Aus dem Leben einer jungen Schwanzfrau 2.



Dann suchte seine Schwanzspitze wieder meine Arschfotze und er rammte wieder seinen gesamten Riemen in mich hinein. Mir wurde beinahe schwarz vor den Augen und ich konnte mich kaum auf das Lutschen von Tims Rohr konzentrieren.

Michael wiederholte dies einige Male und er wurde immer schneller dabei. Bis er seinen Schwanz nur noch halb heraus zog und anfing mich hart zu ficken.

Mein Gott, tat das gut. In meinem kleinen Pimmelchen juckte es immer stärker. Ich hatte das Gefühl als würde eine unsichtbare Hand meinen Schwanz rubbeln.

Jetzt kniete sich auch Tim auf das Sofa und schob mir seinen fetten Riemen tief in den Mund, dabei hielt er mich am Hinterkopf fest.

Und so passierte, was passieren musste.

Ich wurde von beiden Jungs in meinen Löchern gefickt. Ich konnte mich kaum auf den Knien und Händen halten, so hart nahmen sie mich ran.

Ein Stück willenloses Fickfleisch. Yeah, genau das habe ich gebraucht. In diesem Augenblick wünschte ich mir eine Fotze anstatt meinem Schwänzchen. So hätte ich auch noch ein drittes Loch gehabt, indem man mich hätte ficken können.

Aus den Augenwinkeln sah ich wie in dem Pornofilm die Schlampen gerade voll gespritzt wurden. So etwas wollte ich nun auch erleben.

In einem kurzen Moment wo Tim seinen Pimmel aus meinem Rachen zog, sagte ich zu den zwei: „Hey, noch nicht Abspritzen. Ich will eure Ficksahne in mein Gesicht.“

Diesen Gefallen taten sie mir gern. Ich setzte mich mit leichten Schmerzen im Arsch auf das Sofa und lutschte und rubbelte abwechselnd diese zwei hammergeilen Pimmel.

Und als Tim anfing lauter zu stöhnen und zusätzliche Fickbewegungen zu machen, öffnete ich ganz weit meinen Mund und streckte meine Zunge heraus. Dann überlegte ich es mir noch einmal und lutschte kurz an Michaels Riemen.

Das war aber der Augenblick wo Tim seinen Sack entleert. Die erste Fontäne traf mich seitlich im Gesicht. Von der Stirn, Wange und Nase tropfte die warme, weiße Wichse. Ich drehte meinen Kopf sofort zu Tim herüber und schon kam die nächste Ladung Sperma. Wieder mitten ins Gesicht. Doch diesmal auch auf meine Wimpern und Lippen. Ich öffnete ganz schnell meinen Mund und der dritte Schuss Sacksahne landete auf meiner Zunge.

Ich wurde gierig nach seinem Eierlikör und steckte mir seine Eichel in den Mund und saugte zusätzlich daran. Jetzt spritzte Tim meinen Rachen voll und voller Genuss schluckte ich jeden Tropfen seiner Ficksahne.

Ich wichste noch immer Michaels steifen Prengel ab. Und ehe ich mich versah landete seine Wichse nun auf der anderen Seite meines Gesichts.

Wieder diese warme, glibberige Dusche. Ich versuchte jetzt Michaels Sperma aufzufangen. Aber bevor ich seinen Riemen im Mund hatte, spritzte er mir noch mehrfach ins Gesicht. Wie geil es sich anfühlte, diese Wärme, die langsam aus meinem Gesicht herab lief, über mein Kinn auf meine Tittchen.

So steif und hervorstehend hatte ich meine Nippel noch nie gesehen.

Für mich war es das Paradies.

Es dauerte noch eine Weile bis meine Freunde ihre Eier komplett an mir entleert hatten. Wir alle drei waren nun glücklich und zufrieden.

Wobei Tim machte nicht den Eindruck, dass er mit dieser Situation zurecht kommt. Denn bis vor ein paar Monaten hatten wir ja noch zusammen trainiert.

Und nun war ich die Bitch die seinen Schwanz gelutscht hatte und er mich mit seiner Wichse vollspritzen durfte.

Michael lächelte und machte sich eine Flasche Bier auf.

Ich ging ins Bad. Wischte mit meinen Fingern die Ficksahne aus meinem Gesicht und leckte meine Hand ab.

Ich sah die durchgefickte Person im Spiegel und hatte noch immer Glücksgefühle.

In diesem Augenblick war ich glücklich das falsche Präparat gekauft zu haben.

Während die zwei noch ein wenig quatschten, habe ich geduscht und als ich zurückkam ins Wohnzimmer war Tim schon gegangen.

So legten sich nun auch Michael und ich schlafen. Micha schlief zwar schnell ein, aber mir gingen noch 1000 Gedanken durch den Kopf.

Was würde der Tag morgen bringen?



Tagged : / / / / / /