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Maddy braucht neue Wäsche

Nach der „Untersuchung“ bei Ihrem Frauenarzt:

Maddy hatte sich wieder angezogen und war auf dem Weg zum Cabrio, sie stöckelte auf Ihren weißen high heels, dass weiße Sommerkleid flatterte Ihr um die Beine. Maddy fühlte sich gut, sie fühlte sich wunderbar, erleichtert, ein wenig ausgepowert zwar aber doch gut. Ihr neues Leben, wie sie Ihre Gefühlsveränderung selber schon nannte, gefiel Ihr. Sie hatte sich vorgenommen es auszukosten.

„Ich glaube, ich brauche neue Wäsche!?“, sagte sie sich, als sie ins Auto stieg, den Motor anließ und dabei an sich hinunterschaute.

Ihr Kleid war beim Einsteigen hochgerutscht und gab Ihre ganzen Schenkel frei. Sie zupfte ein wenig am Bund und schaute auf Ihren weißen Slip.

„Ich fahre jetzt in einen Erotik Shop!“ bestätigte sie Ihr Vorhaben selbstbewusst.

Sie fuhr in ein Innenstadt-Parkhaus, in der Nähe wusste sie von einem solchen Geschäft.

Es sah alles sehr obszön aus. Im Schaufenster wurde groß mit Videokabinen geworben, alles sehr bunt, es hatte alles in allem ein eher siffiges Flair. Zwei Männer, die ihr im Eingangsbereich entgegenkamen, schauten sie mit großen Augen an. Sie betrat den Verkaufsraum und es schien, als würde die Sonne aufgehen. Ihre ganze Erscheinung strahlte.

Maddy schaute sich um, Dildos in allen Größen und Formen, eine riesen Auswahl an DVD Filmen. Sie schaute sich gespannt die ersten paar Regale an und dachte: „Wow, was es alles gibt?!“. Das musste sie sich des Öfteren sagen. Sie sah Filme mit Gruppensex Szenen, schwulen Pornos, Lesben Pornos, Filme mit einer Schwangeren:

„Im neunten Monat, doch so GEIL!“

War ein Titel. Filme auf deren Cover sich sehr junge Mädchen damit brüsteten, mit 20 Männern gleichzeitig Verkehr zu haben, Gang Bang nannte sich diese Art der Belustigung.

Teilweise musste Maddy einfach nur den Kopf schütteln.

Doch das war nicht Ihr Ziel, in einem Nebenraum wurde sie fündig. Lingerie, Dessous, Sex Wäsche. „Die Auswahl ist ja atemberaubend.“ Staunte sie und war ein wenig überfordert. Sie nahm einige Wäsche Stücke in die Hand und fühlte gleich, mindere Qualität, sie sah genauer hin und musste feststellen das 80 % der angebotenen Sachen, billig Produkte waren.

Sie setzte sich kurz in eine der umkleide Kabinen, holte Ihr Mobile heraus, startete den Browser und suchte nach Dessous Geschäften in Ihrer Stadt. Ihre Suche war erfolgreich, sie verließ den Laden, um zwei Ecken weiter erneut ein Geschäft zu betreten, das mit Sex warb.

Alles wirkte ein wenig aufgeräumter und sauberer, das war schon eher Ihr Geschmack. Eine Videoecke gab es auch, allerdings war diese in einem Nebenraum untergebracht.

Hinter der Kassentheke, die mehr den Status eines Help-Desk/ Info Stand hatte, stand eine hübsche Frau Mitte 30.

Maddy stellte sich vor die Theke und sagte: „Entschuldigen Sie, ich brauche ein bisschen Beratung. Ich möchte mich mit neuer erotischer Wäsche eindecken, habe aber leider keinerlei Erfahrung auf diesem Gebiet.“

Die Dame begrüßte Maddy freundlich und sagte: „Ja, da helfe ich Ihnen gerne, warten Sie kurz, ich komme herum.“ Die Verkäuferin telefonierte kurz, organisierte eine Ablösung für den Kassen Bereich, kam um die Theke herum und wies Maddy in eine Richtung zu gehen.

Der große Verkaufsraum war „L“ förmig und im hinteren Drittel der Fläche war der Dessous Bereich, dort waren zwei Anprobe Kabinen und viele Regale und Ständer mit unzähligen Dessous, Strümpfen, Strapsen und anderer sexy Wäsche.

„Ich heiße Mira, suchen Sie für einen bestimmten Anlass?“ stellte sie sich vor und begann das Gespräch mit der Frage.

„Nein, ich möchte nur meine ganze alte Wäsche gegen neue ersetzten, ich möchte sexy aussehen, auch drunter!“, antwortete Maddy.

„Gut, lassen Sie mich mal sehen!“ Mira musterte Maddy von Kopf bis Fuß und sagte: „Darf ich raten, Sie müssten 36 haben?! Beim BH müssten Sie mir kurz auf die Sprünge helfen, 75 C?“, „Oh, Sie sind gut, genau getroffen.“ Antwortete Maddy amüsiert.

Mira ging los und griff zielsicher in div. Ständer, holte verschiedene Bügel mit Wäsche Stücken hervor.

„Für den Alltag, empfehle ich diese String Tangas, die haben den Vorteil, das sich nichts abzeichnet, sind vorne mit eleganter Spitze gearbeitet, alles hochwertige Produkte eines kleinen einheimischen Herstellers. Zugegeben die Sachen sind etwas teurer aber sie haben mehr davon. Wenn ich mir die Bemerkung erlauben darf, unter Ihrem Kleid lässt sich ein Popo vermuten, der wie geschaffen ist für einen String.“

Maddy wurde fast rot bei den letzten Worten und antwortete: „Danke, danke für das Kompliment, Ihr Popo kann sich aber auch sehen lassen.“

Die beiden Frauen lächelten sich an und es schien, als wären die Fronten geklärt. Mira zeigte Maddy noch andere elegante Teile, besonders die transparenten, engen Shorty Slips hatten es Maddy angetan.

Sie probierte einen an, obwohl man das nicht tat, stand in der Kabine und fragte: „Mira, schauen sie doch mal, geht das so?“; Mira steckte Ihren Kopf durch den Vorhang und sah Maddy in dem transparent weißen Shorty Slip vor dem Spiegel stehen.

Maddy hatte bis auf die Schuhe alles ausgezogen und trug nur den neuen weißen Slip. Der Slip hatte die Besonderheit, keine Naht im Schritt, keinen Zwickel, er formte wie eine zweite Haut Maddys wulstige Schamlippen nach, zog sich stramm über deren Arschbacken, verhüllten alles und nichts.

„Das steht Ihnen ausgezeichnet, da wird Ihr Freund die Finger nicht bei sich halten können.“ Maddy antwortete, während sie sich drehte, Ihren Oberkörper ein wenig nach vorne beugte und Ihren Po Richtung Spiegel herausstreckte:

„Ach Freund, ich lebe allein… Will mich nicht mit so etwas belasten!“ Maddy lachte auf, drehte sich wieder, streckte der Verkäuferin jetzt Ihren Arsch hin.

Maddy fuhr sich von vorne über den Schritt, das Tragen das Geilen Wäsche und das ständige Umziehen in den letzten gut 45 min hatte sie tatsächlich geil gemacht.

Sie fuhr sich über den Schritt, teilte durch den Stoff, mit dem Mittelfinger, Ihre wulstigen dicken Schamlippen so das ein dunkler Fleck entstand. Mira konnte alles aus nächster Nähe beobachten.

„Oh das tut mir leid, jetzt habe ich den Slip eingesaut, ich bezahle den natürlich, packen sie ihn zu den anderen Sachen, ich nehme alles, was ich eben anprobiert habe.“

Mira traute Ihren Ohren nicht und fragte nach: „Sie nehmen alles?“.

Maddy sagte darauf: „Ja, bitte, alles in Weiß, dasselbe nochmal in Schwarz. Weitere Farben werde ich mir später zulegen, das sollte für den Anfang reichen…, doch sagen Sie Mira, sitzt der Slip hinten richtig?“,

Maddy drehte wieder ihren Po zum Spiegel und schaute an sich runter. „Warten Sie kurz!“, sagte Mira, kam nun ganz in die Umkleide und sprach weiter: „Sie erlauben doch?“, ohne eine Antwort abzuwarten, griff Mira, Maddy an den Hintern und zog den Saum ein bisschen runter. Sie zupfte ein bisschen links und ein bisschen rechts. Zuletzt strich sie mit flacher Hand über Maddys Pobacken bis hinunter so das Ihre Fingerspitzen Maddys Schamlippen berührten.

„Ohh Mira, das nenn ich aber einen Service.“ Stöhnte Maddy lachend auf.

„OH Verzeihung, da bin ich wohl zu weit gegangen!“ entschuldigte Mira Ihr versehen.

„Nein, nein, machen Sie nur, ich genieße das!“ bestätigte Maddy Ihren Aufstöhner.

„Tragen Sie auch solche Wäsche?“, fragte Maddy nun ganz unverblümt.

Mira sagte nichts, griff sich an den Saum Ihres kurzen, gechopten Kleides und zog es in einem über Ihren Kopf. Die hübsche Verkäuferin trug eine Büstenhebe, die Ihre Nippel frei ließ und einen winzigen geknoteten Minislip aus hauchdünnem Stoff, der ihre Scham perfekt nachzeichnete.

Sie warf das Kleid einfach in eine Ecke und griff sofort wieder Maddys Hinterbacken, streichelte sich hinunter, bis sie wieder mit den Fingerspitzen an Maddys Schamlippen anstieß.

„Ohhh jaaaa“, Maddy stöhnte auf und drückte Ihren Hintern weiter nach außen.

Mira fuhr nun mit den Händen die Kontur der Arschbacken nach und knetete diese kräftig durch. Sie beugte sich über Maddy, die sich nun vorn über gebeugt hatte, küsste deren Nacken und flüsterte Ihr ins Ohr:

„Oh, du hast einen geilen Arsch, so knackiges, festes Fleisch. Zum reinbeißen.“.

Maddy stöhnte wieder auf:

„Jaa, tu das!“. Mira ging hinter Maddy in die Knie, streifte Ihr das durchsichtige Höschen vom Po und vergrub Ihr Gesicht zwischen Maddys Arschbacken.

„Oh Du schmeckst gut! Lass mich Dich lecken!“ Nuschelte Mira von unten und Maddy, die gerade erst bei Dr. Müller gründlich gereinigt wurde, fühlte sich gut und bot der hemmungslosen Verkäuferin, bereitwillig Ihren Arsch an.

Sie nahm Ihre Arme nach hinten, packte sich an die Arschbacken, spreizte die Beine mehr und zog kräftig die Backen auseinander so das Ihre Scham und Ihr Arschloch frei lagen.

Maddys Schamlippen klafften dabei auf und der geile Saft, von dem sie neuerdings Unmengen produzierte , lief Ihr bereits die Beine hinunter.

Mira streckte Ihre Zunge raus, leckte sich die Oberschenkel entlang nach oben, vergrub Ihre Zunge tief in die halb offene Muschi, leckte kurz hindurch und kümmerte sich dann gierig um Maddys Arschloch.

Sie ließ Ihre kreisende Zunge um den Rosettenring wandern, erhöhte den Druck und bohrte Ihre Zunge dann in das göttliche Loch.

Maddy stöhnte.

Mira erhob sich, sagte: „Warte kurz!“, schielte durch den Vorhang und verschwand aus der Kabine.

Keine drei Minuten später kam sie zurück mit den Worten: „Ich habe kurz den Laden abgeschlossen und meiner Schwester gesagt das sie Feierabend machen kann. Jetzt sind wir ganz für uns. Komm, setz Dich hier in den Sessel.“ Mira zog Maddy aus der Kabine und führte sie zu einem bequemen Sessel der in der einen Ecke stand.

„Knie Dich darauf, ich habe noch eine Überraschung dabei!“.

Maddy kniete sich auf den Sessel und streckte Ihren nackten Arsch in die Höhe, Sie spürte Miras Zunge wieder an Ihrem Arschloch, sie schleckte das enge Loch ganz nass und plötzlich merkte Maddy das Mira Ihr etwas hinten hineinschob. „Oh was ist das?“, fragte sie und Mira antwortete: „Ein geiler Analplug, den kann ich sogar aufpumpen, wenn er drin ist und ein bisschen Vibrieren lassen.“

Maddy spürte, wie etwas Dickes hineingeschoben wurde, danach aber Ihr Loch entspannte.

„Drin ist er, süße.“ Sagte Mira und begann von hinten Maddys Schamlippen zu lecken. Maddy stöhnte auf, oh war das geil.

„Jaaaaa, Du geiles Stück, mach es mir!“, schrie sie laut hinaus.

Mira beugte sich weiter runter und leckte nun intensiv Maddys Kitzler. Sie stellte den super Plug auf Stufe drei und begann zusätzlich die Fotze zu ficken. Mit einem leichten Surren vibrierte der Plug in Maddys Arsch und sorgte alleine dafür für himmlische Gefühle, Miras Finger besorgten es Ihr gut, aber am geilsten waren Miras Lippen und vor allem Ihre Zunge die hart den Kitzler der geilen Frau verwöhnten.

Maddy brauchte nicht zu lange um enorm zu kommen, sie schrie, Ihre Lust hinaus und spritzte wieder ab, spritzte der geilen Verkäuferin eine enorme Ladung Geilsaft ins Gesicht. Die ließ sich aber davon nicht abschrecken, leckte einfach weiter und trieb Maddy sofort zum nächsten Orgasmus.

Maddys Scheidenmuskeln pumpten, Ihr kleines Arschloch zog sich im schnellen Rhythmus zusammen und Ihre Kehle stöhnte einen Gesang der Geilheit.

Nach dem dritten Orgasmus und Maddys jammerndem Bitten hielt Mira inne, leckte noch einmal lang durch die gesamte Schamspalte, ließ die Luft aus dem Plug und zog ihn langsam aus Maddy heraus. Mira ließ es sich aber nicht nehmen noch kurz das weit offenstehende Arschloch Ihrer neuen Kundin zu probieren. Sie steckte Ihre Zunge, nochmal tief in das geile Arschloch hinein, leckte sich langsam raus und küsste sich zum Schluss über die geilen Arschbacken, den Rücken hoch zu Ihrem Nacken, küsste den Nacken, kam rum und bot Maddy Ihre Lippen zum Kuss.

Maddy nahm das Angebot dankend an, Ihre Lippen trafen sich und Ihre Zungen verfielen in ein tiefes Gefecht.

Maddy erhob sich ein Stück, drehte sich um und ohne den Kuss zu lösen, nahm sie die normale Sitzposition im Sessel ein.

Mira stand immer noch hinuntergebeugt vor dem Sessel, Ihre kleinen Brüste in Reichweite, deren Nippel steif abstanden.

Maddy griff zu, nahm mit beiden Händen die Brüste in die Hand. Streichelte und knetete die kleinen Fleischbälle zärtlich bis hart, zwirbelte die steifen Nippel bis auch Mira kräftig ein- und ausatmete und aufstöhnte.

Sie küsste sich nun den flachen Bauch hinab, Mira stellte sich nun aufrecht vor den Sessel, stellte ein Bein auf die Lehne und stand dadurch schön gespreizt vor Maddy. Der winzige Slip spannte sich über Miras dicke Schamlippen.

„Oh süße, Dein Slip ist ja ganz feucht!“, sagte Maddy und leckte mit breiter Zunge über den Slip und schmeckte den herben, leicht salzigen, durchnässten Stoff.

Mira schmeckte viel intensiver als Birgit heute Vormittag. Der Geschmack war anders aber nicht unangenehm. Mira nahm nun Maddys Kopf in beide Hände, stellte Ihr Bein herunterbeugte sich vor, gab Maddy einen tiefen Kuss und flüsterte Ihr ins Ohr:

„Tut mir sooo leid süße aber ich muss hier abbrechen. Ich war nicht auf so etwas vorbereitet und fühle mich nicht sauber. Ich muss dringend aufs WC und muss mich schnell waschen gehen. Das ist mir so peinlich.“

Maddy stellte sich nun wortlos hin, nahm die Verkäuferin an die Hand und zog sie in die Raummitte.

„Lass Dich erstmal ansehen!“, sagte sie mit rauchiger Stimme.

Sie drehte die Kleine vor sich und sah sie genau an. Maddy löste die Schlaufen des Minislips und das winzige Stoffdreieck mit den Schnüren dran fiel zu Boden. Mira war nicht frisch rasiert, kratzige Stoppel überzogen den Venushügel und die Schamlippen der geilen Verkäuferin.

Maddy nahm Mira in den Arm, knutschte sie kurz und sagte:

„Du kleines geiles Stück… Ich glaube, heute will ich es dreckig, ich will wissen, wie Du schmeckst und nicht wie Deine Seife riecht!“,

Mira bekam einen roten Kopf und erwiderte: „Aber auf Klo lässt Du mich eben, bitte. Ich muss auch nur kurz Pippi, bin sofort wieder da.“

Maddy nahm Mira wieder an die Hand und führte sie zum Sessel. Sie packte die süße Verkäuferin an den Hüften und drückte sie in den Sessel hinein.

„Setz Dich, komm mit dem Po weiter nach vorne.“ Sagte sie der sexy Frau.

Sie zog Mira an den Beinen ein Stück nach vorne, bis diese nur noch mit der Po Kante auf dem Sessel saß.

„Stell die Beine hoch.“ Unterstützend zu den Worten hob sie zuerst das eine dann das andere Bein an und stellte den Fuß auf die Sitzfläche neben die Armlehne. Mira saß nun weit gespreizt mit offenem, stoppeligem Geschlecht vor der neuen Kundin.

Maddy ging vor Mira auf die Knie, leckte sofort mit breiter Zunge durch deren Geschlechtsteil. Sie strich die geilen, dick geschwollenen Schamlippen entlang, teilte diese mit der Zungen spitze, nahm die Hände zur Hilfe und spreizte die Lippen.

„Bitte, bitte nicht ich kann es gleich nicht mehr halten!“, stöhnte diese ein wenig gequält auf. Maddy schaute sich die gespreizte Vagina an, sah das sich am Pippiloch schon kleine tropfen bildeten, stülpte Ihre Zunge drüber und leckte am kleinen Pippiloch.

Maddy wollte es nun wissen, sie nahm Ihre Hände und drückte auf Miras Bauch.

„Ohhhh, ich hatte Dich gewarnt!“, stöhnte diese und ließ es nun einfach laufen, es sprudelte aus ihrer Quelle genau in Maddys Mund.

Maddy saugte förmlich den Urin aus der Quelle, schluckte und schluckte. Sie spielte, während Mira pisste immer wieder am Pippiloch der geilen Verkäuferin. Sie drückte mit einer Hand weiter auf Miras Bauch und sorgte dafür das der Strahl nicht schwächer wurde, nahm die andere Hand runter und stieß einen Finger in Miras Po.

Sie schob ihn in Miras entspanntes Arschloch hinein und trank weiter den geilen Natursekt.

Irgendwann versiegte der Strahl, Maddy hörte nicht auf zu lecken, fickte sie mit dem Finger in den Arsch und ließ Ihre Zunge nun ein bisschen höher zu Miras Kitzler streicheln, sie leckte ihr nun den Kitzler, stülpte Ihre Lippen darüber und begann sogar zu saugen.

Vom eben ganz entsetzten „Ich kann es nicht mehr halten!“ bis zum jetzigen „Ahh jaaaa ich komme!“, dauerte es nicht lange.

Maddy hörte nicht auf und ließ die kleine kommen.

Nicht einmal, nein, nachdem der erste Abgang sich gelegt hatte, intensivierte sie Ihr Zungenspiel am Kitzler und fickte sie mit zwei Fingern in die Muschi, drückte Ihr sogar zwei Finger in den Arsch und ließ Mira nochmal aufschreien.

Nachdem sich der Superorgasmus gelegt hatte, Mira wieder ansprechbar war, aber wie ein Schluck Wasser in der Kurve im Sessel hing, stellte sich Maddy vor sie und sagte:

„Das war geil mit Dir, ich hoffe, Du kannst mir die Dessous auch liefern!“,

„Oh jaa ich liefere Dir, was Du willst!“, antwortete diese.

Die beiden Frauen rappelten sich auf, zogen sich wieder an und machte zusammen die Sauerei weg, die sich auf dem Fliesenboden gebildet hatte.

Zum Schluss gingen die beiden nochmals Maddys Bestellung durch und Mira überschlug den Warenwert.

„Bist Du Dir sicher, Du willst Dessous für ca. 3500,00 EUR bei mir kaufen? Wahnsinn! Du rettest mir den ganzen Monat!“. Sagte Mira.

Maddy gab Ihre Adresse und Mira versprach in zwei Tagen zu liefern, sie wollte abends um 20 Uhr bei Ihr sein und versprach noch ein kleines Neukunden Geschenk. Versprach Ihr das allerdings mit einem Augenzwinkern!

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