Zugfahrt in Strumpfhose



An einem verlängerten Wochenende wollte ich einen Freund in einer anderen Stadt besuchen. Ich habe da beschlossen dieses Mal mittels Zug da anzureisen. Ich habe, da es etwas kälter war mit unter der Jeans eine Strumpfhose angezogen wie ich es gelegentlich zu dieser Jahreszeit mache. Ich bin in den Zug eingestiegen, insgesamt war an diesem Tag nicht allzu viel los und habe mich in ein leeres 6er Abteil gesessen. Nach etwa einer Viertelstunde Fahrt ist der Zug das erste Mal stehen geblieben und es sind ein paar Leute eingestiegen.

Ich hatte das nur etwas beiläufig registriert da ich ein Buch gelesen habe. Plötzlich ging die Tür auf und eine etwa 40 jährige Frau öffnete und frage ob da noch frei wäre. Ich sagte natürlich ja. Sie nahm ihren Mantel ab und lächelte mich an. Ich staunte nicht schlecht denn sie war sehr attraktiv gekleidet: Sie trug eine weiße Bluse, eine schwarze blickdichte Strumpfhose, einen schwarzen, relativ kurzen Bleistiftrock und schwarze Pumps. Sie setze sich hin, nahm eine Zeitung aus ihrer Tasche und begann darin zu lesen.

Durch ihren Anblick konnte ich mich nur mehr wenig auf mein Buch konzentrieren. Nach ein paar Minuten begann sie mit mir einen Smalltalk, sie fragte mich ein paar Dinge wie wo ich hinfahre bzw. was ich studiere etc. Irgendwie waren wir uns von Anfang an sehr sympathisch, ich genoss auch irgendwie ihren Anblick. Offenbar ist ihr das auch nicht entgangen, denn nach ein paar Minuten streckte sie ihre Beine auf den gegenüberliegenden Platz aus.
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Herzchen und eine Handynummer



Ich hatte im Lotto gewonnen. Leider nicht viel, jedoch genug. Meine Wohnung und mein Auto konnte ich abbezahlen. Zudem konnte ich endlich meinen Freund in den Staaten besuchen. Dort angekommen erzählte ich ihn von dem Gewinn und seine Frau drängte mich, es mal in der Amerikanischen Lotterie zu versuchen. Also kaufte ich mir ein Los und hatte mehr Glück als daheim. Ich knackte den Jackpot. Es war einer der größten, den es jemals in den USA gab.

Ich ließ mir den Gewinn überweisen und ich kehrte nach Deutschland zurück. Ein neues Auto war schnell gekauft. Auch kaufte ich mir ein Haus und überlegte mir was mir noch gefallen könnte. Frauen!! Da mein letzte Freundin mich vor dem Urlaub verlassen hatte, war ich nun frei für neues. Ich suchte mir eine Escort Dame und ließ sie in mein neues Haus kommen. Ich wollte einen Einweihungsfick. Die erste, die ich einlud ging wieder, nachdem sie das leere Haus sah.

Erst die vierte erklärte sich bereit, es in dem leeren Haus mit mir zu treiben. Gegen Aufpreis natürlich. Da ich etwas davon haben wollte, besorgte ich mir ein Mittel zur Potenzsteigerung. Es war nicht legal und teurer als andere, aber das war kein Problem für mich. Wir hatten uns für Abend verabredet und sie kam pünktlich. Die 20jährige trug einen Jogginganzug und Sneaker, sowie eine größere Handtasche. Sie kam herein, schaute sich um und rümpfte die Nase.
“ Du hattest Recht“ sprach sie, “ es ist wirklich leer. Wo und wie willst du mich ficken?“ Ich klärte sie auf, das sie in der Zeit schon sehen wird, was passieren würde. Nichts i*****les würde sie machen und wir sollten uns entkleiden und loslegen. Jetzt bedauerte ich meine Wahl, jedoch wirkte das Mittel schon und ich wollte meine Geilheit ausleben. Sie hatte einen kleinen festen Busen und eine rasierte Schnecke und ansonsten sah sie wie eine normale 20jährige aus.

Ihre Finger und Fußnägel waren Blau lackiert und sie zog sich Birkis an, da der Boden etwas staubig war. Was nicht alles in eine Damenhandtasche passt. Ich zog mein Shirt aus und dann meine Hose. Als mein erigiertes Glied hervorschnellte, musste sie schlucken. Mittels der chemischen Hilfe stand er fast 22 x 8 cm vor ihr. Der enorme Blutstau verursachte einen angenehmen Schmerz und er zuckte erwartungsfroh. “ Für so einen Riesen hätte sie keine Kondome dabei“ sprach sie.

Nur einen Handjob und lecken wäre drin. Ich erinnerte sie daran, das ich sie für Sex bestellt und auch bezahlen würde, und das bis morgens früh. Da ich in Vorkasse getreten wäre, würde ich mir holen, was ich bestellt hätte, klärte ich sie auf. Sie erblasste und drohte mir mir ihrem Freund, den ich daraufhin anrief und die Sachlage erörterte. Wir einigten uns, das ich etwas mehr zahlen würde und ich sie ohne Kondom in all Löcher ficken dürfe.

Ihre Augen weiteten sich, damit hätte sie niemals gerechnet. Ich holte eine Decke aus dem Nebenraum und warf diese auf den Boden. “ Ausbreiten und leg dich drauf. Ich werde erstmal meinen Druck abbauen“ sprach ich und sie gehorchte. Mit wippenden Schanz trat ich zu ihr, kniee mich hin und stieß mit einem Ruck in ihre Muschi. Trotz der trockenen Enge erreichte ich Ihren Muttermund. Sie schrie auf und fing an zu keuchen. Ich zog mich aus ihr heraus, griff mir ihre Beine, winkelte diese an und hielt mir ihre Zehen vor dem Mund.

Ich küsste die Unterseiten ihrer Zehen und setzte meinen Schwanz wieder an. Gleichzeitig als ich anfing an ihren Zehen zu saugen, stieß ich wider zu. Mithilfe ihre eintretenden Schmierung glitt ich ruckzuck in ihren Liebestunnel. Es war so glitschig, das ich sogar ihren Muttermund durchstieß und ihre Gebärmutter penetrierte. Ich ließ ihre keine Luft zum atmen und fing an, wie ein verrückter zu stoßen. Sie schrie, keuchte und fing an zu weinen. Gnadenlos fickte ich sie weiter.

Ihre Zehen schmeckten süß, jedoch wollte ich mehr. ich war geil. Mittlerweile lief ihr ihr Liebessaft den Arsch herunter und sie flehte mich an, aufzuhören. Mein Penis war stahlhart und ich stieß immer weiter, bis sich eine Pfütze ihrer Säfte auf dem Boden bildete. Das war das Zeichen, um zum ersten male zu kommen. Ich zog meinen Schwanz raus und leckte ihr die Fußsohlen von der Ferse bis zu den Zehen. Ich nahm ihre großen Zehen in den Mund und biss hinein.

Gleichzeitig drückte ich meinen Harten etwas herunter und stieß in ihren Arsch. Bevor sie feststellen konnte, wo welcher Schmerz herkommt, war ich bis zu den Eiern in ihrem Arsch. Nach dem dritten Stoß spritzte ich. So eine Menge hatte ich noch nie gespritzt. Ich spürte das pumpen und ich genoss es. Einen besseren Abschuss hatte ich noch nie. Mir kam es so vor, das sich bei jedem Spritzer ihre Bauchdecke hob. Ich entließ ihre Zehen und zog meinen Schwanz heraus.

Sie stöhnte auf und nach einem plopp lief mein Saft aus ihrem Arsch. Mein Schwanz stand immer noch stahlhart von mir ab. Ich robbte hoch und drückte ihn der Nutte in den Mund. “ Leck ihn sauber“ forderte ich sie auf. Sie schaute mich mit ihren Tränenverschmierten großen Augen an und wollte sich wegdrehen. Ich griff ihren Kopf und schob meinen Schwanz in ihre Gurgel. Ich spürte, wie sie schlucken wollte. Langsam bekam sie Panik, doch sie begann mit ihrer Zunge meine Latte abzulecken.

Ich zog ihn heraus, sie atmete tief durch und fing an, mir den Schwanz sauber zu lecken. Auch die kleinen braunen Brocken wurden von ihrer Zunge entfernt. Als sie fertig war, stürmte sie los. Auf der Toilette fand ich sie. Sie musste sich wohl übergeben haben, also wies ich sie an, sich zu duschen und dann nach oben auf den Balkon zu kommen. Nach knapp 30 Minuten hörte ich Schritte. Sie trug wieder ihre Birkis und kam etwas breitbeinig zu mir hinaus.

Sie starrte mich und meinen immer noch harten Schwanz an und ahnte wohl, das es noch nicht vorbei war. Ich stellte sie an die Brüstung und ließ meine Hände über ihren Körper gleiten. Als ich an den Füßen ankam, packte ich ihren rechten Knöchel, hob ihr Bein an und band ihn an den Handlauf. So war sie in der Bewegung eingeschränkt und präsentierte mir ihre Löcher. Ihre Muschi schimmerte feucht und ihre Rosette pulsierte.

Ich ging hinein und holte einen Hüpfball. Die beiden, circa 15 cm langen Haltegriffe hatte ich eingeölt. Sie sah, was ich mitbrachte und sie wusste erneut, was sie zu erwarten hatte. Und sie wurde nicht enttäuscht. Ich positionierte ihn unterhalb ihres Hinterns und schob sie langsam herunter. Sie setzte sich schließlich freiwillig auf den Ball, wobei sie sich jeweils einen Griff in eines ihrer Löcher schob. Als sie drauf saß, sah es recht komisch aus, da ihr Körper schräg darauf saß.

Als zog ich ihren anderen Fuß vom Boden, sie konnte sich gerade noch an der Brüstung festhalten und band ihn auch an den Handlauf. Anfangs hatte sie Probleme zu balancieren, bekam es aber in den griff. Jedoch hatte ich mehr geplant. Ich stellte mich hinter sie und schob den Ball vorwärts an die Brüstung. Anwinkeln ihrer Beine klappte nun nicht mehr, sodass sie sie spreizen musste. Damit sie sich nach hinten fallen lassen konnte, band ich ihre Hände an den Handlauf.

Ich fixierte den Ball gegen jegliches wegspringen und begann von hinten gegen den Ball zu treten. Siehüpfte hoch und runter und begann, wegen der Bewegungen in ihrer Muschi, zu stöhnen. Kurz bevor sie kommen wollte, trat ich extrem hart zu, so das ein Griff heraus ploppte. Sofort nutzte ich die Gelegenheit. Ich kniete mich hinter so hinter sie, das sie beim zweiten heruntersacken meinen Schwanz in ihrem Arsch aufnahm. sie schrie wieder auf und versuchte, von meinem Schwanz zu kommen.

Nach einigen Versuchen hatte ich Mitleid und zog ihn heraus. Jedoch nutzte ich ihre Aufwärtsbewegung um beim nächsten herabsacken ihn in die Muschi zu stoßen. Dort war noch der Gummigriff, also wurde sie richtig geweitet. Sie schrie wie am Spieß bis ich ihr den Mund zuhielt. Sie stöhnte und keuchte und fiel in Ohnmacht. Ich band sie los und legte sie auf den Boden. Ich fesselte sie indem ich sie mit Händen und Füßen an der Brüstung festband.

Jedoch so. das ihre Gliedmaßen in vier Richtungen zeigten. Da ich noch nicht gekommen bin, kniete ich mich zwischen ihre Füße und begann zu wichsen. Dann rieb ich meine Eichel zwischen ihre Zehen bis ich meinen Saft unter die Zehen verteilte. Es bildeten sich kleine Pfützen zwischen den Zehen und Schuhen. Mein Penis stand immer noch, jedoch suchte ich meine Matratze, um etwas zu ruhen. Doch ich wollte immer noch ficken. So ging ich wieder auf den Balkon und steckte meinen Schwanz in ihre Muschi.

Nachdem ich fast 30 Minuten fickte, schoß ich meine Ladung tief in ihre Gebärmutter. Nach dem ich alle ihrer Löcher besamt hatte, wachte sie auf. Es war früh am Morgen. Ich band sie los, gab ihr ihren Jogginganzug und sie zog ihn an. Ihr Blick richtete sich auf meinen Schwanz. Dieser stand noch, aber nicht mehr so hart. Sie schüttelte den Kopf und wollte wissen, wie oft ich sie gefickt hatte und ob ich immer noch geil wäre.

Ich erwiderte nur, das ich langsam aber sicher wieder meinen Normalzustand erreichen würde, und sie gerne gehen könne. Sie gab mir ein Küsschen auf die Wange und drückte mir ein Kärtchen in die Hand und ging. Auf dem Kärtchen stand „melde dich“ , ein Herzchen und eine Handynummer.



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Feuchte Natursekt Sexspiele im Wald



Hallo, ich heiße Martina, bin 21 Jahre alt. Ich schäme mich ein bisschen für das, was ich erlebt habe. Aber ich muss es mir von der Seele schreiben. Das Erlebnis, das mein Leben verändert hat. Im Frühling habe ich ein Wochenende bei meiner Freundin Yvonne im Haus ihrer Eltern verbracht, die ein paar Tage weggefahren waren. Wir fuhren jeden Tag zu einem nahegelegenen Wald, wo wir auf einer kleine Lichtung mit angrenzendem Bach entdeckt hatten.

Dort konnten wir uns ungestört nackt sonnen und unsere erhitzten Körper im kühlen, glasklaren Wasser erfrischen. Wir parkten das Auto am Ende eines Feldwegs, nur ein paar Meter von der Lichtung entfernt. Wir zogen uns aus, ich nahm die Tasche mit Wolldecken, Badetüchern und Sonnenöl. Als ich losgehen wollte, sagte Yvonne:Einen Augenblick bitte. Ich muss mal. Ich drehte mich zu ihr um. Yvonne hockte sich einfach hin und pisste geräuschvoll auf den Waldboden. Ich erschrak, konnte meine Blicke aber nicht von ihrer pissenden glattrasierten Muschi losreißen.

Ich war wie gebannt von dem goldenen Bach, der aus ihrer Grotte auf den Boden spritzte. Der Anblick erregte mich. Mein Unterleib zog sich zusammen, mein Atem ging schneller, und ich spürte die Säfte in meine Möse schießen. Ich schämte mich dafür, versuchte gegen meine Geilheit anzukämpfen. Yvonne pisste immer weiter, und als endlich die letzten Tropfen versiegten, stand mein Körper vor Erregung in Flammen. Wortlos gingen wirr zur Lichtung. Ich traute mich einfach nicht, Yvonne auf das eben Erlebte anzusprechen.
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Die schockierende Beichte meiner Freundin



Es ist nun schon eine Weile her, dass meine Freundin Sabine sich besamen lassen hat. Noch immer war nicht klar, ob das Kind nun von ihrem Opa Klaus, oder doch von einem ihrer unzähligen Stecher im letzten Jahr war. Ich hatte zwar die Hoffnung, dass meine Süße sich mit ihrem mittlerweile gut sichtbaren Babybauch nicht mehr so oft herumtreiben würde, aber anscheinend konnte sie einfach nicht mehr anders, als sich ständig irgendwo mit Männern zu treffen, um sich ficken zu lassen.

Ihr Appetit nach Schwänzen war einfach nicht mehr zu bremsen und das, was mich dann noch mehr schockierte, war, dass sich meine Mutter genau in dieselbe Richtung entwickelte. All das nur, weil Klaus die beiden mit seinem Riesenkolben zu schwanzgeilen Stuten erzogen hatte. Leider musste ich aber auch gestehen, dass der Teil in mir, der diese perverse Situation geil fand, immer größer wurde. Das führte allerdings zu einem kleinen Problem. Ich konnte mich inzwischen schon gar nicht mehr aufs Lernen konzentrieren, da mir nicht nur die Aufgabe zufiel, meine Freundin und meine Mutter nach ihren Besamungsaktionen sauberzulecken, sondern ich musste dank Sabines Schwangerschaft auch sämtliche Hausarbeiten übernehmen.

Sie sagte, dass es einfach zu anstrengend für sie sei, die Wohnung in Ordnung zu halten, aber für ihre Stecher hatte sie offensichtlich immer genug Energie. Letzte Woche kam ich von einer Prüfung nach Hause, die leider schlecht ausfiel. Ich wollte mich nur noch aufs Sofa schwingen und warten, bis Sabine nach Hause kommen würde, aber sie war bereits in der Wohnung. Als ich ins Wohnzimmer kam, sah ich meine Süße, wie sie sich mit einem Schwarzen vergnügte.

Er saß nackt auf der Couch und meine Freundin hockte mit dem Rücken zu ihm auf seinem Schwanz. Ihr Gesicht war bereits völlig verschwitzt, aber trotzdem hüpfte sie immer wieder auf und ab. Ihre inzwischen noch pralleren Titten wippten im Rhythmus mit und ich sah, wie der Schwarze seine überdimensionale Ficklatte bis zum Anschlag in sie hämmerte, während er die Hände auf ihren runden Bauch legte. Es dauerte eine Weile, bis sie mich überhaupt bemerkten.

„Na sieh mal einer an! Mein kleiner Versager ist auch schon zu Hause. Darf ich vorstellen, das ist Jamal! Ich hab mir heute mal frei genommen, weil ich Jamal im Asylantenheim kennengelernt habe und er angeboten hat, mich ordentlich ranzunehmen, wenn ich mir den Tag Zeit nehme. “, erklärte sie mir keuchend, ohne dabei auch nur daran zu denken, kurz mit dem Ficken aufzuhören. Jamal warf mir einen herablassenden Blick zu und sagte: „Deine Wohnung schön.

Ich jetzt öfter kommen und ficken deine Freundin! Sie ist gute Nutte, hat gesagt, ich nur anrufen brauchen, wenn abspritzen wollen!“„So ist es! Opa kommt jetzt nämlich öfter spät nach Hause, weil er seine anderen Stuten, unter anderem deine Mutter natürlich, auch manchmal besuchen möchte. Jetzt hab ich natürlich Entzugserscheinungen, wenn gar kein ordentlicher Schwanz hier ist, nur dein Stummelchen!“, erniedrigte mich Sabine. Wenig später war Jamal so weit. Er griff meiner Freundin von hinten an die Titten und röhrte laut, als er sein Negersperma abspritzte.

Sabine griff nach unten und knetete seine pulsierenden Eier, um auch wirklich jedes Bisschen abzumelken. Beide hatten einen unglaublich erleichterten Blick aufgesetzt und verharrten noch eine Weil ein dieser Stellung. Dann schaute meine Süße mich an. „Hast du gesehen, wie geil ich werde, wenn mich ein richtiger Mann vögelt? Willst du dich nicht bedanken, indem du meinem heißen Stecher ein Bier holst und dann die Sauerei saubermachst, die er zwischen meinen Beinen hinterlassen hat?“, forderte sie mich auf.

Widerwillig gehe ich zum Kühlschrank und hol ein Bier für Jamal. Währenddessen steigt Sabine von seiner Riesenlatte herunter und kniet sich vor ihm hin, um an dem schwarzen Kolben zu saugen. Nachdem ich ihm das Bier überreicht habe, lächelte er mich triumphierend an und deutete schon mit seinem Finger auf die Fotze meiner Kleinen. Ich sah, wie sich auf dem Boden bereits eine Pfütze aus seinem auslaufendem Sperma bildet und beginne sofort damit, meine Zunge in Sabine´s Loch zu stecken, um Jamal´s Samen aufzufangen, bevor ich noch mehr vom Boden aufwischen muss.

Dabei merke ich, wie sich die Lustgrotte meiner Süßen immer noch zusammenzieht, also ob der fette Negerkolben immer noch in ihr wäre. Wahrscheinlich hat ihre Möse immer noch Appetit, während sie genüsslich an Jamal´s Schwanz saugt. „Wartet bitte kurz, bevor ihr aufsteht, ich muss erst noch einen Fetzen holen, damit ich die Pfütze aufwischen kann, sonst tritt noch einer von euch rein. “, warne ich die beiden. „Wüsste nicht, dass ich dir erlaubt habe, dafür ein Hilfsmittel zu nehmen, du Idiot!“, herrschte Sabine mich an.

Sie drehte sich zu mit um und packte mich mit einer Hand am Genick, um mich nach unten zu beugen. Mein Gesicht presste sie dann direkt in die weiße Soße und ich fügte mich ihr. Ich konnte mich zwar nicht umdrehen, aber ich wusste, dass sie ein Grinsen im Gesicht hatte. Immer, wenn sie mich so dominierte, gefiel es ihr sehr, auch mal die befehlshabende Macht zu sein, die sonst immer ihre Stecher einnehmen.

„Schön alles wegschlecken, Sklave! Sei froh, dass du überhaupt so geiles Sperma kosten darfst!“, sprach. Erst, als auch das letzte Bisschen weg war, durfte ich mich wieder nach oben beugen. Sabine hielt immer noch mein Genick fest und schaute mich an. Dann spuckte sie mir ins Gesicht und verschmierte es dann mit ihrer Hand überall. „Da! Damit du weißt, wo du stehst, kleiner Wichser! Und jetzt räumst du gefälligst die Wohnung mal ordentlich auf, während ich Jamal zum Heim zurück begleite.

Vielleicht darfst du seinen geilen Saft noch öfter kosten, wenn du immer brav tust, was ich die sage!“, fügte sie hinzu. So verließen die beiden die Wohnung. Nur wenig später klingelte es an der Tür. Ich dachte, Sabine sei schon wieder zurück, aber es war ihr Opa. Neben ihm stand meine Mutter und schaute mich mit einem frisch durchgevögelten Blick an. „Hey, Versager, ist etwa meine Lieblingsenkelin schon da? Dein Gesicht sieht aus, als hättest du das Einzige, wofür du brauchbar bist, schon gemacht heute!“, sagte er und deutete dabei auf die Spermareste, die man wohl zum Teil noch sehen konnte.

„Ja, Sabine war schon hier und hat sie von einem Neger ficken lassen! Ich musste sein Sperma vom Fußboden auflecken und jetzt ist sie mit ihm zurück ins Asylantenheim gefahren!“, antwortete ich ehrlich. Meine Mutter kam mit ihrem Babybauch nahe an mich heran und dann leckte sie mich kurz übers Gesicht. Sie grinste ein wenig und küsste mich dann auf den Mund. Ihre Zunge drang tief ein und als ich zurückwich, hielt sie mich am Hinterkopf fest.

„Herrlich! Muss ja ein geiler Stecher gewesen sein, denn sein ganzer Mund ist noch voll davon und schmeckt köstlich! Den will ich auch mal spüren, wenn ich darf, Klaus!“, hörte ich von meiner Mutter. „Aber klar doch! Ich hab dir ja gesagt, dass du dich von jedem ficken lassen darfst, außer von deinem verkommenen Bastard!“, antwortete Sabine´s Opa. „Danke! Aber ich würde sogar mit meinem Jungen vögelt, wenn du es willst! Für dich breche ich jedes Tabu, auch wenn sein kleiner Stummel mich anwidert.

“, kommentierte sie, während mir der Mund offen stehen blieb. „Nein, der Loser soll nie wieder eine geile Schlampe ficken dürfen! Und jetzt komm, mein Schwanz muss schon wieder abgemolken werden!“, befahl der alte Bock. Im Wohnzimmer angekommen, setzte sich Klaus auf das Sofa und ließ bereits die Hose runter. Sein schon halbsteifer Riesenschwanz flößte mir nach allem immer noch Respekt ein und ich wusste tief in mir drin, dass er mit seinem enormen Kolben es einfach mehr verdient hatte, meine Sabine zu ficken.

Nie könnte ich ihr so etwas bieten und meine Geilheit überdeckte inzwischen meine Eifersucht. „Verdammte Schwangerschaft, andauernd muss ich pissen! Los, hinknien und Maul auf, Söhnchen!“, unterbrach Mama meine Gedanken. Sie hatte ihr enges Top und einen kurzen Rock an. Erst, als ich mich auf ihren Befehl hin, niederkniete, sah ich, dass sie kein Höschen darunter anhatte. Dann steckte sie meinen Kopf unter ihren Rock, und presste mich ihre Fotze auf den Mund. Wie schon beim letzten Mal musste ich, obwohl es natürlich pervers war, gestehen, dass ihre glatt rasierte Muschi toll aussah.

Kurz darauf kam auch schon der erste Strahl herausgeschossen. Ohne großen Widerstand schluckte ich es hinunter. Klaus fing inzwischen an, sich zu wichsen, als er wieder mal beobachtete, wie meine Mutter mich vollpisste und mich zwang, alles zu schlucken. Als sie fertig war, nutzte ich die Gelegenheit und fuhr mit meiner Zunge noch durch ihren Spalt. „Braver Köter! Und jetzt geh auf deinen Hundeplatz und schau zu, wie Mama sich besamen lässt! Wenn du brav bist, darfst du natürlich meine Muschi säubern, wenn ich fertig bin!“, sagte meine eigene Mutter und degradierte mich damit zu einem Haustier.

„Komm schon, du kleine Nutte! Sonst ruf ich eine andere an, um ihr meinen Schwanz reinzuschieben!“, warf Klaus ein, der schon ungeduldig wurde. Schon eilte meine Mutter zu ihm und fiel praktisch mit ihrem Mund auf seinen Kolben. Sie versenkte ihn so tief, dass sie würgen musste, aber trotzdem machte sie weiter. Ich setzte mich in der Zwischenzeit neben die beiden und massierte mein kleines Schwänzchen, während mir Mama in die Augen sah mit einem Blick der ausdrücken wollte „Schau dir an, wie geil mich dieser Fickprügel macht!“.

„Schluss mit der Blaserei, ich will deine Arschfotze, du versautes, kleines Fickstück! Dein Sohn soll sie dir feucht lecken!“, ordnete ihr Herr jetzt an. Unterwürfig stand meine Mutter auf, drehte sich mit dem Rücken zu mir und streckte mir ihr Hinterteil entgegen. Sofort lehnte ich mich nach vorne und massierte mit meiner Zunge ihre Rosette. Als sie locker ließ und sich ihr enges Pförtchen schon ein wenig öffnete, steckte ich ihr die Zungenspitze sogar in ihr Arschloch.

Als der Eingang ausreichend befeuchtet war, setze sich auf die Schwanzspitze von Klaus. Als mittlerweile gut eingerittene Stute drang sogar sein Monsterschwanz ohne Schwierigkeiten ein und spießte sie förmlich auf, als er bis zum Anschlag versenkt war. „Ja, Klaus! Es ist so geil, deinen Prachtkolben tief in meinem Arsch zu spüren, bitte zieh ihn nie wieder raus! Komm und pump mich voll mit deinem heißen Saft!“, stöhnte sie während sie auf und ab hüpfte und dabei immer wieder zu mir schaute, ob ich sie auch ja fleißig beobachte.

Als der Alte endlich kam, spritzte ich mir schon fast in die Hose. Mit einem lauten Röhren kündigte er sich an und entlud alles, was seine fetten Eier zu geben hatten in den Darm meiner Mutter. Vollauf zufrieden sank Mama nach unten und ließ den Schwanz noch einmal in voller Länge hinein. Als sie wieder halbwegs zu Kräften kam, stieg sie von Klaus herunter und ging auf der Stelle zu mir, um mir erneut ihre Arschfotze hinzuhalten.

Ich loch war weit geöffnet und ein weißer Schwall floss heraus. Ich war extrem aufgegeilt, steckte meinen Finger in ihr Poloch, fuhr ein wenig darin herum und zog ihn dann wieder heraus, um das geile Sperma davon abzuschlecken. Anschließend bohrte sich meine Zunge in den After meiner Mutter und ich schlürfte mit voller Motivation, so dass ich mich selbst nicht mehr erkannte. Während ich jeden Tropfen herausholen wollte, merkte ich, wie Klaus mit im Genick packte und meinen Kopf etwas drehte.

Sein Riesenprügel war glänzend weiß, weil Mama ihn noch nicht gesäubert hatte. Ohne lange zu zögern steckte er ihn mir in den Mund und reflexartig fing ich an, zu saugen. Ich knetete leicht seine Eier und holte so den Rest aus seinem Rohr heraus. „Danke!“, hörte ich mich selbst sagen, als er seinen nun wieder sauberen Kolben herauszog. „Deiner Ficklatte kann wohl keiner widerstehen, Klaus!“, spottete meine Mutter und zeigte auf meine Hose, die eindeutig zeigte, dass ich beim Blasen abgespritzt hatte.

Sichtlich zufrieden und erheitert über meine Motivation als Sklave zogen sich die beiden wieder an und wir schauten noch zu dritt fern, bevor sie ins Bett gingen und ich mich auf die Couch legte. Sabine kam im Laufe des Abends nicht zurück. Wahrscheinlich hat sie noch ein paar Freunde von Jamal kennengelernt und die Nacht im Asylantenheim verbracht, dachte ich mir. Während ich am Einschlafen war, stellte ich mir vor, wie meine kleine Freundin von vielen schwarzen Schwänzen in alle Löcher gefickt wird und wichste mich nochmal, bevor ich pennen konnte.

Als sie am nächsten Morgen nach Hause kam, traute ich meinen Augen kaum…Fortsetzung folgt.



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Zwischen Dönerläden und Spielotheken



Ich trug Flip Flops, ne Levis, ein enges weißes T-Shirt, ne schwarze Baumwoll Maske und ne Ray-Ban. Meine Nippel konnte man durch das Shirt mehr als gut erkennen. Es war ca 20 Uhr. Ich war allein unterwegs. Mein Verlobter musste mal wieder länger arbeiten und ich war wieder mal allein und geil. Das ist bei mir nichts ungewöhnliches, ich hab nen hohen Sexdrive, man könnte fast sagen ich bin dauergeil. Diesen Sexdrive hab ich seit meiner Pubertät.

Mittlerweile bin ich 40, keine Milf und noch zu Jung für ne Cougar. Ich bin blond, schlank und hübsch. Ich hatte nie nen Mangel an Partnern und hab die Männerwelt immer ausgiebig genossen. Hin und wieder war auch mal ne Dame dabei. In meinem privaten Umfeld wissen die wenigsten von meiner Geilheit. Ich zieh mich nicht nuttig an und vögele in der Regel auch keinen Freund oder Kollegen. Ich bin ne brave und treue Seele – in deren Augen.

Ich bin nicht auf Tinder und bin sehr vorsichtig in welchen Bars ich mit Typen flirte. Vorgestern war ich jedenfalls spazieren, mit dem engsten T-Shirt das ich finden konnte. Normalerweise wäre ich so nicht raus gegangen, aber die Maske gibt mir ne Superkraft. Mit der Maske im Gesicht fühlte ich mich wie Hollow Man. Ich fühlte mich 100% anonym. Das ging schon seit zwei Monaten so. Es fing langsam an, doch ich hab mich immer weiter gesteigert.

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