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Ein reales Techtelmechtel mit meiner schüchternen Nachbarin

Ich möchte hier wieder einmal über ein tatsächliches Geschehen berichten. Die Pandemie hat dazu geführt, dass alle meine Techtelmechtel die ich bis dahin gepflegt habe völlig zum Erliegen gekommen sind. Das ist zwar schade aber aufgrund der Entwicklung völlig normal. Ich bin mir auch sicher, dass sich speziell eine Sache, siehe meine Story mit Lena vollends erledigt hat. Das wird nicht mehr zurückkommen. Umso froher und überraschter ist das was sich völlig unerwartet entwickelt hat. Ich bin bemüht die Sache so getreu wie möglich zu beschreiben. Und es läuft ja aktuell erst an und ich werde sehen wie es sich entwickelt. Ich habe ein gutes Gefühl. Es ist wieder einmal interessant zu erleben, wie sich eine Frau gibt und entwickelt, wenn akzeptiert und für alle Beteiligten klar ist, dass es vornehmlich oder eigentlich nur um Sex geht.

Seit etwa zweieinhalb Jahren haben wir neue Nachbarn. Ein Pärchen, Anfang 30, die seit etwas mehr als einem Jahr ein gemeinsames Kind haben, einen Jungen. Er ist Anwalt, sie Ärztin. Insgesamt finde ich beide nach wie vor speziell, obwohl ich die Dame des Hauses inzwischen näher kenne. Mehr dazu gleich.

Die beiden sind regelrecht scheu. Ich sehe sie praktisch nie mit dem Kind im Garten, die Lichter sind Abends früh gelöscht und morgens früh an. Man arbeitet halt viel und da braucht der Körper Schlaf. Ab und zu habe ich versucht einen Blick durchs Fenster zu erhaschen. Stets vergeblich, so als wären sie unsichtbar.

Bei den wenigen Gelegenheiten die sich ergaben waren die Gespräche kurz und auf puren Smalltalk beschränkt. Besonders sie spricht mit einem, blickt dann aber schnell scheu zur Seite.

Er sieht für sein Alter irgendwie unfit, teigig und langweilig aus. Vom Gesichtsausdruck über die Kleidung bis hin zum Auto, dass nach Farbe und Typ eher einem Opa entspricht. Sie ist etwa 165 cm groß, keinesfalls dick, hat aber ihre Kurven. Mittelblonde, schulterlange Haare, große volle Brüste. Auffällig ist ihr nettes Gesicht mit einem hübschen Mund und hellen blauen Augen. Ihr Kleidungsstil verdeckt in der Regel mehr als er zeigt. Allerdings trägt sie seit dem letzten Sommer auf der Straße häufiger mal einen bestimmten schwarzen Rock, den sie mit schwarzen Strümpfen, einem roten Blazer und etwas höheren Schuhen kombiniert. Witzig, immer das gleiche Outfit.

Bevor wir uns näher kennengelernt haben ging sie einmal den Kinderwagen vor mir her als ich von einem kleinen Einkauf vom nahen Supermarkt kam. Sie hat mich damals zuerst nicht bemerkt. Ich bin eine Weile hinter ihr her gelaufen, weil sich der Anblick wirklich gelohnt hat. Der rote Blazer war eng geknüpft und hatte ihre Taille betont, dazu kam der enge Rock unter dem sich ein größerer und fester Po abzeichnete, der sich bei jedem Schritt aufreizend bewegt hat. Mit den Schuhen und den Strümpfen war das vermutlich für jeden ein Hingucker. Damals dachte ich mir, dass ihr das bestimmt bewusst war und sie ihre Reize nicht verstecken wollte, heute weiß ich es. Als sie mich nach einer Weile bemerkte blieb sie stehen, fummelte am Kinderwagen herum, so dass ich sie überholen musste. Ich lächelte sie an und grüßte aber sie blickte mal wieder nur scheu zurück und grüßte fast schon aufgeregt.

Corona bedingt ist dann mehr oder weniger für uns alle alles eingeschlafen. Bis ich im Herbst letzten Jahres, damals waren noch alle guten Mutes gut durch den Winter zu kommen eine offizielle, berufliche Einladung in meiner Heimatstadt bekam, bei der im Freien zu einem kleinen Event eingeladen wurde. Ich habe ein wenig gezögert die Einladung anzunehmen aber es wurde versichert, dass Sorge für die Sicherheit getragen würde (eigentlich völliger Blödsinn) aber ich bin hingegangen. Unter dem Gesichtspunkt möglicher Infektionen hätte ich nicht hingehen sollen. Aber ehrlich gesagt war die Verlockung wieder einmal Menschen außerhalb des eigenen Kontext anzutreffen zu groß. Und genau auf diesem Event habe ich die beiden Nachbarn angetroffen. Heute bin ich froh dagewesen zu sein: „“Liebe“ in den Zeiten der Pandemie.“ Könnte man heute sagen.

Das Event war mäßig besucht, man konnte mit oder ohne Maske im freien ganz gut Abstand wahren. Im Laufe des Abends habe ich die beiden, die mit einer Freundin von M. (ich möchte den Namen nicht nennen) zusammen standen angesprochen. Wir hatten ein nettes Gespräch und oh Wunder der Herr des Hauses kündigte um 21:30 den Rückzug an: Kind, Arbeit, harte Woche etc.. Die Begleitung der beiden stellte sich als gute Schulfreundin von ihr heraus, so dass M. auf dem Event blieb und wir uns besser kennenlernten. Der Freundin ist es zu verdanken, dass sie geblieben ist (Wiedersehen nach langer Zeit) und sich die Sache überhaupt so entwickelt hat, wie sie heute ist. Ich hätte vermutlich nicht den ersten Schritt gemacht. Die Nachbarin wäre mir eigentlich zu nah gewesen, zu gefährlich aufzufliegen.

Wie sich so ein Abend entwickelt. Wir haben alle etwas zu viel getrunken und die Freundin von M., die mittlerweile ganz gut getankt hatte hat jedes Mal, wenn sie zum Buffet ist oder Getränke geholt hat Andeutungen über sie gemacht. „Du kannst dir gar nicht vorstellen wie M. es im Studium in Tübingen hat krachen lassen, netter Ehemann aber totaler Langweiler, sie seien seit früher ständig auf Achse gewesen und M. erzähle ihr einfach alles. Etwas später dann: M wäre untervögelt, der Typ kennt sich nicht aus, aber wegen ihrer Schüchternheit und dem Kontrollfreak zu Hause total gehemmt, etc“. Offensichtlich war die Freundin mit der Situation von M unzufrieden.

Ich bin innerlich darauf angesprungen, wollte das aber der Freundin nicht zeigen und habe einfach bei nichts nachgefragt. Wir haben uns nett unterhalten, bis es immer kühler wurde. Später hat sich ergeben, dass M und ich allein waren und wir uns in eine Ecke im Innenraum verzogen haben. Es war mittlerweile einfach zu kühl draußen Corona Abstandsregel fand nach dem ganzen Alkohol nicht mehr statt. Wir haben uns drinnen auf ein Sofa gesetzt. M saß auf einem mit etwas Abstand neben mir und wir haben uns nett unterhalten. Ich habe sie ständig zum Lachen gebracht und sie ist dabei regelrecht aufgetaut. Der Corona Sicherheitsabstand hatte sich dabei im leichten Rausch schon sehr stark relativiert. Dann bat ein ziemlich dicker Typ darum sich ebenfalls auf das Sofa zu setzen. Deshalb musste M so nah an mich heranrücken, dass sich unsere Beine ungewollt berührten. Der Typ neben ihr hat dann manisch angefangen auf seinem Smartphone herumzuwischen und wir haben unsere Unterhaltung leiser fortgeführt.

M trug an diesem Abend ein nettes Kleid das ihr bis etwa zu den Knieen reichte. M ist ganz außer Frage eine attraktive Frau und die Berührung Ihres Oberschenkels durch den Stoff meiner Chino tat ihr übriges. Angestachelt durch die Erzählungen ihrer Freundin und meinem Kopfkino sind wir unbemerkt in den Flirtmodus übergegangen. Wie das so ist habe ich mir eingebildet, dass es ihr ebenso geht und ich habe meine Hand zuerst auf meinen Oberschenkel abgelegt, ehe ich zuerst mit einem Finger wie zufällig ihre Beine berührt habe. Als keine Abwehr kam, sondern sie sich ganz im Gegenteil, für ihre Verhältnisse offensiv mir zuwandte habe ich meine Hand zuerst zwischen unsere beiden Beine geschoben und dann auf ihre Schenkel abgelegt. Der Typ ist irgendwann aufgestanden und sie ist eng bei mir sitzen geblieben. Na ja, es hat eine Weile gedauert, angucken, die Köpfe näher zusammenrücken, die Hand langsam zum Saum des Kleides abwärts gleiten lassen….. Geküsst haben wir uns da noch nicht aber wir beschlossen ein gemeinsames Taxi zu nehmen und nach Hause zu fahren.

Auf der Fahrt haben wir hinten Platz genommen, ganz normal mit Abstand und uns leise unterhalten. Irgendwann hat sie ihre Hand auf meine gelegt, die ich zuvor zwischen uns auf die Sitzbank abgelegt hatte. Ich war zu dem Zeitpunkt schon so erregt, dass ich sofort zu ihr rüber gerückt bin und sie einfach geküsst habe. Wir haben uns dann eine Weile wie Teenys geknutscht. Mit ihrer Zunge hat sie nicht nur in meinem Mund gespielt, sondern sie hat ihren Mund weit geöffnet und mit ihm meine Lippen komplett überdeckt. Dann hat sie obendrein mit ihrer Zunge nass uns lasziv meinen Lippen abgeleckt. Da hatten wir das Teenygeknutsche bereits verlassen und es wurde ernster.

Es ging dann soweit, dass ich ihr meine Hand unter das Kleid geschoben habe und sie durch den Stoff ihres Höschens fingerte. Sie hat ihre Beine sofort gespreizt und mir ihr Becken entgegengestreckt. Praktisch mittendrin sind wir in unser Straße abgebogen, haben die Aktion abrupt abgebrochen, angehalten, gezahlt, ausgestiegen. Draußen habe ich dann registriert, dass M einen ganz schönen Schwips hatte und wir haben uns verabschiedet. Auf meine Frage ob wir uns treffen können oder ob ich ihre Telefonnummer haben kann hat sie nur gelächelt und gesagt: „Keine gute Idee.“ Daraufhin hat sie mir noch ein „Schlaf schön“ zu gehaucht und ist in ihr Haus verschwunden.

Ich war natürlich angefixt und habe bei jeder Gelegenheit aus dem Fenster geguckt um sie wieder zu sehen und sie unauffällig abzupassen. Aber M war wie vom Erdboden verschluckt. Ewige Zeit später bat mich meine Frau, die einen Auswärtstermin hatte auf die Kids aufzupassen — Homeschooling. Als sie ging sagte sie mir noch, dass ich bitte noch bei den Nachbarn klingeln sollte, weil dort ein Päckchen für meine Frau abgegeben worden sei.

Nachdem mit dem Homeschooling alles geregelt war, bin ich am frühen Vormittag rüber und habe geklingelt. Ich habe natürlich gehofft sie anzutreffen und hatte Glück. M sah an dem Tag wirklich süß aus. Sie trug einen beigen Faltenrock mit einer weißen Bluse. Ich musste ein wenig grinsen. Eine Mischung zwischen Fräulein Rottenmeier und spießiger Bürokauffrau. Die Ärztin erkannte ich in dem Outfit nicht. Ich blieb im Hauseingang stehen, sie holte das Paket und drückte es mir in die Hand. Dabei sah ich ihr fest in die Augen und fragte noch einmal nach ihrer Telefonnummer. Einen Moment schaute sie mir in die Augen, dann an mir vorbei um die Straße zu scannen und fragte ob ich nicht hereinkommen wolle. Sie habe gesehen, dass meine Frau heute Morgen mit dem Wagen weg sei, so wie ihr Mann …..

Ich bin dann rein und stand etwas verloren in der Diele, ehe ich etwas belangloses sagte. Sie legte einen Zeigefinger auf ihren Mund und bedeutet mir nicht zu laut zu sprechen, weil ihr Sohn gerade schlief. Wir haben uns dann im Halbdunklen der Diele leise unterhalten. Ich habe sie natürlich gefragt, weshalb sie mir keine Chance gegeben hat sie wieder zu treffen. Sie hat ein wenig rumgedruckst und nach Ausreden gesucht aber ich habe bemerkt, dass sie ziemlich aufgeregt war. Als ich ihr näher kam ist sie einen kleinen Schritt rückwärtsgegangen und hat sich mit dem Rücken gegen die Wand gelehnt. In dem Moment habe ich nicht mehr rationell überlegt. Ich habe ihr Kinn in die Hand genommen und sie innig geküsst. M hat den Kuss leidenschaftlich erwidert und hat auf jede meiner Berührungen heftig reagiert. Sie hat vom Start weg stärker geatmet und ihr Becken gegen mich gedrückt. Einer Toten wäre nicht entgangen, dass ich einen Ständer in der Hose hatte, den ich unverblümt und fordernd gegen die Region drückte, wo sich ihre offenbar willige Fotze befand.

Dann hat sie sich losgemacht und gesagt: „Warte!“ Sie ist zur Küche gegangen, hat nach dem Kind geschaut, dass in einem Klappbett schlief, die Türe angelehnt und ist zurück zu mir. Dann hat sie meine Hand genommen und wollte mit mir nach oben. Sie ist langsam vorgegangen und ich hatte ihre Hintern vor meinem Gesicht. Auf halber Strecke habe ich ihr an den Arsch gegriffen und meine Hand unter den Rock geschoben. M ist auf der Treppe stehen geblieben und sie sich mit den Händen auf den Stufen vor ihr abgestützt. Als ich meine Hand in ihren Slip schob habe ich bemerkt, dass der Slip im Schritt regelrecht durchnässt war. Ich habe M dann auf der Treppe ihre nasse Möse bearbeitet und mit ihrem Kitzler gespielt.

Sie sich wieder aufgerichtet und ist zügig die Treppe hoch und in das Zimmer zur Straße gegangen. Die Jalousien im Zimmer waren heruntergelassen, so dass auch hier ein gewisses Zwielicht herrschte. M stand jetzt mit dem Rücken vor einem Schreibtisch und stützte sich dabei auf ihn mit beiden Händen neben sich ab. Ich stand etwa einen Meter von ihr entfernt und sah sie wegen des Lichts, dass durch die Jalousie drang in etwa so wie eine Silhouette. Sie saß jetzt halb auf dem Schreibtisch, die Beine mehr als nur leicht gespreizt und hatte den Kopf in den Nacken gelegt. Scheinbar bereit gefickt zu werden.

Ich habe sie einen Moment stumm angesehen und dann nur zu ihr gesagt: „Zieh den Rock hoch!“. Ich konnte sie bei der Stille im Haus atmen hören und sah wie sie ihren Rock mit beiden Händen hochzog. Während ich sie dabei beobachtete knöpfte ich meine helle Jeans auf und ließ die Hose, inklusive meiner Unterhose an meinen Beinen herabgleiten. M ist in dem Moment ein Stück weiter auf den Schreibtisch gerückt und hat dabei meinen Ständer mit geilen Blicken betrachtet. „Zieh deinen Slip aus, bitte.“ M zog die Beine etwas an und hat sich ohne weiter Worte den Slip abgestreift und ihn auf den Boden fallen lassen. Dann bin ich auf sie zugegangen, habe sie geküsst und damit begonnen ihre Bluse aufzuknöpfen.

Anfangs hat sie dabei hektisch geholfen und sich dann meinem Tun ergeben. Ich legte meinen rechten Unterarm unter ihrem linken Oberschenkel und hob ihr linkes Bein an um gleichzeitig meine pralle Eichel sanft von unten nach oben zwischen ihre super nassen Schamlippen zu ziehen. Gerade als ich ansetzte um in sie einzudringen bat sie mich zu stoppen. Ihr Verstand hatte die Oberhand gewonnen und sie bat mich es nicht zu tun. Obwohl es mir nicht leicht fiel habe ich es natürlich akzeptiert. Vielleicht hätte sie es geschehen lassen, ich habe aber gespürt, dass es ihr zu weit ging.

Wir haben uns dann ein wenig verschämt bekleidet und sind noch eine kurze Zeit oben geblieben. Wir haben uns unterhalten und ich habe ihr gesagt wie sehr ich sie begehre und sie sich keinen Druck machen sollte. Andererseits habe ich ihr zu verstehen gegeben, dass ich bestimmt nicht vorhatte aufzugeben und sie es sich durch den Kopf gehen lassen sollte. Ich habe sie nach dem Gespräch zärtlich geküsst und wir sind wieder nach unten gegangen. Unten hat sie mir das Paket und einen Zettel mit Ihrer Rufnummer in die Hand gedrückt. Sie mich beschworen nie anzurufen oder sie anzuschreiben, wenn ich nicht zu 100% wüsste, dass sie im Dienst sei. Auf meine Frage wie ich das wissen sollte sagte sie mir nur, dass sie sich etwas einfallen lassen würde.

Außerdem wollte sie noch einmal in sich gehen ob sie sich das tatsächlich zutraut. Denn wie sie meinte zeige die Erfahrung: Sex ohne Gefühle gibt es so gut wie nie. Das muss keine Verliebtheit sein — alleine das Prickeln und das Gefühl, begehrt zu werden, weckt Sehnsucht nach mehr. So hat das im Dezember dann angefangen.

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