Fick mit zwei Herren im Hotelbett



Marias Hotelzimmer lag gleich neben Janas. Deshalb konnte es sich Jana leisten, in ihrem Faschingskostüm am hellen Nachmittag nach nebenan zu huschen, um es der Freundin vorzustellen. Beide hatte sie sich verabredet, als Seeräuber zu gehen.

Maria stand splitternackt hinter der Gardine und schaute auf den Straßenverkehr. Jana konnte nur vermuten, wo die eine Hand der Freundin war. Maria schrak nicht mal zusammen, als sie die Tür hören hörte. Nur den Kopf wendete sie und knurrte: „Ich bin eigentlich gar nicht zufrieden, dass wir in diesem Jahr getrennte Hotelzimmer genommen haben. Wenn wir keine Eroberung machen, liegen wir in der Nacht mit unserem Frust allein.“

Sie drehte sich um. Jana zog die Luft hörbar ein. Die reizende Vorderfront der Freundin war ihr zwar nicht fremd, aber immer wieder aufregend, wenn sie die plötzlich vor sich hatte. Maria nörgelte weiter: „Mit unseren Kostümen war es genau so eine verrückte Idee. Warum müssen wir uns wie Kerle anziehen? Sexy siehst du absolut nicht aus.“
Continue reading „Fick mit zwei Herren im Hotelbett“

Tagged : / / / / /

Eine Internet Bekanntschaft



Wir kennen uns schon lange aus intensiven Internet-Gesprächen aber heute ist der Tag an dem wir uns zum ersten Mal Auge in Auge gegenüberstehen. Ich muss gestehen, ich bin ganz schön nervös. Wie begrüßt man eine Frau, der man in langen Online-Nächten nahezu alles, selbst die intimsten Träume und Sehnsüchte gestanden hat, der man aber nie von Angesicht zu Angesicht gegenüber stand? „Hi, Claudia“ oder „Wie geht’s“ ist einfach zu flach. „Erfreut, Dich endlich mal zu sehen“ zu verlogen, es gibt nahezu keinen Teil von ihr, den Du – natürlich nur per Bild übers Netz – noch nicht gesehen hast. Du atmest tief durch, gehst in der Hotelbar auf sie zu und sagst einfach „Hallo“.

Erfreulicherweise scheint es ihr ähnlich zu gehen, denn mehr als ein „Hallo“ bringt sie auch nicht zustande. Du bestellst zwei Cognac, um das Eis zu brechen, und betrachtest sie intensiv. Die Bilder aus dem Internet werden zwar ihrem Körper, nicht aber ihrer Ausstrahlung gerecht, schießt es Dir durch den Kopf. Ihr aber scheint das unangenehm, sie meidet Deinen Blick, schaut überall hin, nur nicht in Deine Augen. Verärgert fragst Du sie – denn der Ärger hat Deine Verlegenheit besiegt – ob Du wieder gehen sollst. Ein kaum verständliches, gehauchtes „Nein“ ringt sich von ihren Lippen. Befriedigt zahlst Du die Rechnung, lässt Dir vom Barkeeper noch eine eiskalte Flasche Cognac mitgeben und machst Dich auf den Weg mit ihr in Euer Doppelzimmer. Im Fahrstuhl meidet sie weiter Deinen Blick, aber ihr Verhalten spricht Bände und Du liest in ihr wie in einem Buch. „Wie werde ich bloß den alten Säufer schnell wieder los“, scheint sie sich zu fragen. Wenn die wüsste!
Continue reading „Eine Internet Bekanntschaft“

Tagged : / / / / /

Der Klassenausflug



Ich war damals, als die Geschichte, von der ich hier berichte, noch Junglehrer und hatte gerade einmal vor knapp zwei Jahren zum ersten Mal eine Klasse als Klassenlehrer übernommen. Aber ich hatte dabei wohl Glück, denn diese Klasse verhielt sich anders als ich das von meinen Kollegen bei anderen Klassen geschildert bekam. Meine 16 Schülerinnen und 13 Schüler hatte inzwischen die Jahrgangsstufe 12 erreicht, würden also in etwas mehr als einem Jahr ihr Abitur ablegen. Und die Klasse war so, wie man sie sich als Lehrer eigentlich nur wünschen kann. Wir verstanden uns prima (was vielleicht auch daran lag, dass ich gerade einmal zehn Jahre älter war als die meisten der Mädchen und Jungen), es wurde ordentlich gearbeitet und der übliche Schul-Schabernack hielt sich in erträglichen Grenzen. Irgendwie hatte ich in dieser Zeit einfach ein hervorragendes Verhältnis zu meinen Schülern aufgebaut, die dann und wann auch mit privaten Problemen zu mir kamen, bei denen ich mein Bestes versuchte, ihnen zu helfen. Deswegen auch hatte ich mich auf die Klassenfahrt nach Paris regelrecht gefreut. Und, ich will es nicht verschweigen, meine Freude stieg noch an, als ich erfuhr, dass Fräulein Paweltzik, unsere junge Referandarin, neben mir die zweite Begleitperson bei dieser Fahrt sein sollte. Sie arbeitete seit knapp einem halben Jahr an unserer Schule, erwies sich als intelligente junge Frau und hatte auch rein äußerlich das gewisse „Etwas“. Kurzum: Ich hätte sie niemals von der Bettkante geschubst, aber da wir Kollegen waren, erschien es mir nicht gerade sinnvoll, irgend etwas mit ihr zu beginnen.
Continue reading „Der Klassenausflug“

Tagged : / /

Weiter geht es den Freunden



Ich erwachte durch ein wohliges Ziehen in meinen Hoden. Als ich verschlafen die Augen öffnete sah ich Eva, die mit Hingabe meinen Schwanz blies und mich freudestrahlend ansah.

„Diesen Morgen will ich die erste sein, damit es mir nicht wieder passiert, dass du ausgepowert bist“, erklärte sie mir und als ich sie mir greifen wollte wiegelte sie ab. „Ich hatte sehr fechte Träume in der Nacht und bin total geil. Ich will jetzt sofort mit dir ficken!“

„Du hast mich ganz schön angetörnt, Baby“, sagte ich und grinste.

„Dann habe ich ja nichts verlernt“, grinste Eva zurück und schwang sich über mich. Meinen tower of manhood vor ihre Fotze zu dirigieren war nicht schwer und schon steckte ich zum Anschlag darin.

Sie stöhnte, als sie meinen fetten Stachel in sich spürte und fing glich an ihr Becken tanzen zu lassen. Ihre großen Glocken schwangen bei ihrem Ritt hin und her und ich musste diese Prachtexemplare einfach berühren, massieren, kneten und an den steifen Brustwarzen lecken.

Ihre Fotze fühlte sich herrlich an, nicht so eng wie die ihrer Tochter, aber dafür verstand es Eva ihre Beckenbodenmuskulatur geschickt einzusetzen.
Continue reading „Weiter geht es den Freunden“

Tagged : / / / / /

Mein Leben meine Einsamkeit



Sie tat mir leid als sie vor mir lag. Dargeboten auf einer Lederpritsche, die Beine gespreizt und angewinkelt. Sie musste alle ihre Geheimnisse preisgeben für dieses Event zu dem ich mich angemeldet hatte. Sie sah mir direkt in die Augen als ich in sie eindrang, flehentlich, verletzt. Ihr Gesicht versuchte gleichzeitig Geilheit vorzuspielen, ihre Mimik sollte zu verstehen geben: „Ja, fick mich. Ich bin eine geile Schlampe und will nichts mehr als das.“ Die perfekte Illusion, wäre da nicht ihr Blick gewesen, als sie unter mir zuckte. Die Augen lügen niemals, die Augen sagen immer die Wahrheit. Sie tat mir leid.

Es war einer dieser Gangbang Events. Ein Mädchen war die Hauptperson. Männer konnten sich anmelden, um sie zu vögeln bis zum Gehtnichtmehr. Ich fand die Vorstellung aufregend, also ließ ich die Anmeldeprozedur über mich ergehen. Es waren am Ende 20 Männer und 3 Mädchen, es wurde gefilmt. Das war mir egal. Ich habe keine Verwandten, ich habe keine Karriere die darunter leiden könnte. Ich erledige Spezialaufträge, räume Häuser und Wohnungen auf, die kein anderer mehr betreten will. Das ist ein gutes Geschäft, bringt viel Geld ein und lässt mir darüber hinaus viel Freizeit. Wahrscheinlich hatte sie einfach Schmerzen als ich zum zweiten mal an die Reihe kam, meinen Schwanz in ihr zu versenken. Sie hatte ihn noch einmal richtig hart bekommen. Sie blies sehr, sehr gut.
Continue reading „Mein Leben meine Einsamkeit“

Tagged : / / /