „Lass bloß meinen Freund in Ruhe.“

Marie fragte: „Seht ihr uns wirklich so? Dass wir nicht offen für anderes sind? Und allen die Augen auskratzen wollen?“

Cora meinte leise: „Ein bisschen schon. Wir hätten ja auch gern einen Freund, aber das hat bisher noch nicht geklappt, die waren halt alle zu unreif.“

Kai mischte sich ein: „Macht mal was ruhiger. Der Abend war doch so toll. Streit passt da nicht hin.“

Sina kicherte: „Und selbst wenn ihr einen Freund hättet, heißt das nicht, dass ihr nicht auch mal nach links oder rechts schauen dürft. Alles eine Frage des Vertrauens und der Toleranz.“

Mike fragte: „Toleranz? Soll das heißen, ihr lasst auch zu, dass eure Freunde mit anderen Frauen rummachen?“

Sina kicherte: „Klar. Ich weiß, dass mein Freund mich liebt, aber trotzdem haben wir auch Spaß mit anderen.“ Sie sah die anderen drei aus ihrem kleinen Kreis an und die Mädchen erhoben sich und wechselten einfach einen Platz nach rechts. So saß Sina nun bei Kai auf dem Schoß, Anna kuschelte sich an Burak, Melek landete auf Stefans Schoß und Bine kuschelte sich an Basti. Letzteres wurde von den anderen sechs belächelt: „Geschwisterkuscheln zählt nicht.“ Bine sah die anderen an und knutschte mit Basti, und das nicht züchtig wie eine Schwester, während er ihr dabei an die kleinen Brüste griff und knetete sanft diese. Auch die anderen knutschten und fummelten ein bisschen miteinander.

Den anderen Jungs stand der Mund weit offen und die Mädchen rissen die Augen auch weit auf. Nach ein paar Minuten wechselten drei der Mädchen wieder die Plätze und jetzt saß tatsächlich Melek bei Burak, Anna bei Stefan und Sina kuschelte sich an Kai, während Bine bei Basti sitzen blieb. Wieder knutschten sie intensiv, insbesondere, dass die Geschwister nun miteinander rummachten, ließ bei den anderen die Münder weit aufklappen.

Dann erhoben sich die Mädchen wieder und setzten sich bei ihren eigenen Freunden auf den Schoß. Sina sah die anderen offen an: „Ihr seht, alles ist möglich und keiner von uns ist irgendwie eifersüchtig oder neidisch.“

Die anderen guckten immer noch überrascht auf die Freunde und Marie traute sich als erste: „Soll das heißen, ihr habt alle was miteinander?“

„Also so richtig mit Sex und allem?“ fragte Lili und Cora kicherte: „Da könnte ich mir auch mal deinen Freund ausleihen? Der gefällt mir nämlich echt gut.“

Sina kicherte und erhob sich: „Warum nicht? Stefan hat da bestimmt nichts gegen, oder Schatz?“ Stefan grinste: „Solange sie nichts kaputt macht, warum nicht, ich mag sie.“

Sina schaute zufrieden zur Freundin gegenüber: „Siehst du. Komm doch mal her und versuch’s. Er beißt nicht.“ Sie rutschte zur Seite und streckte eine Hand nach der Freundin aus. Cora schaute sie überrascht an: „Du meinst das Ernst?“ „Klar. Komm her und überzeuge dich.“

Die kleine rothaarige Cora erhob sich unsicher und machte langsam ein paar Schritte zu den beiden. Die anderen beobachteten das gebannt und sagten kein Wort. Stefan streckte eine Hand nach Cora aus und sie ergriff sie. Er zog sie sanft zu sich auf den Schoß und legte den Arm um sie: „Nicht, dass ihr uns falsch versteht. Wir lieben unsere Freundinnen. Aber wir sind offen für andere. Solange wir nichts machen, was den anderen verletzt, ist alles erlaubt.“ Er streichelte Cora langsam über die Wange: „Magst du mich mal küssen? Ich glaube, dass du das gerade gebrauchen kannst.“ Er näherte seine Lippen vorsichtig den blassen Lippen des Mädchens und er küsste sie vorsichtig. Sie drückte ihren Mund kurz auf seinen, zuckte dann zurück und sah Sina an. Die lächelte und nickte und drückte ihren Kopf wieder zu Stefan. Dann nahm Cora den Kuss wieder auf, dieses Mal etwas intensiver und als Stefan dann seine Zunge vorsichtig in ihren Mund schob, stöhnte das Mädchen auf und drängte sich an ihn. „Oh jaaahhh. Das brauch ich jetzt. Küss mich bitte weiter.“ Sie knutschte mit Stefan ein wenig weiter und stockte kurz, als er seine Hand unter ihr Top schob und vorsichtig ihre volle Brust knetete. Cora stöhnte laut auf und drängte sich an den Freund ihrer Klassenkameradin. „Oh bitte! Mach weiter, das ist schön.“

Sina grinste den anderen zu und schaute Isabell an: „Na Isa? Du hast mir mal gesagt, dass du Burak süß findest. Willst du nicht mal versuchen, ob das auch stimmt?“

Isabell wurde knallrot und schaute scheu zu Burak und Bine. Bine grinste und rutschte von seinem Schoß. Die sonst so resolute Isabell kam langsam zu Burak und er zog sie sanft auf seinen Schoß: „So so. Du findest mich ‚süß‘, ja? Lass doch mal sehen, ob du auch süß bist.“ Er küsste sie sanft und sie ließ sich nach einem kurzen Zögern darauf ein. Sie schlang ihre Arme um seinen Hals und drängte sich fest an ihn: „Oh mein Gott. Das wollte ich schon so lange Mal machen. Und noch viel mehr. Küss mich bitte fester.“

Burak grinste kurz zu Bine und Melek und küsste dann die kräftige junge Frau. Er schob ihr das Shirt langsam hoch und streichelte ihren Rücken und klippte ihren BH auf. Vorne fielen ihre großen Brüste sanft nach unten und wurden gleich von seinen Händen umfasst und geknetet. Sie stöhnte laut in seinen Mund und drängte sich an ihn, während er für alle sichtbar ihre steifen Nippel sanft zwirbelte. Melek sah zu den beiden Pärchen und machte Basti auf Gero aufmerksam, der versuchte, seinen offensichtlich großen Ständer irgendwie in eine bequeme Position zu drücken. Seine Freundin Liliana flüsterte leise: „Findest du das etwas geil? Würdest du das auch machen?“ Sie funkelte ihn an und er schluckte und flüsterte leise zurück: „Gib doch zu, du findest es auch geil.“ Er tippte mit einem Zeigefinger auf ihre Nippel, die sich durch die Bluse drückten. Lili lief rot an und schaute nach unten: „Na ja, irgendwie schon.“ Sie sah Gero an: „Aber ich liebe dich doch so. Was sollst du denn von mir denken, wenn ich wie eine Schlampe mit anderen Kerlen rummachen würde?“

Gero nahm ihren Kopf zwischen seine Hände: „Schatz, ich liebe dich doch auch. Und wenn ich mal eine andere anschaue oder sogar mit ihr schlafen sollte, dann ändert sich daran nichts. Ich werde immer wieder zu dir zurückkommen. Und ich bin sicher, dass das bei dir auch so ist. Du bist keine Schlampe. Genauso wenig wie die vier da drüben. DU bist meine Freundin und keine Andere. Mit einer anderen wäre das nur Sex, mehr nicht.“

Melek setzte ich neben die beiden und sagte leise: „Gero hat es verstanden. Lili, er würde zwar eine andere Frau ficken, aber lieben wird er nur dich!“ Sie zog Lilianas Kopf zu sich und küsste sie sanft, was das andere Mädchen geschehen ließ. Als sie den Kuss lösten schauten sich die Mädchen in die Augen: „Wow, das hab ich noch nie gemacht. Ich wusste gar nicht, dass es so schön ist, eine Frau zu küssen.“ Melek lächelte und zog Lili von Geros Schoß: „Dann komm doch mal her und probiere das noch ein bisschen mehr aus. Sie legte sich mit Lili auf ein Sofa und sie knutschten intensiv miteinander.

Gero schaute den beiden zu und grinste dann zu Marie und Mike. Die beiden staunten über diese Entwicklung und Marie schluckte: „Schatz?“ flüsterte sie leise. „Hättest du was dagegen, wenn ich mal ausprobiere, wie gut Gero küssen kann? Lili hat erzählt, dass er das wirklich gut kann.“ Mike küsste sie sehr intensiv auf den Mund und schob sie von seinem Schoß: „Das habe ich auch gehört. Probier‘ es doch mal. Ich liebe dich mein Schatz.“

Marie kletterte über die Polster zu Gero und setzte sich auf seinen Schoß. Lili bekam das mit und sagte leise: „Schatz. Ich hab ihr gesagt, dass du echt gut küssen kannst. Also mach mir keine Schande.“ Gero schaute kurz auf seine Freundin, die gerade dabei war, Meleks Bluse aufzumachen und wandte sich dann Marie zu. „Mike, du erlaubst doch? Meine Freundin hat mir den Auftrag gegeben, ihrer Freundin was zu beweisen.“ Ohne eine Antwort abzuwarten küsste er die Blondine und streichelte sie dabei sanft. Marie stöhnte leise auf und drängte sich an Gero. Mike sah einen Moment zu und schaute dann in den Raum. Stefan hatte inzwischen Cora komplett ausgezogen und streichelte ihren schlanken Leib sanft, während sie sich stöhnend auf dem Sofa räkelte. Melek und Lili waren gerade dabei, sich von allen Kleidungsstücken zu befreien und Burak lag mit runtergeschobener Hose auf dem Rücken, während Isabell sich mit hochgerafftem Rock und zur Seite gezogenem Slip langsam auf den schlanken Harten des jungen Mannes niederließ und dabei laut aufstöhnte.

Er schluckte und griff an seinen Ständer, der die Hose ausbeulte. Er sah zu Anna rüber, die noch still auf Kais Schoß saß. Dieser grinste nun Mike an und flüsterte Anna etwas ins Ohr. Die sah auf und blickte in Mikes Augen. Sie lächelte und krabbelte zu dem jungen Mann rüber, sie streichelte über seine Schenkel und griff vorsichtig an seinen Ständer, der nach dem Öffnen des Reißverschlusses schnell hervorsprang. Sie grinste und nahm das harte Ding in den Mund. Sie leckte und knabberte daran, bis Mike laut aufstöhnte.

Marie sah kurz zu ihm und holte gerade Geros Ständer aus dessen Hose.

Sie kicherte: „Los Schatz, du hast doch heute Abend noch erzählt, dass du Anna total scharf findest. Jetzt hast du die Chance, sie mal richtig zu ficken. Zeig ihr, was du kannst.“ Mike grinste: „Hast recht Schatz.“

Er packte Anna an den Schultern und zog sie zu sich hoch. „Anna magst du gern mal mit mir ficken? Ich würde das nämlich jetzt gern mal versuchen.“

Die junge Frau lächelte, stand auf und ließ ihr kurzes Schwarzes einfach von ihrem Körper gleiten. Mike staunte: „Du kleine Schlampe trägst nicht mal Unterwäsche? Ist das geil!“

Er zog Anna wieder zu sich runter und drückte sie in die Polster. Sie schrie leise auf und als Mike ihr seine Zunge in den Mund schob während er ihr zwei Finger auf die Muschi drückte, stöhnte sie laut auf. Sie zerrte ihm die Klamotten auch vom Leib und legte die Beine weit auseinander: „Dann los Mike. Zeig mir, wovon Marie schon schwärmt. Fick mich!“ Er ließ sich das nicht zwei Mal sagen und setzte umgehend seinen Ständer an ihrer nassen Muschi an. Mit einem schnellen Stoß drang er in Annas Muschi ein und sie stöhnte laut auf.

Kai sah dem Treiben nur kurz zu und wandte sich dann an Bine: „Komm kleine Halbschwester. Was die können, können wir auch, oder?“ Bine kicherte, streifte nun ihr Kleid ab und lag nackt da. Sie breitete die Arme aus und öffnete die Beine weit: „Komm Halbbruder Schrägstrich Cousin. Dann fick mich mal so richtig durch!“ Kai kniete sich zwischen ihre Beine und setzte seinen Ständer an ihrer nassen Muschi an. „Oh ja, auch du bist eine süße kleine Schlampe. Ohne Unterwäsche allzeit bereit, oder?“ Mit einer schnellen Hüftbewegung drang er in sie ein und sie schrie: „Ja, ich bin eine Schlampe. Fick mich, während mein Freund mit Isa vögelt.“

Burak, der mittlerweile auf Isabell lag und sie sanft zu einem Höhepunkt fickte, sah kurz auf und forderte: „Los Kai fick deine Schwester und mach sie glücklich.“ Isa zog ihn zu sich runter und forderte: „Hey! Konzentrier dich auf mich.“ Er grinste sie an, küsste sie und stieß weiter seinen schlanken langen Ständer in sie rein bis sie laut ihren ersten Orgasmus herausschrie.

Sina hatte sich inzwischen neben Basti gesetzt und kuschelte sich an ihn: „Bleiben nur noch wir übrig. Magst du mich ein bisschen glücklich machen?“ Er küsste sie sanft und fasste ihr an den kleinen Busen: „Sicher meine Schöne. Du weißt, dass ich das sehr gern machen werde.“ Er drückte sie nach hinten und schob ihren Rock hoch. „Aha! Auch kein Slip, du kleines Luder. Dann wollen wir mal sehen, ob du auch nass genug bist.“

Er fing an, die rosige Muschi der jungen Frau vor sich auszulecken, knabberte an dem kleinen harten Kitzler und drückte seine Zunge tief in Sinas Muschi rein. Sie stöhnte und keuchte laut auf, krallte ihre Hände in seine Haare und zog ihn zu sich hinauf. „Nicht lecken! Ficken!“ Sie zerrte ihm die Hose nur soweit über den Hintern, bis sein Ständer heraus ploppte. Den griff sie sich und zog ihn zu ihrer Muschi. „Stoß ihn schon rein, du Hengst.“ Er kicherte und wieherte leise, dann drückte er den Ständer mit einem schnellen Stoß tief in Sinas Muschi. Sie jubelte laut auf und zog ihn an sich. „Jaaahh, Fick mich! Das ist so geil!“

Mittlerweile hörte man im Raum nur geiles Keuchen, lautes Stöhnen, leise Forderungen nach weiteren geilen Aktivitäten und ständig das Schmatzen von glitschigen Schwänzen, die in nasse Muschis stießen.

Nachdem alle mindestens einmal zu einem mehr oder weniger lauten Orgasmus gekommen waren, machten alle eine kurze Pause und sahen sich überrascht an. Plötzlich prusteten sie alle laut los und lachten. Liliana sah zu ihrem Gero und sagte lachend: „Wenn ich gewusst hätte, wie geil sowas ist, hätte ich nicht dauernd so streng drauf geachtet, dass du anderen Frauen nachschaust.“ Gero warf ihr einen Luftkuss zu: „Und ich hätte viel früher mal gesehen, wie geil du beim Sex mit einem Mädel abgehst. Schatz, ich liebe dich!“ „Ich dich auch!“ kam nur kurz zurück und Lili kuschelte sich ein wenig enger an Melek.

Sie sah ihn an und dann in die Runde: „Sag mal. Habt ihr das eben ernst gemeint? Du fickst auch mit deiner Schwester?“ Stefan schluckte und sagte leise: „Ja, aber das darf eigentlich keiner erfahren. Bin ein bisschen unsicher, ob es richtig war, euch das zu erzählen.“

Lili grinste: „Ich glaub, keiner von uns wird das verraten.“

Sie sah in die Runde und meinte nachdenklich: „Wenn ich ehrlich bin: Ich hab einen süßen jüngeren Bruder und ich hab mich immer schon gefragt, ob er schon mal mit einem Mädchen zusammen war. Vielleicht versuche ich demnächst mal, ihm zu zeigen, wie schön das ist.“

Cora kicherte: „Ey, darf ich dabei sein? Ich find deinen Bruder nämlich auch richtig süß.“

Die anderen lachten und Stefan, als der älteste Bruder in der Runde bremste ein bisschen: „Seid vorsichtig, nicht alle stehen drauf oder verstehen, was das bedeutet.“

Lili sah ihn an: „War eigentlich als Scherz gemeint. Aber du hast recht, sollte ich das wirklich machen, würde ich ihn vorsichtig drauf vorbereiten und schauen, ob er das überhaupt will.“ Ein Blick zu Cora ließ sie wieder lachen: „Wenn er mich nicht will stell ich ihn dir gern offiziell vor und du kannst dein Glück versuchen.“ Cora grinste: „Deal!“ rief sie und die beiden gaben sich ein High Five.

Marie war inzwischen wieder zu Mike gekommen und hatte sich an ihn gekuschelt. Dass er noch Anna im anderen Arm hielt störte sie offensichtlich nicht. „Und was machen wir jetzt? Ficken wir jetzt einfach wild durcheinander?“

Kai sagte leise: „Wir müssen gar nichts. Für mich wäre es ok, wenn wir uns jetzt einfach zum Schlafen hinlegen. Genauso ist es ok, wenn jemand von euch noch Lust auf weitere Spielchen hat. Keiner soll sich zu irgendwas gezwungen fühlen oder etwas machen, weil alle es machen. Ich für meinen Teil möchte einfach noch ein bisschen mit Anna kuscheln und dann schlafen, es ist spät genug. … oder früh, wie man’s nimmt.“ Gero setzte sich zu Lili, die immer noch eng an Melek geschmiegt dalag. „Schatz, darf ich mich zu euch gesellen?“ Lili streckte die Arme aus und zog ihn in an sich. „Sicher mein Liebling. Melek hat da sicher nichts gegen.“ Die lächelte: „Auf keinen Fall, er ist schließlich dein Freund.“

Sie sah zu Basti rüber: „Schatz, wäre das ok, wenn ich heute mit den beiden kuschle?“ Basti grinste: „Sicher. Ich geh dann solange zu Burak und Isa, ich glaub, die Süße hat heute noch nicht genug.“

Isa sah ihn überrascht an: „Echt? Erst habe ich ewig keinen Sex und jetzt wollt ihm beide mit mir? Das wäre super.“ Sie küsste Burak und blickte dann zu Bine: „Ist das ok, wenn ich deinen Freund und deinen Bruder mit Beschlag belege?“

Bine grinste: „Nö Burak. Ich hätte Lust mit Marie und Mike zu kuscheln.“ Sie sah zu Marie: „Wenn das für euch ok ist?“ Marie streckte einen Arm aus: „Auf keinen Fall Süße, wenn die beiden dich alleine lassen bekommst du bei uns Asyl.“ Bine krabbelte zu den beiden und sie kuschelten sich in die Polster.

Sina war aufgestanden, hatte aus einer Ecke ein paar warme Decken herausgesucht und warf jedem Paar eine zu. Die jungen Leute breiteten die Decken aus und kuschelten sich aneinander. Sina hatte auch den Lichtschalter gefunden und es wurde dunkel im Raum, nur ein paar Lichtstrahlen vom Mond fielen durch ein paar kleine Oberlichter.

Sina selber kniete sich neben Stefan und Cora und küsste das Mädchen sanft: „Magst du dann bei uns beiden bleiben?“

Cora lächelte glücklich: „Gerne, ich hatte schon Angst, dass ich als einzige allein schlafen muss.“

Stefan küsste sie: „Auf keinen Fall süße Maus. Ich will doch eine Frau, die mich gerade so gut verwöhnt hat nicht gleich wieder wegschicken. Und meine Freundin will dich bestimmt auch noch näher kennen lernen, stimmts?“ Er küsste Sina und die lächelte Cora an: „Aber sicher. Komm Süße. Küss mich mal, ich will wissen wie du schmeckst.“ Cora küsste zuerst vorsichtig, aber dann richtig heftig und sie drängte sich an Sinas nackten Körper.

Es dauerte nur ein paar Momente und aus den verschiedenen Richtungen erklangen leise Knutsch- oder Schmatzgeräusche. Ein leises Stöhnen aus einer Richtung zusammen mit einem Schmatzen deutete darauf hin, dass Basti von Melek und Lili verwöhnt wurde. Isas heiseres Keuchen, als sie von Basti und Burak gleichzeitig verwöhnt mischte sich mit Maries Stöhnen und Sina fingerte Cora sanft in einen Orgasmus, während Stefan sie langsam in der Löffelchenstellung fickte. Die beiden Mädchen kamen leise zu einem Orgasmus und Stefan spritzt seinen Saft tief in Sina.

Danach wurde es leise und alle schliefen dann wohl langsam ein.

Irgendwann in der Frühe schien die aufgehende Sonne direkt durch das Oberlicht an die Decke des Raumes und weckte die jungen Leute. Sie sahen sich alle unsicher in die Augen und wussten nicht, wie sie reagieren sollten.

Liliana, die eigentlich immer zu den Zurückhaltenden und Skeptischen gehörte, holte tief Luft und meinte: „Na das war aber mal eine geile Party, oder? Sowas hätten wir viel früher mal machen sollen.“

Alle sahen sie überrascht an und grinsten dann. Alle stimmten ihr laut zu und die, die gerade eng aneinander geschmiegt dalagen, umarmten und küssten sich.

Da es aber schon fast Sommer war, bedeutete die noch schwache Sonne, dass es unheimlich früh war. Sie sahen sich in die Augen und Sina war die Erste, die sich eng an Stefan kuschelte und flüsterte: „Was meinst du? Sollen wir den Morgen noch ein wenig angenehmer gestalten.“ Er sah in die Runde und einige schauten interessiert zu dem Paar.

Dann grinste er: „So jung kommen wir nie mehr zusammen. Also warum nicht. Aber ich hatte gestern Abend noch nicht die Ehre, auch einmal die süße Isabell näher kennen zu lernen.“ Er blickte zu ihr rüber und Isa schluckte trocken. „Magst du mal zu uns rüberkommen?“ Sie sah in Sinas Augen und als sie das Lächeln der Klassenkameradin sah, lächelte sie auch vorsichtig. Sie krabbelte langsam über die Decken zu Stefan rüber und er nahm sie sanft in den Arm. Zärtlich küsste er sie und streichelte sie sanft. Angezogen hatte sich gestern Abend keiner mehr und so berührte er ihre nackte Haut überall. Isa seufzte leise und genoss die Streicheleinheiten. Als Sina sich dann auch noch daran beteiligte, keuchte Isa erregt auf: „Oh JAAA! Das ist schön. Bitte macht weiter.“ Was die beiden auch gerne machten. Sina fingerte gerade Isas nackte Muschi und Stefan küsste und knabberte an ihren erregten Nippeln, als die Türe des Raumes sich öffnete.

Jeder im Raum blickte überrascht dorthin, denn eigentlich hätte gar keiner hereinkommen dürfen. Sie hatten alle Eingangstüren verschlossen. Aber einer hatte bei der Planung die oberste Verantwortung für die Veranstaltung und das war Robert Müller. Da er als Stufenleiter den Mietvertrag für die Räume unterschrieben hatte, war ihm auch ein zweiter Schlüssel für die Türen übergeben worden. Nun stand er dort und wollte eigentlich mit dem Aufräumen beginnen. Neben ihm stand Susanne Sohmann, die im vorletzten Jahr als Referendarin an ihrer Schule gewesen war und nach dem Beginn ihrer Beziehung zu dem deutlich älteren Lehrer an eine andere Schule gewechselt war, damit sie deswegen keine Probleme bekommen konnten. Die beiden waren gestern Abend auch kurz bei der Party gewesen, aber da die jungen Leute alles im Griff hatten und er sie schon so lange kannte und wusste, dass es keinen Stress geben würde, hatten sie die Fete früh verlassen und wollten nun mit dem Aufräumen beginnen.

Aber jetzt standen sie erst einmal in dem Hinterzimmer, überall lagen junge nackte Leute aus seiner Abschlussstufe herum, kuschelten miteinander und die Stufenbeste Sina leckte gerade Isabells Muschi aus, während ihr Freund ihre Titten verwöhnte.

Sina und ihre engen Freunde kannten Robert und Susanne ja bestens und hatten auch schon mit ihnen wunderschönen Sex gehabt. Aber die anderen hatten davon keine Ahnung und waren dementsprechend geschockt, dass ihr Lehrer sie in dieser Situation antraf. Er schaute sich in der Runde um und lächelte freundlich. Er sah seine Freundin an und drückte ihr den Schlüssel in die Hand: „Schatz, würdest du die Türe bitte noch einmal abschließen, wir wollen doch nicht, dass hier jemand reinkommt, der nicht zu uns gehört, oder?“ Sie nickte, lächelte und ging zurück zum Eingang. Robert trat zu Sina, legte ihr die Hand auf den Rücken, sah dann in Isas weit aufgerissene Augen und fragte diese freundlich: „Na Isabell, Sina kann doch wirklich gut lecken, oder?“ Isa schluckte und nickte unsicher. Robert grinste und fragte weiter: „Und? Hast du Stefans Teil schon genießen dürfen? Er kann soweit ich weiß, ganz gut damit umgehen.“ Isa schüttelte den Kopf: „N … nein. Ha … habe ich noch nicht … also ich meine … wir haben noch nicht miteinander …“ Sie stotterte vollkommen verwirrt und bewegte sich keinen Millimeter. Da Sina noch immer zwischen ihren weit gespreizten Beinen kniete und Stefan seine Hände immer noch auf ihren vollen Titten liegen hatte, war sie auch nicht in der Lage, sich irgendwie zu bedecken oder zu verstecken. Robert legte eine Hand an ihre Wange und streichelte die Schülerin sanft. Er beugte sich vor und küsste sie vorsichtig auf die weichen Lippen. „Dann lasst euch nicht stören.“ Das Mädchen stöhnte auf, weil Sina und Stefan nun auch wieder mit ihren Streicheleinheiten fortfuhren.

Robert sah auf und blickte in die Runde. Er erkannte in den Gesichtern der anderen Erregung und Neugier, einige kannte er ja sehr viel besser, aber andere waren überrascht, dass er keinen Stress machte, sondern es offensichtlich sogar noch gut fand.

Leise sagte er: „Ich bin zwar euer Lehrer, aber da die letzten Prüfungen nicht mehr von mir bewertet werden und ich sicher bin, dass keiner von uns irgendwas verraten wird, würde ich mich freuen, wenn wir diese Party gemeinsam mit einem schönen Erlebnis zu Ende feiern. Wäre das für euch ok?“

Bine, Burak, Anna, Melek und Basti grinsten: „Also alles wie immer? Alle mit allen?“

Robert nickte grinsend und Susanne sagte von der Türe her: „Sehr gerne. Einige von den Jungs kenne ich ja noch nicht so richtig.“ Sie zog die Türe zu, schloss ab und sah sich um. Sie sah sie zu Gero und Liliana und fragte: „Was meint ihr? Darf ich ein bisschen mit euch mitspielen?“ Sie ging zu den beiden und setzte sich auf Geros Schoß. Der sah unsicher zu seiner Freundin und dann in Susannes Augen: „Sie wollen mitmachen?“ Susanne nickte grinsend: „Klar. Magst du mich nicht?“ Gero schluckte, sah zu Lili und dann wieder zu der älteren Frau: „Doch. Schon. Das ist bloß sehr überraschend, aber irgendwie auch geil.“

Susanne sah Lili an und fragte: „Du Süße? Darf ich ein bisschen mit deinem Freund spielen? Ich verspreche, ich mach auch nix kaputt.“ Lili schluckte und sah dann zu Robert, der mittlerweile angefangen hatte, sich auszuziehen. Dann grinste sie Susanne an: „Gero hat bestimmt nichts dagegen. Er hat schon vor zwei Jahren gesagt, dass er Sie ziemlich scharf findet. Damals hab ich ihm fast die Augen ausgekratzt. Aber heute … nach dieser Nacht? Ich glaube, ich würde da sogar gerne mal bei zusehen. Darf ich?“ Sie sah der Älteren in die Augen und die grinste: „Gerne, vielleicht spielen wir ja zu zweit mit ihm. Und von der Nacht musst du mir später mal erzählen.“ Sie zog Lili an sich und küsste sie auf die Lippen. Das Mädchen erwiderte den Kuss und Gero griff vorsichtig an die voluminösen Titten der Ex-Referendarin. Die hatte noch alle Sachen an, was das Pärchen schnell änderte. In wenigen Augenblicken war Susanne nackt und Gero beugte sich über die ältere Frau und verwöhnte ihren Körper. Als er an ihrer Muschi angekommen war, saugte er sich an ihrer Klit fest und sie schrie leise auf. Lili dämpfte den Schrei aber gleich, als sie sich mit ihrer eigenen Muschi über Susannes Mund setzte und leise forderte: „Wenn mein Freund sie leckt, dann können Sie auch mich lecken.“

Susanne kicherte: „Wir haben Sex miteinander und du siezt mich? Geil. Macht weiter.“

Sie machte ihre Zunge lang und hart und drückte sie tief in Lilis nasse Muschi. Das Mädchen schrie leise auf und griff an Susannes Titten. Dort traf sie Geros Hände und gemeinsam kneteten sie die Titten und beide Frauen wurden mit schleckenden Zungen zum Orgasmus gebracht. Lili zitterte und ließ sich zur Seite fallen. Sie blickte auf Geros Ständer, den er immer noch nicht angefasst hatte, der aber riesige Ausmaße angenommen hatte. Lili flüsterte leise: „Ich will sehen wie Gero sie jetzt fickt. Los! Machen sie die Beine auseinander!“ befahl sie der Lehrerin.

Susanne folgte dem Befehl gerne und spreizte die Beine noch viel weiter. Gero kniete sich dazwischen und setzte seinen Harten an den nassen Lippen der Frau an. Er wollte langsam eindringen. Aber Lili hatte andere Wünsche: „Stoß feste zu! Ich will, dass du sie richtig hart fickst!“ Sie griff an seinen Hintern und kniff hinein: „Fick sie richtig hart und danach will ich, dass du das auch mit mir machst und mich vollspritzt!“ Gero war vollkommen im Tunnel. Mit einer schnellen Bewegung drang er tief in Susannes Muschel ein und sie schrie laut auf: „Oh Gotttt! Jaaaahhh. Das ist geil. Fick mich!“ und das machte Gero dann auch. Wie ein Berserker fickte er die Ex-Referendarin, es klatschte und schmatzte nur so, wenn er in das nasse Loch eindrang. Susanne krallte sich in seine Schultern und näherte sich rasend schnell einem Höhepunkt. Den erreichte sie dann auch sehr schnell und Gero stieß nur noch einige Male in ihre Pussy hinein. Dann legte er Lili auf die Frau und drang mit einem schnellen Stoß auch in seine Freundin ein. Mit dem gleichen Schwung machte er einfach weiter und als Lili ihren ersten Orgasmus herausschrie, wechselte er das Loch und drang erneut in Susannes Muschi ein. Die stöhnte laut auf und bekam schnell nach einigen wenigen Stößen einen weiteren Höhepunkt. Gero wechselte dann wieder und fickte Lili wieder. Die beiden Frauen klammerten sich aneinander, Susanne knetete die kleinen Titten von Lili und Gero wechselte nun alle paar Momente die Löcher. Beide Frauen zuckten und kamen immer wieder zum Orgasmus. Irgendwann schaffte er es dann aber auch nicht mehr und gerade als er tief in Lili steckte, spritzte er seinen Saft tief in die Muschi seiner Freundin. Die klammerte sich an ihn und sie genossen das Abklingen der Lust. Susanne lag mittlerweile etwas neben den Beiden und auch sie bekam von den beiden einige sanfte Streicheleinheiten ab. Sie kamen alle drei langsam wieder runter und sahen sich dann im Raum um.

Nachdem Robert nackt war, hatte er sich zu Sina, Stefan und Isabell begeben und zusammen mit dem Paar sie junge Frau gestreichelt. Sina hatte ein wenig Platz gemacht und gefordert: „Los Robert. Hier wartet eine endgeile Schülerin auf deinen Schwanz.“ Das hatte er sich nicht zwei Mal sagen lassen und schaute in Isas Augen. Die lächelte und nickte vorsichtig. Das reichte dem Mann und er setzte seinen Ständer vorsichtig an ihrer nassen Muschi an. Langsam war er in sie eingedrungen, aber wie auch seine Freundin hatte Isa nach wenigen Stößen gefordert: „Oh man, Herr Müller! Das ist sooo irre geil. Ich ficke mit meinem Lehrer. Los! Machen sie weiter! Fester! Tiefer! Ich will das so richtig auskosten!“

Und Robert hatte losgelegt. Der plötzliche Anblick der jungen nackten Leute und diese geile junge Frau unter ihm reichten, um ihn richtig heiß zu machen. Er fickte sich richtig aus, rammte seinen Ständer tief in Isabells nasse Muschi und sie forderte ihn immer wieder auf, das noch fester und tiefer zu machen. Er fickte sie so lange, bis sie einen mächtigen Höhepunkt bekam und er dabei ebenfalls zum Orgasmus kam. Er spritzte sich in ihrer Muschi aus und sie genossen das Abklingen der Lust, indem sie sich ein wenig aneinander kuschelten.

Dann hatte er sich wieder umgesehen, die anderen hatte bei den beiden Nummern der Lehrkräfte eher nur zugesehen, waren dabei aber sehr geil geworden. Robert hatte Marie und Cora angesehen und gefragt: „Euch beide kenne ich noch nicht so nah. Wollt ihr auch?“

Die beiden sahen sich an und kicherten: „Wir wollten schon lange Mal wissen, wie es ist mit einem Lehrer zu ficken.“ Sie breiteten beide die Arme aus und sagten fast gleichzeitig: „Herr Müller, wir stehen ihnen zur Verfügung!“

Der ältere Mann grinste: „Ich habe ja mit einigen der Mädels Erfahrungen gesammelt, aber das hier ist noch einmal eine Schippe drauf. Cora! Marie! Ich werde euch jetzt sowas von ficken, dass ihr euren Lehrer nie mehr vergessen werdet.“ Er kniete sich vor den beiden auf die Matratze und umarmte sie beide gleichzeitig. Er küsste eine nach der anderen und fing an, sie sanft zu streicheln. Sie ließen sich das gefallen und flüsterten: „Oh ja Herr Müller. Das ist soo schön, bitte machen Sie weiter!“

Sie ließen sich ganz nach hinten fallen und er folgte der Bewegung, er streichelte sanft die kleinen Tittchen der Mädchen und kniff fest in die Nippel hinein. Das ließ sie aufstöhnen und sie zitterten etwas. Roberts Hände gingen langsam über die flachen Bäuche und strichen immer weiter in Richtung ihrer glatt rasierten Muschis. Sie wurden beide zappelig, versuchten seine Hände selber schneller zu den nassen Spalten zu dirigieren, aber er ließ sich nicht hetzten. Er fing dann auch noch an, den Schoß zu ignorieren und strich erst einmal über die Schenkel der Mädchen. Sie stöhnten immer lauter, ließen sich nach hinten fallen, kneteten die eigenen Brüste und zwirbelten die harten Nippel. Dann war Robert soweit: Er schob die Hände in den Schoß der Mädchen und strich mit der flachen Hand über die nassen Schamlippen. Zupfte daran und strich mit dem Finger sanft über den harten Kitzler. Da er alle Aktionen synchron durchführte, war es reizvoll, zu hören, wie die beiden auch fast immer gleichzeitig aufseufzten oder die Luft anhielten, wenn er eine kleine Pause machte. Er lächelte, als er den beiden in die Gesichter blickte. Sie hatten die Augen geschlossen und die Zungen feuchteten die Lippen immer wieder an. Dann setzte er bei beiden sanft einen Mittelfinger an den Muschis an und drückte den langsam in die nassen Löcher hinein.

Sie hielten einen Moment die Luft an und stöhnten dann laut: „Jaaaa, endlich!“

Er fing an, die beiden sanft mit den Fingern synchron zu ficken und es schmatzte leise dabei. Die beiden Mädchen zitterten am ganzen Körper und stießen mit den Hüften immer wieder vor und versuchten ihn zu schnellerem Handeln zu bringen. Er ließ sich nicht drauf ein und fingerte sie langsam und gleichmäßig weiter. Dann setzte er die Daumen auf die Kirschkern-Harten Kitzler auf und drückte im Fickrhythmus darauf. Das ließ die beiden laut aufschreien und Cora war die erste, die kam. Sie zitterte immer heftiger du wölbte dann den Rücken hoch und hörten für einen Moment auf, zu atmen. Dann fiel sie flach auf die Matratze und versuchte, wieder zu Atem zu kommen. Marie brauchte nur einen Moment länger und kam ebenfalls schnell und heftig zum Höhepunkt. Während Marie sich erholte, legte Robert die Beine von Cora über seine Schultern. Das Mädchen sah ihm in die Augen und dann zwischen ihre Beine, wo er seinen harten Ständer ansetzte und langsam in sie eindrang. Cora stöhnte leise auf und dann flüsterte sie: „Ist das geil! Ich werd von meinem Klassenlehrer gefickt! Herr Müller, sie haben einen richtig geilen Schwanz! Bitte ficken Sie mich ganz fest, ich brauche das jetzt!“

Er beugte sich vor, küsste die hübsche Rothaarige und flüsterte leise: „Im Gegenteil meine Schöne. Ich werde mir sehr viel Zeit für dich nehmen.“ Er fickte langsam weiter, setzte zwischendurch mal aus und stieß auch immer wieder mal ganz tief in sie hinein. Sie stöhnte und keuchte und er merkte, dass sie zwischendurch immer wieder kleine Orgasmen bekam. Jedes Mal, wenn einen einzelnen, tiefen Stoß machte, schrie sie leise auf und zitterte heftig. Er fickte sie immer weiter und genoss diesen sanften Sex. Cora krallte sich in seine Schultern und flehte: „Bitteeee! Herr Müller! Quälen Sie mich doch nicht so! Bringen sie es zu Ende! Ich halte das nicht mehr aus!“

Sie klammerte sich mit Armen und Beinen an ihn und er hatte ein Einsehen. Er stieß mehrere Male tief und fest zu, griff an ihre Nippel und presste diese fest zusammen. Ein paar feste Stöße später schrie Cora laut auf und wölbte wieder den Rücken hoch, wobei sie den wesentlich schwereren Mann ein ganzes Stück hochhob. Dann fiel sie wieder komplett in sich zusammen und schien einen Moment vollkommen weg zu sein. Dann öffnete sie die Augen, sah Robert an und lächelte erschöpft: „Wow, Herr Müller. Das war ja der Wahnsinn. Hätte ich gewusst, dass sie das so genial machen … ich hätte sie schon vor Jahren verführt.“ Er küsste das Mädchen und flüsterte: „Dann wäre das aber nicht passiert. Jetzt aber ist die Schule vorbei.“

Er blickte zu Marie rüber, die in den letzten paar Minuten zugesehen und sich selbst gestreichelt hatte. Cora kicherte: „Da wartet noch eine auf eine Offenbarung.“ Er küsste Cora noch einmal sanft und zog dann seinen immer noch harten Ständer aus ihr heraus. Sie seufzte und drehte sich zur Seite.

Robert krabbelte zu Marie und beugte sich über die Blondine, küsste sie sanft und fragte: „Und? Lust auf einen alten Lehrer?“ Sie kicherte: „Lehrer ja, aber nach dem, was ich grad bei Cora gesehen habe sind sie auf keinen Fall als ‚Alt‘ einzustufen.“ Sie drehte sich auf den Bauch und fragte mit einem neckischen Blick über die Schulter: „Mögen Sie vielleicht diese Ansicht? Ich hätte Lust auf diese Stellung.“ Robert streichelte ihren Rücken und fing mit sanften Bewegungen an, ihren Hintern zu kneten. Sie schnurrte leise, ließ sich ganz auf den Bauch hinab und spreizte dabei ein wenig die Beine. Robert wollte nun diese junge Frau ficken und kniete sich dazwischen. Er packte mit beiden Händen ihre Hüften und zog sie wieder auf alle viere. Sie quietschte leise auf und er zog mit den Händen dann ihre knackigen Backen auseinander. Er strich mit einer Fingerspitze sanft über die kleine Rosette, die er nun zu sehen bekam. Die Finger nahmen aus ihrer Muschi, die vor Geilheit schon tropfte, ein wenig Feuchtigkeit und verteilte diese sanft auf dem runzligen Loch und drückte den glitschigen Finger auch kurz mal rein, was Marie mit einem erregten Keuchen beantwortete. Aber sie sagte leise: „Das ist geil, aber bitte nicht da rein, Herr Müller.“Er küsste ihren Nacken und flüsterte leise: „Alles klar. Auch wenn das einen gewissen Reiz hätte.“ Er massierte ihre Muschi weiter mit den Fingern und drückte dann fest einen langen Finger tief in sie rein. Marie schrie leise auf und keuchte: „Ist das geiiiil!!! Mein Mathelehrer fingert meine nasse Muschi!! Bitte Herr Müller, ficken Sie mich richtig!“

Der Mann grinste, küsste das Mädchen noch einmal sanft auf den Nacken und streichelte ihren Rücken. Dann setzte er seinen dicken Ständer an ihrer nassen Muschi an und ohne Zögern drang er schnell und tief in sie ein. Marie warf den Kopf in den Nacken und stöhnte laut auf. Robert fing an, sie mit langen tiefen Stößen zu ficken und stöhnte selber leise. „Oh man Marie. Das ist soo geil, deine kleine enge Muschi zu ficken.“

„Ja Herr Müller! Das hätten wir schon viel früher machen sollen. Schade, dass wir uns bald nicht mehr sehen werden. Aber jetzt sind sie in mir. Und das will ich genießen. Ficken sie mich härter. Biiittte!“

Robert packte ihre Hüften und zog sie schnell und fest an sich, dann zog er den Ständer fast komplett aus dem engen Loch raus und stieß dann wieder fest zu. Marie kreischte auf und krallte sich in die Matratze. Sie forderte immer mehr und Robert gab dem zierlichen Mädchen, was sie wollte. Er fickte sie so lange, bis er spürte, dass sein eigener Höhepunkt andeutete. Marie war mittlerweile mehrmals zitternd und keuchend zu kleineren Höhepunkten gekommen und als Robert nun sich fest in sie presste, sein Schwanz noch ein wenig mehr anschwoll und er seinen Samen tief in ihre Muschi spritzte, da kam sie erneut und schrie laut auf. Sie fiel nach vorne und der Mann folgte ihr. Sie blieben vollkommen fertig liegen und Robert schmiegte sich von hinten an Maries nass geschwitzten Körper. Langsam kamen sie wieder zu sich und sahen sich im Raum um.

Die anderen hatte zunächst bei der geilen Nummer zwischen dem Lehrer und seiner Schülerin zugeschaut und sich daran aufgegeilt. Dann waren sie selber geil geworden und hatten sich wieder einander zugewandt.

Susanne hatte sich noch ein bisschen mit Mike beschäftigt. Der junge Mann hatte zugesehen, wie sein Lehrer seine Freundin gefickt hatte und war dabei sehr geil geworden. Er hatte angefangen, seinen Ständer zu wichsen, aber das hatte nach wenigen Momenten Susanne übernommen. Sie flüsterte leise in sein Ohr: „Du Mike, das schaut Megageil aus wie mein Freund deine Freundin fickt, oder?“ Mike hatte nur nicken können, sein Blick ging kurz von dem fickenden Paar zu Susannes Hand an seinem Ständer und dann in ihr Gesicht. Susanne hatte mit dem Wichsen weitergemacht und als er sie nun ansah drückte sie ihre vollen Lippen auf seine und küsste ihn. Er ließ sich auf den Kuss ein und fing nun seinerseits an, die nackte Referendarin zu streicheln, ihre vollen Titten zu kneten und dann fuhr eine Hand auch in ihren Schoß. Dort fand er eine nasse Muschi vor und er presste sich eng an die Frau. Susanne flüsterte leise: „Willst du mich ficken?“ Mike hatte seine Stimme immer noch nicht wiedergefunden und nickte nur. Susanne lächelte ihn an und kniete sich auf alle Viere mit dem Gesicht zu Marie und Robert. Mike sah auf ihren nackten Hintern und kniete sich hinter die Frau. Seinen Ständer, der hart und fast schmerzhaft aus seinem Schoß abstand, setzte er an ihrer nassen Muschi an und stieß ihn tief in sie rein. Es dauerte einige Augenblicke und er passte sich mit den Stößen an Roberts Rhythmus an. Auf diese Weise fickte er die Referendarin im gleichen Takt wie sein Lehrer seine Freundin fickte. Als Robert dann zum Ende kam und tief in Marie kam, war es auch bei Mike und Susanne soweit. Er spritzte tief in ihre Muschi seinen Samen und sie fielen fast synchron mit dem anderen Paar auf die Matratzen. Nun blickten sich die vier in die Augen und Marie flüsterte: „Das war sowas von geil. Mike, das würde ich gern irgendwann noch mal machen.“

Sie sah Susanne lächelnd in die Augen und drehte dann den Kopf zu Robert um: „Meinen sie, dass wir uns nach dem Abschluss irgendwann noch einmal treffen könnten. Das fände ich sehr schön.“ Robert sah in ihre hellen Augen und dann zu Susanne und Mike. Er lächelte: „Das fände ich auch sehr schön. Wir sollten auf jeden Fall mal die Telefonnummern austauschen.“ Er küsste die Schülerin und dann stand er auf und zog sie mit sich.

Er blickte in die Runde und sah überall nur erschöpfte nackte Körper liegen. Er grinste: „Was haltet ihr davon, wenn wir uns langsam mal wieder fit machen. Den Raum Salonfähig machen und uns wieder anziehen. Ich glaube, es dauert nicht mehr lange, bis die Reinigungskräfte kommen.“

Kai sagte dann: „Ich glaube, ich höre da draußen schon die Reinigungskräfte. Wir sollten uns wirklich anziehen und ihnen dann helfen.“

„Och nöö“ beschwerten sich einige, aber sie rappelten sich alle auf und sahen gegenseitig die nackten Körper an. Die sonst so unsichere Cora kicherte: „Wäre doch geil, wenn wir nackt bleiben. Ich find das irgendwie voll aufregend.“ Aber Sina klatschte ihr mit der flachen Hand auf den Hintern: „Nix da! Anziehen und arbeiten. Schließlich haben wir hier auch eine Verantwortung übernommen.“

Alle suchten ihre Klamotten zusammen, zogen sich an und machten sich dran, den Schlafraum wieder in den Normalzustand zu versetzen. Dann öffneten sie die Türen und blickten in überraschte Gesichter der Service-Crew, die gerade in diesem Moment eintraf. Aber keiner beschwerte sich und als die jungen Leute dann auch noch mit anfassten, war die Lokation schnell aufgeräumt und sie gingen alle in Andrea’s Café zum Frühstücken. Die freute sich, sie alle zu sehen und spendierte noch eine Runde Sekt.

Als dann alle fertig waren, wollte irgendwie keiner gehen. Stefan, Anna, Sina und Kai machten dann aber den Anfang. Sie verabschiedeten sich von den anderen und auch Bine, Basti, Burak und Melek gaben allen noch einen ausgiebigen Kuss oder eine Umarmung und wünschten sich viel Glück für die letzten anstehenden Abschlussprüfungen in zwei Wochen.

Einige hatten noch Verabredungen zum gemeinsamen Lernen und würden sich vorher noch ein paar Mal sehen. Dass es nach den Erfahrungen der letzten Nacht dann noch zu einigen kleineren oder größeren Sex-Events kam, war nachvollziehbar und keiner der Freunde bereute die Nacht nach der Party.

Dann standen die Abiklausuren an und keiner hatte mehr so richtig Lust auf Sex oder Spielchen. Erst nach den letzten mündlichen Prüfungen kamen sie noch einmal alle in Corinnas Haus auf dem Dachboden zusammen und verbrachten dort eine geile Nacht miteinander.

Bald folgt der letzte Teil der Geschichte, aber ich habe noch nicht die endgültige Idee, wie es zu Ende geht, kann also was dauern.

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