Weiter geht es den Freunden



Ich erwachte durch ein wohliges Ziehen in meinen Hoden. Als ich verschlafen die Augen öffnete sah ich Eva, die mit Hingabe meinen Schwanz blies und mich freudestrahlend ansah.

„Diesen Morgen will ich die erste sein, damit es mir nicht wieder passiert, dass du ausgepowert bist“, erklärte sie mir und als ich sie mir greifen wollte wiegelte sie ab. „Ich hatte sehr fechte Träume in der Nacht und bin total geil. Ich will jetzt sofort mit dir ficken!“

„Du hast mich ganz schön angetörnt, Baby“, sagte ich und grinste.

„Dann habe ich ja nichts verlernt“, grinste Eva zurück und schwang sich über mich. Meinen tower of manhood vor ihre Fotze zu dirigieren war nicht schwer und schon steckte ich zum Anschlag darin.

Sie stöhnte, als sie meinen fetten Stachel in sich spürte und fing glich an ihr Becken tanzen zu lassen. Ihre großen Glocken schwangen bei ihrem Ritt hin und her und ich musste diese Prachtexemplare einfach berühren, massieren, kneten und an den steifen Brustwarzen lecken.

Ihre Fotze fühlte sich herrlich an, nicht so eng wie die ihrer Tochter, aber dafür verstand es Eva ihre Beckenbodenmuskulatur geschickt einzusetzen.

Von unserem Gestöhne wachte Yvi auf, schaute uns an, machte einen Schmollmund und beschwerte sich, dass wir bereits ohne sie angefangen hätten.

„Jammere nicht, lutsch lieber an meinen Titten“ entgegnete Eva ihrer überraschten Tochter. Yvi ließ sich nicht lange bitten. Spätestens seit gestern Abend, als wir ihre Mutter zusammen verwöhnt hatten, wusste ich, dass sowohl Eva als auch Yvonne bi waren und es sehr wohl verstanden sich gegenseitig auf Touren zu bringen.

Ich schob den Mittelfinger meiner linken Hand in die Richtung von Evas Schoß und als ich dort ankam und den herausspringenden Kitzler berührte, jaulte Eva auf, bäumte sich lustvoll auf und kurze Zeit später stöhnte sie ihren ersten Orgasmus heraus und badete meinen Steifen in ihren Säften. Sie ritt mich noch eine Weile, dann wollte sie mehr. Sie kletterte von mir herunter, ging auf alle viere und streckte mir ihren Hintern entgegen.

„Komm schon!“, bettelte sie, „fick mich doggy!“ Mein Traum wurde wahr. Endlich hatte ich diesen Prachthintern genau da, wo ich ihn haben wollte, nämlich genau vor mir und ich konnte ihn tanzen und wackeln sehen, während ich mit meinem Schwanz auf ihre Fotze zielte.

Ohne Zögern brachte ich meine Eichel in Position und stieß ansatzlos tief in sie hinein. Ein kurzes Hecheln von ihr, dann begann ich sie auf Teufel komm heraus zu ficken. Ich umklammerte heftig ihre Titten. Sie jaulte auf, vermutlich tat ich ihr weh, aber das war mir glatt egal. Wie ein Berserker hämmerte ich mein Rohr in sie und brachte sie zwei weitere Male zum Orgasmus, bis meine Eier explodierten und ich meinen heißen Saft in sie schoss.

Kaum flutschte mein Halbsteifer aus ihrem Loch und ich rollte nach Atem ringend auf die Seite, war auch schon Yvonnes Mund da und blies ihn mit großem Eifer wieder hoch, nur um sich anschließend von mir doggy nehmen zu lassen. Ich war kräftemäßig ziemlich am Ende, doch ich schaffte es der Kleinen noch zu einem Orgasmus zu verhelfen. Unablässig feuerte sie mich an, es ihr ordentlich zu geben und ihr den Verstand aus dem Hirn zu vögeln.

Als ich mich von ihr herunterrollte sah und fühlte ich noch, wie zwei Münder und vier Hände sich über meine Körpermitte hermachten. Kurze Zeit später hatten sie mir den Rest Eierlikör aus den Hoden gesaugt.

Ich war total erschöpft. Irgendwie schaffte ich es halbnackt in die Küche und bereitete ein leckeres Frühstück zu, während die beiden duschten. Anschließend duschte auch ich und schlenderte auf die Terrasse, wo ich die beiden im Pool vorfand. Wir schwammen, quatschten über dies und das, aßen und tranken uns durch den Kühlschrank und die Vorratskammer und verbrachten den Pfingstsonnabend und den Pfingstsonntag die meiste Zeit im Bett. Wir fickten wie die Karnickel und ich musste daran denken, dass Sylvia sich wahrscheinlich gerade genau das gleiche gönnte wie ich. Die beiden schafften mich, denn sie ließen mich erst in Ruhe, als wirklich kein Tropfen mehr aus meinen Eiern zu holen war und mein Schwanz aufgrund der Beanspruchung schon schmerzte.

Ich fand heraus, dass Eva es liebte Anweisungen zu erhalten. Also forderte ich sie auf meinen Schwanz zu blasen, meine Sahne zu schlucken oder ihrer Tochter die Möse zu lecken. Sie machte alles anstandslos mit und ein Glänzen in ihren Augen war ein deutliches Zeichen dafür, dass sie auf diese Art Sex stand. Ich wollte mir das für die Zukunft merken, denn ich wollte diese beiden geilen Weiber öfter als nur einmal im Jahr ficken. Und das am besten zusammen!

Pfingstmontag nach dem Mittagessen verließen mich die beiden und versprachen, sobald wie möglich wiederzukommen. Ich räumte alles auf und beseitigte die Spuren unserer Leidenschaft. Als Sylvia schließlich am Abend zurückkam und sich erschöpft ins Bett legte, war ich ebenso abgekämpft wie sie und wir schliefen schnell Arm in Arm ein.

2.2

Am nächsten Tag erzählten wir uns unserer Erlebnisse und ich erfuhr, dass es Sylvia tatsächlich vergönnt war, eine Wiederholung der letztjährigen Erlebnisse zu erfahren. Sie schilderte ausführlich, wie geil es war, von Ahmed und Peter gleichzeitig in Arsch und Fotze gefickt zu werden.

„Dann bin ich dir auf Dauer sicher nicht mehr gut genug“, brachte ich meine Überlegungen auf den Punkt. „Denn mit nur einem Schwanz kann ich dich schlecht gleichzeitig in zwei Löcher ficken.“

Meine Sylvia nahm mich in den Arm, drückte mir einen liebevollen Kuss auf und sagte anschließend mit leiser Stimme: „Da hast du leider recht, mein Schatz. Wir bräuchten hin und wieder noch einen zweiten Mann in unserem Liebesspiel.“

„Und was ist mit einer zweiten Frau?“ startete ich einen Testballon.

Sylvia schaute mich überrascht an. „Stehst du auf so etwas?“

Nun musste ich doch lachen. „Das ausgerechnet dich das überrascht, wo du doch von Schwänzen nie genug bekommen kannst.“

Meine Frau fiel in das Lachen ein. „Ich gebe mich geschlagen!“

„Dem Partner zu gestatten, seine sexuellen Wünsche auszuleben, ist eine Sache, gemeinsam mit einem Fremden oder vielleicht sogar zwei Fremden Sex zu haben, eine andere“, brachte ich meine Bedenken hervor.

Sylvia überlegte lange und sagte dann: „Wer sagt denn, das es Fremde sein müssen? Andere machen auch Partnertausch oder gehen in den Swingerclub. Wenn man sich Zeit lässt beim Kennenlernen, sind es ja keine Fremden mehr.“

„Ich hätte sogar eine viel einfachere Lösung“, zwinkerte ich meiner Frau zu.

Ich erntete ihren überraschten Augenaufschlag. „Lass mal hören!“

Ich weihte sie in die Erlebnisse meines Pfingstwochenendes ein, wobei ich der Einfachheit halber die Schilderung auf Eva und einen kurzen Fick mit Yvonne reduzierte. Mit der „Entjungferung“ Yvonnes wollte ich meine Frau erst einmal nicht belasten.

„Ach, dass Eva so eine Schlampe ist, hätte ich gar nicht erwartet“, meinte Sylvia. Um den Ehefrieden nicht zu gefährden, unterließ ich die Bemerkung, dass sie selbst ja — gemessen an dem, was Eva mit mir anstellte — eine viel größere Schlampe war. Außerdem war ich doch ziemlich überrascht, wie schnell meine Frau die Tatsache geschluckt hatte, dass ich ihr fremdgegangen war.

„Aber praktisch ist das“, fuhr sie in Gedanken fort. „Du bumst mit Eva und ich bumse mit Peter… da können wir ja gleich alles zusammenlegen und die Nacht gemeinsam verbringen.“

„Ja, so ähnlich hatte ich mir das auch vorgestellt“, ergänzte ich. „Es gibt nur noch ein Problem: Solange sich Peter und Eva nicht ausgesprochen haben, weiß Peter nichts von Evas Fick mit mir.“

In Sylvias Kopf ratterte es. „Das kann ich mit Eva besprechen. Ich denke schon, dass wir die Mittel haben, ihn zu beruhigen und zum Mitmachen zu überzeugen.“ Ihr breites Grinsen verriet mir, an was sie dachte.

„Weiber!“ stieß ich seufzend hervor.

„Dieses Weib hier liebt dich und nur dich“, schnurrte meine Frau und ihre Hand legte sich auf meine Brust, glitt abwärts und landete schließlich in meiner Unterhose.

Eine halbe Stunde später steckte ich tief in ihrem Arsch und fickte sie genüsslich, während sie sich selbst fingerte und wir beide zu einem geilen Höhepunkt kamen. Da mein Schwanz erstaunlicherweise immer noch stand wechselte ich in ihre Fotze und fickte sie zum nächsten Höhepunkt. Anschließend gab sie mir ein Blaskonzert, schluckte meine Liebessahne und leckte meinen Schwanz sauber.

„Das hat gutgetan“, behauptete Sylvia und wir verabredeten das weitere Vorgehen.

2.3

Am nächsten Tag teilte meine Frau mir mit, dass sie am Sonnabend Eva und Peter zum Grillen eingeladen hätte. „Es gibt keine Kleiderordnung“, klärte sie mich auf und zwinkerte mit den Augen.

Die Begrüßung unserer Freunde war in der Tat ungewöhnlich freizügig und herzlich. Ich hatte nur eine Boxershorts und ein Muscleshirt an, meine Frau ein Bikinislip und ein Tanktop. Kurz nach dem Eintreffen zogen sich unsere Freunde ebenfalls um. Eva, die nur einen Bikini trug, nahm mich in den Arm, gab mir einen Kuss und durchpflügte mit ihrer Zunge meinen Mund. Ihre Hand bahnte sich den Weg vorbei am Gummizug meiner Boxershorts direkt in meinen Slip, wo sie meinen Schwanz liebevoll wie einen alten Bekannten begrüßte.

Sylvia und Peter gingen kaum anders miteinander um und ich meinte, seine Hand zu sehen, die den Schlitz meiner Gattin zielsicher anvisierte und streichelte. Die beiden lächelten sich an und ließen keinen Zweifel daran, dass sie miteinander vertraut waren.

„Ich hätte jetzt schon Lust auf dich“, flüsterte mir Eva ins Ohr. Eigentlich war ein bisschen Smalltalk geplant, doch ich konnte einer schönen Frau noch nie etwas abschlagen.

Ich gab meiner Frau einen Wink und zog Eva an der Hand die Treppe hinauf. Oben angekommen dirigierte ich sie ins Schlafzimmer, wo sie mir das Muscleshirt vom Leib zerrte. Ihm folgten die Shorts und der Slip und schon stand ich vor ihr, wie Gott mich erschaffen hatte.

Mein Schwanz federte halbsteif, als sie mich auf das Bett schubste und sich in Windeseile ihrer Klamotten entledigt. Wenig später hockte sie neben mir auf dem Bett und stülpte ihre herrlich vollen Lippen über meinen Schwanz. Oh ja, Eva war wirklich eine gute Bläserin, der ein Blowjob richtig Spaß machte und für sie zu einem guten Vorspiel gehörte.

Aus den Augenwinkeln sah ich eine Bewegung an der Tür und blickte in Sylvias strahlendes Gesicht, denn Peter hatte nicht viel Zeit verloren und steckte bereits in meiner Frau. Ich sah ihren offenen Mund, durch den sie laut stöhnte. Peter drängte sie hinein und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Ich sah ihr die Geilheit an, als sie sich neben mich auf alle Viere hockte und unsere Münder zu einem Kuss verschmolzen.

Sofort steckte Peter wieder in ihr und im Rhythmus seiner Stöße schwangen die Titten meiner Frau hin und her und wollüstig stöhnte sie in meinen Mund.

„Fickt er dich gut?“ wollte ich wissen.

„Ja, er fickt großartig! Er hat einen dicken, fetten Schwanz, den er immer wieder an meinen Muttermund stößt“, stöhnte meine Frau und hob den Kopf.

„Und Eva, bläst sie gut?“

„Ja, sie versteht es mit einem Männerschwanz umzugehen“, erwiderte ich und streichelte der Angesprochenen liebevoll durch das Haar.

„Schluckt sie auch?“ wollte Sylvia stöhnend wissen.

„Oh ja“, bestätigte ich, als ich Peters Kommentar hörte. „Bei mir schluckt sie fast nie.“

„Du schmeckst auch nicht so gut wie Manfred“, hörte ich seine Frau nuscheln, denn sie hatte immer noch meinen Schwanz in ihrem Blasmaul.

„Komm, setz dich auf mich, ich will dich ficken“, bot ich Eva an und Peters Frau ließ sich nicht zweimal bitten. Ihre Titten mir zugewandt pfählte sie sich selbst auf und begann gleich einen Höllenritt. Ich griff mir ihre prachtvollen Titten und zwirbelte ihre haselnussgroßen, steifen Nippel.

Schneller als erwartet waren wir vier im Bett gelandet und wir Männer steckten tief in der Frau des anderen. Es war ein munteres Ficken mit lautem Stöhnen und bald roch das ganze Zimmer nach Sex.

Mit offenem Mund stöhnte Eva mir ihre Geilheit entgegen und schon kurze Zeit später bäumte sich ihr Körper auf, ihre Atmung kam unregelmäßig und ein mächtiger Orgasmus ließ ihren Körper erbeben. Ihre Nippel wurden hart und ich rieb sie geil zwischen meinen Fingern.

Zeitgleich stöhnte auch Sylvia neben mir und mit einem lauten Keuchen erlebte sie ihren ersten Orgasmus. Ich wusste ja nur zu gut, wie sie es liebte schön doggy genommen zu werden, sich aufspießen und besamen zu lassen.

Ich schaute Peter an, wir grinsten und reckten uns zur Bestätigung die Daumen in die Höhe.

Ich hob Eva, die immer noch zitterte, hoch und bat sie, sich umzudrehen. Sie rappelte sich auf und wir positionierten sie so, dass sie neben meiner Sylvia hockte.

„So, nun können wir abwechselnd ihre Löcher ficken“, schlug ich Peter vor. Ich brachte mich hinter Eva in Stellung und schob ihr meinen Schwanz mit einem Stoß in ihre triefend nasse Möse. Sie jaulte auf. Peter tat dasselbe bei meiner Sylvia.

Peter und ich stießen im Takt die vor uns knienden Weiber und nach einer kurzen Zeit rief ich: „Frauentausch!“

Schnell zogen wir unsere Schwänze zurück und ich trat hinter Peter herum, der seinen Prügel in die Fotze seiner Frau schob, während ich mich mit meiner Sylvia vereinigte.

„Das ist so geil“, sagte ich, „das hätten wir schon viel früher tun sollen!“

„Ja, ihr geilen Hengste!“ stöhnte Eva. „Es gibt nichts geileres, als abwechselnd von zwei starken Schwänzen verwöhnt zu werden.“

„Apropos zwei Schwänze“, keuchte Peter, „ich hab da noch eine andere Idee.“

„Lass mich raten“, grinste ich. Wir wussten beide ohne Worte was er meinte. Schließlich wusste ich, was er und Ahmed an den Pfingstwochenenden mit meiner Frau trieben.

„Komm, Manfred, leg dich auf das Bett.“

Etwas widerwillig entzog ich mich dem heißen Loch meiner Frau und legte mich an ihrer statt auf das Bett. Gleich kletterte Sylvia über mich, schob sich meinen Schwanz in die Fotze und beugte sich so weit vor, dass sie mich küssen konnte. Auch sie wusste, was angesagt war. Ihren Hintern streckte sie geil nach oben.

Peter stieß noch einige Male in seine Frau, dann zog er sich zurück und stellte sich hinter Sylvia. Mit beiden Händen zog er ihre Arschbacken auseinander und vorsichtig setzte er seine Eichel an die Rosette meiner Frau. Man merkte sofort, dass er darin geübt war.

Sylvia entspannte und als er langsam sein Becken nach vorne drückte, drang er behutsam in Sylvias Arsch ein. Mit jedem Zentimeter, den er in sie eindrang, wurde es auch für meinen Schwanz, der in ihrer Fotze steckte, enger und enger.

So etwas Geiles hatte ich ja noch nie erlebt und Eva schaute mit ungläubigen Augen zu, wie ihre Freundin von zwei Schwänzen beglückt wurde.

Sylvia verdrehte die Augen und aus ihrem Stöhnen wurde ein Keuchen. Ihre Erregung war schlagartig auf höchstem Niveau angekommen.

„Ja, ihr beiden Hengste! Fickt mich in meine beiden Löcher! JA, FICKT MICH!“ schrie sie immer wieder in wilder Ekstase.

Das taten wir. Unseren Fickrhythmus aufeinander abstimmend ließen wir sie zwischen meinem Schwanz in ihrer Fotze und Peters Prügel in ihrem Arsch hin und her pendeln.

Ich legte meine Hände auf die Titten meiner Frau, die ich noch nie so hart und straff erlebt hatte. Sie war ganz williges Fickfleisch und ließ sich von uns beiden willenlos ficken. Peter schlug ihr mit der flachen Hand auf den Arsch und ihr Körper zitterte mit jedem Schlag.

Ihr Keuchen und Jammern wurde lauter und plötzlich fing ihr ganzer Körper an zu zucken, sie stieß eine Reihe lauter Schreie aus und wie eine eiserne Faust legte sich ihre Fotze um meinen Schwanz.

Ihr Körper warf sich hin und her, während wir Mühe hatten, sie vorsichtig und sehr langsam in beide Löcher fickten. Den Mund weit geöffnet, die Augen geschlossen ließ sie sich treiben, bis die Wellen der Lust abebbten und meine Frau völlig entkräftet auf mir liegenblieb und schließlich auf die Seite rollte.

2.4

„So, die erste hätten wir geschafft“, scherzte Peter und Eva wiegelte sofort ab. „Mit mir braucht ihr das nicht zu versuchen, ich stehe nicht auf… Analverkehr.“

„Woher willst du das wissen, wenn du es noch nicht versucht hast“, erwiderte ihr Mann und legte sich neben mich auf das Bett. „Komm, hock dich über mich!“

Die Zweifel und der Widerwille waren deutlich in Evas Gesicht abzulesen, doch Sylvia sprang uns Männern unverhofft zur Seite. „Versuch es auch mal! Es ist unglaublich geil!“

Zögernd setzte sich Eva auf ihren Mann wie eben Sylvia auf mich. Peter zog seine Frau eng zu sich und küsste sie inbrünstig. Damit brachte er Evas Hintern in die perfekte Stellung für einen Arschfick. Bevor ich sie jedoch überfiel hockte ich mich hinter sie und zwängte mich zwischen Peters Beine. Langsam begann ich mit der Zunge Evas Rosette zu umkreisen.

Überrascht quiekte sie auf, ließ mich jedoch gewähren. Ich schmeckte den leicht bitteren, würzigen Geschmack ihres Anus, was mich jedoch nur noch mehr anheizte. Immer tiefer züngelte ich in ihren Hintern, während die beiden sich langsam hin und her bewegten.

Als sie feucht genug war spuckte ich noch etwas auf meinen Schwanz, verrieb es bis er schön glitschig war und drückte meine Eichel gegen ihre Rosette.

„Nicht verkrampfen, schön locker bleiben“, flüsterte ich Peters Frau ins Ohr und ich spürte, wie sie sich trotz meiner Ansage verkrampfte. „Ich weiß nicht, ob ich das will“, flüsterte sie leise zurück.

„Lass dich einfach gehen“, schlug ihr Mann vor, „ich wette, du wirst es nicht bereuen!“

„Na gut“, hörte ich Eva murmeln, dann hörte die Verkrampfung an ihrer Rosette auf und ich drückte behutsam zu. Immer wieder zog dich die Rosette reflexartig zusammen, bis Eva schließlich den Bogen raushatte und sich ruhig verhielt. Langsam aber stetig drückte ich zu, bis meine Eichel plötzlich durchflutschte.

„Pfffffft!“ entfuhr es Eva. „Es ist irgendwie geil. Tut etwas weh und ich fühle mich wie ein gefüllter Truthahn, aber es ist geil.“

„Warte ab, bis ich erst ganz in dir stecke“, gab ich leise zurück und schob meinen Schwanz Millimeter für Millimeter weiter vor.

Es war ohnehin schon verflucht eng in ihrem Arsch aber mit Peters Schwanz in der Fotze war es nochmal so eng.

Eva keuchte und schnaufte in einer Tour. „Ohhh Gottttt!“ und „Himmel!“ wechselten sich in ihrem Wortschatz ab, bis ich schließlich bin zu Eiern in ihr steckte. „Oh Gott, ihr beiden verrückten Hengste!“ rief sie. „Fickt mich jetzt mit euren großartigen Schwänzen, aber langsam bitte!“

„Bewege dich langsam vor und zurück, auf und ab“, schlug ihr Mann vor und Eva folgte diesem Rat. Unablässig stöhnend schob sie sich so entweder den Schwanz ihres Mannes tiefer in die Fotze oder meinen Prügel in ihren Arsch.

„Oh Gott, ist das geil!“ Mit geschlossenen Augen genoss sie die langsamen Bewegungen und das Reiben der beiden Schwänze in ihr. Ich griff um sie herum und legte meine Hände auf ihre geilen Titten. Ihre Brüste standen steif ab und ein leichtes Kneifen in die Warzen ließ sie aufstöhnen. Ihr Mann hatte seine Hand auf ihrem glatten Venushügel und schob sich in Richtung ihres Kitzlers vor.

Diesem Mehrfachangriff war Eva nicht gewachsen. „FICKT MICH! FICKT MICH!“ schrie sie und beugte sich vor. Nun gab es für mich kein Halten mehr. Ich richtete mich auf, hielt mich an ihrer Hüfte fest und begann ihr meinen Schwanz in den Arsch zu hämmern.

Ihr Stöhnen wurde zu einem wilden Röcheln und mit jeder Lustwelle wurde sie lauter. Als sie von ihrem ersten analen Orgasmus durchschüttelt wurde, schrie sie verzückt auf. Ich zog sie an mich, Peter legte seinen Daumen auf ihren Kitzler und zwirbelte sie zu einem zweiten Orgasmus, dann einem dritten und als wir Männer in sie abspritzten kam sie ein viertes Mal und sackte dann völlig entkräftet auf ihrem Mann zusammen.

Wir verschnauften eine Weile, dann nahm meine Frau Eva bei der Hand und zog sie sanft hoch. „Komm, Schätzchen, wir gehen erst einmal in die Badewanne und lassen uns ein schönes Schaumbad ein.“Es wurde ein schöner Tag auf der Terrasse und am Pool mit viel Essen und Wein. Die Nacht verbrachten wir zu viert in unserem Ehebett.



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