Fick im Fitnessstudio



Sie hieß Tina, sie rasierte sich nicht, hatte dichtes schwarzes Haar überall, bis in die Arschfalte hinauf. Wir waren im gleichen Fitnessclub, ich kannte sie vom Sehen. Sie war die kleine Schlampe mit dem engen Turnzeug, mit dem dünnen Strich Stoff zwischen ihren Beinen. Ihre Schamhaare traten an den Seiten hervor, wenn sie ihre Übungen machte, der Stoff zeigte hauteng die Form ihrer juckenden Pflaume, und sie schien es so zu wollen. Sie war scharf, und sie ließ es mich wissen.

Nach meinem Training ging ich oft in die Sauna, sie hatten kleine Kabinen, in denen man alleine sein konnte. So auch heute. Ich war ihr gegenüber an einem der Geräte, und alles, was sie tat, war mich anzulächeln und zwei Gewichte mit ihren Schenkeln auseinander zu drücken. Wenn sie ihre Beine ganz gespreizt hatte, schnitt der Stoff in ihre Spalte ein, und ich konnte fast ihre nackte, dunkelbehaarte Fotze sehen. Bald hörte ich auf und ging in die Sauna.

Ich legte mich einfach auf die Pritsche und döste etwas, während mir der Schweiß über den Körper rann. Ich rief mir ihr Bild ins Gedächtnis, kriegte sofort einen Steifen und drehte mich dann auf den Rücken. Ich hatte keine Ahnung, dass Tina die Besitzer sehr gut kannte und, wenn sie wollte, überall Zutritt hatte. Ich lag mit meinem Ständer auf der Saunapritsche und bemerkte nicht, wie jemand reinkam, sondern wichste mir den Schwanz und dachte an Tinas schwarzhaarige Spalte.

„Dir ist richtig heiß, nicht?!“, sagte plötzlich eine Stimme und ich schlug die Augen auf. Es war Tina, ihre Augen meinem stocksteifen Pimmel zugewandt. Sie selber war auch längst nackt, nun konnte ich ihren üppigen Körper betrachten, ihre vollen, festen Titten, ihr einladendes Becken und ihr tiefschwarzes, dichtbehaartes Dreieck zwischen ihren Schenkeln. Selbst unter ihren Achseln schimmerte ein Busch schwarzer Haare. „Mir ist auch ganz warm“, flüsterte sie und griff sich einfach an ihre Muschel, ließ mich auf ihre streichelnden Finger sehen. Continue reading „Fick im Fitnessstudio“

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Versautes Wochenende mit einem Bi Pärchen



Seit ein paar Wochen chattete ich regelmäßig mit Helga (59) und und Klaus (62). Rege tauschten wir unsere unerfüllten Sexphantasien aus und verbrachten einige geile Abende damit. Bald ging es nur noch um ein Thema. Eine lange gehegte Phantasie der beiden war es, einen Bi-Mann zu benutzen und mich reizte der Gedanke sehr, dieser Mann zu sein. In Stunden langen Chats malten wir es uns detailreich aus, wie es sein könnte. Da die beiden leider mehr als 5 Fahrstunden von mir entfernt wohnten, war eigentlich von einem realen Treffen nie die Rede.

Um so überraschter war ich, als mich Helga eines Donnerstags anschrieb und fragte, wann ich am nächsten Tag Feierabend hätte. Als ich ihr verkündete, dass ich bis einschließlich Montag frei hatte um Überstunden abzubauen, kam lange keine Antwort. Ich wollte den PC schon fast schon herunterfahren als sie zurück schrieb. „Du wirst morgen um 6 Uhr von zu Hause losfahren, zu uns kommen und uns das ganze Wochenende zur Verfügung stehen!!“ stand da im Chatfenster und ich war baff.

Vor hatte ich bisher nichts also tippte ich nach kurzem zögern „Jawohl, Herrin!“. „So ist’s brav, Sklave!“ kam zurück, dann ihre Adresse und Telefonnummer und „Du weißt ja, wie du dich vorzubereiten hast!“ dann war sie offline. Natürlich wusste ich das, darüber hatten wir ausgiebig im Chat gesprochen. Also packte ich meine Reisetasche fürs Wochenende, ging früh schlafen und stellte meinen Wecker auf 4 Uhr. Am morgen spülte ich erst gründlich meine Arschfotze und rasierte dann unter der Dusche meinen Arsch und Intimbereich blitzblank.
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Sandwichfick auf der Schifffahrt



Ein Teil meiner Familie besuchte unsere Tante Guinevere, in der Gascogne. Es war Sonntag, der dritte Mai Anno 2015 unsere Bark lag etwa eine Seemeile vor Arcachon vor Anker. Das Schiff wurde von meinem 2. Offizier Svenja geführt.

Sie selbst ist Korvettenkapitän a.D. der Deutschen Marine. Mit an Bord führte sie 20 seeerfahrene Jungs die das Salzwasser in den Adern hatten. Fitten Hein, Jan, Piet, Svente und Josch hatten vor langer Zeit im WK2 auf Kriegsschiffen gedient.
Als Rentner wollten sie jedoch nicht ihr Leben an Land fristen und fuhren bei mir auf der bl**dy Mary mit. Sie ist eine Dreimaster Bark aus dem Jahr 1861. Als Wrack kaufte ich sie für einen Euro. Sie ist ein altes Walfangschiff, das vor der Küste Soulac ihrem Ende fristete.

Ich machte sie wieder flott mit Zimmerleuten und Fischern, sodass sie halbwegs seetauglich war. In Hamburg ließen wir das Schiff von Auszubildenden einer alten kleinen Werft wieder restaurieren. Sie sollte wieder ihre 4023 m² Segel tragen. 69 Meter Länge über alles lag nun vor der Küste und holten meine Familie, mit meine drei französischen Großcousinen und mich ab.

Svenja ließ die Mannschaft antreten.

Rudergast Jaali ist ein Schwarzafrikaner aus Gabun, ca. 2 Meter groß. Oberarme wie 15 Liter Bierfässer, Oberschenkel im Durchmesser eines Delfins. Sein Brustkorb ist so groß wie eine Taucherglocke.
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Sex in der Therme



Dann ließ er ihre Haare los und wartete ab. Liliana rückte sich etwas zurecht auf ihren Knien, setzte sich aufrecht, legte den Kopf in den Nacken und sagte:“Bitte, kann ich meine Belohnung haben!?“ danach öffnete sie ihre Mund und streckte die Zunge vor. Mit einem breiten Grinsen beugte sich der Kerl über sie und schürzte seine Lippen. Dann ließ er unendlich langsam seine Rotze in ihren Mund und auf ihre Zunge laufen.

Ich ging wichsend näher ran und konnte Brocken in dem Schleim erkennen, den Lilli sich langsam in den Rachen laufen ließ. Als nichts mehr kam, schloss sie ihren Mund, leckte sich über die Lippen und schluckte alles runter.

„Geht doch!“ sagte der Bademeister und fügte ein „Auf die Liege knien und Arsch und Möse weiter vorführen!“Sofort bewegte sie sich wieder auf die Liege, kniete sich hin und bildete ein Hohlkreuz. Dann fasste sie von vorne durch ihre Beine und zog mit dem Daumen und Zeigefinger ihre Schamlippen auseinander. Nun hatte der Kerl wieder freie Sicht auf die zartrosa Innenseiten ihrer Pussy und auf ihr runzeliges, kleines Arschloch.
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Meine geile Schwester Steffi



Wir waren, so dachte ich wenigstens immer, eine ganz normale Familie. Vater (38), Mutter (35), Töchter (19 und 18) und ich, der Sohn mit gerade mal 18 Lenzen. Wir waren sehr offen zueinander und verstanden uns gut. Wir wurden gewaltfrei erzogen und konnten mit den Eltern über alles reden.

Unsere Eltern liefen zu Hause öfter mal nackt herum. Nicht provokant, sondern aus Bequemlichkeit und Einstellung. Nacktheit ist etwas ganz normales. So wurden wir erzogen.

Doch unsere Eltern respektierten es, dass zuerst meine Schwester Stefanie, genannt Steffi, später auch ich, und neuerlich auch meine kleine Schwester Katja uns schämten und nicht mehr mit den Eltern oder Geschwistern zusammen badeten oder nackt umherliefen.
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